ma - Am kommenden Wochenende steht in der Nationalliga A der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) die erste von drei Doppelrunden auf dem Programm.
Spitzenreiter Zürich trifft am Samstag auf Genf (5.) und am Sonntag auf das punktelose Schlusslicht Bodan Kreuzlingen. Diese beiden Matches können Sie ab 13.15 Uhr (Verzögerung von 15 Minuten gegenüber dem offiziellen Spielbeginn) ebenso live auf Lichess und chess.com verfolgen wie Réti Zürich - Nyon am Sonntag.
ma - Wie 2025 organisiert der Schachclub Sursee auch dieses Jahr am 26./27. September in der Piazza Grande im Businesspark, Allee 1A in Sursee die Schweizer Rapid- und Blitz-Meisterschaft.
Viele Schachspieler(innen) kennen das 450 m² grosse, ausgezeichnete Lichtverhältnisse und eine automatisierte Belüftung bietende Turnierlokal, das vom Bahnhof in drei Gehminuten erreichbar ist und 60 Gratisparkplätze direkt vor dem Haus bietet, von der letztjährigen Blitz/Rapid-Meisterschaft und von der traditionellen Soorser Blitzmeisterschaft her.
ma - Die 2025 schwer in die roten Zahlen geratenen Finanzen standen im Zentrum der heutigen Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Haus des Sports in Ittigen, die rund dreieinhalb Stunden dauerte.
Doch obwohl die Jahresrechnung 2025 mit einem Defizit von rund 27‘000 Franken abschloss und ohne Auflösung von Rückstellungen gar ein Verlust von rund 100‘000 Franken resultiert hätte, verliefen die Diskussionen darüber äusserst sachlich.
ma - An der übermorgen Samstag, 14 Uhr, im Haus des Sports in Ittigen stattfindenden DV des Schweizerischen Schachbundes (SSB) haben die Delegierten über sechs Anträge zu bestimmen.
Elektronisches Abstimmungssystem: Weil Stimmenauszählungen per Handzettel nie zu 100 Prozent korrekt seien, beantragt der Schachklub Triesen für die DV ein elektronisches Abstimmungssystem. – Da er digitale Abstimmungen als zeitgemässes Instrument befürwortet, unterstützt der Zentralvorstand den Antrag und will diesen ab der DV 2027 umsetzen.
ma - Das Schweizer Schach trauert um eine Grande Dame. Viel zu früh verstarb im Alter von 62 Jahren nach schwerer Krankheit die ehemalige Nationalspielerin Evi Reimer.
Die aus dem Schachclub Therwil stammende Evi Reimer erreichte mit ihrem phantasievollen, nachhaltigen und angriffigen Schachstil bereits als Juniorin unter dem Training des legendären Jugendschachförderers Peter Märki nationale Stärke. So wurde sie 1981 und 1982 Schweizer Mädchenmeisterin.
ma - In der Nationalliga B der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) steht nach vier Runden kein Team mehr mit einer reinen Weste da, nachdem Mendrisio und Riehen II ihre ersten Punkte abgegeben haben.
Die letzte Saison aus der Nationalliga A abgestiegenen Tessiner remisierten im Spitzenkampf der Ostgruppe gegen Nimzowitsch Zürich. Beide Teams gewannen zwei Partien, während deren vier unentschieden ausgingen.
ma - In der 4. Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) erwischte es in der 1. Liga das einzige noch verlustpunktfreie Team.
NLB-Absteiger Trubschachen verlor in der Zentralgruppe gegen Entlebuch 3½:4½. Matchwinner für die Luzerner waren die Gebrüder Manuel und Mario Meier, die an den Brettern 3 und 4 ihre Partien gewannen. Dazu kam Entlebuch am achten Brett zu einem Forfaitsieg. Damit übernahm das gegen Wettswil 4½:3½ siegreiche Baden-Brugg die Tabellenspitze.
ma - Mit dem Projekt «Phönix» erneuerte der Schweizerische Schachbund (SSB) seine digitale Grundlage umfassend. Was ursprünglich als neue Homepage mit modernem Content Management System (CMS) startete, entwickelte sich im Verlauf des Projekts zu einem deutlich grösseren Schritt: Die neue Plattform verbindet Website, Mitgliederverwaltung, Logins, Datenstrukturen und künftige digitale Services. Urs Hirt, Verantwortlicher Kommunikation im SSB, Silvio Bucher, «Phönix»-Projektleiter und Verantwortlicher Marketing im SSB, sowie Stefan Tock, Geschäftsinhaber von TOCK Media, blicken gemeinsam auf das Projekt zurück.
Urs Hirt: Stefan Tock, wenn unsere Mitglieder die neue Website sehen, fällt ihnen vor allem ein neues Erscheinungsbild, neue Inhalte und eine modernere Struktur auf. Sie haben während des Projekts aber immer wieder gesagt: Das ist nur der sichtbare Teil. Was steckt dahinter?
ma - Une journée de formation continue pour entraîneurs juniors en français sur le thème «Créer un club qui vit» aura lieu le dimanche 16 août à Genève.
La Fédération Suisse d'Échecs et le Club d'Échecs de Genève organisent une journée de formation continue destinée aux entraîneurs d'échecs de Suisse romande.
ma - In der jüngsten Ausgabe von «Schachmatt», dem Vereinsorgan des Schachklubs Tribschen, wirft Präsident Claudio Caduff mit einem interessanten Beitrag einen spannenden Blick in die Geschichte des Schachs. Dabei versteht er es ausgezeichnet, das Schachspiel wenigen Sätzen in einen grösseren gesellschaftlichen Zusammenhang zu stellen. Gedanken, die Völkerverständigung und Frieden zum Inhalt haben, sind in unserer unruhigen Zeit nötiger denn je.
Im Schach stehen sich schwarze und weisse Figuren gegenüber – heute oft als Symbol verwendet für einen unerbittlichen Kampf. Doch im Mittelalter hatte das Spiel eine ganz andere Bedeutung: Es stand – wie eine neue Forschung zeigt – häufig für Gleichheit und gegenseitigen Respekt.
ma - Der vom Schweizerischen Schachbund (SSB) erstmals organisierte Workshop für Vereinsfunktionär(innen) zum Thema Breitenschach im Lokal des SK Bern war mit 15 Teilnehmenden von Schachvereinen aus der ganzen Schweiz und aus Liechtenstein ein grosser Erfolg.
Ziel des Anlasses war es laut Nguyen Ly, Leiter der SSB-Fachstelle Nachwuchsförderung und Ausbildung, «aufzuzeigen, wie Schachklubs lebendig bleiben, Mitglieder gewinnen und langfristig binden können.»
ma - An der vom 21. bis 28. März stattfindenden Berner Aktionswoche gegen Rassismus engagiert sich auch der Schachklub Bern. Am Samstag, 21. März, steht im SKB-Lokal an der Altenbergstrasse 65 von 15 bis 21 Uhr neben einem Workshop zu Rassismus auch eine Simultanvorstellung der Schweizer Nationalspielerin WIM Sofiia Hryzlova auf dem Programm.
«Im Workshop greifen wir das Thema Rassismus auf», sagt SKB-Präsident Nguyen Ly. «Wir tauschen uns dabei über Rassismus-Erfahrungen aus. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, mehr über ihre (Vor-)Urteile und ihr Verhalten zu erfahren und können lernen, was ihr Beitrag sein könnte, um ein gleichberechtigtes Zusammenleben zu ermöglichen. Dabei geht es darum, Rassismus zu verstehen und Handlungsoptionen für aktiven Anti-Rassismus zu entwickeln.»
ma - Am Sonntag, 22. März, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) im Vereinslokal des Schachclubs Seebach in Zürich die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen) zum Thema «Einstufungstest und Variantenberechnung». FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs.
ma - Une journée de formation continue pour entraîneurs juniors en français sur le thème «Parties modèles – comment les utiliser?» aura lieu le dimanche 8 mars e à Payerne.
L’objectif du cours est d’appréhender l’utilisation des parties modèles durant l’enseignement. Après une discussion sur la définition de ce qu’est une partie modèle, différents moyens d’utiliser une partie modèle seront présentés, puis une partie sera analysée.
ma - In der genau gleichen Besetzung – FM Colin Federer, FM Johannes Rappazzo, Simon Schellenberg, Maximilan Pfaltz – wie im vergangenen Jahr spielend, verteidigte die SG Winterthur im Finalturnier der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) im Lokal des Schachklubs Bern ihren Titel.
Wie schon 2025 gewannen die Winterthurer im Final gegen den vierfachen SJMM-Sieger Echallens – diesmal allerdings erst im Tie-Break. Denn der Match mit klassischer Bedenkzeit endete 2:2. In den Kurzpartien setzte sich die SG Winterthur dann mit 3:1 durch.
ma - In der kommenden Woche starten gleich zwei internationale Nachwuchs-Titelkämpfe, an denen acht Schweizer(innen) im Einsatz stehen.
Die elfrundige U14/U16/U18-Weltmeisterschaft im italienischen Montesilvano (15.–26. Juni) bestreiten unter der Delegationsleitung von FM Vincent Riff FM Raphael Gut (DSSP/U18), FM Colin Federer (SG Winterthur/U16), Dimitri Aeschbacher (CE Genève/U14), Lea Glanc (ASK Réti/U18) und WFM Christina Jordan (ASK Réti/U14).
ma - Am Finalturnier der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) im Hotel «Crowne Plaza» in Zürich gingen gleich vier der fünf Goldmedaillen an Stadtzürcher Schachklubs: zwei an den SV Wollishofen, eine an die SG Zürich und eine an den SC Seebach. Dazu durfte sich auch der SK Bern über einen – höchst überraschenden – Meister freuen.
Vor einem Jahr sorgten die – heuer auf einen Start in der SJEM verzichtenden – Raphael und Lionel Gut (DSSP) in der Kategorie U16 für eine Premiere, indem erstmals Zwillinge (in einem Stichkampf) einen Schweizer-Meister-Titel unter sich ausmachten. Diesmal gab es in der Königsklasse U18 eine Parallele. Die Zwillinge Thierry und Philippe Breyer (SV Wollishofen) trafen im Schlussdurchgang des erstmals – mit acht Spielern vollrundig ausgetragenen – U18-Finalturniers aufeinander.
ma - Grosser Erfolg für Arsenii Filimonov bei der Gehörlosen-Weltmeisterschaft im spanischen Roquetas de Mar: Der aus der Ukraine stammende, in Spiez wohnhafte, für den lokalen Schachklub und auch für den SV Wollishofen spielende 18-Jährige wurde Junioren-Weltmeister im Blitzschach!
Arsenii Filimonov holte 6 Punkte aus sieben Runden und verwies Maciej Koniarski und einen Zähler auf den 2. Rang. Er verlor zwar gegen den Polen, dieser musste sich aber gegen Hugo Walder (D/3.) und Ege Yazar (Tür/6.) geschlagen geben.
ma - Über das kommende Pfingst-Wochenende findet in Zürich das Finalturnier der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) statt. Am Start sind total 72 Spieler(innen) – je 16 in den vier Kategorien U10, U12, U14 und U16 sowie acht im erstmals ausgetragenen U18-Turnier. Die Kategorie U8 entfällt ab diesem Jahr.
Gespielt werden im Hotel «Crowne Plaza» an der Badenerstrasse 420 – bekannt von Zürcher Weihnachts-Open – sieben Runden: am Freitag um 12.15 und 17 Uhr, am Samstag und Sonntag jeweils um 9.30 und 15 Uhr, am Montag um 9.30 Uhr – gefolgt von allfälligen Stichkämpfen. Alle Partien werden live auf Lichess und Chess.com übertragen.
ma - Winterthur gegen Payerne und Echallens gegen Wollishofen – so lauten die Halbfinal-Paarungen im Nationalliga-A-Finalturnier der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft am 13. Juni im Lokal des Schachklubs Bern an der Altenbergstrasse 65.
Während Payerne (mit Mikayel Zargarov und Flavio Rotunno in den Runden 4 und 5 abwechslungsweise am ersten Brett) und Wollishofen (Jan Saminskij) die SJMM noch nie gewonnen haben, liessen sich Winterthur (FM Colin Federer) und Echallens (Steve Papaux) bereits mehrfach in die Siegerliste eintragen: Winterthur 2008, 2009 und 2025 – Echallens 2014, 2015, 2016 und 2024.
ma - Für drei internationale Nachwuchs-Titelkämpfe im Juni und August selektionierte das Ressort Spitzensport des Schweizerischen Schachbundes (SSB) zehn Spieler(innen).
Für die vom 5. bis 16. August im montenegrinischen Cetinje stattfindende U20-Junioren-Europameisterschaft wurden FM Moritz Valentin Collin (DSSP) und WIM Mariia Manko (CE Payerne) nominiert.
ma - Am kommenden Wochenende steht in der Nationalliga A der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) die erste von drei Doppelrunden auf dem Programm.
Spitzenreiter Zürich trifft am Samstag auf Genf (5.) und am Sonntag auf das punktelose Schlusslicht Bodan Kreuzlingen. Diese beiden Matches können Sie ab 13.15 Uhr (Verzögerung von 15 Minuten gegenüber dem offiziellen Spielbeginn) ebenso live auf Lichess und chess.com verfolgen wie Réti Zürich - Nyon am Sonntag.
ma - Wie 2025 organisiert der Schachclub Sursee auch dieses Jahr am 26./27. September in der Piazza Grande im Businesspark, Allee 1A in Sursee die Schweizer Rapid- und Blitz-Meisterschaft.
Viele Schachspieler(innen) kennen das 450 m² grosse, ausgezeichnete Lichtverhältnisse und eine automatisierte Belüftung bietende Turnierlokal, das vom Bahnhof in drei Gehminuten erreichbar ist und 60 Gratisparkplätze direkt vor dem Haus bietet, von der letztjährigen Blitz/Rapid-Meisterschaft und von der traditionellen Soorser Blitzmeisterschaft her.
ma - Die 2025 schwer in die roten Zahlen geratenen Finanzen standen im Zentrum der heutigen Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Haus des Sports in Ittigen, die rund dreieinhalb Stunden dauerte.
Doch obwohl die Jahresrechnung 2025 mit einem Defizit von rund 27‘000 Franken abschloss und ohne Auflösung von Rückstellungen gar ein Verlust von rund 100‘000 Franken resultiert hätte, verliefen die Diskussionen darüber äusserst sachlich.
ma - An der übermorgen Samstag, 14 Uhr, im Haus des Sports in Ittigen stattfindenden DV des Schweizerischen Schachbundes (SSB) haben die Delegierten über sechs Anträge zu bestimmen.
Elektronisches Abstimmungssystem: Weil Stimmenauszählungen per Handzettel nie zu 100 Prozent korrekt seien, beantragt der Schachklub Triesen für die DV ein elektronisches Abstimmungssystem. – Da er digitale Abstimmungen als zeitgemässes Instrument befürwortet, unterstützt der Zentralvorstand den Antrag und will diesen ab der DV 2027 umsetzen.
ma - Das Schweizer Schach trauert um eine Grande Dame. Viel zu früh verstarb im Alter von 62 Jahren nach schwerer Krankheit die ehemalige Nationalspielerin Evi Reimer.
Die aus dem Schachclub Therwil stammende Evi Reimer erreichte mit ihrem phantasievollen, nachhaltigen und angriffigen Schachstil bereits als Juniorin unter dem Training des legendären Jugendschachförderers Peter Märki nationale Stärke. So wurde sie 1981 und 1982 Schweizer Mädchenmeisterin.
ma - In der Nationalliga B der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) steht nach vier Runden kein Team mehr mit einer reinen Weste da, nachdem Mendrisio und Riehen II ihre ersten Punkte abgegeben haben.
Die letzte Saison aus der Nationalliga A abgestiegenen Tessiner remisierten im Spitzenkampf der Ostgruppe gegen Nimzowitsch Zürich. Beide Teams gewannen zwei Partien, während deren vier unentschieden ausgingen.
ma - In der 4. Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) erwischte es in der 1. Liga das einzige noch verlustpunktfreie Team.
NLB-Absteiger Trubschachen verlor in der Zentralgruppe gegen Entlebuch 3½:4½. Matchwinner für die Luzerner waren die Gebrüder Manuel und Mario Meier, die an den Brettern 3 und 4 ihre Partien gewannen. Dazu kam Entlebuch am achten Brett zu einem Forfaitsieg. Damit übernahm das gegen Wettswil 4½:3½ siegreiche Baden-Brugg die Tabellenspitze.
ma - Mit dem Projekt «Phönix» erneuerte der Schweizerische Schachbund (SSB) seine digitale Grundlage umfassend. Was ursprünglich als neue Homepage mit modernem Content Management System (CMS) startete, entwickelte sich im Verlauf des Projekts zu einem deutlich grösseren Schritt: Die neue Plattform verbindet Website, Mitgliederverwaltung, Logins, Datenstrukturen und künftige digitale Services. Urs Hirt, Verantwortlicher Kommunikation im SSB, Silvio Bucher, «Phönix»-Projektleiter und Verantwortlicher Marketing im SSB, sowie Stefan Tock, Geschäftsinhaber von TOCK Media, blicken gemeinsam auf das Projekt zurück.
Urs Hirt: Stefan Tock, wenn unsere Mitglieder die neue Website sehen, fällt ihnen vor allem ein neues Erscheinungsbild, neue Inhalte und eine modernere Struktur auf. Sie haben während des Projekts aber immer wieder gesagt: Das ist nur der sichtbare Teil. Was steckt dahinter?
ma - Une journée de formation continue pour entraîneurs juniors en français sur le thème «Créer un club qui vit» aura lieu le dimanche 16 août à Genève.
La Fédération Suisse d'Échecs et le Club d'Échecs de Genève organisent une journée de formation continue destinée aux entraîneurs d'échecs de Suisse romande.
ma - In der jüngsten Ausgabe von «Schachmatt», dem Vereinsorgan des Schachklubs Tribschen, wirft Präsident Claudio Caduff mit einem interessanten Beitrag einen spannenden Blick in die Geschichte des Schachs. Dabei versteht er es ausgezeichnet, das Schachspiel wenigen Sätzen in einen grösseren gesellschaftlichen Zusammenhang zu stellen. Gedanken, die Völkerverständigung und Frieden zum Inhalt haben, sind in unserer unruhigen Zeit nötiger denn je.
Im Schach stehen sich schwarze und weisse Figuren gegenüber – heute oft als Symbol verwendet für einen unerbittlichen Kampf. Doch im Mittelalter hatte das Spiel eine ganz andere Bedeutung: Es stand – wie eine neue Forschung zeigt – häufig für Gleichheit und gegenseitigen Respekt.
ma - Der vom Schweizerischen Schachbund (SSB) erstmals organisierte Workshop für Vereinsfunktionär(innen) zum Thema Breitenschach im Lokal des SK Bern war mit 15 Teilnehmenden von Schachvereinen aus der ganzen Schweiz und aus Liechtenstein ein grosser Erfolg.
Ziel des Anlasses war es laut Nguyen Ly, Leiter der SSB-Fachstelle Nachwuchsförderung und Ausbildung, «aufzuzeigen, wie Schachklubs lebendig bleiben, Mitglieder gewinnen und langfristig binden können.»
ma - An der vom 21. bis 28. März stattfindenden Berner Aktionswoche gegen Rassismus engagiert sich auch der Schachklub Bern. Am Samstag, 21. März, steht im SKB-Lokal an der Altenbergstrasse 65 von 15 bis 21 Uhr neben einem Workshop zu Rassismus auch eine Simultanvorstellung der Schweizer Nationalspielerin WIM Sofiia Hryzlova auf dem Programm.
«Im Workshop greifen wir das Thema Rassismus auf», sagt SKB-Präsident Nguyen Ly. «Wir tauschen uns dabei über Rassismus-Erfahrungen aus. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, mehr über ihre (Vor-)Urteile und ihr Verhalten zu erfahren und können lernen, was ihr Beitrag sein könnte, um ein gleichberechtigtes Zusammenleben zu ermöglichen. Dabei geht es darum, Rassismus zu verstehen und Handlungsoptionen für aktiven Anti-Rassismus zu entwickeln.»
ma - Am Sonntag, 22. März, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) im Vereinslokal des Schachclubs Seebach in Zürich die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen) zum Thema «Einstufungstest und Variantenberechnung». FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs.
ma - Une journée de formation continue pour entraîneurs juniors en français sur le thème «Parties modèles – comment les utiliser?» aura lieu le dimanche 8 mars e à Payerne.
L’objectif du cours est d’appréhender l’utilisation des parties modèles durant l’enseignement. Après une discussion sur la définition de ce qu’est une partie modèle, différents moyens d’utiliser une partie modèle seront présentés, puis une partie sera analysée.
ma - In der genau gleichen Besetzung – FM Colin Federer, FM Johannes Rappazzo, Simon Schellenberg, Maximilan Pfaltz – wie im vergangenen Jahr spielend, verteidigte die SG Winterthur im Finalturnier der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) im Lokal des Schachklubs Bern ihren Titel.
Wie schon 2025 gewannen die Winterthurer im Final gegen den vierfachen SJMM-Sieger Echallens – diesmal allerdings erst im Tie-Break. Denn der Match mit klassischer Bedenkzeit endete 2:2. In den Kurzpartien setzte sich die SG Winterthur dann mit 3:1 durch.
ma - In der kommenden Woche starten gleich zwei internationale Nachwuchs-Titelkämpfe, an denen acht Schweizer(innen) im Einsatz stehen.
Die elfrundige U14/U16/U18-Weltmeisterschaft im italienischen Montesilvano (15.–26. Juni) bestreiten unter der Delegationsleitung von FM Vincent Riff FM Raphael Gut (DSSP/U18), FM Colin Federer (SG Winterthur/U16), Dimitri Aeschbacher (CE Genève/U14), Lea Glanc (ASK Réti/U18) und WFM Christina Jordan (ASK Réti/U14).
ma - Am Finalturnier der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) im Hotel «Crowne Plaza» in Zürich gingen gleich vier der fünf Goldmedaillen an Stadtzürcher Schachklubs: zwei an den SV Wollishofen, eine an die SG Zürich und eine an den SC Seebach. Dazu durfte sich auch der SK Bern über einen – höchst überraschenden – Meister freuen.
Vor einem Jahr sorgten die – heuer auf einen Start in der SJEM verzichtenden – Raphael und Lionel Gut (DSSP) in der Kategorie U16 für eine Premiere, indem erstmals Zwillinge (in einem Stichkampf) einen Schweizer-Meister-Titel unter sich ausmachten. Diesmal gab es in der Königsklasse U18 eine Parallele. Die Zwillinge Thierry und Philippe Breyer (SV Wollishofen) trafen im Schlussdurchgang des erstmals – mit acht Spielern vollrundig ausgetragenen – U18-Finalturniers aufeinander.
ma - Grosser Erfolg für Arsenii Filimonov bei der Gehörlosen-Weltmeisterschaft im spanischen Roquetas de Mar: Der aus der Ukraine stammende, in Spiez wohnhafte, für den lokalen Schachklub und auch für den SV Wollishofen spielende 18-Jährige wurde Junioren-Weltmeister im Blitzschach!
Arsenii Filimonov holte 6 Punkte aus sieben Runden und verwies Maciej Koniarski und einen Zähler auf den 2. Rang. Er verlor zwar gegen den Polen, dieser musste sich aber gegen Hugo Walder (D/3.) und Ege Yazar (Tür/6.) geschlagen geben.
ma - Über das kommende Pfingst-Wochenende findet in Zürich das Finalturnier der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) statt. Am Start sind total 72 Spieler(innen) – je 16 in den vier Kategorien U10, U12, U14 und U16 sowie acht im erstmals ausgetragenen U18-Turnier. Die Kategorie U8 entfällt ab diesem Jahr.
Gespielt werden im Hotel «Crowne Plaza» an der Badenerstrasse 420 – bekannt von Zürcher Weihnachts-Open – sieben Runden: am Freitag um 12.15 und 17 Uhr, am Samstag und Sonntag jeweils um 9.30 und 15 Uhr, am Montag um 9.30 Uhr – gefolgt von allfälligen Stichkämpfen. Alle Partien werden live auf Lichess und Chess.com übertragen.
ma - Winterthur gegen Payerne und Echallens gegen Wollishofen – so lauten die Halbfinal-Paarungen im Nationalliga-A-Finalturnier der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft am 13. Juni im Lokal des Schachklubs Bern an der Altenbergstrasse 65.
Während Payerne (mit Mikayel Zargarov und Flavio Rotunno in den Runden 4 und 5 abwechslungsweise am ersten Brett) und Wollishofen (Jan Saminskij) die SJMM noch nie gewonnen haben, liessen sich Winterthur (FM Colin Federer) und Echallens (Steve Papaux) bereits mehrfach in die Siegerliste eintragen: Winterthur 2008, 2009 und 2025 – Echallens 2014, 2015, 2016 und 2024.
ma - Für drei internationale Nachwuchs-Titelkämpfe im Juni und August selektionierte das Ressort Spitzensport des Schweizerischen Schachbundes (SSB) zehn Spieler(innen).
Für die vom 5. bis 16. August im montenegrinischen Cetinje stattfindende U20-Junioren-Europameisterschaft wurden FM Moritz Valentin Collin (DSSP) und WIM Mariia Manko (CE Payerne) nominiert.