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Nouvelle contribution


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Monatsinterview mit Regula Nobs – «Vielleicht ist Schach einfach nicht sexy genug!?»

Regula Nobs: Eine Primarlehrerin lehrt Schach.

om - Regula Nobs ist Primarlehrerin einer ersten und zweiten Klasse, wo das Schachspiel auch regelmässig in den Unterricht mit einfliesst. Die Hobby-Spielerin betrachtet Schach als eine Art Lebensschule und lässt uns an ihrer Erfahrung teilhaben, wie Schulkinder dem Spiel mit den märchenhaft anmutenden Holzfiguren gegenüberstehen.

Welches ist Ihr persönlicher Bezug zum Schach?

Als Kind lernte ich die oberflächlichen Sachen, sprich das «Töggeli schlagen». Die Lehren des Schachs wende ich dann eher neben dem Schachbrett an. Wenn einem zum Beispiel jemand schwierig begegnet — er sozusagen eine meiner Figuren geschlagen hat —, nicht übereilt zu kontern, sondern die Situation als Ganzes betrachten zu können. Aus beiden Blickwinkeln, im Leben wie im Schach.

Sie führen in Ihrer Schule Spielwochen durch, wo auch Schach gelernt wird.

Spielen tut den Kindern gut. Lernen zu verlieren, lernen zu gewinnen... Spiele sind allgemein ein wertvolles soziales Training. Ich bin selber erstaunt, was für ein Renner das Schachspiel schon in...

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Interview du mois avec Regula Nobs – «Peut-être les échecs sont-ils simplement pas assez sexy!?»

beb - Regula Nobs est institutrice dans une classe de première et deuxième primaire (3-4H), où le jeu d’échecs est régulièrement intégré au programme. La joueuse amatrice considère les échecs comme une sorte d’école de vie. Elle parle de son expérience, où les élèves se trouvent face au jeu avec ses fabuleux personnages en bois.

Quel rapport personnel avez-vous avec les échecs?

Enfant, j’ai appris des choses plus superficielles, du genre football de table. Je me suis ensuite tourné vers l’apprentissage des échecs plutôt en-dehors de l’échiquier. Par exemple quand on se trouve dans une situation de confrontation difficile – pour ainsi dire un adversaire m’a pris une de mes pièces – et que l’on ne s’empresse pas de le contrer, pour analyser la situation dans son ensemble. Sous les deux angles : dans la vie comme aux échecs.

Vous organisez dans votre école des semaines de jeu, où les échecs sont aussi enseignés.

Le jeu fait du bien aux enfants. Apprendre à perdre, apprendre à gagner… Dans l’ensemble, les jeux sont un excellent entraînement social. Je suis moi-même étonnée du succès des échecs en première et deuxième classes.

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Monatsinterview mit Ulrich Eggenberger – «Ich freue mich, Daheimgebliebenen einen Eindruck zu vermitteln, wie Spitzenspieler, ‹Durchschnittler› und ‹Spätberufene› ein Turnier absolvieren»

om - Gründungspräsident eines Schachclubs, Landhockey-Nationalspieler und mehrfacher Schweizer Meister sowie seit nunmehr 16 Jahren Redaktor bei den Schweizer Schach Senioren. Errungenschaften, auf die Ulrich «Ueli» Eggenberger stolz zurückblicken kann. Seit 55 Jahren im Turnierschach aktiv, engagiert sich der pensionierte Primarlehrer immer noch leidenschaftlich für das Schweizer Seniorenschach.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen und welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Ich erlernte das Schachspiel mit Schulkameraden recht früh und spielte in der Folge während der ganzen Schulzeit und später im Lehrerseminar regelmässig, allerdings frei ohne Uhr und Notation. Später war ich als Gründungspräsident 1963 massgeblich an der Gründung des Schachclubs Niederrohrdorf beteiligt. Von da an begann ich mit dem Turnierschach. Allerdings war damals mein Hobby Nummer eins das Landhockeyspiel, wo ich mit Rotweiss Wettingen zehn Mal Schweizer Meister wurde und auch Nationalmannschaftsmitglied war.

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Interview du mois avec Ulrich Eggenberger – «Je me réjouis de transmettre à ceux qui sont restés à la maison mes impressions sur la façon dont les joueurs élites, moyens et venus sur le tard ont vécu un tournoi»

beb - Président fondateur d’un club d’échecs, membre de l’équipe nationale de hockey sur gazon et multiple champion suisse, et rédacteur depuis plus de 16 ans chez les «Seniors Suisses des Echecs». Ces réalisations, Ulrich «Ueli» Eggenberger peut en être fier. Actif depuis 55 ans aux échecs, l’instituteur retraité y est toujours engagé avec passion.

Comment êtes-vous arrivés au sport échecs et quel rôle jouent les échecs dans votre vie?

J’ai appris très tôt le jeu d’échecs avec des camarades de classe et j’ai joué ensuite durant toute ma scolarité, et plus tard régulièrement à l’Ecole normale des instituteurs. Mais sans pendule ni notation. J’ai ensuite contribué de façon prépondérante à la fondation du Club d’échecs de Niederrohrdorf, en tant que président fondateur, en 1963. Dès ce moment, j’ai participé à des tournois. Mais mon hobby numéro 1 était alors le hockey sur gazon. J’ai été dix fois champion suisse avec Rotweiss Wettingen et membre de l’équipe nationale.

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Monatsinterview mit Marco Retti: Der Präsident des Schachklubs Echiquier Bruntrutain, kam durch seinen Sohn zum Schachsport

om - Die Feierlichkeiten zum 70-Jahr-Jubiläum des Klubs Echiquier Bruntrutain Porrentruy begannen nicht unter den besten Vorzeichen. Das für diesen Anlass geplante Schach-Open musste wegen Mangels an Anmeldungen abgesagt werden. Aber dieser Rückschlag wird den unermüdlichen Präsidenten Marco Retti, der an der Spitze eines dynamischen Vereins steht, dessen Nachwuchsförderung weit und breit beneidet wird, keineswegs entmutigen.

Welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Schach ist für mich in erster Linie ein Hobby. Ich liebe schnelle Partien im Internet, aber ich mag es nicht, Blitz gegen eine physisch anwesende Person zu spielen. Ich denke, dies beruht auf der Tatsache, dass man den Online-Gegner meist nicht kennt. Auch hasse ich es, zu verlieren. Und manchmal bin ich auch etwas unfreundlich mit meinem virtuellen Gegner. Wenn ich jedoch eine Partie gegen einen Gegner vis-à-vis von mir spiele, wird Fairplay grossgeschrieben. Wie bei den meisten Schachspielern.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen?

Schach ist für mich in erster Linie ein Hobby. Ich liebe schnelle Partien im Internet, aber ich mag es nicht, Blitz gegen eine physisch anwesende Person zu spielen. Ich denke, dies beruht auf der Tatsache, dass man den Online-Gegner meist nicht kennt. Auch hasse ich es, zu verlieren. Und manchmal bin ich auch etwas unfreundlich mit meinem virtuellen Gegner. Wenn ich jedoch eine Partie gegen einen Gegner vis-à-vis von mir spiele, wird Fairplay grossgeschrieben. Wie bei den meisten Schachspielern.

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