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Kantonsschul-Projektarbeit zum Thema Blindschach

wa - Das Thema Schach eignet sich hervorragend für Projektarbeiten an Schulen, wie Ellen Kramer, Angela Bertschmann und Claude Stark, Schüler/innen der Neuen Kantonsschule Aarau, kürzlich unter Beweis gestellt haben.

Sie haben sich dabei mit einer für Laien besonders faszinierenden Schach-Variante beschäftigt: dem Blindschach.

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Le Grand Maître Yannick Pelletier lance sa chaîne YouTube!

wa - Vous y trouverez des vidéos (analyses de partie, finales, ouvertures), ainsi qu'une émission en direct tous les jeudis à 20h.

https://www.youtube.com/channel/UChNC5WRlozkWksugcz9v2Kg?view_as=subscriber

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Nationalliga-A-Showdown in Regensdorf: IM Werner Hug hätte gegen IM Richard Forster ein Remis reklamieren können…

ma - Die Schlussphase der diesjährigen Nationalliga-A-Meisterschaft verlief so spannend wie kaum zuvor. Erst in der allerletzten Partie der gesamten Saison fiel die Entscheidung um den Titel zugunsten von Winterthur, als IM Richard Forster gegen IM Werner Hug nach 73 Zügen gewann. Nun bekommt – wie nachträgliche Partieanalysen ergeben haben – das NLA-Finale eine zusätzliche dramatische Note. Werner Hug hätte nämlich im 41. Zug dreifache Stellungswiederholung reklamieren und damit der SG Zürich die Titelverteidigung sichern können.

«Ich war komplett überrascht, als ich tags darauf in den Ferien davon erfahren habe», sagt Richard Forster. «Am Brett war ich mir dessen nicht bewusst. Sonst hätte ich natürlich einen anderen Zug gespielt und meinen Plan, auf Gewinn zu spielen, anderweitig fortzugesetzt.» Auch Werner Hug hat die dreifache Stellungswiederholung nach dem 35., 37. und 41. Zug erst in der Heimanalyse bemerkt. «Sonst hätte ich das Remis natürlich beantragt, denn ich taxierte die Stellung zum damaligen Zeitpunkt für mich bereits als verloren.»

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Monatsinterview mit Walter Bichsel: «Schach lässt sich nicht beherrschen, sondern nur geniessen»

fh - Der auf die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im vergangenen Juni zurückgetretene Walter Bichsel war im Zentralvorstand für das Ressort Spitzenschach zuständig. Er studierte Mathematik an der ETH Zürich, promovierte mit einer Arbeit in reiner Mathematik und war als Entwickler und Projektmanager in einer weltweit agierenden Softwarefirma tätig. Heute befindet er sich im Teilruhestand und arbeitet nebenamtlich noch als Dozent und Berater.

Welche Schachfigur spiegelt ihren Charakter am besten wider und weshalb?

Die Aussicht, als Figur herumgeschoben zu werden, gefällt mir gar nicht! Wenn schon, dann passt am ehesten die Geradlinigkeit der Türme, selbst wenn das oft etwas schwerfällig wirkt und zuweilen in Sturheit ausarten kann.

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