Top News

5. Runde an der SEM in Grächen: Gilda Thode gewinnt den Spitzenkampf gegen WIM Gundula Heinatz Bürki

ma - Überraschung in der 5. Runde des Damen-Titelturniers an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen: Gilda Thode (Grafstal) entschied den Spitzenkampf zweier verlustpunktfreier Spielerinnen gegen die 110 ELO mehr aufweisende WIM Gundula Heinatz Bürki (Thun) für sich.

Die erst kurzfristig vor Turnierbeginn als Ersatzfrau eingesprungene und lediglich als Nummer 6 unter sieben Spielerinnen gestartete Thode stand ab dem 35. Zug erst leicht und dann deutlich besser. Nach 65 Zügen und fünstündiger Spielzeit konnte sie sich den ganzen Punkt gutschreiben lassen. Beeindruckend war insbesondere, wie sie auch im 30-Sekunden-Modus die stärksten Züge fand.

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Aktuelle Turniere

< Juli 2026 >
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Schachbund News

«Das Sportzentrum als Location des Jugendschachlagers ist sensationell»

ma - Das vom Schweizerischen Schachbund (SSB) organisierte SEM-Jugendschachlager im Sportzentrum Grächen ist wie im vergangenen Jahr ein voller Erfolg und ausgebucht. Hätten sich nicht zwei Angemeldete kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen, wären es wie 2025 in Disentis 61 Jugendliche gewesen.

Die 59 Kids stammen aus allen drei Sprachregionen. Besonders überrascht zeigt sich Lagerleiter Silvio Bucher, «dass wir sechs Teilnehmende aus dem Kanton Tessin haben – fast so viele wie aus der Romandie, die deren neun stellt.» Auch der gute Mix zwischen Wiederkehrenden und erstmals Teilnehmenden freut ihn. «Dass wir viele Neukunden haben, ist deshalb besonders wichtig, weil die Altersgrenze für das Jugendlager bei 18 Jahren liegt.»

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Heute Mittwoch 5. Runde an der SEM in Grächen: Spitzenkampf Gilda Thode - WIM Gundula Heinatz Bürki im Damen-Titelturnier

ma - Im Brennpunkt des heutigen Halbzeittags an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen steht der Spitzenkampf im Damen-Titelturnier zwischen den beiden verlustpunktfreien Gilda Thode (Grafstal) und WIM Gundula Heinatz Bürki (Thun).

Heinatz Bürki hat 4 Punkte aus vier Partien auf ihrem Konto, die gestern spielfreie und heute die weissen Figuren führende Thode 3 aus 3.

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4. Runde an der SEM in Grächen: GM Nico Georgiadis und WIM Gundula Heinatz Bürki alleine in Führung  

ma - Sowohl im Herren- als auch im Damen-Titelturnier gibt es nach der 4. Runde der Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen mit GM Nico Georgiadis und WIM Gundula Heinatz Bürki eine(n) Solo-Leader(in).

Georgiadis gewann mit Schwarz den Spitzenkampf gegen IM Gabriel Gähwiler (Neftenbach) nach 24 Zügen, nachdem der neunfache Schweizer Blitz- und Rapidmeister im 21. Zug einen schweren Fehler begangen hatte.

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Grächens Gemeindepräsident Martin Schürch: «Die SEM ist aus ökonomischer Sicht für uns interessant»

ma - «Der Tourismus in den Bergregionen hat sich in den letzten 27 Jahren noch vermehrt in den Winter verlagert. Entsprechend haben Grossanlässe wie die Schweizer Einzelmeisterschaften im Sommer an Bedeutung gewonnen.» Das sagt Martin Schürch, Gemeindepräsident von Grächen, der im Gespräch mit SEM-Medienchef Markus Angst aus Sicht des Organisators eine positive Bilanz der SEM zieht.

269 Spieler(innen) fanden den Weg an die SEM nach Grächen. Sind Sie damit zufrieden?

Martin Schürch: So gerne der Schweizerische Schachbund und unser lokales Gewerbe etwas mehr Spieler(innen) hätten, so passt die aktuelle Teilnehmerzahl perfekt zur Grösse unseres Sportzentrums.

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Heute Dienstag 4. Runde an der SEM in Grächen: Spitzenkampf IM Gabriel Gähwiler - GM Nico Georgiadis im Herren-Titelturnier

ma - Nach Li Min Peng (Adliswil), gegen den er gestern remisiert hat, fordert der als Nummer 4 gestartete IM Gabriel Gähwiler (Neftenbach) in der heutigen 4. Runde des Herren-Titelturniers an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen mit Nico Georgiadis (Zürich) in einem weiteren Spitzenkampf den nächsten topgesetzten Grossmeister heraus.

Nachdem der neunfache Schweizer Blitz- und Rapidmeister gestern mit Schwarz gespielt hat, führt er heute die weissen Steine.

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3. Runde an der SEM in Grächen: Unentschieden im Spitzenkampf Peng - Gähwiler – auch Georgiadis remisiert – Heinatz Bürki und Thode weiter auf Siegeskurs

ma - In der 3. Runde des Herren-Titelturniers an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen gaben die drei Führenden ihren ersten halben Punkt ab.

GM Li Min Peng (Adliswil) und IM Gabriel Gähwiler (Neftenbach) remisierten im Duell zweier nach zwei Runden verlustpunktfreier Spieler nach 31 Zügen. Und auch Co-Leader GM Nico Georgiadis (Zürich) spielte gegen IM Teimur Toktomushev (Grand-Lancy) nach 33 Zügen unentschieden. Es sind dies die beiden bisher einzigen Punktteilungen im Herren-Titelturnier.

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Heute Montag 3. Runde an der SEM in Grächen: Spitzenkampf GM Li Min Peng - IM Gabriel Gähwiler im Herren-Titelturnier

ma - Mit Grossmeister Li Min Peng (Adliswil) und dem Internationalen Meister Gabriel Gähwiler (Neftenbach) treffen in der heutigen 3. Runde des Herren-Titelturniers an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen zwei das Punktemaximum aufweisenden Spieler aufeinander.

Dabei spielt Peng wie im vergangenen Jahr, als er Vizemeister wurde und gegen den neuntplatzierten Gähwiler gewann, mit Weiss. Co-Leader GM Nico Georgiadis (Zürich) bekommt es – ebenfalls mit Weiss – mit dem Vorjahresdritten IM Teimur Toktomushev (Grand-Lancy) zu tun.

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Newsarchiv Schachbund ...

YourSwissChess

(Kommentare: 1)

30. August: Jugendleiter(innen)-Weiterbildung in Bern

ma - Am Sonntag, 30. August, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) in Bern die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen) zum Thema «Unterrichtsmethoden und Strategische Grundkonzepte». FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs.

Der Kurs ist in zwei Module unterteilt.

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(Kommentare: 0)

Journée de formation continue pour entraîneurs juniors le dimanche 16 août à Genève

ma - Une jour­née de for­ma­tion conti­nue pour entraîneurs ju­niors en fran­çais sur le thème «Créer un club qui vit» aura lieu le di­manche 16 août à Genève.

La Fédération Suisse d'Échecs et le Club d'Échecs de Genève organisent une journée de formation continue destinée aux entraîneurs d'échecs de Suisse romande.

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(Kommentare: 0)

Schach stand im Mittelalter für Gleichheit und gegenseitigen Respekt

ma - In der jüngsten Ausgabe von «Schachmatt», dem Vereinsorgan des Schachklubs Tribschen, wirft Präsident Claudio Caduff mit einem interessanten Beitrag einen spannenden Blick in die Geschichte des Schachs. Dabei versteht er es ausgezeichnet, das Schachspiel wenigen Sätzen in einen grösseren gesellschaftlichen Zusammenhang zu stellen. Gedanken, die Völkerverständigung und Frieden zum Inhalt haben, sind in unserer unruhigen Zeit nötiger denn je.

Im Schach stehen sich schwarze und weisse Figuren gegenüber – heute oft als Symbol verwendet für einen unerbittlichen Kampf. Doch im Mittelalter hatte das Spiel eine ganz andere Bedeutung: Es stand – wie eine neue Forschung zeigt – häufig für Gleichheit und gegenseitigen Respekt.

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(Kommentare: 7)

27. Juni: NA-Kurs in Olten

ma - Am Samstag, 27. Juni, bietet der Schweizerische Schachbund (SSB) in Olten einen Kurs für angehende Nationale Schiedsrichter (NA) an.

Der Kurs beginnt um 9 Uhr und dauert bis 18 Uhr. Er wird mit einer Prüfung und FIDE-Lizenzierung abgeschlossen.

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(Kommentare: 2)

Erfolgreicher Breiten­schach-Workshop in Bern

ma - Der vom Schweizerischen Schach­bund (SSB) erstmals organisierte Workshop für Vereinsfunktionär(innen) zum Thema Breitenschach im Lokal des SK Bern war mit 15 Teilnehmenden von Schachvereinen aus der ganzen Schweiz und aus Liechtenstein ein grosser Erfolg.

Ziel des Anlasses war es laut Nguyen Ly, Leiter der SSB-Fachstelle Nachwuchsförderung und Ausbildung, «aufzuzeigen, wie Schachklubs lebendig bleiben, Mitglieder gewinnen und langfristig binden können.»

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(Kommentare: 4)

Zug um Zug gegen Rassismus

ma - An der vom 21. bis 28. März stattfindenden Berner Aktionswoche gegen Rassismus engagiert sich auch der Schachklub Bern. Am Samstag, 21. März, steht im SKB-Lokal an der Altenbergstrasse 65 von 15 bis 21 Uhr neben einem Workshop zu Rassismus auch eine Simultanvorstellung der Schweizer Nationalspielerin WIM Sofiia Hryzlova auf dem Programm.

«Im Workshop greifen wir das Thema Rassismus auf», sagt SKB-Präsident Nguyen Ly. «Wir tauschen uns dabei über Rassismus-Erfahrungen aus. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, mehr über ihre (Vor-)Urteile und ihr Verhalten zu erfahren und können lernen, was ihr Beitrag sein könnte, um ein gleichberechtigtes Zusammenleben zu ermöglichen. Dabei geht es darum, Rassismus zu verstehen und Handlungsoptionen für aktiven Anti-Rassismus zu entwickeln.»

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(Kommentare: 5)

22. März: Jugendleiter(innen)-Weiterbildung in Zürich

ma - Am Sonntag, 22. März, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) im Vereinslokal des Schachclubs Seebach in Zürich die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen) zum Thema «Einstufungstest und Variantenberechnung». FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs.

Der Kurs ist in zwei Module unterteilt.

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Jugendschach

FIDE Schüler-World-Cup in Batumi: zweimal 5 aus 11, einmal 4½ aus 11

ma - Die Resultate des Schweizer Trios beim FIDE Schüler-World-Cup U8/U10/U12 im georgischen Batumi scheinen auf den ersten Blick alles andere als berauschend. Denn alle drei blieben unter 50 Prozent.

Sahasra Aragonda (Chessflyers/Girls U12) und Robert Weis (SC Seebach/U10) totalisierten je 5 Punkte aus elf Runden, Artem Liakh (SK St. Gallen/U12) deren 4½ – jedoch lag seine ELO-Performance am nächsten bei seinem eigenen Rating.

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Jugend-WM in Montesilvano: nur ein Schweizer vor seinem Startplatz

ma - Bei der U14/U16/U18-Weltmeisterschaft im italienischen Montesilvano holte von der fünfköpfigen Schweizer Delegation FM Colin Federer (SG Winterthur) am meisten Punkte, während sich FM Raphael Gut (DSSP) als Einziger vor seinem Startplatz klassierte.

Colin Federer totalisierte in der Kategorie U16 7 Punkte aus elf Runden. Deren 6½ hatte er bereits nach neun Runden auf seinem Konto, was ihm den 12. Zwischenrang einbrachte. Danach musste er sich jedoch IM Krishna Goutham (Ind) geschlagen geben, remisierte noch gegen FM Dinmukhammed Tulendinow (Kas) und fiel auf Rang 22 zurück.

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SJMM: SG Winterthur verteidigt Titel – Sprengschach und Bümpliz steigen in die Nationalliga A auf

ma - In der genau gleichen Besetzung – FM Colin Federer, FM Johannes Rappazzo, Simon Schellenberg, Maximilan Pfaltz – wie im vergangenen Jahr spielend, verteidigte die SG Winterthur im Finalturnier der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) im Lokal des Schachklubs Bern ihren Titel.

Wie schon 2025 gewannen die Winterthurer im Final gegen den vierfachen SJMM-Sieger Echallens – diesmal allerdings erst im Tie-Break. Denn der Match mit klassischer Bedenkzeit endete 2:2. In den Kurzpartien setzte sich die SG Winterthur dann mit 3:1 durch.

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Jugend-WM in Montesilvano und FIDE Schüler-World-Cup in Batumi mit acht Schweizer(inne)n

ma - In der kommenden Woche starten gleich zwei internationale Nachwuchs-Titelkämpfe, an denen acht Schweizer(innen) im Einsatz stehen.

Die elfrundige U14/U16/U18-Weltmeisterschaft im italienischen Montesilvano (15.–26. Juni) bestreiten unter der Delegationsleitung von FM Vincent Riff FM Raphael Gut (DSSP/U18), FM Colin Federer (SG Winterthur/U16), Dimitri Aeschbacher (CE Genève/U14), Lea Glanc (ASK Réti/U18) und WFM Christina Jordan (ASK Réti/U14).

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Zürcher Dominanz am SJEM-Finalturnier in Zürich: Titel für Thierry Breyer, Ziad Kanana, Jan Saminskij, Marius Neuschild und Robert Weis

ma - Am Finalturnier der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) im Hotel «Crowne Plaza» in Zürich gingen gleich vier der fünf Goldmedaillen an Stadtzürcher Schachklubs: zwei an den SV Wollishofen, eine an die SG Zürich und eine an den SC Seebach. Dazu durfte sich auch der SK Bern über einen – höchst überraschenden – Meister freuen.

Vor einem Jahr sorgten die – heuer auf einen Start in der SJEM verzichtenden – Raphael und Lionel Gut (DSSP) in der Kategorie U16 für eine Premiere, indem erstmals Zwillinge (in einem Stichkampf) einen Schweizer-Meister-Titel unter sich ausmachten. Diesmal gab es in der Königsklasse U18 eine Parallele. Die Zwillinge Thierry und Philippe Breyer (SV Wollishofen) trafen im Schlussdurchgang des erstmals – mit acht Spielern vollrundig ausgetragenen – U18-Finalturniers aufeinander.

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Gehörlosen-WM in Spanien: Junioren-Blitz-Gold für Arsenii Filimonov (Spiez)!

ma - Grosser Erfolg für Arsenii Filimonov bei der Gehörlosen-Weltmeisterschaft im spanischen Roquetas de Mar: Der aus der Ukraine stammende, in Spiez wohnhafte, für den lokalen Schachklub und auch für den SV Wollishofen spielende 18-Jährige wurde Junioren-Weltmeister im Blitzschach!

Arsenii Filimonov holte 6 Punkte aus sieben Runden und verwies Maciej Koniarski und einen Zähler auf den 2. Rang. Er verlor zwar gegen den Polen, dieser musste sich aber gegen Hugo Walder (D/3.) und Ege Yazar (Tür/6.) geschlagen geben.

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22.–25. Mai: SJEM-Finalturnier in Zürich – alle Partien live im Internet

ma - Über das kommende Pfingst-Wochenende findet in Zürich das Finalturnier der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) statt. Am Start sind total 72 Spieler(innen) – je 16 in den vier Kategorien U10, U12, U14 und U16 sowie acht im erstmals ausgetragenen U18-Turnier. Die Kategorie U8 entfällt ab diesem Jahr.

Gespielt werden im Hotel «Crowne Plaza» an der Badenerstrasse 420 – bekannt von Zürcher Weihnachts-Open – sieben Runden: am Freitag um 12.15 und 17 Uhr, am Samstag und Sonntag jeweils um 9.30 und 15 Uhr, am Montag um 9.30 Uhr – gefolgt von allfälligen Stichkämpfen. Alle Partien werden live auf Lichess und Chess.com übertragen.

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Top News

5. Runde an der SEM in Grächen: Gilda Thode gewinnt den Spitzenkampf gegen WIM Gundula Heinatz Bürki

ma - Überraschung in der 5. Runde des Damen-Titelturniers an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen: Gilda Thode (Grafstal) entschied den Spitzenkampf zweier verlustpunktfreier Spielerinnen gegen die 110 ELO mehr aufweisende WIM Gundula Heinatz Bürki (Thun) für sich.

Die erst kurzfristig vor Turnierbeginn als Ersatzfrau eingesprungene und lediglich als Nummer 6 unter sieben Spielerinnen gestartete Thode stand ab dem 35. Zug erst leicht und dann deutlich besser. Nach 65 Zügen und fünstündiger Spielzeit konnte sie sich den ganzen Punkt gutschreiben lassen. Beeindruckend war insbesondere, wie sie auch im 30-Sekunden-Modus die stärksten Züge fand.

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Aktuelle Turniere

SMM     SGM     SJMM     TC     SEM     BT

< Juli 2026 >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
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Schachbund News

«Das Sportzentrum als Location des Jugendschachlagers ist sensationell»

ma - Das vom Schweizerischen Schachbund (SSB) organisierte SEM-Jugendschachlager im Sportzentrum Grächen ist wie im vergangenen Jahr ein voller Erfolg und ausgebucht. Hätten sich nicht zwei Angemeldete kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen, wären es wie 2025 in Disentis 61 Jugendliche gewesen.

Die 59 Kids stammen aus allen drei Sprachregionen. Besonders überrascht zeigt sich Lagerleiter Silvio Bucher, «dass wir sechs Teilnehmende aus dem Kanton Tessin haben – fast so viele wie aus der Romandie, die deren neun stellt.» Auch der gute Mix zwischen Wiederkehrenden und erstmals Teilnehmenden freut ihn. «Dass wir viele Neukunden haben, ist deshalb besonders wichtig, weil die Altersgrenze für das Jugendlager bei 18 Jahren liegt.»

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Heute Mittwoch 5. Runde an der SEM in Grächen: Spitzenkampf Gilda Thode - WIM Gundula Heinatz Bürki im Damen-Titelturnier

ma - Im Brennpunkt des heutigen Halbzeittags an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen steht der Spitzenkampf im Damen-Titelturnier zwischen den beiden verlustpunktfreien Gilda Thode (Grafstal) und WIM Gundula Heinatz Bürki (Thun).

Heinatz Bürki hat 4 Punkte aus vier Partien auf ihrem Konto, die gestern spielfreie und heute die weissen Figuren führende Thode 3 aus 3.

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4. Runde an der SEM in Grächen: GM Nico Georgiadis und WIM Gundula Heinatz Bürki alleine in Führung  

ma - Sowohl im Herren- als auch im Damen-Titelturnier gibt es nach der 4. Runde der Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen mit GM Nico Georgiadis und WIM Gundula Heinatz Bürki eine(n) Solo-Leader(in).

Georgiadis gewann mit Schwarz den Spitzenkampf gegen IM Gabriel Gähwiler (Neftenbach) nach 24 Zügen, nachdem der neunfache Schweizer Blitz- und Rapidmeister im 21. Zug einen schweren Fehler begangen hatte.

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Grächens Gemeindepräsident Martin Schürch: «Die SEM ist aus ökonomischer Sicht für uns interessant»

ma - «Der Tourismus in den Bergregionen hat sich in den letzten 27 Jahren noch vermehrt in den Winter verlagert. Entsprechend haben Grossanlässe wie die Schweizer Einzelmeisterschaften im Sommer an Bedeutung gewonnen.» Das sagt Martin Schürch, Gemeindepräsident von Grächen, der im Gespräch mit SEM-Medienchef Markus Angst aus Sicht des Organisators eine positive Bilanz der SEM zieht.

269 Spieler(innen) fanden den Weg an die SEM nach Grächen. Sind Sie damit zufrieden?

Martin Schürch: So gerne der Schweizerische Schachbund und unser lokales Gewerbe etwas mehr Spieler(innen) hätten, so passt die aktuelle Teilnehmerzahl perfekt zur Grösse unseres Sportzentrums.

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Heute Dienstag 4. Runde an der SEM in Grächen: Spitzenkampf IM Gabriel Gähwiler - GM Nico Georgiadis im Herren-Titelturnier

ma - Nach Li Min Peng (Adliswil), gegen den er gestern remisiert hat, fordert der als Nummer 4 gestartete IM Gabriel Gähwiler (Neftenbach) in der heutigen 4. Runde des Herren-Titelturniers an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen mit Nico Georgiadis (Zürich) in einem weiteren Spitzenkampf den nächsten topgesetzten Grossmeister heraus.

Nachdem der neunfache Schweizer Blitz- und Rapidmeister gestern mit Schwarz gespielt hat, führt er heute die weissen Steine.

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3. Runde an der SEM in Grächen: Unentschieden im Spitzenkampf Peng - Gähwiler – auch Georgiadis remisiert – Heinatz Bürki und Thode weiter auf Siegeskurs

ma - In der 3. Runde des Herren-Titelturniers an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen gaben die drei Führenden ihren ersten halben Punkt ab.

GM Li Min Peng (Adliswil) und IM Gabriel Gähwiler (Neftenbach) remisierten im Duell zweier nach zwei Runden verlustpunktfreier Spieler nach 31 Zügen. Und auch Co-Leader GM Nico Georgiadis (Zürich) spielte gegen IM Teimur Toktomushev (Grand-Lancy) nach 33 Zügen unentschieden. Es sind dies die beiden bisher einzigen Punktteilungen im Herren-Titelturnier.

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Heute Montag 3. Runde an der SEM in Grächen: Spitzenkampf GM Li Min Peng - IM Gabriel Gähwiler im Herren-Titelturnier

ma - Mit Grossmeister Li Min Peng (Adliswil) und dem Internationalen Meister Gabriel Gähwiler (Neftenbach) treffen in der heutigen 3. Runde des Herren-Titelturniers an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen zwei das Punktemaximum aufweisenden Spieler aufeinander.

Dabei spielt Peng wie im vergangenen Jahr, als er Vizemeister wurde und gegen den neuntplatzierten Gähwiler gewann, mit Weiss. Co-Leader GM Nico Georgiadis (Zürich) bekommt es – ebenfalls mit Weiss – mit dem Vorjahresdritten IM Teimur Toktomushev (Grand-Lancy) zu tun.

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30. August: Jugendleiter(innen)-Weiterbildung in Bern

ma - Am Sonntag, 30. August, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) in Bern die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen) zum Thema «Unterrichtsmethoden und Strategische Grundkonzepte». FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs.

Der Kurs ist in zwei Module unterteilt.

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Journée de formation continue pour entraîneurs juniors le dimanche 16 août à Genève

ma - Une jour­née de for­ma­tion conti­nue pour entraîneurs ju­niors en fran­çais sur le thème «Créer un club qui vit» aura lieu le di­manche 16 août à Genève.

La Fédération Suisse d'Échecs et le Club d'Échecs de Genève organisent une journée de formation continue destinée aux entraîneurs d'échecs de Suisse romande.

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Schach stand im Mittelalter für Gleichheit und gegenseitigen Respekt

ma - In der jüngsten Ausgabe von «Schachmatt», dem Vereinsorgan des Schachklubs Tribschen, wirft Präsident Claudio Caduff mit einem interessanten Beitrag einen spannenden Blick in die Geschichte des Schachs. Dabei versteht er es ausgezeichnet, das Schachspiel wenigen Sätzen in einen grösseren gesellschaftlichen Zusammenhang zu stellen. Gedanken, die Völkerverständigung und Frieden zum Inhalt haben, sind in unserer unruhigen Zeit nötiger denn je.

Im Schach stehen sich schwarze und weisse Figuren gegenüber – heute oft als Symbol verwendet für einen unerbittlichen Kampf. Doch im Mittelalter hatte das Spiel eine ganz andere Bedeutung: Es stand – wie eine neue Forschung zeigt – häufig für Gleichheit und gegenseitigen Respekt.

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27. Juni: NA-Kurs in Olten

ma - Am Samstag, 27. Juni, bietet der Schweizerische Schachbund (SSB) in Olten einen Kurs für angehende Nationale Schiedsrichter (NA) an.

Der Kurs beginnt um 9 Uhr und dauert bis 18 Uhr. Er wird mit einer Prüfung und FIDE-Lizenzierung abgeschlossen.

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Erfolgreicher Breiten­schach-Workshop in Bern

ma - Der vom Schweizerischen Schach­bund (SSB) erstmals organisierte Workshop für Vereinsfunktionär(innen) zum Thema Breitenschach im Lokal des SK Bern war mit 15 Teilnehmenden von Schachvereinen aus der ganzen Schweiz und aus Liechtenstein ein grosser Erfolg.

Ziel des Anlasses war es laut Nguyen Ly, Leiter der SSB-Fachstelle Nachwuchsförderung und Ausbildung, «aufzuzeigen, wie Schachklubs lebendig bleiben, Mitglieder gewinnen und langfristig binden können.»

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Zug um Zug gegen Rassismus

ma - An der vom 21. bis 28. März stattfindenden Berner Aktionswoche gegen Rassismus engagiert sich auch der Schachklub Bern. Am Samstag, 21. März, steht im SKB-Lokal an der Altenbergstrasse 65 von 15 bis 21 Uhr neben einem Workshop zu Rassismus auch eine Simultanvorstellung der Schweizer Nationalspielerin WIM Sofiia Hryzlova auf dem Programm.

«Im Workshop greifen wir das Thema Rassismus auf», sagt SKB-Präsident Nguyen Ly. «Wir tauschen uns dabei über Rassismus-Erfahrungen aus. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, mehr über ihre (Vor-)Urteile und ihr Verhalten zu erfahren und können lernen, was ihr Beitrag sein könnte, um ein gleichberechtigtes Zusammenleben zu ermöglichen. Dabei geht es darum, Rassismus zu verstehen und Handlungsoptionen für aktiven Anti-Rassismus zu entwickeln.»

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22. März: Jugendleiter(innen)-Weiterbildung in Zürich

ma - Am Sonntag, 22. März, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) im Vereinslokal des Schachclubs Seebach in Zürich die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen) zum Thema «Einstufungstest und Variantenberechnung». FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs.

Der Kurs ist in zwei Module unterteilt.

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Jugendschach

FIDE Schüler-World-Cup in Batumi: zweimal 5 aus 11, einmal 4½ aus 11

ma - Die Resultate des Schweizer Trios beim FIDE Schüler-World-Cup U8/U10/U12 im georgischen Batumi scheinen auf den ersten Blick alles andere als berauschend. Denn alle drei blieben unter 50 Prozent.

Sahasra Aragonda (Chessflyers/Girls U12) und Robert Weis (SC Seebach/U10) totalisierten je 5 Punkte aus elf Runden, Artem Liakh (SK St. Gallen/U12) deren 4½ – jedoch lag seine ELO-Performance am nächsten bei seinem eigenen Rating.

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Jugend-WM in Montesilvano: nur ein Schweizer vor seinem Startplatz

ma - Bei der U14/U16/U18-Weltmeisterschaft im italienischen Montesilvano holte von der fünfköpfigen Schweizer Delegation FM Colin Federer (SG Winterthur) am meisten Punkte, während sich FM Raphael Gut (DSSP) als Einziger vor seinem Startplatz klassierte.

Colin Federer totalisierte in der Kategorie U16 7 Punkte aus elf Runden. Deren 6½ hatte er bereits nach neun Runden auf seinem Konto, was ihm den 12. Zwischenrang einbrachte. Danach musste er sich jedoch IM Krishna Goutham (Ind) geschlagen geben, remisierte noch gegen FM Dinmukhammed Tulendinow (Kas) und fiel auf Rang 22 zurück.

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SJMM: SG Winterthur verteidigt Titel – Sprengschach und Bümpliz steigen in die Nationalliga A auf

ma - In der genau gleichen Besetzung – FM Colin Federer, FM Johannes Rappazzo, Simon Schellenberg, Maximilan Pfaltz – wie im vergangenen Jahr spielend, verteidigte die SG Winterthur im Finalturnier der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) im Lokal des Schachklubs Bern ihren Titel.

Wie schon 2025 gewannen die Winterthurer im Final gegen den vierfachen SJMM-Sieger Echallens – diesmal allerdings erst im Tie-Break. Denn der Match mit klassischer Bedenkzeit endete 2:2. In den Kurzpartien setzte sich die SG Winterthur dann mit 3:1 durch.

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Jugend-WM in Montesilvano und FIDE Schüler-World-Cup in Batumi mit acht Schweizer(inne)n

ma - In der kommenden Woche starten gleich zwei internationale Nachwuchs-Titelkämpfe, an denen acht Schweizer(innen) im Einsatz stehen.

Die elfrundige U14/U16/U18-Weltmeisterschaft im italienischen Montesilvano (15.–26. Juni) bestreiten unter der Delegationsleitung von FM Vincent Riff FM Raphael Gut (DSSP/U18), FM Colin Federer (SG Winterthur/U16), Dimitri Aeschbacher (CE Genève/U14), Lea Glanc (ASK Réti/U18) und WFM Christina Jordan (ASK Réti/U14).

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Zürcher Dominanz am SJEM-Finalturnier in Zürich: Titel für Thierry Breyer, Ziad Kanana, Jan Saminskij, Marius Neuschild und Robert Weis

ma - Am Finalturnier der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) im Hotel «Crowne Plaza» in Zürich gingen gleich vier der fünf Goldmedaillen an Stadtzürcher Schachklubs: zwei an den SV Wollishofen, eine an die SG Zürich und eine an den SC Seebach. Dazu durfte sich auch der SK Bern über einen – höchst überraschenden – Meister freuen.

Vor einem Jahr sorgten die – heuer auf einen Start in der SJEM verzichtenden – Raphael und Lionel Gut (DSSP) in der Kategorie U16 für eine Premiere, indem erstmals Zwillinge (in einem Stichkampf) einen Schweizer-Meister-Titel unter sich ausmachten. Diesmal gab es in der Königsklasse U18 eine Parallele. Die Zwillinge Thierry und Philippe Breyer (SV Wollishofen) trafen im Schlussdurchgang des erstmals – mit acht Spielern vollrundig ausgetragenen – U18-Finalturniers aufeinander.

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Gehörlosen-WM in Spanien: Junioren-Blitz-Gold für Arsenii Filimonov (Spiez)!

ma - Grosser Erfolg für Arsenii Filimonov bei der Gehörlosen-Weltmeisterschaft im spanischen Roquetas de Mar: Der aus der Ukraine stammende, in Spiez wohnhafte, für den lokalen Schachklub und auch für den SV Wollishofen spielende 18-Jährige wurde Junioren-Weltmeister im Blitzschach!

Arsenii Filimonov holte 6 Punkte aus sieben Runden und verwies Maciej Koniarski und einen Zähler auf den 2. Rang. Er verlor zwar gegen den Polen, dieser musste sich aber gegen Hugo Walder (D/3.) und Ege Yazar (Tür/6.) geschlagen geben.

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22.–25. Mai: SJEM-Finalturnier in Zürich – alle Partien live im Internet

ma - Über das kommende Pfingst-Wochenende findet in Zürich das Finalturnier der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) statt. Am Start sind total 72 Spieler(innen) – je 16 in den vier Kategorien U10, U12, U14 und U16 sowie acht im erstmals ausgetragenen U18-Turnier. Die Kategorie U8 entfällt ab diesem Jahr.

Gespielt werden im Hotel «Crowne Plaza» an der Badenerstrasse 420 – bekannt von Zürcher Weihnachts-Open – sieben Runden: am Freitag um 12.15 und 17 Uhr, am Samstag und Sonntag jeweils um 9.30 und 15 Uhr, am Montag um 9.30 Uhr – gefolgt von allfälligen Stichkämpfen. Alle Partien werden live auf Lichess und Chess.com übertragen.

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