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Team-Cup: Schweizer Schachsenioren, La Bersetterie und Aquile di Lugano erstmals im Halbfinal – beide Réti-Equipen im Viertelfinal out

Kurt Baumann steht mit den Schweizer Schachsenioren bei deren erstmaligen Teilnahme am Team-Cup gleich im Halbfinal.

ma - Mit den Schweizer Schachsenioren, Aquile di Lugano, La Bersetterie (Neuenburg) und CEG Genevsky erreichten je eine Deutschschweizer und Tessiner Equipe sowie zwei Mannschaften aus der Romandie die Team-Cup-Halbfinals vom 9. Dezember.

Die Schweizer Schachsenioren, La Bersetterie und Aquile di Lugano befinden sich erstmals unter den ersten vier. CE Genève gewann diesen seit 1963 ausgetragenen K.o.-Wettbewerb bereits zweimal (1968 und 2007).

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SMM: Baden III und Zürich IV letzte Aufsteiger in die 2. Liga

ma - Baden III und Zürich IV steigen in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) als letzte zwei Teams in die 2. Liga auf.

Baden III gewann das wegen des Luzerner Opens um eine Woche verschobene Aufstiegsspiel 3./2. Liga gegen Baar klar mit 5:1.

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Luzerner Open in Luzern: Siege für IM Reddy Chakravarthi, Josef Lustenberger und Alan Timme

ma - Beim siebenrundigen Luzerner Open in Lu­zern, das 120 Spieler am Start sah, liessen sich IM Reddy Chakravarthi (Ind/Kategorie A), Josef Lustenberger (Horw/Kategorie B) und Alan Timme (Baar/Kategorie C) als Sieger feiern.

Der topgesetzte Reddy Chakravarthi wurde in der Ka­te­go­ri­e A (ab 1800 ELO) seiner Favoritenrolle gerecht und totalisierte als einziger der 30 Teilnehmer 6 Punkte aus sieben Runden.

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16.–18. November: Open du Jura in Moutier

ma - In diesem Jahr findet das Open du Jura in Moutier statt – am kommenden Wochenende (16.–18. November) in der Sociét’halle an der Avenue de la Liberté 9.

Seit 2014 beginnt das traditionsreiche Turnier mit drei Rapid-Partien mit einer Bedenkzeit von 20 Minuten plus 5 Sekunden am Freitagabend ab 18.30 Uhr – gefolgt von vier Partien mit normaler Bedenkzeit (90 Minuten plus 30 Sekunden) am Samstag und Sonntag.

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SMM: Genf kann am Sonntag aus eigener Kraft Schweizer Meister werden – Luzern lauert auf einen Ausrutscher – St. Gallen erster Absteiger in die NLB

ma - Genf geht als alleiniger Leader und mit einem Punkt Vorsprung auf Luzern und Riehen in die Nationalliga-A-Schlussrunde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft vom Sonntag in Lausanne (11 Uhr im Hotel «Aquatis»). Dort treffen die Genfer noch auf Riehen, während es Luzern mit Réti Zürich zu tun bekommt.

Während Genf in der 8. Runde gegen Titelverteidiger Winterthur einen klaren 5½:2½-Sieg feierte, gab Co-Leader Riehen beim 4:4 gegen Zürich einen Punkt ab. Damit fielen die Basler auf den 3. Platz zurück, weil sie von dem einen Einzelpunkt mehr aufweisenden Luzern überholt wurden. Die Innerschweizer kamen gegen Echallens zu einem 7:1-Kantersieg und wahrten damit ihre Titelchancen.

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Start zur SGM: hoher Sieg für Titelverteidiger Gonzen

ma - Gonzen startete mit einem klaren Sieg in die Schweizerische Gruppenmeisterschaft (SGM). Der Titelverteidiger schlug im Ostschweizer Duell der 1. Bundesliga Bodan Kreuzlingen 6½:1½.

Wegen des Rückzugs von Echiquier Bruntrutain Porrentruy sind diese Saison in der obersten Spielklasse nur sieben Mannschaften vertreten, weshalb es keinen Absteiger gibt.

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Sorab zieht sich in die 2. Liga zurück – Entlebuch zusätzlicher Aufsteiger in die 1. Liga

ma - Nationalliga-B-Absteiger Sorab Basel zieht sich in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) in die 2. Liga zurück. Der frei gewordene Platz in der 1. Liga geht an Entlebuch, das sein Aufstiegsspiel 2./1. Liga am vergangenen Wochenende am knappsten verloren hat (2½:3½ gegen Nimzowitsch Zürich II).

Die Kommission Turniere des SSB hat bereits die Gruppen der oberen Ligen für die SMM 2019 abgesegnet. Weil es nach dem Abstieg von Mendrisio und St. Gallen aus der NLA sowie dem Aufstieg von Schwarz-Weiss Bern II aus der 1. Liga einen Überhang an Ost-Mannschaften gab, wurden Luzern II und Tribschen neu in die Westgruppe eingeteilt.

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SMM: Gligoric, Nimzowitsch, Schwarz-Weiss II und Court steigen in die Nationalliga B auf – drei Rückkehrer und ein Neuling

ma - Die beiden Zürcher Klubs Gligoric und Nimzowitsch sowie Schwarz-Weiss Bern II und Court steigen in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) in die Nationalliga B auf. Für die drei Vereine aus den beiden Grossstädten, die ihre 1.-Liga-Gruppe jeweils gewonnen haben, ist es eine Rückkehr in die zweitoberste Spielklasse. Für die Bernjurassier, die in der Erstliga-Nordwestgruppe den 3. Rang belegt haben und dank des Verzichts von Riehen III ins Aufstiegsspiel nachgerückt sind, ist der Aufstieg eine Premiere.

 

Das an den beiden ersten Brettern mit den zwei Top-Spielern GM Klaus Bischoff (deutscher Meister 2013 und 2015) und IM Roland Ekström (Schweizer Meister 1988, 1999, 2001 und 2008) angetretene Nimzowitsch liess Pfäffikon/ZH keine Chance und gewann klar mit 5½:2½. Während Nimzowitsch zwei Jahre nach seinem Abstieg in die NLB zurückkehrt, muss sich das 1992 abgestiegene Pfäffikon eine weitere Saison gedulden.

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Zweiter Meistertitel für Luzern nach 1991 – Silber für Genf, Bronze für Riehen – Mendrisio und St. Gallen steigen in die Nationalliga B ab

ma - Der Schachklub Luzern ist zum zweiten Mal nach 1991 Schweizer Mannschaftsmeister. Die Innerschweizer blieben an der dramatischen Nationalliga-A-Doppelschlussrunde in Lausanne als einzige der fünf Titelanwärter zweimal (souverän) siegreich. In der 8. Runde schlugen sie Echallens 7:1, 22 Stunden später gewannen sie gegen Réti Zürich 6½:1½.

 

Derweil gaben die schärfsten Konkurrenten von Luzern, das ebenso wie Genf in den neun NLA-Runden ungeschlagen blieb (dreimal 4:4 gegen Winterthur, Zürich und Genf), Punkte ab. Riehen und Zürich nahmen sich in der 8. Runde mit einem 4:4-Unentschieden gegenseitig aus dem Rennen, während Winterthur im gleichen Durchgang mit einer 2½:5½-Niederlage gegen Genf alle Chancen auf eine erfolgreiche Titelverteidigung einbüsste.

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Die neue «SSZ» erscheint in wenigen Tagen – Rückblick auf die Olympiade in Batumi

ma - Die sechste und letzte Ausgabe der «Schweizerischen Schachzeitung» dieses Jahres ist im Druck und liegt in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

In «SSZ» 6/18 schauen unsere beiden «Chef-Analysten» Nico Georgiadis (auf Deutsch) und Romain Edouard (auf Französisch) auf die Olympiade in Batumi zurück, wo erfreulicherweise beide Schweizer Teams vor ihren Startplatz landeten. Nico Georgiadis kommentiert ausserdem die spannendsten Partien der Nationalliga-A-Schlussrunde in Lausanne.

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Team-Cup: Schweizer Schachsenioren, La Bersetterie und Aquile di Lugano erstmals im Halbfinal – beide Réti-Equipen im Viertelfinal out

Kurt Baumann steht mit den Schweizer Schachsenioren bei deren erstmaligen Teilnahme am Team-Cup gleich im Halbfinal.

ma - Mit den Schweizer Schachsenioren, Aquile di Lugano, La Bersetterie (Neuenburg) und CEG Genevsky erreichten je eine Deutschschweizer und Tessiner Equipe sowie zwei Mannschaften aus der Romandie die Team-Cup-Halbfinals vom 9. Dezember.

Die Schweizer Schachsenioren, La Bersetterie und Aquile di Lugano befinden sich erstmals unter den ersten vier. CE Genève gewann diesen seit 1963 ausgetragenen K.o.-Wettbewerb bereits zweimal (1968 und 2007).

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Start zur SGM: hoher Sieg für Titelverteidiger Gonzen

ma - Gonzen startete mit einem klaren Sieg in die Schweizerische Gruppenmeisterschaft (SGM). Der Titelverteidiger schlug im Ostschweizer Duell der 1. Bundesliga Bodan Kreuzlingen 6½:1½.

Wegen des Rückzugs von Echiquier Bruntrutain Porrentruy sind diese Saison in der obersten Spielklasse nur sieben Mannschaften vertreten, weshalb es keinen Absteiger gibt.

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SMM: Baden III und Zürich IV letzte Aufsteiger in die 2. Liga

ma - Baden III und Zürich IV steigen in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) als letzte zwei Teams in die 2. Liga auf.

Baden III gewann das wegen des Luzerner Opens um eine Woche verschobene Aufstiegsspiel 3./2. Liga gegen Baar klar mit 5:1.

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Sorab zieht sich in die 2. Liga zurück – Entlebuch zusätzlicher Aufsteiger in die 1. Liga

ma - Nationalliga-B-Absteiger Sorab Basel zieht sich in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) in die 2. Liga zurück. Der frei gewordene Platz in der 1. Liga geht an Entlebuch, das sein Aufstiegsspiel 2./1. Liga am vergangenen Wochenende am knappsten verloren hat (2½:3½ gegen Nimzowitsch Zürich II).

Die Kommission Turniere des SSB hat bereits die Gruppen der oberen Ligen für die SMM 2019 abgesegnet. Weil es nach dem Abstieg von Mendrisio und St. Gallen aus der NLA sowie dem Aufstieg von Schwarz-Weiss Bern II aus der 1. Liga einen Überhang an Ost-Mannschaften gab, wurden Luzern II und Tribschen neu in die Westgruppe eingeteilt.

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Luzerner Open in Luzern: Siege für IM Reddy Chakravarthi, Josef Lustenberger und Alan Timme

ma - Beim siebenrundigen Luzerner Open in Lu­zern, das 120 Spieler am Start sah, liessen sich IM Reddy Chakravarthi (Ind/Kategorie A), Josef Lustenberger (Horw/Kategorie B) und Alan Timme (Baar/Kategorie C) als Sieger feiern.

Der topgesetzte Reddy Chakravarthi wurde in der Ka­te­go­ri­e A (ab 1800 ELO) seiner Favoritenrolle gerecht und totalisierte als einziger der 30 Teilnehmer 6 Punkte aus sieben Runden.

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SMM: Gligoric, Nimzowitsch, Schwarz-Weiss II und Court steigen in die Nationalliga B auf – drei Rückkehrer und ein Neuling

ma - Die beiden Zürcher Klubs Gligoric und Nimzowitsch sowie Schwarz-Weiss Bern II und Court steigen in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) in die Nationalliga B auf. Für die drei Vereine aus den beiden Grossstädten, die ihre 1.-Liga-Gruppe jeweils gewonnen haben, ist es eine Rückkehr in die zweitoberste Spielklasse. Für die Bernjurassier, die in der Erstliga-Nordwestgruppe den 3. Rang belegt haben und dank des Verzichts von Riehen III ins Aufstiegsspiel nachgerückt sind, ist der Aufstieg eine Premiere.

 

Das an den beiden ersten Brettern mit den zwei Top-Spielern GM Klaus Bischoff (deutscher Meister 2013 und 2015) und IM Roland Ekström (Schweizer Meister 1988, 1999, 2001 und 2008) angetretene Nimzowitsch liess Pfäffikon/ZH keine Chance und gewann klar mit 5½:2½. Während Nimzowitsch zwei Jahre nach seinem Abstieg in die NLB zurückkehrt, muss sich das 1992 abgestiegene Pfäffikon eine weitere Saison gedulden.

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16.–18. November: Open du Jura in Moutier

ma - In diesem Jahr findet das Open du Jura in Moutier statt – am kommenden Wochenende (16.–18. November) in der Sociét’halle an der Avenue de la Liberté 9.

Seit 2014 beginnt das traditionsreiche Turnier mit drei Rapid-Partien mit einer Bedenkzeit von 20 Minuten plus 5 Sekunden am Freitagabend ab 18.30 Uhr – gefolgt von vier Partien mit normaler Bedenkzeit (90 Minuten plus 30 Sekunden) am Samstag und Sonntag.

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Zweiter Meistertitel für Luzern nach 1991 – Silber für Genf, Bronze für Riehen – Mendrisio und St. Gallen steigen in die Nationalliga B ab

ma - Der Schachklub Luzern ist zum zweiten Mal nach 1991 Schweizer Mannschaftsmeister. Die Innerschweizer blieben an der dramatischen Nationalliga-A-Doppelschlussrunde in Lausanne als einzige der fünf Titelanwärter zweimal (souverän) siegreich. In der 8. Runde schlugen sie Echallens 7:1, 22 Stunden später gewannen sie gegen Réti Zürich 6½:1½.

 

Derweil gaben die schärfsten Konkurrenten von Luzern, das ebenso wie Genf in den neun NLA-Runden ungeschlagen blieb (dreimal 4:4 gegen Winterthur, Zürich und Genf), Punkte ab. Riehen und Zürich nahmen sich in der 8. Runde mit einem 4:4-Unentschieden gegenseitig aus dem Rennen, während Winterthur im gleichen Durchgang mit einer 2½:5½-Niederlage gegen Genf alle Chancen auf eine erfolgreiche Titelverteidigung einbüsste.

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SMM: Genf kann am Sonntag aus eigener Kraft Schweizer Meister werden – Luzern lauert auf einen Ausrutscher – St. Gallen erster Absteiger in die NLB

ma - Genf geht als alleiniger Leader und mit einem Punkt Vorsprung auf Luzern und Riehen in die Nationalliga-A-Schlussrunde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft vom Sonntag in Lausanne (11 Uhr im Hotel «Aquatis»). Dort treffen die Genfer noch auf Riehen, während es Luzern mit Réti Zürich zu tun bekommt.

Während Genf in der 8. Runde gegen Titelverteidiger Winterthur einen klaren 5½:2½-Sieg feierte, gab Co-Leader Riehen beim 4:4 gegen Zürich einen Punkt ab. Damit fielen die Basler auf den 3. Platz zurück, weil sie von dem einen Einzelpunkt mehr aufweisenden Luzern überholt wurden. Die Innerschweizer kamen gegen Echallens zu einem 7:1-Kantersieg und wahrten damit ihre Titelchancen.

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Die neue «SSZ» erscheint in wenigen Tagen – Rückblick auf die Olympiade in Batumi

ma - Die sechste und letzte Ausgabe der «Schweizerischen Schachzeitung» dieses Jahres ist im Druck und liegt in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

In «SSZ» 6/18 schauen unsere beiden «Chef-Analysten» Nico Georgiadis (auf Deutsch) und Romain Edouard (auf Französisch) auf die Olympiade in Batumi zurück, wo erfreulicherweise beide Schweizer Teams vor ihren Startplatz landeten. Nico Georgiadis kommentiert ausserdem die spannendsten Partien der Nationalliga-A-Schlussrunde in Lausanne.

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