ma - Dank eines 2:1-Siegs in einem dramatischen Stichkampf gegen den 29-jährigen GM Li Min Peng (Adliswil) wurde der zwölf Jahre jüngere Junior IM Teimur Toktomushev (Grand-Lancy) an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen erstmals Schweizer Meister.
Nach zwei Tie-Break-Partien mit 10 Minuten plus 10 Sekunden Bedenkzeit stand es 1:1, weil beide Spieler mit Weiss gewannen – Toktomushev nach 49, Peng nach 27 Zügen. Die Armageddon-Blitzpartie entschied Toktomushev mit Schwarz in 39 Zügen für sich.
ma - An der Generalversammlung der European Chess Union (ECU) in Bukarest wurde Prabitha Urwyler, ihres Zeichens Mitglied des Zentralvorstands des Schweizerischen Schachbunds (SSB), neu ins Board gewählt. Sie übernimmt als erste Schweizerin das Amt als Treasurer (Finanzchefin).
Der ehemalige SSB-Zentralpräsident Peter A. Wyss wurde in seinem Amt als Auditor bestätigt. Er ist verantwortlich für die Prüfung der Jahresabschlüsse, der Buchführung, der Einhaltung der finanziellen Regeln und für die Berichterstattung an die Generalversammlung.
ma - Seit 10 Uhr läuft heute Sonntag in Grächen die letzte Runde der Schweizer Einzelmeisterschaften. Nach WIM Sofiia Hryzlova (Damen) steht ein weiterer Schweizer Meister bereits fest. FM Urs Rüetschi (Gunten) verteidigte dank eines Unentschiedens mit Weiss nach nur acht Zügen gegen den einen halben Punkt zurückliegenden Zweitplatzierten Jaspaul Bagri (Genf) seinen Titel.
Da auch der einen weiteren halben Punkt weniger aufweisende FM Patrik Hugentobler (Volketswil) gegen Anton Thaler (St. Gallen) in gar nur sechs Zügen remisierte, sicherte er sich den Bronze-Platz.
ma - GM Li Min Peng (Adliswil) wurde in der 8. Runde des Herren-Titelturniers an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen seine alleinige Führung los.
Der Vizemeister des Vorjahres und amtierende Bundesmeister remisierte im Spitzenkampf mit Weiss in 27 Zügen gegen den einen halben Punkt zurückliegenden GM Nico Georgiadis (Zürich). Das erlaubte es dem mit Schwarz gegen IM Daniel Fischer (Einsiedeln) in 25 Zügen siegreichen IM Teimur Toktomushev (Grand-Lancy), zum Spitzenreiter aufzuschliessen.
ma - Heute Samstag könnte an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen im Kampf um den Schweizer-Meister-Titel eine Vorentscheidung fallen. Im Herren-Titelturnier treffen in der vorletzten Runde Leader GM Li Min Peng (Adliswil) – er spielt mit Weiss – und der einen halben Punkt zurückliegende GM Nico Georgiadis (Zürich) aufeinander.
Der mit Georgiadis punktgleiche IM Teimur Toktomushev (Grand-Lancy) spielt mit Schwarz gegen IM Daniel Fischer (Einsiedeln/6.).
ma - WIM Sofiia Hryzlova ist zum zweiten Mal nach 2023 Schweizer Meisterin. Die aus der Ukraine stammende und in Ostermundigen wohnhafte 21-jährige Schweizer Nationalspielerin blieb in der Schlussrunde des Damen-Titelturniers an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen als Einzige des vierköpfigen Spitzen-Quartetts siegreich.
Sofiia Hryzlowa bezwang nach einer überzeugenden Vorstellung Gilda Thode (Grafstal) mit Schwarz in 63 Zügen. Derweil trennten sich WIM Gundula Heinatz Bürki (Thun) und Titelverteidigerin WGM/IM Yelena Sedina (Chiasso) nach einer über 58 Züge führenden dramatischen Partie unentschieden.
ma - Vier Spielerinnen punktgleich an der Tabellenspitze – und sie treffen noch aufeinander. Die heutige Schlussrunde des Damen-Titelturniers an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen verspricht Spannung pur.
Die drei Topgesetzten WIM Sofiia Hryzlova (Ostermundigen/Nr. 1), Titelverteidigerin WGM/IM Yelena Sedina (Chiasso/Nr. 2), WIM Gundula Heinatz Bürki (Thun/Nr. 3) und die überraschende Gilda Thode (Grafstal/Nr. 6) weisen je einen Verlustpunkt auf. In der 7. Runde spielt Heinatz Bürki mit Weiss gegen Sedina und Thode ebenfalls mit Weiss gegen Hryzlova.
ma - Auch dieses Jahr organisierten Mitglieder der Schweizerischen Vereinigung der Kunstschachfreunde in Grächen als Teil des Rahmenprogramms wieder ein Problemlösungsturnier für die Teilnehmenden der Schweizer Einzelmeisterschaften.
Geplant war ein Turnier in den zwei Stärkekategorien A und B. Da sich nur 20 Teilnehmende des Jugendschachlagers mit relativ tiefer ELO-Zahl anmeldeten, wurde lediglich die Kategorie B mit einfacheren Aufgaben durchgeführt.
ma - Am Sonntag, 30. August, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) in Bern die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen) zum Thema «Unterrichtsmethoden und Strategische Grundkonzepte». FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs.
ma - Une journée de formation continue pour entraîneurs juniors en français sur le thème «Créer un club qui vit» aura lieu le dimanche 16 août à Genève.
La Fédération Suisse d'Échecs et le Club d'Échecs de Genève organisent une journée de formation continue destinée aux entraîneurs d'échecs de Suisse romande.
ma - In der jüngsten Ausgabe von «Schachmatt», dem Vereinsorgan des Schachklubs Tribschen, wirft Präsident Claudio Caduff mit einem interessanten Beitrag einen spannenden Blick in die Geschichte des Schachs. Dabei versteht er es ausgezeichnet, das Schachspiel wenigen Sätzen in einen grösseren gesellschaftlichen Zusammenhang zu stellen. Gedanken, die Völkerverständigung und Frieden zum Inhalt haben, sind in unserer unruhigen Zeit nötiger denn je.
Im Schach stehen sich schwarze und weisse Figuren gegenüber – heute oft als Symbol verwendet für einen unerbittlichen Kampf. Doch im Mittelalter hatte das Spiel eine ganz andere Bedeutung: Es stand – wie eine neue Forschung zeigt – häufig für Gleichheit und gegenseitigen Respekt.
ma - Der vom Schweizerischen Schachbund (SSB) erstmals organisierte Workshop für Vereinsfunktionär(innen) zum Thema Breitenschach im Lokal des SK Bern war mit 15 Teilnehmenden von Schachvereinen aus der ganzen Schweiz und aus Liechtenstein ein grosser Erfolg.
Ziel des Anlasses war es laut Nguyen Ly, Leiter der SSB-Fachstelle Nachwuchsförderung und Ausbildung, «aufzuzeigen, wie Schachklubs lebendig bleiben, Mitglieder gewinnen und langfristig binden können.»
ma - An der vom 21. bis 28. März stattfindenden Berner Aktionswoche gegen Rassismus engagiert sich auch der Schachklub Bern. Am Samstag, 21. März, steht im SKB-Lokal an der Altenbergstrasse 65 von 15 bis 21 Uhr neben einem Workshop zu Rassismus auch eine Simultanvorstellung der Schweizer Nationalspielerin WIM Sofiia Hryzlova auf dem Programm.
«Im Workshop greifen wir das Thema Rassismus auf», sagt SKB-Präsident Nguyen Ly. «Wir tauschen uns dabei über Rassismus-Erfahrungen aus. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, mehr über ihre (Vor-)Urteile und ihr Verhalten zu erfahren und können lernen, was ihr Beitrag sein könnte, um ein gleichberechtigtes Zusammenleben zu ermöglichen. Dabei geht es darum, Rassismus zu verstehen und Handlungsoptionen für aktiven Anti-Rassismus zu entwickeln.»
ma - Am Sonntag, 22. März, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) im Vereinslokal des Schachclubs Seebach in Zürich die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen) zum Thema «Einstufungstest und Variantenberechnung». FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs.
ma - Die Resultate des Schweizer Trios beim FIDE Schüler-World-Cup U8/U10/U12 im georgischen Batumi scheinen auf den ersten Blick alles andere als berauschend. Denn alle drei blieben unter 50 Prozent.
Sahasra Aragonda (Chessflyers/Girls U12) und Robert Weis (SC Seebach/U10) totalisierten je 5 Punkte aus elf Runden, Artem Liakh (SK St. Gallen/U12) deren 4½ – jedoch lag seine ELO-Performance am nächsten bei seinem eigenen Rating.
ma - Bei der U14/U16/U18-Weltmeisterschaft im italienischen Montesilvano holte von der fünfköpfigen Schweizer Delegation FM Colin Federer (SG Winterthur) am meisten Punkte, während sich FM Raphael Gut (DSSP) als Einziger vor seinem Startplatz klassierte.
Colin Federer totalisierte in der Kategorie U16 7 Punkte aus elf Runden. Deren 6½ hatte er bereits nach neun Runden auf seinem Konto, was ihm den 12. Zwischenrang einbrachte. Danach musste er sich jedoch IM Krishna Goutham (Ind) geschlagen geben, remisierte noch gegen FM Dinmukhammed Tulendinow (Kas) und fiel auf Rang 22 zurück.
ma - In der genau gleichen Besetzung – FM Colin Federer, FM Johannes Rappazzo, Simon Schellenberg, Maximilan Pfaltz – wie im vergangenen Jahr spielend, verteidigte die SG Winterthur im Finalturnier der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) im Lokal des Schachklubs Bern ihren Titel.
Wie schon 2025 gewannen die Winterthurer im Final gegen den vierfachen SJMM-Sieger Echallens – diesmal allerdings erst im Tie-Break. Denn der Match mit klassischer Bedenkzeit endete 2:2. In den Kurzpartien setzte sich die SG Winterthur dann mit 3:1 durch.
ma - In der kommenden Woche starten gleich zwei internationale Nachwuchs-Titelkämpfe, an denen acht Schweizer(innen) im Einsatz stehen.
Die elfrundige U14/U16/U18-Weltmeisterschaft im italienischen Montesilvano (15.–26. Juni) bestreiten unter der Delegationsleitung von FM Vincent Riff FM Raphael Gut (DSSP/U18), FM Colin Federer (SG Winterthur/U16), Dimitri Aeschbacher (CE Genève/U14), Lea Glanc (ASK Réti/U18) und WFM Christina Jordan (ASK Réti/U14).
ma - Am Finalturnier der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) im Hotel «Crowne Plaza» in Zürich gingen gleich vier der fünf Goldmedaillen an Stadtzürcher Schachklubs: zwei an den SV Wollishofen, eine an die SG Zürich und eine an den SC Seebach. Dazu durfte sich auch der SK Bern über einen – höchst überraschenden – Meister freuen.
Vor einem Jahr sorgten die – heuer auf einen Start in der SJEM verzichtenden – Raphael und Lionel Gut (DSSP) in der Kategorie U16 für eine Premiere, indem erstmals Zwillinge (in einem Stichkampf) einen Schweizer-Meister-Titel unter sich ausmachten. Diesmal gab es in der Königsklasse U18 eine Parallele. Die Zwillinge Thierry und Philippe Breyer (SV Wollishofen) trafen im Schlussdurchgang des erstmals – mit acht Spielern vollrundig ausgetragenen – U18-Finalturniers aufeinander.
ma - Grosser Erfolg für Arsenii Filimonov bei der Gehörlosen-Weltmeisterschaft im spanischen Roquetas de Mar: Der aus der Ukraine stammende, in Spiez wohnhafte, für den lokalen Schachklub und auch für den SV Wollishofen spielende 18-Jährige wurde Junioren-Weltmeister im Blitzschach!
Arsenii Filimonov holte 6 Punkte aus sieben Runden und verwies Maciej Koniarski und einen Zähler auf den 2. Rang. Er verlor zwar gegen den Polen, dieser musste sich aber gegen Hugo Walder (D/3.) und Ege Yazar (Tür/6.) geschlagen geben.
ma - Über das kommende Pfingst-Wochenende findet in Zürich das Finalturnier der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) statt. Am Start sind total 72 Spieler(innen) – je 16 in den vier Kategorien U10, U12, U14 und U16 sowie acht im erstmals ausgetragenen U18-Turnier. Die Kategorie U8 entfällt ab diesem Jahr.
Gespielt werden im Hotel «Crowne Plaza» an der Badenerstrasse 420 – bekannt von Zürcher Weihnachts-Open – sieben Runden: am Freitag um 12.15 und 17 Uhr, am Samstag und Sonntag jeweils um 9.30 und 15 Uhr, am Montag um 9.30 Uhr – gefolgt von allfälligen Stichkämpfen. Alle Partien werden live auf Lichess und Chess.com übertragen.
ma - Dank eines 2:1-Siegs in einem dramatischen Stichkampf gegen den 29-jährigen GM Li Min Peng (Adliswil) wurde der zwölf Jahre jüngere Junior IM Teimur Toktomushev (Grand-Lancy) an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen erstmals Schweizer Meister.
Nach zwei Tie-Break-Partien mit 10 Minuten plus 10 Sekunden Bedenkzeit stand es 1:1, weil beide Spieler mit Weiss gewannen – Toktomushev nach 49, Peng nach 27 Zügen. Die Armageddon-Blitzpartie entschied Toktomushev mit Schwarz in 39 Zügen für sich.
ma - An der Generalversammlung der European Chess Union (ECU) in Bukarest wurde Prabitha Urwyler, ihres Zeichens Mitglied des Zentralvorstands des Schweizerischen Schachbunds (SSB), neu ins Board gewählt. Sie übernimmt als erste Schweizerin das Amt als Treasurer (Finanzchefin).
Der ehemalige SSB-Zentralpräsident Peter A. Wyss wurde in seinem Amt als Auditor bestätigt. Er ist verantwortlich für die Prüfung der Jahresabschlüsse, der Buchführung, der Einhaltung der finanziellen Regeln und für die Berichterstattung an die Generalversammlung.
ma - Seit 10 Uhr läuft heute Sonntag in Grächen die letzte Runde der Schweizer Einzelmeisterschaften. Nach WIM Sofiia Hryzlova (Damen) steht ein weiterer Schweizer Meister bereits fest. FM Urs Rüetschi (Gunten) verteidigte dank eines Unentschiedens mit Weiss nach nur acht Zügen gegen den einen halben Punkt zurückliegenden Zweitplatzierten Jaspaul Bagri (Genf) seinen Titel.
Da auch der einen weiteren halben Punkt weniger aufweisende FM Patrik Hugentobler (Volketswil) gegen Anton Thaler (St. Gallen) in gar nur sechs Zügen remisierte, sicherte er sich den Bronze-Platz.
ma - GM Li Min Peng (Adliswil) wurde in der 8. Runde des Herren-Titelturniers an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen seine alleinige Führung los.
Der Vizemeister des Vorjahres und amtierende Bundesmeister remisierte im Spitzenkampf mit Weiss in 27 Zügen gegen den einen halben Punkt zurückliegenden GM Nico Georgiadis (Zürich). Das erlaubte es dem mit Schwarz gegen IM Daniel Fischer (Einsiedeln) in 25 Zügen siegreichen IM Teimur Toktomushev (Grand-Lancy), zum Spitzenreiter aufzuschliessen.
ma - Heute Samstag könnte an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen im Kampf um den Schweizer-Meister-Titel eine Vorentscheidung fallen. Im Herren-Titelturnier treffen in der vorletzten Runde Leader GM Li Min Peng (Adliswil) – er spielt mit Weiss – und der einen halben Punkt zurückliegende GM Nico Georgiadis (Zürich) aufeinander.
Der mit Georgiadis punktgleiche IM Teimur Toktomushev (Grand-Lancy) spielt mit Schwarz gegen IM Daniel Fischer (Einsiedeln/6.).
ma - WIM Sofiia Hryzlova ist zum zweiten Mal nach 2023 Schweizer Meisterin. Die aus der Ukraine stammende und in Ostermundigen wohnhafte 21-jährige Schweizer Nationalspielerin blieb in der Schlussrunde des Damen-Titelturniers an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen als Einzige des vierköpfigen Spitzen-Quartetts siegreich.
Sofiia Hryzlowa bezwang nach einer überzeugenden Vorstellung Gilda Thode (Grafstal) mit Schwarz in 63 Zügen. Derweil trennten sich WIM Gundula Heinatz Bürki (Thun) und Titelverteidigerin WGM/IM Yelena Sedina (Chiasso) nach einer über 58 Züge führenden dramatischen Partie unentschieden.
ma - Vier Spielerinnen punktgleich an der Tabellenspitze – und sie treffen noch aufeinander. Die heutige Schlussrunde des Damen-Titelturniers an den Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen verspricht Spannung pur.
Die drei Topgesetzten WIM Sofiia Hryzlova (Ostermundigen/Nr. 1), Titelverteidigerin WGM/IM Yelena Sedina (Chiasso/Nr. 2), WIM Gundula Heinatz Bürki (Thun/Nr. 3) und die überraschende Gilda Thode (Grafstal/Nr. 6) weisen je einen Verlustpunkt auf. In der 7. Runde spielt Heinatz Bürki mit Weiss gegen Sedina und Thode ebenfalls mit Weiss gegen Hryzlova.
ma - Auch dieses Jahr organisierten Mitglieder der Schweizerischen Vereinigung der Kunstschachfreunde in Grächen als Teil des Rahmenprogramms wieder ein Problemlösungsturnier für die Teilnehmenden der Schweizer Einzelmeisterschaften.
Geplant war ein Turnier in den zwei Stärkekategorien A und B. Da sich nur 20 Teilnehmende des Jugendschachlagers mit relativ tiefer ELO-Zahl anmeldeten, wurde lediglich die Kategorie B mit einfacheren Aufgaben durchgeführt.
ma - Am Sonntag, 30. August, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) in Bern die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen) zum Thema «Unterrichtsmethoden und Strategische Grundkonzepte». FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs.
ma - Une journée de formation continue pour entraîneurs juniors en français sur le thème «Créer un club qui vit» aura lieu le dimanche 16 août à Genève.
La Fédération Suisse d'Échecs et le Club d'Échecs de Genève organisent une journée de formation continue destinée aux entraîneurs d'échecs de Suisse romande.
ma - In der jüngsten Ausgabe von «Schachmatt», dem Vereinsorgan des Schachklubs Tribschen, wirft Präsident Claudio Caduff mit einem interessanten Beitrag einen spannenden Blick in die Geschichte des Schachs. Dabei versteht er es ausgezeichnet, das Schachspiel wenigen Sätzen in einen grösseren gesellschaftlichen Zusammenhang zu stellen. Gedanken, die Völkerverständigung und Frieden zum Inhalt haben, sind in unserer unruhigen Zeit nötiger denn je.
Im Schach stehen sich schwarze und weisse Figuren gegenüber – heute oft als Symbol verwendet für einen unerbittlichen Kampf. Doch im Mittelalter hatte das Spiel eine ganz andere Bedeutung: Es stand – wie eine neue Forschung zeigt – häufig für Gleichheit und gegenseitigen Respekt.
ma - Der vom Schweizerischen Schachbund (SSB) erstmals organisierte Workshop für Vereinsfunktionär(innen) zum Thema Breitenschach im Lokal des SK Bern war mit 15 Teilnehmenden von Schachvereinen aus der ganzen Schweiz und aus Liechtenstein ein grosser Erfolg.
Ziel des Anlasses war es laut Nguyen Ly, Leiter der SSB-Fachstelle Nachwuchsförderung und Ausbildung, «aufzuzeigen, wie Schachklubs lebendig bleiben, Mitglieder gewinnen und langfristig binden können.»
ma - An der vom 21. bis 28. März stattfindenden Berner Aktionswoche gegen Rassismus engagiert sich auch der Schachklub Bern. Am Samstag, 21. März, steht im SKB-Lokal an der Altenbergstrasse 65 von 15 bis 21 Uhr neben einem Workshop zu Rassismus auch eine Simultanvorstellung der Schweizer Nationalspielerin WIM Sofiia Hryzlova auf dem Programm.
«Im Workshop greifen wir das Thema Rassismus auf», sagt SKB-Präsident Nguyen Ly. «Wir tauschen uns dabei über Rassismus-Erfahrungen aus. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, mehr über ihre (Vor-)Urteile und ihr Verhalten zu erfahren und können lernen, was ihr Beitrag sein könnte, um ein gleichberechtigtes Zusammenleben zu ermöglichen. Dabei geht es darum, Rassismus zu verstehen und Handlungsoptionen für aktiven Anti-Rassismus zu entwickeln.»
ma - Am Sonntag, 22. März, organisiert der Schweizerische Schachbund (SSB) im Vereinslokal des Schachclubs Seebach in Zürich die nächste Weiterbildung für Jugendleiter(innen) und Trainer(innen) zum Thema «Einstufungstest und Variantenberechnung». FIDE-Trainer FM Gregor Haag leitet den auf Deutsch geführten eintägigen Kurs.
ma - Die Resultate des Schweizer Trios beim FIDE Schüler-World-Cup U8/U10/U12 im georgischen Batumi scheinen auf den ersten Blick alles andere als berauschend. Denn alle drei blieben unter 50 Prozent.
Sahasra Aragonda (Chessflyers/Girls U12) und Robert Weis (SC Seebach/U10) totalisierten je 5 Punkte aus elf Runden, Artem Liakh (SK St. Gallen/U12) deren 4½ – jedoch lag seine ELO-Performance am nächsten bei seinem eigenen Rating.
ma - Bei der U14/U16/U18-Weltmeisterschaft im italienischen Montesilvano holte von der fünfköpfigen Schweizer Delegation FM Colin Federer (SG Winterthur) am meisten Punkte, während sich FM Raphael Gut (DSSP) als Einziger vor seinem Startplatz klassierte.
Colin Federer totalisierte in der Kategorie U16 7 Punkte aus elf Runden. Deren 6½ hatte er bereits nach neun Runden auf seinem Konto, was ihm den 12. Zwischenrang einbrachte. Danach musste er sich jedoch IM Krishna Goutham (Ind) geschlagen geben, remisierte noch gegen FM Dinmukhammed Tulendinow (Kas) und fiel auf Rang 22 zurück.
ma - In der genau gleichen Besetzung – FM Colin Federer, FM Johannes Rappazzo, Simon Schellenberg, Maximilan Pfaltz – wie im vergangenen Jahr spielend, verteidigte die SG Winterthur im Finalturnier der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) im Lokal des Schachklubs Bern ihren Titel.
Wie schon 2025 gewannen die Winterthurer im Final gegen den vierfachen SJMM-Sieger Echallens – diesmal allerdings erst im Tie-Break. Denn der Match mit klassischer Bedenkzeit endete 2:2. In den Kurzpartien setzte sich die SG Winterthur dann mit 3:1 durch.
ma - In der kommenden Woche starten gleich zwei internationale Nachwuchs-Titelkämpfe, an denen acht Schweizer(innen) im Einsatz stehen.
Die elfrundige U14/U16/U18-Weltmeisterschaft im italienischen Montesilvano (15.–26. Juni) bestreiten unter der Delegationsleitung von FM Vincent Riff FM Raphael Gut (DSSP/U18), FM Colin Federer (SG Winterthur/U16), Dimitri Aeschbacher (CE Genève/U14), Lea Glanc (ASK Réti/U18) und WFM Christina Jordan (ASK Réti/U14).
ma - Am Finalturnier der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) im Hotel «Crowne Plaza» in Zürich gingen gleich vier der fünf Goldmedaillen an Stadtzürcher Schachklubs: zwei an den SV Wollishofen, eine an die SG Zürich und eine an den SC Seebach. Dazu durfte sich auch der SK Bern über einen – höchst überraschenden – Meister freuen.
Vor einem Jahr sorgten die – heuer auf einen Start in der SJEM verzichtenden – Raphael und Lionel Gut (DSSP) in der Kategorie U16 für eine Premiere, indem erstmals Zwillinge (in einem Stichkampf) einen Schweizer-Meister-Titel unter sich ausmachten. Diesmal gab es in der Königsklasse U18 eine Parallele. Die Zwillinge Thierry und Philippe Breyer (SV Wollishofen) trafen im Schlussdurchgang des erstmals – mit acht Spielern vollrundig ausgetragenen – U18-Finalturniers aufeinander.
ma - Grosser Erfolg für Arsenii Filimonov bei der Gehörlosen-Weltmeisterschaft im spanischen Roquetas de Mar: Der aus der Ukraine stammende, in Spiez wohnhafte, für den lokalen Schachklub und auch für den SV Wollishofen spielende 18-Jährige wurde Junioren-Weltmeister im Blitzschach!
Arsenii Filimonov holte 6 Punkte aus sieben Runden und verwies Maciej Koniarski und einen Zähler auf den 2. Rang. Er verlor zwar gegen den Polen, dieser musste sich aber gegen Hugo Walder (D/3.) und Ege Yazar (Tür/6.) geschlagen geben.
ma - Über das kommende Pfingst-Wochenende findet in Zürich das Finalturnier der Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) statt. Am Start sind total 72 Spieler(innen) – je 16 in den vier Kategorien U10, U12, U14 und U16 sowie acht im erstmals ausgetragenen U18-Turnier. Die Kategorie U8 entfällt ab diesem Jahr.
Gespielt werden im Hotel «Crowne Plaza» an der Badenerstrasse 420 – bekannt von Zürcher Weihnachts-Open – sieben Runden: am Freitag um 12.15 und 17 Uhr, am Samstag und Sonntag jeweils um 9.30 und 15 Uhr, am Montag um 9.30 Uhr – gefolgt von allfälligen Stichkämpfen. Alle Partien werden live auf Lichess und Chess.com übertragen.