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Delegiertenversammlung 2001 in Bern


Philipp Hänggi (Olten) neuer SSB-Zentralpräsident

ma. Philipp Hänggi wurde an der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) in Bern zum neuen Zentralpräsidenten gewählt. Der 33-jährige Oltner obsiegte in einer Kampfabstimmung überraschend deutlich gegen Peter Erismann (Basel). Auf Hänggi entfielen 190 Stimmen, auf Erismann 116.

Nachdem sich alle Kandidaten auf dem Ticket Erismann zurückgezogen hatten, wurden für den siebenköpfigen Zentralvorstand alle auf dem Ticket Hänggi figurierenden Kandidaten gewählt. Es sind dies: Martin Forster (Winterthur/Vizepräsident), Achim Schneuwly (Düdingen/Finanzen), Marc Schaerer (Veyrier/Turniere), Georg Kradolfer (Zürich/Nachwuchs und Kader), Giorgio Lundmark (Lugano/Information und Kommunikation) und Kurt Gretener (Cham/Breitenschach).

Die mit einem Ertragsüberschuss von rund 11‘000 Franken abschliessende Rechnung 2000 wurde ebenso grossmehrheitlich verabschiedet wie das ein Defizit von knapp 5000 Franken aufweisende Budget 2002. Der zweifache Vizeweltmeister Viktor Kortschnoi, der vor kurzem seinen 70. Geburtstag feierte, wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

ZV 2001
Der neue Zentralvorstand des Schweizerischen Schachbundes (v.l.): Georg Kradolfer (Zürich/Nachwuchs und Kader), Marc Schaerer (Veyrier/Turniere), Martin Forster (Winterthur/Vizepräsident), Philipp Hänggi (Olten/Zentralpräsident), Giorgio Lundmark (Lugano/Information und Kommunikation), Kurt Gretener (Cham/Breitenschach), Achim Schneuwly (Düdingen/Finanzen).