Top News

Organisator für den Mitropa-Cup 2020 in der Schweiz gesucht

ma - Der Mitropa-Cup, die Mannschaftsmeisterschaft der mitteleuropäischen Staaten, findet 2020 turnusgemäss in der Schweiz statt. Für dieses Turnier, das in ganz Europa interessiert verfolgt wird, sucht der Schweizerischen Schachbund (SSB) einen Organisator.

Zehn Schachverbände (in der Reihenfolge der Rangliste 2018: Italien, Ungarn, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Kroatien, Tschechien, Slowenien, Österreich, Slowakei) werden eingeladen, sowohl ein Herren-Team (vier Spieler und ein Ersatzspieler) als auch eine Damen-Mannschaft (vier Spielerinnen und eine Ersatzspielerin) an dieses Traditionsturnier zu senden. Somit werden 100 Spieler(innen) und einige Begleitpersonen erwartet.

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Tornei in corso

< Febbraio 2019 >
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Notizie della Federazione

Einladung zum Team-Cup 2019/20

ma - Der Schweizerische Schachbund (SSB) lädt Sie freundlich ein, Ihre Mannschaft(en) für die 58. Austragung des Schweizerischen Team-Cups anzumelden.

Es handelt sich um einen Ausscheidungswettbewerb, in dem an vier Brettern mit Mannschaften von höchstens acht Spielern gespielt wird. Dabei darf nur ein höher als 2030 Führungspunkte (Führungsliste 6/18) gewerteter Spieler pro Match eingesetzt werden.

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Am kommenden Wochenende (15.–17. Februar): 18. Burgdorfer Stadthaus-Open im Hotel «Stadthaus» (Kopie)

ma - Am kommenden Wochenende steht in Burgdorf das zum 18. Mal vom Schachclub Kirchberg organisierte und von Sponsoren aus der Region unterstützte fünfrundige Stadthaus-Open auf dem Programm. Erwartet werden über 100 Spieler(innen) aus der ganzen Welt.

Gespielt wird wiederum im Festsaal des Hotels «Stadthaus». Aktuelle Nummer 1 der Startrangliste ist der Schweizer Grossmeister Vadim Milov (2643 ELO) vor den beiden Ukrainern GM Michail Kasakow (2486 ELO) – Gewinner von 2015 und Vorjahreszweiter hinter dem Überraschungssieger Damian Karrer – und GM Vadim Schischkin (2452).

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Adrian Siegel neuer Präsident des Liechtensteiner Schachverbandes

ma - An der Delegiertenversammlung des Liechtensteiner Schachverbandes (LSV) wurde Adrian Siegel als Nachfolger der aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen und für ihre grossen Verdienste zum Ehrenmitglied ernannten Renate Haas-Beck zum neuen Präsidenten gewählt.

«Mit Prof. Dr. med. Adrian Siegel haben wir eine auf nationaler und internationaler Schachebene bestens integrierte Koryphäe für das Präsidentenamt gewinnen können – ein absoluter Glücksfall für die Liechtensteiner Schachszene!», kommentiert Vizepräsident und Leiter Turniere International Renato Frick die Wahl.

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Die neue «SSZ» erscheint in wenigen Tagen – Ausschreibung des Bundesturniers in Olten (30. Mai bis 2. Juni)

ma - Die erste Ausgabe der «Schweizerischen Schachzeitung» dieses Jahres ist im Druck und liegt in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

In «SSZ» 1/19 finden Sie die detaillierte Ausschreibung des vom Schachklub Olten unter der Regie von OK-Präsidentin Catherine Thürig organisierten Bundesturniers. Dieses findet über die Auffahrtstage vom 30. Mai bis 2. Juni zum sechsten Mal nach 2003, 2009, 2011, 2014 und 2017 im Hotel «Arte» in Olten statt.

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«Accentus Young Masters 2019» in Bad Ragaz (26. Februar bis 7. März): vier Schweizer gegen sechs starke Ausländer

sct - Im historischen Gebäude «Hotel Schloss» in Bad Ragaz findet vom 26. Februar bis 7. März das «Accentus Young Masters 2019» statt. In diesem geschlossenen neunrundigen Einladungsturnier treffen vier Schweizer Nachwuchsspieler auf starke Konkurrenten aus vier Nationen. Das Turnier wird vom Schweizerischen Schachbund (SSB) in Zusammenarbeit mit dem Schachclub Gonzen organisiert und freundlicherweise von der Stiftung ACCENTUS, Fonds Schach Schweiz, unterstützt.

Die Teilnehmer des «Accentus Young Masters 2019» stammen aus fünf verschiedenen Ländern. Aus der Schweiz nehmen der Grossmeister Noël Studer (Muri BE/2494 ELO), der Internationale Meister Oliver Kurmann (Luzern/2444) und Aurelio Colmenares (Echallens/2341) sowie der 17-jährige Theo Stijve (Payerne/2339) teil. Dazu kommen aus Russland GM Nikita Petrov (2585), aus Deutschland GM Dennis Wagner (2579), IM Luis Engel (2472) und IM Lev Yankelevic (2445), aus Kuba IM Carlos Daniel Albornoz (2577) und aus Österreich IM Dominik Horvath (2417).

Das neunrundige Einladungsturnier wird am Dienstag, den 26. Februar um 19 Uhr, mit der Paarungsauslosung eröffnet. An den folgenden Tagen beginnen die Wettkämpfe der Runden 1 bis 8 jeweils um 14.30 Uhr. Am Schlusstag ist um 9 Uhr Spielbeginn. Die Bedenkzeit beträgt für 40 Züge 90 Minuten, plus 30 Minuten für den Rest der Partie. Für jeden Zug erhalten die Spieler von Beginn an eine Zeitgutschrift von 30 Sekunden. Die Turnierausschreibung finden Sie auf der SSB Webseite «Accentus Young Masters 2019».

Zuschauer sind bei Gratiseintritt herzlich willkommen. 

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GM Florian Jenni tritt zurück

ma - Florian Jenni zieht sich vom Schachsport zurück. Der aus der SG Baden stammende und in Oberengstringen wohnhafte 38-jährige Grossmeister hatte bereits 2010 seinen Rücktritt gegeben. Sieben Jahre später gab er jedoch ein bemerkenswertes Comeback – auch in der Nationalmannschaft.

«Ich hatte ursprünglich vor, bis zum Mitropa-Cup-Heimspiel 2020 in der Schweiz weiterzumachen – insbesondere, weil wir jenen Teamgeist zustande gebracht haben, den ich mir schon früher gewünscht hätte», schreibt Florian Jenni in einem Mail an seine Nati-Teamkollegen. «Aber meine Batterien sind leer.»

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SGM: Gonzen verteidigt Tabellenspitze in der 1. Bundesliga souverän – erster Punkt für Kirchberg

ma - Dank eines klaren 6:2-Siegs in der 5. Runde gegen Riehen liegt Titelverteidiger Gonzen in der 1. Bundesliga der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) weiterhin verlustpunktlos in Führung.

An den drei ersten Brettern konnte Riehen den Match zwar mit drei Unentschieden noch ausgeglichen gestalten. Doch an den fünf restlichen Brettern setzten sich die Ostschweizer mit 4½:½ durch.

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YourSwissChess

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Monatsinterview mit Alexander Schiendorfer – «Einen guten Job hast du gemacht, wenn dich 20 Jahre später auf der Strasse jemand anspricht: ‹Du warst doch mal mein Schachtrainer, war ’ne klasse Zeit›»

om - Alexander Schiendorfer hat mit seinem Engagement für den Schachsport etliche Meilensteine gesetzt. Allerdings nicht alleine, konnte der bekennende Fan des FC St. Gallen doch immer auf die Unterstützung und den Ansporn von Frauen wie Männern zählen, die die Ketten des Altbackenen zu sprengen wissen.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen, und welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Ein Freund brachte mir die Regeln bei, ein Lehrer verknurrte mich, einen Vortrag darüber zu halten. Dann kam ein selbstgefertigtes Schachbrett hinzu, und bald darauf landete ich im Klub. Ich habe dank dem Schach neue Freunde und interessante Menschen kennengelernt. Allen voran Kurt Späti. Ich freue mich auf das nächste Herrgöttli, das wir zusammen kippen.

Mit dem Webshop www.spielezar.ch erwirtschaftet unsere Familie ihr Haupteinkommen. Der Shop basiert auf den Standbeinen Gesellschaftsspiele, Puzzle und Schach. Diese Splittung trifft es. Schach ist wichtig, letztlich aber nur ein Teil. Ich spiele gerne, schaue gerne zu, plaudere gerne darüber. Wichtiger sind mir aber die Menschen, die ich dabei kennenlerne. Plakativ ausgedrückt: Würde man Schach heute verbieten, würde ich wohl morgen die Fussballschuhe schnüren und an der Seitenlinie die verwaisten Schachkids coachen.

Welche Personen haben Sie privat und in schachlicher Hinsicht am meisten geprägt?

Meine ersten Protegés im SK Kaltbrunn waren Walter Tremp und Georg Scherrer.

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Auswertung der SEM-Umfrage 2019

fn - Der Teilnehmerrückgang an den Schweizer Einzelmeisterschaften veranlasste den Schweizerischen Schachbund, auf der SSB-Homepage eine Umfrage zu den alljährlich im Sommer stattfindenden Titelkämpfen durchzuführen. Daran haben sich erfreulicherweise 403 SSB-Mitglieder beteiligt. Wir bedanken uns bei allen für die Beantwortung unserer Fragen!

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Zwei neue Bewerbungen um den Accentus Förderpreis für die Schachvereins-Webseite des Jahres

fn - Mit dem Schachclub Kirchberg und dem Schachklub St. Gallen bewerben sich zwei weitere Schachvereine um den Accentus Förderpreis für die Schachvereins-Webseite des Jahres. Ihre Meinung ist gefragt: Gerne als Kommentar hier im YourSwissChess-Forum.

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Ex-Weltmeister Rustam Kasimdschanow blickte in Pfäffikon/SZ hinter die Kulissen des WM-Kampfs Carlsen – Caruana

ma - Trotz der kurzfristigen Ausschreibung des Anlasses, der garstigen Strassenbedingungen und einer Grossstörung auf der Zürcher SBB-Strecke nach Pfäffikon/SZ fanden sich 42 interessierte Zuhörer zur Podiumsdiskussion mit Ex-Weltmeister Rustam Kasimdschanow im Hotel «Sternen» ein.

Das waren klar mehr, als sich der organisierende Schachclub Gonzen erhofft hatte, war doch im Vorfeld nicht klar, wie viele Leute sich für diesen etwas anderen Schachanlass, die WM-Kampagne von Fabiano Caruana, interessieren würde.

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Zweite Soorser Blitzmeisterschaft

fn - Am 15. Dezember fand in Sursee die Zweite Soorser Blitzmeisterschaft statt. Das vom Schachclub Sursee organisierte Turnier wurde eine Beute von IM Oliver Kurmann.

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Ein weiterer Kandidat für die Webseite des Jahres: SchachKlub Simme

fn - Hier kommt die fünfte Bewerbung für den "Accentus Förderpreis für die Schachvereins-Webseite des Jahres 2018". Was sagen Sie zur Webseite des Schachklubs Simme? Ihre Meinung ist gefragt, als Kommentar hier im YourSwissChess Forum.

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FIDE Arbiter-Kurs 2019

fn - Der Schweizerische Schachbund plant, im Jahr 2019 eine Ausbildung für FIDE-Arbiter in deutscher Sprache anzubieten.

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Scacchi-juniori

Junioren-Freundschaftswettkampf in Paris: Schweizer verlieren gegen Frankreich knapp

ma - Der an vier Brettern ausgetragene Junioren-Freundschaftswettkampf in Paris ging denkbar knapp aus. Nach vier Stunden mussten sich die Schweizer Frankreich mit 1½:2½ geschlagen geben.

Die Schweizer führten dank eines Siegs FM Theo Stijve am ersten Brett und eines Unentschiedens Kala Kishan Udipi am vierten Brett mit 1½:½. Doch dann wendete sich das Blatt.

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2. Spieltag in der SJMM: SG Zürich und Echallens führen in den beiden Nationalliga-A-Gruppen

ma - Nach drei Runden in der Schwei­ze­ri­schen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) haben in den beiden Nationalliga-A-Gruppen noch sechs Teams Chancen auf die Halbfinals.

In der Ostgruppe, wo Gonzen in der 3. Runde Sprengschach die erste Saisonniederlage zufügte (2½:1½), liegen mit der SG Zü­rich, Gonzen (beide 5 Punkte) und Spreng­s­chach (4) drei Teams innerhalb von nur einem Zähler. Und auch das viertplatzierte Cham (3) kann sich noch Hoffnungen machen, sich in der abschliessenden Doppelrunde vom 11. Mai für die Finalrunde der beiden Bestplatzierten pro Gruppe vom 15. Juni im Haus des Sports in Ittigen zu qualifizieren.

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Lukas Fischer gewinnt das Open in Unterägeri vor Can-Elian Barth und Oliver Angst

ma - Lukas Fischer (Rothenburg) entschied das parallel zum dritten Qualifikations-Turnier zur Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 vom Verein ChessMates Zugerland organisierte Open in Unterägeri für sich. Der 47-jährige Captain der Nationalliga-B-Mannschaft Tribschen holte als Einziger 4½ Punkte aus fünf Runden.

Der als Nummer 2 gestartete Lukas Fischer gab einzig in der 4. Runde gegen den zweitplatzierten Can-Elian Barth (Boniswil) ein Remis ab. Der einen halben Punkt Rückstand auf den Turniersieger aufweisende 16-jährige Aargauer, der als Startnummer 13 einen weiten Sprung nach vorne machte, blieb ebenfalls ungeschlagen. Er remisierte in der Schlussrunde auch noch gegen Nikash Urwyler (Gümligen/Platz 6). Der ebenfalls 4 Punkte aufweisende drittrangierte Oliver Angst (Dulliken) hingegen verlor neben vier Siegen eine Partie – in der 3. Runde gegen Barth.

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Am kommenden Wochenende in Unterägeri: drittes Quali-Turnier zur U10/U12/U14/U16-Meisterschaft mit Open

ma - Organisiert vom Verein ChessMates Zugerland findet am kommenden Wochenende in der Aegerihalle und Turnhalle Acher im Dorfzentrum Unterägeri im Kanton Zug (regelmässige Busverbindungen zum Spiellokal ab Bahnhof Zug) das dritte Qualifikations-Turnier zur Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 statt.

Die 1. Runde steht am Freitag um 18.30 Uhr auf dem Programm. In den Kategorien U12 und U14 sowie im Open mit integrierter U16-Wertung werden fünf Runden à 90 Minuten plus 30 Sekunden pro Zug gespielt, in U10 sieben Runden à 45 Minuten plus 30 Sekunden pro Zug.

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Mihaly Köhalmi-Szabo Schweizer U8-Meister

ma - An der Schweizer Meisterschaft U8 im Haus des Sports in Ittigen, die 108 Teilnehmer am Start sah und von den Spielern der verschiedenen Schweizer Schachschulen dominiert wurde, gab es einen souveränen Sieger. Mihaly Köhalmi-Szabo gewann alle sieben Partien und holte sich überlegen den Titel.

Der für Chess4Kids spielende Adliswiler, der mit 1526 ELO als Nummer 1 gesetzt war und damit seiner Favoritenrolle gerecht wurde, verwies den ELO-losen Ireneo Ghisla (Bellinzona) und den für die DSSP-Organisation antretenden Nikolai Nippel (Muttenz/1250 ELO) auf die Ehrenplätze. Die beiden holten ebenso 6 Punkte wie die auf den Rängen 4 bis 6 landenden Stas Kaczmarek (Wädenswil), Li Yinong (Zumikon) und Colin Federer (Wallisellen).

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2. Quali-Turnier zur U10/U12/U14/U16-Meisterschaft 2019 in Sargans: IM Codrut-Constantin Florescu (Rum) gewinnt das Open A

ma - Der als Nummer 3 gesetzte Codrut-Constantin Florescu gewann in Sargans das Open A, das parallel zum zweiten Qualifikations-Turnier zur nächstjährigen Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 2019 auf dem Programm stand.

Der 50-jährige Internationale Meister aus Rumänien holte als einziger der 40 Teilnehmer das Maximum von 5 Punkten aus fünf Runden. Er verwies den als Nummer 2 gestarteten Guido Neuberger (Mastrils), den er in der Schlussrunde bezwang, und IM Thomas Henrichs (D), den er in der 4. Runde schlug, mit einem Punkt Vorsprung auf die Ehrenplätze.

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U16-Olympiade in Konya: Die Schweizer erfüllten mit Rang 22 ihre Zielsetzung – 7 aus 9 für Noah Fecker

ma - Einen Rang unter den besten 25 hatte FM Vincent Riff, Junioren-Nationalcoach des Schweizerischen Schachbundes (SSB), an der U16-Olympiade im türkischen Konya zum Ziel gesetzt. Mit Platz 22 und einem 50-Prozent-Resultat erfüllten die als Nummer 29 gestarteten Schweizer diese Vorgabe souverän.

In sieben von neun Partien trafen sie auf stärkere Teams. In bester Erinnerung bleibt insbesondere der sensationelle 2½:1½-Startsieg gegen die Schach-Traditionsnation Armenien (Nummer 6).

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Organisator für den Mitropa-Cup 2020 in der Schweiz gesucht

ma - Der Mitropa-Cup, die Mannschaftsmeisterschaft der mitteleuropäischen Staaten, findet 2020 turnusgemäss in der Schweiz statt. Für dieses Turnier, das in ganz Europa interessiert verfolgt wird, sucht der Schweizerischen Schachbund (SSB) einen Organisator.

Zehn Schachverbände (in der Reihenfolge der Rangliste 2018: Italien, Ungarn, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Kroatien, Tschechien, Slowenien, Österreich, Slowakei) werden eingeladen, sowohl ein Herren-Team (vier Spieler und ein Ersatzspieler) als auch eine Damen-Mannschaft (vier Spielerinnen und eine Ersatzspielerin) an dieses Traditionsturnier zu senden. Somit werden 100 Spieler(innen) und einige Begleitpersonen erwartet.

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CSSQ     CSG     CSGSQ     TC     CSI     TF

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Einladung zum Team-Cup 2019/20

ma - Der Schweizerische Schachbund (SSB) lädt Sie freundlich ein, Ihre Mannschaft(en) für die 58. Austragung des Schweizerischen Team-Cups anzumelden.

Es handelt sich um einen Ausscheidungswettbewerb, in dem an vier Brettern mit Mannschaften von höchstens acht Spielern gespielt wird. Dabei darf nur ein höher als 2030 Führungspunkte (Führungsliste 6/18) gewerteter Spieler pro Match eingesetzt werden.

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Am kommenden Wochenende (15.–17. Februar): 18. Burgdorfer Stadthaus-Open im Hotel «Stadthaus» (Kopie)

ma - Am kommenden Wochenende steht in Burgdorf das zum 18. Mal vom Schachclub Kirchberg organisierte und von Sponsoren aus der Region unterstützte fünfrundige Stadthaus-Open auf dem Programm. Erwartet werden über 100 Spieler(innen) aus der ganzen Welt.

Gespielt wird wiederum im Festsaal des Hotels «Stadthaus». Aktuelle Nummer 1 der Startrangliste ist der Schweizer Grossmeister Vadim Milov (2643 ELO) vor den beiden Ukrainern GM Michail Kasakow (2486 ELO) – Gewinner von 2015 und Vorjahreszweiter hinter dem Überraschungssieger Damian Karrer – und GM Vadim Schischkin (2452).

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Adrian Siegel neuer Präsident des Liechtensteiner Schachverbandes

ma - An der Delegiertenversammlung des Liechtensteiner Schachverbandes (LSV) wurde Adrian Siegel als Nachfolger der aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen und für ihre grossen Verdienste zum Ehrenmitglied ernannten Renate Haas-Beck zum neuen Präsidenten gewählt.

«Mit Prof. Dr. med. Adrian Siegel haben wir eine auf nationaler und internationaler Schachebene bestens integrierte Koryphäe für das Präsidentenamt gewinnen können – ein absoluter Glücksfall für die Liechtensteiner Schachszene!», kommentiert Vizepräsident und Leiter Turniere International Renato Frick die Wahl.

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Die neue «SSZ» erscheint in wenigen Tagen – Ausschreibung des Bundesturniers in Olten (30. Mai bis 2. Juni)

ma - Die erste Ausgabe der «Schweizerischen Schachzeitung» dieses Jahres ist im Druck und liegt in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

In «SSZ» 1/19 finden Sie die detaillierte Ausschreibung des vom Schachklub Olten unter der Regie von OK-Präsidentin Catherine Thürig organisierten Bundesturniers. Dieses findet über die Auffahrtstage vom 30. Mai bis 2. Juni zum sechsten Mal nach 2003, 2009, 2011, 2014 und 2017 im Hotel «Arte» in Olten statt.

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«Accentus Young Masters 2019» in Bad Ragaz (26. Februar bis 7. März): vier Schweizer gegen sechs starke Ausländer

sct - Im historischen Gebäude «Hotel Schloss» in Bad Ragaz findet vom 26. Februar bis 7. März das «Accentus Young Masters 2019» statt. In diesem geschlossenen neunrundigen Einladungsturnier treffen vier Schweizer Nachwuchsspieler auf starke Konkurrenten aus vier Nationen. Das Turnier wird vom Schweizerischen Schachbund (SSB) in Zusammenarbeit mit dem Schachclub Gonzen organisiert und freundlicherweise von der Stiftung ACCENTUS, Fonds Schach Schweiz, unterstützt.

Die Teilnehmer des «Accentus Young Masters 2019» stammen aus fünf verschiedenen Ländern. Aus der Schweiz nehmen der Grossmeister Noël Studer (Muri BE/2494 ELO), der Internationale Meister Oliver Kurmann (Luzern/2444) und Aurelio Colmenares (Echallens/2341) sowie der 17-jährige Theo Stijve (Payerne/2339) teil. Dazu kommen aus Russland GM Nikita Petrov (2585), aus Deutschland GM Dennis Wagner (2579), IM Luis Engel (2472) und IM Lev Yankelevic (2445), aus Kuba IM Carlos Daniel Albornoz (2577) und aus Österreich IM Dominik Horvath (2417).

Das neunrundige Einladungsturnier wird am Dienstag, den 26. Februar um 19 Uhr, mit der Paarungsauslosung eröffnet. An den folgenden Tagen beginnen die Wettkämpfe der Runden 1 bis 8 jeweils um 14.30 Uhr. Am Schlusstag ist um 9 Uhr Spielbeginn. Die Bedenkzeit beträgt für 40 Züge 90 Minuten, plus 30 Minuten für den Rest der Partie. Für jeden Zug erhalten die Spieler von Beginn an eine Zeitgutschrift von 30 Sekunden. Die Turnierausschreibung finden Sie auf der SSB Webseite «Accentus Young Masters 2019».

Zuschauer sind bei Gratiseintritt herzlich willkommen. 

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GM Florian Jenni tritt zurück

ma - Florian Jenni zieht sich vom Schachsport zurück. Der aus der SG Baden stammende und in Oberengstringen wohnhafte 38-jährige Grossmeister hatte bereits 2010 seinen Rücktritt gegeben. Sieben Jahre später gab er jedoch ein bemerkenswertes Comeback – auch in der Nationalmannschaft.

«Ich hatte ursprünglich vor, bis zum Mitropa-Cup-Heimspiel 2020 in der Schweiz weiterzumachen – insbesondere, weil wir jenen Teamgeist zustande gebracht haben, den ich mir schon früher gewünscht hätte», schreibt Florian Jenni in einem Mail an seine Nati-Teamkollegen. «Aber meine Batterien sind leer.»

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SGM: Gonzen verteidigt Tabellenspitze in der 1. Bundesliga souverän – erster Punkt für Kirchberg

ma - Dank eines klaren 6:2-Siegs in der 5. Runde gegen Riehen liegt Titelverteidiger Gonzen in der 1. Bundesliga der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) weiterhin verlustpunktlos in Führung.

An den drei ersten Brettern konnte Riehen den Match zwar mit drei Unentschieden noch ausgeglichen gestalten. Doch an den fünf restlichen Brettern setzten sich die Ostschweizer mit 4½:½ durch.

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Monatsinterview mit Alexander Schiendorfer – «Einen guten Job hast du gemacht, wenn dich 20 Jahre später auf der Strasse jemand anspricht: ‹Du warst doch mal mein Schachtrainer, war ’ne klasse Zeit›»

om - Alexander Schiendorfer hat mit seinem Engagement für den Schachsport etliche Meilensteine gesetzt. Allerdings nicht alleine, konnte der bekennende Fan des FC St. Gallen doch immer auf die Unterstützung und den Ansporn von Frauen wie Männern zählen, die die Ketten des Altbackenen zu sprengen wissen.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen, und welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Ein Freund brachte mir die Regeln bei, ein Lehrer verknurrte mich, einen Vortrag darüber zu halten. Dann kam ein selbstgefertigtes Schachbrett hinzu, und bald darauf landete ich im Klub. Ich habe dank dem Schach neue Freunde und interessante Menschen kennengelernt. Allen voran Kurt Späti. Ich freue mich auf das nächste Herrgöttli, das wir zusammen kippen.

Mit dem Webshop www.spielezar.ch erwirtschaftet unsere Familie ihr Haupteinkommen. Der Shop basiert auf den Standbeinen Gesellschaftsspiele, Puzzle und Schach. Diese Splittung trifft es. Schach ist wichtig, letztlich aber nur ein Teil. Ich spiele gerne, schaue gerne zu, plaudere gerne darüber. Wichtiger sind mir aber die Menschen, die ich dabei kennenlerne. Plakativ ausgedrückt: Würde man Schach heute verbieten, würde ich wohl morgen die Fussballschuhe schnüren und an der Seitenlinie die verwaisten Schachkids coachen.

Welche Personen haben Sie privat und in schachlicher Hinsicht am meisten geprägt?

Meine ersten Protegés im SK Kaltbrunn waren Walter Tremp und Georg Scherrer.

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Auswertung der SEM-Umfrage 2019

fn - Der Teilnehmerrückgang an den Schweizer Einzelmeisterschaften veranlasste den Schweizerischen Schachbund, auf der SSB-Homepage eine Umfrage zu den alljährlich im Sommer stattfindenden Titelkämpfen durchzuführen. Daran haben sich erfreulicherweise 403 SSB-Mitglieder beteiligt. Wir bedanken uns bei allen für die Beantwortung unserer Fragen!

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Zwei neue Bewerbungen um den Accentus Förderpreis für die Schachvereins-Webseite des Jahres

fn - Mit dem Schachclub Kirchberg und dem Schachklub St. Gallen bewerben sich zwei weitere Schachvereine um den Accentus Förderpreis für die Schachvereins-Webseite des Jahres. Ihre Meinung ist gefragt: Gerne als Kommentar hier im YourSwissChess-Forum.

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Ex-Weltmeister Rustam Kasimdschanow blickte in Pfäffikon/SZ hinter die Kulissen des WM-Kampfs Carlsen – Caruana

ma - Trotz der kurzfristigen Ausschreibung des Anlasses, der garstigen Strassenbedingungen und einer Grossstörung auf der Zürcher SBB-Strecke nach Pfäffikon/SZ fanden sich 42 interessierte Zuhörer zur Podiumsdiskussion mit Ex-Weltmeister Rustam Kasimdschanow im Hotel «Sternen» ein.

Das waren klar mehr, als sich der organisierende Schachclub Gonzen erhofft hatte, war doch im Vorfeld nicht klar, wie viele Leute sich für diesen etwas anderen Schachanlass, die WM-Kampagne von Fabiano Caruana, interessieren würde.

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Zweite Soorser Blitzmeisterschaft

fn - Am 15. Dezember fand in Sursee die Zweite Soorser Blitzmeisterschaft statt. Das vom Schachclub Sursee organisierte Turnier wurde eine Beute von IM Oliver Kurmann.

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Ein weiterer Kandidat für die Webseite des Jahres: SchachKlub Simme

fn - Hier kommt die fünfte Bewerbung für den "Accentus Förderpreis für die Schachvereins-Webseite des Jahres 2018". Was sagen Sie zur Webseite des Schachklubs Simme? Ihre Meinung ist gefragt, als Kommentar hier im YourSwissChess Forum.

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FIDE Arbiter-Kurs 2019

fn - Der Schweizerische Schachbund plant, im Jahr 2019 eine Ausbildung für FIDE-Arbiter in deutscher Sprache anzubieten.

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Scacchi-juniori

Junioren-Freundschaftswettkampf in Paris: Schweizer verlieren gegen Frankreich knapp

ma - Der an vier Brettern ausgetragene Junioren-Freundschaftswettkampf in Paris ging denkbar knapp aus. Nach vier Stunden mussten sich die Schweizer Frankreich mit 1½:2½ geschlagen geben.

Die Schweizer führten dank eines Siegs FM Theo Stijve am ersten Brett und eines Unentschiedens Kala Kishan Udipi am vierten Brett mit 1½:½. Doch dann wendete sich das Blatt.

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2. Spieltag in der SJMM: SG Zürich und Echallens führen in den beiden Nationalliga-A-Gruppen

ma - Nach drei Runden in der Schwei­ze­ri­schen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) haben in den beiden Nationalliga-A-Gruppen noch sechs Teams Chancen auf die Halbfinals.

In der Ostgruppe, wo Gonzen in der 3. Runde Sprengschach die erste Saisonniederlage zufügte (2½:1½), liegen mit der SG Zü­rich, Gonzen (beide 5 Punkte) und Spreng­s­chach (4) drei Teams innerhalb von nur einem Zähler. Und auch das viertplatzierte Cham (3) kann sich noch Hoffnungen machen, sich in der abschliessenden Doppelrunde vom 11. Mai für die Finalrunde der beiden Bestplatzierten pro Gruppe vom 15. Juni im Haus des Sports in Ittigen zu qualifizieren.

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Lukas Fischer gewinnt das Open in Unterägeri vor Can-Elian Barth und Oliver Angst

ma - Lukas Fischer (Rothenburg) entschied das parallel zum dritten Qualifikations-Turnier zur Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 vom Verein ChessMates Zugerland organisierte Open in Unterägeri für sich. Der 47-jährige Captain der Nationalliga-B-Mannschaft Tribschen holte als Einziger 4½ Punkte aus fünf Runden.

Der als Nummer 2 gestartete Lukas Fischer gab einzig in der 4. Runde gegen den zweitplatzierten Can-Elian Barth (Boniswil) ein Remis ab. Der einen halben Punkt Rückstand auf den Turniersieger aufweisende 16-jährige Aargauer, der als Startnummer 13 einen weiten Sprung nach vorne machte, blieb ebenfalls ungeschlagen. Er remisierte in der Schlussrunde auch noch gegen Nikash Urwyler (Gümligen/Platz 6). Der ebenfalls 4 Punkte aufweisende drittrangierte Oliver Angst (Dulliken) hingegen verlor neben vier Siegen eine Partie – in der 3. Runde gegen Barth.

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Am kommenden Wochenende in Unterägeri: drittes Quali-Turnier zur U10/U12/U14/U16-Meisterschaft mit Open

ma - Organisiert vom Verein ChessMates Zugerland findet am kommenden Wochenende in der Aegerihalle und Turnhalle Acher im Dorfzentrum Unterägeri im Kanton Zug (regelmässige Busverbindungen zum Spiellokal ab Bahnhof Zug) das dritte Qualifikations-Turnier zur Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 statt.

Die 1. Runde steht am Freitag um 18.30 Uhr auf dem Programm. In den Kategorien U12 und U14 sowie im Open mit integrierter U16-Wertung werden fünf Runden à 90 Minuten plus 30 Sekunden pro Zug gespielt, in U10 sieben Runden à 45 Minuten plus 30 Sekunden pro Zug.

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Mihaly Köhalmi-Szabo Schweizer U8-Meister

ma - An der Schweizer Meisterschaft U8 im Haus des Sports in Ittigen, die 108 Teilnehmer am Start sah und von den Spielern der verschiedenen Schweizer Schachschulen dominiert wurde, gab es einen souveränen Sieger. Mihaly Köhalmi-Szabo gewann alle sieben Partien und holte sich überlegen den Titel.

Der für Chess4Kids spielende Adliswiler, der mit 1526 ELO als Nummer 1 gesetzt war und damit seiner Favoritenrolle gerecht wurde, verwies den ELO-losen Ireneo Ghisla (Bellinzona) und den für die DSSP-Organisation antretenden Nikolai Nippel (Muttenz/1250 ELO) auf die Ehrenplätze. Die beiden holten ebenso 6 Punkte wie die auf den Rängen 4 bis 6 landenden Stas Kaczmarek (Wädenswil), Li Yinong (Zumikon) und Colin Federer (Wallisellen).

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2. Quali-Turnier zur U10/U12/U14/U16-Meisterschaft 2019 in Sargans: IM Codrut-Constantin Florescu (Rum) gewinnt das Open A

ma - Der als Nummer 3 gesetzte Codrut-Constantin Florescu gewann in Sargans das Open A, das parallel zum zweiten Qualifikations-Turnier zur nächstjährigen Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 2019 auf dem Programm stand.

Der 50-jährige Internationale Meister aus Rumänien holte als einziger der 40 Teilnehmer das Maximum von 5 Punkten aus fünf Runden. Er verwies den als Nummer 2 gestarteten Guido Neuberger (Mastrils), den er in der Schlussrunde bezwang, und IM Thomas Henrichs (D), den er in der 4. Runde schlug, mit einem Punkt Vorsprung auf die Ehrenplätze.

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U16-Olympiade in Konya: Die Schweizer erfüllten mit Rang 22 ihre Zielsetzung – 7 aus 9 für Noah Fecker

ma - Einen Rang unter den besten 25 hatte FM Vincent Riff, Junioren-Nationalcoach des Schweizerischen Schachbundes (SSB), an der U16-Olympiade im türkischen Konya zum Ziel gesetzt. Mit Platz 22 und einem 50-Prozent-Resultat erfüllten die als Nummer 29 gestarteten Schweizer diese Vorgabe souverän.

In sieben von neun Partien trafen sie auf stärkere Teams. In bester Erinnerung bleibt insbesondere der sensationelle 2½:1½-Startsieg gegen die Schach-Traditionsnation Armenien (Nummer 6).

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