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100 Jahre Schachclub Chur 1919-2019

pw - Ein Jubiläum bietet die grosse Chance, den eigenen Verein einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen und neue Mitglieder zu werben. Mit dieser Grundhaltung hat sich der jubilierende Schachclub Chur entschlossen, die Jubiläumsaktivitäten bewusst über das ganze Jahr zu verteilen und folgende Höhepunkte zu planen:

  1. Schachstand an der HIGA (Handels-, Industrie- und Gewerbeausstellung) in Chur vom 23. bis 31. März 2019 mit 35'000 erwarteten Besuchern: u.a. mit einem Simultan am Montag, 25. März 2019, von WFM Lena Georgescu für Senioren; einem Schüler-Team-Wettkampf am Mittwoch, 27. März 2019 zwischen Dornbirn, Gonzen, Triesen und Chur; einer Schachlektion für 100 Schülerinnen und Schüler der Stadt Chur am Donnerstag, 28. März 2019, und einem Uhren-Simultaten von GM Nico Georgiadis am Samstag, 30. März 2019.
  2. Simultan mit Ex-Welt-Meister Anatoli Karpov (Datum noch offen)
  3. Publikation "100 Jahre Schachclub Chur 1919 - 2019"
  4. Jubiläumsakt am 27. August 2019 in der Stadtbibliothek Chur mit Schenkung von Schach-Lehrmitteln an die Stadtbibliothek

Zuschauer am Schachstand und an den Veranstaltungen sind herzlich willkommen. Weitere Informationen unter www.schachlclub-chur.ch/jubiläum

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Zehnte Bewerbung um den Accentus Preis für die Schachvereins-Webseite des Jahres: SC Freiamt

fn - Mit dem Schachclub Freiamt bewirbt sich ein weiterer Verein um den Accentus "Förderpreis für die Schachvereins-Website des Jahres 2018". Was sagen Sie zur Webseite des Schachclubs Freiamt? Ihre Meinung ist gefragt, als Kommentar hier im YourSwissChess Forum.

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Weiterbildungstag für Jugendleiter/innen mit FST GM Yannick Pelletier in Luzern am 27. April 2019

fn - Am Samstag, dem 27. April 2019, findet im Schachmuseum in Luzern ein eintägiger Weiterbildungskurs für Jugendleiter/innen und Trainer/innen statt. Thema ist die Vermittlung von Schachkultur und der Umgang mit den Klassikern im Schachtraining.

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Interview du mois avec Alexander Schiendorfer – «Tu as fait du bon boulot quand, 20 ans plus tard, quelqu’un dans la rue te dit: Tu as été mon entraîneur d’échecs, c’était une période super!»

beb - Avec son engagement, Alexander Schiendorfer a posé de nombreux jalons en faveur du sport-échecs. Mais il n’était pas seul: le fan déclaré du FC St-Gall a toujours pu compter sur la stimulation de femmes et d’hommes qui ont su le faire se libérer des vieilles chaînes.

Comment êtes-vous arrivé au sport échecs et quel rôle jouent les échecs dans votre vie?

Un ami m’a appris les règles, et un enseignant m’a demandé de faire une conférence sur ce sujet. Puis un échiquier fait à la main est arrivé, sur quoi j’ai atterri dans un club. Grâce aux échecs, j’ai fait connaissance avec de nouveaux amis et des personnes intéressantes. En particulier Kurt Späti. Je me réjouis de la prochaine chope que nous allons trinquer.

Avec le site commercial www.spielezar.ch, notre famille assure sa principale source de revenu. Le commerce est basé sur les piliers: jeux de société, puzzle et échecs. Cette combinaison fonctionne. Les échecs sont importants, mais ne constituent qu’une part. Je joue volontiers, regarde volontiers, et j’en discute volontiers. Mais le plus important, ce sont les gens avec lesquels je fais ainsi connaissance. Exprimé en clair: si l’on interdisait les échecs aujourd’hui, demain je nouerais mes souliers de football et je coacherais depuis la ligne de touche les enfants qui ont abandonné les échecs.

Quelles personnes vous ont le plus marqué, en privé et au niveau des échecs?

Mes premiers soutiens au Club d’échecs de Kaltbrunn ont été Walter Tremp et Georg Scherrer.

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Monatsinterview mit Alexander Schiendorfer – «Einen guten Job hast du gemacht, wenn dich 20 Jahre später auf der Strasse jemand anspricht: ‹Du warst doch mal mein Schachtrainer, war ’ne klasse Zeit›»

om - Alexander Schiendorfer hat mit seinem Engagement für den Schachsport etliche Meilensteine gesetzt. Allerdings nicht alleine, konnte der bekennende Fan des FC St. Gallen doch immer auf die Unterstützung und den Ansporn von Frauen wie Männern zählen, die die Ketten des Altbackenen zu sprengen wissen.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen, und welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Ein Freund brachte mir die Regeln bei, ein Lehrer verknurrte mich, einen Vortrag darüber zu halten. Dann kam ein selbstgefertigtes Schachbrett hinzu, und bald darauf landete ich im Klub. Ich habe dank dem Schach neue Freunde und interessante Menschen kennengelernt. Allen voran Kurt Späti. Ich freue mich auf das nächste Herrgöttli, das wir zusammen kippen.

Mit dem Webshop www.spielezar.ch erwirtschaftet unsere Familie ihr Haupteinkommen. Der Shop basiert auf den Standbeinen Gesellschaftsspiele, Puzzle und Schach. Diese Splittung trifft es. Schach ist wichtig, letztlich aber nur ein Teil. Ich spiele gerne, schaue gerne zu, plaudere gerne darüber. Wichtiger sind mir aber die Menschen, die ich dabei kennenlerne. Plakativ ausgedrückt: Würde man Schach heute verbieten, würde ich wohl morgen die Fussballschuhe schnüren und an der Seitenlinie die verwaisten Schachkids coachen.

Welche Personen haben Sie privat und in schachlicher Hinsicht am meisten geprägt?

Meine ersten Protegés im SK Kaltbrunn waren Walter Tremp und Georg Scherrer.

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