SGM light 2021 mit 126 Mannschaften – drei Fünfer-Gruppen in der Bundesliga

par Markus Angst

SGM-Leiter Florian Zarri: «Um in den unteren Ligen grosse Reisedistanzen zu vermeiden, wird es in der SGM light 2021 mehrere Vierer-Gruppen mit Hin- und Rückspielen geben.»

ma - Für die vom Schweizerischen Schachbund (SSB) anstelle der wegen der Corona-Pandemie abgesagten Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) 2021 angesetzte SGM light haben sich erfreulicherweise 126 Mannschaften angemeldet. Am meisten Equipen für dieses am 23. Januar beginnende, fünfrundige Gratis-Turnier für Vierer-Teams haben Sprengschach/Wil SG und die SG Winterthur angemeldet (je fünf). Mit je vier starten Cercle Valaisan, Chur, Neuenburg, Nimzowitsch Zürich und Olten.

SGM-Leiter Florian Zarri ist nun daran, die Gruppeneinteilungen vorzunehmen und die Spielpläne zu erstellen. Diese werden voraussichtlich Mitte Dezember auf der SSB-Website veröffentlicht. Nach einer aktuellen Beurteilung der Lage entscheidet der SSB dann Mitte Januar, ob die SGM light programmgemäss starten kann.

Da sich mit Gonzen, Réti und Wollishofen nur drei Vereine für die 1. Bundesliga eingeschrieben haben, wird diese mit der 2. Bundesliga (12 Anmeldungen) zusammengelegt. Es gibt deshalb drei Bundesliga-Gruppen mit je fünf Teams und je vier Matches (je zwei Heim- und Auswärtsspiele) pro Klub. «Diese Lösung hat den zusätzlichen Vorteil», so Florian Zarri, «dass wir zwei Ostgruppen und eine Westgruppe machen und so allzu lange Anreisewege vermeiden können.»

Stichwort Reisedistanzen: Um weite Wege in den unteren Ligen zu vermeiden, wird es neben Sechser-Gruppen auch mehrere (regionale) Vierer-Gruppen mit Hin- und Rückspielen geben. Weil nur fünf SGM-light-Runden angesetzt sein, entfällt für jede Mannschaft ein zweiter Match gegen denselben Gegner. «Da es keine Auf- und Absteiger gibt, erachte ich dies aus sportlicher Sicht jedoch nicht als problematisch», sagt Florian Zarri. «Oberste Priorität ist für die Vereine ja, dass sie überhaupt wieder einen Mannschaftswettbewerb spielen können.»

Angemeldete Mannschaften für die SGM light 2021

1. Bundesliga (wird mit 2. Bundesliga zu drei Fünfer-Gruppen zusammengelegt): 3.

2. Bundesliga: 12.

1. Regionalliga: 22.

2. Regionalliga: 41.

3. Regionalliga: 48.

Runden-Daten der SGM light 2021

23. Januar

13. Februar

27. Februar

13. März

10. April


SGM: Kirchberg steigt in die 1. Bundesliga auf – Cercle Valaisan und Zürich II neu in der 2. Bundesliga

par Markus Angst

Mit GM Vitaly Kunin am ersten Brett kehrte Kirchberg in der SGM zurück in die 1. Bundesliga.

ma - Kirchberg kehrt in der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) nach nur einer Saison in die oberste Spielklasse zurück.

Die vom deutschen Grossmeister Vitaly Kunin angeführten sowie mit den beiden Brüderpaaren Marco und Andreas Lehmann und Lukas und Sebastian Muheim spielenden Berner gewannen das Aufstiegsspiel 2./1. Bundesliga gegen Sprengschach Wil/SG klar mit 7:1. Für den Ehrenpunkt der Ostschweizer sorgte im einzigen Juniorenduell Lukas Meier gegen Nicola Ramseyer.

In die 2. Bundesliga steigen Cercle Valaisan und Zürich II auf. Die an den beiden ersten Brettern mit den Grossmeistern Vadim Milov und Mihajlo Stojanovic angetretenen Walliser waren allerdings gegen Trümmerfeld Basel nach einem 3:3-Unentschieden auf die klar bessere Brettpunkt-Wertung angewiesen. Deutlicher fiel die Entscheidung im zweiten Aufstiegsspiel 1. Regionalliga/2. Bundesliga, schlug Zürich II doch Sprengschach Wil/SG II mit 5:1.

Den Sprung von der 2. in die 1. Regionalliga schafften Nyon III, Bern, Nimzowitsch Zürich II und Rapperswil-Jona.

Die Aufsteiger werden sich allerdings etwas gedulden müssen, bis sie sich mit stärkeren Gegnern messen können. Denn die kommende Saison wird – wie an dieser Stelle bereits gemeldet – wegen der Corona-Pandemie als «SGM light» für Vierer-Teams ohne Auf- und Absteiger gespielt. Start ist am 23. Januar, die Teilnahme ist kostenlos.

2./1. Bundesliga

Kirchberg - Sprengschach Wil/SG 7:1 (Kunin - M. Sprenger 1:0, M. Lehmann - Schärer 1:0, Sutter - Eberle 1:0, A. Lehmann - D. Karrer 1:0, Adler - Kaufmann 1:0, L. Muheim - Milovanovic 1:0, Ramseyer - Meier 0:1, S. Muheim - Grob 1:0).

1. Regionalliga/2. Bundesliga

Trümmerfeld Basel - Cercle Valaisan 3:3/9:12 Brettpunkte (Meier - Milov 0:1, Sperzel - Stojanovic 0:1, Schröter - Murati 1:0, Grünberger - Emini 1:0, Wirz - Falissard 1:0, Damjanovic - Beney 0:1).

Zürich II - Sprengschach Wil/SG II 5:1 (Brandis - J. Bounlom 1:0, Kummle - Gähwiler 1:0, Walser - M. Heinatz 0:1, Jung - Bosshard 1:0, Issler - Russi 1:0, Berset - S. Bounlom 1:0).

2./1. Regionalliga

Nyon III - Trubschachen 2½:2½ (7½:7½/Stichkampf: 4:1). Bern - Rhy Rheinfelden 4:1. Gligoric Zürich - Nimzowitsch Zürich II 2:3. Chessflyers - Rapperswil-Jona 2½:2½ (7:8).

3./2. Regionalliga

Payerne II - Neuenburg II 3½:½. Köniz-Wabern - Lyss-Seeland ½:3½. Münsingen II - Cercle Valaisan III 2:2 (7:3). Valais IV - Baden II 3½:½. Jura - DSSP VII 1:3. Winterthur VI - Réti Zürich IV 1½:2½. Letzi Zürich II - Frauenfeld 1:3. Rapperswil-Jona II - Chur III 3½:½. – Emmenbrücke steigt direkt auf (sofern ein Platz in 2. Regionalliga frei wird).

 


Die SGM 2021 wird abgesagt und durch eine «SGM light» (mit Gratis-Einsatz!) ersetzt – SGM-Aufstiegsspiele und Team-Cup neu mit Maskenpflicht

par Markus Angst

Die SGM 2021 wird durch eine kostenlose, fünfrundige «SGM light» ersetzt.

ma - Wegen der nach wie vor unsicheren Corona-Situation hat der Schweizerische Schachbund die Schweizerische Gruppenmeisterschaft (SGM) 2021 abgesagt. Stattdessen bietet der SSB seinen Sektionen, die trotz der widrigen Umstände gerne ein Mannschaftsturnier bestreiten möchten, in der ersten Jahreshälfte 2021 eine fünfrundige «SGM light» für Vierer-Teams an. Die Teilnahme ist kostenlos, die Partien werden für die Führungsliste gewertet.

Ursprünglich war geplant, die sieben Runden der SGM 2021 im Zeitraum vom 9. Januar bis 24. April zu spielen. Aufgrund der unsicheren Situation wegen der Corona-Pandemie entschied sich der SSB jedoch für eine Absage. Für die Gruppeneinteilung der im November 2021 beginnenden SGM 2021/22 wird die SGM 2019/20, deren Aufstiegsspiele am 10. Oktober wie geplant ausgetragen werden, als Basis genommen.

Weil der SSB überzeugt ist, dass es viele Sektionen gibt, die im Sinne des gemütlichen Beisammenseins nach dem langen Lockdown gerne ein Mannschaftsturnier bestreiten möchten, wird in der ersten Jahreshälfte 2021 eine inoffizielle «SGM light» angeboten. Diese führt über fünf Runden mit folgenden Daten: 23. Januar, 13. Februar, 27. Februar, 13. März, 10. April.

Gespielt wird in allen Ligen mit Vierer-Teams. Das erleichtert den Vereinen zum einen die Einhaltung der Corona-Schutzvorkehrungen und zum andern die Anreise zu Auswärtsspielen mit nur einem Auto.

Gleiche Ligen, aber freie Wahl

Für die «SGM light» werden die gleichen fünf Ligen angeboten wie in der normalen SGM – also 1./2. Bundesliga und 1./2./3. Regionalliga. Für die Gruppeneinteilung wird jedoch nicht die aktuelle SGM als Basis genommen, sondern jede Sektion kann selber wählen, welche Mannschaft(en) sie für welche Ligen anmelden will.

Die Partien werden für die SSB-Führungsliste gewertet, die 1. und 2. Bundesliga sowie die 1. Regionalliga zusätzlich für die FIDE-Liste.

Anmeldeschluss für die «SGM light» ist der 30. Oktober. Alle Sektionspräsidenten bekommen rechtzeitig ein Einladungsschreiben per Mail. Der Einsatz beträgt…null Franken! Damit kommt der SSB den Sektionen entgegen, weil im laufenden Jahr diverse Turniere coronabedingt ausgefallen sind.

In der «SGM light» gibt es keine Auf- und Absteiger. Grundsätzlich kommt bezüglich Spielberechtigung das geltende SGM-Reglement zur Anwendung – mit einer Ausnahme: Für die 1. und 2. Bundesliga werden keine Spielerlisten verlangt.

SMM 2021: Entscheid fällt Mitte November

Ob die Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM) 2021 wie geplant durchgeführt wird, entscheidet der SSB Mitte November. Aktuell stehen die sieben SMM-Runden im Zeitraum vom 26. April bis 14. November 2021 auf dem Programm – gefolgt von der 8./9. Runde der Nationalliga A und B sowie den Aufstiegsspielen. Anmeldeschluss für die SMM 2021 ist der 15. Dezember.

SGM-Aufstiegsspiele und Team-Cup-Sechzehntelfinals mit Maskenpflicht

Für die Team-Cup-Sechzehntelfinals vom 4. Oktober und für die SGM-Aufstiegsspiele vom 10. Oktober hat der SSB angesichts der sich wiederum verschärfenden Corona-Situation neu eine Maskenpflicht am Brett angeordnet. Die Kommission Turniere hat deshalb das für Turniere geltende Covid-19-Schutzkonzept des SSB für Mannschaftswettbewerbe angepasst. Sie können es hier herunterladen: http://www.swisschess.ch/tl_files/ssb/Covid-19/Anpassung%20SO-Konzept/20200926_Covid-19-Schutzmassnahmen.pdf. Jeder Heimklub ist für die Durchsetzung des Schutzkonzepts in seinem Lokal verantwortlich.


SGM: Die Paarungen für die Aufstiegsspiele vom 10. Oktober stehen fest

par Markus Angst

FM Anvar Turdyev bestreitet am 10. Oktober mit Kirchberg das Aufstiegsspiel in die 1. Bundesliga gegen Sprengschach.

ma - Nach den gestrigen beiden Entscheidungsspielen um den Gruppensieg steht definitiv fest, wer am 10. Oktober die Aufstiegsspiele in der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) bestreitet.

Gleich zweimal war der Schachklub Nimzowitsch in die Entscheidungsspiele um den Gruppensieg involviert. In der 2. Regionalliga gewann seine zweite Mannschaft gegen Olten II klar 4:1.

In der 3. Regionalliga verlor Nimzowitsch Zürich IV das Zürcher Derby gegen Réti IV – allerdings nur knapp. Nachdem die Partien mit klassischer Bedenkzeit 2:2 und mit gleicher Brettpunkt-Wertung ausgegangen, endete auch das Tie-Break 2:2, doch Réti gewann die beiden ersten Bretter und wies damit mehr Brettpunkte auf.

Ob und in welcher Form die SGM 2021 wegen der Corona-Pandemie durchgeführt wird, entscheidet der Schweizerische Schachbund (SSB) voraussichtlich in der kommenden Woche. Wir werden Sie an dieser Stelle umgehend über den Entscheid informieren.

Resultate der Entscheidungsspiele

2. Regionalliga, Zone E: Nimzowitsch Zürich II - Olten II 4:1.

3. Regionalliga, Zone K: Réti Zürich IV - Nimzowitsch Zürich IV 2:2 (5:5 Brettpunkte). Tie-Break: 2:2 (7:3 Brettpunkte).

Paarungen für die Aufstiegsspiele (10. Oktober)

2. Bundesliga/1. Bundesliga: Kirchberg - Sprengschach Wil/SG.

1. Regionalliga/2. Bundesliga: Trümmerfeld Basel - Cercle Valaisan, Zürich II - Sprengschach Wil/SG II. – Gonzen III und Pfäffikon/ZH verzichten auf das Aufstiegsspiel.

2./3. Regionalliga: Nyon III - Trubschachen, Bern - Rhy Rheinfelden, Gligoric Zürich - Nimzowitsch Zürich II, Chessflyers - Rapperswil-Jona.

3./2. Regionalliga: Payerne II - Neuenburg II, Köniz-Wabern - Lyss-Seeland, Münsingen II - Cercle Valaisan III, Valais IV - Baden II, Jura - DSSP VII, Winterthur VI - Réti Zürich IV, Letzi Zürich II - Frauenfeld, Rapperswil-Jona II - Chur III. – Emmenbrücke steigt direkt auf (sofern ein Platz in 2. Regionalliga frei wird). – Trubschachen II verzichtet auf das Aufstiegsspiel.

Die erstgenannten Mannschaften haben Heimrecht. Die Sieger steigen auf.


Abschluss der SGM: zwei knappe Abstiegsentscheidungen in der 1. und 2. Bundesliga

par Markus Angst

IM Gabriel Gähwiler hat mit 4 Punkten aus sechs Partien massgeblichen Anteil an Winterthurs Meistertitel.

ma - Nachdem wegen diverser Forfaits vier der sechs Entscheidungen in der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) schon vor der letzten Runde gefallen waren, blieb nur noch die Abstiegsfrage in der 1. Bundesliga und in der 2. Bundesliga, Zone A, offen. in beiden Fällen entschieden bei Mannschaftspunktgleichheit die Einzelpunkte – zuungunsten von Bodan Kreuzlingen und Brugg.

Schlusslicht Bodan erkämpfte sich zwar in der 7. Runde der 1. Bundesliga gegen das fünftplatzierte Riehen mit sieben Mann ein 4:4-Unentschieden. In der Endabrechnung fehlte den Ostschweizern aber ein halber Einzelpunkt für ein Entscheidungsspiel gegen das siebtrangierte Zürich, das Meister Winterthur 3:5 unterlag.

In der 2. Bundesliga, Zone A, holte der Tabellenletzte La Chaux-de-Fonds gegen Olten (5.) nach einem 0:3-Rückstand noch ein 4:4. Damit schafften die Neuenburger dank der um 3½ Punkte besseren Einzelwertung gegenüber Brugg, das gegen Gruppensieger Kirchberg forfait gab, den Klassenerhalt.

Die vier anderen Entscheidungen waren aufgrund diverser Forfaits schon vor der Schlussrunde gefallen. Das ungeschlagen gebliebene Winterthur wurde zum zehnten Mal nach 1984 bis 1987, 2000, 2003, 2009, 2012 und 2015 Meister. Damit liegen die Winterthurer nur noch zwei Titel hinter Beider Basel, das die SGM von 1988 bis 1999 zwölf Mal in Serie gewonnen hat.

Das Aufstiegsspiel in die 1. Bundesliga bestreiten Vorjahresabsteiger Kirchberg und Sprengschach/Wil. Die Aufstiegsspiele finden am 10. Oktober statt. Mannschaften, die auf den Aufstieg verzichten wollen, sind gebeten, dies umgehend SGM-Leiter Florian Zarri (florian.zarri@swisschess.ch) zu melden.

Ob und in welcher Form die SGM 2021 (geplanter Start am 9. Januar) wegen der Corona-Pandemie durchgeführt wird, entscheidet die Kommission Turniere des Schweizerischen Schachbundes (SSB) in den kommenden Tagen. Wir werden Sie an dieser Stelle umgehend darüber informieren.

1. Bundesliga

Zürich - Winterthur 3:5 (Fischer - Georgiadis 0:1, Petkidis - Gähwiler 0:1, Friedrich - Hasenohr ½:½, Silberring - Kaczmarczyk 0:1, Csajka - Ballmann ½:½, Vucenovic - Gattenlöhner 0:1, Patzelt - Huss 1:0, Chennaoui - Szakolczai 1:0).

Riehen - Bodan Kreuzlingen 4:4 (Brunner - Heimann ½:½, Heinz - Breder ½:½, Haag - Weindl ½:½ Wirthensohn - Zeller 0:1, Stankovic - Knödler 0:1, Pfrommer - Schmid ½:½, Metz - Tezayak 1:0, Herbrechtsmeier 1:0 f.).

Nyon - Gonzen 8:0 f.

Payerne - Wollishofen 8:0 f.

Schlussrangliste nach 7 Runden: 1. Winterthur 13 (35/Meister). 2. Nyon 10 (35½). 3. Gonzen 10 (33½). 4. Payerne 8 (30). 5. Riehen 5 (26½). 6. Wollishofen 4 (20). 7. Zürich 3 (22). 8. Bodan 3 (21½/Absteiger).

2. Bundesliga, Zone A

La Chaux-de-Fonds - Olten 4:4 (Rohrer - Holzhauer ½:½, Preissmann - Claverie 0:1, Robert - Hohler ½:½, Bex - R. Angst 1:0, Terraz - O. Angst 1:0, Desages - A. Kamber 1:0, Arulanantham - Büttiker 0:1, Erne - Lips 0:1).

Kirchberg - Brugg 8:0 f.

Valais - Réti Zürich 8:0 f.

Tribschen - Schwarz-Weiss Bern 0:8 f.

Schlussrangliste nach 7 Runden: 1. Kirchberg 13 (39½/Aufstiegsspiel gegen Sprengschach Wil/SG). 2. Réti 10 (28). 3. Valais 7 (27½). 4. Schwarz-Weiss 6 (30½). 5. Olten 6 (28). 6. Tribschen 6 (26). 7. La Chaux-de-Fonds 4 (24). 8. Brugg 4 (20½/Absteiger).

2. Bundesliga, Zone B

Gonzen II - St. Gallen 1½:6½ (Neuberger - N. Fecker ½:½, D. Atlas - Giesinger 0:1, Bischofberger - Potterat ½:½, Kurapova - Schoch 0:1, Reist - Nisavic 0:1, Bartholet - J. Fecker ½:½, Wittenbrock 0:1 f., Nyffenegger 0:1 f.).

Sprengschach Wil/SG - Nimzowitsch Zürich 8:0 f.

Triesen - Winterthur II 8:0 f.

Sihlfeld - Réti Zürich II 0:8 f.

Schlussrangliste nach 7 Runden: 1. Sprengschach (Aufstiegsspiel gegen Kirchberg) und Gonzen II (nicht aufstiegsberechtigt) je 11 (34½). 3. St. Gallen 9 (32½). 4. Réti II 8 (31). 5. Winterthur II 6 (25). 6. Triesen 5 (27). 7. Nimzowitsch 4 (24). 8. Sihlfeld 2 (Absteiger).

Die SGM-Sieger der letzten 10 Jahre

2020 SG Winterthur

2019 Gonzen

2018 Gonzen

2017 Lyss-Seeland

2016 Gonzen

2015 ASK Winterthur

2014 Réti Zürich

2013 Réti Zürich

2012 ASK Winterthur

2011 Valais


SSB-Agenda 2021: Die SGM- und SMM-Termine sind festgelegt

par Markus Angst

Die SGM 2021 beginnt am 9. Januar, die SMM 2021 am 26. April.

ma - Um den Vereinen und privaten Turnierorganisatoren die rechtzeitige Planung des kommenden Jahres zu erleichtern, hat der Schweizerische Schachbund (SSB) die Termine der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) 2021 und der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) 2021 festgelegt.

Die sieben regulären SGM-Runden finden vor der 1. SMM-Runde statt. Einzig die SGM-Entscheidungs- und -Aufstiegsspiele sind – wie bisher schon üblich – nach der 1. SMM-Runde angesetzt. Die SGM wird prinzipiell im Zwei-Wochen-Rhythmus gespielt. In der SMM beträgt der Zeitraum zwischen zwei Runden immer minimal drei Wochen.

Aus (feiertags)technischen Gründen beginnt die SMM unmittelbar nach Abschluss der SGM. In der Nationalliga B sind ausnahmsweise zwei Doppelrunden vorgesehen – ebenso wie traditionell in der Nationalliga A (jedoch nur einmal parallel). Das letzte Wort für die NLA/NLB-Termine hat jedoch die Nationalliga-Versammlung vom 5. Dezember.

SGM-Termine 2021

Anmeldeschluss: 15. Oktober 2020

1. Runde: 9. Januar

2. Runde: 23. Januar

3. Runde: 13. Februar

4. Runde: 27. Februar

5. Runde: 13. März

6. Runde: 10. April

7. Runde: 24. April

Entscheidungsspiele: 8. Mai

Aufstiegsspiele: 5. Juni

Anmeldeschluss 2021/22: 1. Juli

SMM-Termine 2021

1. Runde: 26. April – 2. Mai

2. Runde: 24.–30. Mai

3. Runde: 21.–27. Juni

4. Runde: 23.–29. August

5. Runde: 13.–19. September

6. Runde: 18.–24. Oktober (NLA/NLB: Doppelrunde)

7. Runde: 8.–14. November (NLB: Doppelrunde)

8./9. Runde NLA: 20./21. November

Entscheidungsspiele NLB–4. Liga: 15.–20. November

Entscheidungsspiele NLA: 28. November

Aufstiegsspiele: 22.–27. November

Anmeldeschluss 2022: 10. Dezember

Team-Cup-Termine 2021

Halbfinals: 10. Januar

Final: 24. Januar

Sie finden die wichtigsten SSB-Termine 2021 im Online-Kalender auf der SSB-Website: http://www.swisschess.ch/kalender.html

 


SGM: zentrale Schlussrunde der 1. Bundesliga in Payerne am kommenden Samstag live im Internet

par Markus Angst

IM Martin Ballmann geht mit Winterthur mit einem Punkt Vorsprung in die zentrale Schlussrunde der 1. Bundesliga vom 14. März in Payerne.

ma - Alle 32 Partien der zentralen Schlussrunde der 1. Bundesliga in der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) im Collège de la Promenade an der Avenue de la Promenade in Payerne werden am kommenden Samstag ab 14 Uhr live auf der Homepage des Schweizerischen Schachbundes (SSB) übertragen.

Die Ausgangslage in der obersten SGM-Spielklasse präsentiert sich überaus spannend. Leader Winterthur, der noch auf Zürich (7.) trifft, geht mit einem Punkt Vorsprung auf Titelverteidiger Gonzen und zwei Punkten Reserve auf Nyon – die beiden Vorjahreszweiten spielen noch gegeneinander – in den finalen Durchgang. Im Abstiegssektor hat Zürich einen Punkt Vorsprung auf Schlusslicht Bodan Kreuzlingen, das noch gegen Riehen (5.) spielt.

Auch in der Zone A der 2. Bundesliga geht der Tabellenführer (Kirchberg) mit einem Punkt Reserve auf den Zweitplatzierten (Réti Zürich) in die Schlussrunde. Spannend präsentiert sich in dieser Gruppe der Kampf gegen den Abstieg. Mit den innerhalb von fünf Punkten liegenden Olten, Valais (je 5), Schwarz-Weiss Bern, Brugg (je 4) und La Chaux-de-Fonds (3) sind ab Rang 4 noch fünf Mannschaften abstiegsgefährdet. Olten (spielt noch gegen das letztplatzierte La Chaux-de-Fonds) und Valais (trifft noch auf Réti) haben die besten Karten auf den Klassenerhalt. Sollten sie die Schlussrunde verlieren, müssten Schwarz-Weiss und Brugg punkten – was insbesondere für Brugg gegen Leader Kirchberg ein schwieriges Unterfangen werden dürfte.

Spannend wird auch der Abstiegskampf in der Zone B der 2. Bundesliga. Schlusslicht Sihlfeld liegt nur einen Punkt hinter Triesen. An der Tabellenspitze weist Sprengschach Wil/SG zwei Punkte Vorsprung auf St. Gallen auf.

Partien der 7. Runde der 1. Bundesliga (in Payerne)

Zürich - Winterthur, Nyon - Gonzen, Payerne - Wollishofen, Riehen - Bodan Kreuzlingen.

Rangliste nach 6 Runden: 1. Winterthur 11 (30). 2. Gonzen 10 (33½). 3. Nyon 8 (27½). 4. Payerne 6 (22). 5. Riehen 4 (22½). 6. Wollishofen 4 (20). 7. Zürich 3 (19). 8. Bodan 2 (17½).

Partien der 7. Runde der 2. Bundesliga, Zone A

Kirchberg - Brugg, Valais - Réti Zürich, Tribschen - Schwarz-Weiss Bern, La Chaux-de-Fonds - Olten.

Rangliste nach 6 Runden: 1. Kirchberg 11 (31½). 2. Réti 10 (28). 3. Tribschen 6 (26). 4. Olten 5 (24). 5. Valais 5 (19½). 6. Schwarz-Weiss 4 (22½). 7. Brugg 4 (20½). 8. La Chaux-de-Fonds 3 (20).

Partien der 7. Runde der 2. Bundesliga, Zone B

Gonzen II - St. Gallen, Sprengschach Wil/SG - Nimzowitsch Zürich, Triesen - Winterthur II, Sihlfeld - Réti Zürich II.

Rangliste nach 6 Runden: 1. Gonzen II 11 (33/nicht aufstiegsberechtigt). 2. Sprengschach 9 (26½). 3. St. Gallen 7 (26). 4. Winterthur II 6 (25). 5. Réti II 6 (23). 6. Nimzowitsch 4 (24). 7. Triesen 3 (19). 8. Sihlfeld 2 (15½).

Hier finden sie die Live-Partien der zentralen Schlussrunde der 1. Bundesliga: http://www.swisschess.ch/sgm-live.html


Die 7. SGM-Runde vom 14. März findet statt – keine Nachverschiebungen möglich, es gibt jedoch keine Bussen für begründete Forfaits

par Markus Angst

Die 7. SGM-Runde findet programmgemäss am 14. März statt.

ma - Die Kommission Turniere des Schweizerischen Schachbundes (SSB) hat beschlossen, dass die 7. Runde der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) trotz der aktuellen Corona-Virus-Problematik am kommenden Samstag, 14. März, wie geplant über die Bühne geht.

Um die SGM regulär abschliessen zu können, sind keine Nachverschiebungen möglich. Jedoch sieht der SSB in den unteren Ligen in begründeten Fällen davon ab, eine Mannschaft, die wegen des Corona-Virus forfait gibt, mit einem Punktabzug und einer Busse zu belegen. Wer forfait gibt, muss dies bis kommenden Mittwoch der gegnerischen Captain mitteilen – mit Kopie an SGM-Leiter Florian Zarri (florian.zarri@swisschess.ch).

Keine punktabzugs- und bussenfreie Mannschaftsforfaits sind jedoch in der 1. und 2. Bundesliga möglich. Auch werden Mannschaften in den beiden oberen Ligen, die nicht komplett antreten, gemäss Artikel 4.a) und 4.c) des SSB-Ordnungsbussenregelements gebüsst. Ebenfalls gebüsst werden Mannschaften der restlichen Ligen, die Einzelforfaits nicht an den hinteren Brettern geben.

SMM: bilateral vereinbarte Nachverschiebungen möglich

Auch die vom 16. bis 22. März auf dem Programm stehende 1. Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) findet wie geplant statt. Einigen sich zwei Mannschaften wegen des Corona-Virus auch für die weiteren SMM-Runden bilateral auf eine Verschiebung, wird diese bewilligt. Der verschobene Match muss jedoch bis am 27. Juni nachgeholt und SMM-Leiter Markus Angst (markus.angst@swisschess.ch) informiert werden.

Auch in der SMM sieht der SSB in den unteren Ligen in begründeten Fällen bis auf Widerruf davon ab, eine Mannschaft, die wegen des Corona-Virus forfait gibt, mit einem Punktabzug und einer Busse zu belegen. Wer forfait gibt, muss dies bis 72 Stunden vor dem Match dem gegnerischen Captain mitteilen – mit Kopie an SMM-Leiter Markus Angst.

Keine punktabzugs- und bussenfreie Mannschaftsforfaits sind jedoch in der Nationalliga A und B möglich. Auch werden Mannschaften in den beiden oberen Ligen, die nicht komplett antreten, gemäss Artikel 4.a) und 4.c) des SSB-Ordnungsbussenregelements gebüsst. Ebenfalls gebüsst werden Mannschaften der restlichen Ligen, die Einzelforfaits nicht an den hinteren Brettern geben.

Lesen Sie mehr über die Verbreitung des Corona-Virus in der Schweiz auf der Website des Bundesamts für Gesundheit: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home.html


SGM: Winterthur bleibt trotz Punktverlust Leader der 1. Bundesliga – zentrale Schlussrunde am 14. März live im Internet

par Markus Angst

FM Benedikt Hasenohr, der in der 6. Runde gegen Nyons IM Jean Netzer gewann, geht mit seinem Team Winterthur mit einem Punkt Vorsprung in die zentrale Schlussrunde der 1. Bundesliga vom 14. März in Payerne.

ma - In der 6. Runde der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) erlitt Leader Winterthur beim 4:4-Unentschieden in der 1. Bundesliga gegen Nyon zwar seinen ersten Punktverlust. Trotzdem gehen die Winterthurer mit einem Zähler Vorsprung auf Titelverteidiger Gonzen in die zentrale Schlussrunde vom 14. März in Payerne, die live im Internet übertragen wird.

Der Spitzenkampf zwischen dem ohne seinen Teamleader GM Nico Georgiadis angetretenen Winterthur und Nyon verlief überaus ausgeglichen: 2:2 an den vier vorderen und 2:2 an den vier hinteren Brettern bei vier Remisen und je zwei Siegen.

Zu einem knappen 4½:3½-Erfolg kam der ohne seine drei Grossmeister Rustam Kasimdschanow, Sergej Owsejewitsch und Sebastian Bogner angetretene Verfolger Gonzen gegen Riehen. Dafür entledigte sich Payerne mittels eines klaren 6:2-Siegs gegen Bodan Kreuzlingen aller Abstiegssorgen. Die Ostschweizer tragen neu die Rote Laterne, da Schlusslicht Zürich das Derby gegen Wollishofen überraschend deutlich mit 5½:2½ gewann und dank seines ersten Saisonsiegs mit einem Punkt Vorsprung auf Bodan auf den 7. Rang vorrückte.

Die Zürcher treffen im letzten Durchgang noch auf Spitzenreiter Winterthur, während es gleichzeitig zum Duell zwischen den beiden Verfolgern Gonzen und Nyon kommt. Die Schlussrunde der 1. Bundesliga findet am 14. März zentral im Collège de la Promenade an der Avenue de la Promenade in Payerne statt. Alle 32 Partien werden ab 14 Uhr live auf der Homepage des Schweizerischen Schachbundes übertragen.

Auch in der Zone A der 2. Bundesliga geht der Leader mit einem Punkt Reserve in die letzte Runde. Kirchberg entledigte sich der Pflichtaufgabe gegen Olten (7:1) ebenso souverän wie das zweitplatzierte Réti Zürich gegen La Chaux-de-Fonds (6:2).

Spannend präsentiert sich in dieser Gruppe weiterhin der Kampf gegen den Abstieg. Mit den innerhalb von fünf Punkten liegenden Olten, Valais (je 5), Schwarz-Weiss Bern, Brugg (je 4) und La Chaux-de-Fonds (3) sind ab Rang 4 noch fünf Mannschaften abstiegsgefährdet. Olten (spielt noch gegen das letztplatzierte La Chaux-de-Fonds) und Valais (trifft noch auf Réti) haben die besten Karten auf den Klassenerhalt. Sollten sie die Schlussrunde verlieren, müssten Schwarz-Weiss und Brugg punkten – was insbesondere für Brugg gegen Leader Kirchberg ein schwieriges Unterfangen werden dürfte.

Nochmals spannend wird auch der Abstiegskampf in der Zone B der 2. Bundesliga. Schlusslicht Sihlfeld feierte nämlich im Zürcher Derby gegen Nimzowitsch seinen ersten Saisonsieg (4½:3½) und liegt nur noch einen Punkt hinter Triesen (2½:5½-Niederlage gegen Réti II, das sich damit aller Abstiegssorgen entledigte). 

An der Tabellenspitze verteidigte Sprengschach Wil/SG seinen Zwei-Punkte-Vorsprung. Die Wiler spielten im Spitzenkampf gegen das nicht aufstiegsberechtigte Gonzen II ebenso 4:4 unentschieden wie Verfolger St. Gallen gegen Winterthur II. In der Schlussrunde trifft Sprengschach auf Nimzowitsch, während es St. Gallen mit Gonzen II zu tun bekommt.

1. Bundesliga

Winterthur - Nyon 4:4 (Kaczmarczyk - Riff ½:½, Gähwiler - Tschernuschewitsch 0:1, Hasenohr - Je. Netzer 1:0, Ballmann - Ondozi ½:½, Gattenlöhner - Sermier ½:½, Szakolczai - Ja. Netzer ½:½, Schweighoffer - Burri 0:1, Huss - Ferrier 1:0).

Gonzen - Riehen 4½:3½ (Hera - Brunner ½:½, Balogh - Heinz ½:½, Henrichs - Haag ½:½, Korpa - Wirthensohn 1:0, V. Atlas - Metz 0:1, Kessler - Herbrechtsmeier 1:0, Bänziger - Kiefer ½:½, Tuncer - Dill ½:½).

Wollishofen - Zürich 2½:5½ (Gähler - Friedrich 0:1, R. Moor - Petkidis 0:1, Hochstrasser - Goldstern 1:0, O. Moor - Csajka 1:0, Fend - Müller 0:1, Stysiak - Vucenovic ½:½, Good - Patzelt 0:1, Bous - Haufler 0:1).

Payerne - Bodan Kreuzlingen 6:2 (T. Stijve - Heymann ½:½, Willems - Knödler 0:1, S. Stoeri - Schmid ½:½, Pomini - Tezayak 1:0, Burnier - Panek 1:0, Pahud - Hirzel 1:0, L. Stoeri - Norgauer 1:0, Schneuwly - Knaus 1:0).

Rangliste nach 6 Runden: 1. Winterthur 11 (30). 2. Gonzen 10 (33½). 3. Nyon 8 (27½). 4. Payerne 6 (22). 5. Riehen 4 (22½). 6. Wollishofen 4 (20). 7. Zürich 3 (19). 8. Bodan 2 (17½).

Partien der 7. Runde (14. März in Payerne): Zürich - Winterthur, Nyon - Gonzen, Payerne - Wollishofen, Riehen - Bodan.

2. Bundesliga, Zone A

Olten - Kirchberg 1:7 (Akermann - M. Lehmann 0:1, R. Angst - Turdyev 0:1, Holzhauer - L. Muheim ½:½, Hohler - Sutter ½:½, O. Angst - A. Lehmann 0:1, A. Kamber - Georgescu 0:1, Kupper - S. Muheim 0:1, Jaussi - Ramseyer 0:1).

La Chaux-de-Fonds - Réti Zürich 2:6 (Preissmann - Martins 1:0, Rohrer - Gantner 0:1, Robert - Wyss 0:1, Bex - Bühler ½:½, Desages - Mansoor ½:½, Terraz - Levrand 0:1, Erne - Lou 0:1, Arulanantham - Borner 0:1).

Tribschen - Valais 7:1 (Arcuti - Emery 1:0, Cremer - Vianin 1:0, Schwander - A. Zaza 1:0, Fischer - Morand ½:½, Kovac - Popescu ½:½, Herzog - Putallaz 1:0, Riedener - Jean 1:0, Portmann - P. Perruchoud 1:0).

Schwarz-Weiss Bern - Brugg 4:4 (Salzgeber - Lipecki ½:½, Klauser - Milosevic 1:0, Curien - Rodic 1:0, Turkmani - Gruner 1:0, Boffa - Priewasser 0:1, Rickly - Ristevski 0:1, Sa. Schweizer - Saric ½:½, Urwyler - Jakob 0:1).

Rangliste nach 6 Runden: 1. Kirchberg 11 (31½). 2. Réti 10 (28). 3. Tribschen 6 (26). 4. Olten 5 (24). 5. Valais 5 (19½). 6. Schwarz-Weiss 4 (22½). 7. Brugg 4 (20½). 8. La Chaux-de-Fonds 3 (20).

Partien der 7. Runde (14. März): Kirchberg - Brugg, Valais - Réti, Tribschen - Schwarz-Weiss, La Chaux-de-Fonds - Olten.

2. Bundesliga, Zone B

Gonzen II - Sprengschach Wil/SG 4:4 (Neuberger - Sprenger 1:0, Räber - Schärer 0:1, D. Atlas - Eberle 1:0, Bischofberger - Douguet ½:½, Habibi - Meier ½:½, Meyer - Mira ½:½, Reist - Kaufmann 0:1, Kurapova - Milovanovic ½:½).

Winterthur II - St. Gallen 4:4 (Bichsel - N. Fecker 0:1, Kelecevic - M. Novkovic ½:½, Zollinger - J. Novkovic ½:½, Jovanovic - Klings 1:0, Krenz - Salerno 0:1, Jähn - Potterat 1:0, Almeida - Schmuki 1:0, Bosshard - Bischoff 0:1).

Sihlfeld - Nimzowitsch Zürich 4½:3½ (Ph. Aeschbach - Bäumer 1:0, Kalbermatter - Georges ½:½, W. Aeschbach - Myers 0:1, Meier - Drechsler 0:1, Tanner - Seiler ½:½, Kuchen - Bütler 1:0, Keller - Wyttenbach ½:½, Schindehütte 1:0 f.).

Réti Zürich II - Triesen 5½:2½ (Wüthrich - Anistratov ½:½, Porras - Horvath ½:½, Hauser - Mannhart 1:0, Haas - Heinatz ½:½, Pfister - Natter 1:0, Allard - Schweizer ½:½, Meier - Guller 1:0, Lapp - Frick ½:½).

Rangliste nach 6 Runden: 1. Gonzen II 11 (33/nicht aufstiegsberechtigt). 2. Sprengschach 9 (26½). 3. St. Gallen 7 (26). 4. Winterthur II 6 (25). 5. Réti II 6 (23). 6. Nimzowitsch 4 (24). 7. Triesen 3 (19). 8. Sihlfeld 2 (15½).

Partien der 7. Runde (14. März): Gonzen II - St. Gallen, Sprengschach - Nimzowitsch, Triesen - Winterthur II, Sihlfeld - Réti II.


5. SGM-Runde: Siege für das Spitzenduo Winterthur/Gonzen – Nyon gibt Punkt ab

par Markus Angst

GM Nico Georgiadis (Bild) und Martin Schweighoffer machten beim 5:3-Sieg von Winterthur gegen Riehen den Unterschied aus.

ma - Dank 5:3-Siegen untermauerten Leader Winterthur und Titelverteidiger Gonzen in der 5. Runde der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) ihre Spitzenposition in der 1. Bundesliga. Der Tabellendritte Nyon liess jedoch einen Punkt liegen.

Während es in der Begegnung Riehen - Winterthur zu sechs Unentschieden kam und GM Nico Georgiadis sowie Martin Schweighoffer mit ihren beiden Siegen für die Differenz sorgten, gab es bei Bodan Kreuzlingen - Gonzen vier Entscheidungen (Siege für Bodans GM Andreas Heimann im Prestigeduell am ersten Brett gegen GM Sergej Owsejewitsch sowie Gonzens IM Valeri Atlas, IM Roland Lötscher und FM Ufuk Tuncer).

Die Winterthurer verteidigten damit ihren Zwei-Punkte-Vorsprung auf Gonzen, das sie in der Startrunde 5:3 bezwungen hatten. Derweil liegt Nyon nach dem Punktverlust gegen Wollishofen bereits drei Zähler hinter dem Leader zurück, auf den die Waadtländer in der nächsten Runde am 22. Februar treffen.

Seinen ersten Punktgewinn feierte Zürich beim 4:4-Unentschieden im Aufsteiger-Duell gegen Payerne. Dennoch verblieben die Zürcher mit einem Zähler Rückstand auf Bodan, welches das direkte Duell der beiden den Abstieg wohl unter sich ausmachenden Schlusslichter in der 2. Runde 5:3 gewonnen hatte, am Tabellenende.

Wie in der 1. Bundesliga kamen auch in der Zone A der 2. Bundesliga die beiden Führenden zu 5:3-Siegen – Leader Kirchberg gegen Neuling La Chaux-de-Fonds, Réti Zürich gegen Schwarz-Weiss Bern. Während die beiden Spitzenteams weiterhin durch einen Punkt getrennt sind, sind sämtliche sechs anderen Mannschaften abstiegsgefährdet! Denn die auf Platz 3 bis 8 liegenden Olten (5), Valais (5), Tribschen (4), Schwarz-Weiss (3), La Chaux-de-Fonds (3) und Brugg (3) liegen zwei Runden vor Schluss innerhalb von nur zwei Punkten.

In der Zone B der 2. Bundesliga hingegen blieb Schlusslicht Sihlfeld nach der 3:5-Niederlage gegen das drittplatzierte St. Gallen auf seinem Drei-Punkte-Rückstand auf den Vorletzten Triesen sitzen. Die St. Galler wiederum liegen weiterhin zwei Punkte hinter dem Kantonsrivalen Sprengschach Wil (5½:2½-Sieg gegen Triesen).

1. Bundesliga

Riehen - Winterthur 3:5 (Brunner - Kaczmarczyk ½:½, Degtjarew - Georgiadis 0:1, Heinz - Ballmann ½:½, Wirthensohn - Gähwiler ½:½, Pfrommer - Gattenlöhner ½:½, Rüfenacht - Huss ½:½, Kiefer - Schweighoffer 0:1, Herbrechtsmeier - Szakolczai ½:½).

Bodan Kreuzlingen - Gonzen 3:5 (Heimann - Owsejewitsch 1:0, Hommeles - Bogner ½:½, Breder - Henrichs ½:½, Knödler - V. Atlas 0:1, Modler - Krassowizkij ½:½, Knaus - Lötscher 0:1, Egle - Bänziger ½:½, Schmid - Tuncer 0:1).

Wollishofen - Nyon 4:4 (R. Moor - Riff ½:½, Gähler - Burri 0:1, Kurmann - Ondozi ½:½, O. Moor - Je. Netzer 0:1, Hochstrasser - Ja. Netzer 1:0, Umbach - Ermeni 1:0, Stysiak - Rasch 1:0, Fend - Michaud 0:1).

Zürich - Payerne 4:4 (Fischer - S. Stoeri 1:0, Petkidis - Vuilleumier 1:0, Hug - Burnier 0:1, Csajka - Pomini ½:½, Friedrich - Lienhard ½:½, Vucenovic - Pahud 0:1, Patzelt - Schneuwly 1:0, Haufler - Zarri 0:1).

Rangliste nach 5 Runden: 1. Winterthur 10 (26). 2. Gonzen 8 (29). 3. Nyon 7 (23½). 4. Riehen 4 (19). 5. Wollishofen 4 (17½). 6. Payerne 4 (16). 7. Bodan 2 (15½). 8. Zürich 1 (13½).

Partien der 6. Runde (22. Februar): Winterthur - Nyon, Gonzen - Riehen, Wollishofen - Zürich, Payerne - Bodan.

2. Bundesliga, Zone A

Kirchberg - La Chaux-de-Fonds 5:3 (M. Lehmann - Preissmann 1:0, A. Lehmann - Rohrer 0:1, Sutter - Terraz 1:0, S. Muheim - Bex 0:1, Schiendorfer - Desages 1:0, Ramseyer - Budaï 1:0, Wyss - Juvet 1:0, Martig - Arulanantham 0:1).

Réti Zürich - Schwarz-Weiss Bern 5:3 (Martins - Salzgeber ½:½, Antognini - Klauser 0:1, Wyss - Curien 1:0, Gantner - Dobschat ½:½, Porras Campo - Boffa 0:1, Kappeler - Turkmani 1:0, Borner - Dietiker 1:0, Levrand - Urwyler 1:0).

Olten - Valais 6½:1½ (Claverie - Vianin 1:0, Holzhauer - Emery 1:0, R. Angst - Morand 1:0, O. Angst - L. Zaza 0:1, Hohler - A. Zaza ½:½, Kupper - Popescu 1:0, A. Kamber - Jean 1:0, Gubler - Putallaz 1:0).

Tribschen - Brugg 6:2 (Arcuti - Lipecki 1:0, Cremer - Milosevic ½:½, Rusev - Priewasser 1:0, Kovac - Adamantidis 1:0, Schwander - Gruner 1:0, Krebs - Ristevski ½:½, Bellmann - Eriksen 1:0, Neubert - Saric 0:1).

Rangliste nach 5 Runden: 1. Kirchberg 9 (24½). 2. Réti 8 (22). 3. Olten 5 (23). 4. Valais 5 (18½). 5. Tribschen 4 (19). 6. Schwarz-Weiss 3 (18½). 7. La Chaux-de-Fonds 3 (18). 8. Brugg 3 (16½).

Partien der 6. Runde (22. Februar): Olten - Kirchberg, La Chaux-de-Fonds - Réti, Tribschen - Valais, Schwarz-Weiss - Brugg.

2. Bundesliga, Zone B

Nimzowitsch Zürich - Gonzen II 3½:4½ (Bäumer - Neuberger ½:½, Georges - D. Atlas ½:½, Drechsler - Habibi ½:½, Alic - Bischofsberger ½:½, Valdivia - Reist ½:½, Bütler - Bartholet 0:1, Heerd - Kurapova ½:½, Wyttenbach - Wiesinger ½:½).

Sprengschach Wil/SG - Triesen 5½:2½ (Schmid - Anistratov 0:1, Karrer - Mannhart 0:1, Eberle - Natter 1:0, Sprenger - Bezler 1:0, Müller - Frick 1:0, Meier - Guller 1:0, Milovanovic - Kock ½:½, Kaufmann - Elkuch 1:0).

St. Gallen - Sihlfeld 5:3 (N. Fecker - Ph. Aeschbach 1:0, Leutwyler - Kalbermatter 0:1, Giesinger - W. Aeschbach ½:½, Klings - Egli ½:½, J. Novkovic - Meier ½:½, Potterat - Tanner 1:0, Salerno - Koch ½:½, Bischoff - Schindehütte 1:0).

Réti Zürich II - Winterthur II 3:5 (Kriste - Kelecevic ½:½, Haas - Bichsel 0:1, Wüthrich - Künzli 0:1, Lou - Ballmer 1:0, Berger - Jähn ½:½, Pfister - Krenz 1:0, Thorsteinsdottir - Almeida 0:1, Meier - Liebhart 0:1).

Rangliste nach 5 Runden: 1. Gonzen II 10 (29/nicht aufstiegsberechtigt). 2. Sprengschach 8 (22½). 3. St. Gallen 6 (22). 4. Winterthur II 5 (21). 5. Nimzowitsch 4 (20½). 6. Réti II 4 (17½). 7. Triesen 3 (16½). 8. Sihlfeld 0 (11).

Partien der 6. Runde (22. Februar): Gonzen II - Sprengschach, Winterthur II - St. Gallen, Sihlfeld - Nimzowitsch, Réti II - Triesen.


4. SGM-Runde: Bodan forderte Leader Winterthur – auch die beiden Verfolger Gonzen und Nyon gewinnen

par Markus Angst

Martin Schweighoffer (Bild), der am 7. Brett gegen Bodans Matthias Tezayak gewann, liegt mit Winterthur weiterhin verlustpunktlos an der Tabellenspitze der 1. Bundesliga.

ma - Mit einem 4½:3½-Zittersieg gegen das siebtplatzierte Bodan Kreuzlingen verteidigte Winterthur in der 4. Runde der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) seine Spitzenposition in der 1. Bundesliga.

Nach dem 5:3 gegen Titelverteidiger Gonzen (1. Runde), dem 6:2 gegen Payerne (2.) und dem 5½:2½ gegen Wollishofen (3.) war dies der bisher knappste Erfolg für den verlustpunktlosen Tabellenführer, der ohne seinen Teamleader GM Nico Georgiadis spielte.

Auch die beiden zwei Punkte zurückliegenden Verfolger kamen zu Siegen. Gonzen fertigte Aufsteiger Payerne gleich 7:1 ab, Nyon schlug den zweiten Neuling Zürich 5:3. Die Zürcher sind nach vier Runden als Einzige noch punktelos.

In der Zone A der 2. Bundesliga erlitt Leader Kirchberg beim 4:4 gegen das vom französischen Grossmeister Christian Bauer (Remis gegen FM Oliver Sutter!) angeführte Valais seinen ersten Punktverlust. Damit halbierte sich der Vorsprung des Absteigers auf Réti Zürich auf einen Punkt, kamen die Zürcher doch gegen Schlusslicht Tribschen zu einem 5:3-Sieg. Spannend präsentiert sich in dieser Gruppe der Kampf gegen den Abstieg. Drei Runden vor Schluss liegen mit Olten, Schwarz-Weiss Bern, La Chaux-de-Fonds, Brugg (je 3 Punkte) und Tribschen (2) ab Rang 4 fünf Mannschaften innerhalb eines einzigen Zählers.

In der Zone B der 2. Bundesliga hingegen dürfte es das bereits drei Punkte Rückstand auf den rettenden 7. Platz aufweisende Schlusslicht Sihlfeld nach der 1½:6½-Niederlage gegen den Vorletzten Winterthur II schwer haben, den Klassenerhalt noch zu schaffen. Das hinter dem nicht aufstiegsberechtigten Gonzen II (6:2-Sieg gegen Triesen) auf Rang 2 liegende Sprengschach Wil/SG verteidigte trotz eines 4:4 gegen Réti II seinen Zwei-Punkte-Vorsprung, weil sich seine Verfolger Nimzowitsch Zürich und St. Gallen im direkten Duell unentschieden trennten.

1. Bundesliga

Winterthur - Bodan Kreuzlingen 4½:3½ (Kaczmarczyk - Heimann 0:1, Gähwiler - Hommeles 1:0, Gattenlöhner - Knödler ½:½, Ballmann - Schmid 1:0, Hasenohr - Marentini 1:0, Huss - Panek 0:1, Schweighoffer - Tezayak 1:0, Szakolczai - Cöllen 0:1).

Gonzen - Payerne 7:1 (Hera - Willems 1:0, Owsejewitsch - S. Stoeri 1:0, Bogner - Pomini 1:0, Kessler - Pahud 1:0, Lötscher - Meylan 1:0, Tuncer - Zarri 1:0, Räber - Gendre 1:0, Neuberger - L. Stoeri 0:1).

Nyon - Zürich 5:3 (Fontaine - Fischer 1:0, Tschernuschewitsch - Petkidis ½:½, Riff - Hug 1:0, Ondozi - Müller 0:1, Sermier - Friedrich ½:½, Joie - Chennaoui 1:0, Je. Netzer - Csajka 1:0, Guex - Patzelt 0:1).

Riehen - Wollishofen 4:4 (Haag - Kurmann ½:½, Heinz - Gähler ½:½, Degtjarew - Hochstrasser 0:1, Werner - Mäser ½:½, Wirthensohn - Good ½:½, Agrest - Fend 0:1, Riehle - Kambor 1:0, Rüfenacht 1:0 f.).

Rangliste nach 4 Runden: 1. Winterthur 8 (21). 2. Gonzen 6 (24). 3. Nyon 6 (19½). 4. Riehen 4 (16). 5. Wollishofen 3 (13½). 6. Payerne 3 (12). 7. Bodan 2 (12½). 8. Zürich 0 (9½).

Partien der 5. Runde (1. Februar): Riehen - Winterthur, Bodan - Gonzen, Wollishofen - Nyon, Zürich - Payerne.

2. Bundesliga, Zone A

Kirchberg - Valais 4:4 (Sutter - Bauer ½:½, A. Lehmann - Mensch 0:1, M. Lehmann - Boyer 0:1, L. Muheim - Vianin 1:0, Adler - Morand ½:½, S. Muheim - Emery 1:0, Ramseyer - L. Zaza ½:½, Martig - Popescu ½:½).

Réti Zürich - Tribschen 5:3 (Gantner - Cremer 0:1, Martins - Schwander 1:0, Kappeler - Herzog 1:0, Wyss - Bellmann 1:0, Levrand - Krebs 0:1, Bühler - Hoffmann 0:1, Schmid - Riedener 1:0, Borner - Neubert 1:0).

Schwarz-Weiss Bern - Olten 4:4 (Klauser - Akermann 1:0, Salzgeber - Claverie ½:½, Curien - R. Angst ½:½, Dobschat - Holzhauer 0:1, Boffa - Hohler 1:0, Balzer - O. Angst 0:1, Turkmani - A. Kamber 1:0, Urwyler - Büttiker 0:1).

Brugg - La Chaux-de-Fonds 4:4 (Rodic - Robert ½:½, Milosevic - Preissmann 0:1, Lipecki - Bex 1:0, Priewasser - Terraz ½:½, Jakob - Desages 0:1, Adamantidis - Gfeller 1:0, Saric - Arulanantham 1:0, Gruner - Erne 0:1).

Rangliste nach 4 Runden: 1. Kirchberg 7 (19½). 2. Réti 6 (17). 3. Valais 5 (17). 4. Olten 3 (16½). 5. Schwarz-Weiss 3 (15½). 6. La Chaux-de-Fonds 3 (15). 7. Brugg 3 (14½). 8. Tribschen 2 (13).

Partien der 5. Runde (1. Februar): Kirchberg - La Chaux-de-Fonds, Réti - Schwarz-Weiss, Olten - Valais, Tribschen - Brugg. 

2. Bundesliga, Zone B

Triesen - Gonzen II 2:6 (Bezler - D. Atlas 0:1, Natter - Habibi ½:½, Mannhart - Bischofberger ½:½, Guller - Meyer 0:1, Siegel - Lins 0:1, Frick - Reist ½:½, Weissenhofer - Kreutzmann 0:1, Kock - Bartholet ½:½).

Réti Zürich II - Sprengschach Wil/SG 4:4 (Mansoor - Schmid ½:½, Haas - M. Sprenger 0:1, Allard - Eberle 1:0, Lou - Kaufmann 1:0, Pfister - S. Bounlom ½:½, Hauser - Meier 0:1, Lapp - J. Bounlom 1:0, Berger - Milovanovic 0:1).

Nimzowitsch - St. Gallen 4:4 (Ahlander - Fecker 1:0, Florescu - Leutwyler ½:½, Fejzullahu - Giesinger 1:0, Bäumer - Klings 0:1, Georges - Salerno 1:0, Drechsler - Potterat ½:½, Alic - Schmuki 0:1, Vifian - Nisavic 0:1).

Winterthur II - Sihlfeld 6½:1½ (Bichsel - Ph. Aeschbach ½:½, Lang - W. Aeschbach ½:½, Zollinger - Kalbermatter 1:0, Kelecevic - Meier 1:0, Jovanovic - Egli 1:0, Künzli - Tanner ½:½, Liebhart - Kuchen 1:0, Jähn - Koch 1:0).

Rangliste nach 4 Runden: 1. Gonzen II 8 (24½/nicht aufstiegsberechtigt). 2. Sprengschach 6 (17). 3. Nimzowitsch und St. Gallen je 4 (17). 5. Réti II 4 (14½). 6. Winterthur II 3 (16). 7. Triesen 3 (14). 8. Sihlfeld 0 (8).

Partien der 5. Runde (1. Februar): Nimzowitsch - Gonzen II, Sprengschach - Triesen, St. Gallen - Sihlfeld, Réti II - Winterthur II.


3. SGM-Runde: Winterthur in der 1. Bundesliga weiterhin verlustpunktlos

par Markus Angst

GM Nico Georgiadis grüsst mit dem nach drei Runden als einziges Team das Punktemaximum aufweisenden Winterthur von der Tabellenspitze der 1. Bundesliga.

ma - Auch nach der 3. Runde der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) liegt Winterthur in der 1. Bundesliga mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze.

Nach den beiden Erfolgen gegen Titelverteidiger Gonzen und Aufsteiger Payerne gewann der von Grossmeister Nico Georgiadis (er besiegte am Spitzenbrett FM Marco Gähler) angeführte Vorjahresdritte auch gegen Wollishofen (5½:2½).

Zu hohen Auswärtssiegen kamen auch die beiden zwei Punkte zurückliegenden Verfolger. Nyon schlug Bodan Kreuzlingen 6½:1½, Gonzen setzte sich gegen den zweiten Neuling Zürich, der als einziges Team noch punktelos ist, mit 7½:½ durch.

In der Zone A der 2. Bundesliga steht Absteiger Kirchberg nach dem 5:3-Sieg im Spitzenkampf gegen Réti Zürich als einzige Mannschaft mit einer reinen Weste auf Platz 1. Weil die beiden Aufsteiger Olten (5½:2½ gegen Brugg) und La Chaux-de-Fonds (5½:2½ gegen Tribschen) gewannen, ist in dieser Gruppe niemand mehr punktelos. Von Rang 4 bis 8 haben alle zwei Punkte auf dem Konto.

Auch in der Zone B der 2. Bundesliga steht mit dem – allerdings nicht aufstiegsberechtigten – Gonzen II (7½:½-Sieg gegen das als einzige Equipe noch ohne Punkte dastehende Sihlfeld) ein Team verlustpunktlos an der Tabellenspitze. Ebenfalls noch ungeschlagen ist das fünf Zähler aufweisende Sprengschach Wil/SG (4:4 gegen Winterthur II).

1. Bundesliga

Wollishofen - Winterthur 2½:5½ (Gähler - Georgiadis 0:1, Hochstrasser - Gähwiler 0:1, O. Moor - Ballmann 0:1, Umbach - Kaczmarczyk 0:1, Wyss - Gattenlöhner 1:0, Eschmann - Huss ½:½, Kambor - Schweighoffer 1:0, Szakolczai 0:1 f.).

Bodan Kreuzlingen - Nyon 1½:6½ (Zeller - Riff 0:1, Breder - Je. Netzer ½:½, Wildi - Ondozi 0:1, Knödler - Burri ½:½, Heymann - Joie 0:1, Schmid - Rasch 0:1, Marentini - Vilaseca 0:1, Panek - Asllani ½:½).

Zürich - Gonzen ½:7½ (Fischer - Owsejewitsch 0:1, Petkidis - Bogner ½:½, Goldstern - Henrichs 0:1, Silberring - Krassowizkij 0:1, Csajka - V. Atlas 0:1, Chennaoui - Kessler 0:1, Haufler - Lötscher 0:1, Studer - Bänziger 0:1).

Payerne - Riehen 4:4 (T. Stijve - Brunner 0:1, Burnier - Haag ½:½, S. Stoeri - Heinz 1:0, Lienhard - Pfrommer 0:1, Meylan - Wirthensohn 1:0, Pahud - Herbrechtsmeier ½:½, Gendre - Erismann 1:0, Zarri - Kiefer 0:1).

Rangliste nach 3 Runden: 1. Winterthur 6 (16½). 2. Gonzen 4 (17). 3. Nyon 4 (14½). 4. Riehen 3 (12). 5. Payerne 3 (11). 6. Wollishofen 2 (9½). 7. Bodan 2 (9). 8. Zürich 0 (6½).

Partien der 4. Runde (11. Januar): Winterthur - Bodan, Gonzen - Payerne, Nyon - Zürich, Riehen - Wollishofen.

2. Bundesliga, Zone A

Réti Zürich - Kirchberg 3:5 (Antognini - Kunin ½:½, Gantner - Turdyev ½:½, Wyss - A. Lehmann 0:1, Bühler - M. Lehmann 0:1, Borner - L. Muheim ½:½, Pfister - Georgescu 0:1, Lou - Ramseyer 1:0, Schmid - Schiendorfer ½:½).

Valais - Schwarz-Weiss Bern 5:3 (Nüesch - Curien 1:0, Mensch - Klauser 0:1, Vianin - Boffa 1:0, Morand - Salzgeber ½:½, L. Zaza - Rickly 0:1, Darbellay - Urwyler 1:0, Popescu - Rosebrock 1:0, A. Zaza - Dietiker ½:½).

Brugg - Olten 2½:5½ (Rodic - Claverie 0:1, Milosevic - R. Angst 0:1, Lipecki - Akermann 0:1, Priewasser - Holzhauer ½:½, Schneider - O. Angst ½:½, Adamantidis - Hohler ½:½, Jakob - A. Kamber 0:1, Gruner - Kupper 1:0).

La Chaux-de-Fonds - Tribschen 5½:2½ (Robert - Cremer ½:½, Preissmann - Arcuti 1:0, Rohrer - Neubert 1:0, Bex - Bellmann 1:0, Budaï - Krebs 0:1, Desages - Schilliger 1:0, Arulanantham - Portmann 0:1, Erne 1:0 f.).

Rangliste nach 3 Runden: 1. Kirchberg 6 (15½). 2. Valais 4 (13). 3. Réti 4 (12). 4. Olten 2 (12½). 5. Schwarz-Weiss 2 (11½). 6. La Chaux-de-Fonds 2 (11). 7. Brugg 2 (10½). 8. Tribschen 2 (10).

Partien der 4. Runde (11. Januar): Kirchberg - Valais, Réti - Tribschen, Schwarz-Weiss - Olten, Brugg - La Chaux-de-Fonds.

2. Bundesliga, Zone B

Gonzen II - Sihlfeld 7½:½ (Neyman - Ph. Aeschbach ½:½, Tuncer - Kalbermatter 1:0, Räber - Meier 1:0, Neuberger - Egli 1:0, D. Atlas - Tanner 1:0, Habibi - Kuchen 1:0, Meyer - Koch 1:0, Motycakova - Schindehütte 1:0).

Triesen - Nimzowitsch Zürich 4:4 (Anistratow - Fejzullahu 1:0, Horvath - Florescu 0:1, Bezler - Bäumer 0:1, Heinatz - Drechsler 1:0, Mannhart - Alic ½:½, Natter - Toenz ½:½, Guller - Schwab 1:0, Frick - Heerd 0:1).

Sprengschach Wil/SG - Winterthur II 4:4 (M. Sprenger - Bichsel ½:½, Eberle - Lang 1:0, Kaufmann - Zollinger ½:½, Meier - Kelecevic ½:½, Mira - Künzli ½:½, Douguet - Jähn 1:0, Milovanovic - Krenz 0:1, Grob - Kakulidis 0:1).

St. Gallen - Réti Zürich II 4:4 (Giesinger - Kriste ½:½, Leutwyler - Haas 0:1, Klings - Mansoor 1:0, Hofer - Walpen ½:½, Potterat - Lapp ½:½, Nisavic - Meier ½:½, Salerno - Lang 0:1, Schmuki - Berger 1:0).

Rangliste nach 3 Runden: 1. Gonzen II 6 (18½/nicht aufstiegsberechtigt). 2. Sprengschach 5 (13). 3. Nimzowitsch und St. Gallen je 3 (13). 5. Triesen 3 (12). 6. Réti II 3 (10½). 7. Winterthur II 1 (9½). 8. Sihlfeld 0 (6½).

Partien der 4. Runde (11. Januar): Triesen - Gonzen II, Réti II - Sprengschach, Nimzowitsch - St. Gallen, Winterthur II - Sihlfeld.


2. SGM-Runde: Winterthur in der 1. Bundesliga top – FM Marco Gähler remisiert gegen GM Rustam Kasimdschanow

par Markus Angst

FM Marco Gähler (Bild) liess den früheren FIDE-Weltmeister GM Rustam Kasimdschanow ins Remis entwischen.

ma - Nach der 2. Runde der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) weist in der 1. Bundesliga nur noch Winterthur das Punktemaximum auf.

Der Vorjahresdritte schlug nach seinem überraschenden Auftaktsieg gegen Titelverteidiger Gonzen auch Aufsteiger Payerne (6:2), dem damit nach dem 5:3-Sieg vor zwei Wochen gegen Vizemeister Nyon ein weiterer Coup verwehrt blieb.

Zwei weitere Sieger der Startrunde mussten sich im 2. Durchgang ebenfalls geschlagen geben. Wollishofen unterlag Gonzen 1½:6½. Dabei holte FM Marco Gähler mit Schwarz eines der drei Unentschieden gegen den 271 ELO-Punkte mehr aufweisenden usbekischen GM Rustam Kasimdschanow. Der FIDE-Weltmeister von 2004 war mit der Punkteteilung noch gut bedient, denn Gähler stand klar besser, liess Kasimdschanow aber ins Remis entwischen.

Und Riehen, das vor Wochenfrist die Nachtragspartie gegen Zürich 5:3 gewonnen hatte, verlor nun mit dem gleichen Resultat gegen Nyon. Damit liegen zwischen Leader Winterthur und dem punktelosen Zürich (3:5-Niederlage gegen Bodan Kreuzlingen) gleich sechs Mannschaften mit je zwei Punkten auf den Rängen 2 bis 7.

In der 2. Bundesliga sind noch vier Teams verlustpunktlos: Absteiger Kirchberg und Réti Zürich in der Zone A, das nicht aufstiegsberechtigte Gonzen II und Sprengschach Wil/SG in der Zone B. Noch ohne Punkte stehen die beiden Aufsteiger Olten und La Chaux-de-Fonds in der Zone A sowie Sihlfeld und Winterthur II in der Zone B zu Buche.

1. Bundesliga

Payerne - Winterthur 2:6 (T. Stijve - Kaczmarczyk ½:½, S. Stoeri - Gattenlöhner ½:½, Willems - Zollinger ½:½, Lienhard - Huss 0:1, Pahud - Szakolczai 0:1, Pomini - Kelecevic ½:½, Meylan - Jovanovic 0:1, Duruz - Schweighoffer 0:1).

Nyon - Riehen 5:3 (Riff - Haag ½:½, Tschernuschewitsch - Heinz ½:½, Ondozi - Herbrechtsmeier ½:½, Sermier - Wirthensohn ½:½, Joie - Kiefer ½:½, Rasch - Rüfenacht ½:½, Burri - Erismann 1:0, Je. Netzer 1:0 f.).

Gonzen - Wollishofen 6½:1½ (Kasimdschanow - Gähler ½:½, Bogner - Hochstrasser 1:0, V. Atlas - Kurmann ½:½, Krassowizkij - Mäser ½:½, Henrichs - Fend 1:0, Kessler - Umbach 1:0, Lötscher - Eschmann 1:0, Bänziger - Held 1:0).

Zürich - Bodan Kreuzlingen 3:5 (Petkidis - Breder 0:1, Fischer - Zeller 0:1, Hug - Kühn 0:1, Goldstern - Weindl 1:0, Friedrich - Heymann 1:0, Csajka - Wildi 0:1, Chennaoui - Knödler ½:½, Patzelt - Schmid ½:½).

Rangliste nach 2 Runden: 1. Winterthur 4 (11). 2. Gonzen 2 (9½). 3. Nyon und Riehen je 2 (8). 5. Bodan 2 (7½). 6. Payerne und Wollishofen je 2 (7). 8. Zürich 0 (6).

Partien der 3. Runde (14. Dezember): Wollishofen - Winterthur, Zürich - Gonzen, Bodan - Nyon, Payerne - Riehen. 

2. Bundesliga, Zone A

La Chaux-de-Fonds - Schwarz-Weiss Bern 2:6 (Rohrer - Klauser ½:½, Preissmann - Salzgeber ½:½, Bex - Boffa ½:½, Robert - Curien ½:½, Desages - Dobschat 0:1, Budaï - Balzer 0:1, Erne - Rickly 0:1, Arulanantham - Urwyler 0:1).

Olten - Réti Zürich 3½:4½ (Claverie - Gantner ½:½, Holzhauer - Wyss 0:1, R. Angst - Bühler 1:0, O. Angst - Levrand 0:1, Hohler - Lou 1:0, A. Kamber - Borner ½:½, Gubler - Schmid 0:1, Lips - Lapp ½:½).

Brugg - Valais 4½:3½ (Lipecki - Nüesch ½:½, Priewasser - Morand 1:0, Rodic - Vianin 0:1, Adamantidis - Emery ½:½, Ristevski - Delacroix 1:0, Gruner - A. Zaza 1:0, Saric - Darbellay 0:1, Jakob - Perruchoud ½:½).

Kirchberg - Tribschen 5:3 (Kunin - Cremer 1:0, M. Lehmann - Arcuti 0:1, Turdyev - Herzog 1:0, Georgescu - Schwander ½:½, Schiendorfer - Bellmann ½:½, A. Lehmann - Krebs 1:0, Ramseyer - Portmann ½:½, Martig - Neubert ½:½).

Rangliste nach 2 Runden: 1. Kirchberg 4 (10½). 2. Réti 4 (9). 3. Schwarz-Weiss 2 (8½). 4. Brugg und Valais je 2 (8). 6. Tribschen 2 (7½). 7. Olten 0 (7). 8. La Chaux-de-Fonds 0 (5½).

Partien der 3. Runde (14. Dezember): Réti - Kirchberg, Valais - Schwarz-Weiss, Brugg - Olten, La Chaux-de-Fonds - Tribschen. 

2. Bundesliga, Zone B

Gonzen II - Réti Zürich II 6:2 (Neyman - Wüthrich 1:0, Tuncer - Haas 1:0, Neuberger - Pfister ½:½, Atlas - Hauser ½:½, Habibi - Meier 1:0, Meyer - Allard 0:1, Lins - Berger 1:0, Reist 1:0 f.).

Nimzowitsch - Winterthur II 5½:2½ (Fejzullahu - Bichsel ½:½, Florescu - Künzli ½:½, Bäumer - Jähn 1:0, Georges - Krenz 1:0, Drechsler - Ballmer 1:0, Toenz - Kakulidis ½:½, Alic - Jenny ½:½, Myers - Almeida ½:½).

Sprengschach Wil/SG - St. Gallen 4½:3½ (Schmid - M. Novkovic ½:½, Karrer - N. Fecker 0:1, Born - Giesinger ½:½, Seitz - Leutwyler 1:0, Sprenger - Potterat 1:0, Eberle - Thaler ½:½, Meier - Klings ½:½, Milovanovic - Schoch ½:½).

Sihlfeld - Triesen 2½:5½ (Kalbermatter - Anistratow 1:0, W. Aeschbach - Heinatz 1:0, Meier - Mannhart 0:1, Tanner - Schweizer ½:½, Kuchen - Natter 0:1, Koch - Guller 0:1, Keller - Jelic 0:1, Schindehütte - Frick 0:1).

Rangliste nach 2 Runden: 1. Gonzen II 4 (11/nicht aufstiegsberechtigt). 2. Sprengschach 4 (9). 3. Nimzowitsch und St. Gallen je 2 (9). 5. Triesen 2 (8). 6. Réti II 2 (6½). 7. Sihlfeld 0 (6). 8. Winterthur II 0 (5½).

Partien der 3. Runde (14. Dezember): Gonzen II - Sihlfeld, Sprengschach - Winterthur II, Triesen - Nimzowitsch, St. Gallen - Réti II.


Überraschender Auftakt zur SGM: Niederlagen für Titelverteidiger Gonzen und Vizemeister Nyon

par Markus Angst

IM Dennis Kaczmarczyk sorgte für einen der beiden Winterthurer Einzelsiege gegen Gonzen.

ma - Paukenschlag in der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM): Sowohl Titelverteidiger Gonzen als auch Vizemeister Nyon starteten mit Niederlagen in die neue Saison.

Gonzen, das 2018/19 in der 1. Bundesliga keinen einzigen Punkt abgegeben hatte, verlor gegen den Vorjahresdritten Winterthur 3:5. Sechs der acht Partien dieses umstrittenen Matchs endeten unentschieden – darunter auch das Prestigeduell zwischen GM Nico Georgiadis und GM Sebastian Bogner am ersten Brett. Für die beiden Winterthurer Siege sorgten IM Dennis Kaczmarczyk (gegen IM Thomas Henrichs) und FM Peter Szakolczai (gegen FM Ufuk Tuncer).

Nyon musste sich im Waadtländer Derby ebenso überraschend Aufsteiger Payerne geschlagen geben (3:5). Allerdings setzte der Vizemeister aus den Top 10 seiner vier Grossmeister umfassenden 20er-Mannschaftsliste einzig FM Murtez Ondozi (Nr. 6) und IM Jean Netzer (Nr. 8) ein.

Im dritten Match der 1. Bundesliga schlug Wollishofen (im Vorjahr 5.) Bodan Kreuzlingen (6.) klar mit 5½:2½. Die Begegnung zwischen Riehen (4.) und Aufsteiger Zürich wurde auf den 24. November verschoben, weil beide Klubs am European Club Cup in Ulcinj (Montenegro) engagiert waren.

Insgesamt spielen in der diesjährigen SGM-Saison 235 Mannschaften mit – gleich viele wie im Vorjahr. Die SGM segelt also weiterhin auf Erfolgskurs und hat nichts von ihrer Beliebtheit verloren.

1. Bundesliga

Winterthur - Gonzen 5:3 (Georgiadis - Bogner ½:½, Kaczmarczyk - Henrichs 1:0, Gähwiler - Krassowizkij ½:½, Ballmann - V. Atlas ½:½, Gattenlöhner - Bänziger ½:½, Huss - Neyman ½:½, Szakolczai - Tuncer 1:0, Bucher - Habibi ½:½).

Nyon - Payerne 3:5 (Ondozi - Willems ½:½, Je. Netzer - Burnier ½:½, Ermeni - Lienhard 0:1, Guex - S. Stoeri ½:½, Schmid - Schneuwly 0:1, Ferrier - Pomini ½:½, Vilaseca - Hofmann 1:0, Promonet - Zarri 0:1).

Bodan Kreuzlingen - Wollishofen 2½:5½ (Breder - R. Moor 1:0, Weindl - Kurmann 0:1, Hommeles - Gähler 0:1, Wildi - O. Moor ½:½, Heymann - Hochstrasser ½:½, Knödler - Fend ½:½, Marentini - Good 0:1, Schmid - Stysiak 0:1).

Riehen - Zürich 5:3 (Brunner - Petkidis ½:½, Degtiarev - Fischer 0:1, Haag - Friedrich ½:½, Wirthensohn - Goldstern ½:½, Agrest - Müller 1:0, Rüfenacht - Csajka 1:0, Riehle - Chennaoui 1:0, Kiefer - Patzelt ½:½).

Partien der 2. Runde (30. November): Gonzen - Wollishofen, Payerne - Winterthur, Nyon - Riehen, Zürich - Bodan.

2. Bundesliga, Zone A

Schwarz-Weiss Bern - Kirchberg 2½:5½ (Klauser - Turdyev ½:½, Curien - Sutter 0:1, Boffa - L. Muheim 0:1, Salzgeber - Georgescu ½:½, Dobschat - Adler 1:0, Turkmani - Schiendorfer 0:1, Balzer - Ramseyer ½:½, Urwyler - Martig 0:1).

Réti Zürich - Brugg 4½:3½ (Gantner - Priewasser 1:0, Wyss - Lipecki ½:½, Bühler - Rodic 0:1, Mansoor - Adamantidis ½:½, Porras - Gruner ½:½, Borner - Jakob ½:½, Schmid - Saric ½:½, Levrand - Thieme 1:0).

Tribschen - Olten 4½:3½ (Rusev - R. Angst 0:1, Arcuti - Holzhauer 1:0, Bellmann - Akermann 0:1, Schwander - O. Angst 1:0, Kovac 1:0 f., Hoffmann - Monnerat 1:0, Schilliger - A. Kamber 0:1, Neubert - Lips ½:½).

Valais - La Chaux-de-Fonds 4½:3½ (Vianin - Rohrer 0:1, Nüesch - Preissmann 1:0, Morand - Bex ½:½, Moret - Budaï ½:½, Darbellay - Desages ½:½, Popescu - Gfeller 1:0, P. Perruchoud - Erne 0:1, A. Zaza - Juvet 1:0).

Partien der 2. Runde (30. November): Kirchberg - Tribschen, Olten - Réti, La Chaux-de-Fonds - Schwarz-Weiss, Brugg - Valais.

2. Bundesliga, Zone B

Winterthur II - Gonzen II 3:5 (Bichsel - Neuberger ½:½, Kelecevic - D. Atlas 0:1, Krenz - Bischofberger ½:½, Jähn - Lins 1:0, Ballmer - Bürgi 0:1, Almeida - Dürst ½:½, Bürge - Reist ½:½, Kurapova 0:1 f.).

St. Gallen - Triesen 5½:2½ (M. Novkovic - Anistratow 1:0, Fecker - Horvath ½:½, Giesinger - Mannhart ½:½, Leutwyler - Heinatz ½:½, Hofer - Natter ½:½, J. Novkovic - Schweizer ½:½, Potterat - Jelic 1:0, Salerno - Frick 1:0).

Nimzowitsch - Réti Zürich II 3½:4½ (Georges - Wüthrich 0:1, Drechsler - Haas 1:0, Bäumer - Hauser 1:0, Alic - Lou 0:1, Toenz - Allard 1:0, Martinez - Pfister 0:1, Valdivia - Meier ½:½, Schwab - Berger 0:1).

Sihlfeld - Sprengschach Wil/SG 3½:4½ (Ph. Aeschbach - Karrer 1:0, Kalbermatter - Schärer 0:1, W. Aeschbach - L. Meier ½:½, R. Meier - Eberle ½:½, Kuchen - Sprenger 1:0, Egli - Milovanovic 0:1, Tanner - Grob 0:1, Koch - Douguet ½:½).

Partien der 2. Runde (30. November): Sprengschach - St. Gallen, Gonzen II - Réti II, Nimzowitsch - Winterthur II, Sihlfeld - Triesen.


SGM Runde 1: Resultate der Bundesligen

par Florian Zarri

1. Bundesliga

fz - Winterthur - Gonzen 5:3 (Georgiadis - Bogner ½-½, Kaczmarczyk - Henrichs 1:0, Gähwiler - Krassowizkij ½-½, Ballmann - V. Atlas ½-½, Gattenlöhner - Bänziger ½-½, Huss - Neyman ½-½, Szakolczai - Tuncer 1:0, Bucher - Habibi ½-½).

Nyon - Payerne 3:5 (Ondozi - Willems ½-½, Je. Netzer - Burnier ½-½, Ermeni - Lienhard 0:1, Guex - S. Stoeri ½-½, Schmid - Schneuwly 0:1, Ferrier - Pomini ½-½, Vilaseca - Hofmann 1:0, Promonet - Zarri 0:1).

Bodan - Wollishofen 2½:5½  (Breder - R. Moor 1:0, Weindl - Kurmann 0:1, Hommeles - Gähler 0:1, Wildi - O. Moor ½-½, Heymann - Hochstrasser ½-½, Knödler - Fend ½-½, Marentini - Good 0:1, Schmid - Stysiak 0:1).

Riehen - Zürich am 24. November.

Partien der 2. Runde (30. November): Payerne - Winterthur, Gonzen - Wollishofen, Nyon - Riehen, Zürich - Bodan.

2. Bundesliga, Zone A

Réti Zürich - Brugg 4½:3½ (Gantner - Priewasser 1:0, Wyss - Lipecki ½-½, Bühler - Rodic 0:1, Mansoor - Adamantidis ½-½, Porras - Gruner ½-½, Borner - Jakob ½-½, Schmid - Saric ½-½, Levrand - Thieme 1:0).

Tribschen - Olten 4½:3½ (Rusev - R. Angst 0:1, Arcuti - Holzhauer 1:0, Bellmann - Akermann 0:1, Schwander - O. Angst 1:0, Kovac 1-0 f., Hoffmann - Monnerat 1:0, Schilliger - A. Kamber 0:1, Neubert - Lips ½-½).

Schwarz-Weiss Bern - Kirchberg 2½:5½ (Klauser - Turdyev ½-½, Curien - Sutter 0:1, Boffa - L. Muheim 0:1, Salzgeber - Georgescu ½-½, Dobschat - Adler 1-0, Turkmani - Schiendorfer 0:1, Balzer - Ramseyer ½-½, Urwyler - Martig 0:1).

Valais - La Chaux-de-Fonds 4½:3½ (Vianin - Rohrer 0:1, Nüesch - Preissmann 1:0, Morand - Bex ½-½, Moret - Budaï ½-½, Darbellay - Desages ½-½, Popescu - Gfeller 1:0, Perruchoud - Erne 0:1, A. Zaza - Juvet 1:0).

Partien der 2. Runde (30. November): Kirchberg - Tribschen, Olten - Réti, La Chaux-de-Fonds - Schwarz-Weiss, Brugg - Valais.

2. Bundesliga, Zone B

Winterthur II - Gonzen II 3:5 (Bichsel - Neuberger ½-½, Kelecevic - D. Atlas 0:1, Krenz - Bischofberger ½-½, Jähn - Lins 1:0, Ballmer - Bürgi 0:1, Almeida - Dürst ½-½, Bürge - Reist ½-½, Kurapova 0:1 f.).

St. Gallen - Triesen 5½:2½ (M. Novkovic - Anistratov 1:0, Fecker - Horvath ½-½, Giesinger - Mannhart ½-½, Leutwyler - Heinatz ½-½, Hofer - Natter ½-½, J. Novkovic - Schweizer ½-½, Potterat - Jelic 1:0, Salerno - Frick 1:0).

Nimzowitsch - Réti Zürich II 3½:4½ (Georges - Wüthrich 0:1, Drechsler - Haas 1:0, Bäumer - Hauser 1:0, Alic - Lou 0:1, Toenz - Allard 1:0, Martinez - Pfister 0:1, Valdivia - Meier ½-½, Schwab - Berger 0:1). 

Sihlfeld - SprengSchach Wil 3½:4½ (P. Aeschbach - Karrer 1:0, Kalbermatter - Schärer 0:1, W. Aeschbach - L. Meier ½-½, R. Meier - Eberle ½-½, Kuchen - Sprenger 1:0, Egli - Milovanovic 0:1, Tanner - Grob 0:1, Koch - Douguet ½-½).

Partien der 2. Runde (30. November): Gonzen II - Réti II, SprengSchach - St. Gallen, Nimzowitsch - Winterthur II, Sihlfeld - Triesen.


SGM 2019/20: drei zusätzliche Mannschaften – total wiederum 235 – aktualisierte Spielpläne sind online

par Markus Angst

Die neue SGM-Saison beginnt am 16. November.

ma - Nachdem sich noch drei Mannschaften für die am 16. November beginnende Schweizerische Gruppenmeisterschaft (SGM) nachgemeldet haben, sind es in der kommenden Saison wie im Vorjahr total deren 235. Die SGM segelt also weiterhin auf Erfolgskurs und hat nichts von ihrer Beliebtheit verloren. 

SGM-Leiter Florian Zarri hat sich der drei Nachzügler kulanterweise angenommen und mit einigem Mehraufwand folgende sechs Gruppen leicht umgemodelt:

- 502 (neu mit Düdingen I)

- 503 (neu mit Attakanski I)

- 504 (neu mit Brig I)

- 508 (ohne Olten IV)

- 510 (ohne Schötz I)

- 517 (neue Gruppe mit Birseck I, Emmenbrücke I, Olten IV, Schötz I) 

Auf Spielplan SGM 2019/20 finden Sie die aktualisierten Paarungen der einzelnen Runden. 

Den Captains werden die SGM-Unterlagen für die kommende Saison Mitte Oktober per Mail zugestellt. Das SGM-Reglement und das Ordnungsbussenreglement können von der SSB-Homepage downgeloadet werden:

(http://www.swisschess.ch/reglemente.html).


SGM 2019/20 mit 232 Mannschaften – die Spielpläne sind online

par Markus Angst

Die neue SGM-Saison beginnt am 16. November.

ma - In der am 16. November beginnenden neuen Saison der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) spielen praktisch gleich viele Mannschaften wie im Vorjahr: 232 (2018/19: 235). Mit Massagno ist erfreulicherweise wieder ein Tessiner Team dabei.

Bestimmt sind Sie gespannt, ob Sie mit einem Heimspiel oder auswärts in die neue SGM-Saison starten. Auf Spielplan SGM 2019/20 finden Sie die Antwort! Dort können Sie den gesamten SGM-Spielplan 2019/20 von der 1. Bundesliga bis zur 3. Regionalliga downloaden. 

Alle SGM-Captains sind gebeten, die aus der Datenbank des Schweizerischen Schachbundes (SSB) stammenden Angaben zu ihrer Person und zum Klub kurz zu überprüfen und allfällige Fehler bis 30. September 2019 per Mail an SGM-Leiter Florian Zarri, florian.zarri@swisschess.ch, zu melden. So können allfällige Fehler vor Fertigstellung der finalen Spielpläne noch korrigiert werden. 

Den Captains werden die SGM-Unterlagen für die kommende Saison Mitte Oktober per Mail zugestellt. Das SGM-Reglement und das Ordnungsbussenreglement können von der SSB-Homepage downgeloadet werden:

(http://www.swisschess.ch/reglemente.html).