Top News

SMM: Réti zwackt Genf einen Punkt ab – Titelverteidiger Winterthur, Vizemeister Zürich und Luzern mit dem Punktemaximum

ma - Überraschung in der 2. Nationalliga-A-Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) im Schach: Réti Zürich, lediglich die Nummer 6 der Startrangliste, trotzte Topfavorit Genf ein 4:4-Unentschieden ab. Der Meister von 2011, 2013 und 2014 führte nach Beendigung von fünf Partien gar 4:1. Doch dann retteten IM Alexandre Vuilleumier (gegen FM Kaspar Kappeler), IM Clovis Vernay (gegen IM Christian Maier) und GM Jean-Noël Riff (gegen GM Joe Gallagher) mit ihren drei Siegen den Genfern noch einen Punkt.

Die drei anderen Meisterschaftsanwärter blieben hingegen siegreich – wenn auch unterschiedlich souverän. Titelverteidiger Winterthur schlug auch ohne seinen indischen Topspieler GM Pentala Harikrishna nach Echallens auch den zweiten Aufsteiger St. Gallen 7:1. Vizemeister Zürich kam gegen Echallens nur zu einem mühsam erkämpften 5:3-Erfolg. Und Luzern gewann gegen Mendrisio gar mit dem knappmöglichsten Resultat (4½:3½).

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Aktuelle Turniere

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Turnierkalender ...

Schachbund News

2. SMM-Runde: noch neun 1.-Liga-Teams mit dem Punktemaximum  

ma - In der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) sind in der 1. Liga nach zwei Runden noch je neun Mannschaften verlustpunktfrei und punktelos.

Das Punktemaximum weisen Sprengschach Wil/SG, Gligoric Zürich, Aufsteiger Winterthur III (alle Ostgruppe), Nimzowitsch Zürich (als einziges Team in der Zentralgruppe), Court, die beiden Absteiger Bern und Schwarz-Weiss Bern II (alle Nordwestgruppe), Amateurs Genf und Thun (beide Westgruppe) auf.

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SSB-DV am 16. Juni in Ittigen

gis - Die ordentliche Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) findet statt am Samstag, 16. Juni, 14 Uhr, im Haus des Sports, in Ittigen bei Bern.

Anträge zu Handen der DV sind gemäss Statuten bis spätestens 16. April schriftlich zu richten an den SSB-Zentralpräsidenten Peter A. Wyss, Reichsgasse 29, 7000 Chur.

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Team-Cup 2018/19 mit 45 Mannschaften – 1. Runde am 6. Mai mit 13 Begegnungen

ma - Für den dies­jäh­ri­gen Team-Cup haben sich 45 Mann­schaf­ten an­ge­mel­det – vier mehr als vor Jahresfrist.

26 Mannschaften spie­len am 6. Mai die 1. Runde. 19 (dar­un­ter Ti­tel­ver­tei­di­ger SG Winterthur) sind spiel­frei und stei­gen erst am 17. Juni mit den Sech­zehn­tel­fi­nals in die­sen seit 1963 ausgetragenen K.o.-Wett­be­werb ein.

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2. Juni: Informationstag für Schiedsrichter und Turnierleiter

wa - Am Samstag, 2. Juni, findet im Haus des Sports in Ittigen ein Informationstag für Schiedsrichter/innen und Turnierleiter/innen statt.

Folgende Themen werden an diesem Tag behandelt:

  • FIDE-Regeln
  • Rolle des Schiedsrichters bei Mannschaftskämpfen
  • Turnierregeln, Anmeldung und Resultatmeldung von Turnieren (SSB und FIDE)
  • elektronische Uhren
  • Paarungsprogramme (SwissManager->Chess-Results, SwissChess)
  • Fragen, Diskussion und Diverses

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Zweite IM-Norm für FM Fabian Bänziger (15) in der österreichischen Mannschaftsmeisterschaft

ma - Beim Grenke-Open über die Ostertage im deutschen Karlsruhe hatte er sie trotz eines Glanzresultats noch knapp verpasst, nur wenige Tage später klappte es aber doch. Der 15-jährige Schweizer Fabian Bänziger (Pfäffikon/SZ) holte in der 1. Bundesliga der österreichischen Mannschaftsmeisterschaft dank 6½ Punkten aus neun Runden seine zweite IM-Norm.

Der für das drittplatzierte Hohenems am sechsten Brett spielende Fabian Bänziger gewann die ersten fünf Runden – darunter gegen die beiden Österreicher GM David Schengelia (2505 ELO) und IM Franz Hölzl (2313). Danach remisierte er dreimal (so auch gegen IM Robert Kreisl/Oe) und verlor nur eine Partie gegen den starken einheimischen FM Felix Blohberger (2429).

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Grenke-Open in Karlsruhe: Spitzenrang für FM Fabian Bänziger, aber zu wenig Titelträger als Gegner für eine IM-Norm – Sensationssieg durch IM Vincent Keymer (13)!

ma - Beim Grenke-Open im deutschen Karlsruhe, mit total 1482 Teilnehmern in drei Kategorien das grösste offene Turnier in Europa, sorgte der 15-jährige Schweizer Fabian Bänziger (Pfäffikon/SZ) für ein Glanzresultat. Der amtierende Schweizer Juniorenmeister kam in der A-Gruppe als Startnummer 141 mit 7 Punkten aus neun Runden als bester FIDE-Meister auf den ausgezeichneten 26. Schlussrang.

Pech allerdings: Obwohl er in den drei letzten Runden gegen drei deutsche Grossmeister 2½ Punkte holte (Siege gegen Leonid Milov und Philipp Schlosser, Remis gegen Falko Bindrich), reichte dieses Top-Ergebnis nicht für seine zweite IM-Norm nach der SEM 2017 in Grächen. Grund: Fabian Bänziger hatte nur diese drei Titelträger als Gegner, für eine IM-Norm braucht es in einem neunrundigen Turnier jedoch deren fünf.

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Nicolas Curien gewinnt überraschend das Oster-Open in Bad Ragaz – Favoritensieg durch GM Christian Bauer in Zürich-Altstetten

ma - Die beiden Schweizer Oster-Open nahmen einen unterschiedlichen Ausgang. In Bad Ragaz gewann überraschend Nicolas Curien (Bern) vor Guido Neuberger (Mastrils). In Zürich-Altstetten setzte sich der topgesetzte französische Grossmeister Christian Bauer vor GM Dejan Pikula (Ser) durch.

Startnummer 8 und 9 auf den Rängen 1 und 2, Startnummer 2 und 1 auf den Plätzen 3 und 4 – die Schlussrangliste in Bad Ragaz bot ein ungewohntes Bild. Nicolas Curien holte als Einziger der 85 Teilnehmer 6 Punkte aus sieben Runden. Der für die Schachgesellschaft Schwarz-Weiss spielende 45-jährige Berner verdiente sich den Sieg mit seinem überzeugenden Schlussprogramm. Erst schlug er in der 6. Runde den als Nummer 2 gesetzten FM Filip Goldstern (Schaffhausen), dann remisierte er im letzten Durchgang gegen Grossmeister Henrik Teske. Der deutsche Topfavorit verpasste damit sogar das Podest.

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YourSwissChess

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Schach-Benefiz-Turnier am 16. Mai 2018

wa - Mit Schach spielen etwas Gutes tun – eine tolle Idee! Mit einem Schach-Benefiz-Turnier engagiert sich der Verein ROKJ Limmattal für wirtschaftlich oder sozial benachteiligte Kinder.

Peter Pfiffner, ein starker Schachspieler und Mitglied des Rotary-Clubs Zürich Limmattal spielt im GC/Campus in Niederhasli ein Simultan gegen 25 Schülerinnen und Schüler. Noch sind ein paar Plätze für Junioren unter 2000 Elo frei!

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Interview du mois avec le MI André Lombard – «Que lors d’une partie en cours, des spectateurs en ligne sachent davantage sur la position actuelle que les acteurs eux-mêmes, je trouve ça triste»

beb - Il n’est pas vraiment nécessaire de présenter le vieux routinier, quintuple champion suisse et Maître international André Lombard, car il a marqué une génération entière de joueurs d’échecs. Agé de 67 ans, il évoque sa passion et porte son regard sur le passé et l’avenir du monde des échecs en Suisse.

Comment êtes-vous arrivés au sport échecs et quel rôle jouent les échecs dans votre vie?

A 12 ans, j’ai demandé à mon grand-père de me montrer comment jouer aux échecs. Il l’a fait, mais autant lui que mon père auraient nettement préféré que je devienne un bon scout. Finalement, en tant que jeune, les échecs ont été pour moi un moyen de connaître le succès et de faire de longs voyages. Et en 2005, ils m’ont offert une chance d’entreprendre un changement professionnel et un nouveau départ, en tant que secrétaire permanent à la Fédération suisse des échecs et professeur d’échecs.

Quelles personnes vous ont le plus marqué, en privé et au niveau des échecs?

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Monatsinterview mit IM André Lombard: «Dass Online-Zuschauer bei laufenden Elite-Partien mehr wissen über die aktuelle Stellung als die Akteure, finde ich traurig»

om - Den alten Fahrensmann und fünffachen Schweizer Meister IM André Lombard braucht man eigentlich nicht gross vorzustellen, prägte seine Kohorte doch eine ganze Schachgeneration. Der 67-Jährige über seine Passion, die Vergangenheit und die Zukunft der (Schweizer) Schachwelt.

Wie sind Sie zum Schachsport gekommen und welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Als Zwölfjähriger bat ich meinen Grossvater, mir zu zeigen, wie Schach geht. Das tat er, aber eigentlich hätten er und mein Vater es lieber gesehen, wenn aus mir ein richtig guter Pfadfinder geworden wäre. Letzen Endes war Schach das Mittel, um als Jüngling Erfolg zu haben und weite Reisen unternehmen zu können. 2005 bot Schach mir zudem die Chance zu einem beruflichen Wechsel und Neuanfang, als Geschäftsführer beim Schweizerischen Schachbund und als Schachlehrer.

Welche Personen haben Sie privat und in schachlicher Hinsicht am meisten geprägt?

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Mein Gegner hat eine hohe ELO-Zahl bei der FIDE, aber keine Führungszahl beim SSB. Ist das ok?

gis - Einerseits gibt es SSB-Mitglieder, welche noch keine Führungszahl und auch noch keine FIDE-ELO haben. Bei diesen gilt: Bei Turnieren werden sie aufgrund ihrer Resultate (an diesem Turnier) eingeschätzt, bei Mannschaftsturnieren und Cup-Wettbewerben werden sie mit einer Zahl eingeschätzt, die die Führungslistenkommission pro Mannschaftsturnier und Liga bestimmt, beziehungsweise beim Team-Cup je nach Runde oder für ihre Gegner wird die Partie nicht gewertet. Nach 7 wertbaren Partien werden diese Spieler in die Führungsliste aufgenommen.

Neueintretende Mitglieder, die eine FDE-ELO-Zahl oder eine anerkannte Wertung eines anderen nationalen Schachverbandes haben, werden mit dieser Wertung in die SSB-Führungsliste aufgenommen.

Dies alles kann im Führungslistenreglement nachgelesen werden.

Es gibt aber tatsächlich SSB-Mitglieder, die eine FIDE-ELO-Zahl aber keine SSB-Führungszahl haben. Das kann 2 Gründe haben:

  • seltener Fall: Bei der Anmeldung des neuen Mitgliedes durch die Sektion wurde vergessen zu erwähnen, dass das neue Mitglied eine ELO-Zahl hat und bei der SSB-Mitgliederverwaltung wurde das nicht entdeckt. Beispielsweise, da bei der FIDE der Name ein bisschen anders geschireben wird, oder weil die Personenzuordnung nicht eindeutig gemacht werden kann).
  • häufiger Fall: Das neue Mitglied wurde zwar korrekt gemeldet und erfasst, doch seit der Meldung ist noch keine neue Führungsliste gerechnet worden. In diesem Fall kann es für die Gegner dieses neuen SSB-Mitglieds zu gröberen Unterschieden zwischen der "Erwartungswertung" und der "definitiven Wertung" für die Führungsliste kommen, denn für die Erwartungswertung wird das neue Mitglied wie ein Spieler ohne ELO behandelt, während für die definitive Berechnung der nächsten Führungsliste als erster Schritt bei neuen Mitgliedern die ELO aus anderen Listen übernommen und erst dann die Berechnung durchgeführt wird.
    Sind Sie von solch einem Fall betroffen, so warten Sie die definitive Wertung der nächsten Führungsliste ab. Sollte die erwartete Korrektur nicht eintreffen, so wenden Sie sich sofort an fl@swisschess.ch und melden - unter Angabe der Details -, dass wahrscheinlich der seltenere Fall eingetreten ist.

Tipp: Während drei Tagen nach der definitiven Berechnung der Führungsliste ist es noch möglich, Fehler sofort zu korrigieren. Damit Sie den Tag der definitive Berechnung nicht verpassen, ist es am besten, wenn Sie den Newsletter des SSB abonnieren (Startseite, Menu auf der rechten Seite, ganz unten). Dort wird jeweils die Berechnung der Führungsliste angekündigt.

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Le Grand Maître Yannick Pelletier lance sa chaîne YouTube!

wa - Vous y trouverez des vidéos (analyses de partie, finales, ouvertures), ainsi qu'une émission en direct tous les jeudis à 20h.

https://www.youtube.com/channel/UChNC5WRlozkWksugcz9v2Kg?view_as=subscriber

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Rechnungsversand per Mail

wa - Nach der Umstellung des Rechnungswesens des Schweizerischen Schachbundes werden ab sofort alle Rechnungen des SSB per E-Mail und mit dem Absender finances@swisschess.ch versandt.

Suite aux changements opérés dans la comptabilité de la Fédération suisse des échecs, toutes les factures de la FSE seront dès maintenant envoyées par e-mail depuis l’adresse finances@swisschess.ch

Dopo il cambiamento della contabilità della Federazione Scacchistica Svizzera, tutte le fatture della FSS verranno d’ora in poi inviate per e-mail con il mettente finances@swisschess.ch.

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Jugendschach

Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16: Die Teilnehmer am Finalturnier in Bern (18.–21. Mai) stehen fest

ma - Nach Auswertung des 4. Qualifikationsturniers in Payerne und der Vergabe der Wildcards stehen die 64 Teilnehmer des Finalturniers der Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 fest. Dieses findet über das Pfingstwochenende vom 18. bis 21. Mai im Hotel «Bern» in Bern statt.

Mit Noah Fecker (Eggersriet/U14), Igor Schlegel (Bern/U12) und Aryan Anand (Wettingen/U10) sind drei der vier Vorjahresmeister wiederum dabei. Alle drei spielen heuer jedoch eine Kategorie höher. Noah Fecker wäre zwar nochmals in U14 spielberechtigt (und für das Finalturnier vorqualifiziert), spielt jedoch bei U16. Dort könnte auch FM Fabian Bänziger (Pfäffikon/SZ) als letztjähriger Sieger nochmals antreten, der amtierende Schweizer U20-Meister verzichtet jedoch auf die Finalteilnahme.

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Liste der Qualifizierten für das Finalturnier U10/U12/U14/U16

wa - Die Liste der Qualifizierten Spieler für das Finalturnier U10/U12/U14/U16, das vom 18. bis 21. Mai in Bern stattfinden wird, liegt nun vor.

Die Einladung an die einzelnen Qualifizierten erfolgt per Mail nächste Woche. Die Gesamtranglisten der Qualifikationsturniere werden ebenfalls in den nächsten Tagen unter "Jugendschach - Turniere" aufgeschaltet.

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David Monnier (Payerne) ist Schachlehrer des Jahres 2017

wa - Die Jury, bestehend aus dem Zentralvorstand sowie der Fachstelle für Nachwuchsförderung und Ausbildung des Schweizerischen Schachbundes (SSB), hat entschieden: David Monnier, Direktor der Schachschule der Broye (Ecole d’échecs de la Broye/EEB) ist Preisträger des Accentus-Förderpreises für den Schachlehrer des Jahres 2017. Zur Wahl standen sieben bestens qualifizierte Kandidaten.

Ziel der Preisausschreibung war es, eine grössere Wertschätzung der Schachlehrer(innen) in der Öffentlichkeit zu erreichen, deren Leistungen zu honorieren und den Lehrkräftenachwuchs zu motivieren. Kandidaten konnten von Schulen, Schachgruppen oder Schüler(inne)n vorgeschlagen werden. Bei der Fachstelle für Nachwuchsförderung und Ausbildung gingen neben einigen reinen Namensnennungen sieben vollständige Nominie­rungen mit den in der Ausschreibung geforderten Informationen ein.

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Schweizerische Jugend-Schnellschachmeisterschaft: Titel für FM Fabian Bänziger, Duke Kreutzmann, Noah Fecker, Dorian Asllani und Milo Marmy

ma - Bei der Schweizerischen Jugend-Schnellschachmeisterschaft im Haus des Sports in Ittigen gab es keinen Aussenseitersieg. Keiner der fünf Kategoriensieger war in der Startrangliste schlechter als die Nummer 3. Die Titel gingen an FM Fabian Bänziger (Pfäffikon SZ/U20), Duke Kreutzmann (Buchs SG/U16), Noah Fecker (Eggersriet/U14), Dorian Asllani (Nyon/U12) und Milo Marmy (Bern/U10).

In der Königsklasse U20 kam es zu einem Armageddon-Stichkampf zwischen den beiden topgesetzten FIDE-Meistern, den Fabian Bänziger (Nummer 2) gegen Davide Arcuti (Nr. 1) für sich entschied. Die beiden Topfavoriten hatten zuvor im direkten Duell remisiert, spielten noch zwei weitere Male unentschieden und kamen auf je 5½ Punkte aus sieben Runden. Bronze ging mit 4½ Punkten überraschend an Dario Bischofberger (Trimmis/Nr. 9).

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4. Spieltag in der SJMM: noch acht Kandidaten für die vier Finalplätze in der Kategorie National  

ma - In der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) ist nach dem 4. Spieltag in der Kategorie National noch keine Entscheidung um den Einzug für das am 16. Juni in Ittigen stattfindende Finalturnier gefallen.

Einziges verlustpunktfreies Team ist St. Gallen in der Ostgruppe. Die Ostschweizer führen mit zwei Punkten Vorsprung auf Titelverteidiger Gonzen (der gegen Cham überraschend einen Punkt abgab) und die SG Zürich. Theoretische Chancen hat auch noch das zwei weitere Punkte zurückliegende Sprengschach Wil.

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Am kommenden Wochenende: 4. Quali-Turnier U10/U12/U14/U16 und 8. Open de la Broye in Payerne

ma - Der Schachklub Payerne organisiert am kommenden Wochenende vom 9. bis 11. März in der Halle des Fêtes das 4. Qualifikationsturnier für die Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16.

Parallel dazu geht das 8. Open de la Broye über die Bühne. Dieses Open wird wiederum in zwei Gruppen durchgeführt. Die Gruppe A ist offen für jedermann und zählt auch für die U16-Qualifikation sowie für die SSB- und FIDE-Führungsliste. Die Gruppe B ist Spielern bis 1450 ELO und Nichtklassierten vorbehalten und zählt ebenfalls für die SSB-Führungsliste.

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Rücktritt der Mädchenschach-Verantwortlichen

wa - Per 1. März 2018 ist Astrid Hofer, SK Solothurn, von ihrer Funktion als Mädchenschach-Verantwortliche innerhalb der Nachwuchskommission und als Mitglied des Leiterteams 'SEM Schachlager' zurückgetreten.

Mit dem Ausbau ihrer eigenen Firma hat sich ihre Freizeit stark reduziert. Sie hat deshalb beschlossen, einige Aufgaben beim SSB und in Solothurn abzugeben, damit sie mehr Zeit für ihre Familie findet und vielleicht selber wieder vermehrt an Schachanlässen teilnehmen kann.

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Top News

SMM: Réti zwackt Genf einen Punkt ab – Titelverteidiger Winterthur, Vizemeister Zürich und Luzern mit dem Punktemaximum

ma - Überraschung in der 2. Nationalliga-A-Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) im Schach: Réti Zürich, lediglich die Nummer 6 der Startrangliste, trotzte Topfavorit Genf ein 4:4-Unentschieden ab. Der Meister von 2011, 2013 und 2014 führte nach Beendigung von fünf Partien gar 4:1. Doch dann retteten IM Alexandre Vuilleumier (gegen FM Kaspar Kappeler), IM Clovis Vernay (gegen IM Christian Maier) und GM Jean-Noël Riff (gegen GM Joe Gallagher) mit ihren drei Siegen den Genfern noch einen Punkt.

Die drei anderen Meisterschaftsanwärter blieben hingegen siegreich – wenn auch unterschiedlich souverän. Titelverteidiger Winterthur schlug auch ohne seinen indischen Topspieler GM Pentala Harikrishna nach Echallens auch den zweiten Aufsteiger St. Gallen 7:1. Vizemeister Zürich kam gegen Echallens nur zu einem mühsam erkämpften 5:3-Erfolg. Und Luzern gewann gegen Mendrisio gar mit dem knappmöglichsten Resultat (4½:3½).

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Aktuelle Turniere

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2. SMM-Runde: noch neun 1.-Liga-Teams mit dem Punktemaximum  

ma - In der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) sind in der 1. Liga nach zwei Runden noch je neun Mannschaften verlustpunktfrei und punktelos.

Das Punktemaximum weisen Sprengschach Wil/SG, Gligoric Zürich, Aufsteiger Winterthur III (alle Ostgruppe), Nimzowitsch Zürich (als einziges Team in der Zentralgruppe), Court, die beiden Absteiger Bern und Schwarz-Weiss Bern II (alle Nordwestgruppe), Amateurs Genf und Thun (beide Westgruppe) auf.

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SSB-DV am 16. Juni in Ittigen

gis - Die ordentliche Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) findet statt am Samstag, 16. Juni, 14 Uhr, im Haus des Sports, in Ittigen bei Bern.

Anträge zu Handen der DV sind gemäss Statuten bis spätestens 16. April schriftlich zu richten an den SSB-Zentralpräsidenten Peter A. Wyss, Reichsgasse 29, 7000 Chur.

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Team-Cup 2018/19 mit 45 Mannschaften – 1. Runde am 6. Mai mit 13 Begegnungen

ma - Für den dies­jäh­ri­gen Team-Cup haben sich 45 Mann­schaf­ten an­ge­mel­det – vier mehr als vor Jahresfrist.

26 Mannschaften spie­len am 6. Mai die 1. Runde. 19 (dar­un­ter Ti­tel­ver­tei­di­ger SG Winterthur) sind spiel­frei und stei­gen erst am 17. Juni mit den Sech­zehn­tel­fi­nals in die­sen seit 1963 ausgetragenen K.o.-Wett­be­werb ein.

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2. Juni: Informationstag für Schiedsrichter und Turnierleiter

wa - Am Samstag, 2. Juni, findet im Haus des Sports in Ittigen ein Informationstag für Schiedsrichter/innen und Turnierleiter/innen statt.

Folgende Themen werden an diesem Tag behandelt:

  • FIDE-Regeln
  • Rolle des Schiedsrichters bei Mannschaftskämpfen
  • Turnierregeln, Anmeldung und Resultatmeldung von Turnieren (SSB und FIDE)
  • elektronische Uhren
  • Paarungsprogramme (SwissManager->Chess-Results, SwissChess)
  • Fragen, Diskussion und Diverses

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Zweite IM-Norm für FM Fabian Bänziger (15) in der österreichischen Mannschaftsmeisterschaft

ma - Beim Grenke-Open über die Ostertage im deutschen Karlsruhe hatte er sie trotz eines Glanzresultats noch knapp verpasst, nur wenige Tage später klappte es aber doch. Der 15-jährige Schweizer Fabian Bänziger (Pfäffikon/SZ) holte in der 1. Bundesliga der österreichischen Mannschaftsmeisterschaft dank 6½ Punkten aus neun Runden seine zweite IM-Norm.

Der für das drittplatzierte Hohenems am sechsten Brett spielende Fabian Bänziger gewann die ersten fünf Runden – darunter gegen die beiden Österreicher GM David Schengelia (2505 ELO) und IM Franz Hölzl (2313). Danach remisierte er dreimal (so auch gegen IM Robert Kreisl/Oe) und verlor nur eine Partie gegen den starken einheimischen FM Felix Blohberger (2429).

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Grenke-Open in Karlsruhe: Spitzenrang für FM Fabian Bänziger, aber zu wenig Titelträger als Gegner für eine IM-Norm – Sensationssieg durch IM Vincent Keymer (13)!

ma - Beim Grenke-Open im deutschen Karlsruhe, mit total 1482 Teilnehmern in drei Kategorien das grösste offene Turnier in Europa, sorgte der 15-jährige Schweizer Fabian Bänziger (Pfäffikon/SZ) für ein Glanzresultat. Der amtierende Schweizer Juniorenmeister kam in der A-Gruppe als Startnummer 141 mit 7 Punkten aus neun Runden als bester FIDE-Meister auf den ausgezeichneten 26. Schlussrang.

Pech allerdings: Obwohl er in den drei letzten Runden gegen drei deutsche Grossmeister 2½ Punkte holte (Siege gegen Leonid Milov und Philipp Schlosser, Remis gegen Falko Bindrich), reichte dieses Top-Ergebnis nicht für seine zweite IM-Norm nach der SEM 2017 in Grächen. Grund: Fabian Bänziger hatte nur diese drei Titelträger als Gegner, für eine IM-Norm braucht es in einem neunrundigen Turnier jedoch deren fünf.

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Nicolas Curien gewinnt überraschend das Oster-Open in Bad Ragaz – Favoritensieg durch GM Christian Bauer in Zürich-Altstetten

ma - Die beiden Schweizer Oster-Open nahmen einen unterschiedlichen Ausgang. In Bad Ragaz gewann überraschend Nicolas Curien (Bern) vor Guido Neuberger (Mastrils). In Zürich-Altstetten setzte sich der topgesetzte französische Grossmeister Christian Bauer vor GM Dejan Pikula (Ser) durch.

Startnummer 8 und 9 auf den Rängen 1 und 2, Startnummer 2 und 1 auf den Plätzen 3 und 4 – die Schlussrangliste in Bad Ragaz bot ein ungewohntes Bild. Nicolas Curien holte als Einziger der 85 Teilnehmer 6 Punkte aus sieben Runden. Der für die Schachgesellschaft Schwarz-Weiss spielende 45-jährige Berner verdiente sich den Sieg mit seinem überzeugenden Schlussprogramm. Erst schlug er in der 6. Runde den als Nummer 2 gesetzten FM Filip Goldstern (Schaffhausen), dann remisierte er im letzten Durchgang gegen Grossmeister Henrik Teske. Der deutsche Topfavorit verpasste damit sogar das Podest.

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Schach-Benefiz-Turnier am 16. Mai 2018

wa - Mit Schach spielen etwas Gutes tun – eine tolle Idee! Mit einem Schach-Benefiz-Turnier engagiert sich der Verein ROKJ Limmattal für wirtschaftlich oder sozial benachteiligte Kinder.

Peter Pfiffner, ein starker Schachspieler und Mitglied des Rotary-Clubs Zürich Limmattal spielt im GC/Campus in Niederhasli ein Simultan gegen 25 Schülerinnen und Schüler. Noch sind ein paar Plätze für Junioren unter 2000 Elo frei!

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Interview du mois avec le MI André Lombard – «Que lors d’une partie en cours, des spectateurs en ligne sachent davantage sur la position actuelle que les acteurs eux-mêmes, je trouve ça triste»

beb - Il n’est pas vraiment nécessaire de présenter le vieux routinier, quintuple champion suisse et Maître international André Lombard, car il a marqué une génération entière de joueurs d’échecs. Agé de 67 ans, il évoque sa passion et porte son regard sur le passé et l’avenir du monde des échecs en Suisse.

Comment êtes-vous arrivés au sport échecs et quel rôle jouent les échecs dans votre vie?

A 12 ans, j’ai demandé à mon grand-père de me montrer comment jouer aux échecs. Il l’a fait, mais autant lui que mon père auraient nettement préféré que je devienne un bon scout. Finalement, en tant que jeune, les échecs ont été pour moi un moyen de connaître le succès et de faire de longs voyages. Et en 2005, ils m’ont offert une chance d’entreprendre un changement professionnel et un nouveau départ, en tant que secrétaire permanent à la Fédération suisse des échecs et professeur d’échecs.

Quelles personnes vous ont le plus marqué, en privé et au niveau des échecs?

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Monatsinterview mit IM André Lombard: «Dass Online-Zuschauer bei laufenden Elite-Partien mehr wissen über die aktuelle Stellung als die Akteure, finde ich traurig»

om - Den alten Fahrensmann und fünffachen Schweizer Meister IM André Lombard braucht man eigentlich nicht gross vorzustellen, prägte seine Kohorte doch eine ganze Schachgeneration. Der 67-Jährige über seine Passion, die Vergangenheit und die Zukunft der (Schweizer) Schachwelt.

Wie sind Sie zum Schachsport gekommen und welche Rolle spielt Schach in Ihrem Leben?

Als Zwölfjähriger bat ich meinen Grossvater, mir zu zeigen, wie Schach geht. Das tat er, aber eigentlich hätten er und mein Vater es lieber gesehen, wenn aus mir ein richtig guter Pfadfinder geworden wäre. Letzen Endes war Schach das Mittel, um als Jüngling Erfolg zu haben und weite Reisen unternehmen zu können. 2005 bot Schach mir zudem die Chance zu einem beruflichen Wechsel und Neuanfang, als Geschäftsführer beim Schweizerischen Schachbund und als Schachlehrer.

Welche Personen haben Sie privat und in schachlicher Hinsicht am meisten geprägt?

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Mein Gegner hat eine hohe ELO-Zahl bei der FIDE, aber keine Führungszahl beim SSB. Ist das ok?

gis - Einerseits gibt es SSB-Mitglieder, welche noch keine Führungszahl und auch noch keine FIDE-ELO haben. Bei diesen gilt: Bei Turnieren werden sie aufgrund ihrer Resultate (an diesem Turnier) eingeschätzt, bei Mannschaftsturnieren und Cup-Wettbewerben werden sie mit einer Zahl eingeschätzt, die die Führungslistenkommission pro Mannschaftsturnier und Liga bestimmt, beziehungsweise beim Team-Cup je nach Runde oder für ihre Gegner wird die Partie nicht gewertet. Nach 7 wertbaren Partien werden diese Spieler in die Führungsliste aufgenommen.

Neueintretende Mitglieder, die eine FDE-ELO-Zahl oder eine anerkannte Wertung eines anderen nationalen Schachverbandes haben, werden mit dieser Wertung in die SSB-Führungsliste aufgenommen.

Dies alles kann im Führungslistenreglement nachgelesen werden.

Es gibt aber tatsächlich SSB-Mitglieder, die eine FIDE-ELO-Zahl aber keine SSB-Führungszahl haben. Das kann 2 Gründe haben:

  • seltener Fall: Bei der Anmeldung des neuen Mitgliedes durch die Sektion wurde vergessen zu erwähnen, dass das neue Mitglied eine ELO-Zahl hat und bei der SSB-Mitgliederverwaltung wurde das nicht entdeckt. Beispielsweise, da bei der FIDE der Name ein bisschen anders geschireben wird, oder weil die Personenzuordnung nicht eindeutig gemacht werden kann).
  • häufiger Fall: Das neue Mitglied wurde zwar korrekt gemeldet und erfasst, doch seit der Meldung ist noch keine neue Führungsliste gerechnet worden. In diesem Fall kann es für die Gegner dieses neuen SSB-Mitglieds zu gröberen Unterschieden zwischen der "Erwartungswertung" und der "definitiven Wertung" für die Führungsliste kommen, denn für die Erwartungswertung wird das neue Mitglied wie ein Spieler ohne ELO behandelt, während für die definitive Berechnung der nächsten Führungsliste als erster Schritt bei neuen Mitgliedern die ELO aus anderen Listen übernommen und erst dann die Berechnung durchgeführt wird.
    Sind Sie von solch einem Fall betroffen, so warten Sie die definitive Wertung der nächsten Führungsliste ab. Sollte die erwartete Korrektur nicht eintreffen, so wenden Sie sich sofort an fl@swisschess.ch und melden - unter Angabe der Details -, dass wahrscheinlich der seltenere Fall eingetreten ist.

Tipp: Während drei Tagen nach der definitiven Berechnung der Führungsliste ist es noch möglich, Fehler sofort zu korrigieren. Damit Sie den Tag der definitive Berechnung nicht verpassen, ist es am besten, wenn Sie den Newsletter des SSB abonnieren (Startseite, Menu auf der rechten Seite, ganz unten). Dort wird jeweils die Berechnung der Führungsliste angekündigt.

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Le Grand Maître Yannick Pelletier lance sa chaîne YouTube!

wa - Vous y trouverez des vidéos (analyses de partie, finales, ouvertures), ainsi qu'une émission en direct tous les jeudis à 20h.

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Rechnungsversand per Mail

wa - Nach der Umstellung des Rechnungswesens des Schweizerischen Schachbundes werden ab sofort alle Rechnungen des SSB per E-Mail und mit dem Absender finances@swisschess.ch versandt.

Suite aux changements opérés dans la comptabilité de la Fédération suisse des échecs, toutes les factures de la FSE seront dès maintenant envoyées par e-mail depuis l’adresse finances@swisschess.ch

Dopo il cambiamento della contabilità della Federazione Scacchistica Svizzera, tutte le fatture della FSS verranno d’ora in poi inviate per e-mail con il mettente finances@swisschess.ch.

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Jugendschach

Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16: Die Teilnehmer am Finalturnier in Bern (18.–21. Mai) stehen fest

ma - Nach Auswertung des 4. Qualifikationsturniers in Payerne und der Vergabe der Wildcards stehen die 64 Teilnehmer des Finalturniers der Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 fest. Dieses findet über das Pfingstwochenende vom 18. bis 21. Mai im Hotel «Bern» in Bern statt.

Mit Noah Fecker (Eggersriet/U14), Igor Schlegel (Bern/U12) und Aryan Anand (Wettingen/U10) sind drei der vier Vorjahresmeister wiederum dabei. Alle drei spielen heuer jedoch eine Kategorie höher. Noah Fecker wäre zwar nochmals in U14 spielberechtigt (und für das Finalturnier vorqualifiziert), spielt jedoch bei U16. Dort könnte auch FM Fabian Bänziger (Pfäffikon/SZ) als letztjähriger Sieger nochmals antreten, der amtierende Schweizer U20-Meister verzichtet jedoch auf die Finalteilnahme.

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Liste der Qualifizierten für das Finalturnier U10/U12/U14/U16

wa - Die Liste der Qualifizierten Spieler für das Finalturnier U10/U12/U14/U16, das vom 18. bis 21. Mai in Bern stattfinden wird, liegt nun vor.

Die Einladung an die einzelnen Qualifizierten erfolgt per Mail nächste Woche. Die Gesamtranglisten der Qualifikationsturniere werden ebenfalls in den nächsten Tagen unter "Jugendschach - Turniere" aufgeschaltet.

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David Monnier (Payerne) ist Schachlehrer des Jahres 2017

wa - Die Jury, bestehend aus dem Zentralvorstand sowie der Fachstelle für Nachwuchsförderung und Ausbildung des Schweizerischen Schachbundes (SSB), hat entschieden: David Monnier, Direktor der Schachschule der Broye (Ecole d’échecs de la Broye/EEB) ist Preisträger des Accentus-Förderpreises für den Schachlehrer des Jahres 2017. Zur Wahl standen sieben bestens qualifizierte Kandidaten.

Ziel der Preisausschreibung war es, eine grössere Wertschätzung der Schachlehrer(innen) in der Öffentlichkeit zu erreichen, deren Leistungen zu honorieren und den Lehrkräftenachwuchs zu motivieren. Kandidaten konnten von Schulen, Schachgruppen oder Schüler(inne)n vorgeschlagen werden. Bei der Fachstelle für Nachwuchsförderung und Ausbildung gingen neben einigen reinen Namensnennungen sieben vollständige Nominie­rungen mit den in der Ausschreibung geforderten Informationen ein.

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Schweizerische Jugend-Schnellschachmeisterschaft: Titel für FM Fabian Bänziger, Duke Kreutzmann, Noah Fecker, Dorian Asllani und Milo Marmy

ma - Bei der Schweizerischen Jugend-Schnellschachmeisterschaft im Haus des Sports in Ittigen gab es keinen Aussenseitersieg. Keiner der fünf Kategoriensieger war in der Startrangliste schlechter als die Nummer 3. Die Titel gingen an FM Fabian Bänziger (Pfäffikon SZ/U20), Duke Kreutzmann (Buchs SG/U16), Noah Fecker (Eggersriet/U14), Dorian Asllani (Nyon/U12) und Milo Marmy (Bern/U10).

In der Königsklasse U20 kam es zu einem Armageddon-Stichkampf zwischen den beiden topgesetzten FIDE-Meistern, den Fabian Bänziger (Nummer 2) gegen Davide Arcuti (Nr. 1) für sich entschied. Die beiden Topfavoriten hatten zuvor im direkten Duell remisiert, spielten noch zwei weitere Male unentschieden und kamen auf je 5½ Punkte aus sieben Runden. Bronze ging mit 4½ Punkten überraschend an Dario Bischofberger (Trimmis/Nr. 9).

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4. Spieltag in der SJMM: noch acht Kandidaten für die vier Finalplätze in der Kategorie National  

ma - In der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) ist nach dem 4. Spieltag in der Kategorie National noch keine Entscheidung um den Einzug für das am 16. Juni in Ittigen stattfindende Finalturnier gefallen.

Einziges verlustpunktfreies Team ist St. Gallen in der Ostgruppe. Die Ostschweizer führen mit zwei Punkten Vorsprung auf Titelverteidiger Gonzen (der gegen Cham überraschend einen Punkt abgab) und die SG Zürich. Theoretische Chancen hat auch noch das zwei weitere Punkte zurückliegende Sprengschach Wil.

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Am kommenden Wochenende: 4. Quali-Turnier U10/U12/U14/U16 und 8. Open de la Broye in Payerne

ma - Der Schachklub Payerne organisiert am kommenden Wochenende vom 9. bis 11. März in der Halle des Fêtes das 4. Qualifikationsturnier für die Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16.

Parallel dazu geht das 8. Open de la Broye über die Bühne. Dieses Open wird wiederum in zwei Gruppen durchgeführt. Die Gruppe A ist offen für jedermann und zählt auch für die U16-Qualifikation sowie für die SSB- und FIDE-Führungsliste. Die Gruppe B ist Spielern bis 1450 ELO und Nichtklassierten vorbehalten und zählt ebenfalls für die SSB-Führungsliste.

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Rücktritt der Mädchenschach-Verantwortlichen

wa - Per 1. März 2018 ist Astrid Hofer, SK Solothurn, von ihrer Funktion als Mädchenschach-Verantwortliche innerhalb der Nachwuchskommission und als Mitglied des Leiterteams 'SEM Schachlager' zurückgetreten.

Mit dem Ausbau ihrer eigenen Firma hat sich ihre Freizeit stark reduziert. Sie hat deshalb beschlossen, einige Aufgaben beim SSB und in Solothurn abzugeben, damit sie mehr Zeit für ihre Familie findet und vielleicht selber wieder vermehrt an Schachanlässen teilnehmen kann.

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