Top News

Nicolas Küng gewinnt das B-Turnier des Vienna Chess Opens – Glanzresultat für WIM Gundula Heinatz im A-Turnier

ma - Grosser Erfolg für den jungen Schweizer Nicolas Küng beim Vienna Chess Open: Der 21-jährige Surseer gewann das von 409 Spielern bestrittene B-Turnier des traditionsreichen Opens in der österreichischen Hauptstadt.

Als Startnummer 27 holte der Luzerner ebenso wie der zweitplatzierte Österreicher Daniel Erwin-Casero (Nr. 177!) 8 Punkte aus neun Runden, wies aber die klar besseren Buchholz-Punkte auf.

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Aktuelle Turniere

< August 2019 >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
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Turnierkalender ...

Schachbund News

Mannschafts-Europameisterschaft in Batumi: Schweizer ohne GM Noël Studer, dafür mit neuem Trainer – Damen-Team mit drei Juniorinnen

ma - Für die vom 24. Oktober bis 2. November im georgischen Batumi stattfindende und über neun Runden führende Mannschafts-Europameisterschaft setzt der Schweizerische Schachbund bei den Herren auf die Karte Erfahrung und bei den Damen auf eine Mischung aus Routine und Nachwuchs.

Bei den Herren spielen die vier Grossmeister Sebastian Bogner (Zürich/28 Jahre/2569 FIDE-ELO), Yannick Pelletier (Lux/Sz/42/2563), Nico Georgiadis (Schindellegi/23/2522) und Joe Gallagher (Eng/Sz/54/2436) sowie der Internationale Meister Oliver Kurmann (Luzern/34/2423).

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Iranischer Doppelsieg beim Josef Kupper Memorial in Zürich – FM Daniel Fischer (15) bester Schweizer – Stefan Felber und Gerold Schaffner gewinnen Kompositionsturnier

ma - Im Meisterturnier des Josef Kupper Memorials in Zürich standen mit dem 18-jährigen GM Mohammad Amin Tabatabaei und dem ein Jahr älteren GM Parham Maghsoodloo zwei junge Iraner auf den beiden obersten Treppchen.

Der als Nummer 11 gestartete Mohammad Amin Tabatabaei, der vor drei Wochen bereits das Meisterturnier des Bieler Schachfestivals mit einem halben Punkt Vorsprung für sich entschieden hatte, holte als Einziger der 84 Teilnehmer 6 Punkte aus sieben Runden. Er gewann fünf Partien und remisierte gegen den drittplatzierten GM Igor Kowalenko (Lett) sowie gegen GM Jorden van Foreest (Ho/11.).

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Josef Kupper Memorial in Zürich: Höhenflug von Yasin Chennaoui (16) – kein Spieler mehr mit dem Punktemaximum

ma - Beim Josef Kupper Memorial im Best-Western-Hotel «Spirgarten» am Lindenplatz 50 in Zürich befindet sich der für den Schachklub St. Gallen spielende Yasin Chennaoui (Degersheim) im Meisterturnier auf einem Höhenflug.

In der Startrunde schlug der mit 2092 FIDE-ELO als Nummer 48 unter 84 Teilnehmern gestartete 16-jährige Junior nach einer spektakulären Partie den 527 ELO mehr aufweisenden armenischen Grossmeister Haik Martirosjan – seines Zeichens Sieger des letztjährigen Meisterturniers am Zürcher Weihnachts-Open und beim Josef Kupper Memorial die Startnummer 7.

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Die neue «SSZ» erscheint in wenigen Tagen – Rückblick auf einen ereignisreichen Schweizer Schachsommer

ma - Die vierte Ausgabe der «Schweizerischen Schachzeitung» dieses Jahres ist im Druck und liegt in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

In «SSZ» 4/19 werfen wir einen Blick zurück auf einen an Höhepunkten reichen Schweizer Schachsommer.

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14.–18. August in Zürich: Josef-Kupper-Gedenkturnier – viele klangvolle Namen dank hoher Preissumme

ma - Vom 14. bis 18. August findet im Best-Western-Hotel «Spirgarten» am Lindenplatz 50 Zürich ein siebenrundiges Open in zwei Kategorien (Meisterturnier ab 2000 ELO, Allgemeines Turnier bis 2050 ELO) zum Gedenken an IM Josef Kupper statt.

Wegen der für Schweizer Verhältnisse sehr hohen Preissumme (25'000 Franken – 5000 alleine für den Meister-Sieger), die aus dem Nachlass des vor zwei Jahren verstorbenen dreifachen Schweizer Meisters stammen, sind – angeführt vom bereits am Bieler Schachfestival spielenden amtierenden U20-Weltmeister Parham Maghsoodloo (Iran) – viele renommierte Grossmeister am Start.

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GM Wladimir Zackarzow gewinnt Open de Martigny – Cédric Pahud bester Schweizer – 13 Teilnehmer mehr als im Vorjahr

ma - Der als Nummer 4 gesetzte Wladimir Zackarzow holte sich beim Open de Martigny, das 96 Teilnehmer am Start sah, das erste Preisgeld.

Der 22-jährige Russe totalisierte als Einziger 6 Punkte aus sie­ben Run­den, weil er von den vor der Schlussrunde 5 aus 6 aufweisenden sechs Spielern als Einziger seine Partie gewann (mit Schwarz gegen GM Nikita Majorow/Rus/Nr. 3).

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Abschluss des Bieler Schachfestivals: Siege für Santosh Vidit, Mohammad Amin Tabatabaei und Achim Schneuwly

ma - Game over am Bieler Schachfestival: 24 Stunden nach Abschluss des Grossmeisterturniers (Sieger Santosh Vidit/Indien) gingen auch die Schlussrunden im Meisterturnier (Sieger Mohammad Amin Tabatabaei/Iran) und im Allgemeinen Turnier (Sieger Achim Schneuwly/Oberschrot) über die Bühne.

Santosh Vidit war im erstmals als Triathlon ausgetragenen Grossmeisterturnier eine Klasse für sich. Der als Nummer 2 gesetzte 24-jährige Inder gewann mit 6 Punkten Vorsprung auf den topgesetzten Sam Shankland (USA) und 8½ Punkte vor Peter Leko (Un/Nr. 4).

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Newsarchiv Schachbund ...

YourSwissChess

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Interview du mois avec Zivadinka Milosavljevic: «Parfois il faut repartir de plus bas pour parvenir à nouveau vers le haut»

beb - Visite dans le nouveau local du Club d’échecs serbe de Sorab à Bâle. Le grand écran diffuse la finale de Wimbledon entre Novak Djokovic et Roger Federer. A la question: qui va gagner?, la réponse fuse, évidente: les deux! Une mentalité tout à fait dans le ton de la super-présidente de Sorab, Zivadinka «Dinka» Milosavljevic, qui prône sans équivoque le sens de la communauté dans son club multinational.

Comment êtes-vous arrivé au sport échecs et quel rôle jouent les échecs dans votre vie?

J’ai grandi dans une ferme sans télévision et j’ai appris très tôt plusieurs jeux. C’est surtout le domino qui m’a plu. A l’école, on jouait bien sûr aussi aux échecs, mais à cette époque je n’avais pas encore eu le déclic. C’est mon mari, décédé il y a six ans, qui a éveillé en moi l’amour du jeu d’échecs. Et cet amour est resté. Puis s’ensuivit mon entrée dans le club d’échecs serbe de «Sorab Basel», où nous avons organisé en 2016 un événement qui a réuni plus de 70 participants. Mes talents d’organisation semblent avoir convaincu certains, car peu après j’ai été élue présidente. Bien qu’au départ je ne voulais pas jouer dans une équipe, j’ai maintenant osé me lancer dans les compétitions d’échecs.

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Monatsinterview mit Zivadinka Milosavljevic: «Manchmal muss man weiter unten anfangen, um wieder nach oben zu gelangen»

om - Als der Autor das neue Klublokal des Serbischen Schachklubs Basel Sorab besuchte, lief auf der Grossleinwand gerade der Wimbledon-Final zwischen Novak Djokovic und Roger Federer. Auf die Frage hin, wer den gewinnen würde, war der Tenor eindeutig: beide! Eine Mentalität ganz nach dem Gusto von Powerfrau und Sorab-Präsidentin Zivadinka «Dinka» Milosavljevic, die in ihrem multinationalen Verein den Gemeinschaftssinn grossschreibt.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen und welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Aufgewachsen auf einem Bauernhof ohne Fernseher, lernte ich früh verschiedene Spiele kennen. Vor allem Domino hatte es mir angetan. In der Schule wurde natürlich auch Schach gespielt, nur ist bei mir der Funke damals noch nicht richtig übergesprungen. Die Liebe zum Schach hat damals mein vor sechs Jahren verstorbener Ehemann in mir erweckt. Diese Liebe ist geblieben.

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YSC-News August 2019

cz - Hier kommen die YourSwissChess-News für August 2019:
1. Amtsübergabe der Fachstelle
2. Nachwuchsförderkonzept Schach
3. Schach als Schulfach in Russland
4. FIDE-Trainer Seminar in Deutschland

 

 

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Amtsübergaben sind Chancen für Medienpräsenz

fn - Mitte dieses Jahres wurde bei der Schachgesellschaft Baden ein neuer Präsident gewählt. Ruedi Farner (neu auch Mitglied des ZV) übernahm das Amt vom langjährigen Präsidenten Karl Wilhelm. Die Präsenz in der Presse zeigt, dass Vereine solche Anlässe nutzen können, um sich und dem Schachsport zu mehr Medienpräsenz zu verhelfen.

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Umfrage der FIDE – machen Sie mit!

ma - Der Weltschachverband FIDE bittet den Schweizerischen Schachbund (SSB), bei den Mitgliedern eine Umfrage durchzuführen.

Sie hat zum Ziel, statistische Daten für die Weiterentwicklung des Schachs sowohl weltweit als auch in den einzelnen Ländern zu erheben.

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Aktuelle News vor den Sommerferien

fn - Während die SEM heute mit der vollen Besetzung startet und das Bieler Schachfestival schon seine Schatten vorauswirft, gibt es aus der Welt des Schachs auch andere Nachrichten: (1) FIDE und ECU organisieren IO und FA-Kurse speziell für Frauen. (2) Schach ist ein gutes Argument auf dem Arbeitsmarkt. (3) Leider gibt es einen neuen prominenten Betrugsfall im internationalen Schach.

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(Kommentare: 2)

Bericht zum FIDE-Arbiter Kurs in Magglingen

fn - Am vergangenen Wochenende fand in Magglingen das erste FIDE-Arbiter Seminar seit längerer Zeit in der Schweiz statt. Sechzehn Teilnehmer fanden den Weg ins Bundessportzentrum, wo Lecturer IA Jürgen Klüners und Assistant Lecturer IA Michael Hein in notgedrungen knapper, aber interessanter und unterhaltsamer Form eine Fülle von Stoff vermittelten.

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Jugendschach

24./25. August in Sargans: Schweizer Mädchen-Schnellschachmeisterschaft U8–U16

ma - Am kommenden Wochenende findet im Pfarreisaal an der Städtchenstrasse 66 in Sargans die vom Schachclub Gonzen organisierte Schweizer Mädchen-Schnellschachmeisterschaft in den Kategorien U8/U10/U12/U14/U16 statt. Dazu eingeladen sind auch Mädchen aus den Nachbarländern.

Die 1. Runde steht am Samstag um 14 Uhr auf dem Programm. Bis 13.30 können sich kurzentschlossene Spielerinnen noch nachmelden. Gespielt werden sieben Runden à 20 Minuten plus 5 Sekunden pro Zug. Die Preisverteilung steht am Sonntag um 15 Uhr auf dem Programm.

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Jugend-EM in Bratislava: Der Jüngste war der Beste – Mihaly Köhalmi-Szabo (7.) schnupperte an den Medaillen

ma - Mihaly Köhalmi-Szabo sorgte an den Jugend-Europameisterschaften in der slowakischen Hauptstadt Bratislava für das Schweizer Highlight. Der jüngste Vertreter der 16-köpfigen Delegation des Schweizerischen Schachbundes (SSB) wurde bei U8 Siebter – und war damit um einen Rang besser klassiert als Kala Kishan Udipi vor einem Jahr in Riga in derselben Kategorie.

Der (zumindest vor dem Turnier) noch ohne FIDE-ELO zu Buche stehende und deshalb nur als Nummer 69 unter 92 Spielern gestartete Adliswiler holte 6½ Punkte aus neun Runden. Der für Chess4Kids spielende Schweizer Meister U8 des vergangenen Jahres (siehe http://www.swisschess.ch/news-jugend/mihaly-koehalmi-szabo-schweizer-u8-meister.html) verlor nur zwei Partien, remisierte ein einziges Mal und entschied deren sechs – darunter diejenige in der Schlussrunde ؘ– für sich.

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Jugend-EM U8–U18 in Bratislava: zwei Schweizer mit 3½ aus 5

ma - Nach fünf von neun Runden liegen an den Jugend-Europameisterschaften U8 bis U18 in der slowakischen Hauptstadt Bratislava mit IM Fabian Bänziger der ELO-stärkste und mit Mihaly Köhalmi-Szabo der jüngste Schweizer Spieler am besten im Rennen. Beide haben 3½ Punkte auf ihrem Konto.

Der mit 2358 FIDE-ELO als Nummer 24 gestartete Fabian Bänziger (Pfäffikon/SZ) lag nach vier Runden mit 3½ Punkten gar auf dem 5. Zwischenrang.

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Ausschreibung: Organisator des Finalturniers 2019/2020 der Schweizerischen Jugendeinzelmeisterschaft U10/U12/U14/U16

om - Am 27. September 2019 beginnt der neue Zyklus zur Schweizerischen Jugendeinzelmeisterschaft mit vier Qualitifikationsturnieren in Muttenz, St. Gallen, Luzern und Payerne. Wir wünschen allen Junioren schon heute viel Erfolg und hoffen wiederum auf eine rege Teilnahme aus der ganzen Schweiz.

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Jugend-EM U8–U18 in Bratislava (2.–10. August) mit zehn Schweizern und sechs Schweizerinnen

ma - Für die Jugend-Europameisterschaften der sechs Altersklassen U8 bis U18 in der slowakischen Hauptstadt Bratislava, die vom 2. bis 10. August ohne Ruhetag über neun Runden führen, hat der Schweizerischen Schachbund (SSB) zehn Schweizer und sechs Schweizerinnen selektioniert.

Angeführt wird die SSB-Delegation von den drei Medaillengewinnern bei der Juniorenwertung an den Einzelmeisterschaften in Leukerbad, IM Fabian Bänziger (Pfäffikon/SZ/U18), FM Theo Stijve (Villars-sur-Glâne/U18) und FM Noah Fecker (Eggersriet/U16).

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Verfahren eröffnet

jr - Am U10/U12/U14/U16-Finalturnier in Ittigen wurde der Verdacht auf die Benutzung unerlaubter Hilfsmittel geäussert.

Der aktuelle Stand der Dinge präsentiert sich wie folgt:

  1. Die für diese Sache zuständige Disziplinarkommission des Schweizerischen Schachbundes hat eine formelle Untersuchung eröffnet und die erforderlichen Untersuchungsmassnahmen eingeleitet.

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Neuer Leiter Schweizerische Jugendeinzelmeisterschaft (SJEM)

om - Das Team «Jugendturniere» im Ressort Nachwuchs ist mit René Hirzel wieder komplett. Wir freuen uns sehr, mit ihm einen langjährigen, ausgewiesenen Jugendleiter der Schachgesellschaft Winterthur und Vater von zwei vielversprechenden Schachjunioren für die Leitung der Qualifikationsturniere und des jährlichen Finalturniers gefunden zu haben.

René Hirzel ist Informatiker, hat eine ELO-Wertung von über 2100 und spielt an der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) für die SG Winterthur in der Nationalliga B...

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Top News

Nicolas Küng gewinnt das B-Turnier des Vienna Chess Opens – Glanzresultat für WIM Gundula Heinatz im A-Turnier

ma - Grosser Erfolg für den jungen Schweizer Nicolas Küng beim Vienna Chess Open: Der 21-jährige Surseer gewann das von 409 Spielern bestrittene B-Turnier des traditionsreichen Opens in der österreichischen Hauptstadt.

Als Startnummer 27 holte der Luzerner ebenso wie der zweitplatzierte Österreicher Daniel Erwin-Casero (Nr. 177!) 8 Punkte aus neun Runden, wies aber die klar besseren Buchholz-Punkte auf.

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Aktuelle Turniere

SMM     SGM     SJMM     TC     SEM     BT

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Schachbund News

Mannschafts-Europameisterschaft in Batumi: Schweizer ohne GM Noël Studer, dafür mit neuem Trainer – Damen-Team mit drei Juniorinnen

ma - Für die vom 24. Oktober bis 2. November im georgischen Batumi stattfindende und über neun Runden führende Mannschafts-Europameisterschaft setzt der Schweizerische Schachbund bei den Herren auf die Karte Erfahrung und bei den Damen auf eine Mischung aus Routine und Nachwuchs.

Bei den Herren spielen die vier Grossmeister Sebastian Bogner (Zürich/28 Jahre/2569 FIDE-ELO), Yannick Pelletier (Lux/Sz/42/2563), Nico Georgiadis (Schindellegi/23/2522) und Joe Gallagher (Eng/Sz/54/2436) sowie der Internationale Meister Oliver Kurmann (Luzern/34/2423).

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Iranischer Doppelsieg beim Josef Kupper Memorial in Zürich – FM Daniel Fischer (15) bester Schweizer – Stefan Felber und Gerold Schaffner gewinnen Kompositionsturnier

ma - Im Meisterturnier des Josef Kupper Memorials in Zürich standen mit dem 18-jährigen GM Mohammad Amin Tabatabaei und dem ein Jahr älteren GM Parham Maghsoodloo zwei junge Iraner auf den beiden obersten Treppchen.

Der als Nummer 11 gestartete Mohammad Amin Tabatabaei, der vor drei Wochen bereits das Meisterturnier des Bieler Schachfestivals mit einem halben Punkt Vorsprung für sich entschieden hatte, holte als Einziger der 84 Teilnehmer 6 Punkte aus sieben Runden. Er gewann fünf Partien und remisierte gegen den drittplatzierten GM Igor Kowalenko (Lett) sowie gegen GM Jorden van Foreest (Ho/11.).

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Josef Kupper Memorial in Zürich: Höhenflug von Yasin Chennaoui (16) – kein Spieler mehr mit dem Punktemaximum

ma - Beim Josef Kupper Memorial im Best-Western-Hotel «Spirgarten» am Lindenplatz 50 in Zürich befindet sich der für den Schachklub St. Gallen spielende Yasin Chennaoui (Degersheim) im Meisterturnier auf einem Höhenflug.

In der Startrunde schlug der mit 2092 FIDE-ELO als Nummer 48 unter 84 Teilnehmern gestartete 16-jährige Junior nach einer spektakulären Partie den 527 ELO mehr aufweisenden armenischen Grossmeister Haik Martirosjan – seines Zeichens Sieger des letztjährigen Meisterturniers am Zürcher Weihnachts-Open und beim Josef Kupper Memorial die Startnummer 7.

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Die neue «SSZ» erscheint in wenigen Tagen – Rückblick auf einen ereignisreichen Schweizer Schachsommer

ma - Die vierte Ausgabe der «Schweizerischen Schachzeitung» dieses Jahres ist im Druck und liegt in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

In «SSZ» 4/19 werfen wir einen Blick zurück auf einen an Höhepunkten reichen Schweizer Schachsommer.

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14.–18. August in Zürich: Josef-Kupper-Gedenkturnier – viele klangvolle Namen dank hoher Preissumme

ma - Vom 14. bis 18. August findet im Best-Western-Hotel «Spirgarten» am Lindenplatz 50 Zürich ein siebenrundiges Open in zwei Kategorien (Meisterturnier ab 2000 ELO, Allgemeines Turnier bis 2050 ELO) zum Gedenken an IM Josef Kupper statt.

Wegen der für Schweizer Verhältnisse sehr hohen Preissumme (25'000 Franken – 5000 alleine für den Meister-Sieger), die aus dem Nachlass des vor zwei Jahren verstorbenen dreifachen Schweizer Meisters stammen, sind – angeführt vom bereits am Bieler Schachfestival spielenden amtierenden U20-Weltmeister Parham Maghsoodloo (Iran) – viele renommierte Grossmeister am Start.

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GM Wladimir Zackarzow gewinnt Open de Martigny – Cédric Pahud bester Schweizer – 13 Teilnehmer mehr als im Vorjahr

ma - Der als Nummer 4 gesetzte Wladimir Zackarzow holte sich beim Open de Martigny, das 96 Teilnehmer am Start sah, das erste Preisgeld.

Der 22-jährige Russe totalisierte als Einziger 6 Punkte aus sie­ben Run­den, weil er von den vor der Schlussrunde 5 aus 6 aufweisenden sechs Spielern als Einziger seine Partie gewann (mit Schwarz gegen GM Nikita Majorow/Rus/Nr. 3).

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Abschluss des Bieler Schachfestivals: Siege für Santosh Vidit, Mohammad Amin Tabatabaei und Achim Schneuwly

ma - Game over am Bieler Schachfestival: 24 Stunden nach Abschluss des Grossmeisterturniers (Sieger Santosh Vidit/Indien) gingen auch die Schlussrunden im Meisterturnier (Sieger Mohammad Amin Tabatabaei/Iran) und im Allgemeinen Turnier (Sieger Achim Schneuwly/Oberschrot) über die Bühne.

Santosh Vidit war im erstmals als Triathlon ausgetragenen Grossmeisterturnier eine Klasse für sich. Der als Nummer 2 gesetzte 24-jährige Inder gewann mit 6 Punkten Vorsprung auf den topgesetzten Sam Shankland (USA) und 8½ Punkte vor Peter Leko (Un/Nr. 4).

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Interview du mois avec Zivadinka Milosavljevic: «Parfois il faut repartir de plus bas pour parvenir à nouveau vers le haut»

beb - Visite dans le nouveau local du Club d’échecs serbe de Sorab à Bâle. Le grand écran diffuse la finale de Wimbledon entre Novak Djokovic et Roger Federer. A la question: qui va gagner?, la réponse fuse, évidente: les deux! Une mentalité tout à fait dans le ton de la super-présidente de Sorab, Zivadinka «Dinka» Milosavljevic, qui prône sans équivoque le sens de la communauté dans son club multinational.

Comment êtes-vous arrivé au sport échecs et quel rôle jouent les échecs dans votre vie?

J’ai grandi dans une ferme sans télévision et j’ai appris très tôt plusieurs jeux. C’est surtout le domino qui m’a plu. A l’école, on jouait bien sûr aussi aux échecs, mais à cette époque je n’avais pas encore eu le déclic. C’est mon mari, décédé il y a six ans, qui a éveillé en moi l’amour du jeu d’échecs. Et cet amour est resté. Puis s’ensuivit mon entrée dans le club d’échecs serbe de «Sorab Basel», où nous avons organisé en 2016 un événement qui a réuni plus de 70 participants. Mes talents d’organisation semblent avoir convaincu certains, car peu après j’ai été élue présidente. Bien qu’au départ je ne voulais pas jouer dans une équipe, j’ai maintenant osé me lancer dans les compétitions d’échecs.

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Monatsinterview mit Zivadinka Milosavljevic: «Manchmal muss man weiter unten anfangen, um wieder nach oben zu gelangen»

om - Als der Autor das neue Klublokal des Serbischen Schachklubs Basel Sorab besuchte, lief auf der Grossleinwand gerade der Wimbledon-Final zwischen Novak Djokovic und Roger Federer. Auf die Frage hin, wer den gewinnen würde, war der Tenor eindeutig: beide! Eine Mentalität ganz nach dem Gusto von Powerfrau und Sorab-Präsidentin Zivadinka «Dinka» Milosavljevic, die in ihrem multinationalen Verein den Gemeinschaftssinn grossschreibt.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen und welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Aufgewachsen auf einem Bauernhof ohne Fernseher, lernte ich früh verschiedene Spiele kennen. Vor allem Domino hatte es mir angetan. In der Schule wurde natürlich auch Schach gespielt, nur ist bei mir der Funke damals noch nicht richtig übergesprungen. Die Liebe zum Schach hat damals mein vor sechs Jahren verstorbener Ehemann in mir erweckt. Diese Liebe ist geblieben.

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YSC-News August 2019

cz - Hier kommen die YourSwissChess-News für August 2019:
1. Amtsübergabe der Fachstelle
2. Nachwuchsförderkonzept Schach
3. Schach als Schulfach in Russland
4. FIDE-Trainer Seminar in Deutschland

 

 

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Amtsübergaben sind Chancen für Medienpräsenz

fn - Mitte dieses Jahres wurde bei der Schachgesellschaft Baden ein neuer Präsident gewählt. Ruedi Farner (neu auch Mitglied des ZV) übernahm das Amt vom langjährigen Präsidenten Karl Wilhelm. Die Präsenz in der Presse zeigt, dass Vereine solche Anlässe nutzen können, um sich und dem Schachsport zu mehr Medienpräsenz zu verhelfen.

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Umfrage der FIDE – machen Sie mit!

ma - Der Weltschachverband FIDE bittet den Schweizerischen Schachbund (SSB), bei den Mitgliedern eine Umfrage durchzuführen.

Sie hat zum Ziel, statistische Daten für die Weiterentwicklung des Schachs sowohl weltweit als auch in den einzelnen Ländern zu erheben.

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Aktuelle News vor den Sommerferien

fn - Während die SEM heute mit der vollen Besetzung startet und das Bieler Schachfestival schon seine Schatten vorauswirft, gibt es aus der Welt des Schachs auch andere Nachrichten: (1) FIDE und ECU organisieren IO und FA-Kurse speziell für Frauen. (2) Schach ist ein gutes Argument auf dem Arbeitsmarkt. (3) Leider gibt es einen neuen prominenten Betrugsfall im internationalen Schach.

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Bericht zum FIDE-Arbiter Kurs in Magglingen

fn - Am vergangenen Wochenende fand in Magglingen das erste FIDE-Arbiter Seminar seit längerer Zeit in der Schweiz statt. Sechzehn Teilnehmer fanden den Weg ins Bundessportzentrum, wo Lecturer IA Jürgen Klüners und Assistant Lecturer IA Michael Hein in notgedrungen knapper, aber interessanter und unterhaltsamer Form eine Fülle von Stoff vermittelten.

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Jugendschach

24./25. August in Sargans: Schweizer Mädchen-Schnellschachmeisterschaft U8–U16

ma - Am kommenden Wochenende findet im Pfarreisaal an der Städtchenstrasse 66 in Sargans die vom Schachclub Gonzen organisierte Schweizer Mädchen-Schnellschachmeisterschaft in den Kategorien U8/U10/U12/U14/U16 statt. Dazu eingeladen sind auch Mädchen aus den Nachbarländern.

Die 1. Runde steht am Samstag um 14 Uhr auf dem Programm. Bis 13.30 können sich kurzentschlossene Spielerinnen noch nachmelden. Gespielt werden sieben Runden à 20 Minuten plus 5 Sekunden pro Zug. Die Preisverteilung steht am Sonntag um 15 Uhr auf dem Programm.

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Jugend-EM in Bratislava: Der Jüngste war der Beste – Mihaly Köhalmi-Szabo (7.) schnupperte an den Medaillen

ma - Mihaly Köhalmi-Szabo sorgte an den Jugend-Europameisterschaften in der slowakischen Hauptstadt Bratislava für das Schweizer Highlight. Der jüngste Vertreter der 16-köpfigen Delegation des Schweizerischen Schachbundes (SSB) wurde bei U8 Siebter – und war damit um einen Rang besser klassiert als Kala Kishan Udipi vor einem Jahr in Riga in derselben Kategorie.

Der (zumindest vor dem Turnier) noch ohne FIDE-ELO zu Buche stehende und deshalb nur als Nummer 69 unter 92 Spielern gestartete Adliswiler holte 6½ Punkte aus neun Runden. Der für Chess4Kids spielende Schweizer Meister U8 des vergangenen Jahres (siehe http://www.swisschess.ch/news-jugend/mihaly-koehalmi-szabo-schweizer-u8-meister.html) verlor nur zwei Partien, remisierte ein einziges Mal und entschied deren sechs – darunter diejenige in der Schlussrunde ؘ– für sich.

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Jugend-EM U8–U18 in Bratislava: zwei Schweizer mit 3½ aus 5

ma - Nach fünf von neun Runden liegen an den Jugend-Europameisterschaften U8 bis U18 in der slowakischen Hauptstadt Bratislava mit IM Fabian Bänziger der ELO-stärkste und mit Mihaly Köhalmi-Szabo der jüngste Schweizer Spieler am besten im Rennen. Beide haben 3½ Punkte auf ihrem Konto.

Der mit 2358 FIDE-ELO als Nummer 24 gestartete Fabian Bänziger (Pfäffikon/SZ) lag nach vier Runden mit 3½ Punkten gar auf dem 5. Zwischenrang.

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Ausschreibung: Organisator des Finalturniers 2019/2020 der Schweizerischen Jugendeinzelmeisterschaft U10/U12/U14/U16

om - Am 27. September 2019 beginnt der neue Zyklus zur Schweizerischen Jugendeinzelmeisterschaft mit vier Qualitifikationsturnieren in Muttenz, St. Gallen, Luzern und Payerne. Wir wünschen allen Junioren schon heute viel Erfolg und hoffen wiederum auf eine rege Teilnahme aus der ganzen Schweiz.

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Jugend-EM U8–U18 in Bratislava (2.–10. August) mit zehn Schweizern und sechs Schweizerinnen

ma - Für die Jugend-Europameisterschaften der sechs Altersklassen U8 bis U18 in der slowakischen Hauptstadt Bratislava, die vom 2. bis 10. August ohne Ruhetag über neun Runden führen, hat der Schweizerischen Schachbund (SSB) zehn Schweizer und sechs Schweizerinnen selektioniert.

Angeführt wird die SSB-Delegation von den drei Medaillengewinnern bei der Juniorenwertung an den Einzelmeisterschaften in Leukerbad, IM Fabian Bänziger (Pfäffikon/SZ/U18), FM Theo Stijve (Villars-sur-Glâne/U18) und FM Noah Fecker (Eggersriet/U16).

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Verfahren eröffnet

jr - Am U10/U12/U14/U16-Finalturnier in Ittigen wurde der Verdacht auf die Benutzung unerlaubter Hilfsmittel geäussert.

Der aktuelle Stand der Dinge präsentiert sich wie folgt:

  1. Die für diese Sache zuständige Disziplinarkommission des Schweizerischen Schachbundes hat eine formelle Untersuchung eröffnet und die erforderlichen Untersuchungsmassnahmen eingeleitet.

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Neuer Leiter Schweizerische Jugendeinzelmeisterschaft (SJEM)

om - Das Team «Jugendturniere» im Ressort Nachwuchs ist mit René Hirzel wieder komplett. Wir freuen uns sehr, mit ihm einen langjährigen, ausgewiesenen Jugendleiter der Schachgesellschaft Winterthur und Vater von zwei vielversprechenden Schachjunioren für die Leitung der Qualifikationsturniere und des jährlichen Finalturniers gefunden zu haben.

René Hirzel ist Informatiker, hat eine ELO-Wertung von über 2100 und spielt an der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) für die SG Winterthur in der Nationalliga B...

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