ma - Die beiden jeweils mit Weiss spielenden Top-Favoriten starten mit problemlosen Siegen ins Herren-Titelturnier an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen.
GM Nico Georgiadis (Zürich) schlug in Duell zweier Schweizer Nationalspieler IM Oliver Kurmann (Luzern) in 41 Zügen – GM Li Min Peng (Adliswil) setzte sich gegen IM Evgeny Degtiarev (Basel) in 35 Zügen durch.
ma - Vom 11. bis 19. Juli ist Grächen zum fünften Mal nach 1999, 2009, 2013 und 2017 Schauplatz der der zum 126. Mal durchgeführten Schweizer Einzelmeisterschaften. Alle acht Turniere werden auf einem Boden im Sportzentrum gespielt.
In Grächen gibt es wiederum drei geschlossene und vollrundig ausgetragene Titelturniere für die Herren, Damen und Senioren. Zudem stehen das Meisterturnier (9 Runden/ab 1961 ELO), das Hauptturnier I (7 Runden/1830–2000 ELO), das Hauptturnier II (7 Runden/1700–1860 ELO), das Hauptturnier III(7 Runden/1530–1730 ELO) und das Hauptturnier IV (7 Runden/bis 1560 ELO und Unklassierte) auf dem Programm.
ma - Das vom 10. bis 24. Juli im Kongresshaus stattfindende 59. Bieler Schachfestival hat nicht weniger als 14 Turniere im Programm, darunter zwölf Open (je sechs mehrtägige und Tagesturniere).
Zwei Turniere werden erstmals ausgetragen. Zum einen das fünfrundige Spitalzentrum Biel Total Chess – ein attraktiver Schach-Triathlon, bei dem jede Begegnung aus drei Partien besteht: Rapid (10 Minuten + 5 Sekunden) plus Blitz (3 Minuten + 2 Sekunden) plus Fast Standard (60 Minuten + 30 Sekunden).
ma - Überraschung beim vom Schachklub Rapperswil-Jona organisierten Rosen-Open in Jona: Der «nur» als Nummer 6 gestartete Bernd Reinhardt liess sich als Turniersieger feiern.
Der für den Nationalliga-B-Klub Swisschess Academy Lugano spielende und im baden-württembergischen Adelsheim wohnhafte Deutsche machte sich drei Tage nach seinem 64. Geburtstag nachträglich selber ein Geschenk in Form des ersten Preisgelds.
ma - Dreieinhalb Monate vor seinem 14. Geburtstag wurde der in der Juli-Führungsliste 2301 ELO aufweisende Jan Saminskij der FIDE-Meister-Titel verliehen. Der Zürcher ist damit der jüngste FM in der Schweizer Schachgeschichte.
Der für den Nationalliga-A-Klub SV Wollishofen spielende Jan Saminskij löste als Rekordhalter Fabian Bänziger ab, der 2016 kurz nach seinem 14. Geburtstag FIDE-Meister geworden war.
ma - Restaurant «De la Treille» in Prilly, an einem Freitagabend im Mai. Eine gute Gelegenheit, den langjährigen Präsidenten von Crazy-Horse kennenzulernen und vor der Veröffentlichung dieses Interviews zu überprüfen, ob seine 50 Jahre ohne Unterbrechung an der Spitze «seines» Schachklubs in der Schweiz einzigartig sind. «Man hat mir gesagt, dass es ein Rekord sei», meint er, ohne sich ganz sicher zu sein.
Wie sind Sie zum Schach gekommen?
Alain Chollet: Ich fing in Wimmis im Berner Simmental an, wo ich als Jugendlicher auf einem Bauernhof arbeiten ging. Eines Abends schlug mir der Bauer vor, eine Partie zu spielen. Danach spielten wir jeden Abend, und er zeigte mir ein paar Tricks. Er gewann jedes Mal – ausser am letzten Abend. Bis heute weiss ich nicht, ob er absichtlich verloren hat. Zurück in Prilly spielte ich weiter – gegen Freunde aus dem Viertel Vieux-Collège, wo wir immer noch ansässig sind, und ich gewann alle Partien.
ma - Als letztes Vorbereitungsturnier vor den eine Woche später beginnenden Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen findet am kommenden Wochenende im Katholischen Kirchgemeindehaus an der Friedhofstrasse 3 im sankt-gallischen Jona das vom Schachklub Rapperswil-Jona organisierte 18. Rosen-Open statt.
Gespielt werden fünf Runden à 90 Minuten plus 30 Sekunden pro Zug. Die 1. Runde geht am Freitag um 19 Uhr über die Bühne – die folgenden am Samstag und Sonntag jeweils um 9 und 14.30 Uhr. Für die Startrunde ist ein Bye möglich.
ma - Der Schweizerische Schachbund (SSB) sucht Organisatoren für die Schweizer Blitz- und Rapidmeisterschaft 2028 und 2029. Die beiden Turniere finden jeweils an einem Wochenende statt – idealerweise im Herbst/Frühwinter oder allenfalls im Frühling.
Der SSB entrichtet den Organisatoren einen Beitrag von 2000 Franken für die Durchführung beider Turniere. Der maximale Einsatz von 40 Franken für das Rapidturnier und 30 Franken für das Blitzturnier geht vollumfänglich in die Kasse des lokalen Veranstalters.
ma - Am Sonntag, 30. August, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) in Bern die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen) zum Thema «Unterrichtsmethoden und Strategische Grundkonzepte». FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs.
ma - Une journée de formation continue pour entraîneurs juniors en français sur le thème «Créer un club qui vit» aura lieu le dimanche 16 août à Genève.
La Fédération Suisse d'Échecs et le Club d'Échecs de Genève organisent une journée de formation continue destinée aux entraîneurs d'échecs de Suisse romande.
ma - In der jüngsten Ausgabe von «Schachmatt», dem Vereinsorgan des Schachklubs Tribschen, wirft Präsident Claudio Caduff mit einem interessanten Beitrag einen spannenden Blick in die Geschichte des Schachs. Dabei versteht er es ausgezeichnet, das Schachspiel wenigen Sätzen in einen grösseren gesellschaftlichen Zusammenhang zu stellen. Gedanken, die Völkerverständigung und Frieden zum Inhalt haben, sind in unserer unruhigen Zeit nötiger denn je.
Im Schach stehen sich schwarze und weisse Figuren gegenüber – heute oft als Symbol verwendet für einen unerbittlichen Kampf. Doch im Mittelalter hatte das Spiel eine ganz andere Bedeutung: Es stand – wie eine neue Forschung zeigt – häufig für Gleichheit und gegenseitigen Respekt.
ma - Der vom Schweizerischen Schachbund (SSB) erstmals organisierte Workshop für Vereinsfunktionär(innen) zum Thema Breitenschach im Lokal des SK Bern war mit 15 Teilnehmenden von Schachvereinen aus der ganzen Schweiz und aus Liechtenstein ein grosser Erfolg.
Ziel des Anlasses war es laut Nguyen Ly, Leiter der SSB-Fachstelle Nachwuchsförderung und Ausbildung, «aufzuzeigen, wie Schachklubs lebendig bleiben, Mitglieder gewinnen und langfristig binden können.»
ma - An der vom 21. bis 28. März stattfindenden Berner Aktionswoche gegen Rassismus engagiert sich auch der Schachklub Bern. Am Samstag, 21. März, steht im SKB-Lokal an der Altenbergstrasse 65 von 15 bis 21 Uhr neben einem Workshop zu Rassismus auch eine Simultanvorstellung der Schweizer Nationalspielerin WIM Sofiia Hryzlova auf dem Programm.
«Im Workshop greifen wir das Thema Rassismus auf», sagt SKB-Präsident Nguyen Ly. «Wir tauschen uns dabei über Rassismus-Erfahrungen aus. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, mehr über ihre (Vor-)Urteile und ihr Verhalten zu erfahren und können lernen, was ihr Beitrag sein könnte, um ein gleichberechtigtes Zusammenleben zu ermöglichen. Dabei geht es darum, Rassismus zu verstehen und Handlungsoptionen für aktiven Anti-Rassismus zu entwickeln.»
ma - Am Sonntag, 22. März, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) im Vereinslokal des Schachclubs Seebach in Zürich die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen) zum Thema «Einstufungstest und Variantenberechnung». FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs.
ma - Die Resultate des Schweizer Trios beim FIDE Schüler-World-Cup U8/U10/U12 im georgischen Batumi scheinen auf den ersten Blick alles andere als berauschend. Denn alle drei blieben unter 50 Prozent.
Sahasra Aragonda (Chessflyers/Girls U12) und Robert Weis (SC Seebach/U10) totalisierten je 5 Punkte aus elf Runden, Artem Liakh (SK St. Gallen/U12) deren 4½ – jedoch lag seine ELO-Performance am nächsten bei seinem eigenen Rating.
ma - Bei der U14/U16/U18-Weltmeisterschaft im italienischen Montesilvano holte von der fünfköpfigen Schweizer Delegation FM Colin Federer (SG Winterthur) am meisten Punkte, während sich FM Raphael Gut (DSSP) als Einziger vor seinem Startplatz klassierte.
Colin Federer totalisierte in der Kategorie U16 7 Punkte aus elf Runden. Deren 6½ hatte er bereits nach neun Runden auf seinem Konto, was ihm den 12. Zwischenrang einbrachte. Danach musste er sich jedoch IM Krishna Goutham (Ind) geschlagen geben, remisierte noch gegen FM Dinmukhammed Tulendinow (Kas) und fiel auf Rang 22 zurück.
ma - In der genau gleichen Besetzung – FM Colin Federer, FM Johannes Rappazzo, Simon Schellenberg, Maximilan Pfaltz – wie im vergangenen Jahr spielend, verteidigte die SG Winterthur im Finalturnier der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) im Lokal des Schachklubs Bern ihren Titel.
Wie schon 2025 gewannen die Winterthurer im Final gegen den vierfachen SJMM-Sieger Echallens – diesmal allerdings erst im Tie-Break. Denn der Match mit klassischer Bedenkzeit endete 2:2. In den Kurzpartien setzte sich die SG Winterthur dann mit 3:1 durch.
ma - In der kommenden Woche starten gleich zwei internationale Nachwuchs-Titelkämpfe, an denen acht Schweizer(innen) im Einsatz stehen.
Die elfrundige U14/U16/U18-Weltmeisterschaft im italienischen Montesilvano (15.–26. Juni) bestreiten unter der Delegationsleitung von FM Vincent Riff FM Raphael Gut (DSSP/U18), FM Colin Federer (SG Winterthur/U16), Dimitri Aeschbacher (CE Genève/U14), Lea Glanc (ASK Réti/U18) und WFM Christina Jordan (ASK Réti/U14).
ma - Am Finalturnier der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) im Hotel «Crowne Plaza» in Zürich gingen gleich vier der fünf Goldmedaillen an Stadtzürcher Schachklubs: zwei an den SV Wollishofen, eine an die SG Zürich und eine an den SC Seebach. Dazu durfte sich auch der SK Bern über einen – höchst überraschenden – Meister freuen.
Vor einem Jahr sorgten die – heuer auf einen Start in der SJEM verzichtenden – Raphael und Lionel Gut (DSSP) in der Kategorie U16 für eine Premiere, indem erstmals Zwillinge (in einem Stichkampf) einen Schweizer-Meister-Titel unter sich ausmachten. Diesmal gab es in der Königsklasse U18 eine Parallele. Die Zwillinge Thierry und Philippe Breyer (SV Wollishofen) trafen im Schlussdurchgang des erstmals – mit acht Spielern vollrundig ausgetragenen – U18-Finalturniers aufeinander.
ma - Grosser Erfolg für Arsenii Filimonov bei der Gehörlosen-Weltmeisterschaft im spanischen Roquetas de Mar: Der aus der Ukraine stammende, in Spiez wohnhafte und für den lokalen Schachklub spielende 18-Jährige wurde Junioren-Weltmeister im Blitzschach!
Arsenii Filimonov holte 6 Punkte aus sieben Runden und verwies Maciej Koniarski und einen Zähler auf den 2. Rang. Er verlor zwar gegen den Polen, dieser musste sich aber gegen Hugo Walder (D/3.) und Ege Yazar (Tür/6.) geschlagen geben.
ma - Über das kommende Pfingst-Wochenende findet in Zürich das Finalturnier der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) statt. Am Start sind total 72 Spieler(innen) – je 16 in den vier Kategorien U10, U12, U14 und U16 sowie acht im erstmals ausgetragenen U18-Turnier. Die Kategorie U8 entfällt ab diesem Jahr.
Gespielt werden im Hotel «Crowne Plaza» an der Badenerstrasse 420 – bekannt von Zürcher Weihnachts-Open – sieben Runden: am Freitag um 12.15 und 17 Uhr, am Samstag und Sonntag jeweils um 9.30 und 15 Uhr, am Montag um 9.30 Uhr – gefolgt von allfälligen Stichkämpfen. Alle Partien werden live auf Lichess und Chess.com übertragen.
ma - Die beiden jeweils mit Weiss spielenden Top-Favoriten starten mit problemlosen Siegen ins Herren-Titelturnier an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen.
GM Nico Georgiadis (Zürich) schlug in Duell zweier Schweizer Nationalspieler IM Oliver Kurmann (Luzern) in 41 Zügen – GM Li Min Peng (Adliswil) setzte sich gegen IM Evgeny Degtiarev (Basel) in 35 Zügen durch.
ma - Vom 11. bis 19. Juli ist Grächen zum fünften Mal nach 1999, 2009, 2013 und 2017 Schauplatz der der zum 126. Mal durchgeführten Schweizer Einzelmeisterschaften. Alle acht Turniere werden auf einem Boden im Sportzentrum gespielt.
In Grächen gibt es wiederum drei geschlossene und vollrundig ausgetragene Titelturniere für die Herren, Damen und Senioren. Zudem stehen das Meisterturnier (9 Runden/ab 1961 ELO), das Hauptturnier I (7 Runden/1830–2000 ELO), das Hauptturnier II (7 Runden/1700–1860 ELO), das Hauptturnier III(7 Runden/1530–1730 ELO) und das Hauptturnier IV (7 Runden/bis 1560 ELO und Unklassierte) auf dem Programm.
ma - Das vom 10. bis 24. Juli im Kongresshaus stattfindende 59. Bieler Schachfestival hat nicht weniger als 14 Turniere im Programm, darunter zwölf Open (je sechs mehrtägige und Tagesturniere).
Zwei Turniere werden erstmals ausgetragen. Zum einen das fünfrundige Spitalzentrum Biel Total Chess – ein attraktiver Schach-Triathlon, bei dem jede Begegnung aus drei Partien besteht: Rapid (10 Minuten + 5 Sekunden) plus Blitz (3 Minuten + 2 Sekunden) plus Fast Standard (60 Minuten + 30 Sekunden).
ma - Überraschung beim vom Schachklub Rapperswil-Jona organisierten Rosen-Open in Jona: Der «nur» als Nummer 6 gestartete Bernd Reinhardt liess sich als Turniersieger feiern.
Der für den Nationalliga-B-Klub Swisschess Academy Lugano spielende und im baden-württembergischen Adelsheim wohnhafte Deutsche machte sich drei Tage nach seinem 64. Geburtstag nachträglich selber ein Geschenk in Form des ersten Preisgelds.
ma - Dreieinhalb Monate vor seinem 14. Geburtstag wurde der in der Juli-Führungsliste 2301 ELO aufweisende Jan Saminskij der FIDE-Meister-Titel verliehen. Der Zürcher ist damit der jüngste FM in der Schweizer Schachgeschichte.
Der für den Nationalliga-A-Klub SV Wollishofen spielende Jan Saminskij löste als Rekordhalter Fabian Bänziger ab, der 2016 kurz nach seinem 14. Geburtstag FIDE-Meister geworden war.
ma - Restaurant «De la Treille» in Prilly, an einem Freitagabend im Mai. Eine gute Gelegenheit, den langjährigen Präsidenten von Crazy-Horse kennenzulernen und vor der Veröffentlichung dieses Interviews zu überprüfen, ob seine 50 Jahre ohne Unterbrechung an der Spitze «seines» Schachklubs in der Schweiz einzigartig sind. «Man hat mir gesagt, dass es ein Rekord sei», meint er, ohne sich ganz sicher zu sein.
Wie sind Sie zum Schach gekommen?
Alain Chollet: Ich fing in Wimmis im Berner Simmental an, wo ich als Jugendlicher auf einem Bauernhof arbeiten ging. Eines Abends schlug mir der Bauer vor, eine Partie zu spielen. Danach spielten wir jeden Abend, und er zeigte mir ein paar Tricks. Er gewann jedes Mal – ausser am letzten Abend. Bis heute weiss ich nicht, ob er absichtlich verloren hat. Zurück in Prilly spielte ich weiter – gegen Freunde aus dem Viertel Vieux-Collège, wo wir immer noch ansässig sind, und ich gewann alle Partien.
ma - Als letztes Vorbereitungsturnier vor den eine Woche später beginnenden Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen findet am kommenden Wochenende im Katholischen Kirchgemeindehaus an der Friedhofstrasse 3 im sankt-gallischen Jona das vom Schachklub Rapperswil-Jona organisierte 18. Rosen-Open statt.
Gespielt werden fünf Runden à 90 Minuten plus 30 Sekunden pro Zug. Die 1. Runde geht am Freitag um 19 Uhr über die Bühne – die folgenden am Samstag und Sonntag jeweils um 9 und 14.30 Uhr. Für die Startrunde ist ein Bye möglich.
ma - Der Schweizerische Schachbund (SSB) sucht Organisatoren für die Schweizer Blitz- und Rapidmeisterschaft 2028 und 2029. Die beiden Turniere finden jeweils an einem Wochenende statt – idealerweise im Herbst/Frühwinter oder allenfalls im Frühling.
Der SSB entrichtet den Organisatoren einen Beitrag von 2000 Franken für die Durchführung beider Turniere. Der maximale Einsatz von 40 Franken für das Rapidturnier und 30 Franken für das Blitzturnier geht vollumfänglich in die Kasse des lokalen Veranstalters.
ma - Am Sonntag, 30. August, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) in Bern die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen) zum Thema «Unterrichtsmethoden und Strategische Grundkonzepte». FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs.
ma - Une journée de formation continue pour entraîneurs juniors en français sur le thème «Créer un club qui vit» aura lieu le dimanche 16 août à Genève.
La Fédération Suisse d'Échecs et le Club d'Échecs de Genève organisent une journée de formation continue destinée aux entraîneurs d'échecs de Suisse romande.
ma - In der jüngsten Ausgabe von «Schachmatt», dem Vereinsorgan des Schachklubs Tribschen, wirft Präsident Claudio Caduff mit einem interessanten Beitrag einen spannenden Blick in die Geschichte des Schachs. Dabei versteht er es ausgezeichnet, das Schachspiel wenigen Sätzen in einen grösseren gesellschaftlichen Zusammenhang zu stellen. Gedanken, die Völkerverständigung und Frieden zum Inhalt haben, sind in unserer unruhigen Zeit nötiger denn je.
Im Schach stehen sich schwarze und weisse Figuren gegenüber – heute oft als Symbol verwendet für einen unerbittlichen Kampf. Doch im Mittelalter hatte das Spiel eine ganz andere Bedeutung: Es stand – wie eine neue Forschung zeigt – häufig für Gleichheit und gegenseitigen Respekt.
ma - Der vom Schweizerischen Schachbund (SSB) erstmals organisierte Workshop für Vereinsfunktionär(innen) zum Thema Breitenschach im Lokal des SK Bern war mit 15 Teilnehmenden von Schachvereinen aus der ganzen Schweiz und aus Liechtenstein ein grosser Erfolg.
Ziel des Anlasses war es laut Nguyen Ly, Leiter der SSB-Fachstelle Nachwuchsförderung und Ausbildung, «aufzuzeigen, wie Schachklubs lebendig bleiben, Mitglieder gewinnen und langfristig binden können.»
ma - An der vom 21. bis 28. März stattfindenden Berner Aktionswoche gegen Rassismus engagiert sich auch der Schachklub Bern. Am Samstag, 21. März, steht im SKB-Lokal an der Altenbergstrasse 65 von 15 bis 21 Uhr neben einem Workshop zu Rassismus auch eine Simultanvorstellung der Schweizer Nationalspielerin WIM Sofiia Hryzlova auf dem Programm.
«Im Workshop greifen wir das Thema Rassismus auf», sagt SKB-Präsident Nguyen Ly. «Wir tauschen uns dabei über Rassismus-Erfahrungen aus. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, mehr über ihre (Vor-)Urteile und ihr Verhalten zu erfahren und können lernen, was ihr Beitrag sein könnte, um ein gleichberechtigtes Zusammenleben zu ermöglichen. Dabei geht es darum, Rassismus zu verstehen und Handlungsoptionen für aktiven Anti-Rassismus zu entwickeln.»
ma - Am Sonntag, 22. März, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) im Vereinslokal des Schachclubs Seebach in Zürich die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen) zum Thema «Einstufungstest und Variantenberechnung». FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs.
ma - Die Resultate des Schweizer Trios beim FIDE Schüler-World-Cup U8/U10/U12 im georgischen Batumi scheinen auf den ersten Blick alles andere als berauschend. Denn alle drei blieben unter 50 Prozent.
Sahasra Aragonda (Chessflyers/Girls U12) und Robert Weis (SC Seebach/U10) totalisierten je 5 Punkte aus elf Runden, Artem Liakh (SK St. Gallen/U12) deren 4½ – jedoch lag seine ELO-Performance am nächsten bei seinem eigenen Rating.
ma - Bei der U14/U16/U18-Weltmeisterschaft im italienischen Montesilvano holte von der fünfköpfigen Schweizer Delegation FM Colin Federer (SG Winterthur) am meisten Punkte, während sich FM Raphael Gut (DSSP) als Einziger vor seinem Startplatz klassierte.
Colin Federer totalisierte in der Kategorie U16 7 Punkte aus elf Runden. Deren 6½ hatte er bereits nach neun Runden auf seinem Konto, was ihm den 12. Zwischenrang einbrachte. Danach musste er sich jedoch IM Krishna Goutham (Ind) geschlagen geben, remisierte noch gegen FM Dinmukhammed Tulendinow (Kas) und fiel auf Rang 22 zurück.
ma - In der genau gleichen Besetzung – FM Colin Federer, FM Johannes Rappazzo, Simon Schellenberg, Maximilan Pfaltz – wie im vergangenen Jahr spielend, verteidigte die SG Winterthur im Finalturnier der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) im Lokal des Schachklubs Bern ihren Titel.
Wie schon 2025 gewannen die Winterthurer im Final gegen den vierfachen SJMM-Sieger Echallens – diesmal allerdings erst im Tie-Break. Denn der Match mit klassischer Bedenkzeit endete 2:2. In den Kurzpartien setzte sich die SG Winterthur dann mit 3:1 durch.
ma - In der kommenden Woche starten gleich zwei internationale Nachwuchs-Titelkämpfe, an denen acht Schweizer(innen) im Einsatz stehen.
Die elfrundige U14/U16/U18-Weltmeisterschaft im italienischen Montesilvano (15.–26. Juni) bestreiten unter der Delegationsleitung von FM Vincent Riff FM Raphael Gut (DSSP/U18), FM Colin Federer (SG Winterthur/U16), Dimitri Aeschbacher (CE Genève/U14), Lea Glanc (ASK Réti/U18) und WFM Christina Jordan (ASK Réti/U14).
ma - Am Finalturnier der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) im Hotel «Crowne Plaza» in Zürich gingen gleich vier der fünf Goldmedaillen an Stadtzürcher Schachklubs: zwei an den SV Wollishofen, eine an die SG Zürich und eine an den SC Seebach. Dazu durfte sich auch der SK Bern über einen – höchst überraschenden – Meister freuen.
Vor einem Jahr sorgten die – heuer auf einen Start in der SJEM verzichtenden – Raphael und Lionel Gut (DSSP) in der Kategorie U16 für eine Premiere, indem erstmals Zwillinge (in einem Stichkampf) einen Schweizer-Meister-Titel unter sich ausmachten. Diesmal gab es in der Königsklasse U18 eine Parallele. Die Zwillinge Thierry und Philippe Breyer (SV Wollishofen) trafen im Schlussdurchgang des erstmals – mit acht Spielern vollrundig ausgetragenen – U18-Finalturniers aufeinander.
ma - Grosser Erfolg für Arsenii Filimonov bei der Gehörlosen-Weltmeisterschaft im spanischen Roquetas de Mar: Der aus der Ukraine stammende, in Spiez wohnhafte und für den lokalen Schachklub spielende 18-Jährige wurde Junioren-Weltmeister im Blitzschach!
Arsenii Filimonov holte 6 Punkte aus sieben Runden und verwies Maciej Koniarski und einen Zähler auf den 2. Rang. Er verlor zwar gegen den Polen, dieser musste sich aber gegen Hugo Walder (D/3.) und Ege Yazar (Tür/6.) geschlagen geben.
ma - Über das kommende Pfingst-Wochenende findet in Zürich das Finalturnier der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) statt. Am Start sind total 72 Spieler(innen) – je 16 in den vier Kategorien U10, U12, U14 und U16 sowie acht im erstmals ausgetragenen U18-Turnier. Die Kategorie U8 entfällt ab diesem Jahr.
Gespielt werden im Hotel «Crowne Plaza» an der Badenerstrasse 420 – bekannt von Zürcher Weihnachts-Open – sieben Runden: am Freitag um 12.15 und 17 Uhr, am Samstag und Sonntag jeweils um 9.30 und 15 Uhr, am Montag um 9.30 Uhr – gefolgt von allfälligen Stichkämpfen. Alle Partien werden live auf Lichess und Chess.com übertragen.