ma - Im Open auf der spanischen Insel Menorca holte FM Colin Federer seine erste IM-Norm. Der für die SG Winterthur spielende 15-jährige Junior totalisierte 6 Punkte aus neun Runden und belegte damit als Startnummer 151 den ausgezeichneten 54. Rang.
Beeindruckend war insbesondere Federers zweite Turnierhälfte. Mit 2 aus 4 verhalten gestartet, kamen aus den fünf restlichen Partien noch 4 Punkte hinzu.
ma - Sechs Monate nach dem Aufstieg in die Nationalliga A der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) schaffte der Schachklub Echallens auch in der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) den Sprung in die oberste Spielklasse – zum ersten Mal in seiner Klubgeschichte.
Die Waadtländer gewannen das umstrittene Aufstiegsspiel 2./1. Bundesliga gegen die pro Brett 49 ELO mehr aufweisende und an fünf der acht Brettern stärker besetzte SG Zürich zu Hause knapp mit 4½:3½.
ma - Doppelte Überraschung beim Swiss Young Masters in Glarus: Mit der holländischen IM Eline Roebers holte sich die Startnummer 4 das erste Preisgeld, während FM Matthias Mattenberger (Emmenbrücke) als bester Schweizer einen Sprung von Startplatz 7 auf Rang 3 machte.
Die 19-jährige Eline Roebers wies ebenso 6½ Punkte aus neun Runden auf wie der auf dem 2. Platz landende gleichaltrige und topgesetzte französische IM Simon Lamaze.
ma - Oswald who? Beim Blick auf die Schlussrangliste des C-Turniers (unter 1600 ELO) des traditionellen Grenke-Opens im deutschen Karlsruhe über Ostern dürfte die Überraschung in der Schweizer Schach-Community gross gewesen sein, als sie auf dem 1. Rang den Namen Oswald Zum Wald entdeckte. Denn den 28-jährigen Krienser sucht man vergeblich in der Mitgliederliste des Schweizerischen Schachbunds (SSB).
Oswald who? Eine halbe Stunde vor seinem Abflug zu einer beruflichen Geschäftsreise nach Finnland erwischten wir ihn heute Dienstagmorgen am Flughafen Zürich-Kloten am Handy und baten ihn um ein paar Angaben zu seiner Person und zu seinem schachlichen Werdegang.
ma - Obwohl sie nur die Nummer 8 der Startrangliste ist, belegt WIM Mariia Manko (Granges-Paccot) beim Swiss Young Masters im Hotel «Post Glarnerhof» in Glarus nach fünf von neun Runden den ausgezeichneten 3. Platz.
Die 18-jährige Schweizer Meisterin von 2024 hat 3½ Punkte auf ihrem Konto und liegt einen Punkt hinter der souveränen Spitzenreiterin IM Eline Roebers (Startnummer 4). Gegen die 19-jährige Holländerin, die 2020 U14-Weltmeisterin, 2022 U18-Landesmeisterin, 2023 Frauen-Landesmeisterin, 2025 Junioren-Blitz-Weltmeisterin und 2026 Blitz-Europameisterin wurde, erlitt Mariia Manko in der 4. Runde mit Weiss die einzige Niederlage.
ma - Jugendschach Science City feiert 2026 das 20-Jahr-Jubiläum. GM Sebastian Bogner kennt die Ursprünge und leitet auch Kurse. Der ASK Réti spielt dabei ebenfalls eine wichtige Rolle.
2026 feiert Jugendschach Science City das 20-Jahr-Jubiläum. Wie kam es 2006 zur Gründung?
Der damalige ETH-Student Christof Duthaler kontaktierte 2006 den ASK Réti mit der Idee, auf dem Campus der ETH Hönggerberg Schachkurse für Kinder und Jugendliche aus Höngg und Umgebung anzubieten. Diese Idee führte in Zusammenarbeit mit dem Projekt Science City, das unter anderem die Belebung des Campus Hönggerberg zum Ziel hatte, zur Gründung des Vereins Jugendschach Science City (JSC). Zum ersten Präsidenten wurde Eric Honegger gewählt. Der Vorstand setzte sich aus erfahrenen Jugendschach-Persönlichkeiten zusammen.
ma - Geschäftsführerin Michaela Hartwig verlässt per 31. Juli die Geschäftsstelle des Schweizerischen Schachbundes (SSB).
«Michaela Hartwig trug in den vergangenen zwei Jahren wesentlich zur Weiterentwicklung unserer Geschäftsstelle bei – insbesondere beim Aufbau neuer Strukturen», sagt SSB-Zentralpräsident André Vögtlin. «Wir danken ihr herzlich für die geleistete Arbeit und ihr Engagement und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.»
ma - Das traditionelle Swiss Young Masters findet dieses Jahr vom 31. März bis 8. April im Hotel «Post Glarnerhof» an der Bahnhofstrasse 2 in Glarus statt. In diesem neunrundigen Einladungsturnier, in dem WGM- und IM-Normen erzielt werden können, treffen zwei Spielerinnen und vier Spieler aus den Kadern des Schweizerischen Schachbunds (SSB) auf vier Internationale Meister aus vier verschiedenen Ländern.
Im zehnköpfigen Teilnehmer(innen)-Feld tragen vier ausländische Spieler(innen) den IM-Titel: der zweifache französische Jugendmeister – 2021 U16 / 2023 U18 – Simon Lamaze (19 Jahre/2450 ELO), der deutsche Vizeweltmeister U14 von 2023 Magnus Ermitsch (16/2430), der dreifache tschechische Jugendmeister – 2014 U8 / 2016 U10 / 2018 U12 – Richard Stalmach (19/2414) und die bereits ein beachtliches Palmares – 2020 U14-Weltmeisterin, 2022 U18-Landesmeisterin, 2023 Frauen-Landesmeisterin, 2025 Junioren-Blitz-Weltmeisterin, 2026 Blitz-Europameisterin – aufweisende Holländerin Eline Roebers (19/2386), die zugleich auch Frauengrossmeisterin ist.
ma - Der vom Schweizerischen Schachbund (SSB) erstmals organisierte Workshop für Vereinsfunktionär(innen) zum Thema Breitenschach im Lokal des SK Bern war mit 15 Teilnehmenden von Schachvereinen aus der ganzen Schweiz und aus Liechtenstein ein grosser Erfolg.
Ziel des Anlasses war es laut Nguyen Ly, Leiter der SSB-Fachstelle Nachwuchsförderung und Ausbildung, «aufzuzeigen, wie Schachklubs lebendig bleiben, Mitglieder gewinnen und langfristig binden können.»
ma - An der vom 21. bis 28. März stattfindenden Berner Aktionswoche gegen Rassismus engagiert sich auch der Schachklub Bern. Am Samstag, 21. März, steht im SKB-Lokal an der Altenbergstrasse 65 von 15 bis 21 Uhr neben einem Workshop zu Rassismus auch eine Simultanvorstellung der Schweizer Nationalspielerin WIM Sofiia Hryzlova auf dem Programm.
«Im Workshop greifen wir das Thema Rassismus auf», sagt SKB-Präsident Nguyen Ly. «Wir tauschen uns dabei über Rassismus-Erfahrungen aus. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, mehr über ihre (Vor-)Urteile und ihr Verhalten zu erfahren und können lernen, was ihr Beitrag sein könnte, um ein gleichberechtigtes Zusammenleben zu ermöglichen. Dabei geht es darum, Rassismus zu verstehen und Handlungsoptionen für aktiven Anti-Rassismus zu entwickeln.»
ma - Am Sonntag, 22. März, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) im Vereinslokal des Schachclubs Seebach in Zürich die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen) zum Thema «Einstufungstest und Variantenberechnung». FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs.
ma - Une journée de formation continue pour entraîneurs juniors en français sur le thème «Parties modèles – comment les utiliser?» aura lieu le dimanche 8 mars e à Payerne.
L’objectif du cours est d’appréhender l’utilisation des parties modèles durant l’enseignement. Après une discussion sur la définition de ce qu’est une partie modèle, différents moyens d’utiliser une partie modèle seront présentés, puis une partie sera analysée.
ly - Der Schweizerische Schachbund (SSB) lädt am 1. März Vereinsfunktionär:innen und Engagierte zu einem praxisorientierten Workshop rund um das Thema Breitenschach ein.
Breitenschach umfasst alle Aktivitäten, die das Vereinsleben, die Gemeinschaft und die öffentliche Präsenz des Schachs fördern – vom Spielbetrieb in den unteren Ligen bis zu gesellschaftlichen und öffentlichen Veranstaltungen.
ly - Die FIDE bietet vom 21. bis 23. November 2025 den Kurs «Vorbereitung von Lehrkräften» an. Sie haben die Möglichkeit, den zertifizierten Titel FIDE School Instructor zu erwerben.
Dieser dreitägige Online-Kurs in englischer Sprache soll Ihre Lehrfähigkeiten mithilfe von Schach als pädagogischem Instrument verbessern. Lernen Sie innovative Methoden für die 4Cs (kritisches Denken, Kommunikation, Zusammenarbeit und Kreativität) kennen.
ma - Für drei internationale Nachwuchs-Titelkämpfe im Juni und August selektionierte das Ressort Spitzensport des Schweizerischen Schachbundes (SSB) zehn Spieler(innen).
Für die vom 5. bis 16. August im montenegrinischen Cetinje stattfindende U20-Junioren-Europameisterschaft wurden FM Moritz Valentin Collin (DSSP) und WIM Mariia Manko (CE Payerne) nominiert.
ma - Nach Abschluss der vier Qualifikationsturniere der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft sind die 72 Teilnehmer(innen) des SJEM-Finalturniers vom 22. bis 25. Mai im Hotel «Crowne Plaza» in Zürich sowie die 30 Teilnehmerinnen des Finalturniers der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10–U18 vom 28. bis 30. August in Winterthur bekannt.
Im JSEM-Finalturnier spielen die 16 besten U10/U12/U14/U16-Spieler(innen) sowie die besten acht U18-Spieler. Für den Mädchen-Final sind pro Altersklasse die sechs Besten nach den vier Quali-Turnieren qualifiziert.
ma - Beim vierten und letzten Qualifikations-Turnier zur Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft in Payerne, das in den vier SJEM-Kategorien 277 und in den beiden Open de la Broye 78 Spieler(innen) am Start sah, gingen die Siege an Tamir Artan (U18), FM Colin Federer (U16), Dimitri Aeschbacher (U14), Sahasra Aragonda (U12), Lucien Vallot (U10), FM Aurelio Colmenares (Open A) und Mathis Soubeyrand (Open B).
Sieben Spieler innerhalb nur eines Punkts auf den Rängen 1 bis 7 – die Königsklasse U18 (32 Teilnehmende) war erwartungsgemäss am härtesten umkämpft. Grosser Sieger wurde der als Nummer 2 gestartete Tamir Artan (La Garde Du Roi Prangins), der ebenso auf 5½ aus 7 kam wie Überraschungsmann Niels Severin Gade (SK Bern). Beide verloren je eine Partie – Artan gegen Gade, Gade gegen Ivan Romanovskyi (Schwarz-Weiss).
ma - Organisiert vom Schachklub Payerne, findet am übernächsten Wochenende vom 27. bis 29. März in der Halle des Fêtes an der Avenue du Stade in Payerne das vierte und letzte Qualifikations-Turnier zur Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) U10/U12/U14/U16/U18 statt. Parallel dazu steht traditionell das Open de la Broye mit zwei Stärkeklassen auf dem Programm.
Gespielt werden in allen sechs Kategorien am Freitagend ab 18.30 Uhr drei Rapid-Runden à 15 Minuten plus 3 Sekunden sowie am Samstag (9.30+14.30 Uhr) und am Sonntag (9+13.30 Uhr) vier Runden mit klassischer Bedenkzeit (90 Minuten plus 30 Sekunden).
ma - An der Schweizer Jugend-Rapidmeisterschaft (SJRM) im Haus des Sports in Ittigen, die in fünf Altersklassen die 133 besten Nachwuchsspieler(innen) unseres Landes am Start sah, setzten sich die Favoriten durch.
Die prestigeträchtige Königsklasse (30 Teilnehmende) entschied der als Nummer 3 gestartete und damit zum Kreis der Siegesanwärter zählende FM Matthias Mattenberger (DSSP) trotz einer frühen Niederlage in der 2. Runde gegen Lionel Gut (DSSP/Nr. 11) für sich.
ma - Grosser Erfolg für Christina Jordan: Die für den ASK Réti Zürich spielende und von FM Ufuk Tuncer trainierte 14-jährige Juniorin belegte beim Prague International Chess Festival den 2. Rang im Futures-Turnier.
In der tschechischen Hauptstadt als Nummer 5 unter zehn Nachwuchsspielerinnen aus sechs verschiedenen Ländern gestartet, holte sie 6½ Punkte aus neun Partien. Sie musste einzig der einen halben Zähler mehr aufweisenden Polin Kaja Rzadkowska (Nummer 4) den Vortritt lassen.
ma - Ausgezeichneter 5. Platz als Startnummer 24, 7 Punkte aus neun Runden und eine ELO-Performance von 2456 (148 über seinem eigenen Rating) – trotz dieses Glanzresultats verpasste FM Moritz Valentin Collin im Open A des traditionellen Féstival International des Jeux im südfranzösischen Cannes knapp seine zweite IM-Norm.
Grund: Mit dem 227 ELO stärkeren kasachischen Grossmeister Kazybek Nogerbek, den er in der 8. Runde bezwang, traf der 19-jährige Junior nur auf einen normenrelevanten Gegner. Für seine zweite IM-Norm nach 2025 an gleicher Stätte wären drei GM oder IM nötig gewesen.
ma - Im Open auf der spanischen Insel Menorca holte FM Colin Federer seine erste IM-Norm. Der für die SG Winterthur spielende 15-jährige Junior totalisierte 6 Punkte aus neun Runden und belegte damit als Startnummer 151 den ausgezeichneten 54. Rang.
Beeindruckend war insbesondere Federers zweite Turnierhälfte. Mit 2 aus 4 verhalten gestartet, kamen aus den fünf restlichen Partien noch 4 Punkte hinzu.
ma - Sechs Monate nach dem Aufstieg in die Nationalliga A der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) schaffte der Schachklub Echallens auch in der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) den Sprung in die oberste Spielklasse – zum ersten Mal in seiner Klubgeschichte.
Die Waadtländer gewannen das umstrittene Aufstiegsspiel 2./1. Bundesliga gegen die pro Brett 49 ELO mehr aufweisende und an fünf der acht Brettern stärker besetzte SG Zürich zu Hause knapp mit 4½:3½.
ma - Doppelte Überraschung beim Swiss Young Masters in Glarus: Mit der holländischen IM Eline Roebers holte sich die Startnummer 4 das erste Preisgeld, während FM Matthias Mattenberger (Emmenbrücke) als bester Schweizer einen Sprung von Startplatz 7 auf Rang 3 machte.
Die 19-jährige Eline Roebers wies ebenso 6½ Punkte aus neun Runden auf wie der auf dem 2. Platz landende gleichaltrige und topgesetzte französische IM Simon Lamaze.
ma - Oswald who? Beim Blick auf die Schlussrangliste des C-Turniers (unter 1600 ELO) des traditionellen Grenke-Opens im deutschen Karlsruhe über Ostern dürfte die Überraschung in der Schweizer Schach-Community gross gewesen sein, als sie auf dem 1. Rang den Namen Oswald Zum Wald entdeckte. Denn den 28-jährigen Krienser sucht man vergeblich in der Mitgliederliste des Schweizerischen Schachbunds (SSB).
Oswald who? Eine halbe Stunde vor seinem Abflug zu einer beruflichen Geschäftsreise nach Finnland erwischten wir ihn heute Dienstagmorgen am Flughafen Zürich-Kloten am Handy und baten ihn um ein paar Angaben zu seiner Person und zu seinem schachlichen Werdegang.
ma - Obwohl sie nur die Nummer 8 der Startrangliste ist, belegt WIM Mariia Manko (Granges-Paccot) beim Swiss Young Masters im Hotel «Post Glarnerhof» in Glarus nach fünf von neun Runden den ausgezeichneten 3. Platz.
Die 18-jährige Schweizer Meisterin von 2024 hat 3½ Punkte auf ihrem Konto und liegt einen Punkt hinter der souveränen Spitzenreiterin IM Eline Roebers (Startnummer 4). Gegen die 19-jährige Holländerin, die 2020 U14-Weltmeisterin, 2022 U18-Landesmeisterin, 2023 Frauen-Landesmeisterin, 2025 Junioren-Blitz-Weltmeisterin und 2026 Blitz-Europameisterin wurde, erlitt Mariia Manko in der 4. Runde mit Weiss die einzige Niederlage.
ma - Jugendschach Science City feiert 2026 das 20-Jahr-Jubiläum. GM Sebastian Bogner kennt die Ursprünge und leitet auch Kurse. Der ASK Réti spielt dabei ebenfalls eine wichtige Rolle.
2026 feiert Jugendschach Science City das 20-Jahr-Jubiläum. Wie kam es 2006 zur Gründung?
Der damalige ETH-Student Christof Duthaler kontaktierte 2006 den ASK Réti mit der Idee, auf dem Campus der ETH Hönggerberg Schachkurse für Kinder und Jugendliche aus Höngg und Umgebung anzubieten. Diese Idee führte in Zusammenarbeit mit dem Projekt Science City, das unter anderem die Belebung des Campus Hönggerberg zum Ziel hatte, zur Gründung des Vereins Jugendschach Science City (JSC). Zum ersten Präsidenten wurde Eric Honegger gewählt. Der Vorstand setzte sich aus erfahrenen Jugendschach-Persönlichkeiten zusammen.
ma - Geschäftsführerin Michaela Hartwig verlässt per 31. Juli die Geschäftsstelle des Schweizerischen Schachbundes (SSB).
«Michaela Hartwig trug in den vergangenen zwei Jahren wesentlich zur Weiterentwicklung unserer Geschäftsstelle bei – insbesondere beim Aufbau neuer Strukturen», sagt SSB-Zentralpräsident André Vögtlin. «Wir danken ihr herzlich für die geleistete Arbeit und ihr Engagement und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.»
ma - Das traditionelle Swiss Young Masters findet dieses Jahr vom 31. März bis 8. April im Hotel «Post Glarnerhof» an der Bahnhofstrasse 2 in Glarus statt. In diesem neunrundigen Einladungsturnier, in dem WGM- und IM-Normen erzielt werden können, treffen zwei Spielerinnen und vier Spieler aus den Kadern des Schweizerischen Schachbunds (SSB) auf vier Internationale Meister aus vier verschiedenen Ländern.
Im zehnköpfigen Teilnehmer(innen)-Feld tragen vier ausländische Spieler(innen) den IM-Titel: der zweifache französische Jugendmeister – 2021 U16 / 2023 U18 – Simon Lamaze (19 Jahre/2450 ELO), der deutsche Vizeweltmeister U14 von 2023 Magnus Ermitsch (16/2430), der dreifache tschechische Jugendmeister – 2014 U8 / 2016 U10 / 2018 U12 – Richard Stalmach (19/2414) und die bereits ein beachtliches Palmares – 2020 U14-Weltmeisterin, 2022 U18-Landesmeisterin, 2023 Frauen-Landesmeisterin, 2025 Junioren-Blitz-Weltmeisterin, 2026 Blitz-Europameisterin – aufweisende Holländerin Eline Roebers (19/2386), die zugleich auch Frauengrossmeisterin ist.
ma - Der vom Schweizerischen Schachbund (SSB) erstmals organisierte Workshop für Vereinsfunktionär(innen) zum Thema Breitenschach im Lokal des SK Bern war mit 15 Teilnehmenden von Schachvereinen aus der ganzen Schweiz und aus Liechtenstein ein grosser Erfolg.
Ziel des Anlasses war es laut Nguyen Ly, Leiter der SSB-Fachstelle Nachwuchsförderung und Ausbildung, «aufzuzeigen, wie Schachklubs lebendig bleiben, Mitglieder gewinnen und langfristig binden können.»
ma - An der vom 21. bis 28. März stattfindenden Berner Aktionswoche gegen Rassismus engagiert sich auch der Schachklub Bern. Am Samstag, 21. März, steht im SKB-Lokal an der Altenbergstrasse 65 von 15 bis 21 Uhr neben einem Workshop zu Rassismus auch eine Simultanvorstellung der Schweizer Nationalspielerin WIM Sofiia Hryzlova auf dem Programm.
«Im Workshop greifen wir das Thema Rassismus auf», sagt SKB-Präsident Nguyen Ly. «Wir tauschen uns dabei über Rassismus-Erfahrungen aus. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, mehr über ihre (Vor-)Urteile und ihr Verhalten zu erfahren und können lernen, was ihr Beitrag sein könnte, um ein gleichberechtigtes Zusammenleben zu ermöglichen. Dabei geht es darum, Rassismus zu verstehen und Handlungsoptionen für aktiven Anti-Rassismus zu entwickeln.»
ma - Am Sonntag, 22. März, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) im Vereinslokal des Schachclubs Seebach in Zürich die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen) zum Thema «Einstufungstest und Variantenberechnung». FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs.
ma - Une journée de formation continue pour entraîneurs juniors en français sur le thème «Parties modèles – comment les utiliser?» aura lieu le dimanche 8 mars e à Payerne.
L’objectif du cours est d’appréhender l’utilisation des parties modèles durant l’enseignement. Après une discussion sur la définition de ce qu’est une partie modèle, différents moyens d’utiliser une partie modèle seront présentés, puis une partie sera analysée.
ly - Der Schweizerische Schachbund (SSB) lädt am 1. März Vereinsfunktionär:innen und Engagierte zu einem praxisorientierten Workshop rund um das Thema Breitenschach ein.
Breitenschach umfasst alle Aktivitäten, die das Vereinsleben, die Gemeinschaft und die öffentliche Präsenz des Schachs fördern – vom Spielbetrieb in den unteren Ligen bis zu gesellschaftlichen und öffentlichen Veranstaltungen.
ly - Die FIDE bietet vom 21. bis 23. November 2025 den Kurs «Vorbereitung von Lehrkräften» an. Sie haben die Möglichkeit, den zertifizierten Titel FIDE School Instructor zu erwerben.
Dieser dreitägige Online-Kurs in englischer Sprache soll Ihre Lehrfähigkeiten mithilfe von Schach als pädagogischem Instrument verbessern. Lernen Sie innovative Methoden für die 4Cs (kritisches Denken, Kommunikation, Zusammenarbeit und Kreativität) kennen.
ma - Für drei internationale Nachwuchs-Titelkämpfe im Juni und August selektionierte das Ressort Spitzensport des Schweizerischen Schachbundes (SSB) zehn Spieler(innen).
Für die vom 5. bis 16. August im montenegrinischen Cetinje stattfindende U20-Junioren-Europameisterschaft wurden FM Moritz Valentin Collin (DSSP) und WIM Mariia Manko (CE Payerne) nominiert.
ma - Nach Abschluss der vier Qualifikationsturniere der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft sind die 72 Teilnehmer(innen) des SJEM-Finalturniers vom 22. bis 25. Mai im Hotel «Crowne Plaza» in Zürich sowie die 30 Teilnehmerinnen des Finalturniers der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10–U18 vom 28. bis 30. August in Winterthur bekannt.
Im JSEM-Finalturnier spielen die 16 besten U10/U12/U14/U16-Spieler(innen) sowie die besten acht U18-Spieler. Für den Mädchen-Final sind pro Altersklasse die sechs Besten nach den vier Quali-Turnieren qualifiziert.
ma - Beim vierten und letzten Qualifikations-Turnier zur Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft in Payerne, das in den vier SJEM-Kategorien 277 und in den beiden Open de la Broye 78 Spieler(innen) am Start sah, gingen die Siege an Tamir Artan (U18), FM Colin Federer (U16), Dimitri Aeschbacher (U14), Sahasra Aragonda (U12), Lucien Vallot (U10), FM Aurelio Colmenares (Open A) und Mathis Soubeyrand (Open B).
Sieben Spieler innerhalb nur eines Punkts auf den Rängen 1 bis 7 – die Königsklasse U18 (32 Teilnehmende) war erwartungsgemäss am härtesten umkämpft. Grosser Sieger wurde der als Nummer 2 gestartete Tamir Artan (La Garde Du Roi Prangins), der ebenso auf 5½ aus 7 kam wie Überraschungsmann Niels Severin Gade (SK Bern). Beide verloren je eine Partie – Artan gegen Gade, Gade gegen Ivan Romanovskyi (Schwarz-Weiss).
ma - Organisiert vom Schachklub Payerne, findet am übernächsten Wochenende vom 27. bis 29. März in der Halle des Fêtes an der Avenue du Stade in Payerne das vierte und letzte Qualifikations-Turnier zur Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) U10/U12/U14/U16/U18 statt. Parallel dazu steht traditionell das Open de la Broye mit zwei Stärkeklassen auf dem Programm.
Gespielt werden in allen sechs Kategorien am Freitagend ab 18.30 Uhr drei Rapid-Runden à 15 Minuten plus 3 Sekunden sowie am Samstag (9.30+14.30 Uhr) und am Sonntag (9+13.30 Uhr) vier Runden mit klassischer Bedenkzeit (90 Minuten plus 30 Sekunden).
ma - An der Schweizer Jugend-Rapidmeisterschaft (SJRM) im Haus des Sports in Ittigen, die in fünf Altersklassen die 133 besten Nachwuchsspieler(innen) unseres Landes am Start sah, setzten sich die Favoriten durch.
Die prestigeträchtige Königsklasse (30 Teilnehmende) entschied der als Nummer 3 gestartete und damit zum Kreis der Siegesanwärter zählende FM Matthias Mattenberger (DSSP) trotz einer frühen Niederlage in der 2. Runde gegen Lionel Gut (DSSP/Nr. 11) für sich.
ma - Grosser Erfolg für Christina Jordan: Die für den ASK Réti Zürich spielende und von FM Ufuk Tuncer trainierte 14-jährige Juniorin belegte beim Prague International Chess Festival den 2. Rang im Futures-Turnier.
In der tschechischen Hauptstadt als Nummer 5 unter zehn Nachwuchsspielerinnen aus sechs verschiedenen Ländern gestartet, holte sie 6½ Punkte aus neun Partien. Sie musste einzig der einen halben Zähler mehr aufweisenden Polin Kaja Rzadkowska (Nummer 4) den Vortritt lassen.
ma - Ausgezeichneter 5. Platz als Startnummer 24, 7 Punkte aus neun Runden und eine ELO-Performance von 2456 (148 über seinem eigenen Rating) – trotz dieses Glanzresultats verpasste FM Moritz Valentin Collin im Open A des traditionellen Féstival International des Jeux im südfranzösischen Cannes knapp seine zweite IM-Norm.
Grund: Mit dem 227 ELO stärkeren kasachischen Grossmeister Kazybek Nogerbek, den er in der 8. Runde bezwang, traf der 19-jährige Junior nur auf einen normenrelevanten Gegner. Für seine zweite IM-Norm nach 2025 an gleicher Stätte wären drei GM oder IM nötig gewesen.