Newsarchiv Schachbund

Sorab letzter Team-Cup-Sieger – 2½:1½-Finalsieg gegen Réti Acatenago

Sie freuen sich über den Sorab-Sieg im Team-Cup (von links): Frank Weidt, Milorad Novosel, GM Vadim Milov, Vereinspräsidentin Zivadinka Milosavljevic, Captain Radenko Peric (Daniel Matovic war nicht an der Siegerehrung).

ma - Sorab schrieb sich als letzte Mannschaft – und zum zweiten Mal nach 1999 – in das Goldene Buch des Team-Cups ein. Die Basler schlugen im Final des K.o.-Wettbewerbs für Vierer-Mannschaften in ihrem eigenen Klublokal die Zürcher Formation Réti Acatenago mit 2½:1½.

 

Für die beiden Sorab-Siege sorgten Daniel Matovic (gegen Hallgerdur Thorsteinsdottir) und Frank Weidt (gegen Gilda Thode) am zweiten und dritten Brett. Für Réti konnte sich einzig Andreas Kreienbühl (gegen Milorad Novosel) den ganzen Punkt gutschreiben lassen.

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SMM: Nyon kehrt in die Nationalliga A zurück – Nimzowitsch auf der Zielgeraden – Abstiegsfrage in beiden NLB-Gruppen noch offen – 221-zügige Marathon-Rekordpartie in St. Gallen

ma - Nyon kehrt in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) auf direktem Weg in die Nationalliga A zurück. Die Waadtländer stehen nach ihrem 5:3-Sieg gegen Biel bereits eine Runde vor Schluss als Aufsteiger aus der Nationalliga-B-Westgruppe fest, weil das zweitplatzierte Schwarz-Weiss Bern gegen Absteiger Solothurn 3½:4½ verlor und nun vier Punkte Rückstand hat.

Gleich zwei Nyon-Spieler weisen in dieser Saison eine 100-Prozent-Bilanz auf: FM Murtez Ondozi holte 7 Punkte aus 7 Partien, IM Jean Netzer 5 aus 5.

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SMM: Echiquier Bruntrutain Porrentruy erster 1.-Liga-Gruppensieger – Herrliberg erster Absteiger

ma - In der zweitletzten 1.-Liga-Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) fielen die ersten Entscheidungen.

Echiquier Bruntrutain Porrentruy kann nach dem 4:2-Sieg im Spitzenkampf gegen Bern II Platz 1 in der Nordwestgruppe nicht mehr entrissen werden. Die drei anderen Gruppensiege sind zwar noch zu vergeben. Absteiger Zürich II (trotz seines ersten Punktverlusts gegen Wädenswil in der Ostgruppe) sowie die beiden Aufsteiger Massagno (Zentralgruppe) und Bern II sind jedoch bereits für das Aufstiegsspiel in die Nationalliga B qualifiziert.

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Am kommenden Sonntag in Basel: Team-Cup-Final Sorab - Réti Acatenago – Partien ab 13 Uhr live im Internet

ma - Am kommenden Sonntag findet im Klublokal von Sorab am Steinengraben 79 in Basel der Final des Team-Cups statt. Die von Grossmeister Vadim Milov (49) – der seine drei Partien gewann – angeführten Basler treffen dabei auf die Zürcher Formation Réti Acatenago mit dem in Zürich wohnhaften – und in seinen vier Partien viermal remisierenden – portugiesischen IM David Pires Tavares Martins (24) am ersten Brett.

Die vier Partien können Sie auf der Website des Schweizerischen Schachbundes ab 13 Uhr live mitverfolgen.

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Die SMM 2022 wird (fast) im gleichen Modus ausgetragen wie die SMM 2021

ma - Weil sich die Corona-Situation weiterhin unstabil präsentiert, hat die Turnierkommission des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Sinne einer Planungssicherheit für die Vereine – nicht zuletzt auch mit Blick auf die kommenden Aufstiegsspiele – beschlossen, die Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM) 2022 fast analog dem 2021er-Modus auszutragen.

Einziger Unterschied: 2022 werden in der 2. Liga wieder wie gewohnt sechs Spieler(innen) antreten, nachdem es in diesem Jahr nur deren vier gewesen sind.

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Das Zürcher Weihnachts-Open (26.–30. Dezember) ist auf Kurs

ma - Nachdem es 2020 wegen der Corona-Pandemie im Online-Modus ausgetragen worden ist, soll das diesjährige Zürcher Weihnachts-Open wieder in gewohntem Rahmen over the board ausgetragen werden. Turnierdirektor Thomas Brand rechnet – wie er im folgenden Interview verrät – mit gleich vielen Teilnehmer(inne)n wie in früheren Jahren.

Kann man Stand heute davon ausgehen, dass das Zürcher Weihnachts-Open nach dem Online-Modus 2020 dieses Jahr wieder in normalem Rahmen stattfinden wird?

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Abschluss der Mannschafts-EM in Terme Čatež: Schweizer mit Rang 20 im Plus, Schweizerinnen mit Platz 28 im Minus – Gold für die Ukraine und Russland

ma - Die beiden Schweizer Teams schlossen die Mannschafts-Europameisterschaft im slowenischen Terme Čatež mit unterschiedlichem Erfolg ab. Die Schweizer lagen als 20. sechs Ränge vor, die Schweizerinnen als 28. sechs Plätze hinter ihrem Startplatz.

In der letzten Runde feierten die Herren einen 3:1-Erfolg gegen die Slowakei (Siege für GM Yannick Pelletier und GM Nico Georgiadis, Unentschieden für IM Oliver Kurmann und IM Fabian Bänziger). Die Damen verloren ihren letzten Match gegen England 1½:2½ (Sieg für WGM Ghazal Hakimifard, Remis für WIM Camille De Seroux).

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8. Runde der Mannschafts-EM in Terme Čatež: knappe Schweizer Niederlage gegen Deutschland – Schweizerinnen spielfrei

ma - Wie schon gegen die Ukraine (Nummer 7/1:3) und gegen England (Nummer 5/1½:2½) verloren die Schweizer in der zweitletzten Runde der Mannschafts-Europameisterschaft im slowenischen Terme Čatež mit Deutschland (Nummer 9) auch gegen ihren dritten Gegner aus den Top Ten der Startrangliste. Mit 1½:2½ fiel die Niederlage gegen die mit vier 2600ern spielenden und an allen Brettern stärker besetzten Deutschen allerdings denkbar knapp aus.

Pechvogel des Matchs war GM Nico Georgiadis, der nach zwei Siegen und vier Unentschieden gegen GM Vincent Keymer seine erste Niederlage erlitt. GM Sebastian Bogner (gegen GM Liviu-Dieter Nisipeanu), GM Yannick Pelletier (gegen GM Alexander Dontschenko) und der noch ungeschlagene IM Oliver Kurmann (gegen GM Rasmus Svane) remisierten. Um seine dritte und letzte GM-Norm zu schaffen, muss Kurmann in der Schlussrunde aller Voraussicht nach gewinnen.

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7. Runde der Mannschafts-EM in Terme Čatež: zweiter 3½:½-Sieg für die Schweizer – die Damen unterliegen der Türkei  

ma - 72 Stunden nach dem 3½:½-Sieg gegen Albanien schlugen die Schweizer in der 7. Runde der Mannschafts-Europameisterschaft im slowenischen Terme Čatež mit Montenegro auch ihren zweiten vom Balkan stammenden Gegner mit demselben Resultat.

Einzig IM Oliver Kurmann musste sich mit einem Remis zufrieden geben. GM Sebastian Bogner, GM Nico Georgiadis und IM Fabian Bänziger fuhren hingegen drei sichere Siege ein.

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6. Runde der Mannschafts-EM in Terme Čatež: Schweizer verpassen Überraschung gegen England – Schweizerinnen remisieren gegen Tschechien – WIM Lena Georgescu schlägt WGM

ma - In der 6. Runde der Mannschafts-Europameisterschaft im slowenischen Terme Čatež schrammten die Schweizer gegen das als Nummer 5 gesetzte England nur knapp an einer Überraschung vorbei.

Sie verloren gegen die an allen Brettern stärker besetzten Engländer zwar 1½:2½. Doch GM Sebastian Bogner und IM Oliver Kurmann, die ebenso wie GM Nico Georgiadis remisierten, standen klar besser.

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Sorab letzter Team-Cup-Sieger – 2½:1½-Finalsieg gegen Réti Acatenago

Sie freuen sich über den Sorab-Sieg im Team-Cup (von links): Frank Weidt, Milorad Novosel, GM Vadim Milov, Vereinspräsidentin Zivadinka Milosavljevic, Captain Radenko Peric (Daniel Matovic war nicht an der Siegerehrung).

ma - Sorab schrieb sich als letzte Mannschaft – und zum zweiten Mal nach 1999 – in das Goldene Buch des Team-Cups ein. Die Basler schlugen im Final des K.o.-Wettbewerbs für Vierer-Mannschaften in ihrem eigenen Klublokal die Zürcher Formation Réti Acatenago mit 2½:1½.

 

Für die beiden Sorab-Siege sorgten Daniel Matovic (gegen Hallgerdur Thorsteinsdottir) und Frank Weidt (gegen Gilda Thode) am zweiten und dritten Brett. Für Réti konnte sich einzig Andreas Kreienbühl (gegen Milorad Novosel) den ganzen Punkt gutschreiben lassen.

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Das Zürcher Weihnachts-Open (26.–30. Dezember) ist auf Kurs

ma - Nachdem es 2020 wegen der Corona-Pandemie im Online-Modus ausgetragen worden ist, soll das diesjährige Zürcher Weihnachts-Open wieder in gewohntem Rahmen over the board ausgetragen werden. Turnierdirektor Thomas Brand rechnet – wie er im folgenden Interview verrät – mit gleich vielen Teilnehmer(inne)n wie in früheren Jahren.

Kann man Stand heute davon ausgehen, dass das Zürcher Weihnachts-Open nach dem Online-Modus 2020 dieses Jahr wieder in normalem Rahmen stattfinden wird?

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SMM: Nyon kehrt in die Nationalliga A zurück – Nimzowitsch auf der Zielgeraden – Abstiegsfrage in beiden NLB-Gruppen noch offen – 221-zügige Marathon-Rekordpartie in St. Gallen

ma - Nyon kehrt in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) auf direktem Weg in die Nationalliga A zurück. Die Waadtländer stehen nach ihrem 5:3-Sieg gegen Biel bereits eine Runde vor Schluss als Aufsteiger aus der Nationalliga-B-Westgruppe fest, weil das zweitplatzierte Schwarz-Weiss Bern gegen Absteiger Solothurn 3½:4½ verlor und nun vier Punkte Rückstand hat.

Gleich zwei Nyon-Spieler weisen in dieser Saison eine 100-Prozent-Bilanz auf: FM Murtez Ondozi holte 7 Punkte aus 7 Partien, IM Jean Netzer 5 aus 5.

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Abschluss der Mannschafts-EM in Terme Čatež: Schweizer mit Rang 20 im Plus, Schweizerinnen mit Platz 28 im Minus – Gold für die Ukraine und Russland

ma - Die beiden Schweizer Teams schlossen die Mannschafts-Europameisterschaft im slowenischen Terme Čatež mit unterschiedlichem Erfolg ab. Die Schweizer lagen als 20. sechs Ränge vor, die Schweizerinnen als 28. sechs Plätze hinter ihrem Startplatz.

In der letzten Runde feierten die Herren einen 3:1-Erfolg gegen die Slowakei (Siege für GM Yannick Pelletier und GM Nico Georgiadis, Unentschieden für IM Oliver Kurmann und IM Fabian Bänziger). Die Damen verloren ihren letzten Match gegen England 1½:2½ (Sieg für WGM Ghazal Hakimifard, Remis für WIM Camille De Seroux).

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SMM: Echiquier Bruntrutain Porrentruy erster 1.-Liga-Gruppensieger – Herrliberg erster Absteiger

ma - In der zweitletzten 1.-Liga-Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) fielen die ersten Entscheidungen.

Echiquier Bruntrutain Porrentruy kann nach dem 4:2-Sieg im Spitzenkampf gegen Bern II Platz 1 in der Nordwestgruppe nicht mehr entrissen werden. Die drei anderen Gruppensiege sind zwar noch zu vergeben. Absteiger Zürich II (trotz seines ersten Punktverlusts gegen Wädenswil in der Ostgruppe) sowie die beiden Aufsteiger Massagno (Zentralgruppe) und Bern II sind jedoch bereits für das Aufstiegsspiel in die Nationalliga B qualifiziert.

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8. Runde der Mannschafts-EM in Terme Čatež: knappe Schweizer Niederlage gegen Deutschland – Schweizerinnen spielfrei

ma - Wie schon gegen die Ukraine (Nummer 7/1:3) und gegen England (Nummer 5/1½:2½) verloren die Schweizer in der zweitletzten Runde der Mannschafts-Europameisterschaft im slowenischen Terme Čatež mit Deutschland (Nummer 9) auch gegen ihren dritten Gegner aus den Top Ten der Startrangliste. Mit 1½:2½ fiel die Niederlage gegen die mit vier 2600ern spielenden und an allen Brettern stärker besetzten Deutschen allerdings denkbar knapp aus.

Pechvogel des Matchs war GM Nico Georgiadis, der nach zwei Siegen und vier Unentschieden gegen GM Vincent Keymer seine erste Niederlage erlitt. GM Sebastian Bogner (gegen GM Liviu-Dieter Nisipeanu), GM Yannick Pelletier (gegen GM Alexander Dontschenko) und der noch ungeschlagene IM Oliver Kurmann (gegen GM Rasmus Svane) remisierten. Um seine dritte und letzte GM-Norm zu schaffen, muss Kurmann in der Schlussrunde aller Voraussicht nach gewinnen.

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Am kommenden Sonntag in Basel: Team-Cup-Final Sorab - Réti Acatenago – Partien ab 13 Uhr live im Internet

ma - Am kommenden Sonntag findet im Klublokal von Sorab am Steinengraben 79 in Basel der Final des Team-Cups statt. Die von Grossmeister Vadim Milov (49) – der seine drei Partien gewann – angeführten Basler treffen dabei auf die Zürcher Formation Réti Acatenago mit dem in Zürich wohnhaften – und in seinen vier Partien viermal remisierenden – portugiesischen IM David Pires Tavares Martins (24) am ersten Brett.

Die vier Partien können Sie auf der Website des Schweizerischen Schachbundes ab 13 Uhr live mitverfolgen.

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7. Runde der Mannschafts-EM in Terme Čatež: zweiter 3½:½-Sieg für die Schweizer – die Damen unterliegen der Türkei  

ma - 72 Stunden nach dem 3½:½-Sieg gegen Albanien schlugen die Schweizer in der 7. Runde der Mannschafts-Europameisterschaft im slowenischen Terme Čatež mit Montenegro auch ihren zweiten vom Balkan stammenden Gegner mit demselben Resultat.

Einzig IM Oliver Kurmann musste sich mit einem Remis zufrieden geben. GM Sebastian Bogner, GM Nico Georgiadis und IM Fabian Bänziger fuhren hingegen drei sichere Siege ein.

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Die SMM 2022 wird (fast) im gleichen Modus ausgetragen wie die SMM 2021

ma - Weil sich die Corona-Situation weiterhin unstabil präsentiert, hat die Turnierkommission des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Sinne einer Planungssicherheit für die Vereine – nicht zuletzt auch mit Blick auf die kommenden Aufstiegsspiele – beschlossen, die Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM) 2022 fast analog dem 2021er-Modus auszutragen.

Einziger Unterschied: 2022 werden in der 2. Liga wieder wie gewohnt sechs Spieler(innen) antreten, nachdem es in diesem Jahr nur deren vier gewesen sind.

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6. Runde der Mannschafts-EM in Terme Čatež: Schweizer verpassen Überraschung gegen England – Schweizerinnen remisieren gegen Tschechien – WIM Lena Georgescu schlägt WGM

ma - In der 6. Runde der Mannschafts-Europameisterschaft im slowenischen Terme Čatež schrammten die Schweizer gegen das als Nummer 5 gesetzte England nur knapp an einer Überraschung vorbei.

Sie verloren gegen die an allen Brettern stärker besetzten Engländer zwar 1½:2½. Doch GM Sebastian Bogner und IM Oliver Kurmann, die ebenso wie GM Nico Georgiadis remisierten, standen klar besser.

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