Top News

Unterstützen Sie die Sponsoring-Initiative des SSB!

ma - Neben der Mitgliederentwicklungs-Initiative widmet sich der neue Zentralvorstand des Schweizerischen Schachbunds auch mit Hochdruck dem Thema Sponsoring.

«Der SSB verfügt über viele Mitglieder, die in der Wirtschaft tätig und gut vernetzt sind und allenfalls über interessante Kontakte zu potenziellen Sponsoren haben», sagt Zentralpräsident André Vögtlin. «Für unsere Events (SMM, SEM usw.) möchte der SSB in Zukunft regelmässig Sponsoren anziehen und damit die finanziellen Möglichkeiten für seine Mitglieder erweitern. Deshalb laden wir alle Mitglieder, die im Bereich Sponsoring aktiv sind oder vor Kurzem waren, ein, unsere Sponsoring-Initiative zu unterstützen.»

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Aktuelle Turniere

< Oktober 2021 >
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Turnierkalender ...

Schachbund News

Bodensee-Cup in Nussdorf-Überlingen: Schweiz auf dem letzten Platz

ma - Beim Bodensee-Cup im deutschen Nussdorf-Überlingen landeten die Schweizer(innen) nach einer 2:8-Niederlage in der 3. Runde gegen Baden punktelos auf dem letzten Platz.

Angesichts der Tatsache, dass das Schweizer Teams als einziges die traditionellen Aufstellungsgepflogenheiten mit sechs Herren sowie je zwei Damen und Junioren an den zehn Brettern einhielten, kam diese Klassierung wenig überraschend.

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Schweizer Doppelsieg bei der ACO-Senioren-WM auf Kreta

ma - Bei der Senioren-Weltmeisterschaft der Amateur Chess Organisation (ACO) auf Kreta belegten in der Gruppe G (keine oder maximal 1200 ELO) zwei Schweizer die beiden ersten Plätze.

Christian Hindermann blieb mit acht Siegen und einem Remis gegen den drittplatzierten Deutschen Jürgen Harbich als einziger der zwölf Teilnehmer in den neun Runden ungeschlagen.

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Bodensee-Cup in Nussdorf-Überlingen: Die Schweizer(innen) verlieren zweimal, aber…

ma - Beim zwar traditionellen, seine beste Zeit aber offensichtlich hinter sich habenden und teilweise zur sportlichen Farce gewordenen Bodensee-Cup im deutschen Nussdorf-Überlingen verloren die Schweizer(innen) die beiden ersten Partien gegen Württemberg (4:6) und Bayern (3½:6½).

Die beiden Resultate sind jedoch mit Vorsicht zu geniessen, weil die Aufstellungen der Schweizer Gegner nicht den langjährigen Bodensee-Cup-Gepflogenheiten entsprachen.

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Bodensee-Cup in Nussdorf-Überlingen (15.–17. Oktober): IM Roger Moor führt das Schweizer Team an

ma - Nachdem er 2020 der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen ist, findet der traditionelle Bodensee-Cup dieses Jahr wieder statt. Gespielt wird am kommenden Wochenende an zehn Brettern im Dorfgemeinschaftshaus, Zum Laugele 4, im deutschen Nussdorf, einem Stadtteil von Überlingen.

Stärkster Spieler des Schweizer Teams ist IM Roger Moor (2389 FIDE-ELO) – knapp vor IM Fabian Bänziger (2388). Dazu spielen FM Marco Gähler (2365), FM Jonas Wyss (2290), WIM Lena Georgescu (2277/Damen), WIM Camille De Seroux (2137/Damen), FM Noah Fecker (2339/U18), FM Theo Stijve (2290/U18), Igor Schlegel (2140/U16) und Moritz Valentin Collin (2017/U16).

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SMM: Klare Favoritensiege in der Nationalliga A – wichtiger Erfolg für Réti – Mendrisio, Nimzowitsch und Nyon in der NLB verlustpunktlos – erste Glarus-Niederlage seit vier Jahren – Comeback von Shahanah Schmid nach 16 Jahren

ma - Auch nach der 3. Runde nichts Neues in der Nationalliga A der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM): Die vier Titelanwärter Zürich (5½:2½ gegen Winterthur), Genf (6:2 gegen Bodan Kreuzlingen), Luzern (5½:2½ gegen Echallens) und Riehen (5½:2½ gegen Wollishofen – und 24 Stunden zuvor 6:2 gegen Trubschachen in einer Nachtragspartie der 2. Runde) stehen nach wie vor mit einer reinen Weste da.

Das Quartett ist nur durch zwei Einzelpunkte getrennt. Im nächsten Durchgang am 23. Oktober kommt es mit Genf - Zürich zum ersten Spitzenkampf.

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SMM: Leaderwechsel in drei 1.-Liga-Gruppen

ma - In der 3. Runde der 1. Liga der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) wurden gleich in drei der vier Gruppen die Leader gestürzt.

In der Ostgruppe verlor Réti Zürich III gegen das seinen ersten Saisonsieg feiernde Wädenswil 2:4, womit der verlustpunktlose Absteiger Zürich II (5:1 gegen Winterthur III) nun alleiniger Spitzenreiter ist. In der Zentralgruppe mussten sich die gemeinsam führenden Entlebuch (2:4 gegen Aufsteiger Massagno) und Lenzburg (2:4 gegen Absteiger Luzern II) geschlagen geben, so dass Winterthur IV (4½:1½ gegen Aufsteiger Zürich III) die Tabelle nun mit 5 Punkten anführt. Und in der Westgruppe unterlag Genf II Absteiger Schwarz-Weiss Bern II 2:4, womit nur noch Neuling Nyon II (5:1 gegen Fribourg) eine weisse Weste aufweist.

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SMM: Riehen gewinnt Nachtragsmatch gegen Trubschachen klar und übernimmt die Tabellenspitze in der Nationalliga A – morgen Sonntag 3. NLA-Runde mit Live-Match Trubschachen - Réti auf der SSB-Website

ma - In einem Nationalliga-A-Nachtragsmatch der 2. Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) kam Vizemeister Riehen heute Samstag gegen Aufsteiger Trubschachen zu einem standesgemässen 6:2-Sieg.

Den einzigen Sieg für die Emmentaler feierte die zweifache Schweizer Meisterin WIM Gundula Heinatz am letzten Brett mit Schwarz gegen den 256 ELO-Punkte mehr aufweisenden Gregor Haag. Dazu remisierten IM Christopher Noe am ersten Brett gegen den stärksten NLA-Spieler GM Markus Ragger und FM Oliver Sutter am dritten Brett gegen GM Ognjen Cvitan.

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Newsarchiv Schachbund ...

YourSwissChess

(Kommentare: 12)

Spielen Sie Online-Schach – alle offenen Klubturniere auf einen Blick!

ma - Auch wenn viele Schweizer Klubs wieder zum Nahschach-Betrieb zurückgekehrt sind, werden immer noch regelmässig Online-Turniere angeboten.

So stehen neben der jeden zweiten Dienstagabend stattfindenden Swiss Team Battle zahlreiche von Klubs organisierte Online-Turniere auf dem Programm.

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(Kommentare: 2)

Jouez aux échecs en ligne – Tous les tournois des clubs ouverts à tous en un coup d’oeil

beb - Bien que certains clubs en Suisse aient réintroduit les parties devant l’échiquier, les tournois en ligne n’ont rien perdu de leur popularité.

En plus de la Swiss Team Battle qui a lieu tous les deux mardis, de nombreux clubs ont inscrit des tournois en ligne à leur programme.

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(Kommentare: 0)

Schach am Bach mit Rekordbeteiligung

ma - Auch kleine Vereine können grosse Turniere organisieren. Das bewies der Schachclub Seebach Zürich, eine der jüngsten Sektionen des Schweizerischen Schachbunds (SSB), mit der dritten Auflage seines Seebach-Opens.

Nicht weniger als 117 Spieler(innen) hatten sich für das siebenrundige Rapidturnier angemeldet. Wegen der Kapazitätseinschränkungen in den Räumlichkeiten des Gemeinschaftszentrums Seebach konnten jedoch nur 72 zugelassen werden – aber auch das bedeutete Rekord.

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(Kommentare: 1)

Remis wegen Déjà-vu

cz - Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Partie remis endet. Die bekanntesten sind die Übereinkunft (Arti- kel der FIDE-Regeln 5.2.3), technisch tote Stellungen (5.2.2) und das Patt (5.2.1). Die beiden komplizierte- ren Remis-Methoden sind die Viele-Züge-Regel (9.3 und 9.6.2) und die Stellungswiederholung (9.2 und 9.6.1).
Für die Prüfung der Stellungswiederholungen muss die Partie oft auf einem zweiten Brett rekonst- ruiert werden, denn es müssen sowohl die Position als auch die Zugsoptionen aller Figuren geprüft werden. Ausserdem muss auch derselbe Spieler am Zug sein.

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(Kommentare: 0)

Nulle par déjà-vu

cz - Une partie peut se terminer par la nulle pour diverses raisons. Les plus connues sont l’accord mutuel (article 5.2.3 des règles de la FIDE), la position morte (5.2.2) et le pat (5.2.1). Les deux méthodes compliquées d’obtenir la nulle sont la règle des grands nombres de coups (9.3 et 9.6.2) et la répétition de position (9.2 et 9.6.1).
La vérification d’une répétition de position re- quiert souvent la reconstruction de la partie sur un deuxième échiquier, car tant la position que les possi- bilités de coup de toutes les pièces doivent être contrô- lées. De plus, le même joueur doit avoir le trait.

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(Kommentare: 1)

Sommerabende mit Schach verbringen – am besten draussen

ma - Nach der langen Schlechtwetterperiode der vergangenen Monate können wir auf einen schönen August mit wärmeren Temperaturen hoffen. Warum nicht mit dem eigenen Schachset ins Schwimmbad gehen und mit den Kollegen oder Zuschauenden Schach spielen? Vielleicht gibt es im Park ein Gartenschach? Oder warum nicht ein Klubturnier oder eine Simultanpartie auf dem Dorfplatz statt im Sous-Sol des Altersheims?

Nutzen Sie die schönen Sommertage, um ihrem Schachverein zu helfen, draussen im öffentlichen Raum neue Mitglieder zu gewinnen – wie dies die SG Winterthur neulich aus Anlass ihres 175-Jahr-Jubiläums erfolgreich vorgelebt hat oder der Schachklub Bern seit Jahren erfolgreich mit Gartenschach praktiziert (siehe Reportage in der «Schweizerischen Schachzeitung» 5/18). Lassen Sie Neugierige den nächsten Zug in Ihrer Partie ziehen. Reden Sie mit den Leuten über Schach und lassen Sie sie an unserem Hobby teilhaben. Laden Sie sie zu einem Probetraining in den Schachklub ein.

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(Kommentare: 0)

Une soirée d’été en jouant aux échecs: c’est encore mieux à l’extérieur

beb - Après une longue période de temps maussade, l’espoir de retrouver une douce chaleur estivale en août devient réaliste. Alors pourquoi ne pas se rendre à la piscine avec un jeu d’échecs et y jouer avec un ami ou un spectateur? Ou encore dans un parc équipé d’un échiquier géant? Et si un tournoi ou une simultanée avait lieu sur la place du village au lieu du local fermé de votre club?

La FSE propose de profiter des belles soirées estivales et de l’engouement actuel pour essayer de gagner de nouveaux membres. Le Club d’échecs de Winterthur a montré l’exemple, avec succès, à l’occasion de son 175e anniversaire (http://www.swisschess.ch/forum-nachrichtenleser/die-sg-winterthur-brachte-schach-unter-die-leute.html), de même que le club de Berne depuis plusieurs années en étant présent sur les places de la ville avec échiquiers géants (voir reportage dans la «Revue Suisse des Échecs» 5/18 / http://www.swisschess.ch/rse-online.html.

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YourSwissChess ...

Jugendschach

CEG-Rapidturnier in Genf: Dorian Asllani (14) schlug den Favoriten ein Schnippchen

ma - Nicht einer der beiden hochfavorisierten Internationalen Meister und Nationalliga-A-Spieler Clovis Vernay (3.) und Yohan Benitah (2.) holten beim Open Rapide du CEG in Genf das erste Preisgeld, sondern überraschenderweise der 14-jährige Junior Dorian Asllani (Nyon).

Der als Nummer 5 gestartete Schweizer U12-Meister von 2018 holte als einziger der 68 Teilnehmer 6½ Punkte aus sieben Runden. Sein Meisterstück lieferte er in der Schlussrunde ab, als er den 573 (!) ELO-Punkte mehr aufweisenden Vernay bezwang. Zwei Runden zuvor hatte Asllani gegen den 468 ELO stärkeren Benitah remisiert.

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European Youth & Junior Chess Championships ohne Schweizer Beteiligung

ma - An den heute Freitag beginnenden, bis kommenden Donnerstag dauernden, in 14 Kategorien U8 bis U20 Boys & Girls über die Bühne gehenden und von der European Chess Union (ECU) im Hybrid-Format auf der Tornelo-Plattform organisierten European Youth & Junior Chess Championships sind keine Schweizer Nachwuchsspieler(innen) am Start.

Hauptgrund ist laut Andreas Lienhard, im Zentralvorstand des Schweizerischen Schachbundes (SSB) zuständig für das Ressort Spitzensport, «dass die lokale Organisation sehr aufwändig geworden wäre.»

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Am kommenden Samstag: 1. SMCA-Jungmeister-Turnier in Pfäffikon/SZ

ma - Im September lancierte Yannick Pelletier als erster Schweizer Grossmeister seine eigene Schach-Akademie. Zu den verschiedenen Modulen der Swiss Masters Chess Academy gehören auch Juniorenturniere. Das erste findet am kommenden Samstag um 10.30 Uhr in Pfäffikon/SZ statt.

Gespielt werden beim 1. SMCA-Jungmeister-Turnier im Hotel «Sternen» an der Churerstrasse 34 (in unmittelbarer Bahnhofsnähe) sieben Runden à 15 Minuten + 5 Sekunden in den beiden Altersklassen U14 und U18. Die gesamte Teilnehmerzahl ist auf 80 begrenzt.

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Am kommenden Sonntag in Oberägeri: 3. Mädchenturnier in den Kategorien U6/U8/U10/U12/U14/U16

ma - Organisiert vom Verein ChessMates Zugerland findet am kommenden Sonntag im Foyer und in weiteren Sälen der Anlage Hofmatt in Oberägeri das 3. Mädchenturnier statt.

Turnierbeginn ist um 9.30 Uhr, Anwesenheitskontrolle um 9 Uhr. Gespielt werden sieben Runden à 15 Minuten in den sechs Kategorien U6/U8/U10/U12/U14/U16.

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Quali-Turnier in Walenstadt: Siege für Simon Schellenberg, Dan Clotet Mas, Mihaly Köhalmi-Szabo und Jan Saminskij

ma - Beim vom Schachclub Gonzen in Walenstadt organisierten und von total 210 Spieler(inne)n bestrittenen ersten Qualifikationsturnier zur nächstjährigen Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) gingen die vier Siege an Simon Schellenberg (U16), Dan Clotet Mas (U14), Mihaly Köhalmi-Szabo (U12) und Jan Saminskij (U10).

Bei den Ältesten (31 Teilnehmer) gab es nicht nur die grösste Überraschung, sondern auch die knappste Entscheidung. Der für den lokalen Schachklub spielende und nur als Nummer 10 gestartete Simon Schellenberg (Pfäffikon/ZH) kam ebenso wie Seyed Arvin Kasipour Azbari (Ennetturgi/Nr. 1) auf 5½ Punkte aus sieben Partien, hatte aber einen Buchholz-Punkt mehr auf dem Konto. Beide verloren je eine Partie – Schellenberg gegen Kasipour Azbari, dieser gegen Yanick Knapp (Adligenswil/10.). Rang 3 ging an Nicos Doetsch-Thaler (Basel/Nr. 4), der wie fünf weitere Spieler 5 Zähler totalisierte.

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Schweizerische Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) 2021/22: jetzt online anmelden – 1. Runde neu am 27. November

ma - In zwei Monaten beginnt die neue Schwei­ze­ri­sche Ju­gend-Mann­schaftsmeisterschaft (SJMM). Ab so­fort kann man sich auf der SSB-Home­page on­line dafür anmel­den.

Die Mann­schaf­ten für die neue Sai­son kön­nen hier eingeschrie­ben wer­den. An­mel­de­schluss ist der 8. Septem­ber.

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Schweizer Mädchen-Schnellschachmeisterschaft U8–U16 in Tenero: Titel für Daria Bangerter, Nina Brüssow, Lea Glanc, Maria Speerli und Alice Cavadini

ma - Bei der von der Scuola Scacchi Collegio Papio in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Schachbund (SSB) organisierten und von insgesamt 46 Spielerinnen bestrittenen Schweizer Mädchen-Schnellschachmeisterschaft U8/U10/U12/U14/U16 in Tenero im Kanton Tessin gingen vier Titel an drei Schachschulen sowie einer an den ASK Réti Zürich.

Die für Réti spielende Daria Bangerter (Steinmaur) wurde als Zweitplatzierte des U14/U16-Turniers mit 7½ aus 9 U16-Meisterin – vor Johanna Brüssow (Zürich/6½) und Lokalmatadorin Maja Walzer (Tegna/4).

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Unterstützen Sie die Sponsoring-Initiative des SSB!

ma - Neben der Mitgliederentwicklungs-Initiative widmet sich der neue Zentralvorstand des Schweizerischen Schachbunds auch mit Hochdruck dem Thema Sponsoring.

«Der SSB verfügt über viele Mitglieder, die in der Wirtschaft tätig und gut vernetzt sind und allenfalls über interessante Kontakte zu potenziellen Sponsoren haben», sagt Zentralpräsident André Vögtlin. «Für unsere Events (SMM, SEM usw.) möchte der SSB in Zukunft regelmässig Sponsoren anziehen und damit die finanziellen Möglichkeiten für seine Mitglieder erweitern. Deshalb laden wir alle Mitglieder, die im Bereich Sponsoring aktiv sind oder vor Kurzem waren, ein, unsere Sponsoring-Initiative zu unterstützen.»

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Aktuelle Turniere

SMM     SGM     SJMM     TC     SEM     BT

< Oktober 2021 >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
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Schachbund News

Bodensee-Cup in Nussdorf-Überlingen: Schweiz auf dem letzten Platz

ma - Beim Bodensee-Cup im deutschen Nussdorf-Überlingen landeten die Schweizer(innen) nach einer 2:8-Niederlage in der 3. Runde gegen Baden punktelos auf dem letzten Platz.

Angesichts der Tatsache, dass das Schweizer Teams als einziges die traditionellen Aufstellungsgepflogenheiten mit sechs Herren sowie je zwei Damen und Junioren an den zehn Brettern einhielten, kam diese Klassierung wenig überraschend.

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Schweizer Doppelsieg bei der ACO-Senioren-WM auf Kreta

ma - Bei der Senioren-Weltmeisterschaft der Amateur Chess Organisation (ACO) auf Kreta belegten in der Gruppe G (keine oder maximal 1200 ELO) zwei Schweizer die beiden ersten Plätze.

Christian Hindermann blieb mit acht Siegen und einem Remis gegen den drittplatzierten Deutschen Jürgen Harbich als einziger der zwölf Teilnehmer in den neun Runden ungeschlagen.

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Bodensee-Cup in Nussdorf-Überlingen: Die Schweizer(innen) verlieren zweimal, aber…

ma - Beim zwar traditionellen, seine beste Zeit aber offensichtlich hinter sich habenden und teilweise zur sportlichen Farce gewordenen Bodensee-Cup im deutschen Nussdorf-Überlingen verloren die Schweizer(innen) die beiden ersten Partien gegen Württemberg (4:6) und Bayern (3½:6½).

Die beiden Resultate sind jedoch mit Vorsicht zu geniessen, weil die Aufstellungen der Schweizer Gegner nicht den langjährigen Bodensee-Cup-Gepflogenheiten entsprachen.

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Bodensee-Cup in Nussdorf-Überlingen (15.–17. Oktober): IM Roger Moor führt das Schweizer Team an

ma - Nachdem er 2020 der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen ist, findet der traditionelle Bodensee-Cup dieses Jahr wieder statt. Gespielt wird am kommenden Wochenende an zehn Brettern im Dorfgemeinschaftshaus, Zum Laugele 4, im deutschen Nussdorf, einem Stadtteil von Überlingen.

Stärkster Spieler des Schweizer Teams ist IM Roger Moor (2389 FIDE-ELO) – knapp vor IM Fabian Bänziger (2388). Dazu spielen FM Marco Gähler (2365), FM Jonas Wyss (2290), WIM Lena Georgescu (2277/Damen), WIM Camille De Seroux (2137/Damen), FM Noah Fecker (2339/U18), FM Theo Stijve (2290/U18), Igor Schlegel (2140/U16) und Moritz Valentin Collin (2017/U16).

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SMM: Klare Favoritensiege in der Nationalliga A – wichtiger Erfolg für Réti – Mendrisio, Nimzowitsch und Nyon in der NLB verlustpunktlos – erste Glarus-Niederlage seit vier Jahren – Comeback von Shahanah Schmid nach 16 Jahren

ma - Auch nach der 3. Runde nichts Neues in der Nationalliga A der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM): Die vier Titelanwärter Zürich (5½:2½ gegen Winterthur), Genf (6:2 gegen Bodan Kreuzlingen), Luzern (5½:2½ gegen Echallens) und Riehen (5½:2½ gegen Wollishofen – und 24 Stunden zuvor 6:2 gegen Trubschachen in einer Nachtragspartie der 2. Runde) stehen nach wie vor mit einer reinen Weste da.

Das Quartett ist nur durch zwei Einzelpunkte getrennt. Im nächsten Durchgang am 23. Oktober kommt es mit Genf - Zürich zum ersten Spitzenkampf.

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SMM: Leaderwechsel in drei 1.-Liga-Gruppen

ma - In der 3. Runde der 1. Liga der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) wurden gleich in drei der vier Gruppen die Leader gestürzt.

In der Ostgruppe verlor Réti Zürich III gegen das seinen ersten Saisonsieg feiernde Wädenswil 2:4, womit der verlustpunktlose Absteiger Zürich II (5:1 gegen Winterthur III) nun alleiniger Spitzenreiter ist. In der Zentralgruppe mussten sich die gemeinsam führenden Entlebuch (2:4 gegen Aufsteiger Massagno) und Lenzburg (2:4 gegen Absteiger Luzern II) geschlagen geben, so dass Winterthur IV (4½:1½ gegen Aufsteiger Zürich III) die Tabelle nun mit 5 Punkten anführt. Und in der Westgruppe unterlag Genf II Absteiger Schwarz-Weiss Bern II 2:4, womit nur noch Neuling Nyon II (5:1 gegen Fribourg) eine weisse Weste aufweist.

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SMM: Riehen gewinnt Nachtragsmatch gegen Trubschachen klar und übernimmt die Tabellenspitze in der Nationalliga A – morgen Sonntag 3. NLA-Runde mit Live-Match Trubschachen - Réti auf der SSB-Website

ma - In einem Nationalliga-A-Nachtragsmatch der 2. Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) kam Vizemeister Riehen heute Samstag gegen Aufsteiger Trubschachen zu einem standesgemässen 6:2-Sieg.

Den einzigen Sieg für die Emmentaler feierte die zweifache Schweizer Meisterin WIM Gundula Heinatz am letzten Brett mit Schwarz gegen den 256 ELO-Punkte mehr aufweisenden Gregor Haag. Dazu remisierten IM Christopher Noe am ersten Brett gegen den stärksten NLA-Spieler GM Markus Ragger und FM Oliver Sutter am dritten Brett gegen GM Ognjen Cvitan.

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Spielen Sie Online-Schach – alle offenen Klubturniere auf einen Blick!

ma - Auch wenn viele Schweizer Klubs wieder zum Nahschach-Betrieb zurückgekehrt sind, werden immer noch regelmässig Online-Turniere angeboten.

So stehen neben der jeden zweiten Dienstagabend stattfindenden Swiss Team Battle zahlreiche von Klubs organisierte Online-Turniere auf dem Programm.

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Jouez aux échecs en ligne – Tous les tournois des clubs ouverts à tous en un coup d’oeil

beb - Bien que certains clubs en Suisse aient réintroduit les parties devant l’échiquier, les tournois en ligne n’ont rien perdu de leur popularité.

En plus de la Swiss Team Battle qui a lieu tous les deux mardis, de nombreux clubs ont inscrit des tournois en ligne à leur programme.

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Schach am Bach mit Rekordbeteiligung

ma - Auch kleine Vereine können grosse Turniere organisieren. Das bewies der Schachclub Seebach Zürich, eine der jüngsten Sektionen des Schweizerischen Schachbunds (SSB), mit der dritten Auflage seines Seebach-Opens.

Nicht weniger als 117 Spieler(innen) hatten sich für das siebenrundige Rapidturnier angemeldet. Wegen der Kapazitätseinschränkungen in den Räumlichkeiten des Gemeinschaftszentrums Seebach konnten jedoch nur 72 zugelassen werden – aber auch das bedeutete Rekord.

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Remis wegen Déjà-vu

cz - Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Partie remis endet. Die bekanntesten sind die Übereinkunft (Arti- kel der FIDE-Regeln 5.2.3), technisch tote Stellungen (5.2.2) und das Patt (5.2.1). Die beiden komplizierte- ren Remis-Methoden sind die Viele-Züge-Regel (9.3 und 9.6.2) und die Stellungswiederholung (9.2 und 9.6.1).
Für die Prüfung der Stellungswiederholungen muss die Partie oft auf einem zweiten Brett rekonst- ruiert werden, denn es müssen sowohl die Position als auch die Zugsoptionen aller Figuren geprüft werden. Ausserdem muss auch derselbe Spieler am Zug sein.

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Nulle par déjà-vu

cz - Une partie peut se terminer par la nulle pour diverses raisons. Les plus connues sont l’accord mutuel (article 5.2.3 des règles de la FIDE), la position morte (5.2.2) et le pat (5.2.1). Les deux méthodes compliquées d’obtenir la nulle sont la règle des grands nombres de coups (9.3 et 9.6.2) et la répétition de position (9.2 et 9.6.1).
La vérification d’une répétition de position re- quiert souvent la reconstruction de la partie sur un deuxième échiquier, car tant la position que les possi- bilités de coup de toutes les pièces doivent être contrô- lées. De plus, le même joueur doit avoir le trait.

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Sommerabende mit Schach verbringen – am besten draussen

ma - Nach der langen Schlechtwetterperiode der vergangenen Monate können wir auf einen schönen August mit wärmeren Temperaturen hoffen. Warum nicht mit dem eigenen Schachset ins Schwimmbad gehen und mit den Kollegen oder Zuschauenden Schach spielen? Vielleicht gibt es im Park ein Gartenschach? Oder warum nicht ein Klubturnier oder eine Simultanpartie auf dem Dorfplatz statt im Sous-Sol des Altersheims?

Nutzen Sie die schönen Sommertage, um ihrem Schachverein zu helfen, draussen im öffentlichen Raum neue Mitglieder zu gewinnen – wie dies die SG Winterthur neulich aus Anlass ihres 175-Jahr-Jubiläums erfolgreich vorgelebt hat oder der Schachklub Bern seit Jahren erfolgreich mit Gartenschach praktiziert (siehe Reportage in der «Schweizerischen Schachzeitung» 5/18). Lassen Sie Neugierige den nächsten Zug in Ihrer Partie ziehen. Reden Sie mit den Leuten über Schach und lassen Sie sie an unserem Hobby teilhaben. Laden Sie sie zu einem Probetraining in den Schachklub ein.

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Une soirée d’été en jouant aux échecs: c’est encore mieux à l’extérieur

beb - Après une longue période de temps maussade, l’espoir de retrouver une douce chaleur estivale en août devient réaliste. Alors pourquoi ne pas se rendre à la piscine avec un jeu d’échecs et y jouer avec un ami ou un spectateur? Ou encore dans un parc équipé d’un échiquier géant? Et si un tournoi ou une simultanée avait lieu sur la place du village au lieu du local fermé de votre club?

La FSE propose de profiter des belles soirées estivales et de l’engouement actuel pour essayer de gagner de nouveaux membres. Le Club d’échecs de Winterthur a montré l’exemple, avec succès, à l’occasion de son 175e anniversaire (http://www.swisschess.ch/forum-nachrichtenleser/die-sg-winterthur-brachte-schach-unter-die-leute.html), de même que le club de Berne depuis plusieurs années en étant présent sur les places de la ville avec échiquiers géants (voir reportage dans la «Revue Suisse des Échecs» 5/18 / http://www.swisschess.ch/rse-online.html.

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Jugendschach

CEG-Rapidturnier in Genf: Dorian Asllani (14) schlug den Favoriten ein Schnippchen

ma - Nicht einer der beiden hochfavorisierten Internationalen Meister und Nationalliga-A-Spieler Clovis Vernay (3.) und Yohan Benitah (2.) holten beim Open Rapide du CEG in Genf das erste Preisgeld, sondern überraschenderweise der 14-jährige Junior Dorian Asllani (Nyon).

Der als Nummer 5 gestartete Schweizer U12-Meister von 2018 holte als einziger der 68 Teilnehmer 6½ Punkte aus sieben Runden. Sein Meisterstück lieferte er in der Schlussrunde ab, als er den 573 (!) ELO-Punkte mehr aufweisenden Vernay bezwang. Zwei Runden zuvor hatte Asllani gegen den 468 ELO stärkeren Benitah remisiert.

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European Youth & Junior Chess Championships ohne Schweizer Beteiligung

ma - An den heute Freitag beginnenden, bis kommenden Donnerstag dauernden, in 14 Kategorien U8 bis U20 Boys & Girls über die Bühne gehenden und von der European Chess Union (ECU) im Hybrid-Format auf der Tornelo-Plattform organisierten European Youth & Junior Chess Championships sind keine Schweizer Nachwuchsspieler(innen) am Start.

Hauptgrund ist laut Andreas Lienhard, im Zentralvorstand des Schweizerischen Schachbundes (SSB) zuständig für das Ressort Spitzensport, «dass die lokale Organisation sehr aufwändig geworden wäre.»

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Am kommenden Samstag: 1. SMCA-Jungmeister-Turnier in Pfäffikon/SZ

ma - Im September lancierte Yannick Pelletier als erster Schweizer Grossmeister seine eigene Schach-Akademie. Zu den verschiedenen Modulen der Swiss Masters Chess Academy gehören auch Juniorenturniere. Das erste findet am kommenden Samstag um 10.30 Uhr in Pfäffikon/SZ statt.

Gespielt werden beim 1. SMCA-Jungmeister-Turnier im Hotel «Sternen» an der Churerstrasse 34 (in unmittelbarer Bahnhofsnähe) sieben Runden à 15 Minuten + 5 Sekunden in den beiden Altersklassen U14 und U18. Die gesamte Teilnehmerzahl ist auf 80 begrenzt.

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Am kommenden Sonntag in Oberägeri: 3. Mädchenturnier in den Kategorien U6/U8/U10/U12/U14/U16

ma - Organisiert vom Verein ChessMates Zugerland findet am kommenden Sonntag im Foyer und in weiteren Sälen der Anlage Hofmatt in Oberägeri das 3. Mädchenturnier statt.

Turnierbeginn ist um 9.30 Uhr, Anwesenheitskontrolle um 9 Uhr. Gespielt werden sieben Runden à 15 Minuten in den sechs Kategorien U6/U8/U10/U12/U14/U16.

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Quali-Turnier in Walenstadt: Siege für Simon Schellenberg, Dan Clotet Mas, Mihaly Köhalmi-Szabo und Jan Saminskij

ma - Beim vom Schachclub Gonzen in Walenstadt organisierten und von total 210 Spieler(inne)n bestrittenen ersten Qualifikationsturnier zur nächstjährigen Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) gingen die vier Siege an Simon Schellenberg (U16), Dan Clotet Mas (U14), Mihaly Köhalmi-Szabo (U12) und Jan Saminskij (U10).

Bei den Ältesten (31 Teilnehmer) gab es nicht nur die grösste Überraschung, sondern auch die knappste Entscheidung. Der für den lokalen Schachklub spielende und nur als Nummer 10 gestartete Simon Schellenberg (Pfäffikon/ZH) kam ebenso wie Seyed Arvin Kasipour Azbari (Ennetturgi/Nr. 1) auf 5½ Punkte aus sieben Partien, hatte aber einen Buchholz-Punkt mehr auf dem Konto. Beide verloren je eine Partie – Schellenberg gegen Kasipour Azbari, dieser gegen Yanick Knapp (Adligenswil/10.). Rang 3 ging an Nicos Doetsch-Thaler (Basel/Nr. 4), der wie fünf weitere Spieler 5 Zähler totalisierte.

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Schweizerische Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) 2021/22: jetzt online anmelden – 1. Runde neu am 27. November

ma - In zwei Monaten beginnt die neue Schwei­ze­ri­sche Ju­gend-Mann­schaftsmeisterschaft (SJMM). Ab so­fort kann man sich auf der SSB-Home­page on­line dafür anmel­den.

Die Mann­schaf­ten für die neue Sai­son kön­nen hier eingeschrie­ben wer­den. An­mel­de­schluss ist der 8. Septem­ber.

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Schweizer Mädchen-Schnellschachmeisterschaft U8–U16 in Tenero: Titel für Daria Bangerter, Nina Brüssow, Lea Glanc, Maria Speerli und Alice Cavadini

ma - Bei der von der Scuola Scacchi Collegio Papio in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Schachbund (SSB) organisierten und von insgesamt 46 Spielerinnen bestrittenen Schweizer Mädchen-Schnellschachmeisterschaft U8/U10/U12/U14/U16 in Tenero im Kanton Tessin gingen vier Titel an drei Schachschulen sowie einer an den ASK Réti Zürich.

Die für Réti spielende Daria Bangerter (Steinmaur) wurde als Zweitplatzierte des U14/U16-Turniers mit 7½ aus 9 U16-Meisterin – vor Johanna Brüssow (Zürich/6½) und Lokalmatadorin Maja Walzer (Tegna/4).

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