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Aye, aye, captain!

om - Obwohl Schach eine Einzelsportart ist, sind Mannschaftswettkämpfe sehr beliebt. Der Mannschaftsleiter – oder Captain – vertritt dabei das Team gegenüber der Turnierleitung und den anderen Mannschaften. Er hat dabei besondere Rechte und Pflichten, die in den «Richtlinien für Captains und Delegationsleiter» der FIDE (C.10) aufgeführt sind – ergänzt durch das jeweilige Turnierreglement (beispielsweise SMM/SGM-Reglement des SSB).

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Hilfe! Zu Hilfe!

SSB - Manchmal kommt es vor, dass man wegen eines Regelverstosses Hilfe benötigt. Wie geht man jedoch als Spieler am besten vor? Hier ein kleiner Ratgeber.

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No "Cheating"

SSB - No «Cheating»!

Vor einigen Jahren wurden die Schachregeln um «Anti-Cheating»-Regeln erweitert, wobei «Cheating» weit mehr als nur «Betrug» umfasst. Doch was bedeutet «Cheating»?

  • Die Verwendung (oder das Angebot) unzulässiger Informationsquellen während einer Partie oder die Beteiligung daran.
  • Verfälschung von Partieergebnissen mit unlauteren Mitteln, zum Beispiel Ergebnisabsprache, Fälschung von Ergebnissen und/oder Wertungszahlen, Verfälschung von Personenidentitäten, Teilnahme an fiktiven Partien.
  • Vorsätzlich unwahre Beschuldigungen, dass andere «Cheating» begangen haben.

 

Was unternehmen Schiedsrichter gegen das «Cheating»? Einerseits werden Turniere in verschiedene Schutzstufen unterteilt. Unter L1 fallen beispielsweise die Weltmeisterschaften, unter L2 Turniere zur Erzielung von Spielernormen, L3 umfasst die Turniere mit Auswertung der FIDE-ELO, L4 sind Turniere mit ausschliesslich nationaler Auswertung.

 

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Die begonnene Partie

SSB - Neben den Missverständnissen bei Partieende gibt es auch solche zu Partiebeginn. Auf diese gehe ich im Folgenden ein.

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Die Partienotation

om - Jeder Spieler ist dazu verpflichtet, seine Züge – Zug um Zug – leserlich und nachvollziehbar in algebraischer Notation auf dem bereitgestellten Partieformular aufzuschreiben (Artikel 8.1.1) – ausser bei Schnellschach- oder Blitzpartien (A.2, B.4).

Er ist von der Schreibpflicht vorübergehend befreit, wenn er in Zeitnot ist (fünf Minuten vor Zeitkontrolle und weniger als 30 Sekunden Zeitgutschrift pro Zug, 8.4). Allerdings muss er nach der Zeitkontrolle auf seine eigene Zeit und mit Hilfe des Formulars des Gegners die fehlenden Züge nachtragen (8.5.2).

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Hängt ihn auf – aufs Schafott!

SSB - An Turnieren kommt es manchmal vor, dass Schiedsrichter Strafen verhängen müssen. Dabei haben sie ein kleines Arsenal (Artikel 12.9), aus dem sie sich – verhältnismässig zur Tat – bedienen können:

  • Verwarnung
  • Erhöhung oder Reduktion der Bedenkzeit
  • Erhöhung oder Reduktion des Partieresultats
  • Partieverlust
  • Bussgeld gemäss Turnierreglement
  • Ausschluss von einer oder mehreren Runden
  • Ausschluss aus dem Turnier

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Königliches Bockspringen

SSB - Vor vielen Jahren kam am Zürcher Weihnachtsturnier ein Teilnehmer zu mir und fragte mich, ob er rochieren könne, obwohl sein Turm angegriffen wird. Ich erklärte ihm die Regeln, er bedankte sich und ging an sein Brett zurück.

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Remis wegen Déjà-vu

om - Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Partie remis endet. Die bekanntesten sind die Übereinkunft (Arti- kel der FIDE-Regeln 5.2.3), technisch tote Stellungen (5.2.2) und das Patt (5.2.1). Die beiden komplizierte- ren Remis-Methoden sind die Viele-Züge-Regel (9.3 und 9.6.2) und die Stellungswiederholung (9.2 und 9.6.1).
Für die Prüfung der Stellungswiederholungen muss die Partie oft auf einem zweiten Brett rekonst- ruiert werden, denn es müssen sowohl die Position als auch die Zugsoptionen aller Figuren geprüft werden. Ausserdem muss auch derselbe Spieler am Zug sein.

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Hilfe! Zu Hilfe!

SSB - Manchmal kommt es vor, dass man wegen eines Regelverstosses Hilfe benötigt. Wie geht man jedoch als Spieler am besten vor? Hier ein kleiner Ratgeber.

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Hängt ihn auf – aufs Schafott!

SSB - An Turnieren kommt es manchmal vor, dass Schiedsrichter Strafen verhängen müssen. Dabei haben sie ein kleines Arsenal (Artikel 12.9), aus dem sie sich – verhältnismässig zur Tat – bedienen können:

  • Verwarnung
  • Erhöhung oder Reduktion der Bedenkzeit
  • Erhöhung oder Reduktion des Partieresultats
  • Partieverlust
  • Bussgeld gemäss Turnierreglement
  • Ausschluss von einer oder mehreren Runden
  • Ausschluss aus dem Turnier

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No "Cheating"

SSB - No «Cheating»!

Vor einigen Jahren wurden die Schachregeln um «Anti-Cheating»-Regeln erweitert, wobei «Cheating» weit mehr als nur «Betrug» umfasst. Doch was bedeutet «Cheating»?

  • Die Verwendung (oder das Angebot) unzulässiger Informationsquellen während einer Partie oder die Beteiligung daran.
  • Verfälschung von Partieergebnissen mit unlauteren Mitteln, zum Beispiel Ergebnisabsprache, Fälschung von Ergebnissen und/oder Wertungszahlen, Verfälschung von Personenidentitäten, Teilnahme an fiktiven Partien.
  • Vorsätzlich unwahre Beschuldigungen, dass andere «Cheating» begangen haben.

 

Was unternehmen Schiedsrichter gegen das «Cheating»? Einerseits werden Turniere in verschiedene Schutzstufen unterteilt. Unter L1 fallen beispielsweise die Weltmeisterschaften, unter L2 Turniere zur Erzielung von Spielernormen, L3 umfasst die Turniere mit Auswertung der FIDE-ELO, L4 sind Turniere mit ausschliesslich nationaler Auswertung.

 

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Königliches Bockspringen

SSB - Vor vielen Jahren kam am Zürcher Weihnachtsturnier ein Teilnehmer zu mir und fragte mich, ob er rochieren könne, obwohl sein Turm angegriffen wird. Ich erklärte ihm die Regeln, er bedankte sich und ging an sein Brett zurück.

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SSB - Neben den Missverständnissen bei Partieende gibt es auch solche zu Partiebeginn. Auf diese gehe ich im Folgenden ein.

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Remis wegen Déjà-vu

om - Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Partie remis endet. Die bekanntesten sind die Übereinkunft (Arti- kel der FIDE-Regeln 5.2.3), technisch tote Stellungen (5.2.2) und das Patt (5.2.1). Die beiden komplizierte- ren Remis-Methoden sind die Viele-Züge-Regel (9.3 und 9.6.2) und die Stellungswiederholung (9.2 und 9.6.1).
Für die Prüfung der Stellungswiederholungen muss die Partie oft auf einem zweiten Brett rekonst- ruiert werden, denn es müssen sowohl die Position als auch die Zugsoptionen aller Figuren geprüft werden. Ausserdem muss auch derselbe Spieler am Zug sein.

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Die Partienotation

om - Jeder Spieler ist dazu verpflichtet, seine Züge – Zug um Zug – leserlich und nachvollziehbar in algebraischer Notation auf dem bereitgestellten Partieformular aufzuschreiben (Artikel 8.1.1) – ausser bei Schnellschach- oder Blitzpartien (A.2, B.4).

Er ist von der Schreibpflicht vorübergehend befreit, wenn er in Zeitnot ist (fünf Minuten vor Zeitkontrolle und weniger als 30 Sekunden Zeitgutschrift pro Zug, 8.4). Allerdings muss er nach der Zeitkontrolle auf seine eigene Zeit und mit Hilfe des Formulars des Gegners die fehlenden Züge nachtragen (8.5.2).

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