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Interview du mois avec Zivadinka Milosavljevic: «Parfois il faut repartir de plus bas pour parvenir à nouveau vers le haut»

Une présidente de club très engagée: Dinka Milosavljevic.

beb - Visite dans le nouveau local du Club d’échecs serbe de Sorab à Bâle. Le grand écran diffuse la finale de Wimbledon entre Novak Djokovic et Roger Federer. A la question: qui va gagner?, la réponse fuse, évidente: les deux! Une mentalité tout à fait dans le ton de la super-présidente de Sorab, Zivadinka «Dinka» Milosavljevic, qui prône sans équivoque le sens de la communauté dans son club multinational.

Comment êtes-vous arrivé au sport échecs et quel rôle jouent les échecs dans votre vie?

J’ai grandi dans une ferme sans télévision et j’ai appris très tôt plusieurs jeux. C’est surtout le domino qui m’a plu. A l’école, on jouait bien sûr aussi aux échecs, mais à cette époque je n’avais pas encore eu le déclic. C’est mon mari, décédé il y a six ans, qui a éveillé en moi l’amour du jeu d’échecs. Et cet amour est resté. Puis s’ensuivit mon entrée dans le club d’échecs serbe de «Sorab Basel», où nous avons organisé en 2016 un événement qui a réuni plus de 70 participants. Mes talents d’organisation semblent avoir convaincu certains, car peu après j’ai été élue présidente. Bien qu’au départ je ne voulais pas jouer dans une équipe, j’ai maintenant osé me lancer dans les compétitions d’échecs.

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Monatsinterview mit Zivadinka Milosavljevic: «Manchmal muss man weiter unten anfangen, um wieder nach oben zu gelangen»

om - Als der Autor das neue Klublokal des Serbischen Schachklubs Basel Sorab besuchte, lief auf der Grossleinwand gerade der Wimbledon-Final zwischen Novak Djokovic und Roger Federer. Auf die Frage hin, wer den gewinnen würde, war der Tenor eindeutig: beide! Eine Mentalität ganz nach dem Gusto von Powerfrau und Sorab-Präsidentin Zivadinka «Dinka» Milosavljevic, die in ihrem multinationalen Verein den Gemeinschaftssinn grossschreibt.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen und welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Aufgewachsen auf einem Bauernhof ohne Fernseher, lernte ich früh verschiedene Spiele kennen. Vor allem Domino hatte es mir angetan. In der Schule wurde natürlich auch Schach gespielt, nur ist bei mir der Funke damals noch nicht richtig übergesprungen. Die Liebe zum Schach hat damals mein vor sechs Jahren verstorbener Ehemann in mir erweckt. Diese Liebe ist geblieben.

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YSC-News August 2019

cz - Hier kommen die YourSwissChess-News für August 2019:
1. Amtsübergabe der Fachstelle
2. Nachwuchsförderkonzept Schach
3. Schach als Schulfach in Russland
4. FIDE-Trainer Seminar in Deutschland

 

 

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Amtsübergaben sind Chancen für Medienpräsenz

fn - Mitte dieses Jahres wurde bei der Schachgesellschaft Baden ein neuer Präsident gewählt. Ruedi Farner (neu auch Mitglied des ZV) übernahm das Amt vom langjährigen Präsidenten Karl Wilhelm. Die Präsenz in der Presse zeigt, dass Vereine solche Anlässe nutzen können, um sich und dem Schachsport zu mehr Medienpräsenz zu verhelfen.

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Umfrage der FIDE – machen Sie mit!

ma - Der Weltschachverband FIDE bittet den Schweizerischen Schachbund (SSB), bei den Mitgliedern eine Umfrage durchzuführen.

Sie hat zum Ziel, statistische Daten für die Weiterentwicklung des Schachs sowohl weltweit als auch in den einzelnen Ländern zu erheben.

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