Newsarchiv Schachbund

Open du Jura in Delémont: FM Igor Schlegel und Matteo Jaggy nach Siegen gegen Grossmeister auf den Rängen 3 und 5!

Der 17-jährige FM Igor Schlegel kletterte beim Open du Jura als Startnummer 11 aufs Podest.

ma - Die beiden Schweizer Junioren FM Igor Schlegel (Bern) und Matteo Jaggy (Steinhausen) sorgten beim von 98 Teilnehmer(inne)n bestrittenen Open du Jura in Delémont für Exploits. Beide gewannen gegen einen Grossmeister und klassierten sich weit vor ihrem Startplatz.

Der für den Schachklub Bern spielende 17-jährige Igor Schlegel holte 6 Punkte aus sieben Partien. Der dreifache Schweizer Nachwuchsmeister (2021 U16/2017 U12/2015 U10) musste sich als Drittplatzierter nur wegen der schlechteren Buchholz-Wertung den beiden Grossmeistern Oleg Kornejew (Sp) und Li Min Peng (Ukr) den Vortritt lassen.

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Ende Feuer in der SMM 2022 – zwei Tessiner Teams steigen in die 2. Liga auf – Anmeldeschluss für die SMM 2023 am 1. Dezember

ma - Mit dem um eine Woche verschobenen letzten Nachtrags-Aufstiegsspiel 3./2. Liga Locarno - Winterthur VI ging gestern Samstag die Saison 2022 der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) definitiv zu Ende.

Dabei setzten sich die Tessiner, die diese Saison nach einer mehrjährigen Pause wieder in die SMM eingestiegen waren und gleich in der 3. Liga starten konnten, mit 4:0 durch.

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SMM: Uzwil, Wettswil, DSSP und Sorab steigen in die Nationalliga B auf

ma - Nachdem die beiden Basler Vereine DSSP und Sorab mangels antrittswilliger Gegner direkt aufgestiegen waren, schafften in den beiden verbliebenen Aufstiegsspielen 1. Liga/Nationalliga B in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) auch Uzwil und Wettswil die Promotion in die zweitoberste Spielklasse.

Uzwil schlug Brugg knapp mit 3½:2½. An den drei ersten Brettern sorgten Alexander Lipecki, Mark Zichanowicz und Peter Gruner zwar für eine 2½:½-Führung der Aargauer, an den drei hinteren Brettern gewannen jedoch die drei Ostschweizer Sebastian Willems, Nikola Predolac und Jonas Bender. Auch im Match Wettswil - Nimzowitsch Zürich II (4:2) fiel die Entscheidung an den Brettern 4 bis 6, wo die drei Wettswiler Daniel Christen, Jonas Reichel und Thomas Kuhn zweieinhalb Punkte holten.

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SMM-Schlussrunde in Zürich: 4. Meistertitel für Luzern – Zürich und Riehen auf den Ehrenplätzen – Echallens und Nimzowitsch steigen in die Nationalliga B ab – Payerne bleibt in der NLB

ma - Dank zweier 4:4-Unentschieden gegen Zürich und Riehen verteidigte die Schachgesellschaft Luzern an der Nationalliga-A-Schlussrunde im Hotel «Crowne Plaza» in Zürich ihren Meistertitel. Die Innerschweizer blieben als Einzige ungeschlagen und verwiesen die je einen Punkt Rückstand aufweisenden Zürich und Riehen auf die Ehrenplätze.

Die Zürcher bezwangen in der 9. Runde Genf mit 5½:2½ und überholten Riehen dank der besseren Einzelpunkte. Dabei traten die Romands wegen eines medizinischen Problems von einem ihrer Spieler kurz vor Beginn der Runde nur zu fünft an. Die drei erstplatzierten Teams dominierten die Saison 2022. Das viertrangierte Winterthur liegt fünf Punkte hinter Luzern, Genf als Fünfter büsste gar acht Zähler ein.

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SMM-Schlussrunde in Zürich: Remis im Spitzenkampf Luzern - Zürich – Riehen rückt Luzern auf die Pelle und fordert den Titelverteidiger in der Schlussrunde heraus – Nimzowitsch und Echallens steigen in die Nationalliga B ab – Payerne bleibt in der NLB

ma - Der Titel in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) geht entweder an Luzern oder Riehen. Nach dem 4:4-Unentschieden in der 8. Nationalliga-A-Runde zwischen Leader Luzern und dem zweitplatzierten Zürich rückte das gegen Genf knapp mit 4½:3½ siegreiche Riehen bis auf einen Punkt an den Titelverteidiger aus der Innerschweiz heran. Morgen Sonntag kommt es um 11 Uhr im Hotel «Crowne Plaza» in Zürich zum Showdown zwischen Luzern, dem ein 4:4 zur Titelverteidigung reicht, und Riehen.

Der Spitzenkampf zwischen Luzern und Zürich verlief überaus spannend. Schlüsselpartie war diejenige zwischen den beiden Internationalen Meistern Anthony Petkidis und Roland Lötscher. Der für Zürich spielende Petkidis hatte eine verheissungsvolle Stellung, griff danach aber zweimal fehl und musste sich noch geschlagen geben. Hätte Petkidis wenigstens remisiert, könnte das in der 9. Runde auf Genf treffende Zürich noch auf den Titel hoffen – doch nun machen diesen Luzern und Riehen im direkten Duell untereinander aus.

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FM Aurelio Colmenares gewinnt den Grand Prix de Monthey vor GM Joe Gallagher und … Beat Binder!

ma - Der als Nummer 2 gestartete FM Aurelio Colmenares (Genf) holte sich beim Grand Prix de Monthey das erste Preisgeld.

Der amtierende Bundesmeister totalisierte als einziger der 75 Teilnehmer 6½ Punkte aus sieben Runden. Sein einziges Remis gab er in der 5. Runde gegen den topgesetzten GM Joe Gallagher (Eng/Sz) ab.

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2.–4. Dezember: Open du Jura in Delémont

ma - Nach dreijährigem, pandemiebedingtem Unterbruch findet in diesem Jahr das Open du Jura wieder statt – und zwar am kommenden Wochenende im Forum Saint-Georges in Delémont.

Traditionell beginnt das Turnier am Freitagabend ab 18.30 Uhr mit drei Rapid-Partien mit einer Bedenkzeit von 20 Minuten plus 5 Sekunden – gefolgt von vier Partien mit klassischer Bedenkzeit (90 Minuten plus 30 Sekunden) am Samstag und Sonntag (jeweils 9 und 14 Uhr).

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25.–27. November: Grand Prix de Monthey

ma - Nach dreijährigem, pandemiebedingtem Unterbruch findet am kommenden Wochenende (25.–27. November) in der Cantine du site chimique montheysan in Monthey der Grand Prix de Monthey statt.

Traditionell werden von den sieben Runden drei im Rapid-Modus (Bedenkzeit: 20 Minuten plus 10 Sekunden) am Freitagabend ab 19.30 Uhr sowie vier mit normaler Bedenkzeit (90 Minuten plus 30 Sekunden) am Samstag und Sonntag gespielt.

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Luzern ist wiederum Schweizer Mannschaftsmeister

ma - Die Schachgesellschaft Luzern verteidigte an der Nationalliga-A-Schlussrunde in Zürich ihren Titel als Schweizer Mannschaftsmeister.

24 Stunden nach dem 4:4 gegen Zürich remisierten die Innerschweizer auch gegen Riehen und verteidigten damit die Spitzenposition mit einem Punkt Vorsprung auf Zürich und Riehen.

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Generation CHess – CE Genève hat am meisten neue Mitglieder

ma - In der Nationalliga A der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) verpasste der Club d'Echecs de Genève am vergangenen Wochenende zwar das Podest. Dafür belegen die Genfer beim Mitglieder-Award, den der Schweizerische Schachbund (SSB) im Rahmen seines Projekts Generation CHess ausgeschrieben hat, mit grossem Abstand den Spitzenplatz.

Der CEG verzeichnete seit der Ausschreibung des Wettbewerbs unter den Vereinen einen Zuwachs von nicht weniger als 39 Mitgliedern – von 148 auf 187, was einer Steigerung um stolze 26 Prozent entspricht. Auf den nächsten Rängen folgen Bern und Nyon mit je 16 neuen Mitgliedern.

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Open du Jura in Delémont: FM Igor Schlegel und Matteo Jaggy nach Siegen gegen Grossmeister auf den Rängen 3 und 5!

Der 17-jährige FM Igor Schlegel kletterte beim Open du Jura als Startnummer 11 aufs Podest.

ma - Die beiden Schweizer Junioren FM Igor Schlegel (Bern) und Matteo Jaggy (Steinhausen) sorgten beim von 98 Teilnehmer(inne)n bestrittenen Open du Jura in Delémont für Exploits. Beide gewannen gegen einen Grossmeister und klassierten sich weit vor ihrem Startplatz.

Der für den Schachklub Bern spielende 17-jährige Igor Schlegel holte 6 Punkte aus sieben Partien. Der dreifache Schweizer Nachwuchsmeister (2021 U16/2017 U12/2015 U10) musste sich als Drittplatzierter nur wegen der schlechteren Buchholz-Wertung den beiden Grossmeistern Oleg Kornejew (Sp) und Li Min Peng (Ukr) den Vortritt lassen.

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FM Aurelio Colmenares gewinnt den Grand Prix de Monthey vor GM Joe Gallagher und … Beat Binder!

ma - Der als Nummer 2 gestartete FM Aurelio Colmenares (Genf) holte sich beim Grand Prix de Monthey das erste Preisgeld.

Der amtierende Bundesmeister totalisierte als einziger der 75 Teilnehmer 6½ Punkte aus sieben Runden. Sein einziges Remis gab er in der 5. Runde gegen den topgesetzten GM Joe Gallagher (Eng/Sz) ab.

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Ende Feuer in der SMM 2022 – zwei Tessiner Teams steigen in die 2. Liga auf – Anmeldeschluss für die SMM 2023 am 1. Dezember

ma - Mit dem um eine Woche verschobenen letzten Nachtrags-Aufstiegsspiel 3./2. Liga Locarno - Winterthur VI ging gestern Samstag die Saison 2022 der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) definitiv zu Ende.

Dabei setzten sich die Tessiner, die diese Saison nach einer mehrjährigen Pause wieder in die SMM eingestiegen waren und gleich in der 3. Liga starten konnten, mit 4:0 durch.

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2.–4. Dezember: Open du Jura in Delémont

ma - Nach dreijährigem, pandemiebedingtem Unterbruch findet in diesem Jahr das Open du Jura wieder statt – und zwar am kommenden Wochenende im Forum Saint-Georges in Delémont.

Traditionell beginnt das Turnier am Freitagabend ab 18.30 Uhr mit drei Rapid-Partien mit einer Bedenkzeit von 20 Minuten plus 5 Sekunden – gefolgt von vier Partien mit klassischer Bedenkzeit (90 Minuten plus 30 Sekunden) am Samstag und Sonntag (jeweils 9 und 14 Uhr).

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SMM: Uzwil, Wettswil, DSSP und Sorab steigen in die Nationalliga B auf

ma - Nachdem die beiden Basler Vereine DSSP und Sorab mangels antrittswilliger Gegner direkt aufgestiegen waren, schafften in den beiden verbliebenen Aufstiegsspielen 1. Liga/Nationalliga B in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) auch Uzwil und Wettswil die Promotion in die zweitoberste Spielklasse.

Uzwil schlug Brugg knapp mit 3½:2½. An den drei ersten Brettern sorgten Alexander Lipecki, Mark Zichanowicz und Peter Gruner zwar für eine 2½:½-Führung der Aargauer, an den drei hinteren Brettern gewannen jedoch die drei Ostschweizer Sebastian Willems, Nikola Predolac und Jonas Bender. Auch im Match Wettswil - Nimzowitsch Zürich II (4:2) fiel die Entscheidung an den Brettern 4 bis 6, wo die drei Wettswiler Daniel Christen, Jonas Reichel und Thomas Kuhn zweieinhalb Punkte holten.

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25.–27. November: Grand Prix de Monthey

ma - Nach dreijährigem, pandemiebedingtem Unterbruch findet am kommenden Wochenende (25.–27. November) in der Cantine du site chimique montheysan in Monthey der Grand Prix de Monthey statt.

Traditionell werden von den sieben Runden drei im Rapid-Modus (Bedenkzeit: 20 Minuten plus 10 Sekunden) am Freitagabend ab 19.30 Uhr sowie vier mit normaler Bedenkzeit (90 Minuten plus 30 Sekunden) am Samstag und Sonntag gespielt.

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SMM-Schlussrunde in Zürich: 4. Meistertitel für Luzern – Zürich und Riehen auf den Ehrenplätzen – Echallens und Nimzowitsch steigen in die Nationalliga B ab – Payerne bleibt in der NLB

ma - Dank zweier 4:4-Unentschieden gegen Zürich und Riehen verteidigte die Schachgesellschaft Luzern an der Nationalliga-A-Schlussrunde im Hotel «Crowne Plaza» in Zürich ihren Meistertitel. Die Innerschweizer blieben als Einzige ungeschlagen und verwiesen die je einen Punkt Rückstand aufweisenden Zürich und Riehen auf die Ehrenplätze.

Die Zürcher bezwangen in der 9. Runde Genf mit 5½:2½ und überholten Riehen dank der besseren Einzelpunkte. Dabei traten die Romands wegen eines medizinischen Problems von einem ihrer Spieler kurz vor Beginn der Runde nur zu fünft an. Die drei erstplatzierten Teams dominierten die Saison 2022. Das viertrangierte Winterthur liegt fünf Punkte hinter Luzern, Genf als Fünfter büsste gar acht Zähler ein.

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Luzern ist wiederum Schweizer Mannschaftsmeister

ma - Die Schachgesellschaft Luzern verteidigte an der Nationalliga-A-Schlussrunde in Zürich ihren Titel als Schweizer Mannschaftsmeister.

24 Stunden nach dem 4:4 gegen Zürich remisierten die Innerschweizer auch gegen Riehen und verteidigten damit die Spitzenposition mit einem Punkt Vorsprung auf Zürich und Riehen.

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SMM-Schlussrunde in Zürich: Remis im Spitzenkampf Luzern - Zürich – Riehen rückt Luzern auf die Pelle und fordert den Titelverteidiger in der Schlussrunde heraus – Nimzowitsch und Echallens steigen in die Nationalliga B ab – Payerne bleibt in der NLB

ma - Der Titel in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) geht entweder an Luzern oder Riehen. Nach dem 4:4-Unentschieden in der 8. Nationalliga-A-Runde zwischen Leader Luzern und dem zweitplatzierten Zürich rückte das gegen Genf knapp mit 4½:3½ siegreiche Riehen bis auf einen Punkt an den Titelverteidiger aus der Innerschweiz heran. Morgen Sonntag kommt es um 11 Uhr im Hotel «Crowne Plaza» in Zürich zum Showdown zwischen Luzern, dem ein 4:4 zur Titelverteidigung reicht, und Riehen.

Der Spitzenkampf zwischen Luzern und Zürich verlief überaus spannend. Schlüsselpartie war diejenige zwischen den beiden Internationalen Meistern Anthony Petkidis und Roland Lötscher. Der für Zürich spielende Petkidis hatte eine verheissungsvolle Stellung, griff danach aber zweimal fehl und musste sich noch geschlagen geben. Hätte Petkidis wenigstens remisiert, könnte das in der 9. Runde auf Genf treffende Zürich noch auf den Titel hoffen – doch nun machen diesen Luzern und Riehen im direkten Duell untereinander aus.

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Generation CHess – CE Genève hat am meisten neue Mitglieder

ma - In der Nationalliga A der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) verpasste der Club d'Echecs de Genève am vergangenen Wochenende zwar das Podest. Dafür belegen die Genfer beim Mitglieder-Award, den der Schweizerische Schachbund (SSB) im Rahmen seines Projekts Generation CHess ausgeschrieben hat, mit grossem Abstand den Spitzenplatz.

Der CEG verzeichnete seit der Ausschreibung des Wettbewerbs unter den Vereinen einen Zuwachs von nicht weniger als 39 Mitgliedern – von 148 auf 187, was einer Steigerung um stolze 26 Prozent entspricht. Auf den nächsten Rängen folgen Bern und Nyon mit je 16 neuen Mitgliedern.

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