Top News

SSB-DV in Ittigen: André Vögtlin und Ruedi Farner neu im Zentralvorstand – Posten des Finanzchefs vakant – 4. Liga in der SMM ab 2020 mit Vierer-Teams

ma - An der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Haus des Sports in Ittigen wurden der 56-jährige André Vögtlin (Präsident des SK Muttenz) und der 62-jährige Ruedi Farner (seit zwei Tagen Präsident der SG Baden) neu in den Zentralvorstand gewählt.

André Vögtlin, studierter Ökonom mit einem eigenem, auf Human Resource Management spezialisierten Unternehmen, übernimmt im ZV das Ressort Nachwuchs des zurückgetretenen Georg Kradolfer. Ruedi Farner, diplomierter Elektroingenieur HTL, diplomierter Berufsschullehrer fachkundlicher Richtung und seit 2001 Head of Emergency Management am Flughafen Zürich, tritt an die Stelle von Christine Zoppas (YourSwissChess, Ausbildung und Verbände), die im Sommer neue Leiterin der SSB-Fachstelle Nach­wuchs­för­de­rung und Aus­bil­dung wird.

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Aktuelle Turniere

< Juni 2019 >
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Schachbund News

ZV-Wahlen und zwei Anträge stehen im Fokus der SSB-Delegiertenversammlung in Ittigen vom 15. Juni

ma - An der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes vom kommenden Samstag, 14 Uhr, im Haus des Sports in Ittigen stehen neben zwei Anträgen von Sektionen betreffend die SSB-Mannschaftswettbewerbe die Wahlen in den Zentralvorstand im Mittelpunkt. Am Morgen findet gleichenorts ein Diskussionsforum statt, das sich dem Kampf gegen den Mitgliederrückgang widmet.

Für die drei zurücktretenden Mitglieder Rainer Gross (IBM Zürich/Ressort Finanzen), Georg Kradolfer (SV Wollishofen/Ressort Nachwuchs) und Christine Zoppas (SK Saanenland/YourSwissChess, Ausbildung und Verbände) schlägt der ZV André Vögtlin (SK Muttenz) und Ruedi Farner (SG Baden) zur Wahl vor. Für die dritte ZV-Position liegt bis dato noch keine Kandidatur vor.

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Abschluss des Mitropa-Cups in Radenci: beide Schweizer Teams auf Rang 8

ma - Der diesjährige Mitropa-Cup im slowenischen Radenci wird definitiv nicht als Höhepunkt in die Schweizer Schachgeschichte eingehen. Während die mit grossen Erwartungen gestarteten Schweizer punktgleich mit dem Letztplatzierten auf dem 8. Platz landeten, vermieden die ersatzgeschwächt angetretenen Schweizerinnen wenigstens die Rote Laterne.

Die in der Schlussrunde ohne den überragenden GM Yannick Pelletier (5 Punkte aus sieben Partien) spielenden Schweizer verabschiedeten sich aus dem Turnier, wie sie vor acht Tagen gestartet waren – mit einer Niederlage (1½:2½ gegen Italien).

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8. Runde des Mitropa-Cups: Kantersieg für die Schweizer – knappe Niederlage für die Schweizerinnen

ma - In der 8. Runde des Mitropa-Cups im slowenischen Radenci setzten die Schweizer mit einem 3½:½-Erfolg gegen Tschechien zur Abwechslung wieder mal ein Ausrufezeichen.

Die Vorstellungen der Schweizer am diesjährigen Mitropa-Cup waren bisher – höflich formuliert – durchzogen. Wenn es aber jeweils gegen den aktuellen Leader geht, denn werden sie vom Ehrgeiz gepackt. So geschehen vor zwei Tagen, als sie gegen den damaligen Leader Österreich 2:2 unentschieden spielten. In der vorletzten Runde feierten sie gegen Spitzenreiter Tschechien gar einen 3½:½-Erfolg.

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Die neue «SSZ» erscheint in wenigen Tagen – grosses Interview mit dem zurücktretenden ZV-Mitglied Georg Kradolfer

ma - Die dritte Ausgabe der «Schweizerischen Schachzeitung» dieses Jahres ist im Druck und liegt in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

In «SSZ» 3/19 schauen wir in einem grossen Interview auf Deutsch und Französisch mit dem zurücktretenden SSB-Zentralvorstands-Mitglied Georg Kradolfer auf fünf Jahrzehnte Funktionärstätigkeit des Zürchers auf den verschiedensten Ebenen des Schweizer Schachs zurück.

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7. Runde des Mitropa-Cups: zwei Schweizer Niederlagen

ma - Nach drei Runden ohne Niederlage verloren die Schweizer in der 7. Runde des Mitropa-Cups im slowenischen Radenci gegen Deutschland diskussionslos mit ½:3½.

GM Yannick Pelletier verhinderte mit seinem Remis am ersten Brett gegen IM Thore Perske wenigstens eine Zu-null-Niederlage.

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Bundesturnier in Olten: GM Joe Gallagher mit knappmöglichstem Vorsprung zum zweiten Mal Bundesmeister

ma - Grossmeister Joe Gallagher wurde beim Bundesturnier im Hotel «Arte» in Olten, das in sechs Kategorien 350 Teilnehmer am Start sah, trotz einer Niederlage in der Schlussrunde zum zweiten Mal nach 2015 Bundesmeister.

Der in London lebende 55-jährige schweizerisch-englische Doppelbürger war als Achter des Hauptturniers I hinter sieben nichttitelberechtigten Ausländern mit dem knappstmöglichen Vorsprung bester Schweizer. Der sechsfache Schweizer Meister, Nummer 7 des HT I, totalisierte ebenso 5 Punkte aus sieben Runden wie IM Branko Filipovic (Basel/Nr. 9), wies aber einen halben Buchholz-Punkt mehr auf. Mit einem weiteren halben Punkt Rückstand in der Zweitwertung wurde der 15-jährige FM Noah Fecker (Eggersriet/Nr. 13) drittbester Schweizer. Der ebenfalls 5 aus 7 aufweisende Christophe Rohrer (St-Imier/Nr. 25) folgte mit einem weiteren Buchholz-Punkt Rückstand.

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Wer wird in Olten Bundesmeister: GM Joe Gallagher, FM Noah Fecker oder FM Bruno Kamber?

ma - Mit GM Joe Gallagher (Eng/Sz), FM Noah Fecker (Eggersriet) und FM Bruno Kamber (Olten) haben vor der letzten Hauptturnier-I-Runde des von total 350 Spieler(innen) bestrittenen Bundesturniers in Olten noch drei Spieler Chancen auf den Bundesmeister-Titel.

Alle drei spielen im finalen Durchgang am Sonntag um 10 Uhr im Hotel «Arte» mit Schwarz – Gallagher (5 Punkte) gegen GM Mihajlo Stojanovic (Ser/4½), Fecker (4½) gegen IM Manuel Valles (Fr/4½), Kamber (4½) gegen IM Branko Filipovic (Basel/4).

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Newsarchiv Schachbund ...

YourSwissChess

(Kommentare: 1)

Monatsinterview mir Fortunat Schmid: «Feierlichkeiten sind immer eine gute Begründung, auch mal Grenzen zu sprengen und Vollgas zu geben – diese Chance haben wir ergriffen»

om - Als Kind nie einem Schachklub beigetreten, holt Fortunat Schmid diese Zeit nun mit seinem Engagement auf. Der Präsident des Schachklubs Chur im Gespräch über «Gehirndrücken» und was man mit einem hemmungslosen, etwas verrückten Team so alles in einem Jubiläumsjahr zustande bringt.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen und welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Figuren fressen fand ich schon toll, als ich meinem Vater und meinem Grossvater beim Schach zuschaute. Ich habe dann mehrheitlich, fast ausschliesslich, gegen meinen Vater gespielt. Später in der Schule habe ich gegen Mitschüler gespielt und gegen einen kleinen Nova-Taschen-Schachcomputer. Auf das Spielen mit diesem war ich ganz versessen. 

 

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Interview du mois avec Fortunat Schmid: «Les festivités constituent toujours une bonne occasion de dépasser les limites et de se donner à fond. Et nous avons saisi cette chance»

beb - Alors qu’il n’avait jamais rejoint un club d’échecs en tant qu’enfant, Fortunat Schmid rattrape ce temps perdu à travers son engagement. Interviewé par la FSE, le président du Club d’échecs de Coire évoque tout ce que l’on peut entreprendre durant une année de jubilé avec une équipe sans complexe et un peu démente.

Comment êtes-vous arrivé au sport échecs et quel rôle jouent les échecs dans votre vie?

Je trouvais génial de bouffer des pièces, quand je regardais mon père s’adonner aux échecs avec mon grand-père. Puis j’ai joué majoritairement, même presque exclusivement, contre mon père. Plus tard, à l’école, j’ai joué contre des camarades, et contre un petit ordinateur de poche Nova. J’étais complètement mordu par les parties contre lui.

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Eveiller l’intérêt – Atteindre le grand public – Gagner des membres: Forum de discussion avant l'assemblée des délégués

fn - La Fédération suisse des échecs doit à nouveau déplorer un recul du nombre de membres. Que peut-on faire pour inverser la tendance? Comment les clubs peuvent-ils participer activement? Quelles activités votre club propose-t-il afin de populariser le jeu d’échecs et d’attirer des nouveaux membres?

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(Kommentare: 6)

Interesse wecken - Öffentlichkeit erreichen - Mitglieder gewinnen: Diskussionsforum vor der DV

fn - Der Schweizerische Schachbund hat weiterhin einen Rückgang der Mitgliederzahlen zu beklagen. Was kann man dagegen tun? Wie können die Vereine aktiv werden? Welche Aktivitäten unternimmt Ihr Verein, um das Schachspiel populärer zu machen und Mitglieder zu gewinnen? Ein Diskussionsforum am Samstag, 15.6.2019, 10-12 Uhr, im Haus des Sports, Ittigen, Raum Stadion.

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Seminaire pour titres d’arbitres FIDE (FIDE Arbiter, FA) à Paris

fn - L’Association internationale des échecs francophone (AIDEF), en collaboration avec la Fédération française des échecs (FFE), organise un cours de formation pour obtenir le titre de FIDE Arbiter à Paris.

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Werbevideo der ECU fürs Schulschach

fn - Schach in der Schule wird mehr und mehr zum Thema. Nicht nur im SSB, sondern auch in den internationalen Schachorganisationen ECU und FIDE werden Aktionen geplant und durchgeführt.

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100 Jahre Schachclub Chur 1919 - 2019 - es hat sich gelohnt!

pw - Nach neun anstrengenden Tagen mit der Sonderschau Schach an der HIGA (Handels-, Industrie- und Gewerbeausstellung) in Chur zieht das Organisationskomitee des jubilierenden Schachclubs Chur ein positives Fazit: Schach weckt Emotionen und Interesse!

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YourSwissChess ...

Jugendschach

Berner Zebras gewinnen die SJMM – 2½:1½-Finalsieg gegen AGSO

ma - Erstmals seit sechs Jahren geht der Sieg in der Schwei­ze­ri­schen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) wieder in den Kanton Bern.

Die Berner Zebras, ein Kombi-Team aus der SG Schwarz-Weiss Bern, dem SK Bern und der SG Biel, schlugen im Endspiel des parallel zur DV des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Haus des Sports in Ittigen ausgetragenen Top-4-Finalturniers die Aargau/Solothurn-Formation AGSO knapp mit 2½:1½.

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U10/U12/U14/U16-Finalturnier in Ittigen: Titel für Gohar Tamrazyan, Lennox Binz, Flavio Rotunno und Lionel Gut

ma - Am Finalturnier der Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 im Haus des Sports in Ittigen holten Gohar Tamrazyan (Erlinsbach/AG/U16), Lennox Binz (Horgen/U14), Flavio Rotunno (Grolley/U12) und Lionel Gut (Hochdorf/LU/U10) die Titel. In keiner der vier Kategorien konnte sich der topgesetzte Spieler durchsetzen.

Für die grösste Überraschung sorgte Gohar Tamrazyan in der Königskategorie. Lediglich als Nummer 10 gestartet, wies sie ihre schärfsten männlichen Konkurrenten in die Schranken. Zwar verlor sie in der 2. Runde gegen Co-Favorit Nicola Ramseyer (Rubigen/5.). Danach gewann sie aber vier Partien in Serie und sicherte ihren Titel in der Schlussrunde mit einem Remis gegen Fabian Frey (Hünenberg See/4.) ab. Dieser wies ebenso wie Fabian Pellicoro (Bern/2.) und Yasin Chennaoui (Degersheim/3.) 5 aus 7 auf, verpasste aber das Podest wegen der schlechteren Buchholz-Punkte.

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Finalturnier der Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 in Ittigen (7.–10. Juni): 64 Spieler(innen) im Banne der 64 Felder – 20 Partien live im Internet

ma - Nach einem langen Qualifikationsprozedere mit vier Wochenend-Anlässen findet am kommenden Pfingstwochenende im Haus des Sports in Ittigen das siebenrundige Finalturnier der Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 statt. In allen vier Kategorien stehen jeweils 16 Spieler(innen) am Start.

Drei der vier Vorjahresmeister sind wiederum dabei. Niels Stijve (Villars-sur-Glâne) will seinen Titel bei U14 ebenso verteidigen wie Dorian Asllani (Nyon) bei U12. Der achtjährige Kala Kishan Udipi (Zürich) hätte dies bei U10 auch versuchen können, spielt jedoch heuer in der höheren Altersklasse. FM Noah Fecker (Eggersriet), im vergangenen Jahr U16-Meister, wäre zwar für den U16-Final vorqualifiziert gewesen, verzichten jedoch auf die Titelverteidigung.

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22. Juni in Oberägeri: 2. Mädchenschachturnier – neu mit Kategorien U12, U14 und U16

ma - Der Verein ChessMates Zugerland lädt für Samstag, 22. Juni, wiederum zum Mädchenschachturnier in Oberägeri ein. In der ersten Ausgabe des rundum perfekt organisierten Turniers hatten sich im vergangenen Jahr Mädchen der Kategorien U6 bis U10 gemessen. Heuer öffnet ChessMates die Türen auch für die Alterskategorien U12, U14 und U16.

Willkommen sind Spielerinnen jeder Spielstärke. Auch ganz junge Mädchen können hier ihre erste Turniererfahrung machen. Letztes Jahr war die jüngste Teilnehmerin gerade mal fünf Jahre alt. Fortgeschrittene Spielerinnen haben die ausgezeichnete Gelegenheit sich auf die Schweizer Mädchen-Schnellschachmeisterschaft vom 24./25. August in Sargans vorzubereiten.

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4. Spieltag in der SJMM: beide NLA-Leader fielen noch auf Rang 3 zurück – Halbfinals Berner Zebras - Sprengschach und Gonzen - AGSO am 15. Juni in Ittigen (live im Internet) – ab neuer Saison vier NLB-Gruppen

ma - Berner Zebras gegen Sprengschach und Gonzen gegen AGSO – so lauten die (überraschenden) Halbfinals in der Schwei¬ze¬ri¬schen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM).

Diese werden – ebenso wie der Final und das Spiel um Platz 3 – am 15. Juni parallel zur Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes im Haus des Sports in Ittigen ausgetragen und auf der SSB-Homepage live übertragen (http://www.swisschess.ch/sjmm-live.html).

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Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16 in Unterägeri: Titel für Alexia Villanyi, Yongzhe Zhuang, Yola Lorenz und Anahita Job

om - Beim Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft setzten sich in allen vier Kategorien die Topgesetzten durch. Einzig in der Kategorie U10 kam es zu einem Tie-Break.

Alexia Villanyi (Carouge) gewann im erstmals vollrundig ausgetragenen Finalturnier ihre ersten beiden Partien und sicherte sich den Titel der U16-Meisterin am Folgetag mit einem Remis gegen die zweitplatzierte Yulia Avilova (Wallisellen). In der Tabelle folgt mit 1½ Punkten Veronika Kostina (Nyon) vor Zulaikha Fairis (Rheinfelden).

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Unterägeri: Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16

om - Am Samstag/Sonntag findet im Seminarhotel Unterägeri an der Seestrasse 10 das von ChessMates Zugerland in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Schachbund (SSB) organisierte Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16 statt.

In allen vier Altersklassen qualifizierten sich die vier besten Spielerinnen der aus vier Turnieren bestehenden U10/U12/U14/U16-Serie für das heuer erstmals vollrundig ausgetragene Finalturnier. Die 1. Runde steht am Samstag um 10.15 Uhr auf dem Programm, die 2. um 15 Uhr, die 3. am Sonntag um 9 Uhr. Allfällige Stichkämpfe um die Titel finden am Sonntag um 15 Uhr statt.

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Top News

SSB-DV in Ittigen: André Vögtlin und Ruedi Farner neu im Zentralvorstand – Posten des Finanzchefs vakant – 4. Liga in der SMM ab 2020 mit Vierer-Teams

ma - An der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Haus des Sports in Ittigen wurden der 56-jährige André Vögtlin (Präsident des SK Muttenz) und der 62-jährige Ruedi Farner (seit zwei Tagen Präsident der SG Baden) neu in den Zentralvorstand gewählt.

André Vögtlin, studierter Ökonom mit einem eigenem, auf Human Resource Management spezialisierten Unternehmen, übernimmt im ZV das Ressort Nachwuchs des zurückgetretenen Georg Kradolfer. Ruedi Farner, diplomierter Elektroingenieur HTL, diplomierter Berufsschullehrer fachkundlicher Richtung und seit 2001 Head of Emergency Management am Flughafen Zürich, tritt an die Stelle von Christine Zoppas (YourSwissChess, Ausbildung und Verbände), die im Sommer neue Leiterin der SSB-Fachstelle Nach­wuchs­för­de­rung und Aus­bil­dung wird.

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Aktuelle Turniere

SMM     SGM     SJMM     TC     SEM     BT

< Juni 2019 >
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Schachbund News

ZV-Wahlen und zwei Anträge stehen im Fokus der SSB-Delegiertenversammlung in Ittigen vom 15. Juni

ma - An der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes vom kommenden Samstag, 14 Uhr, im Haus des Sports in Ittigen stehen neben zwei Anträgen von Sektionen betreffend die SSB-Mannschaftswettbewerbe die Wahlen in den Zentralvorstand im Mittelpunkt. Am Morgen findet gleichenorts ein Diskussionsforum statt, das sich dem Kampf gegen den Mitgliederrückgang widmet.

Für die drei zurücktretenden Mitglieder Rainer Gross (IBM Zürich/Ressort Finanzen), Georg Kradolfer (SV Wollishofen/Ressort Nachwuchs) und Christine Zoppas (SK Saanenland/YourSwissChess, Ausbildung und Verbände) schlägt der ZV André Vögtlin (SK Muttenz) und Ruedi Farner (SG Baden) zur Wahl vor. Für die dritte ZV-Position liegt bis dato noch keine Kandidatur vor.

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Abschluss des Mitropa-Cups in Radenci: beide Schweizer Teams auf Rang 8

ma - Der diesjährige Mitropa-Cup im slowenischen Radenci wird definitiv nicht als Höhepunkt in die Schweizer Schachgeschichte eingehen. Während die mit grossen Erwartungen gestarteten Schweizer punktgleich mit dem Letztplatzierten auf dem 8. Platz landeten, vermieden die ersatzgeschwächt angetretenen Schweizerinnen wenigstens die Rote Laterne.

Die in der Schlussrunde ohne den überragenden GM Yannick Pelletier (5 Punkte aus sieben Partien) spielenden Schweizer verabschiedeten sich aus dem Turnier, wie sie vor acht Tagen gestartet waren – mit einer Niederlage (1½:2½ gegen Italien).

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8. Runde des Mitropa-Cups: Kantersieg für die Schweizer – knappe Niederlage für die Schweizerinnen

ma - In der 8. Runde des Mitropa-Cups im slowenischen Radenci setzten die Schweizer mit einem 3½:½-Erfolg gegen Tschechien zur Abwechslung wieder mal ein Ausrufezeichen.

Die Vorstellungen der Schweizer am diesjährigen Mitropa-Cup waren bisher – höflich formuliert – durchzogen. Wenn es aber jeweils gegen den aktuellen Leader geht, denn werden sie vom Ehrgeiz gepackt. So geschehen vor zwei Tagen, als sie gegen den damaligen Leader Österreich 2:2 unentschieden spielten. In der vorletzten Runde feierten sie gegen Spitzenreiter Tschechien gar einen 3½:½-Erfolg.

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Die neue «SSZ» erscheint in wenigen Tagen – grosses Interview mit dem zurücktretenden ZV-Mitglied Georg Kradolfer

ma - Die dritte Ausgabe der «Schweizerischen Schachzeitung» dieses Jahres ist im Druck und liegt in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

In «SSZ» 3/19 schauen wir in einem grossen Interview auf Deutsch und Französisch mit dem zurücktretenden SSB-Zentralvorstands-Mitglied Georg Kradolfer auf fünf Jahrzehnte Funktionärstätigkeit des Zürchers auf den verschiedensten Ebenen des Schweizer Schachs zurück.

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7. Runde des Mitropa-Cups: zwei Schweizer Niederlagen

ma - Nach drei Runden ohne Niederlage verloren die Schweizer in der 7. Runde des Mitropa-Cups im slowenischen Radenci gegen Deutschland diskussionslos mit ½:3½.

GM Yannick Pelletier verhinderte mit seinem Remis am ersten Brett gegen IM Thore Perske wenigstens eine Zu-null-Niederlage.

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Bundesturnier in Olten: GM Joe Gallagher mit knappmöglichstem Vorsprung zum zweiten Mal Bundesmeister

ma - Grossmeister Joe Gallagher wurde beim Bundesturnier im Hotel «Arte» in Olten, das in sechs Kategorien 350 Teilnehmer am Start sah, trotz einer Niederlage in der Schlussrunde zum zweiten Mal nach 2015 Bundesmeister.

Der in London lebende 55-jährige schweizerisch-englische Doppelbürger war als Achter des Hauptturniers I hinter sieben nichttitelberechtigten Ausländern mit dem knappstmöglichen Vorsprung bester Schweizer. Der sechsfache Schweizer Meister, Nummer 7 des HT I, totalisierte ebenso 5 Punkte aus sieben Runden wie IM Branko Filipovic (Basel/Nr. 9), wies aber einen halben Buchholz-Punkt mehr auf. Mit einem weiteren halben Punkt Rückstand in der Zweitwertung wurde der 15-jährige FM Noah Fecker (Eggersriet/Nr. 13) drittbester Schweizer. Der ebenfalls 5 aus 7 aufweisende Christophe Rohrer (St-Imier/Nr. 25) folgte mit einem weiteren Buchholz-Punkt Rückstand.

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Wer wird in Olten Bundesmeister: GM Joe Gallagher, FM Noah Fecker oder FM Bruno Kamber?

ma - Mit GM Joe Gallagher (Eng/Sz), FM Noah Fecker (Eggersriet) und FM Bruno Kamber (Olten) haben vor der letzten Hauptturnier-I-Runde des von total 350 Spieler(innen) bestrittenen Bundesturniers in Olten noch drei Spieler Chancen auf den Bundesmeister-Titel.

Alle drei spielen im finalen Durchgang am Sonntag um 10 Uhr im Hotel «Arte» mit Schwarz – Gallagher (5 Punkte) gegen GM Mihajlo Stojanovic (Ser/4½), Fecker (4½) gegen IM Manuel Valles (Fr/4½), Kamber (4½) gegen IM Branko Filipovic (Basel/4).

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Monatsinterview mir Fortunat Schmid: «Feierlichkeiten sind immer eine gute Begründung, auch mal Grenzen zu sprengen und Vollgas zu geben – diese Chance haben wir ergriffen»

om - Als Kind nie einem Schachklub beigetreten, holt Fortunat Schmid diese Zeit nun mit seinem Engagement auf. Der Präsident des Schachklubs Chur im Gespräch über «Gehirndrücken» und was man mit einem hemmungslosen, etwas verrückten Team so alles in einem Jubiläumsjahr zustande bringt.

Wie sind Sie zum Schachspiel gekommen und welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Figuren fressen fand ich schon toll, als ich meinem Vater und meinem Grossvater beim Schach zuschaute. Ich habe dann mehrheitlich, fast ausschliesslich, gegen meinen Vater gespielt. Später in der Schule habe ich gegen Mitschüler gespielt und gegen einen kleinen Nova-Taschen-Schachcomputer. Auf das Spielen mit diesem war ich ganz versessen. 

 

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Interview du mois avec Fortunat Schmid: «Les festivités constituent toujours une bonne occasion de dépasser les limites et de se donner à fond. Et nous avons saisi cette chance»

beb - Alors qu’il n’avait jamais rejoint un club d’échecs en tant qu’enfant, Fortunat Schmid rattrape ce temps perdu à travers son engagement. Interviewé par la FSE, le président du Club d’échecs de Coire évoque tout ce que l’on peut entreprendre durant une année de jubilé avec une équipe sans complexe et un peu démente.

Comment êtes-vous arrivé au sport échecs et quel rôle jouent les échecs dans votre vie?

Je trouvais génial de bouffer des pièces, quand je regardais mon père s’adonner aux échecs avec mon grand-père. Puis j’ai joué majoritairement, même presque exclusivement, contre mon père. Plus tard, à l’école, j’ai joué contre des camarades, et contre un petit ordinateur de poche Nova. J’étais complètement mordu par les parties contre lui.

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Eveiller l’intérêt – Atteindre le grand public – Gagner des membres: Forum de discussion avant l'assemblée des délégués

fn - La Fédération suisse des échecs doit à nouveau déplorer un recul du nombre de membres. Que peut-on faire pour inverser la tendance? Comment les clubs peuvent-ils participer activement? Quelles activités votre club propose-t-il afin de populariser le jeu d’échecs et d’attirer des nouveaux membres?

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Interesse wecken - Öffentlichkeit erreichen - Mitglieder gewinnen: Diskussionsforum vor der DV

fn - Der Schweizerische Schachbund hat weiterhin einen Rückgang der Mitgliederzahlen zu beklagen. Was kann man dagegen tun? Wie können die Vereine aktiv werden? Welche Aktivitäten unternimmt Ihr Verein, um das Schachspiel populärer zu machen und Mitglieder zu gewinnen? Ein Diskussionsforum am Samstag, 15.6.2019, 10-12 Uhr, im Haus des Sports, Ittigen, Raum Stadion.

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Seminaire pour titres d’arbitres FIDE (FIDE Arbiter, FA) à Paris

fn - L’Association internationale des échecs francophone (AIDEF), en collaboration avec la Fédération française des échecs (FFE), organise un cours de formation pour obtenir le titre de FIDE Arbiter à Paris.

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fn - Schach in der Schule wird mehr und mehr zum Thema. Nicht nur im SSB, sondern auch in den internationalen Schachorganisationen ECU und FIDE werden Aktionen geplant und durchgeführt.

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100 Jahre Schachclub Chur 1919 - 2019 - es hat sich gelohnt!

pw - Nach neun anstrengenden Tagen mit der Sonderschau Schach an der HIGA (Handels-, Industrie- und Gewerbeausstellung) in Chur zieht das Organisationskomitee des jubilierenden Schachclubs Chur ein positives Fazit: Schach weckt Emotionen und Interesse!

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Jugendschach

Berner Zebras gewinnen die SJMM – 2½:1½-Finalsieg gegen AGSO

ma - Erstmals seit sechs Jahren geht der Sieg in der Schwei­ze­ri­schen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) wieder in den Kanton Bern.

Die Berner Zebras, ein Kombi-Team aus der SG Schwarz-Weiss Bern, dem SK Bern und der SG Biel, schlugen im Endspiel des parallel zur DV des Schweizerischen Schachbundes (SSB) im Haus des Sports in Ittigen ausgetragenen Top-4-Finalturniers die Aargau/Solothurn-Formation AGSO knapp mit 2½:1½.

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U10/U12/U14/U16-Finalturnier in Ittigen: Titel für Gohar Tamrazyan, Lennox Binz, Flavio Rotunno und Lionel Gut

ma - Am Finalturnier der Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 im Haus des Sports in Ittigen holten Gohar Tamrazyan (Erlinsbach/AG/U16), Lennox Binz (Horgen/U14), Flavio Rotunno (Grolley/U12) und Lionel Gut (Hochdorf/LU/U10) die Titel. In keiner der vier Kategorien konnte sich der topgesetzte Spieler durchsetzen.

Für die grösste Überraschung sorgte Gohar Tamrazyan in der Königskategorie. Lediglich als Nummer 10 gestartet, wies sie ihre schärfsten männlichen Konkurrenten in die Schranken. Zwar verlor sie in der 2. Runde gegen Co-Favorit Nicola Ramseyer (Rubigen/5.). Danach gewann sie aber vier Partien in Serie und sicherte ihren Titel in der Schlussrunde mit einem Remis gegen Fabian Frey (Hünenberg See/4.) ab. Dieser wies ebenso wie Fabian Pellicoro (Bern/2.) und Yasin Chennaoui (Degersheim/3.) 5 aus 7 auf, verpasste aber das Podest wegen der schlechteren Buchholz-Punkte.

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Finalturnier der Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 in Ittigen (7.–10. Juni): 64 Spieler(innen) im Banne der 64 Felder – 20 Partien live im Internet

ma - Nach einem langen Qualifikationsprozedere mit vier Wochenend-Anlässen findet am kommenden Pfingstwochenende im Haus des Sports in Ittigen das siebenrundige Finalturnier der Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 statt. In allen vier Kategorien stehen jeweils 16 Spieler(innen) am Start.

Drei der vier Vorjahresmeister sind wiederum dabei. Niels Stijve (Villars-sur-Glâne) will seinen Titel bei U14 ebenso verteidigen wie Dorian Asllani (Nyon) bei U12. Der achtjährige Kala Kishan Udipi (Zürich) hätte dies bei U10 auch versuchen können, spielt jedoch heuer in der höheren Altersklasse. FM Noah Fecker (Eggersriet), im vergangenen Jahr U16-Meister, wäre zwar für den U16-Final vorqualifiziert gewesen, verzichten jedoch auf die Titelverteidigung.

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22. Juni in Oberägeri: 2. Mädchenschachturnier – neu mit Kategorien U12, U14 und U16

ma - Der Verein ChessMates Zugerland lädt für Samstag, 22. Juni, wiederum zum Mädchenschachturnier in Oberägeri ein. In der ersten Ausgabe des rundum perfekt organisierten Turniers hatten sich im vergangenen Jahr Mädchen der Kategorien U6 bis U10 gemessen. Heuer öffnet ChessMates die Türen auch für die Alterskategorien U12, U14 und U16.

Willkommen sind Spielerinnen jeder Spielstärke. Auch ganz junge Mädchen können hier ihre erste Turniererfahrung machen. Letztes Jahr war die jüngste Teilnehmerin gerade mal fünf Jahre alt. Fortgeschrittene Spielerinnen haben die ausgezeichnete Gelegenheit sich auf die Schweizer Mädchen-Schnellschachmeisterschaft vom 24./25. August in Sargans vorzubereiten.

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4. Spieltag in der SJMM: beide NLA-Leader fielen noch auf Rang 3 zurück – Halbfinals Berner Zebras - Sprengschach und Gonzen - AGSO am 15. Juni in Ittigen (live im Internet) – ab neuer Saison vier NLB-Gruppen

ma - Berner Zebras gegen Sprengschach und Gonzen gegen AGSO – so lauten die (überraschenden) Halbfinals in der Schwei¬ze¬ri¬schen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM).

Diese werden – ebenso wie der Final und das Spiel um Platz 3 – am 15. Juni parallel zur Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes im Haus des Sports in Ittigen ausgetragen und auf der SSB-Homepage live übertragen (http://www.swisschess.ch/sjmm-live.html).

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Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16 in Unterägeri: Titel für Alexia Villanyi, Yongzhe Zhuang, Yola Lorenz und Anahita Job

om - Beim Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft setzten sich in allen vier Kategorien die Topgesetzten durch. Einzig in der Kategorie U10 kam es zu einem Tie-Break.

Alexia Villanyi (Carouge) gewann im erstmals vollrundig ausgetragenen Finalturnier ihre ersten beiden Partien und sicherte sich den Titel der U16-Meisterin am Folgetag mit einem Remis gegen die zweitplatzierte Yulia Avilova (Wallisellen). In der Tabelle folgt mit 1½ Punkten Veronika Kostina (Nyon) vor Zulaikha Fairis (Rheinfelden).

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Unterägeri: Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16

om - Am Samstag/Sonntag findet im Seminarhotel Unterägeri an der Seestrasse 10 das von ChessMates Zugerland in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Schachbund (SSB) organisierte Finalturnier der Schweizer Mädchenmeisterschaft U10/U12/U14/U16 statt.

In allen vier Altersklassen qualifizierten sich die vier besten Spielerinnen der aus vier Turnieren bestehenden U10/U12/U14/U16-Serie für das heuer erstmals vollrundig ausgetragene Finalturnier. Die 1. Runde steht am Samstag um 10.15 Uhr auf dem Programm, die 2. um 15 Uhr, die 3. am Sonntag um 9 Uhr. Allfällige Stichkämpfe um die Titel finden am Sonntag um 15 Uhr statt.

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