Newsarchiv Schachbund

Rätsel des Monats Oktober

fh - Weiss zieht und gewinnt.

 

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Auch Yasin Chennaoui (14) schlägt am Tegernsee erstmals einen Grossmeister!

ma - Bei der Offenen Internationalen Bayerischen Meisterschaft auf dem Gut Kaltenbrunn am Tegernsee sorgt ein weiterer junger Schweizer Spieler für Schlagzeilen. Zwei Tage nach dem 13-jährigen Daniel Fischer (Pfäffikon/SZ) schlug auch der ein Jahr ältere Yasin Chennaoui (Degersheim) erstmals einen Grossmeister.

Der für den Schachklub St. Gallen spielende Junior bezwang in der 3. Runde als Startnummer 286 den 522 ELO-Punkte mehr aufweisenden und als Nummer 27 gesetzten deutschen GM Michael Hoffmann (47) – notabene mit Schwarz. Für Yasin Chennaoui war es gleich eine doppelte Premiere, spielte er doch erstmals an einem Live-Brett.

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2. Runde der Team-EM in Hersonissos: GM Yannick Pelletier führt die Schweiz zum ersten Sieg – 2½:1½ gegen Belgien – Schweizerinnen verlieren unglücklich

ma - In der 2. Runde der Mannschafts-Europameisterschaft in Hersonissos kamen die Schweizer gegen das an allen vier Brettern schwächer besetzte Belgien dank Teamleader GM Yannick Pelletier zu ihrem ersten Sieg.

Der amtierende Schweizer Meister gewann beim Stand von 1½:1½ (Sieg IM Oliver Kurmann/Remis GM Florian Jenni) die entscheidende Partie am ersten Brett mit Schwarz gegen IM François Godart nach 62 Zügen.

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Wollishofen II, Réti Zürich II, Therwil und Biel sowie Sion als «Lucky Looser» steigen in die Nationalliga B auf – Neuenburg zieht sich in die 1. Liga zurück

ma - Wollishofen II, Réti Zürich II, Therwil, Biel und Sion steigen in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) in die Nationalliga B auf. Fünf Aufsteiger sind es in diesem Jahr deshalb, weil Nationalliga-A-Absteiger Neuenburg freiwillig den Gang in die 1. Liga antritt und deshalb in der NLB ein Platz frei wird.

Profiteur von Neuenburgs Rückzug ist Sion, das als knappster Verlierer («Lucky Looser») der vier Aufstiegsspiele 1. Liga/Nationalliga B zusätzlich aufsteigen kann. Die Walliser verloren gegen Therwil 3½:4½. Deutlich klarer gingen die drei anderen Duelle aus. Wollishofen II schlug Pfäffikon/ZH gleich 6½:1½, Réti gewann gegen Chur 6:2, und Biel setzte sich gegen Genf II 5½:2½ durch.

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Accentus-Förderpreis: Gesucht wird der Schachlehrer oder die Schachlehrerin des Jahres 2017

wa - Der Schweizerische Schachbund (SSB) verleiht 2017 erstmals den «Accentus-Förderpreis für den Schachlehrer/die Schachlehrerin des Jahres». Ziel ist es, eine grössere Wertschätzung der Schachlehrer(innen) in der Öffentlichkeit zu erreichen, deren Leistungen zu honorieren und den Lehrkräftenachwuchs zu motivieren.

Ausgezeichnet werden sollen ein(e) Lehrer(in), der/die noch aktiv im Schuldienst sind oder Jugendschachleiter(innen), in einem oder mehreren Vereinen bzw. an einer oder mehreren (Schach-)Schulen über mehr als drei Jahre hinweg Schülern Schach beibringt, sie trainiert und sich um das Schul- und Vereinsschach in ihrer Region verdient gemacht hat.

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4. Runde der Team-EM in Hersonissos: Schweizerinnen sorgen für Überraschung – dritte Niederlage für die Schweizer

ma - Erste positive Überraschung an der Mannschafts-Europameisterschaft in Hersonissos: In der 4. Runde gewannen die Schweizerinnen gegen die stärkere Slowakei. Dafür verloren die Schweizer unerwartet gegen Finnland.

Obwohl die Slowakinnen an allen vier Brettern zum Teil deutlich mehr ELO-Punkte aufwiesen, feierten die Schweizerinnen zu einem 2½:1½-Sieg. Den Grundstein dafür legte die amtierende Schweizer Meisterin WFM Lena Georgescu mit ihrem Schwarz-Sieg am ersten Brett gegen die 193 ELO stärkere IM/WGM Eva Repkova. Der zweite Sieg ging auf das Konto von WFM Laura Stoeri – mit 2½ Punkten aus vier Partien die aktuell erfolgreichste Schweizerin. Das siegsichernde Remis holte Maria Heinatz am letzten Brett gegen die 188 ELO stärkere WFM Monika Motycakova.

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3. Runde der Team-EM in Hersonissos: Schweizer verlieren gegen die Türkei – erster Sieg für die Schweizerinnen

ma - An der Mannschafts-Europameisterschaft in Hersonissos kamen die Schweizerinnen in der 3. Runde gegen das etwas schwächere Montenegro zu ihrem ersten Sieg (2½:1½). Die Schweizer hingegen mussten sich der an allen vier Brettern stärker besetzten Türkei 1:3 geschlagen geben.

Für die Wende im Schweizer Damen-Match sorgten die an den beiden hinteren Brettern spielenden WFM Laura Stoeri und – bei ihrem ersten Einsatz an Stelle ihrer Mutter Gundula – Maria Heinatz. Sie gewannen nach einem ½:1½-Rückstand (Remis WFM Lena Georgescu, Niederlage WFM Camille de Seroux) ihre beiden Partien.

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Daniel Fischer (13) schlägt erstmals einen Grossmeister!

ma - In der Startrunde der Offenen Internationalen Bayerischen Meisterschaft auf dem Gut Kaltenbrunn am Tegernsee schlug der 13-jährige Daniel Fischer (Pfäffikon/SZ) mit dem 19 Jahre älteren und 447 ELO-Punkte mehr aufweisenden Bulgaren Momchil Nikolow erstmals einen Grossmeister.

Seinen Premieren-Sieg gegen einen GM realisierte der für die Nationalliga-B-Equipe der SG Zürich spielende dreifache Schweizer Nachwuchsmeister (2013 U10, 2014 und 2015 U12) mit Weiss nach 49 Zügen.

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Auftakt zur Team-EM in Hersonissos: zwei 1:3-Niederlagen für die Schweizer Teams

ma - In der Eröffnungsrunde der in Hersonissos auf der griechischen Insel Kreta stattfindenden und über neun Runden führenden Mannschafts-Europameisterschaft gab es für die beiden als Nummer 26 gestarteten Schweizer Teams gegen zwei starke Gegner die erwarteten Niederlagen.

Beide Teams verloren 1:3. Die Schweizer gegen den als Nummer 6 gesetzten und damit zum erweiterten Favoritenkreis gehörenden Olympiasieger von 2006, 2008 und 2012, Armenien, der noch ohne seinen Topstar GM Lewon Aronjan (Nummer 2 der Weltrangliste) antrat – die Schweizerinnen gegen die als Nummer 10 gesetzte Türkei. An allen acht Brettern waren die Gegner(innen) stärker.

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Mannschafts-Europameisterschaft in Hersonissos (28. Oktober bis 6. November): beide Schweizer Teams starten als Nummer 26

ma - Bei der vom 28. Oktober bis 6. November in Hersonissos auf der griechischen Insel Kreta stattfindenden und über neun Runden führenden Mannschafts-Europameisterschaft starten beide Schweizer Teams als Nummer 26.

Die von IM Martin Ballmann gecoachte und von GM Iossif Dorfman trainierte Schweizer Herren-Equipe spielt mit den vier Grossmeistern Yannick Pelletier (amtierender Schweizer Meister), Sebastian Bogner, Nico Georgiadis und Florian Jenni (er ersetzt den aus gesundheitlichen Gründen verzichtenden GM Noël Studer) sowie dem Internationalen Meister Oliver Kurmann.

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Rätsel des Monats Oktober

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4. Runde der Team-EM in Hersonissos: Schweizerinnen sorgen für Überraschung – dritte Niederlage für die Schweizer

ma - Erste positive Überraschung an der Mannschafts-Europameisterschaft in Hersonissos: In der 4. Runde gewannen die Schweizerinnen gegen die stärkere Slowakei. Dafür verloren die Schweizer unerwartet gegen Finnland.

Obwohl die Slowakinnen an allen vier Brettern zum Teil deutlich mehr ELO-Punkte aufwiesen, feierten die Schweizerinnen zu einem 2½:1½-Sieg. Den Grundstein dafür legte die amtierende Schweizer Meisterin WFM Lena Georgescu mit ihrem Schwarz-Sieg am ersten Brett gegen die 193 ELO stärkere IM/WGM Eva Repkova. Der zweite Sieg ging auf das Konto von WFM Laura Stoeri – mit 2½ Punkten aus vier Partien die aktuell erfolgreichste Schweizerin. Das siegsichernde Remis holte Maria Heinatz am letzten Brett gegen die 188 ELO stärkere WFM Monika Motycakova.

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Auch Yasin Chennaoui (14) schlägt am Tegernsee erstmals einen Grossmeister!

ma - Bei der Offenen Internationalen Bayerischen Meisterschaft auf dem Gut Kaltenbrunn am Tegernsee sorgt ein weiterer junger Schweizer Spieler für Schlagzeilen. Zwei Tage nach dem 13-jährigen Daniel Fischer (Pfäffikon/SZ) schlug auch der ein Jahr ältere Yasin Chennaoui (Degersheim) erstmals einen Grossmeister.

Der für den Schachklub St. Gallen spielende Junior bezwang in der 3. Runde als Startnummer 286 den 522 ELO-Punkte mehr aufweisenden und als Nummer 27 gesetzten deutschen GM Michael Hoffmann (47) – notabene mit Schwarz. Für Yasin Chennaoui war es gleich eine doppelte Premiere, spielte er doch erstmals an einem Live-Brett.

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3. Runde der Team-EM in Hersonissos: Schweizer verlieren gegen die Türkei – erster Sieg für die Schweizerinnen

ma - An der Mannschafts-Europameisterschaft in Hersonissos kamen die Schweizerinnen in der 3. Runde gegen das etwas schwächere Montenegro zu ihrem ersten Sieg (2½:1½). Die Schweizer hingegen mussten sich der an allen vier Brettern stärker besetzten Türkei 1:3 geschlagen geben.

Für die Wende im Schweizer Damen-Match sorgten die an den beiden hinteren Brettern spielenden WFM Laura Stoeri und – bei ihrem ersten Einsatz an Stelle ihrer Mutter Gundula – Maria Heinatz. Sie gewannen nach einem ½:1½-Rückstand (Remis WFM Lena Georgescu, Niederlage WFM Camille de Seroux) ihre beiden Partien.

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2. Runde der Team-EM in Hersonissos: GM Yannick Pelletier führt die Schweiz zum ersten Sieg – 2½:1½ gegen Belgien – Schweizerinnen verlieren unglücklich

ma - In der 2. Runde der Mannschafts-Europameisterschaft in Hersonissos kamen die Schweizer gegen das an allen vier Brettern schwächer besetzte Belgien dank Teamleader GM Yannick Pelletier zu ihrem ersten Sieg.

Der amtierende Schweizer Meister gewann beim Stand von 1½:1½ (Sieg IM Oliver Kurmann/Remis GM Florian Jenni) die entscheidende Partie am ersten Brett mit Schwarz gegen IM François Godart nach 62 Zügen.

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Daniel Fischer (13) schlägt erstmals einen Grossmeister!

ma - In der Startrunde der Offenen Internationalen Bayerischen Meisterschaft auf dem Gut Kaltenbrunn am Tegernsee schlug der 13-jährige Daniel Fischer (Pfäffikon/SZ) mit dem 19 Jahre älteren und 447 ELO-Punkte mehr aufweisenden Bulgaren Momchil Nikolow erstmals einen Grossmeister.

Seinen Premieren-Sieg gegen einen GM realisierte der für die Nationalliga-B-Equipe der SG Zürich spielende dreifache Schweizer Nachwuchsmeister (2013 U10, 2014 und 2015 U12) mit Weiss nach 49 Zügen.

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Wollishofen II, Réti Zürich II, Therwil und Biel sowie Sion als «Lucky Looser» steigen in die Nationalliga B auf – Neuenburg zieht sich in die 1. Liga zurück

ma - Wollishofen II, Réti Zürich II, Therwil, Biel und Sion steigen in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) in die Nationalliga B auf. Fünf Aufsteiger sind es in diesem Jahr deshalb, weil Nationalliga-A-Absteiger Neuenburg freiwillig den Gang in die 1. Liga antritt und deshalb in der NLB ein Platz frei wird.

Profiteur von Neuenburgs Rückzug ist Sion, das als knappster Verlierer («Lucky Looser») der vier Aufstiegsspiele 1. Liga/Nationalliga B zusätzlich aufsteigen kann. Die Walliser verloren gegen Therwil 3½:4½. Deutlich klarer gingen die drei anderen Duelle aus. Wollishofen II schlug Pfäffikon/ZH gleich 6½:1½, Réti gewann gegen Chur 6:2, und Biel setzte sich gegen Genf II 5½:2½ durch.

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Auftakt zur Team-EM in Hersonissos: zwei 1:3-Niederlagen für die Schweizer Teams

ma - In der Eröffnungsrunde der in Hersonissos auf der griechischen Insel Kreta stattfindenden und über neun Runden führenden Mannschafts-Europameisterschaft gab es für die beiden als Nummer 26 gestarteten Schweizer Teams gegen zwei starke Gegner die erwarteten Niederlagen.

Beide Teams verloren 1:3. Die Schweizer gegen den als Nummer 6 gesetzten und damit zum erweiterten Favoritenkreis gehörenden Olympiasieger von 2006, 2008 und 2012, Armenien, der noch ohne seinen Topstar GM Lewon Aronjan (Nummer 2 der Weltrangliste) antrat – die Schweizerinnen gegen die als Nummer 10 gesetzte Türkei. An allen acht Brettern waren die Gegner(innen) stärker.

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Accentus-Förderpreis: Gesucht wird der Schachlehrer oder die Schachlehrerin des Jahres 2017

wa - Der Schweizerische Schachbund (SSB) verleiht 2017 erstmals den «Accentus-Förderpreis für den Schachlehrer/die Schachlehrerin des Jahres». Ziel ist es, eine grössere Wertschätzung der Schachlehrer(innen) in der Öffentlichkeit zu erreichen, deren Leistungen zu honorieren und den Lehrkräftenachwuchs zu motivieren.

Ausgezeichnet werden sollen ein(e) Lehrer(in), der/die noch aktiv im Schuldienst sind oder Jugendschachleiter(innen), in einem oder mehreren Vereinen bzw. an einer oder mehreren (Schach-)Schulen über mehr als drei Jahre hinweg Schülern Schach beibringt, sie trainiert und sich um das Schul- und Vereinsschach in ihrer Region verdient gemacht hat.

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Mannschafts-Europameisterschaft in Hersonissos (28. Oktober bis 6. November): beide Schweizer Teams starten als Nummer 26

ma - Bei der vom 28. Oktober bis 6. November in Hersonissos auf der griechischen Insel Kreta stattfindenden und über neun Runden führenden Mannschafts-Europameisterschaft starten beide Schweizer Teams als Nummer 26.

Die von IM Martin Ballmann gecoachte und von GM Iossif Dorfman trainierte Schweizer Herren-Equipe spielt mit den vier Grossmeistern Yannick Pelletier (amtierender Schweizer Meister), Sebastian Bogner, Nico Georgiadis und Florian Jenni (er ersetzt den aus gesundheitlichen Gründen verzichtenden GM Noël Studer) sowie dem Internationalen Meister Oliver Kurmann.

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