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100 Jahre Schachklub Rapperswil-Jona

Impressionen vor Ort.

om - Werden 100 Jahre Bestehen gefeiert, macht man das nicht hinter verschlossenen Türen. So auch beim Schachklub Rapperswil-Jona, wo man zum runden Geburtstag gleich alle Register gezogen hat.

Die 100-Jahr-Feier ist am Samstag im Freien beim Fischmarktplatz in Rapperswil bei herrlichem Sonnenschein über die Bühne gegangen. Am Nachmittag wurde es fast ein wenig zu heiss, sodass die Leute eher dem Schatten als der Veranstaltung folgten. Trotzdem darf auf einen erfolgreichen Tag zurückgeblickt werden. Begonnen wurde mit einem Podiumsgespräch. Als Gesprächsleiter fungierte dabei Hansjörg Illi, der später auch während dem ganzen Tag als Sprecher von Programmpunkt zu Programmpunkt führte. Teilnehmer am Podium waren Peter Wyss, Christian Grätzer, Karl Eggmann, Jes Caspersen, Robert Lechler (Juniorenleiter Rapperswil-Jona) und natürlich Nico Georgiadis. Die Herren konnten von Ihren Erfahrungen und Zielen in Zusammenhang mit Schach berichten.

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Präsentation über Schach zur Verwendung für Werbezwecke

wa - Unter dem Titel "SCHACH-Spiel-Sport-Kunst-Wissenschaft?" hat der SSB-Zentralpräsident Peter A. Wyss am 23. April 2018 beim Lions Club Zürich-City vorgetragen. Und am 13. Juli wird er dies wiederholen anlässlich des Präsenzapéros des Rotary Club Chur in Lenzerheide zu Beginn der SEM.

Der Vortrag, den Peter Wyss mit Unterstützung der Fachstelle für Nachwuchsförderung und Ausbildung des SSB entwickelt hat, spricht viele Facetten des Schachs an, wie der Titel erahnen lässt. Schach fasziniert, wie im Vortrag mit Hilfe des Trailers zum Film "Magnus" demonstriert wird. Schach ist mehr als nur Sport oder Spiel, wie z.B. ein kurzer Blick in die Geschichte des königlichen Spiels zeigt. Die Rolle des Computers im Schach wird ebenso angesprochen wie natürlich das Schach in der Schweiz. Auch das schwierige Thema des geringen Frauenanteils unter den Schachsportlern wird angeschnitten.

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Monatsinterview mit Marco Retti: Der Präsident des Schachklubs Echiquier Bruntrutain, kam durch seinen Sohn zum Schachsport

om - Die Feierlichkeiten zum 70-Jahr-Jubiläum des Klubs Echiquier Bruntrutain Porrentruy begannen nicht unter den besten Vorzeichen. Das für diesen Anlass geplante Schach-Open musste wegen Mangels an Anmeldungen abgesagt werden. Aber dieser Rückschlag wird den unermüdlichen Präsidenten Marco Retti, der an der Spitze eines dynamischen Vereins steht, dessen Nachwuchsförderung weit und breit beneidet wird, keineswegs entmutigen.

Welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Schach ist für mich in erster Linie ein Hobby. Ich liebe schnelle Partien im Internet, aber ich mag es nicht, Blitz gegen eine physisch anwesende Person zu spielen. Ich denke, dies beruht auf der Tatsache, dass man den Online-Gegner meist nicht kennt. Auch hasse ich es, zu verlieren. Und manchmal bin ich auch etwas unfreundlich mit meinem virtuellen Gegner. Wenn ich jedoch eine Partie gegen einen Gegner vis-à-vis von mir spiele, wird Fairplay grossgeschrieben. Wie bei den meisten Schachspielern.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen?

Schach ist für mich in erster Linie ein Hobby. Ich liebe schnelle Partien im Internet, aber ich mag es nicht, Blitz gegen eine physisch anwesende Person zu spielen. Ich denke, dies beruht auf der Tatsache, dass man den Online-Gegner meist nicht kennt. Auch hasse ich es, zu verlieren. Und manchmal bin ich auch etwas unfreundlich mit meinem virtuellen Gegner. Wenn ich jedoch eine Partie gegen einen Gegner vis-à-vis von mir spiele, wird Fairplay grossgeschrieben. Wie bei den meisten Schachspielern.

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Interview du mois avec Marco Retti : le président d’Echiquier Bruntrutain est venu au sport échecs par son fils

beb - Les festivités pour le 70e anniversaire du Club d’Echiquier Bruntrutain, à Porrentruy, n’ont pas débuté sous les meilleurs auspices. L’open prévu à cette occasion a été annulé par manque d’inscriptions. Mais ce faux-pas ne va en aucun cas décourager son infatigable président Marco Retti, à la tête d’un club dynamique et dont le mouvement juniors fait des envieux loin à la ronde. Il est le prototype de l’adulte venu aux échecs par son enfant brillant et doué, qu’il a longtemps accompagné durant sa carrière. Alors pourquoi ne pas se lancer dans l’organisation du mouvement juniors? Et même profiter des cours suivis par son fils pour progresser soi-même un peu?

Quel rôle jouent les échecs dans votre vie?

Les échecs sont avant tout un loisir pour moi. J’adore jouer des parties rapides en ligne sur internet, mais je déteste jouer le blitz contre une personne. Je pense que cela vient du fait que l’on ne connaît pas l’adversaire. D’ailleurs, je déteste perdre et quelques fois je suis désagréable avec mon adversaire virtuel. Par contre, lorsque je joue une partie contre un adversaire en face de moi, je suis très fair-play. Comme la plupart des joueurs d’échecs.

Comment êtes-vous arrivé aux échecs ?

J’ai connu le jeu d’échecs à l’école lorsque j’avais environ 12 ans. Le professeur nous avait expliqué les règles et ensuite, nous devions jouer des parties. Et là, catastrophe, je perdais presque tous mes matchs ! Comment cela pouvait-il être possible ? Par la suite, je me suis acheté deux livres de poche sur les échecs. Le premier sur les théories de base, et l’autre sur des exercices à résoudre. Je me rappelle avoir mémorisé toutes les ouvertures du livre mais je n’en connaissais pas les idées. Ce qui fait que lorsque je sortais de l’ouverture, j’étais de nouveau confronté à mes connaissances échiquéennes assez faibles. Le temps a passé et le jeu d’échecs m’est complètement sorti de la tête.

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Die DV-Dokumente sind online – Veranstaltung für Vereinsfunktionäre am Vormittag der DV

wa - Alle Dokumente zur Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) am 16. Juni um 14 Uhr im Haus des Sports in Ittigen sind online verfügbar unter http://www.swisschess.ch/delegiertenversammlung-2018.html

Alle Sektionsvertreter und DV-Teilnehmer sind am Vormittag von 10.15 bis 11.45 Uhr zu einem Seminar für Vereinsfunktionäre eingeladen. Die Referentin Annette Waaijenberg wird über ihre Erfahrungen beim Aufbau eines Vereins mit Fokus auf Schachunterricht für Kinder und Erwachsene berichten.

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