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Jugend-EM in Riga (20.–29. August): Kala Kishan Udipi (Zürich) ist in der Kategorie U8 topgesetzt – sieben weitere Schweizer am Start

ma - Das hat es in der Geschichte des Schweizer Schachs noch nie gegeben: Mit dem siebenjährigen Kala Kishan Udipi ist an den vom 20. bis 29. August in Riga stattfindenden Jugend-Europameisterschaften erstmals ein vom Schweizerischen Schachbund (SSB) selektionierter Spieler topgesetzt.

Der in Zürich wohnhafte gebürtige Inder, der dieses Jahr U10-Meister und beim Bundesturnier in Ittigen als Startnummer 74 Dritter im Hauptturnier II geworden ist, führt in der lettischen Hauptstadt das 75-köpfige U8-Feld mit 1756 ELO vor Jahandar Asadaljew (Aser/1732) und Marton Abris Hajdu (Un/1694) an.

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Notizie della Federazione

Der frühere Schweizer Nationalmannschaftsspieler Erwin Nievergelt ist gestorben

ma - Im Alter von 89 Jahren verstarb in seiner Wahlheimat Spanien Erwin Nievergelt. Der emeritierte Professor der Hochschule St. Gallen spielte für die Schweizer Nationalmannschaft und wurde 1957 Vize-Schweizer-Meister.

Der 1929 geborene Erwin Nievergelt war in den 50er-Jahren eine der grössten Schachhoffnungen der Schweiz. Am Clare-Benedict-Turnier 1954 in Zürich wurde er überraschender Zweiter hinter dem Deutschen Lothar Schmid, aber noch vor dem holländischen Ex-Weltmeister Max Euwe.

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Die neue «SSZ» erscheint in wenigen Tagen – 15 Seiten über die SEM in Lenzerheide

ma - Die vierte Ausgabe der «Schweizerischen Schachzeitung» dieses Jahres ist im Druck und liegt in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

Hauptschwerpunkt in «SSZ» 4/18 sind die Schweizer Einzelmeisterschaften in Lenzerheide. Wir schauen mit Berichten und Partieanalysen von Nico Georgiadis auf 15 Seiten auf die spannenden Titelkämpfe im Bündnerland zurück.

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IM Lorenz Drabke tödlich verunfallt

ma - Der seit vielen Jahren auch in Schweizer Turnieren sowie bei diversen SMM- und SGM-Mannschaften spielende deutsche IM Lorenz Drabke ist bei einem Verkehrsunfall tödlich verunfallt.

Der aus Freiburg im Breisgau stammende Lorenz Drabke war mit dem Fahrrad unterwegs, als er von einem Auto erfasst wurde (https://www.hessenschau.de/panorama/radfahrer-stirbt-bei-unfall-auf-b3-bei-pfungstadt,toedlicher-radunfall-104.html). Er starb im Alter von nur 33 Jahren. Den leidgeprüften Angehörigen entbieten wir unser herzlichstes Beileid.

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GM Vitaly Kunin gewinnt Open de Martigny – IM Branko Filipovic bester Schweizer

ma - Der als Nummer 2 gesetzte Vitaly Kunin gewann souverän das Open de Martigny. Der aus Russland stammende und für Deutschland spielende 34-jährige Grossmeister holte als Einziger 6 Punkte aus sieben Runden.

Neben fünf Siegen remisierte Kunin in der 4. Runde gegen GM Oleg Kornejew (Sp/Nr. 5) und in der 5. Runde gegen GM Christian Bauer (Fr/Nr. 1). In der Schlussrunde schlug er IM Giulio Borgo (It), der damit noch auf Rang 7 zurückfiel.

 

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Schachrijar Mamedscharow gewinnt das Grossmeisterturnier am Bieler Schachfestival – bittere Schlussrunden-Niederlage für Nico Georgiadis gegen Magnus Carlsen

ma - Auf unnötige Art und Weise verlor der Schweizer Nico Georgiadis in der Schlussrunde des Grossmeisterturniers am Bieler Schachfestival gegen Magnus Carlsen.

Der mit Schwarz die Sizilianische Verteidigung spielende 22-jährige Schwyzer fand gegen den fünf Jahre älteren Weltmeister das richtige Rezept und stand lange Zeit besser. Doch im 46. Zug machte er in einem Endspiel mit Läufer gegen Springer und je fünf Bauern einen fatalen Bauernzug, der die Partie sogleich verlor.

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2. September: Informationstag für Schiedsrichter, Turnierleiter und Mannschaftsleiter auf Französisch (update)

wa - Am Sonntag, 2. September, findet im Ancien Hôpital in Payerne ein Informationstag für Schiedsrichter/innen, Turnierleiter/innen und Mannschaftsleiter/innen statt.

Folgende Themen werden an diesem Tag behandelt:

  • FIDE-Regeln
  • Rolle des Schiedsrichters bei Mannschaftskämpfen
  • Turnierregeln, Anmeldung und Resultatmeldung von Turnieren (SSB und FIDE)
  • elektronische Uhren
  • Paarungsprogramme (SwissManager->Chess-Results, SwissChess)
  • Fragen, Diskussion und Diverses

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Bieler Schachfestival: zweiter Titel für IM Oliver Kurmann – im Grossmeisterturnier führt Mamedscharow vor Carlsen

ma - Am Bieler Schachfestival holte IM Oliver Kurmann seinen zweiten Schweizer-Meister-Titel in den Disziplinen mit verkürzter Bedenkzeit. Sechs Tage nach seinem Erfolg im Schnellschach gewann der 33-jährige Luzerner auch im Blitzschach.

Wie schon im Rapid-Turnier, wo er als Startnummer 21 mit 6 Punkten aus neun Runden auf Rang 14 kam und als Einziger gegen Turniersieger GM Michail Antipow (Rus) gewann, überzeugte Oliver Kurmann auch im Blitzturnier mit einer beeindruckenden Performance.

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YourSwissChess

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Monatsinterview mit Ulrich Eggenberger – «Ich freue mich, Daheimgebliebenen einen Eindruck zu vermitteln, wie Spitzenspieler, ‹Durchschnittler› und ‹Spätberufene› ein Turnier absolvieren»

om - Gründungspräsident eines Schachclubs, Landhockey-Nationalspieler und mehrfacher Schweizer Meister sowie seit nunmehr 16 Jahren Redaktor bei den Schweizer Schach Senioren. Errungenschaften, auf die Ulrich «Ueli» Eggenberger stolz zurückblicken kann. Seit 55 Jahren im Turnierschach aktiv, engagiert sich der pensionierte Primarlehrer immer noch leidenschaftlich für das Schweizer Seniorenschach.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen und welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Ich erlernte das Schachspiel mit Schulkameraden recht früh und spielte in der Folge während der ganzen Schulzeit und später im Lehrerseminar regelmässig, allerdings frei ohne Uhr und Notation. Später war ich als Gründungspräsident 1963 massgeblich an der Gründung des Schachclubs Niederrohrdorf beteiligt. Von da an begann ich mit dem Turnierschach. Allerdings war damals mein Hobby Nummer eins das Landhockeyspiel, wo ich mit Rotweiss Wettingen zehn Mal Schweizer Meister wurde und auch Nationalmannschaftsmitglied war.

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Interview du mois avec Ulrich Eggenberger – «Je me réjouis de transmettre à ceux qui sont restés à la maison mes impressions sur la façon dont les joueurs élites, moyens et venus sur le tard ont vécu un tournoi»

beb - Président fondateur d’un club d’échecs, membre de l’équipe nationale de hockey sur gazon et multiple champion suisse, et rédacteur depuis plus de 16 ans chez les «Seniors Suisses des Echecs». Ces réalisations, Ulrich «Ueli» Eggenberger peut en être fier. Actif depuis 55 ans aux échecs, l’instituteur retraité y est toujours engagé avec passion.

Comment êtes-vous arrivés au sport échecs et quel rôle jouent les échecs dans votre vie?

J’ai appris très tôt le jeu d’échecs avec des camarades de classe et j’ai joué ensuite durant toute ma scolarité, et plus tard régulièrement à l’Ecole normale des instituteurs. Mais sans pendule ni notation. J’ai ensuite contribué de façon prépondérante à la fondation du Club d’échecs de Niederrohrdorf, en tant que président fondateur, en 1963. Dès ce moment, j’ai participé à des tournois. Mais mon hobby numéro 1 était alors le hockey sur gazon. J’ai été dix fois champion suisse avec Rotweiss Wettingen et membre de l’équipe nationale.

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Und schon der zweite Kandidat für die Webseite des Jahres: Schachklub Aadorf

wa - Kurz nach der ersten ging die zweite Bewerbung für den "Accentus Förderpreis für die Schachvereins-Webseite des Jahres 2018" ein. Schauen Sie sich die Webseite des Schachklubs Aadorf an und geben Sie Ihre Meinung als Kommentar hier im YourSwissChess Forum bekannt.

Der Schachklub Aadorf kandidiert für den Accentus-Preis mit seiner Webseite: https://www.schach-aadorf.ch. Der Aadorfer Vereinspräsident Raphael Golder stellt die Seite vor:

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Erste Bewerbung für die Webseite des Jahres: Schachclub Lenzburg

wa - Die erste Bewerbung für den "Accentus Förderpreis für die Schachvereins-Webseite des Jahres 2018" ist eingegangen. Wie angekündigt, werden die kandidierenden Webseiten hier im YourSwissChess Forum vorgestellt. Die Schweizer Schachfreunde sind aufgefordert, die Seiten zu besuchen und mit ihren Kommentaren zur Bewertung beizutragen.

Seine Kandidatur für den Accentus-Preis eingereicht hat der Schachclub Lenzburg mit folgender Webseite: https://www.schachclub-lenzburg.ch. Der Lenzburger Webmaster und Spielleiter Lothar Eichenberger stellt die Seite vor:

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Tentative de record du monde «La plus grande leçon d’échecs à Muttenz – un financement participatif (crowdfunding) rendrait le méga événement possible

ct - Le club d’échecs de Muttenz, le club d’échecs pour enfants de Muttenz et l’association «Die Schulschachprofis» tenterons de surpasser le record du monde de la plus grande leçon d’échecs avec plus de 1200 enfants de Muttenz et de s’immortaliser dans le «livre Guinness des records». La tentative aura lieu à Muttenz/BL, le jeudi 20 septembre, de 8–12 heures (sur le gazon devant la halle des sports Kriegacker, Gründenstrasse 31). Avec un financement participatif, l’instigateur Peter Hug cherche des sponsors pour la manifestation gigantesque.

«Nous voulons organiser une manifestation d’échecs populaires inoubliable qui restera dans l’histoire», dit Peter Hug, président de l’association «Die Schulschachprofis» et du club d’échecs pour enfants de Muttenz. Fin 2015, il développa avec l’Organisation Guinness World Records Ltd. l’idée du record du monde de la plus grande leçon d’échecs. Au début, celui-ci atteignait 250 participants – la Russie fut la première à surpasser ce record. Selon Guinness World Records Ltd., le record actuel est de 1009 et est détenu par la Turquie.

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Weltrekordversuch «Die grösste Schachstunde» in Muttenz – Crowdfunding-Aktion soll den Mega-Event ermöglichen

ma - Der Schachklub Muttenz, der Kinderschachclub Muttenz und der Verein Die Schulschachprofis versuchen am Donnerstag, 20. September, 8–12 Uhr, im baselländischen Muttenz (auf der Rasenfläche vor der Sporthalle Kriegacker, Gründenstrasse 31), den Weltrekord der grössten Schachstunde mit über 1200 Kindern aus Muttenz knacken und damit Aufnahme ins «Guinness Buch der Rekorde» zu finden. Mittels Crowdfunding sucht Initiant Peter Hug noch Unterstützer für den gigantischen Anlass.

«Wir wollen einen unvergesslichen Breitenschach-Anlass durchführen, der in die weltweiten Geschichtsbücher eingeht», sagt Peter Hug, Präsident des Vereins Die Schulschachprofis und des Kinderschachclubs Muttenz. Ende 2015 entwickelte er deshalb mit der Organisation Guinness World Records Ltd. die Idee für den Weltrekord in der grössten Schachstunde. Am Anfang lag dieser bei 250 Teilnehmern – als erstes brach Russland den Rekord. Der aktuelle Rekord liegt gemäss der Guinness World Records Ltd. bei 1009 und wird von der Türkei gehalten.

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Schon mal gegen einen Grossmeister gespielt?

om - Wenn sich starke Schachspieler am Bärenplatz in Bern, dem «Center Court» der Berner Schachszene, die Ehre geben, so hat es der ein oder andere Kiebitz normalerweise schwierig, einen Platz in der ersten Reihe des grossen Gartenschachs zu ergattern. Lädt aber GM Noël Studer auf eine Zeithandicap- oder Blindpartie ein und bringt dazu noch Tisch, Brett und Schachuhr mit, kann es schnell passieren, dass dort die Bänke vorübergehend leer stehen.

Mit fünf Minuten Bedenkzeit gegenüber einer für GM Noël Studer hatten zahlreiche Passanten, Schaulustige und Gartenschach-Stammgäste an einem sonnigen Freitagnachmittag die Gelegenheit, sich mit dem jüngsten Grossmeister der Schachgeschichte zu messen.

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Scacchi-juniori

Jugend-EM in Riga (20.–29. August): Kala Kishan Udipi (Zürich) ist in der Kategorie U8 topgesetzt – sieben weitere Schweizer am Start

ma - Das hat es in der Geschichte des Schweizer Schachs noch nie gegeben: Mit dem siebenjährigen Kala Kishan Udipi ist an den vom 20. bis 29. August in Riga stattfindenden Jugend-Europameisterschaften erstmals ein vom Schweizerischen Schachbund (SSB) selektionierter Spieler topgesetzt.

Der in Zürich wohnhafte gebürtige Inder, der dieses Jahr U10-Meister und beim Bundesturnier in Ittigen als Startnummer 74 Dritter im Hauptturnier II geworden ist, führt in der lettischen Hauptstadt das 75-köpfige U8-Feld mit 1756 ELO vor Jahandar Asadaljew (Aser/1732) und Marton Abris Hajdu (Un/1694) an.

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Schweizerische Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) 2018/19: jetzt online anmelden!

ma - Am 17. No­vem­ber star­tet die neue Sai­son der Schwei­ze­ri­schen Ju­gend-Mann­schaftsmeisterschaft (SJMM). Ab so­fort kann man sich auf der SSB-Home­page on­line dafür anmel­den.

Die Mann­schaf­ten für die neue Sai­son kön­nen auf http://​www.​swisschess.​ch/​sjmm.​html eingeschrie­ben wer­den. An­mel­de­schluss ist der 8. Sep­tem­ber.

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15./16. September 2018: SSB-Jugendleiter-Einführungskurs in Magglingen

Magglingen

wa - Am Wochenende des 15./16. September 2018 findet im Nationalen Sportzentrum in Magglingen ein zweitägiger Einführungskurs für die Ausbildung von Jugendschach-Leiter(innen) – Grundausbildung SSB-Trainer C – statt.

Der von Markus Regez geleitete Kurs beginnt am Samstag um 10 Uhr und endet am Sonntag gegen 17 Uhr. Schwerpunkte des Kurses, der auf der Ausbildungsphilosophie von Jugend+Sport basiert, sind:

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Selektionen für internationale Jugendturniere 2018: Der SSB bietet 27 Spieler(innen) auf

ma - Für die diversen internationalen Jugendturniere in der zweiten Hälfte des laufenden Jahres hat der Schweizerische Schachbund (SSB) 27 Spieler(innen) aufgeboten.

Zu den meisten Einsätzen (vier) kommt der 16-jährige Fabian Bänziger (Pfäffikon/SZ), der nach Ende seiner obligatorischen Schulzeit voll auf die Karte Schach setzt. Der frischgebackene Internationale Meister spielt sowohl die U20-WM in Gebze, Kocaeli (Türkei) als auch die U16-WM in Halkidiki (Griechenland), die U16-EM in Riga (Lettland) und die U16-Team-Olympiade in Manavgat-Antalya (Türkei).

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SJMM: erster Titel für Favorit St. Gallen – klarer 3½:½-Sieg im Final gegen SG Zürich

ma - Im parallel zur Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Haus des Sports in Ittigen stattfindenden Finalturnier der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) wurde der Schachklub St. Gallen seiner Favoritenrolle trotz grosser Turbulenzen bei der Anreise gerecht.

Die mit den Gebrüdern Noah (14) und Jan Fecker (16) sowie Elias Giesinger (17) und Benito Rusconi (18) spielenden Ostschweizer, welche die SJMM erstmals gewannen, schlugen im Final die pro Brett 162 ELO-Punkte weniger aufweisende SG Zürich klar mit 3½:½.

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SJMM: Die Halbfinals im Finalturnier der Kategorie National lauten Echallens - St. Gallen und SG Zürich - Payerne

ma - Echallens gegen St. Gallen und SG Zürich gegen Payerne – so lauten die (überraschenden) Halbfinal-Paarungen der Kategorie National der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM). Das Finalturnier findet am 16. Juni parallel zur Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Haus des Sports in Ittigen statt.

SG Zürich und St. Gallen erkämpften sich die Halbfinal-Teilnahme in einer Nachtragsrunde zum 5. Spieltag in der National-Ostgruppe, die äusserst turbulent verlief. Denn die nach fünf Runden verlustpunktfreien St. Galler verloren völlig überraschend noch zweimal.

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Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16 in Ittigen: Titel für Angie Pecorini, Alexia Villanyi, Manoush Toth und Nina Brüssow (Kopie)

ma - Beim Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16 im Haus des Sports in Ittigen setzten sich mit Angie Pecorini (Onex/U16), Alexia Villanyi (Carouge/U14), Manoush Toth (Milken/U12) und Nina Brüssow (Zürich/U10) in drei der vier Kategorien die Favoritinnen durch.

Angie Pecorini bei den Ältesten und Nina Brüssow bei den Jüngsten waren jeweils topgesetzt, mussten aber im Final beide in den Stichkampf. Angie Pecorini setzte sich dabei erst im zweiten Tie-Break gegen Sarah Brandis (Männedorf) durch, Nina Brüssow bereits im ersten gegen Anahita Job (Aesch/BL).

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Jugend-EM in Riga (20.–29. August): Kala Kishan Udipi (Zürich) ist in der Kategorie U8 topgesetzt – sieben weitere Schweizer am Start

ma - Das hat es in der Geschichte des Schweizer Schachs noch nie gegeben: Mit dem siebenjährigen Kala Kishan Udipi ist an den vom 20. bis 29. August in Riga stattfindenden Jugend-Europameisterschaften erstmals ein vom Schweizerischen Schachbund (SSB) selektionierter Spieler topgesetzt.

Der in Zürich wohnhafte gebürtige Inder, der dieses Jahr U10-Meister und beim Bundesturnier in Ittigen als Startnummer 74 Dritter im Hauptturnier II geworden ist, führt in der lettischen Hauptstadt das 75-köpfige U8-Feld mit 1756 ELO vor Jahandar Asadaljew (Aser/1732) und Marton Abris Hajdu (Un/1694) an.

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Notizie della Federazione

Der frühere Schweizer Nationalmannschaftsspieler Erwin Nievergelt ist gestorben

ma - Im Alter von 89 Jahren verstarb in seiner Wahlheimat Spanien Erwin Nievergelt. Der emeritierte Professor der Hochschule St. Gallen spielte für die Schweizer Nationalmannschaft und wurde 1957 Vize-Schweizer-Meister.

Der 1929 geborene Erwin Nievergelt war in den 50er-Jahren eine der grössten Schachhoffnungen der Schweiz. Am Clare-Benedict-Turnier 1954 in Zürich wurde er überraschender Zweiter hinter dem Deutschen Lothar Schmid, aber noch vor dem holländischen Ex-Weltmeister Max Euwe.

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Die neue «SSZ» erscheint in wenigen Tagen – 15 Seiten über die SEM in Lenzerheide

ma - Die vierte Ausgabe der «Schweizerischen Schachzeitung» dieses Jahres ist im Druck und liegt in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

Hauptschwerpunkt in «SSZ» 4/18 sind die Schweizer Einzelmeisterschaften in Lenzerheide. Wir schauen mit Berichten und Partieanalysen von Nico Georgiadis auf 15 Seiten auf die spannenden Titelkämpfe im Bündnerland zurück.

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IM Lorenz Drabke tödlich verunfallt

ma - Der seit vielen Jahren auch in Schweizer Turnieren sowie bei diversen SMM- und SGM-Mannschaften spielende deutsche IM Lorenz Drabke ist bei einem Verkehrsunfall tödlich verunfallt.

Der aus Freiburg im Breisgau stammende Lorenz Drabke war mit dem Fahrrad unterwegs, als er von einem Auto erfasst wurde (https://www.hessenschau.de/panorama/radfahrer-stirbt-bei-unfall-auf-b3-bei-pfungstadt,toedlicher-radunfall-104.html). Er starb im Alter von nur 33 Jahren. Den leidgeprüften Angehörigen entbieten wir unser herzlichstes Beileid.

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GM Vitaly Kunin gewinnt Open de Martigny – IM Branko Filipovic bester Schweizer

ma - Der als Nummer 2 gesetzte Vitaly Kunin gewann souverän das Open de Martigny. Der aus Russland stammende und für Deutschland spielende 34-jährige Grossmeister holte als Einziger 6 Punkte aus sieben Runden.

Neben fünf Siegen remisierte Kunin in der 4. Runde gegen GM Oleg Kornejew (Sp/Nr. 5) und in der 5. Runde gegen GM Christian Bauer (Fr/Nr. 1). In der Schlussrunde schlug er IM Giulio Borgo (It), der damit noch auf Rang 7 zurückfiel.

 

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Schachrijar Mamedscharow gewinnt das Grossmeisterturnier am Bieler Schachfestival – bittere Schlussrunden-Niederlage für Nico Georgiadis gegen Magnus Carlsen

ma - Auf unnötige Art und Weise verlor der Schweizer Nico Georgiadis in der Schlussrunde des Grossmeisterturniers am Bieler Schachfestival gegen Magnus Carlsen.

Der mit Schwarz die Sizilianische Verteidigung spielende 22-jährige Schwyzer fand gegen den fünf Jahre älteren Weltmeister das richtige Rezept und stand lange Zeit besser. Doch im 46. Zug machte er in einem Endspiel mit Läufer gegen Springer und je fünf Bauern einen fatalen Bauernzug, der die Partie sogleich verlor.

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2. September: Informationstag für Schiedsrichter, Turnierleiter und Mannschaftsleiter auf Französisch (update)

wa - Am Sonntag, 2. September, findet im Ancien Hôpital in Payerne ein Informationstag für Schiedsrichter/innen, Turnierleiter/innen und Mannschaftsleiter/innen statt.

Folgende Themen werden an diesem Tag behandelt:

  • FIDE-Regeln
  • Rolle des Schiedsrichters bei Mannschaftskämpfen
  • Turnierregeln, Anmeldung und Resultatmeldung von Turnieren (SSB und FIDE)
  • elektronische Uhren
  • Paarungsprogramme (SwissManager->Chess-Results, SwissChess)
  • Fragen, Diskussion und Diverses

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Bieler Schachfestival: zweiter Titel für IM Oliver Kurmann – im Grossmeisterturnier führt Mamedscharow vor Carlsen

ma - Am Bieler Schachfestival holte IM Oliver Kurmann seinen zweiten Schweizer-Meister-Titel in den Disziplinen mit verkürzter Bedenkzeit. Sechs Tage nach seinem Erfolg im Schnellschach gewann der 33-jährige Luzerner auch im Blitzschach.

Wie schon im Rapid-Turnier, wo er als Startnummer 21 mit 6 Punkten aus neun Runden auf Rang 14 kam und als Einziger gegen Turniersieger GM Michail Antipow (Rus) gewann, überzeugte Oliver Kurmann auch im Blitzturnier mit einer beeindruckenden Performance.

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Monatsinterview mit Ulrich Eggenberger – «Ich freue mich, Daheimgebliebenen einen Eindruck zu vermitteln, wie Spitzenspieler, ‹Durchschnittler› und ‹Spätberufene› ein Turnier absolvieren»

om - Gründungspräsident eines Schachclubs, Landhockey-Nationalspieler und mehrfacher Schweizer Meister sowie seit nunmehr 16 Jahren Redaktor bei den Schweizer Schach Senioren. Errungenschaften, auf die Ulrich «Ueli» Eggenberger stolz zurückblicken kann. Seit 55 Jahren im Turnierschach aktiv, engagiert sich der pensionierte Primarlehrer immer noch leidenschaftlich für das Schweizer Seniorenschach.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen und welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Ich erlernte das Schachspiel mit Schulkameraden recht früh und spielte in der Folge während der ganzen Schulzeit und später im Lehrerseminar regelmässig, allerdings frei ohne Uhr und Notation. Später war ich als Gründungspräsident 1963 massgeblich an der Gründung des Schachclubs Niederrohrdorf beteiligt. Von da an begann ich mit dem Turnierschach. Allerdings war damals mein Hobby Nummer eins das Landhockeyspiel, wo ich mit Rotweiss Wettingen zehn Mal Schweizer Meister wurde und auch Nationalmannschaftsmitglied war.

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Interview du mois avec Ulrich Eggenberger – «Je me réjouis de transmettre à ceux qui sont restés à la maison mes impressions sur la façon dont les joueurs élites, moyens et venus sur le tard ont vécu un tournoi»

beb - Président fondateur d’un club d’échecs, membre de l’équipe nationale de hockey sur gazon et multiple champion suisse, et rédacteur depuis plus de 16 ans chez les «Seniors Suisses des Echecs». Ces réalisations, Ulrich «Ueli» Eggenberger peut en être fier. Actif depuis 55 ans aux échecs, l’instituteur retraité y est toujours engagé avec passion.

Comment êtes-vous arrivés au sport échecs et quel rôle jouent les échecs dans votre vie?

J’ai appris très tôt le jeu d’échecs avec des camarades de classe et j’ai joué ensuite durant toute ma scolarité, et plus tard régulièrement à l’Ecole normale des instituteurs. Mais sans pendule ni notation. J’ai ensuite contribué de façon prépondérante à la fondation du Club d’échecs de Niederrohrdorf, en tant que président fondateur, en 1963. Dès ce moment, j’ai participé à des tournois. Mais mon hobby numéro 1 était alors le hockey sur gazon. J’ai été dix fois champion suisse avec Rotweiss Wettingen et membre de l’équipe nationale.

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Und schon der zweite Kandidat für die Webseite des Jahres: Schachklub Aadorf

wa - Kurz nach der ersten ging die zweite Bewerbung für den "Accentus Förderpreis für die Schachvereins-Webseite des Jahres 2018" ein. Schauen Sie sich die Webseite des Schachklubs Aadorf an und geben Sie Ihre Meinung als Kommentar hier im YourSwissChess Forum bekannt.

Der Schachklub Aadorf kandidiert für den Accentus-Preis mit seiner Webseite: https://www.schach-aadorf.ch. Der Aadorfer Vereinspräsident Raphael Golder stellt die Seite vor:

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Erste Bewerbung für die Webseite des Jahres: Schachclub Lenzburg

wa - Die erste Bewerbung für den "Accentus Förderpreis für die Schachvereins-Webseite des Jahres 2018" ist eingegangen. Wie angekündigt, werden die kandidierenden Webseiten hier im YourSwissChess Forum vorgestellt. Die Schweizer Schachfreunde sind aufgefordert, die Seiten zu besuchen und mit ihren Kommentaren zur Bewertung beizutragen.

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Tentative de record du monde «La plus grande leçon d’échecs à Muttenz – un financement participatif (crowdfunding) rendrait le méga événement possible

ct - Le club d’échecs de Muttenz, le club d’échecs pour enfants de Muttenz et l’association «Die Schulschachprofis» tenterons de surpasser le record du monde de la plus grande leçon d’échecs avec plus de 1200 enfants de Muttenz et de s’immortaliser dans le «livre Guinness des records». La tentative aura lieu à Muttenz/BL, le jeudi 20 septembre, de 8–12 heures (sur le gazon devant la halle des sports Kriegacker, Gründenstrasse 31). Avec un financement participatif, l’instigateur Peter Hug cherche des sponsors pour la manifestation gigantesque.

«Nous voulons organiser une manifestation d’échecs populaires inoubliable qui restera dans l’histoire», dit Peter Hug, président de l’association «Die Schulschachprofis» et du club d’échecs pour enfants de Muttenz. Fin 2015, il développa avec l’Organisation Guinness World Records Ltd. l’idée du record du monde de la plus grande leçon d’échecs. Au début, celui-ci atteignait 250 participants – la Russie fut la première à surpasser ce record. Selon Guinness World Records Ltd., le record actuel est de 1009 et est détenu par la Turquie.

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Weltrekordversuch «Die grösste Schachstunde» in Muttenz – Crowdfunding-Aktion soll den Mega-Event ermöglichen

ma - Der Schachklub Muttenz, der Kinderschachclub Muttenz und der Verein Die Schulschachprofis versuchen am Donnerstag, 20. September, 8–12 Uhr, im baselländischen Muttenz (auf der Rasenfläche vor der Sporthalle Kriegacker, Gründenstrasse 31), den Weltrekord der grössten Schachstunde mit über 1200 Kindern aus Muttenz knacken und damit Aufnahme ins «Guinness Buch der Rekorde» zu finden. Mittels Crowdfunding sucht Initiant Peter Hug noch Unterstützer für den gigantischen Anlass.

«Wir wollen einen unvergesslichen Breitenschach-Anlass durchführen, der in die weltweiten Geschichtsbücher eingeht», sagt Peter Hug, Präsident des Vereins Die Schulschachprofis und des Kinderschachclubs Muttenz. Ende 2015 entwickelte er deshalb mit der Organisation Guinness World Records Ltd. die Idee für den Weltrekord in der grössten Schachstunde. Am Anfang lag dieser bei 250 Teilnehmern – als erstes brach Russland den Rekord. Der aktuelle Rekord liegt gemäss der Guinness World Records Ltd. bei 1009 und wird von der Türkei gehalten.

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Schon mal gegen einen Grossmeister gespielt?

om - Wenn sich starke Schachspieler am Bärenplatz in Bern, dem «Center Court» der Berner Schachszene, die Ehre geben, so hat es der ein oder andere Kiebitz normalerweise schwierig, einen Platz in der ersten Reihe des grossen Gartenschachs zu ergattern. Lädt aber GM Noël Studer auf eine Zeithandicap- oder Blindpartie ein und bringt dazu noch Tisch, Brett und Schachuhr mit, kann es schnell passieren, dass dort die Bänke vorübergehend leer stehen.

Mit fünf Minuten Bedenkzeit gegenüber einer für GM Noël Studer hatten zahlreiche Passanten, Schaulustige und Gartenschach-Stammgäste an einem sonnigen Freitagnachmittag die Gelegenheit, sich mit dem jüngsten Grossmeister der Schachgeschichte zu messen.

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Scacchi-juniori

Jugend-EM in Riga (20.–29. August): Kala Kishan Udipi (Zürich) ist in der Kategorie U8 topgesetzt – sieben weitere Schweizer am Start

ma - Das hat es in der Geschichte des Schweizer Schachs noch nie gegeben: Mit dem siebenjährigen Kala Kishan Udipi ist an den vom 20. bis 29. August in Riga stattfindenden Jugend-Europameisterschaften erstmals ein vom Schweizerischen Schachbund (SSB) selektionierter Spieler topgesetzt.

Der in Zürich wohnhafte gebürtige Inder, der dieses Jahr U10-Meister und beim Bundesturnier in Ittigen als Startnummer 74 Dritter im Hauptturnier II geworden ist, führt in der lettischen Hauptstadt das 75-köpfige U8-Feld mit 1756 ELO vor Jahandar Asadaljew (Aser/1732) und Marton Abris Hajdu (Un/1694) an.

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Schweizerische Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) 2018/19: jetzt online anmelden!

ma - Am 17. No­vem­ber star­tet die neue Sai­son der Schwei­ze­ri­schen Ju­gend-Mann­schaftsmeisterschaft (SJMM). Ab so­fort kann man sich auf der SSB-Home­page on­line dafür anmel­den.

Die Mann­schaf­ten für die neue Sai­son kön­nen auf http://​www.​swisschess.​ch/​sjmm.​html eingeschrie­ben wer­den. An­mel­de­schluss ist der 8. Sep­tem­ber.

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15./16. September 2018: SSB-Jugendleiter-Einführungskurs in Magglingen

Magglingen

wa - Am Wochenende des 15./16. September 2018 findet im Nationalen Sportzentrum in Magglingen ein zweitägiger Einführungskurs für die Ausbildung von Jugendschach-Leiter(innen) – Grundausbildung SSB-Trainer C – statt.

Der von Markus Regez geleitete Kurs beginnt am Samstag um 10 Uhr und endet am Sonntag gegen 17 Uhr. Schwerpunkte des Kurses, der auf der Ausbildungsphilosophie von Jugend+Sport basiert, sind:

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Selektionen für internationale Jugendturniere 2018: Der SSB bietet 27 Spieler(innen) auf

ma - Für die diversen internationalen Jugendturniere in der zweiten Hälfte des laufenden Jahres hat der Schweizerische Schachbund (SSB) 27 Spieler(innen) aufgeboten.

Zu den meisten Einsätzen (vier) kommt der 16-jährige Fabian Bänziger (Pfäffikon/SZ), der nach Ende seiner obligatorischen Schulzeit voll auf die Karte Schach setzt. Der frischgebackene Internationale Meister spielt sowohl die U20-WM in Gebze, Kocaeli (Türkei) als auch die U16-WM in Halkidiki (Griechenland), die U16-EM in Riga (Lettland) und die U16-Team-Olympiade in Manavgat-Antalya (Türkei).

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SJMM: erster Titel für Favorit St. Gallen – klarer 3½:½-Sieg im Final gegen SG Zürich

ma - Im parallel zur Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Haus des Sports in Ittigen stattfindenden Finalturnier der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) wurde der Schachklub St. Gallen seiner Favoritenrolle trotz grosser Turbulenzen bei der Anreise gerecht.

Die mit den Gebrüdern Noah (14) und Jan Fecker (16) sowie Elias Giesinger (17) und Benito Rusconi (18) spielenden Ostschweizer, welche die SJMM erstmals gewannen, schlugen im Final die pro Brett 162 ELO-Punkte weniger aufweisende SG Zürich klar mit 3½:½.

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SJMM: Die Halbfinals im Finalturnier der Kategorie National lauten Echallens - St. Gallen und SG Zürich - Payerne

ma - Echallens gegen St. Gallen und SG Zürich gegen Payerne – so lauten die (überraschenden) Halbfinal-Paarungen der Kategorie National der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM). Das Finalturnier findet am 16. Juni parallel zur Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Haus des Sports in Ittigen statt.

SG Zürich und St. Gallen erkämpften sich die Halbfinal-Teilnahme in einer Nachtragsrunde zum 5. Spieltag in der National-Ostgruppe, die äusserst turbulent verlief. Denn die nach fünf Runden verlustpunktfreien St. Galler verloren völlig überraschend noch zweimal.

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Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16 in Ittigen: Titel für Angie Pecorini, Alexia Villanyi, Manoush Toth und Nina Brüssow (Kopie)

ma - Beim Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16 im Haus des Sports in Ittigen setzten sich mit Angie Pecorini (Onex/U16), Alexia Villanyi (Carouge/U14), Manoush Toth (Milken/U12) und Nina Brüssow (Zürich/U10) in drei der vier Kategorien die Favoritinnen durch.

Angie Pecorini bei den Ältesten und Nina Brüssow bei den Jüngsten waren jeweils topgesetzt, mussten aber im Final beide in den Stichkampf. Angie Pecorini setzte sich dabei erst im zweiten Tie-Break gegen Sarah Brandis (Männedorf) durch, Nina Brüssow bereits im ersten gegen Anahita Job (Aesch/BL).

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