Top News

Schweizer Einzelmeisterschaften in Lenzerheide: neun gute Gründe für eine Teilnahme

ma - Vom 12. bis 20. Juli finden in der Dreifach-Turnhalle in Lenzerheide zum dritten Mal nach 2006 und 2010 die in sieben Kategorien ausgetragenen Schweizer Einzelmeisterschaften statt – eine optimale Gelegenheit, Schach und Ferien in der Bündner Bergregion zu kombinieren.

«Auf der Lenzerheide bieten wir Ihnen unzählige Möglichkeiten, um den Kopf zwischen den Schachpartien in der frischen Bergluft zu durchlüften, Körper und Geist zu erholen und Energie zu tanken», sagt Bruno Fläcklin, Tourismusdirektor der Ferienregion Lenzerheide. «Flowige Biketrails, panoramareiche Wanderwege und glasklare Bergseen warten darauf, entdeckt zu werden. Dazwischen laden viele gemütliche Feuerstellen, urchige Hütten oder die zahlreichen Restaurants am Berg und im Tal zum Verweilen ein.»

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Tornei in corso

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Notizie della Federazione

SSB-Delegiertenversammlung in Ittigen: Wartezeit in der SMM und SGM wird wieder auf eine Stunde erhöht – Terminkalender soll entschlackt werden – SJMM: St. Gallen gewinnt erstmals

ma - An der von 67 Sektionen und sechs Ehrenmitgliedern besuchten, knapp zweieinhalb Stunden dauernden und in einträchtiger Harmonie über die Bühne gegangenen Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Haus des Sports in Ittigen gab es gerademal eine einzige Abstimmung über ein kontroverses Geschäft.

Die Delegierten befürworteten mit 78:60 Stimmen einen Antrag der SG Riehen, wonach in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) und in der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) die Karenzzeit von 30 auf 60 Minuten erhöht wird. Damit darf ein Spieler in den beiden Teamwettbewerben in Zukunft – SGM ab der Saison 2018/19, SMM ab der Saison 2019 – wieder wie vor 2006 eine Stunde zu spät am Brett erscheinen, bevor die Partie forfait verloren geht.

 

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Am kommenden Samstag SSB-Delegiertenversammlung in Ittigen: drei Anträge – gesunde Finanzen

ma - An der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) vom kommenden Samstag in Ittigen (14 Uhr im Haus des Sports) haben die Sektionsvertreter und Ehrenmitglieder über drei Anträge zu befinden.

Ausländer in der SGM: Der SSB-Zentralvorstand (ZV) beantragt auf Anregung durch die Turnierkommission, in den Bundesligen der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) eine ähnliche Einschränkung der Spielberechtigung von Ausländern einzuführen wie in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM). Im Gegensatz zur SMM sollen in der SGM die «Schachschweizer» keinen Sonderstatus haben. Als Kompensation dafür sollen pro Saison und Mannschaft zwei Ausländer mit Wohnsitz im grenzfernen Ausland spielberechtigt sein. «Wir wollen eine gewisse Anpassung der SGM-Ausländerregelung an die SMM, und die DV erhält nach 2016 erneut die Möglichkeit, über den Einsatz bezahlter ausländischer Grossmeister in der SGM abzustimmen», begründet SSB-Zentralpräsident Peter A. Wyss den Antrag.

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SMM: Das NLA-Spitzenquartett hielt sich schadlos – Luzern deklassiert Aufsteiger St. Gallen 7½:½ – Bodan verliert in der NLB-Ostgruppe erneut

ma - Gleich fünfmal kam es in der 4. Nationalliga-A-Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) zum Duell zwischen Teams aus der oberen und der unteren Tabellenhälfte. Dabei gab es keine Überraschungen – die vier punktgleich an der Tabellenspitze liegenden Genf, Winterthur, Luzern und Zürich blieben allesamt siegreich.

Am klarsten gewann Luzern gegen den punktelosen Aufsteiger St. Gallen: 7½:½. Peter Klings verhinderte mit seinem Remis am achten Brett gegen FM Enrique Almada wenigstens die Zu-null-Niederlage. Ebenfalls deutlich (6:2) setzte sich Zürich gegen das ebenfalls punktelose Mendrisio durch. Vier Partien entschieden die Zürcher für sich, vier endeten remis – darunter auch diejenige zwischen Ex-Weltmeisterin Alexandra Kosteniuk und FM Fabrizio Patuzzo. In der nächsten Runde vom 1. Juli treffen Zürich und Luzern im Spitzenkampf aufeinander.

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Abschluss des Mitropa-Cups in Isola Capo Rizzuto (It): Die Schweizer fallen noch auf den 4. Rang zurück – Fabian Bänziger wird Internationaler Meister!

ma - Freud und Leid lagen bei der Schweizer Nationalmannschaft nach der letzten Runde des Mitropa-Cups in Isola Capo Rizzuto (It) nahe beieinander. Die Equipe des Schweizerischen Schachbundes (SSB) fiel nach der 1½:2½-Niederlage gegen das leicht schwächer eingestufte Tschechien noch aus den Medaillenrängen und landete hinter den drei Topgesetzten Italien, Ungarn und Deutschland auf Platz 4. Dafür durfte sich der erstmals für die Schweizer Nati spielende 16-jährige Team-Benjamin FM Fabian Bänziger nach seinem Remis in der Schlussrunde über seine dritte IM-Norm und damit über den Titel eines Internationalen Meisters freuen.

Im vorigen Jahr Letzte, dieses Jahr mit Mittelfeld-Ambitionen angereist: Trotz der verständlichen Enttäuschung über das knapp verpasste Podest nach sieben Runden ohne Niederlage haben die Schweizer allen Grund, erhobenen Hauptes aus Süditalien Richtung morgige 4. Nationalliga-A-Runde in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) abzureisen. Leider verloren ausgerechnet die beiden Schweizer Teamleader in der für die Medaillenvergabe entscheidenden Schlussrunde ihre erste Partie.

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Mitropa-Cup in Isola Capo Rizzuto (It): Die Schweizer verlieren den Spitzenkampf gegen Italien, haben aber immer noch Medaillenchancen

ma - In der vorletzten Runde des Mitropa-Cups in Isola Capo Rizzuto (It) erlitten die Schweizer ihre erste Niederlage. Sie verloren den Spitzenkampf gegen die topgesetzten, mit vier Grossmeister antretenden und bereits als Turniersieger feststehenden Italiener nach hartem Kampf 1½:2½.

Zwar gewann GM Sebastian Bogner am Spitzenbrett gegen GM Daniele Vocaturo seine fünfte Partie in Serie und führt damit sämtliche Einzelwertungen (Punkte, Performance, Gewinnprozente) des Mitropa-Cups an. Und auch GM Noël Studer erfüllte am zweiten Brett gegen den in der Schweiz bestens bekannten GM Michele Godena mit einem Remis seine Pflicht.

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Mitropa-Cup in Isola Capo Rizzuto (It): Die Schweizer trotzen dem favorisierten Ungarn ein 2:2-Unentschieden ab – morgen Freitag Showdown gegen Leader Italien

ma - Dank eines 2:2-Unentschiedens gegen die als Nummer 2 gesetzten und auf Rang 3 liegenden Ungarn verteidigten die weiterhin verblüffenden Schweizer in der 7. Runde des Mitropa-Cups in Isola Capo Rizzuto (It) den 2. Platz.

Während GM Noël Studer (gegen den 42 ELO-Punkte stärkeren IM Gergely Kantor) und FM Fabian Bänziger (gegen den 101 ELO mehr aufweisenden IM Gabor Nagy) remisierten und damit ihre Ungeschlagenheit bewahrten, feierte GM Sebastian Bogner seinen vierten Sieg in Serie.

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Mitropa-Cup in Isola Capo Rizzuto (It): Die Schweizer gewinnen auch gegen Slowenien

ma - In der 6. Runde des Mitropa-Cups in Isola Capo Rizzuto (It) schlugen die Schweizer mit Slowenien auch das nominell schwächste Team.

Der 2½:1½-Sieg hing allerdings an einem dünnen Faden. Denn beim Stand von 2:1 stand GM Noël Studer in der letzten noch offenen Partie gegen IM Gal Drnovsek kritisch, rettete sich aber in extremis ins Remis – leider unbemerkt von der weltweiten Internet-Community, hatte doch just das zweite Brett dieses Matchs einen Live-Übertragungs-Defekt...

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YourSwissChess

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Monatsinterview mit Milos Milovanovic: «Man muss eine Partie sozusagen in einen Trickfilm verpacken»

om - Das Ziel eines jeden Schachtrainers ist es, von seinen Schützlingen leistungsmässig überholt zu werden. Dass dies auch möglich ist, ohne die persönlichen Vorsätze und Zielsetzungen aus den Augen zu verlieren, beweist Milos Milovanovic, Jugendtrainer bei Chess4Kids. Stacheln sich er und seine Junioren doch immer wieder gegenseitig zu Höchstleistungen an.

Was zeichnet erfolgreiche Schachspieler und -trainer aus?

Psychologische Fähigkeiten, Empathievermögen und emotionale Intelligenz sind sehr wichtig. Ein guter Trainer schaut auch darauf, dass Kinder mehr aus dem Verstehen der Stellung und nicht aus dem Gedächtnis heraus spielen. Ein reiner Gedächtnis-Unterricht kann sehr viel zerstören.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen, und welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Eine sehr grosse Rolle. Angesteckt hat mich das Schach-Virus im März 2012 am Zürcher Marktplatz, wo ich jeweils in der Mittagspause das Geschehen auf den dortigen Gartenschach-Plätzen verfolgte. YouTube-Videos, insbesondere mit Tal-Partien, begeisterten mich mit der Vielfalt des Spiels; und dann ging alles ruckzuck:

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Interview du mois avec Milos Milovanovic: «Il faut pour ainsi dire emballer une partie d’échecs dans un dessin animé»

beb - Le but de chaque entraîneur est de se faire dépasser par ses élèves. Cela est même possible sans pour autant perdre de vue ses ambitions et ses buts personnels, comme le prouve Milos Milovanovic, entraîneur juniors chez Chess4Kids. Ses protégés et lui-même se stimulent mutuellement à donner le meilleur de soi.

Qu’est-ce qui caractérise un joueur et un entraîneur d’échecs à succès?

Des qualités psychologiques, une capacité d’empathie et une intelligence émotionnelle sont très importantes. Un bon entraîneur veille aussi à ce que les enfants agissent davantage par compréhension de la position qu’avec la mémoire. Un enseignement basé seulement sur la mémoire peut devenir très destructif.

Comment êtes-vous arrivés au sport échecs et quel rôle jouent les échecs dans votre vie?

Un très grand rôle. Le virus des échecs m’a contaminé en mars 2012 sur la Marktplatz à Zurich, où je suivais chaque jour à la pause de midi ce qui se passait sur les échiquiers géants. Les vidéos sur Youtube, en particulier les parties de Tal, m’ont émerveillé à cause de la diversité du jeu, puis tout est allé très vite. En septembre 20014, j’ai fait la connaissance de Peter Hug au club d’échecs de Küsnacht. Il était alors entraîneur chez Chess4kids. C’est ainsi que j’ai fait mes premières expériences de professeur d’échecs.

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Seminar für Vereinsfunktionäre vor der DV

wa - Am Tag der DV (Samstag, 16.6.2018) sind alle Sektionsvertreter und DV-Teilnehmer vormittags von 10.15 bis 11.45 Uhr zu einem Seminar für Vereinsfunktionäre im Haus des Sports in Ittigen eingeladen.

Die Referentin Annette Waaijenberg wird über ihre Erfahrungen beim Aufbau eines Vereins mit Fokus auf Schachunterricht für Kinder und Erwachsene berichten. Themen des Seminars sind:

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100 Jahre Schachklub Rapperswil-Jona

om - Werden 100 Jahre Bestehen gefeiert, macht man das nicht hinter verschlossenen Türen. So auch beim Schachklub Rapperswil-Jona, wo man zum runden Geburtstag gleich alle Register gezogen hat.

Die 100-Jahr-Feier ist am Samstag im Freien beim Fischmarktplatz in Rapperswil bei herrlichem Sonnenschein über die Bühne gegangen. Am Nachmittag wurde es fast ein wenig zu heiss, sodass die Leute eher dem Schatten als der Veranstaltung folgten. Trotzdem darf auf einen erfolgreichen Tag zurückgeblickt werden. Begonnen wurde mit einem Podiumsgespräch. Als Gesprächsleiter fungierte dabei Hansjörg Illi, der später auch während dem ganzen Tag als Sprecher von Programmpunkt zu Programmpunkt führte. Teilnehmer am Podium waren Peter Wyss, Christian Grätzer, Karl Eggmann, Jes Caspersen, Robert Lechler (Juniorenleiter Rapperswil-Jona) und natürlich Nico Georgiadis. Die Herren konnten von Ihren Erfahrungen und Zielen in Zusammenhang mit Schach berichten.

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Präsentation über Schach zur Verwendung für Werbezwecke

wa - Unter dem Titel "SCHACH-Spiel-Sport-Kunst-Wissenschaft?" hat der SSB-Zentralpräsident Peter A. Wyss am 23. April 2018 beim Lions Club Zürich-City vorgetragen. Und am 13. Juli wird er dies wiederholen anlässlich des Präsenzapéros des Rotary Club Chur in Lenzerheide zu Beginn der SEM.

Der Vortrag, den Peter Wyss mit Unterstützung der Fachstelle für Nachwuchsförderung und Ausbildung des SSB entwickelt hat, spricht viele Facetten des Schachs an, wie der Titel erahnen lässt. Schach fasziniert, wie im Vortrag mit Hilfe des Trailers zum Film "Magnus" demonstriert wird. Schach ist mehr als nur Sport oder Spiel, wie z.B. ein kurzer Blick in die Geschichte des königlichen Spiels zeigt. Die Rolle des Computers im Schach wird ebenso angesprochen wie natürlich das Schach in der Schweiz. Auch das schwierige Thema des geringen Frauenanteils unter den Schachsportlern wird angeschnitten.

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Monatsinterview mit Marco Retti: Der Präsident des Schachklubs Echiquier Bruntrutain, kam durch seinen Sohn zum Schachsport

om - Die Feierlichkeiten zum 70-Jahr-Jubiläum des Klubs Echiquier Bruntrutain Porrentruy begannen nicht unter den besten Vorzeichen. Das für diesen Anlass geplante Schach-Open musste wegen Mangels an Anmeldungen abgesagt werden. Aber dieser Rückschlag wird den unermüdlichen Präsidenten Marco Retti, der an der Spitze eines dynamischen Vereins steht, dessen Nachwuchsförderung weit und breit beneidet wird, keineswegs entmutigen.

Welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Schach ist für mich in erster Linie ein Hobby. Ich liebe schnelle Partien im Internet, aber ich mag es nicht, Blitz gegen eine physisch anwesende Person zu spielen. Ich denke, dies beruht auf der Tatsache, dass man den Online-Gegner meist nicht kennt. Auch hasse ich es, zu verlieren. Und manchmal bin ich auch etwas unfreundlich mit meinem virtuellen Gegner. Wenn ich jedoch eine Partie gegen einen Gegner vis-à-vis von mir spiele, wird Fairplay grossgeschrieben. Wie bei den meisten Schachspielern.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen?

Schach ist für mich in erster Linie ein Hobby. Ich liebe schnelle Partien im Internet, aber ich mag es nicht, Blitz gegen eine physisch anwesende Person zu spielen. Ich denke, dies beruht auf der Tatsache, dass man den Online-Gegner meist nicht kennt. Auch hasse ich es, zu verlieren. Und manchmal bin ich auch etwas unfreundlich mit meinem virtuellen Gegner. Wenn ich jedoch eine Partie gegen einen Gegner vis-à-vis von mir spiele, wird Fairplay grossgeschrieben. Wie bei den meisten Schachspielern.

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Interview du mois avec Marco Retti : le président d’Echiquier Bruntrutain est venu au sport échecs par son fils

beb - Les festivités pour le 70e anniversaire du Club d’Echiquier Bruntrutain, à Porrentruy, n’ont pas débuté sous les meilleurs auspices. L’open prévu à cette occasion a été annulé par manque d’inscriptions. Mais ce faux-pas ne va en aucun cas décourager son infatigable président Marco Retti, à la tête d’un club dynamique et dont le mouvement juniors fait des envieux loin à la ronde. Il est le prototype de l’adulte venu aux échecs par son enfant brillant et doué, qu’il a longtemps accompagné durant sa carrière. Alors pourquoi ne pas se lancer dans l’organisation du mouvement juniors? Et même profiter des cours suivis par son fils pour progresser soi-même un peu?

Quel rôle jouent les échecs dans votre vie?

Les échecs sont avant tout un loisir pour moi. J’adore jouer des parties rapides en ligne sur internet, mais je déteste jouer le blitz contre une personne. Je pense que cela vient du fait que l’on ne connaît pas l’adversaire. D’ailleurs, je déteste perdre et quelques fois je suis désagréable avec mon adversaire virtuel. Par contre, lorsque je joue une partie contre un adversaire en face de moi, je suis très fair-play. Comme la plupart des joueurs d’échecs.

Comment êtes-vous arrivé aux échecs ?

J’ai connu le jeu d’échecs à l’école lorsque j’avais environ 12 ans. Le professeur nous avait expliqué les règles et ensuite, nous devions jouer des parties. Et là, catastrophe, je perdais presque tous mes matchs ! Comment cela pouvait-il être possible ? Par la suite, je me suis acheté deux livres de poche sur les échecs. Le premier sur les théories de base, et l’autre sur des exercices à résoudre. Je me rappelle avoir mémorisé toutes les ouvertures du livre mais je n’en connaissais pas les idées. Ce qui fait que lorsque je sortais de l’ouverture, j’étais de nouveau confronté à mes connaissances échiquéennes assez faibles. Le temps a passé et le jeu d’échecs m’est complètement sorti de la tête.

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Scacchi-juniori

SJMM: erster Titel für Favorit St. Gallen – klarer 3½:½-Sieg im Final gegen SG Zürich

ma - Im parallel zur Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Haus des Sports in Ittigen stattfindenden Finalturnier der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) wurde der Schachklub St. Gallen seiner Favoritenrolle trotz grosser Turbulenzen bei der Anreise gerecht.

Die mit den Gebrüdern Noah (14) und Jan Fecker (16) sowie Elias Giesinger (17) und Benito Rusconi (18) spielenden Ostschweizer, welche die SJMM erstmals gewannen, schlugen im Final die pro Brett 162 ELO-Punkte weniger aufweisende SG Zürich klar mit 3½:½.

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SJMM: Die Halbfinals im Finalturnier der Kategorie National lauten Echallens - St. Gallen und SG Zürich - Payerne

ma - Echallens gegen St. Gallen und SG Zürich gegen Payerne – so lauten die (überraschenden) Halbfinal-Paarungen der Kategorie National der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM). Das Finalturnier findet am 16. Juni parallel zur Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Haus des Sports in Ittigen statt.

SG Zürich und St. Gallen erkämpften sich die Halbfinal-Teilnahme in einer Nachtragsrunde zum 5. Spieltag in der National-Ostgruppe, die äusserst turbulent verlief. Denn die nach fünf Runden verlustpunktfreien St. Galler verloren völlig überraschend noch zweimal.

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Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16 in Ittigen: Titel für Angie Pecorini, Alexia Villanyi, Manoush Toth und Nina Brüssow (Kopie)

ma - Beim Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16 im Haus des Sports in Ittigen setzten sich mit Angie Pecorini (Onex/U16), Alexia Villanyi (Carouge/U14), Manoush Toth (Milken/U12) und Nina Brüssow (Zürich/U10) in drei der vier Kategorien die Favoritinnen durch.

Angie Pecorini bei den Ältesten und Nina Brüssow bei den Jüngsten waren jeweils topgesetzt, mussten aber im Final beide in den Stichkampf. Angie Pecorini setzte sich dabei erst im zweiten Tie-Break gegen Sarah Brandis (Männedorf) durch, Nina Brüssow bereits im ersten gegen Anahita Job (Aesch/BL).

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Am nächsten Wochenende in Ittigen: Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16

ma - Am kommenden Samstag/Sonntag findet im Haus des Sports in Ittigen das Finalturnier um die Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16 statt. Teilnahmeberechtigt sind die vier bestklassierten Mädchen in den jeweiligen Alterskategorien aus den vier U10/U12/U14/U16-Qualifikationsturnieren.

Der Modus ist derselbe wie bei der Premiere dieses Turniers im vergangenen Jahr in Solothurn. In den Halbfinals vom Samstag treffen die topgesetzten Spielerinnen auf die Nummern 4 sowie die Nummern 2 auf die Nummern 3. Am Sonntag finden dann die grossen und kleinen Finals statt.

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Schweizer Einzelmeisterschaften in Lenzerheide: Das Jugendschachlager bietet Analysen, Spiel und Spass

ma - Parallel zu den Schweizer Einzelmeisterschaften (SEM) findet auch dieses Jahr vom 11. bis 20. Juli in Lenzerheide wieder ein vom Schweizerischen Schachbund (SSB) durchgeführtes und von Lenzerheide-Tourismus unterstütztes Jugendschachlager statt.

Ein eingespieltes Leiterteam betreut alle Jugendlichen und bietet neben Schachtrainings auch ein abwechslungsreiches Programm an. Am Morgen finden Trainings und Partievorbereitungen statt, am Nachmittag und Abend können die gespielten Partien analysiert werden.

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SSB-Juniorencoach: Vincent Riff folgt auf Markus Regez

ma - Vincent Riff übernimmt per 1. Juli von Markus Regez das Amt des Juniorencoachs des Schweizerischen Schachbundes (SSB).

Der 34-jährige FM Vincent Riff stammt aus dem Elsass und spielt seit vielen Jahren Turniere in der Schweiz – so die Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM) für die SG Luzern. Er ist langjähriger französischer Juniorencoach und bringt viel Erfahrung als Coach und Delegationsleiter internationaler Jugendturniere sowie als Schachtrainer verschiedener junger Talente mit.

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Finalturnier der Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 in Bern: Titel für Noah Fecker, Niels Stijve, Dorian Asllani und Kala Kishan Udipi

ma - Beim Finalturnier der Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 im Hotel «Bern» gingen die vier Titel an Noah Fecker (Eggersriet/U16), Niels Stijve (Villars-sur-Glâne/U14), Dorian Asllani (Nyon/U12) und Kala Kishan Udipi (Zürich/U10).

Der erst siebenjährige Kala Kishan Udipi, der am Wochenende zuvor am Bundesturnier im nur wenige Kilometer entfernten Ittigen mit seinem 3. Platz im Hauptturnier II bereits für Aufsehen gesorgt hatte, legte in der Kategorie U10 gleich zwei Meilensteine. Zum einen setzte er sich als Einziger der vier topgesetzten Spieler durch. Zum andern holte der gebürtige Inder als Einziger der 64 Finalteilnehmer das Punktemaximum. Silber ging überraschend an Julius Scherler (Zürich) mit 5 Punkten, Bronze an den einen weiteren halben Punkt zurückliegenden Narek Malkhasyan (Adliswil).

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Schweizer Einzelmeisterschaften in Lenzerheide: neun gute Gründe für eine Teilnahme

ma - Vom 12. bis 20. Juli finden in der Dreifach-Turnhalle in Lenzerheide zum dritten Mal nach 2006 und 2010 die in sieben Kategorien ausgetragenen Schweizer Einzelmeisterschaften statt – eine optimale Gelegenheit, Schach und Ferien in der Bündner Bergregion zu kombinieren.

«Auf der Lenzerheide bieten wir Ihnen unzählige Möglichkeiten, um den Kopf zwischen den Schachpartien in der frischen Bergluft zu durchlüften, Körper und Geist zu erholen und Energie zu tanken», sagt Bruno Fläcklin, Tourismusdirektor der Ferienregion Lenzerheide. «Flowige Biketrails, panoramareiche Wanderwege und glasklare Bergseen warten darauf, entdeckt zu werden. Dazwischen laden viele gemütliche Feuerstellen, urchige Hütten oder die zahlreichen Restaurants am Berg und im Tal zum Verweilen ein.»

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SSB-Delegiertenversammlung in Ittigen: Wartezeit in der SMM und SGM wird wieder auf eine Stunde erhöht – Terminkalender soll entschlackt werden – SJMM: St. Gallen gewinnt erstmals

ma - An der von 67 Sektionen und sechs Ehrenmitgliedern besuchten, knapp zweieinhalb Stunden dauernden und in einträchtiger Harmonie über die Bühne gegangenen Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Haus des Sports in Ittigen gab es gerademal eine einzige Abstimmung über ein kontroverses Geschäft.

Die Delegierten befürworteten mit 78:60 Stimmen einen Antrag der SG Riehen, wonach in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) und in der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) die Karenzzeit von 30 auf 60 Minuten erhöht wird. Damit darf ein Spieler in den beiden Teamwettbewerben in Zukunft – SGM ab der Saison 2018/19, SMM ab der Saison 2019 – wieder wie vor 2006 eine Stunde zu spät am Brett erscheinen, bevor die Partie forfait verloren geht.

 

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ma - An der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) vom kommenden Samstag in Ittigen (14 Uhr im Haus des Sports) haben die Sektionsvertreter und Ehrenmitglieder über drei Anträge zu befinden.

Ausländer in der SGM: Der SSB-Zentralvorstand (ZV) beantragt auf Anregung durch die Turnierkommission, in den Bundesligen der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) eine ähnliche Einschränkung der Spielberechtigung von Ausländern einzuführen wie in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM). Im Gegensatz zur SMM sollen in der SGM die «Schachschweizer» keinen Sonderstatus haben. Als Kompensation dafür sollen pro Saison und Mannschaft zwei Ausländer mit Wohnsitz im grenzfernen Ausland spielberechtigt sein. «Wir wollen eine gewisse Anpassung der SGM-Ausländerregelung an die SMM, und die DV erhält nach 2016 erneut die Möglichkeit, über den Einsatz bezahlter ausländischer Grossmeister in der SGM abzustimmen», begründet SSB-Zentralpräsident Peter A. Wyss den Antrag.

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SMM: Das NLA-Spitzenquartett hielt sich schadlos – Luzern deklassiert Aufsteiger St. Gallen 7½:½ – Bodan verliert in der NLB-Ostgruppe erneut

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Am klarsten gewann Luzern gegen den punktelosen Aufsteiger St. Gallen: 7½:½. Peter Klings verhinderte mit seinem Remis am achten Brett gegen FM Enrique Almada wenigstens die Zu-null-Niederlage. Ebenfalls deutlich (6:2) setzte sich Zürich gegen das ebenfalls punktelose Mendrisio durch. Vier Partien entschieden die Zürcher für sich, vier endeten remis – darunter auch diejenige zwischen Ex-Weltmeisterin Alexandra Kosteniuk und FM Fabrizio Patuzzo. In der nächsten Runde vom 1. Juli treffen Zürich und Luzern im Spitzenkampf aufeinander.

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ma - Freud und Leid lagen bei der Schweizer Nationalmannschaft nach der letzten Runde des Mitropa-Cups in Isola Capo Rizzuto (It) nahe beieinander. Die Equipe des Schweizerischen Schachbundes (SSB) fiel nach der 1½:2½-Niederlage gegen das leicht schwächer eingestufte Tschechien noch aus den Medaillenrängen und landete hinter den drei Topgesetzten Italien, Ungarn und Deutschland auf Platz 4. Dafür durfte sich der erstmals für die Schweizer Nati spielende 16-jährige Team-Benjamin FM Fabian Bänziger nach seinem Remis in der Schlussrunde über seine dritte IM-Norm und damit über den Titel eines Internationalen Meisters freuen.

Im vorigen Jahr Letzte, dieses Jahr mit Mittelfeld-Ambitionen angereist: Trotz der verständlichen Enttäuschung über das knapp verpasste Podest nach sieben Runden ohne Niederlage haben die Schweizer allen Grund, erhobenen Hauptes aus Süditalien Richtung morgige 4. Nationalliga-A-Runde in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) abzureisen. Leider verloren ausgerechnet die beiden Schweizer Teamleader in der für die Medaillenvergabe entscheidenden Schlussrunde ihre erste Partie.

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ma - In der vorletzten Runde des Mitropa-Cups in Isola Capo Rizzuto (It) erlitten die Schweizer ihre erste Niederlage. Sie verloren den Spitzenkampf gegen die topgesetzten, mit vier Grossmeister antretenden und bereits als Turniersieger feststehenden Italiener nach hartem Kampf 1½:2½.

Zwar gewann GM Sebastian Bogner am Spitzenbrett gegen GM Daniele Vocaturo seine fünfte Partie in Serie und führt damit sämtliche Einzelwertungen (Punkte, Performance, Gewinnprozente) des Mitropa-Cups an. Und auch GM Noël Studer erfüllte am zweiten Brett gegen den in der Schweiz bestens bekannten GM Michele Godena mit einem Remis seine Pflicht.

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Mitropa-Cup in Isola Capo Rizzuto (It): Die Schweizer trotzen dem favorisierten Ungarn ein 2:2-Unentschieden ab – morgen Freitag Showdown gegen Leader Italien

ma - Dank eines 2:2-Unentschiedens gegen die als Nummer 2 gesetzten und auf Rang 3 liegenden Ungarn verteidigten die weiterhin verblüffenden Schweizer in der 7. Runde des Mitropa-Cups in Isola Capo Rizzuto (It) den 2. Platz.

Während GM Noël Studer (gegen den 42 ELO-Punkte stärkeren IM Gergely Kantor) und FM Fabian Bänziger (gegen den 101 ELO mehr aufweisenden IM Gabor Nagy) remisierten und damit ihre Ungeschlagenheit bewahrten, feierte GM Sebastian Bogner seinen vierten Sieg in Serie.

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Der 2½:1½-Sieg hing allerdings an einem dünnen Faden. Denn beim Stand von 2:1 stand GM Noël Studer in der letzten noch offenen Partie gegen IM Gal Drnovsek kritisch, rettete sich aber in extremis ins Remis – leider unbemerkt von der weltweiten Internet-Community, hatte doch just das zweite Brett dieses Matchs einen Live-Übertragungs-Defekt...

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Monatsinterview mit Milos Milovanovic: «Man muss eine Partie sozusagen in einen Trickfilm verpacken»

om - Das Ziel eines jeden Schachtrainers ist es, von seinen Schützlingen leistungsmässig überholt zu werden. Dass dies auch möglich ist, ohne die persönlichen Vorsätze und Zielsetzungen aus den Augen zu verlieren, beweist Milos Milovanovic, Jugendtrainer bei Chess4Kids. Stacheln sich er und seine Junioren doch immer wieder gegenseitig zu Höchstleistungen an.

Was zeichnet erfolgreiche Schachspieler und -trainer aus?

Psychologische Fähigkeiten, Empathievermögen und emotionale Intelligenz sind sehr wichtig. Ein guter Trainer schaut auch darauf, dass Kinder mehr aus dem Verstehen der Stellung und nicht aus dem Gedächtnis heraus spielen. Ein reiner Gedächtnis-Unterricht kann sehr viel zerstören.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen, und welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Eine sehr grosse Rolle. Angesteckt hat mich das Schach-Virus im März 2012 am Zürcher Marktplatz, wo ich jeweils in der Mittagspause das Geschehen auf den dortigen Gartenschach-Plätzen verfolgte. YouTube-Videos, insbesondere mit Tal-Partien, begeisterten mich mit der Vielfalt des Spiels; und dann ging alles ruckzuck:

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Interview du mois avec Milos Milovanovic: «Il faut pour ainsi dire emballer une partie d’échecs dans un dessin animé»

beb - Le but de chaque entraîneur est de se faire dépasser par ses élèves. Cela est même possible sans pour autant perdre de vue ses ambitions et ses buts personnels, comme le prouve Milos Milovanovic, entraîneur juniors chez Chess4Kids. Ses protégés et lui-même se stimulent mutuellement à donner le meilleur de soi.

Qu’est-ce qui caractérise un joueur et un entraîneur d’échecs à succès?

Des qualités psychologiques, une capacité d’empathie et une intelligence émotionnelle sont très importantes. Un bon entraîneur veille aussi à ce que les enfants agissent davantage par compréhension de la position qu’avec la mémoire. Un enseignement basé seulement sur la mémoire peut devenir très destructif.

Comment êtes-vous arrivés au sport échecs et quel rôle jouent les échecs dans votre vie?

Un très grand rôle. Le virus des échecs m’a contaminé en mars 2012 sur la Marktplatz à Zurich, où je suivais chaque jour à la pause de midi ce qui se passait sur les échiquiers géants. Les vidéos sur Youtube, en particulier les parties de Tal, m’ont émerveillé à cause de la diversité du jeu, puis tout est allé très vite. En septembre 20014, j’ai fait la connaissance de Peter Hug au club d’échecs de Küsnacht. Il était alors entraîneur chez Chess4kids. C’est ainsi que j’ai fait mes premières expériences de professeur d’échecs.

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Seminar für Vereinsfunktionäre vor der DV

wa - Am Tag der DV (Samstag, 16.6.2018) sind alle Sektionsvertreter und DV-Teilnehmer vormittags von 10.15 bis 11.45 Uhr zu einem Seminar für Vereinsfunktionäre im Haus des Sports in Ittigen eingeladen.

Die Referentin Annette Waaijenberg wird über ihre Erfahrungen beim Aufbau eines Vereins mit Fokus auf Schachunterricht für Kinder und Erwachsene berichten. Themen des Seminars sind:

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100 Jahre Schachklub Rapperswil-Jona

om - Werden 100 Jahre Bestehen gefeiert, macht man das nicht hinter verschlossenen Türen. So auch beim Schachklub Rapperswil-Jona, wo man zum runden Geburtstag gleich alle Register gezogen hat.

Die 100-Jahr-Feier ist am Samstag im Freien beim Fischmarktplatz in Rapperswil bei herrlichem Sonnenschein über die Bühne gegangen. Am Nachmittag wurde es fast ein wenig zu heiss, sodass die Leute eher dem Schatten als der Veranstaltung folgten. Trotzdem darf auf einen erfolgreichen Tag zurückgeblickt werden. Begonnen wurde mit einem Podiumsgespräch. Als Gesprächsleiter fungierte dabei Hansjörg Illi, der später auch während dem ganzen Tag als Sprecher von Programmpunkt zu Programmpunkt führte. Teilnehmer am Podium waren Peter Wyss, Christian Grätzer, Karl Eggmann, Jes Caspersen, Robert Lechler (Juniorenleiter Rapperswil-Jona) und natürlich Nico Georgiadis. Die Herren konnten von Ihren Erfahrungen und Zielen in Zusammenhang mit Schach berichten.

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Präsentation über Schach zur Verwendung für Werbezwecke

wa - Unter dem Titel "SCHACH-Spiel-Sport-Kunst-Wissenschaft?" hat der SSB-Zentralpräsident Peter A. Wyss am 23. April 2018 beim Lions Club Zürich-City vorgetragen. Und am 13. Juli wird er dies wiederholen anlässlich des Präsenzapéros des Rotary Club Chur in Lenzerheide zu Beginn der SEM.

Der Vortrag, den Peter Wyss mit Unterstützung der Fachstelle für Nachwuchsförderung und Ausbildung des SSB entwickelt hat, spricht viele Facetten des Schachs an, wie der Titel erahnen lässt. Schach fasziniert, wie im Vortrag mit Hilfe des Trailers zum Film "Magnus" demonstriert wird. Schach ist mehr als nur Sport oder Spiel, wie z.B. ein kurzer Blick in die Geschichte des königlichen Spiels zeigt. Die Rolle des Computers im Schach wird ebenso angesprochen wie natürlich das Schach in der Schweiz. Auch das schwierige Thema des geringen Frauenanteils unter den Schachsportlern wird angeschnitten.

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Monatsinterview mit Marco Retti: Der Präsident des Schachklubs Echiquier Bruntrutain, kam durch seinen Sohn zum Schachsport

om - Die Feierlichkeiten zum 70-Jahr-Jubiläum des Klubs Echiquier Bruntrutain Porrentruy begannen nicht unter den besten Vorzeichen. Das für diesen Anlass geplante Schach-Open musste wegen Mangels an Anmeldungen abgesagt werden. Aber dieser Rückschlag wird den unermüdlichen Präsidenten Marco Retti, der an der Spitze eines dynamischen Vereins steht, dessen Nachwuchsförderung weit und breit beneidet wird, keineswegs entmutigen.

Welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Schach ist für mich in erster Linie ein Hobby. Ich liebe schnelle Partien im Internet, aber ich mag es nicht, Blitz gegen eine physisch anwesende Person zu spielen. Ich denke, dies beruht auf der Tatsache, dass man den Online-Gegner meist nicht kennt. Auch hasse ich es, zu verlieren. Und manchmal bin ich auch etwas unfreundlich mit meinem virtuellen Gegner. Wenn ich jedoch eine Partie gegen einen Gegner vis-à-vis von mir spiele, wird Fairplay grossgeschrieben. Wie bei den meisten Schachspielern.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen?

Schach ist für mich in erster Linie ein Hobby. Ich liebe schnelle Partien im Internet, aber ich mag es nicht, Blitz gegen eine physisch anwesende Person zu spielen. Ich denke, dies beruht auf der Tatsache, dass man den Online-Gegner meist nicht kennt. Auch hasse ich es, zu verlieren. Und manchmal bin ich auch etwas unfreundlich mit meinem virtuellen Gegner. Wenn ich jedoch eine Partie gegen einen Gegner vis-à-vis von mir spiele, wird Fairplay grossgeschrieben. Wie bei den meisten Schachspielern.

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Interview du mois avec Marco Retti : le président d’Echiquier Bruntrutain est venu au sport échecs par son fils

beb - Les festivités pour le 70e anniversaire du Club d’Echiquier Bruntrutain, à Porrentruy, n’ont pas débuté sous les meilleurs auspices. L’open prévu à cette occasion a été annulé par manque d’inscriptions. Mais ce faux-pas ne va en aucun cas décourager son infatigable président Marco Retti, à la tête d’un club dynamique et dont le mouvement juniors fait des envieux loin à la ronde. Il est le prototype de l’adulte venu aux échecs par son enfant brillant et doué, qu’il a longtemps accompagné durant sa carrière. Alors pourquoi ne pas se lancer dans l’organisation du mouvement juniors? Et même profiter des cours suivis par son fils pour progresser soi-même un peu?

Quel rôle jouent les échecs dans votre vie?

Les échecs sont avant tout un loisir pour moi. J’adore jouer des parties rapides en ligne sur internet, mais je déteste jouer le blitz contre une personne. Je pense que cela vient du fait que l’on ne connaît pas l’adversaire. D’ailleurs, je déteste perdre et quelques fois je suis désagréable avec mon adversaire virtuel. Par contre, lorsque je joue une partie contre un adversaire en face de moi, je suis très fair-play. Comme la plupart des joueurs d’échecs.

Comment êtes-vous arrivé aux échecs ?

J’ai connu le jeu d’échecs à l’école lorsque j’avais environ 12 ans. Le professeur nous avait expliqué les règles et ensuite, nous devions jouer des parties. Et là, catastrophe, je perdais presque tous mes matchs ! Comment cela pouvait-il être possible ? Par la suite, je me suis acheté deux livres de poche sur les échecs. Le premier sur les théories de base, et l’autre sur des exercices à résoudre. Je me rappelle avoir mémorisé toutes les ouvertures du livre mais je n’en connaissais pas les idées. Ce qui fait que lorsque je sortais de l’ouverture, j’étais de nouveau confronté à mes connaissances échiquéennes assez faibles. Le temps a passé et le jeu d’échecs m’est complètement sorti de la tête.

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Scacchi-juniori

SJMM: erster Titel für Favorit St. Gallen – klarer 3½:½-Sieg im Final gegen SG Zürich

ma - Im parallel zur Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Haus des Sports in Ittigen stattfindenden Finalturnier der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) wurde der Schachklub St. Gallen seiner Favoritenrolle trotz grosser Turbulenzen bei der Anreise gerecht.

Die mit den Gebrüdern Noah (14) und Jan Fecker (16) sowie Elias Giesinger (17) und Benito Rusconi (18) spielenden Ostschweizer, welche die SJMM erstmals gewannen, schlugen im Final die pro Brett 162 ELO-Punkte weniger aufweisende SG Zürich klar mit 3½:½.

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SJMM: Die Halbfinals im Finalturnier der Kategorie National lauten Echallens - St. Gallen und SG Zürich - Payerne

ma - Echallens gegen St. Gallen und SG Zürich gegen Payerne – so lauten die (überraschenden) Halbfinal-Paarungen der Kategorie National der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM). Das Finalturnier findet am 16. Juni parallel zur Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Haus des Sports in Ittigen statt.

SG Zürich und St. Gallen erkämpften sich die Halbfinal-Teilnahme in einer Nachtragsrunde zum 5. Spieltag in der National-Ostgruppe, die äusserst turbulent verlief. Denn die nach fünf Runden verlustpunktfreien St. Galler verloren völlig überraschend noch zweimal.

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Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16 in Ittigen: Titel für Angie Pecorini, Alexia Villanyi, Manoush Toth und Nina Brüssow (Kopie)

ma - Beim Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16 im Haus des Sports in Ittigen setzten sich mit Angie Pecorini (Onex/U16), Alexia Villanyi (Carouge/U14), Manoush Toth (Milken/U12) und Nina Brüssow (Zürich/U10) in drei der vier Kategorien die Favoritinnen durch.

Angie Pecorini bei den Ältesten und Nina Brüssow bei den Jüngsten waren jeweils topgesetzt, mussten aber im Final beide in den Stichkampf. Angie Pecorini setzte sich dabei erst im zweiten Tie-Break gegen Sarah Brandis (Männedorf) durch, Nina Brüssow bereits im ersten gegen Anahita Job (Aesch/BL).

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Am nächsten Wochenende in Ittigen: Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16

ma - Am kommenden Samstag/Sonntag findet im Haus des Sports in Ittigen das Finalturnier um die Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16 statt. Teilnahmeberechtigt sind die vier bestklassierten Mädchen in den jeweiligen Alterskategorien aus den vier U10/U12/U14/U16-Qualifikationsturnieren.

Der Modus ist derselbe wie bei der Premiere dieses Turniers im vergangenen Jahr in Solothurn. In den Halbfinals vom Samstag treffen die topgesetzten Spielerinnen auf die Nummern 4 sowie die Nummern 2 auf die Nummern 3. Am Sonntag finden dann die grossen und kleinen Finals statt.

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Schweizer Einzelmeisterschaften in Lenzerheide: Das Jugendschachlager bietet Analysen, Spiel und Spass

ma - Parallel zu den Schweizer Einzelmeisterschaften (SEM) findet auch dieses Jahr vom 11. bis 20. Juli in Lenzerheide wieder ein vom Schweizerischen Schachbund (SSB) durchgeführtes und von Lenzerheide-Tourismus unterstütztes Jugendschachlager statt.

Ein eingespieltes Leiterteam betreut alle Jugendlichen und bietet neben Schachtrainings auch ein abwechslungsreiches Programm an. Am Morgen finden Trainings und Partievorbereitungen statt, am Nachmittag und Abend können die gespielten Partien analysiert werden.

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SSB-Juniorencoach: Vincent Riff folgt auf Markus Regez

ma - Vincent Riff übernimmt per 1. Juli von Markus Regez das Amt des Juniorencoachs des Schweizerischen Schachbundes (SSB).

Der 34-jährige FM Vincent Riff stammt aus dem Elsass und spielt seit vielen Jahren Turniere in der Schweiz – so die Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM) für die SG Luzern. Er ist langjähriger französischer Juniorencoach und bringt viel Erfahrung als Coach und Delegationsleiter internationaler Jugendturniere sowie als Schachtrainer verschiedener junger Talente mit.

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Finalturnier der Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 in Bern: Titel für Noah Fecker, Niels Stijve, Dorian Asllani und Kala Kishan Udipi

ma - Beim Finalturnier der Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 im Hotel «Bern» gingen die vier Titel an Noah Fecker (Eggersriet/U16), Niels Stijve (Villars-sur-Glâne/U14), Dorian Asllani (Nyon/U12) und Kala Kishan Udipi (Zürich/U10).

Der erst siebenjährige Kala Kishan Udipi, der am Wochenende zuvor am Bundesturnier im nur wenige Kilometer entfernten Ittigen mit seinem 3. Platz im Hauptturnier II bereits für Aufsehen gesorgt hatte, legte in der Kategorie U10 gleich zwei Meilensteine. Zum einen setzte er sich als Einziger der vier topgesetzten Spieler durch. Zum andern holte der gebürtige Inder als Einziger der 64 Finalteilnehmer das Punktemaximum. Silber ging überraschend an Julius Scherler (Zürich) mit 5 Punkten, Bronze an den einen weiteren halben Punkt zurückliegenden Narek Malkhasyan (Adliswil).

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