13.–17. April in Zürich: Kortchnoi Zurich Chess Challenge mit Weltklasseturnier und zwei Open

GM Alexei Schirow führt die Startrangliste des offenen Meisterturniers bei der Kortchnoi Zurich Chess Challenge an.

ma - Zu Ehren der im letzten Sommer verstorbenen Schweizer Schachlegende Viktor Kortschnoi organisiert die Schachgesellschaft Zürich über die Ostertage vom 13. bis 17. April im Kongresshaus Zürich ein Grossmeister-Turnier und ein äusserst attraktiv besetztes Open.

Bereits haben sich über 20 Grossmeister für das offene Meisterturnier (ab 2000 ELO) eingeschrieben. Sie werden angeführt von Alexei Schirow (2691 ELO/Lettland), Eltaj Safarli (2680/Aserbeidschan), Eduardo Iturrizaga (2673/Venezuela), Alexander Rachmanow (2670/Russland) und Loek van Wely (2668/Holland).

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13. bis 17. April: Oster-Open in Bad Ragaz

ma - Bad Ragaz ist so etwas wie ein Schweizer Frühlings-Schach-Mekka geworden. Zu Beginn dieses Monats fand im bekannten Bündner Ferienort mit seinen Thermalbädern das Accentus Young Masters statt, aktuell läuft ein Turnier der Schweizer Schachsenioren, und vom 13. bis 17. April steht das traditionelle Oster-Open auf dem Programm.

Schauplatz des siebenrundigen Turniers mit je einer Doppelrunde am Freitag und Samstag ist das Mehrzweckgebäude an der Fläscherstrasse 10 (nähe Bahnhof/grosser Parkplatz vis-à-vis).

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Start zur SMM: zwei der drei Absteiger und zwei der neun Aufsteiger starteten in der 1. Liga mit einem Sieg

ma - Von den drei Nationalliga-B-Absteigern (der vierte Herrliberg zog sich zurück) gestalteten deren zwei den 1.-Liga-Auftakt in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) erfolgreich.

Nimzowitsch entschied das Zürcher Derby gegen Gligoric knapp mit 4½:3½ für sich, während Therwil gegen Bern II klar mit 6:2. gewann. Grand Echiquier Lausanne hingegen musste sich Köniz-Bubenberg überraschend deutlich mit 2½:5½ geschlagen geben.

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Schweizerische Jugend-Schnellschachmeisterschaft in Solothurn: Titel für FM Davide Arcuti, FM Fabian Bänziger, Gohar Tamrazyan, Gavin Zweifel und Dorian Asllani

ma - Bei der Schweizerischen Jugend-Schnellschachmeisterschaft in Solothurn setzten sich mit FM Davide Arcuti (U20), FM Fabian Bänziger (U16), Gavin Zweifel (U12) und Dorian Asllani (U10) vier zu den Favoriten zählende Spieler sowie mit Gohar Tamrazyan (U14) eine Aussenseiterin durch.

Gohar Tamrazyan (Erlinsbach/AG) sorgte für die grösste Überraschung in den fünf Alterskategorien und entschied das U14-Turnier als Startnummer 9 für sich. Sie kam als Einzige auf 6 Punkte aus sieben Runden und verwies Vincent Lou (Zürich/5½) und Anatol Toth (Milken/5) auf die Ehrenplätze.

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Nationalliga-A-Auftakt: Réti entführt einen Punkt aus Luzern – Siege für Zürich, Winterthur, Riehen und Genf – Niederlagen für die Aufsteiger Mendrisio und Neuenburg

ma - Réti sorgte zum Auftakt der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) für die einzige Überraschung in der Nationalliga A. Die Zürcher entrissen mit einem 4:4-Unentschieden dem zu den Titelanwärtern zählenden Luzern, das im vergangenen Jahr nach fünf Runden das Punktemaximum aufgewiesen hatte, einen Zähler.

Massgeblichen Anteil am unerwarteten Ausgang hatte Sharif Mansoor. Der Sieger des Allgemeinen Turniers des Zürcher Weihnachts-Opens von 2015, lediglich die Nummer 18 von Rétis 20er-Spielerliste, schlug am letzten Brett den 234 ELO-Punkte mehr aufweisenden FM Gernod Beckhuis.

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Monatsinterview mit Christian Issler – «Im Leben braucht man drei Standbeine, damit, wenn eines wegbricht, man immer noch gut stehen kann»

ma - Christian Issler ist Präsident der Schachgesellschaft Zürich, dem ältesten Schachklub der Welt, zu deren 200-Jahr-Jubiläum 2009 er es schaffte, acht Weltmeister für eine Simultanveranstaltung nach Zürich zu lotsen. Er ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder, arbeitete während 33 Jahre als Kinderarzt und möchte sich nach seiner Pensionierung (noch) mehr dem Schach widmen.

Welche Schachfigur spiegelt ihren Charakter am besten wider und weshalb?

Am ehesten der Turm. Er verkörpert für mich Stabilität, bewegt sich geradlinig und unterstützt seine Nächsten.

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Start zur SMM: Meister SG Zürich erneut in der NLA-Pole-Position – fünf Teams kämpfen um den Titel – nur wenige Transfers

ma - Für die am 19. März beginnende Nationalliga-A-Saison der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) zeichnet sich ein spannender Fünfkampf um den Titel ab. Nimmt man die Top-Ten-Spieler von den zehn Teamlisten als Basis, dann liegen mit Zürich (2458), Genf (2452), Riehen (2448), Vizemeister Winterthur (2442) und Luzern (2434) die fünf besten Equipen innerhalb von nur 24 ELO-Punkten.

In der Pole-Position befindet sich wie schon im vergangenen Jahr die SG Zürich. Der Rekordmeister (25 Titel) verzeichnete keine Abgänge und ergänzte sein aus fünf Grossmeistern bestehendes Kader mit IM Ilja Mutschnik (D) und Odd Martin Guttulsrud (No).

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13. bis 17. April: Oster-Open in Bad Ragaz

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Schauplatz des siebenrundigen Turniers mit je einer Doppelrunde am Freitag und Samstag ist das Mehrzweckgebäude an der Fläscherstrasse 10 (nähe Bahnhof/grosser Parkplatz vis-à-vis).

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Nationalliga-A-Auftakt: Réti entführt einen Punkt aus Luzern – Siege für Zürich, Winterthur, Riehen und Genf – Niederlagen für die Aufsteiger Mendrisio und Neuenburg

ma - Réti sorgte zum Auftakt der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) für die einzige Überraschung in der Nationalliga A. Die Zürcher entrissen mit einem 4:4-Unentschieden dem zu den Titelanwärtern zählenden Luzern, das im vergangenen Jahr nach fünf Runden das Punktemaximum aufgewiesen hatte, einen Zähler.

Massgeblichen Anteil am unerwarteten Ausgang hatte Sharif Mansoor. Der Sieger des Allgemeinen Turniers des Zürcher Weihnachts-Opens von 2015, lediglich die Nummer 18 von Rétis 20er-Spielerliste, schlug am letzten Brett den 234 ELO-Punkte mehr aufweisenden FM Gernod Beckhuis.

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Start zur SMM: zwei der drei Absteiger und zwei der neun Aufsteiger starteten in der 1. Liga mit einem Sieg

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Nimzowitsch entschied das Zürcher Derby gegen Gligoric knapp mit 4½:3½ für sich, während Therwil gegen Bern II klar mit 6:2. gewann. Grand Echiquier Lausanne hingegen musste sich Köniz-Bubenberg überraschend deutlich mit 2½:5½ geschlagen geben.

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Welche Schachfigur spiegelt ihren Charakter am besten wider und weshalb?

Am ehesten der Turm. Er verkörpert für mich Stabilität, bewegt sich geradlinig und unterstützt seine Nächsten.

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Schweizerische Jugend-Schnellschachmeisterschaft in Solothurn: Titel für FM Davide Arcuti, FM Fabian Bänziger, Gohar Tamrazyan, Gavin Zweifel und Dorian Asllani

ma - Bei der Schweizerischen Jugend-Schnellschachmeisterschaft in Solothurn setzten sich mit FM Davide Arcuti (U20), FM Fabian Bänziger (U16), Gavin Zweifel (U12) und Dorian Asllani (U10) vier zu den Favoriten zählende Spieler sowie mit Gohar Tamrazyan (U14) eine Aussenseiterin durch.

Gohar Tamrazyan (Erlinsbach/AG) sorgte für die grösste Überraschung in den fünf Alterskategorien und entschied das U14-Turnier als Startnummer 9 für sich. Sie kam als Einzige auf 6 Punkte aus sieben Runden und verwies Vincent Lou (Zürich/5½) und Anatol Toth (Milken/5) auf die Ehrenplätze.

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Start zur SMM: Meister SG Zürich erneut in der NLA-Pole-Position – fünf Teams kämpfen um den Titel – nur wenige Transfers

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In der Pole-Position befindet sich wie schon im vergangenen Jahr die SG Zürich. Der Rekordmeister (25 Titel) verzeichnete keine Abgänge und ergänzte sein aus fünf Grossmeistern bestehendes Kader mit IM Ilja Mutschnik (D) und Odd Martin Guttulsrud (No).

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