ma - Grosse Ehre für zwei Schweizer Nationalspielerinnen: Bei der von der Europäischen Schachunion (ECU) verliehenen European Women’s Chess Trophy 2025 gewann WIM Mariia Manko bei den Juniorinnen, während WIM Gundula Heinatz in der Kategorie U2200 Zweite wurde.
Für ihre seit 2023 verliehenen Awards berücksichtigt die ECU ausschliesslich Damenturniere. Mariia Manko gewann die U20-Kategorie vor der frischgebackenen holländischen Blitz-Europameisterin WGM/IM Eline Roebers und der Bulgarin WGM/FM Nadya Tontschewa.
ma - 2020 setzte die Jugendschachstiftung Schweiz zwei attraktive Preise für Schweizer Nachwuchsspieler(innen) aus. Die Frist für die beiden Preise läuft noch bis 2030.
1 Kilogramm Gold (entspricht aktuell rund 118'000 Franken) bekommt der erste Schweizer, der vor seinem 20. Geburtstag von der FIDE den Grossmeister-Titel verliehen erhält. Ein halbes Kilogramm Gold gibts für die erste Schweizerin, die vor ihrem 20. Geburtstag den Frauengrossmeisterin-Titel von der FIDE verliehen erhält. «Mit der Aussetzung der Goldpreise», so Stiftungsratspräsident Michael Hochstrasser, «wollen wir junge Talente motivieren, ihre Schachkarriere gezielt zu verfolgen.»
ma - An der Rapid-Europameisterschaft in Monaco verpasste GM Alexandra Kosteniuk nur knapp ihren vierten Titel nach 2015, 2019 und 2024. Punktgleich mit der neuen Europameisterin GM Nino Batsjaschwili (Geo) gewann die 41-jährige Schweizer Nationalspielerin die Silbermedaille.
Die topgesetzte Kosteniuk und Batsjaschwili (Startnummer 2) lagen nach elf Runden mit je 9 Punkten gleichauf. Die Schweizerin verzeichnete zwar die bessere Buchholz-Wertung. Ausschlaggebend für den Titel war jedoch die direkte Begegnung – und die verlor Kosteniuk in der Schlussrunde. Es war dies neben zwei Unentschieden notabene ihre einzige Niederlage.
ma - Ein Samstagmorgen im November. Die Villa Plonjon, ein Herrenhaus im Parc des Eaux-Vives, beherbergt die Aktivitäten des Club d’échecs de Genève. Im Spielsaal neigt sich ein Anfängerkurs dem Ende zu. Einige der sieben Teilnehmer widmen die letzten Minuten dem Spiel, während andere die Übungen der Stappenmethode von ihrem Trainer Eric korrigieren lassen.
Gegen 10.30 Uhr kommen dann die Älteren mit einer ELO-Zahl zwischen 1400 und 1700, die ihre Hefte zu Hause gelassen haben. «Sie machen die Übungen selbst. Ich konzentriere den Unterricht lieber auf ihre Fragen und die Partieanalysen», sagt Eric Delpin. Sie alle spielen beim CEG in Mannschaftsmeisterschaften, bei den Junioren und Erwachsenen.
ma - An der Rapid- und Blitz-Weltmeisterschaft in der katarischen Hauptstadt Doha war die Schweiz mit GM Alexandra Kosteniuk und IM Gabriel Gähwiler vertreten.
Für das beste Resultat sorgte Alexandra Kosteniuk im Damen-Rapidturnier. Als Startnummer 7 verpasste sie die Top Ten nur knapp und belegte mit 7½ Punkten aus elf Partien den 11. Rang. Im Damen-Blitzturnier kam sie als Startnummer 8 mit 9 Punkten aus 15 Runden auf Platz 32.
ma - Beim stark besetzten Rilton-Cup in der schwedischen Hauptstadt Stockholm glänzte WIM Or Shatil (St-Légier) mit einem Top-Resultat. Die für den Schachklub Vevey und die Schweizer Nationalmannschaft spielende 15-jährige Juniorin holte gegen ausnahmslos stärkere Gegner 4½ Punkte aus neun Runden, belegte als Startnummer 124 unter 168 Teilnehmenden den 74. Rang und gewann den Preis für die beste Dame.
Neben je drei Remis und Niederlagen gewann Or Shatil drei Partien – darunter gegen den 172 ELO stärkeren indischen IM Sambit Panda. Das brachte ihr eine Performance von 2348 (156 über ihren eigenen Rating) und ein ELO-Plus von 75 ein.
ma - Als Nachfolgerin des aus dem Zentralvorstand des Schweizerischen Schachbundes (SSB) zurückgetretenen Peter Erismann übernimmt Gundula Heinatz Bürki neben ihrer bisherigen Aufgabe als Sponsoring-Verantwortliche neu auch die Funktion als Ressortleiterin Spitzensport.
«Gundula Heinatz Bürki bringt langjährige Erfahrung und grosses Wissen als Spitzensportlerin in dieses Amt ein», sagt SSB-Zentralpräsident André Vögtlin. «Wir freuen uns, dass sie sich dafür zur Verfügung stellt und danken Peter Erismann für seine grosse Arbeit in den vergangenen Jahren.»
ma - In den Königsklassen der beiden Schweizer Weihnachts-Turniere gab es auf den Podestplätzen zwar keine Überraschungen. In Basel verblüffte jedoch die serbische WGM Elif Mehmed mit ihrem 4. Rang – und durfte sich über eine IM-Norm freuen.
Im stark besetzten Masters Open des Christmas Festivals im Hotel «Mövenpick» in Basel, das 90 Spieler(innen) – 25 mehr als vor Jahresfrist – am Start sah, gab es einen französischen Doppelsieg. Allerdings nicht so, wie man es erwartet hatte.
ma - Une journée de formation continue pour entraîneurs juniors en français sur le thème «Parties modèles – comment les utiliser?» aura lieu le dimanche 8 mars e à Payerne.
L’objectif du cours est d’appréhender l’utilisation des parties modèles durant l’enseignement. Après une discussion sur la définition de ce qu’est une partie modèle, différents moyens d’utiliser une partie modèle seront présentés, puis une partie sera analysée.
ly - Der Schweizerische Schachbund (SSB) lädt am 1. März Vereinsfunktionär:innen und Engagierte zu einem praxisorientierten Workshop rund um das Thema Breitenschach ein.
Breitenschach umfasst alle Aktivitäten, die das Vereinsleben, die Gemeinschaft und die öffentliche Präsenz des Schachs fördern – vom Spielbetrieb in den unteren Ligen bis zu gesellschaftlichen und öffentlichen Veranstaltungen.
ly - Die FIDE bietet vom 21. bis 23. November 2025 den Kurs «Vorbereitung von Lehrkräften» an. Sie haben die Möglichkeit, den zertifizierten Titel FIDE School Instructor zu erwerben.
Dieser dreitägige Online-Kurs in englischer Sprache soll Ihre Lehrfähigkeiten mithilfe von Schach als pädagogischem Instrument verbessern. Lernen Sie innovative Methoden für die 4Cs (kritisches Denken, Kommunikation, Zusammenarbeit und Kreativität) kennen.
ma - Am vergangenen Wochenende fand auf dem BernExpo-Gelände zum siebten Mal das Festival für «Gaming und Nerd-Kultur» statt. Zum zweiten Mal mischte sich der Schachklub Bern unter die kostümierten Fans und die professionellen Gamer.
Im letzten Jahr lockte der Anlass über 25’000 Personen an. Mit der neu eröffneten Festhalle war das HeroFest heuer so gross wie nie zuvor. Der Schachklub Bern liess sich nicht zweimal bitten, als die Organisatoren an den Verein herantraten und wiederum anboten, einen Stand zu betreiben.
beb - Fondé en octobre 1925, le Club d’échecs de Monthey fête cet automne son 100e anniversaire. Au programme du jubilé: animations, tournoi populaire, partie officielle, souper de gala avec animation et simultanées les 11 et 12 octobre. Un Tournoi International du Centenaire les 14, 15 et 16 novembre marquera la fin des festivités.
Lancé par le comité du Cercle du parti Libéral-Radical, le Club d’échecs de Monthey a eu son assemblée constitutive le 14 octobre 1925. Les membres se réunissent alors au local du billard de l'hôtel du Cerf.
A l’instar de nombreux autres clubs en Suisse, celui de Monthey connaît actuellement "une augmentation réjouissante du nombre de membres".
ly - Am Sonntag, 5. Oktober 2025, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) in Bern die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen). FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs «Partievorbereitung und Lektionsplanung».
Der Kurs beschäftigt sich mit den folgenden Modulen:
Partievorbereitung: In diesem Modul werden wir die wichtigsten Grundsätze einer guten Partievorbereitung erarbeiten. Anschließend werden wir dies anhand von praktischen Beispielen üben und analysieren.
Lektionsplanung: Dieses Modul vermittelt den konzeptionellen Aufbau einer Schachlektion. Anschließend werden wir das mithilfe von Übungsbeispielen praktisch anwenden.
ly - Une journée de formation continue pour entraîneurs juniors en français sur le thème «compétence d'enseignement» aura lieu dimanche 28 Septembre à Genève.
L’objectif du cours est d’apprendre les points fondamentaux à connaître pour pouvoir adapter de manière adéquate le niveau des cours en fonction du niveau des élèves. Cette compétence est primordiale pour dispenser des cours de qualité et basé sur le plaisir, ainsi que pour faire progresser ses élèves. Le cours sera basé sur les compétences de l’enseignant et l’évaluation du niveaux des élèves. Les parties pratiques consisteront en des réflexions sur quels thèmes travailler et comment les aborder en fonction des niveaux.
ma - Nach dem 2. Spieltag in der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) können sich in den beiden Nationalliga-A-Gruppen nicht weniger als neun der total zwölf Teams noch Chancen auf das Finalturnier ausrechnen.
In der Ostgruppe liegen die je 5 Punkte aus drei Partien aufweisenden SG Winterthur und Wollishofen – die sich im hochklassigen direkten Spitzenkampf-Duell mit fünf Spielern über 2100 ELO 2:2 trennten – sowie SG Riehen und SC Chur (je 4) innerhalb eines einzigen Zählers.
ma - Beim von der SG Riehen organisierten dritten Quali-Turnier zur U10/U12/U14/U16/U18-Meisterschaft im Hotel «Mövenpick» in Basel, das nicht weniger als 309 Spieler(innen) am Start sah (27 mehr als im Vorjahr), sorgten Michael Christen und Jan Saminskij für die grössten Schlagzeilen. Der Aarauer gewann als Aussenseiter das U18-Turnier, der Zürcher holte in der Kategorie U16 als Einziger das Punktemaximum.
Just in der Königsklasse gab es die grösste Überraschung. Denn mit Michael Christen (SK Aarau) liess sich bei U18 (30 Teilnehmende) die Startnummer 12 als Sieger feiern. Er holte als Einziger 6 aus 7 und distanzierte den zweitplatzierten Philippe Breyer (SV Wollishofen) um einen halben Punkt.
ma - Keine zwei Wochen nach dem Basel Christmas Festival steht am übernächsten Wochenende vom 9. bis 11. Januar im Hotel «Mövenpick» in Basel mit dem von der SG Riehen organisierten dritten Quali-Turnier zur U10/U12/U14/U16/U18-Meisterschaft das nächste schachliche Highlight auf dem Programm.
Gespielt werden am Freitagend ab 18.30 Uhr drei Rapid-Runden à 15 Minuten plus 3 Sekunden sowie am Samstag (9.30+14.30 Uhr) und am Sonntag (9+14.30 Uhr) vier Runden mit klassischer Bedenkzeit (90 Minuten plus 30 Sekunden).
ma - Die wiederum von Die Schulschachprofis organisierte Schweizer Rapid-Meisterschaft U8 in Liestal sah mit Lucien Vallot einen souveränen Sieger. Der Bois-Gentil-Junior gewann als Einziger alle sieben Partien.
Dahinter war es um die Ehrenplätze eine enge Kiste, wies doch ein Quintett 6 Punkte auf. David Sadeh (CE Genève) und Ilyas Aubier (Bois-Gentil) komplettierten dank der besten Buchholz-Wertung das reine Genfer Podest.
ma - Wiederum organisiert von Die Schulschachprofis findet am übernächsten Sonntag, 7. Dezember, zum vierten Mal in Serie in der Sporthalle Kaserne am Nonnenbodenweg 5 in Liestal die Schweizer Rapid-Meisterschaft U8 für Spieler(innen) mit Jahrgang 2017 und jünger statt. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 120 beschränkt.
Gespielt werden ab 11.15 Uhr sieben Runden à 10 Minuten plus 5 Sekunden pro Zug. Anwesenheitskontrolle ist von 10.15 bis 11 Uhr. Ab 10.30 Uhr ist der Kiosk mit Getränken, Snacks, Sandwiches, Hot Dogs und Kuchen offen. Die Siegerehrung ist für 16.45 Uhr vorgesehen.
ma - Parallel zu den Schweizer Einzelmeisterschaften findet auch 2026 in Grächen wieder ein Jugendschachlager statt. Das Leiterteam steht bereits in den Startlöchern, um vom 11. bis 19. Juli alle schachbegeisterten Jugendlichen zu betreuen.
Das sehr gut besuchte SEM-Jugendschachlager 2025 in Disentis setzte gemäss Lagerleiter Silvio Bucher die Messlatte hoch: «Unterkunft direkt im Spiellokal, frei benutzbare Sportplätze und Turnhalle und natürlich die sensationell leckere Verpflegung durch das Küchenteam – Resultat: deutlich mehr Teilnehmende als im Jahr zuvor.»
ma - Der Schachboom in der Schweiz findet sich auch in der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft eine Fortsetzung. Wie schon die Schweizerische Gruppenmeisterschaft (SGM) 2025/26, in der 21 Teams mehr als im Vorjahr spielen, verzeichnet auch die SJMM 2025/26 mit einem Plus von 15 Mannschaften (14,7 Prozent) eine neue Rekordbeteiligung.
In den beiden Nationalliga-A-Gruppen wurde – bei jeweils zwei verschobenen Matches – nur eine Runde gespielt. Der mit Simon Schellenberg (2222 ELO), FM Johannes Rappazzo (2203), Maximilian Pfaltz (2117) und Cédric Hirzel (2089) auch dieses Jahr stark besetzte Titelverteidiger SG Winterthur startete mit einem standesgemässen 4:0-Sieg gegen die SG Riehen.
ma - Grosse Ehre für zwei Schweizer Nationalspielerinnen: Bei der von der Europäischen Schachunion (ECU) verliehenen European Women’s Chess Trophy 2025 gewann WIM Mariia Manko bei den Juniorinnen, während WIM Gundula Heinatz in der Kategorie U2200 Zweite wurde.
Für ihre seit 2023 verliehenen Awards berücksichtigt die ECU ausschliesslich Damenturniere. Mariia Manko gewann die U20-Kategorie vor der frischgebackenen holländischen Blitz-Europameisterin WGM/IM Eline Roebers und der Bulgarin WGM/FM Nadya Tontschewa.
ma - 2020 setzte die Jugendschachstiftung Schweiz zwei attraktive Preise für Schweizer Nachwuchsspieler(innen) aus. Die Frist für die beiden Preise läuft noch bis 2030.
1 Kilogramm Gold (entspricht aktuell rund 118'000 Franken) bekommt der erste Schweizer, der vor seinem 20. Geburtstag von der FIDE den Grossmeister-Titel verliehen erhält. Ein halbes Kilogramm Gold gibts für die erste Schweizerin, die vor ihrem 20. Geburtstag den Frauengrossmeisterin-Titel von der FIDE verliehen erhält. «Mit der Aussetzung der Goldpreise», so Stiftungsratspräsident Michael Hochstrasser, «wollen wir junge Talente motivieren, ihre Schachkarriere gezielt zu verfolgen.»
ma - An der Rapid-Europameisterschaft in Monaco verpasste GM Alexandra Kosteniuk nur knapp ihren vierten Titel nach 2015, 2019 und 2024. Punktgleich mit der neuen Europameisterin GM Nino Batsjaschwili (Geo) gewann die 41-jährige Schweizer Nationalspielerin die Silbermedaille.
Die topgesetzte Kosteniuk und Batsjaschwili (Startnummer 2) lagen nach elf Runden mit je 9 Punkten gleichauf. Die Schweizerin verzeichnete zwar die bessere Buchholz-Wertung. Ausschlaggebend für den Titel war jedoch die direkte Begegnung – und die verlor Kosteniuk in der Schlussrunde. Es war dies neben zwei Unentschieden notabene ihre einzige Niederlage.
ma - Ein Samstagmorgen im November. Die Villa Plonjon, ein Herrenhaus im Parc des Eaux-Vives, beherbergt die Aktivitäten des Club d’échecs de Genève. Im Spielsaal neigt sich ein Anfängerkurs dem Ende zu. Einige der sieben Teilnehmer widmen die letzten Minuten dem Spiel, während andere die Übungen der Stappenmethode von ihrem Trainer Eric korrigieren lassen.
Gegen 10.30 Uhr kommen dann die Älteren mit einer ELO-Zahl zwischen 1400 und 1700, die ihre Hefte zu Hause gelassen haben. «Sie machen die Übungen selbst. Ich konzentriere den Unterricht lieber auf ihre Fragen und die Partieanalysen», sagt Eric Delpin. Sie alle spielen beim CEG in Mannschaftsmeisterschaften, bei den Junioren und Erwachsenen.
ma - An der Rapid- und Blitz-Weltmeisterschaft in der katarischen Hauptstadt Doha war die Schweiz mit GM Alexandra Kosteniuk und IM Gabriel Gähwiler vertreten.
Für das beste Resultat sorgte Alexandra Kosteniuk im Damen-Rapidturnier. Als Startnummer 7 verpasste sie die Top Ten nur knapp und belegte mit 7½ Punkten aus elf Partien den 11. Rang. Im Damen-Blitzturnier kam sie als Startnummer 8 mit 9 Punkten aus 15 Runden auf Platz 32.
ma - Beim stark besetzten Rilton-Cup in der schwedischen Hauptstadt Stockholm glänzte WIM Or Shatil (St-Légier) mit einem Top-Resultat. Die für den Schachklub Vevey und die Schweizer Nationalmannschaft spielende 15-jährige Juniorin holte gegen ausnahmslos stärkere Gegner 4½ Punkte aus neun Runden, belegte als Startnummer 124 unter 168 Teilnehmenden den 74. Rang und gewann den Preis für die beste Dame.
Neben je drei Remis und Niederlagen gewann Or Shatil drei Partien – darunter gegen den 172 ELO stärkeren indischen IM Sambit Panda. Das brachte ihr eine Performance von 2348 (156 über ihren eigenen Rating) und ein ELO-Plus von 75 ein.
ma - Als Nachfolgerin des aus dem Zentralvorstand des Schweizerischen Schachbundes (SSB) zurückgetretenen Peter Erismann übernimmt Gundula Heinatz Bürki neben ihrer bisherigen Aufgabe als Sponsoring-Verantwortliche neu auch die Funktion als Ressortleiterin Spitzensport.
«Gundula Heinatz Bürki bringt langjährige Erfahrung und grosses Wissen als Spitzensportlerin in dieses Amt ein», sagt SSB-Zentralpräsident André Vögtlin. «Wir freuen uns, dass sie sich dafür zur Verfügung stellt und danken Peter Erismann für seine grosse Arbeit in den vergangenen Jahren.»
ma - In den Königsklassen der beiden Schweizer Weihnachts-Turniere gab es auf den Podestplätzen zwar keine Überraschungen. In Basel verblüffte jedoch die serbische WGM Elif Mehmed mit ihrem 4. Rang – und durfte sich über eine IM-Norm freuen.
Im stark besetzten Masters Open des Christmas Festivals im Hotel «Mövenpick» in Basel, das 90 Spieler(innen) – 25 mehr als vor Jahresfrist – am Start sah, gab es einen französischen Doppelsieg. Allerdings nicht so, wie man es erwartet hatte.
ma - Une journée de formation continue pour entraîneurs juniors en français sur le thème «Parties modèles – comment les utiliser?» aura lieu le dimanche 8 mars e à Payerne.
L’objectif du cours est d’appréhender l’utilisation des parties modèles durant l’enseignement. Après une discussion sur la définition de ce qu’est une partie modèle, différents moyens d’utiliser une partie modèle seront présentés, puis une partie sera analysée.
ly - Der Schweizerische Schachbund (SSB) lädt am 1. März Vereinsfunktionär:innen und Engagierte zu einem praxisorientierten Workshop rund um das Thema Breitenschach ein.
Breitenschach umfasst alle Aktivitäten, die das Vereinsleben, die Gemeinschaft und die öffentliche Präsenz des Schachs fördern – vom Spielbetrieb in den unteren Ligen bis zu gesellschaftlichen und öffentlichen Veranstaltungen.
ly - Die FIDE bietet vom 21. bis 23. November 2025 den Kurs «Vorbereitung von Lehrkräften» an. Sie haben die Möglichkeit, den zertifizierten Titel FIDE School Instructor zu erwerben.
Dieser dreitägige Online-Kurs in englischer Sprache soll Ihre Lehrfähigkeiten mithilfe von Schach als pädagogischem Instrument verbessern. Lernen Sie innovative Methoden für die 4Cs (kritisches Denken, Kommunikation, Zusammenarbeit und Kreativität) kennen.
ma - Am vergangenen Wochenende fand auf dem BernExpo-Gelände zum siebten Mal das Festival für «Gaming und Nerd-Kultur» statt. Zum zweiten Mal mischte sich der Schachklub Bern unter die kostümierten Fans und die professionellen Gamer.
Im letzten Jahr lockte der Anlass über 25’000 Personen an. Mit der neu eröffneten Festhalle war das HeroFest heuer so gross wie nie zuvor. Der Schachklub Bern liess sich nicht zweimal bitten, als die Organisatoren an den Verein herantraten und wiederum anboten, einen Stand zu betreiben.
beb - Fondé en octobre 1925, le Club d’échecs de Monthey fête cet automne son 100e anniversaire. Au programme du jubilé: animations, tournoi populaire, partie officielle, souper de gala avec animation et simultanées les 11 et 12 octobre. Un Tournoi International du Centenaire les 14, 15 et 16 novembre marquera la fin des festivités.
Lancé par le comité du Cercle du parti Libéral-Radical, le Club d’échecs de Monthey a eu son assemblée constitutive le 14 octobre 1925. Les membres se réunissent alors au local du billard de l'hôtel du Cerf.
A l’instar de nombreux autres clubs en Suisse, celui de Monthey connaît actuellement "une augmentation réjouissante du nombre de membres".
ly - Am Sonntag, 5. Oktober 2025, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) in Bern die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen). FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs «Partievorbereitung und Lektionsplanung».
Der Kurs beschäftigt sich mit den folgenden Modulen:
Partievorbereitung: In diesem Modul werden wir die wichtigsten Grundsätze einer guten Partievorbereitung erarbeiten. Anschließend werden wir dies anhand von praktischen Beispielen üben und analysieren.
Lektionsplanung: Dieses Modul vermittelt den konzeptionellen Aufbau einer Schachlektion. Anschließend werden wir das mithilfe von Übungsbeispielen praktisch anwenden.
ly - Une journée de formation continue pour entraîneurs juniors en français sur le thème «compétence d'enseignement» aura lieu dimanche 28 Septembre à Genève.
L’objectif du cours est d’apprendre les points fondamentaux à connaître pour pouvoir adapter de manière adéquate le niveau des cours en fonction du niveau des élèves. Cette compétence est primordiale pour dispenser des cours de qualité et basé sur le plaisir, ainsi que pour faire progresser ses élèves. Le cours sera basé sur les compétences de l’enseignant et l’évaluation du niveaux des élèves. Les parties pratiques consisteront en des réflexions sur quels thèmes travailler et comment les aborder en fonction des niveaux.
ma - Nach dem 2. Spieltag in der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) können sich in den beiden Nationalliga-A-Gruppen nicht weniger als neun der total zwölf Teams noch Chancen auf das Finalturnier ausrechnen.
In der Ostgruppe liegen die je 5 Punkte aus drei Partien aufweisenden SG Winterthur und Wollishofen – die sich im hochklassigen direkten Spitzenkampf-Duell mit fünf Spielern über 2100 ELO 2:2 trennten – sowie SG Riehen und SC Chur (je 4) innerhalb eines einzigen Zählers.
ma - Beim von der SG Riehen organisierten dritten Quali-Turnier zur U10/U12/U14/U16/U18-Meisterschaft im Hotel «Mövenpick» in Basel, das nicht weniger als 309 Spieler(innen) am Start sah (27 mehr als im Vorjahr), sorgten Michael Christen und Jan Saminskij für die grössten Schlagzeilen. Der Aarauer gewann als Aussenseiter das U18-Turnier, der Zürcher holte in der Kategorie U16 als Einziger das Punktemaximum.
Just in der Königsklasse gab es die grösste Überraschung. Denn mit Michael Christen (SK Aarau) liess sich bei U18 (30 Teilnehmende) die Startnummer 12 als Sieger feiern. Er holte als Einziger 6 aus 7 und distanzierte den zweitplatzierten Philippe Breyer (SV Wollishofen) um einen halben Punkt.
ma - Keine zwei Wochen nach dem Basel Christmas Festival steht am übernächsten Wochenende vom 9. bis 11. Januar im Hotel «Mövenpick» in Basel mit dem von der SG Riehen organisierten dritten Quali-Turnier zur U10/U12/U14/U16/U18-Meisterschaft das nächste schachliche Highlight auf dem Programm.
Gespielt werden am Freitagend ab 18.30 Uhr drei Rapid-Runden à 15 Minuten plus 3 Sekunden sowie am Samstag (9.30+14.30 Uhr) und am Sonntag (9+14.30 Uhr) vier Runden mit klassischer Bedenkzeit (90 Minuten plus 30 Sekunden).
ma - Die wiederum von Die Schulschachprofis organisierte Schweizer Rapid-Meisterschaft U8 in Liestal sah mit Lucien Vallot einen souveränen Sieger. Der Bois-Gentil-Junior gewann als Einziger alle sieben Partien.
Dahinter war es um die Ehrenplätze eine enge Kiste, wies doch ein Quintett 6 Punkte auf. David Sadeh (CE Genève) und Ilyas Aubier (Bois-Gentil) komplettierten dank der besten Buchholz-Wertung das reine Genfer Podest.
ma - Wiederum organisiert von Die Schulschachprofis findet am übernächsten Sonntag, 7. Dezember, zum vierten Mal in Serie in der Sporthalle Kaserne am Nonnenbodenweg 5 in Liestal die Schweizer Rapid-Meisterschaft U8 für Spieler(innen) mit Jahrgang 2017 und jünger statt. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 120 beschränkt.
Gespielt werden ab 11.15 Uhr sieben Runden à 10 Minuten plus 5 Sekunden pro Zug. Anwesenheitskontrolle ist von 10.15 bis 11 Uhr. Ab 10.30 Uhr ist der Kiosk mit Getränken, Snacks, Sandwiches, Hot Dogs und Kuchen offen. Die Siegerehrung ist für 16.45 Uhr vorgesehen.
ma - Parallel zu den Schweizer Einzelmeisterschaften findet auch 2026 in Grächen wieder ein Jugendschachlager statt. Das Leiterteam steht bereits in den Startlöchern, um vom 11. bis 19. Juli alle schachbegeisterten Jugendlichen zu betreuen.
Das sehr gut besuchte SEM-Jugendschachlager 2025 in Disentis setzte gemäss Lagerleiter Silvio Bucher die Messlatte hoch: «Unterkunft direkt im Spiellokal, frei benutzbare Sportplätze und Turnhalle und natürlich die sensationell leckere Verpflegung durch das Küchenteam – Resultat: deutlich mehr Teilnehmende als im Jahr zuvor.»
ma - Der Schachboom in der Schweiz findet sich auch in der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft eine Fortsetzung. Wie schon die Schweizerische Gruppenmeisterschaft (SGM) 2025/26, in der 21 Teams mehr als im Vorjahr spielen, verzeichnet auch die SJMM 2025/26 mit einem Plus von 15 Mannschaften (14,7 Prozent) eine neue Rekordbeteiligung.
In den beiden Nationalliga-A-Gruppen wurde – bei jeweils zwei verschobenen Matches – nur eine Runde gespielt. Der mit Simon Schellenberg (2222 ELO), FM Johannes Rappazzo (2203), Maximilian Pfaltz (2117) und Cédric Hirzel (2089) auch dieses Jahr stark besetzte Titelverteidiger SG Winterthur startete mit einem standesgemässen 4:0-Sieg gegen die SG Riehen.