SMM: Klare Favoritensiege in der Nationalliga A – wichtiger Erfolg für Réti – Mendrisio, Nimzowitsch und Nyon in der NLB verlustpunktlos – erste Glarus-Niederlage seit vier Jahren – Comeback von Shahanah Schmid nach 16 Jahren

von Markus Angst

Im Live-Match Trubschachen - Réti musste sich IM Branko Filipovic (links) GM Sebastian Bogner erst nach langer Gegenwehr geschlagen geben.

ma - Auch nach der 3. Runde nichts Neues in der Nationalliga A der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM): Die vier Titelanwärter Zürich (5½:2½ gegen Winterthur), Genf (6:2 gegen Bodan Kreuzlingen), Luzern (5½:2½ gegen Echallens) und Riehen (5½:2½ gegen Wollishofen – und 24 Stunden zuvor 6:2 gegen Trubschachen in einer Nachtragspartie der 2. Runde) stehen nach wie vor mit einer reinen Weste da.

Das Quartett ist nur durch zwei Einzelpunkte getrennt. Im nächsten Durchgang am 23. Oktober kommt es mit Genf - Zürich zum ersten Spitzenkampf.

Im Duell der beiden am nächsten beieinanderliegenden Mannschaften verpasste Aufsteiger Trubschachen, das in seiner Premierensaison im Oberhaus 2014 punktelos geblieben war, nur knapp seinen ersten NLA-Sieg. Gegen Réti Zürich führten die Emmentaler nach sechs beendeten Partien 3½:2½. Doch dann mussten sich IM Branko Filipovic (gegen GM Sebastian Bogner) am ersten und WIM Gundula Heinatz (gegen Vincent Lou) am letzten Brett nach langer Gegenwehr noch geschlagen geben. Die acht Partien dieses Matchs können Sie hier nachspielen. Trubschachen steht damit ebenso mit null Punkten zu Buche wie der zweite Neuling Bodan und Wollishofen.

In der Nationalliga-B-Ostgruppe feierte Top-Favorit Mendrisio seinem dritten Sieg in Serie – der mit 5:3 gegen Réti II allerdings glanzlos ausfiel. An den ersten sechs Brettern hielten die wacker kämpfenden Zürcher ein 3:3, an den beiden letzten Brettern setzte sich aber die ELO-Differenz der Tessiner gegen die Nummern 17 und 20 der 20er-Liste von Réti II durch.

Wie Mendrisio ist auch Nimzowitsch, das einen Match weniger ausgetragen hat, noch verlustpunktlos. Die Zürcher schlugen Aufsteiger Glarus mit 5:3. Es war dies nach 13 gewonnenen und fünf unentschiedenen Matches die erste Niederlage der Glarner seit bald vier Jahren. Am 1. November 2017 verloren sie das Aufstiegsspiel 2./1. Liga gegen Lenzburg 2:4, marschierten danach aber ungeschlagen von der 2. Liga in die Nationalliga B – wo sie in den beiden ersten Runden drei Punkte holten – durch.

Seinen ersten Saisonsieg (5:3 gegen den nur mit sechs Spielern angetretenen Neuling Wollishofen II) feierte St. Gallen. Die Ostschweizer überholten damit nicht nur ihren Gegner, sondern auch Réti II und Winterthur II (3½:4½-Niederlage gegen Tribschen) und sprangen vom letzten auf den 6. Platz.

Heimlicher Sieger der 3. Runde in der NLB-Westgruppe war Nyon, obwohl die Waadtländer spielfrei waren. Denn ihr schärfster Konkurrent um den Gruppensieg, Schwarz-Weiss Bern, gab unerwarteterweise einen Punkt ab. Obwohl sie an sieben Brettern stärker besetzt waren und 3:0 führten, mussten die Berner Aufsteiger Olten – der nach dem 6:2-Sieg gegen Solothurn in der Vorrunde erneut überraschte – ein 4:4-Unentschieden zugestehen. In der 4. Runde vom 23. Oktober kommt es zum Spitzenkampf zwischen Nyon und Schwarz-Weiss. Wie im Osten ist auch im Westen kein Team mehr punktelos, nachdem Vevey (4½:3½ gegen Payerne) und Riehen II (5:3 gegen Biel) ihren ersten Sieg gefeiert haben. Ab Rang 5 weisen alle Mannschaften zwei Punkte auf – der Abstiegskampf verspricht viel Spannung.

In der 1. Liga wurden gleich in drei der vier Gruppen die Leader gestürzt. In der Ostgruppe verlor Réti Zürich III gegen das seinen ersten Saisonsieg feiernde Wädenswil 2:4, womit der verlustpunktlose Absteiger Zürich II (5:1 gegen Winterthur III) nun alleiniger Spitzenreiter ist. In der Zentralgruppe mussten sich die gemeinsam führenden Entlebuch (2:4 gegen Aufsteiger Massagno) und Lenzburg (2:4 gegen Absteiger Luzern II) geschlagen geben, so dass Winterthur IV (4½:1½ gegen Aufsteiger Zürich III) die Tabelle nun mit 5 Punkten anführt. Und in der Westgruppe unterlag Genf II Absteiger Schwarz-Weiss Bern II 2:4, womit nur noch Neuling Nyon II (5:1 gegen Fribourg) eine weisse Weste aufweist. Einzig in der Nordwestgruppe setzte sich mit Aufsteiger Bern II (3½:2½ gegen Olten II) der Tabellenführer durch. Die Oltner sind ebenso noch punktelos wie Aufsteiger Herrliberg (Ost), Brugg (Nordwest), Fribourg, Aufsteiger Neuenburg und Sion (alle West).

Im Match Sprengschach Wil/SG - Oberglatt (3:3) gab es ein bemerkenswertes Comeback. Die für die Wiler antretende 45-jährige Shahanah Schmid bestritt ihre erste Partie für die Führungsliste des Schweizerischen Schachbundes (SSB) seit 16 Jahren – und remisierte gegen Jiz Chirappurathu. Letztmals hatte die aus dem Schachclub Saanenland stammende, während vieler Jahre in England lebende und nun im toggenburgischen Nesslau wohnhafte zweifache Schweizer Meisterin (1994/1999) 2005 eine SMM-Partie gespielt.

Nationalliga A

Zürich - Winterthur 5½:2½ (Pelletier - Georgiadis 1:0, Bauer - Balcerak 1:0, Vogt - Kaczmarczyk ½:½, Mutschnik - Hasenohr 0:1, Petkidis - Georgescu 1:0, Fischer - Schweighoffer 1:0, Fecker - Huss ½:½, Friedrich - Lang ½:½).

Bodan Kreuzlingen - Genf 2:6 (Hommeles - Riff 1:0, Schmid - Edouard 0:1, Knödler - Vernay 0:1, Kühn - Burri ½:½, Marentini - Sokolow 0:1, Tezayak - Gerber ½:½, Panek - Geiser 0:1, Cöllen - Benitah 0:1).

Echallens - Luzern 2½:5½ (Sermier - Kurmann 0:1, Buss - Atlas 0:1, Willems - Gähwiler ½:½, Botta - Arcuti 1:0, Bondar - Weindl ½:½, Pahud - Hakimifard 0:1, Vianin - Almada ½:½, Perréard - Benmia 0:1).

Riehen - Wollishofen 5½:2½ (Ragger - R. Moor 1:0, Heimann - Prusikin ½:½, Renet - Gähler 0:1, Georgiadis - Hochstrasser ½:½, Breder - Fend 1:0, Brunner - O. Moor ½:½, Cvitan - Schmidbauer 1:0, Haag - Bous 1:0).

Trubschachen - Réti Zürich 3½:4½ (Filipovic - Bogner 0:1, Noe - Stojanovic ½:½, Kaenel - Wyss ½:½, Sutter - Martins 0:1, Milosevic - Wüthrich ½:½, Becker - Gantner 1:0, Adler - Uhlmann 1:0, G. Heinatz - Lou 0:1).

Nachtragspartie aus der 2. Runde: Trubschachen - Riehen 2:6 (Noe - Ragger ½:½, Filipovic - Heimann 0:1, Suter - Cvitan ½:½, Kaenel - Georgiadis 0:1, Becker - Renet 0:1, Milosevic - Brunner 0:1, Adler - Breder 0:1, G. Heinatz - Haag 1:0).

Rangliste nach 3 Runden: 1. Riehen 6 (19). 2. Genf und Zürich je 6 (18). 4. Luzern 6 (17). 5. Réti 3 (10½). 6. Echallens 2 (9½). 7. Winterthur 1 (8½). 8. Trubschachen 0 (7½). 9. Bodan und Wollishofen je 0 (6).

Partien der 3. Runde: 

Partien der 4. Runde (23. Oktober): Winterthur - Riehen, Genf - Zürich, Luzern - Trubschachen, Réti - Bodan, Wollishofen - Echallens.

Die erfolgreichsten Punktesammler in der NLA: GM Yannick Pelletier (Zürich), IM Oliver Kurmann (Luzern), IM Clovis Vernay (Genf) und IM Dennis Breder (Riehen) je 3 Punkte aus 3 Partien, GM Christian Bauer, GM Lothar Vogt, FM Daniel Fischer (alle Zürich), GM Andreas Heimann (Riehen), IM Yohan Benitah (Genf), WGM Ghazal Hakimifard (Luzern) und FM Benedict Hasenohr (Winterthur) je 2½/3.

Nationalliga B, Ost

Mendrisio - Réti Zürich II 5:3 (Bellini - Allard 1:0, Aranovitch - Rodriguez ½:½, Sedina - Pfister ½:½, Mantovani - Sakaridis 0:1, Patuzzo - Meier ½:½, Levacic - Lapp ½:½, Medici - Hofstetter 1:0, Salvetti - Fuchsberger 1:0).

Glarus - Nimzowitsch Zürich 3:5 (Tuncer - Luther ½:½, Bänziger - Florescu 1:0, Pogan - Viennot 0:1, Atlas - Bajraktari ½:½, Neuberger - Drechsler ½:½, Bischofberger - Alic ½:½, Bürgi - Toenz 0:1, Dürst - M. Germann 0:1).

Tribschen - Winterthur II 4½:3½ (Strauss - Aeschbach 1:0, Cremer - Bichsel 1:0, Lustenberger - Kelecevic ½:½, Kovac - Zollinger 0:1, Gabersek - Jovanovic 0:1, Deuber - Borner 0:1, Nazarenus - Forster 1:0, Herzog 1:0 f.).

St. Gallen - Wollishofen II 5:3 (M. Novkovic - Stysiak 1:0, Hofer - Kambor 1:0, J. Novkovic - Kohli ½:½, Thaler - Kuhn ½:½, Bischoff - Schmid 0:1, J. Fecker - von Flüe 0:1, Schmuki 1:0 f., Rusconi 1:0 f.).

Gligoric Zürich spielfrei.

Rangliste: 1. Mendrisio 3/6 (16½). 2. Nimzowitsch 2/4 (11½). 3. Tribschen 3/4 (11½). 4. Glarus 3/3 (13). 5. Gligoric 2/2 (6½). 6. St. Gallen 3/2 (10½). 7. Réti II 2/1 (7). 8. Wollishofen II 3/1 (10). 9. Winterthur II 3/1 (9½).

Partien der 4. Runde (23. Oktober): Glarus - Mendrisio, Réti II - Nimzowitsch, Gligoric - Tribschen, Winterthur II - St. Gallen, Wollishofen II spielfrei.

Nationalliga B, West

Schwarz-Weiss Bern - Olten 4:4 (Klauser - B. Kamber ½:½, Curien - R. Angst 0:1, Löffler - O. Angst 0:1, Dobschat - Holzhauer 0:1, Boffa - Hohler 1:0, Salzgeber - Jaussi ½:½, Ramseyer - A. Kamber 1:0, Si. Schweizer - Su. Malli 1:0).

Vevey - Payerne 4½:3½ (Crut - T. Stijve ½:½, Lamoureux - S. Stoeri 0:1, Burnier - Duruz 1:0, Jacot - Gendre 1:0, Pomini - N. Stijve 0:1, Bigler - Schneuwly 1:0, Zingg - Python 1:0, Chervet - Bonferroni 0:1).

Riehen II - Biel 5:3 (Heinz - Rohrer ½:½, Jäggi - Nideröst 1:0, Wirthensohn - Lienhard ½:½, Rüfenacht - Kudryavtsev ½:½, Ammann - Corbat 1:0, Schwarz - Lucca 0:1, Giertz - Ambardanishvili ½:½, Kasipour Azbari - Bürki 1:0).

Solothurn - Bois-Gentil Genf 6:2 (Owsejewitsch - Schmid 1:0, Flückiger - De La Rosa 1:0, Schwägli - Kupalov 1:0, Habibi - Shahmammadli ½:½, Krebs - Stephanus 1:0, Thomi - Louis 0:1, M. Muheim - Wehrli ½:½, Meier 1:0 f.).

Nyon spielfrei.

Rangliste: 1. Nyon 2/4 (11). 2. Solothurn 3/4 (12½). 3. Schwarz-Weiss 2/3 (10). 4. Olten 3/3 (13½). 5. Riehen II 2/2 (8½). 6. Payerne und Vevey je 3/2 (11½). 8. Biel 3/2 (9½). 9. Bois-Gentil 3/2 (8).

Partien der 4. Runde (23. Oktober): Nyon - Schwarz-Weiss, Vevey - Solothurn, Payerne - Riehen II, Biel - Bois-Gentil, Olten spielfrei.

1. Liga, Ost

Réti Zürich III - Wädenswil 2:4 (Thode - Szakolczai 0:1, Schnelli - Blattner ½:½, Fleischer - Martin 0:1, Uso i Cubertorer - Georgiadis 0:1, Müller - Bantea 1:0, Schönbächler - Walter ½:½).

Zürich II - Winterthur III 5:1 (Goldstern - Freuler 1:0, Guttulsrud - Gloor ½:½, Patzelt - L. Gamsa 1:0, Silberring - Bär ½:½, Csajka - Scherrer 1:0, Vucenovic - C. Gamsa 1:0).

Baden - Herrliberg 4:2 (W. Brunner - Meier 1:0, Snuverink - Frick 1:0, Tschopp - Remensberger 1:0, Richter - Zollinger 0:1, Anand 1:0 f., Pfäffli - Lee 0:1).

Sprengschach Wil/SG - Oberglatt 3:3 (Kaufmann - Stutz 1:0, Siems - E. Bangerter 0:1, Schmid - Chirappurathu ½:½, Menzi - Neyer 0:1, Grob - van der Maas 1:0, Siems - Schulzke ½:½).

Rangliste nach 3 Runden: 1. Zürich II 6 (12). 2. Baden und Réti III je 4 (11½). 4. Oberglatt und Wädenswil je 3 (8). 6. Winterthur III 2 (9½). 7. Sprengschach 2 (8½). 8. Herrliberg 0 (3).

Partien der 4. Runde (23. Oktober): Oberglatt - Zürich II, Sprengschach - Baden, Winterthur III - Réti III, Herrliberg - Wädenswil.

1. Liga, Zentral

Massagno - Entlebuch 4:2 (Lanzani - Küng ½:½, Pavon Cardenas - Mar. Meier 1:0, Guidi - Man. Meier 1:0, Cocconcelli - Theiler ½:½, Rajbhandari - Gümüsdagli 0:1, Jones - Oehen 1:0).

Luzern II - Lenzburg 4:2 (Naarden - Backlund ½:½, Portmann - Walti 1:0, Bucher - Barth ½:½, Schmid - Zaugg ½:½, Schwammberger - Mienert 1:0, Speck - Wigger ½:½).

Brugg - Winterthur IV 1½:4½ (Priewasser - Bürge ½:½, Jakob - Jenny 0:1, Gruner - Khenkin 0:1, Kadir - Catone ½:½, Madsen - Reinhardt 0:1, Härri - Pfleger ½:½).

Zürich III - Zug 3:3 (Berset - Dürig ½:½, B. Brandis - Rutz 0:1, Hug - Leuthold 1:0, Haas - Lee 1:0, S. Brandis - Marty ½:½, Brigati - Roshardt 0:1).

Rangliste nach 3 Runden: 1. Winterthur IV 5 (12). 2. Massagno 4 (10½). 3. Entlebuch und Lenzburg je 4 (9). 5. Zug 3 (11). 6. Luzern II 3 (9½). 7. Zürich III 1 (7). 8. Brugg 0 (4).

Partien der 4. Runde (23. Oktober): Winterthur IV - Entlebuch, Zürich III - Massagno, Lenzburg - Brugg, Zug - Luzern II.

1. Liga, Nordwest

Bern II - Olten II 3½:2½ (Musaelyan - Reist ½:½, Schneider - Monnerat 0:1, Marti - Thürig 1:0, Monteforte - Büttiker 0:1, Dedijer - Sh. Malli 1:0, Ly - Schmidt 1:0).

Köniz-Bubenberg - Riehen III 3½:2½ (Jaeger - Kiefer ½:½, Kaszas - Pfau 0:1, Novalic - Ernst 1:0, Riesen - van Hoogevest 1:0, Tillmann - Laukert 1:0, Hefti - K. Chockalingam 0:1).

Echiquier Bruntrutain Porrentruy - Thun 6:0 f.

Trubschachen II spielfrei.

Rangliste: 1. Bern II 3/6 (11). 2. Echiquier Bruntrutain 2/4 (10½). 3. Köniz-Bubenberg 2/2 (6). 4. Trubschachen II 2/2 (5). 5. Riehen III 3/2 (9). 6. Thun 3/2 (7). 7. Olten II 3/0 (5½).

Partien der 4. Runde (23. Oktober): Riehen III - Bern II, Köniz-Bubenberg - Echiquier Bruntrutain, Trubschachen II - Olten II, Thun spielfrei.

1. Liga, West

Genf II - Schwarz-Weiss Bern II 2:4 (Li - Turkmani 1:0, Delmonico - Balzer ½:½, Broome - Sa. Schweizer 0:1, K. Kostov - Schädler ½:½, Souiller - Dietiker 0:1, Detraz - Leutwyler 0:1).

Fribourg - Nyon II 1:5 (Y. Deschenaux - Chalmeta 0:1, Tremp - Michaud 0:1, Mettraux - Promonet 1:0, Cornée - D. Asllani 0:1, Valek - Kostina 0:1, Gemelli 0:1 f.).

Bern - Neuenburg 5:1 (Gschnitzer - Hauser 1:0, Horber - R. Erne ½:½, Fejzullahu - Pinson 1:0, Clausen - Robert ½:½, Schaffner - Butet 1:0, Schlegel - Berrada 1:0).

Sion - Echallens II 1½:4½ (Morand - Valles 0:1, Emery - Carré ½:½, Bourban - Ambrosini 0:1, Popescu - Papaux 0:1, Pannatier - Lopez 1:0, Bertola 0:1 f.).

Rangliste nach 3 Runden: 1. Nyon II 6 (14½). 2. Bern 5 (11½). 3. Schwarz-Weiss II 5 (10½). 4. Genf II 4 (12). 5. Echallens II 4 (11½). 6. Fribourg und Neuenburg je 0 (4½). 8. Sion 0 (3).

Partien der 4. Runde (23. Oktober): Genf II - Nyon II, Fribourg - Bern, Echallens II - Schwarz-Weiss II, Neuenburg - Sion.

2. Liga

Ost I: Uzwil - St. Gallen 3:1. Chur - Flawil 2½:1½. Aadorf - Engadin 1½:2½. Bodan spielfrei.

Ost II: Chessflyers - Rapperswil-Jona 2½:1½. Nimzowitsch - Frauenfeld 1½:2½. Embrach - Pfäffikon 1:3. Schaffhausen/Munot spielfrei.

Zentral I: UBS - Goldau-Schwyz 1½:2½. Réti - Dübendorf 1½:2½. Wollishofen - Stäfa 2:2. Nimzowitsch spielfrei.

Zentral II: Letzi - Tribschen 4:0. Höngg - Zürich 3:1. Oftringen - Tre Valli ½:3½. Gligoric spielfrei.

Nordwest I: Trümmerfeld - Teuta 3:1. Sorab - Birseck 3½:½. Baden - Roche 2½:1½. Riehen - Luzern 3:1.

Nordwest II: Jura II - DSSP 0:4. Court - Therwil 2:2. La Chaux-de-Fonds - Mett-Madretsch 2½:1½. Jura I spielfrei. – SK Biel zog sich zurück.

West I: Düdingen - Kirchberg 2:2. Solothurn - Bern 1:3. Bümpliz - Spiez ½:3½. Belp - Simme 1:3.

West II: Valais I - Grand Echiquier 2:2. Cercle Valaisan - Prilly Crazy Horse 3:1. Valais II - Echallens 1½:2½. Brig - Crans-Montana 3:1.

3. Liga

Ost I: Schaffhausen/Munot - Herrliberg 3½:½. Winterthur - Frauenfeld ½:3½. Romanshorn - Wil 1½:2½. Bodan - Illnau-Effretikon 3½:½.

Ost II: Flawil - Oberglatt 2½:1½. Winterthur - Chur II 2:2. Rheintal - Chur III 2½:1½. Gonzen - Rapperswil-Jona 3:1.

Ost III: Glarus - Wädenswil 2:2. Sprengschach - Zimmerberg 1½:2½. Säuliamt - Einsiedeln 1½:2½. Stäfa - March-Höfe 2½:1½.

Ost IV: Schlieren - Zürich 2½:1½. Letzi - Glattbrugg 1:3. Escher Wyss Zürich - Chessflyers 1:3. Seebach spielfrei.

Zentral I: Wollishofen - Schaffhausen/Munot 2:2. SK Markus Regez - Winterthur 2:2. Réti - Illnau-Effretikon 3:1. Nimzowitsch spielfrei.

Zentral II: Cham - Zug 1½:2½. Chess4Kids - Tribschen 3½:½.

Zentral III: Wettswil - Rontal 2½:1½. Emmenbrücke - Luzern 3:1. Baden spielfrei. – Freiamt zog sich zurück.

Zentral IV: Freiamt - Lenzburg 1:3. Baden - Zofingen 3:1.

Nordwest I: Novartis I - Trümmerfeld 3½:½. Roche - Muttenz 3:1. Liestal - Sorab 3:1. Therwil - Novartis II 3:1.

Nordwest II: DSSP - Birseck 1:3. Rhy - Döttingen-Klingnau 2:2. Olten spielfrei. – Riehen zog sich zurück.

Nordwest III: Bümpliz - Trubschachen 1½:2½. Langenthal - Bantiger 2½:1½. Zollikofen - Münsingen ½:3½. Thun spielfrei.

Nordwest IV: Fribourg - SK Biel 2:2. Mett-Madretsch - Lyss-Seeland ½:3½. Romont - Schwarz-Weiss Bern 3½:½.

West I: Biel - Schwarz-Weiss Bern 3½:½. Neuchâtel - Grenchen 1:3. La Chaux-de-Fonds und Val-de-Travers spielfrei.

West II: Genève - Sarrazin 3:1. Renens - Plainpalais 2½:1½. Bois-Gentil und Cavaliers Fous spielfrei.

West III: Payerne - La Garde du Roi II 1½:2½. Grand Echiquier - La Garde du Roi I ½:3½. Nyon - Echallens 2:2. Grand Echiquier - Prilly Crazy Horse 2:2.

West IV: Vevey - Sion 4:0. Valais - Cercle Valaisan 3½:½.

4. Liga

Ost I: Triesen II - St. Gallen 2:2. Bodan - Sprengschach 3½:½. Triesen I - Chur 3:1.

Ost II: SK Markus Regez - Rapperswil-Jona 1:3. Glarus - Pfäffikon 1:3.

Ost III: Wollishofen - Winterthur 1:3. Chess4Kids - Réti 1:3. Nimzowitsch - Gligoric 0:4. Zürich - Baden 4:0.

Zentral I: Wollishofen - UBS 3:1. Sprengschach - Lenzburg 3:1. Oberglatt spielfrei. – Dübendorf zog sich zurück.

Zentral II: Gligoric - Bellinzona 2½:1½. Scuola Scacchi Collegio Papio spielfrei. – Tribschen zog sich zurück.

Nordwest I: Trümmerfeld - Olten 1:3. Rhy - Freiamt 3:1. Baden - Riehen 1:3. Döttingen-Klingnau - Baden 2:2.

Nordwest II: Therwil - Liestal 4:0. Reinach - Sorab III 4:0. Gundeldingen - Sorab IV 2½:1½. Birseck spielfrei.

Nordwest III: Emmenbrücke - Brugg 0:4. Köniz-Wabern spielfrei.

Nordwest IV: Bulle - Bern 2:2. Langenthal - Fribourg 1:3. Lyss-Seeland - Bümpliz 4:0.

Nordwest V: Tramelan - Echiquier Bruntrutain Porrentruy 1½:2½. Solothurn - Court 4:0.

Nordwest VI: Münsingen - Bern VI 2½:1½. Simme - Bern V 2:2. Trubschachen - Thun 1½:2½. Spiez - Saanenland 1½:2½.

West I: Renens III - La Garde du Roi 2½:1½. Renens II - Morges 2:2.

West II: La Chaux-de-Fonds - Valais 3:1. Bulle - Echallens 2½:1½. Monthey - Neuchâtel 3½:½. Romont spielfrei.

West III: La Garde du Roi V - La Garde du Roi III 3:1. Echallens - Nyon V 4:0. Neuchâtel - Nyon IV 1:3. Payerne - Ecole d'Echecs 4:0.

West IV: Genève - Cavaliers Fous 1:3. Ville - Bois-Gentil III 3½:½. Bois-Gentil V - Bois-Gentil IV 2:2.


SMM: Leaderwechsel in drei 1.-Liga-Gruppen

von Markus Angst

Die für Sprengschach Wil/SG spielende zweifache Schweizer Meisterin Shahanah Schmid bestritt ihre erste Partie für die Führungsliste des Schweizerischen Schachbundes (SSB) seit 16 Jahren.

ma - In der 3. Runde der 1. Liga der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) wurden gleich in drei der vier Gruppen die Leader gestürzt.

In der Ostgruppe verlor Réti Zürich III gegen das seinen ersten Saisonsieg feiernde Wädenswil 2:4, womit der verlustpunktlose Absteiger Zürich II (5:1 gegen Winterthur III) nun alleiniger Spitzenreiter ist. In der Zentralgruppe mussten sich die gemeinsam führenden Entlebuch (2:4 gegen Aufsteiger Massagno) und Lenzburg (2:4 gegen Absteiger Luzern II) geschlagen geben, so dass Winterthur IV (4½:1½ gegen Aufsteiger Zürich III) die Tabelle nun mit 5 Punkten anführt. Und in der Westgruppe unterlag Genf II Absteiger Schwarz-Weiss Bern II 2:4, womit nur noch Neuling Nyon II (5:1 gegen Fribourg) eine weisse Weste aufweist.

Einzig in der Nordwestgruppe setzte sich mit Aufsteiger Bern II (3½:2½ gegen Olten II) der Tabellenführer durch. Die Oltner sind ebenso noch punktelos wie Aufsteiger Herrliberg (Ost), Brugg (Nordwest), Fribourg, Aufsteiger Neuenburg und Sion (alle West).

Im Match Sprengschach Wil/SG - Oberglatt (3:3) gab es ein bemerkenswertes Comeback. Die für die Wiler antretende 45-jährige Shahanah Schmid bestritt ihre erste Partie für die Führungsliste des Schweizerischen Schachbundes (SSB) seit 16 Jahren – und remisierte gegen Jiz Chirappurathu. Letztmals hatte die aus dem Schachclub Saanenland stammende, während vieler Jahre in England lebende und nun im toggenburgischen Nesslau wohnhafte zweifache Schweizer Meisterin (1994/1999) 2005 eine SMM-Partie gespielt.

1. Liga, Ost

Réti Zürich III - Wädenswil 2:4 (Thode - Szakolczai 0:1, Schnelli - Blattner ½:½, Fleischer - Martin 0:1, Uso i Cubertorer - Georgiadis 0:1, Müller - Bantea 1:0, Schönbächler - Walter ½:½).

Zürich II - Winterthur III 5:1 (Goldstern - Freuler 1:0, Guttulsrud - Gloor ½:½, Patzelt - L. Gamsa 1:0, Silberring - Bär ½:½, Csajka - Scherrer 1:0, Vucenovic - C. Gamsa 1:0).

Baden - Herrliberg 4:2 (W. Brunner - Meier 1:0, Snuverink - Frick 1:0, Tschopp - Remensberger 1:0, Richter - Zollinger 0:1, Anand 1:0 f., Pfäffli - Lee 0:1).

Sprengschach Wil/SG - Oberglatt 3:3 (Kaufmann - Stutz 1:0, Siems - E. Bangerter 0:1, Schmid - Chirappurathu ½:½, Menzi - Neyer 0:1, Grob - van der Maas 1:0, Siems - Schulzke ½:½).

Rangliste nach 3 Runden: 1. Zürich II 6 (12). 2. Baden und Réti III je 4 (11½). 4. Oberglatt und Wädenswil je 3 (8). 6. Winterthur III 2 (9½). 7. Sprengschach 2 (8½). 8. Herrliberg 0 (3).

Partien der 4. Runde (23. Oktober): Oberglatt - Zürich II, Sprengschach - Baden, Winterthur III - Réti III, Herrliberg - Wädenswil.

1. Liga, Zentral

Massagno - Entlebuch 4:2 (Lanzani - Küng ½:½, Pavon Cardenas - Mar. Meier 1:0, Guidi - Man. Meier 1:0, Cocconcelli - Theiler ½:½, Rajbhandari - Gümüsdagli 0:1, Jones - Oehen 1:0).

Luzern II - Lenzburg 4:2 (Naarden - Backlund ½:½, Portmann - Walti 1:0, Bucher - Barth ½:½, Schmid - Zaugg ½:½, Schwammberger - Mienert 1:0, Speck - Wigger ½:½).

Brugg - Winterthur IV 1½:4½ (Priewasser - Bürge ½:½, Jakob - Jenny 0:1, Gruner - Khenkin 0:1, Kadir - Catone ½:½, Madsen - Reinhardt 0:1, Härri - Pfleger ½:½).

Zürich III - Zug 3:3 (Berset - Dürig ½:½, B. Brandis - Rutz 0:1, Hug - Leuthold 1:0, Haas - Lee 1:0, S. Brandis - Marty ½:½, Brigati - Roshardt 0:1).

Rangliste nach 3 Runden: 1. Winterthur IV 5 (12). 2. Massagno 4 (10½). 3. Entlebuch und Lenzburg je 4 (9). 5. Zug 3 (11). 6. Luzern II 3 (9½). 7. Zürich III 1 (7). 8. Brugg 0 (4).

Partien der 4. Runde (23. Oktober): Winterthur IV - Entlebuch, Zürich III - Massagno, Lenzburg - Brugg, Zug - Luzern II.

1. Liga, Nordwest

Bern II - Olten II 3½:2½ (Musaelyan - Reist ½:½, Schneider - Monnerat 0:1, Marti - Thürig 1:0, Monteforte - Büttiker 0:1, Dedijer - Sh. Malli 1:0, Ly - Schmidt 1:0).

Köniz-Bubenberg - Riehen III 3½:2½ (Jaeger - Kiefer ½:½, Kaszas - Pfau 0:1, Novalic - Ernst 1:0, Riesen - van Hoogevest 1:0, Tillmann - Laukert 1:0, Hefti - K. Chockalingam 0:1).

Echiquier Bruntrutain Porrentruy - Thun 6:0 f.

Trubschachen II spielfrei.

Rangliste: 1. Bern II 3/6 (11). 2. Echiquier Bruntrutain 2/4 (10½). 3. Köniz-Bubenberg 2/2 (6). 4. Trubschachen II 2/2 (5). 5. Riehen III 3/2 (9). 6. Thun 3/2 (7). 7. Olten II 3/0 (5½).

Partien der 4. Runde (23. Oktober): Riehen III - Bern II, Köniz-Bubenberg - Echiquier Bruntrutain, Trubschachen II - Olten II, Thun spielfrei.

1. Liga, West

Genf II - Schwarz-Weiss Bern II 2:4 (Li - Turkmani 1:0, Delmonico - Balzer ½:½, Broome - Sa. Schweizer 0:1, K. Kostov - Schädler ½:½, Souiller - Dietiker 0:1, Detraz - Leutwyler 0:1).

Fribourg - Nyon II 1:5 (Y. Deschenaux - Chalmeta 0:1, Tremp - Michaud 0:1, Mettraux - Promonet 1:0, Cornée - D. Asllani 0:1, Valek - Kostina 0:1, Gemelli 0:1 f.).

Bern - Neuenburg 5:1 (Gschnitzer - Hauser 1:0, Horber - R. Erne ½:½, Fejzullahu - Pinson 1:0, Clausen - Robert ½:½, Schaffner - Butet 1:0, Schlegel - Berrada 1:0).

Sion - Echallens II 1½:4½ (Morand - Valles 0:1, Emery - Carré ½:½, Bourban - Ambrosini 0:1, Popescu - Papaux 0:1, Pannatier - Lopez 1:0, Bertola 0:1 f.).

Rangliste nach 3 Runden: 1. Nyon II 6 (14½). 2. Bern 5 (11½). 3. Schwarz-Weiss II 5 (10½). 4. Genf II 4 (12). 5. Echallens II 4 (11½). 6. Fribourg und Neuenburg je 0 (4½). 8. Sion 0 (3).

Partien der 4. Runde (23. Oktober): Genf II - Nyon II, Fribourg - Bern, Echallens II - Schwarz-Weiss II, Neuenburg - Sion.

2. Liga

Ost I: Uzwil - St. Gallen 3:1. Chur - Flawil 2½:1½. Aadorf - Engadin 1½:2½. Bodan spielfrei.

Ost II: Chessflyers - Rapperswil-Jona 2½:1½. Nimzowitsch - Frauenfeld 1½:2½. Embrach - Pfäffikon 1:3. Schaffhausen/Munot spielfrei.

Zentral I: Zimmerberg - Nimzowitsch fehlt. UBS - Goldau-Schwyz 1½:2½. Réti - Dübendorf 1½:2½. Wollishofen - Stäfa 2:2.

Zentral II: Letzi - Tribschen 4:0. Höngg - Zürich 3:1. Oftringen - Tre Valli ½:3½. Gligoric spielfrei.

Nordwest I: Trümmerfeld - Teuta 3:1. Sorab - Birseck 3½:½. Baden - Roche 2½:1½. Riehen - Luzern 3:1.

Nordwest II: Jura II - DSSP 0:4. Court - Therwil 2:2. La Chaux-de-Fonds - Mett-Madretsch 2½:1½. Jura I spielfrei. – SK Biel hat sich zurückgezogen.

West I: Düdingen - Kirchberg 2:2. Solothurn - Bern 1:3. Bümpliz - Spiez ½:3½. Belp - Simme 1:3.

West II: Valais I - Grand Echiquier 2:2. Cercle Valaisan - Prilly Crazy Horse 3:1. Valais II - Echallens 1½:2½. Brig - Crans-Montana 3:1.

3. Liga

Ost I: Schaffhausen/Munot - Herrliberg 3½:½. Winterthur - Frauenfeld ½:3½. Romanshorn - Wil 1½:2½. Bodan - Illnau-Effretikon 3½:½.

Ost II: Flawil - Oberglatt 2½:1½. Winterthur - Chur II 2:2. Rheintal - Chur III 2½:1½. Gonzen - Rapperswil-Jona 3:1.

Ost III: Glarus - Wädenswil 2:2. Sprengschach - Zimmerberg 1½:2½. Säuliamt - Einsiedeln 1½:2½. Stäfa - March-Höfe ½:3½.

Ost IV: Schlieren - Zürich 2½:1½. Letzi - Glattbrugg 1:3. Escher Wyss Zürich - Chessflyers 1:3. Seebach spielfrei.

Zentral I: Wollishofen - Schaffhausen/Munot 2:2. SK Markus Regez - Winterthur 2:2. Réti - Illnau-Effretikon 3:1. Nimzowitsch spielfrei.

Zentral II: Cham - Zug 1½:2½. Chess4Kids - Tribschen 3½:½.

Zentral III: Wettswil - Rontal 2½:1½. Emmenbrücke - Luzern 3:1. Baden spielfrei. – Freiamt hat sich zurückgezogen.

Zentral IV: Freiamt - Lenzburg 1:3. Baden - Zofingen 3:1.

Nordwest I: Novartis I - Trümmerfeld 3½:½. Roche - Muttenz 3:1. Liestal - Sorab 3:1. Therwil - Novartis II 3:1.

Nordwest II: DSSP - Birseck 1:3. Rhy - Döttingen-Klingnau 2:2. Olten spielfrei. – Riehen hat sich zurückgezogen.

Nordwest III: Bümpliz - Trubschachen 1½:2½. Langenthal - Bantiger 2½:1½. Zollikofen - Münsingen ½:3½. Thun spielfrei.

Nordwest IV: Fribourg - SK Biel 2:2. Mett-Madretsch - Lyss-Seeland ½:3½. Romont - Schwarz-Weiss Bern 3½:½.

West I: Biel - Schwarz-Weiss Bern 3½:½. Neuchâtel - Grenchen 1:3. La Chaux-de-Fonds und Val-de-Travers spielfrei.

West II: Genève - Sarrazin 3:1. Renens - Plainpalais 2½:1½. Bois-Gentil und Cavaliers Fous spielfrei.

West III: Payerne - La Garde du Roi II 1½:2½. Grand Echiquier - La Garde du Roi I ½:3½. Nyon - Echallens 2:2. Grand Echiquier - Prilly Crazy Horse 2:2.

West IV: Vevey - Sion 4:0. Valais - Cercle Valaisan 3½:½.

4. Liga

Ost I: Triesen II - St. Gallen 2:2. Bodan - Sprengschach 3½:½. Triesen I - Chur 3:1.

Ost II: SK Markus Regez - Rapperswil-Jona 1:3. Glarus - Pfäffikon 1:3.

Ost III: Wollishofen - Winterthur 1:3. Chess4Kids - Réti 1:3. Nimzowitsch - Gligoric 0:4. Zürich - Baden 4:0.

Zentral I: Wollishofen - UBS 3:1. Sprengschach - Lenzburg 3:1. Oberglatt spielfrei. – Dübendorf hat sich zurückgezogen.

Zentral II: Gligoric - Bellinzona 2½:1½. Scuola Scacchi Collegio Papio spielfrei. – Tribschen hat sich zurückgezogen.

Nordwest I: Trümmerfeld - Olten 1:3. Rhy - Freiamt 3:1. Baden VI - Riehen 1:3. Döttingen-Klingnau - Baden V 2:2.

Nordwest II: Therwil - Liestal 4:0. Reinach - Sorab III 4:0. Gundeldingen - Sorab IV 2½:1½. Birseck spielfrei.

Nordwest III: Emmenbrücke - Brugg 0:4. Köniz-Wabern spielfrei.

Nordwest IV: Bulle - Bern 2:2. Langenthal - Fribourg 1:3. Lyss-Seeland - Bümpliz 4:0.

Nordwest V: Tramelan - Echiquier Bruntrutain Porrentruy 1½:2½. Solothurn - Court 4:0.

Nordwest VI: Münsingen - Bern VI 2½:1½. Simme - Bern V 2:2. Trubschachen - Thun 1½:2½. Spiez - Saanenland 1½:2½.

West I: Renens III - La Garde du Roi 2½:1½. Renens II - Morges 2:2.

West II: La Chaux-de-Fonds - Valais 3:1. Bulle - Echallens 2½:1½. Monthey - Neuchâtel 3½:½. Romont spielfrei.

West III: La Garde du Roi V - La Garde du Roi III 3:1. Echallens - Nyon V 4:0. Neuchâtel - Nyon IV 1:3. Payerne - Ecole d'Echecs 4:0.

West IV: Genève - Cavaliers Fous 1:3. Ville - Bois-Gentil III 3½:½. Bois-Gentil V - Bois-Gentil IV 2:2.

Heute Sonntag (12.30 Uhr) 3. Runde in der Nationalliga A und B – NLA-Match Trubschachen - Réti live auf der SSB-Website

Heute Sonntag steht um 12.30 Uhr die 3. Runde in der Nationalliga A und B auf dem Programm. Die acht Partien des NLA-Matchs Trubschachen - Réti Zürich können Sie hier live verfolgen.

Nationalliga A, 3. Runde: Zürich - Winterthur, Bodan Kreuzlingen - Genf, Echallens - Luzern, Riehen - Wollishofen, Trubschachen - Réti Zürich.

Nationalliga B, Ost, 3. Runde: Mendrisio - Réti Zürich II, Glarus - Nimzowitsch Zürich, Tribschen - Winterthur II, St. Gallen - Wollishofen II, Gligoric Zürich spielfrei.

Nationalliga B, West, 3. Runde: Schwarz-Weiss Bern - Olten, Vevey - Payerne, Riehen II - Biel, Solothurn - Bois-Gentil Genf, Nyon spielfrei.


SMM: Riehen gewinnt Nachtragsmatch gegen Trubschachen klar und übernimmt die Tabellenspitze in der Nationalliga A – morgen Sonntag 3. NLA-Runde mit Live-Match Trubschachen - Réti auf der SSB-Website

von Markus Angst

WIM Gundula Heinatz feierte im Nationalliga-A-Nachtragsmatch Trubschachen - Riehen gegen den deutlich stärkeren Gregor Haag den einzigen Sieg für die Emmentaler.

ma - In einem Nationalliga-A-Nachtragsmatch der 2. Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) kam Vizemeister Riehen heute Samstag gegen Aufsteiger Trubschachen zu einem standesgemässen 6:2-Sieg.

Den einzigen Sieg für die Emmentaler feierte die zweifache Schweizer Meisterin WIM Gundula Heinatz am letzten Brett mit Schwarz gegen den 256 ELO-Punkte mehr aufweisenden Gregor Haag. Dazu remisierten IM Christopher Noe am ersten Brett gegen den stärksten NLA-Spieler GM Markus Ragger und FM Oliver Sutter am dritten Brett gegen GM Ognjen Cvitan.

Riehen schloss mit diesem Sieg zu den ebenfalls noch verlustpunktlosen Zürich, Genf und Luzern auf und übernahm dank der besten Einzelpunkt-Wertung die Tabellenspitze.

Die acht Partien des Nachtragsmatchs Trubschachen - Riehen können Sie hier (http://www.swisschess.ch/smm-live.html) nachspielen.

Morgen Sonntag können Sie unter dem gleichen Link ab 12.30 Uhr die acht Partien des Drittrunden-Matchs Trubschachen - Réti Zürich live verfolgen.

Nationalliga A

Nachtragspartie der 2. Runde: Trubschachen - Riehen 2:6 (Noe - Ragger ½:½, Filipovic - Heimann 0:1, Suter - Cvitan ½:½, Kaenel - Georgiadis 0:1, Becker - Renet 0:1, Milosevic - Brunner 0:1, Adler - Breder 0:1, G. Heinatz - Haag 1:0).

Rangliste nach 2 Runden: 1. Riehen 4 (13½). 2. Zürich 4 (12½). 3. Genf 4 (12). 4. Luzern 4 (11½). 5. Echallens 2 (7). 6. Réti und Winterthur je 1 (6). 8. Bodan und Trubschachen je 0 (4). 10. Wollishofen 0 (3½).

3. Runde von morgen Sonntag, 12.30 Uhr: Zürich - Winterthur, Bodan Kreuzlingen - Genf, Echallens - Luzern, Riehen - Wollishofen, Trubschachen - Réti Zürich.

Nationalliga B, Ost

3. Runde von morgen Sonntag, 12.30 Uhr: Mendrisio - Réti Zürich II, Glarus - Nimzowitsch Zürich, Tribschen - Winterthur II, St. Gallen - Wollishofen II, Gligoric Zürich spielfrei.

Nationalliga B, West

3. Runde von morgen Sonntag, 12.30 Uhr: Schwarz-Weiss Bern - Olten, Vevey - Payerne, Riehen II - Biel, Solothurn - Bois-Gentil Genf, Nyon spielfrei.


Am kommenden Wochenende: beide Nationalliga-A-Matches von Trubschachen live im Internet

von Markus Angst

Trubschachens Nummer 1 IM Christopher Noe trifft am kommenden Wochenende auf Riehen und Réti.

ma - Nationalliga-A-Aufsteiger Trubschachen steht am kommenden Wochenende in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) gleich zweimal zu Hause im Einsatz. Am Samstag tragen die Emmentaler ihr Nachtragsspiel gegen Riehen aus, 24 Stunden später treffen sie auf Réti Zürich.

Die beiden Matches können Sie auf der Website des Schweizerischen Schachbundes (SSB) live verfolgen. Spielbeginn ist jeweils um 12.30 Uhr.

Im Brennpunkt der 3. NLA-Runde vom Sonntag steht das Zürcher Derby zwischen der SG Zürich und der SG Winterthur. Die drei ebenso wie Zürich verlustpunktfreien Genf (hat eine lange Reise vom Genfersee an den Bodensee zu Bodan Kreuzlingen vor sich), Luzern (spielt auswärts gegen Echallens) und Riehen (trifft zu Hause auf Wollishofen) bekommen es mit nominell deutlich schwächeren Gegnern zu tun.

Partien der 3. Runde (10. Oktober, 12.30 Uhr)

Nationalliga A: Zürich - Winterthur, Bodan Kreuzlingen - Genf, Echallens - Luzern, Riehen - Wollishofen, Trubschachen - Réti Zürich. – Rangliste: 1. Zürich 2/4 (12½). 2. Genf 2/4 (12). 3. Luzern 2/4 (11½). 4. Riehen 1/2 (7½). 5. Echallens 2/2 (7). 6. Réti und Winterthur je 2/1 (6). 8. Trubschachen 1/0 (2). 9. Bodan 2/0 (4). 10. Wollishofen 2/0 (3½).

Nationalliga B, Ost: Mendrisio - Réti Zürich II, Glarus - Nimzowitsch Zürich, Tribschen - Winterthur II, St. Gallen - Wollishofen II, Gligoric Zürich spielfrei. – Rangliste: 1. Mendrisio 3/4 (11½). 2. Glarus 3/3 (10). 3. Nimzowitsch 2/2 (6½). 4. Tribschen 3/2 (7). 5. Gligoric 2/2 (6½). 6. Réti II 2/1 (4). 7. Wollishofen II 3/1 (7). 8. Winterthur II 3/1 (6). 9. St. Gallen 3/0 (5½).

Nationalliga B, West: Schwarz-Weiss Bern - Olten, Vevey - Payerne, Riehen II - Biel, Solothurn - Bois-Gentil Genf, Nyon spielfrei. – Rangliste: 1. Nyon 2/4 (11). 2. Schwarz-Weiss 2/2 (6). 3. Olten 3/2 (9½). 4. Payerne 3/2 (8). 5. Biel und Solothurn je 3/2 (6½). 7. Bois-Gentil 3/2 (6). 8. Riehen II 2/0 (3½). 9. Vevey 3/0 (7).


Acht Rückzüge aus der SMM 2021 – was das für die Aufstiegsspiel-Qualifikation bedeutet

von Markus Angst

Acht von 317 Teams zogen sich aus der SMM 2021 zurück.

ma - Als Folge der am 8. September vom Bundesrat beschlossenen neuen Corona-Schutzbestimmungen – insbesondere eine Zertifikatspflicht für Veranstaltungen in Innenräumen – haben sich acht von insgesamt 317 Teams aus der laufenden Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) zurückgezogen.

Damit sind die jeweiligen Gegner der zurückgezogenen Equipen in den folgenden Runden spielfrei. Weil bei Rückzügen in vollrundigen Turnieren vor deren Halbzeit alle Resultate annulliert werden, werden die Resultate dieser SMM-Matches auf 0:0 gesetzt.

Will heissen: Sie werden SMM-technisch so behandelt, als ob sie nicht stattgefunden hätten – mit einer Ausnahme: Partien, die in diesen annullierten Matches stattgefunden haben, zählen für die Qualifikation für Aufstiegsspiele. Um diese bestreiten zu können, muss man gemäss SMM-Reglement zweimal in der betreffenden oder einer unteren Mannschaft gespielt haben.

Selbstverständlich werden alle regulär gespielten Partien auch von nachträglich annullierten Matches für die Führungsliste des Schweizerischen Schachbundes (SSB) gewertet.


SMM: Klare Favoritensiege in der Nationalliga A – wichtiger Erfolg für Echallens – Mendrisio und Nyon alleinige Nationalliga-B-Leader

von Markus Angst

Der in den beiden ersten Runden zweimal siegreiche GM Yannick Pelletier liegt mit Zürich dank der besten Einzelpunkte an der Nationalliga-A-Tabellenspitze.

ma - In der 2. Nationalliga-A-Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) setzten sich die Favoriten wie schon im Startdurchgang klar durch.

Zürich gewann das Derby gegen Wollishofen mit 7:1 (sechs Siege/zwei Remis), Genf bezwang Winterthur 6:2 (je vier Siege und Remis), und Luzern feierte gegen Réti Zürich ebenfalls einen 6:2-Erfolg (fünf Siege/zwei Remis/eine Niederlage).

Neben Zürich, Genf und Luzern ist auch Riehen, dessen Match gegen Aufsteiger Trubschachen wegen seines Einsatzes am European Club Cup im nordmazedonischen Ohrid auf den 9. Oktober verschoben worden ist, noch verlustpunktlos. Einen wichtigen Sieg im Kampf gegen den Abstieg feierte Echallens gegen den zweiten Neuling Bodan Kreuzlingen. Mit 4½:3½ fiel dieser allerdings denkbar knapp aus.

In der Nationalliga-B-Ostgruppe etablierte sich Top-Favorit Mendrisio bereits nach zwei Runden als Sololeader. Die Tessiner schlugen Winterthur II trotz einer Niederlage von IM Emiliano Aranovitch am ersten Brett gegen FM Philipp Aeschbach klar mit 6:2. Mit einem Punkt Rückstand liegt Glarus, das im Aufsteiger-Duell gegen Wollishofen II 4:4 spielte, auf Rang 2. Verlustpunktlos vor den Glarnern liegt Nimzowitsch, das nach der spielfreien 1. Runde das Zürcher Derby gegen das nur zu sechst angetretene Gligoric klar mit 6½:1½ gewann. Als einzige Mannschaft noch punktelos ist St. Gallen (3:5-Niederlage gegen Tribschen).

In der Westgruppe verlor NLA-Absteiger Solothurn das Derby gegen Neuling Olten insbesondere in dieser Höhe überraschend mit 2:6. Das Team aus der Kantonshauptstadt verbuchte bei zwei Unentschieden lediglich einen Forfaitsieg, weil die Oltner nur zu siebt antraten. Besser machte es der zweite Absteiger Nyon, der Payerne klar mit 6½:1½ bezwang und – Parallele zu Mendrisio in der Ostgruppe – als einzige Mannschaft die beiden ersten Runden gewann. Unter den sechs Teams, die mit je 2 Punkten zu Buche stehen, befindet sich auch Schwarz-Weiss Bern, das in der 1. Runde spielfrei war und seinen ersten Match gegen Biel klar mit 6:2 gewann. Punktelos sind noch Riehen II (in der 2. Runde spielfrei) und Vevey (3½:4½-Niederlage gegen Bois-Gentil Genf).

In der 1. Liga weisen mit Réti III, Zürich II (beide Ost), Entlebuch, Lenzburg (beide Zentral), Aufsteiger Bern II, Echiquier Bruntrutain Porrentruy (beide Nordwest), Genf II und Neuling Nyon II 4 (beide West) noch je zwei Teams pro Gruppe das Punktemaximum auf. Noch ungeschlagen sind auch die je 3 Punkte totalisierenden Winterthur IV (Zentral), Bern und Schwarz-Weiss II (beide West). Auf die ersten Punkte warten Herrliberg (Ost), Zürich III, Brugg (beide Zentral), Köniz-Bubenberg, Olten II (beide Nordwest), Fribourg, Neuenburg und Sion (alle West). In der Nordwestgruppe zog sich NLB-Absteiger Court wegen der neuen Corona-Schutzbestimmungen zurück.

Nationalliga A

Winterthur - Genf 2:6 (Georgiadis - Edouard ½:½, Forster - Riff ½:½, Kaczmarczyk - Fontaine 0:1, Bichsel - Sokolow ½:½, Georgescu - Vernay 0:1, Hasenohr - Benitah ½:½, Huss - Burri 0:1, Gattenlöhner - Miralles 0:1).

Zürich - Wollishofen 7:1 (Bauer - Prusikin ½:½, Pelletier - Gähler 1:0, Vogt - O. Moor 1:0, Petkidis - Mäser 1:0, Mutschnik - Fend ½:½, Fecker - Good 1:0, Fischer - Douguet 1:0, Friedrich - Held 1:0).

Réti Zürich - Luzern 2:6 (Maier - Krämer 0:1, Gantner - Kurmann 0:1, Wyss - Arcuti 0:1, Lou - Gähwiler 0:1, Rodriguez - Lötscher 1:0, Wüthrich - Weindl ½:½, Schmid - Hakimifard ½:½, Bühler - Rusev 0:1).

Echallens - Bodan Kreuzlingen 4½:3½ (Botta - Zeller 0:1, Buss - Hommeles 1:0, Sermier - Kühn 1:0, Colmenares - Schmid ½:½, Willems - Knödler 1:0, Duratti - Cöllen 0:1, Pahud - Panek 1:0, Cé. Grillon - Tezayak 0:1).

Trubschachen - Riehen auf 9. Oktober verschoben (Riehen spielt aktuell den European Club Cup im nordmazedonischen Ohrid / Details dazu finden Sie hier).

Rangliste: 1. Zürich 2/4 (12½). 2. Genf 2/4 (12). 3. Luzern 2/4 (11½). 4. Riehen 1/2 (7½). 5. Echallens 2/2 (7). 6. Réti und Winterthur je 2/1 (6). 8. Trubschachen 1/0 (2). 9. Bodan 2/0 (4). 10. Wollishofen 2/0 (3½).

Partien der 2. Runde:

Partien der 3. Runde (10. Oktober): Zürich - Winterthur, Bodan - Genf, Echallens - Luzern, Riehen - Wollishofen, Trubschachen - Réti.

Nationalliga B, Ost

Wollishofen II - Glarus 4:4 (Stysiak - Tuncer 0:1, Eschmann - Bänziger ½:½, Kambor - Atlas ½:½, Frey - Neuberger 0:1, Kradolfer - Bischofberger 0:1, Kuhn - Dürst 1:0, Kohli - Bürgi 1:0, Bous - Kurapova 1:0).

Winterthur II - Mendrisio 2:6 (Aeschbach - Aranovitch 1:0, Kelecevic - Mantovani ½:½, Jovanovic - Medici 0:1, Zollinger - Patuzzo 0:1, Schweighoffer - Levacic 0:1, Borner - Salvetti 0:1, Krenz - Astengo ½:½, Jähn - Cacciola 0:1).

Gligoric Zürich - Nimzowitsch Zürich 1½:6½ (Milovanovic - Florescu ½:½, Viennot 0:1 f., Bäumer 0:1 f., Binzegger - Drechsler 0:1, Babineca - Kuhn ½:½, Federer - Toenz 0:1, Rappazzo - Alic 0:1, Vinayagamoorthy - Heerd ½:½).

Tribschen - St. Gallen 5:3 (Räber - Akermann 1:0, Cremer - M. Novkovic 1:0, Nazarenus - J. Novkovic 1:0, Strauss - Leutwyler 1:0, Deuber - Nisavic 0:1, Fischer - Rusconi 0:1, Neubert - Schmuki 1:0, Herzog - J. Fecker 0:1).

Réti Zürich II spielfrei.

Rangliste: 1. Mendrisio 2/4 (11½). 2. Glarus 2/3 (10). 3. Nimzowitsch 1/2 (6½). 4. Tribschen 2/2 (7). 5. Gligoric 2/2 (6½). 6. Réti II 1/1 (4). 7. Wollishofen II 2/1 (7). 8. Winterthur II 2/1 (6). 9. St. Gallen 2/0 (5½).

Partien der 3. Runde (10. Oktober): Mendrisio - Réti II, Glarus - Nimzowitsch, Tribschen - Winterthur II, St. Gallen - Wollishofen II, Gligoric spielfrei.

Nationalliga B, West

Payerne - Nyon 1½:6½ (T. Stijve - Ondozi 0:1, L. Stoeri - Joie 0:1, Zarri - Chalmeta 0:1, Hofmann - Betton 0:1, N. Stijve - Vilaseca 0:1, Bonferroni - Promonet ½:½, Zargarov - Schweitzer ½:½, Rotunno - Reynolds ½:½).

Olten - Solothurn 6:2 (B. Kamber - Owsejewitsch ½:½, O. Angst - Habibi ½:½, R. Angst - Fischer 1:0, Holzhauer - M. Muheim 1:0, Reist - Thomi 1:0, A. Kamber - Lüthi 1:0, Su. Malli - Stöcklin 1:0, Meier 0:1 f.).

Schwarz-Weiss Bern - Biel 6:2 (Schwander - Rohrer ½:½, Klauser - Georg ½:½, Löffler - Bohnenblust 1:0, Si. Schweizer - Lienhard 0:1, Dobschat - Kudryavtsev 1:0, Salzgeber - Lucca 1:0, Turkmani - Wiesmann 1:0, Ramseyer 1:0 f.).

Bois-Gentil Genf - Vevey 4½:3½ (Crut 0:1 f., Cadei - Burnier 0:1, Schmid - Pomini 1:0, Kupalov - Ribière 0:1, De La Rosa - Jacot 1:0, Bieri - Bigler 1:0, Korotejewa - Chervet 1:0, Shahmammadli - Shatil ½:½).

Riehen II spielfrei.

Rangliste: 1. Nyon 2/4 (11). 2. Schwarz-Weiss 1/2 (6). 3. Olten 2/2 (9½). 4. Payerne 2/2 (8). 5. Biel und Solothurn je 2/2 (6½). 7. Bois-Gentil 2/2 (6). 8. Riehen II 1/0 (3½). 9. Vevey 2/0 (7).

Partien der 3. Runde (10. Oktober): Schwarz-Weiss - Olten, Vevey - Payerne, Riehen II - Biel, Solothurn - Bois-Gentil, Nyon spielfrei.

1. Liga, Ost

Oberglatt - Réti Zürich III 1½:4½ (Stutz - Thode ½:½, Kleinsasser - Lang 0:1, D. Bangerter - Schnelli 0:1, E. Bangerter - Scherler 0:1, Schulzke - Uso i Cubertorer 1:0, Zamora - Schönbächler 0:1).

Zürich II - Baden 3½:2½ (Goldstern - Snuverink ½:½, Silberring - Eschholz 0:1, Guttulsrud - Anand 1:0, Patzelt - Tschopp 1:0, Vucenovic - W. Brunner ½:½, Csajka - Richter ½:½).

Wädenswil - Sprengschach Wil/SG 3:3 (Zuccoli - Meier 0:1, Prohaska - Grob 1:0, Szakolczai - Menzi 0:1, Drochomirecki - Bosshard ½:½, Rutten - Halilovic 1:0, Walter - Siems ½:½).

Herrliberg - Winterthur III 0:6 f.

Rangliste nach 2 Runden: 1. Réti III 4 (9½). 2. Zürich II 4 (7). 3. Winterthur III 2 (8½). 4. Baden 2 (7½). 5. Oberglatt 2 (5). 6. Sprengschach 1 (5½). 7. Wädenswil 1 (4). 8. Herrliberg 0 (1).

Partien der 3. Runde (9. Oktober): Réti III - Wädenswil, Zürich II - Winterthur III, Baden - Herrliberg, Sprengschach - Oberglatt.

1. Liga, Zentral

Zug - Lenzburg 2½:3½ (R. Zweifel - Walti 1:0, Dürig - Backlund ½:½, Wilhelm - Schmid 1:0, G. Zweifel - Barth 0:1, Leuthold - Oze 0:1, Stauber - Sosnovski 0:1).

Entlebuch - Luzern II 3½:2½ (Küng - Naarden 1:0, Gümüsdagli - Benmia 1:0, Suter - Bucher ½:½, Man. Meier - Abächerli ½:½, Oehen - Speck 0:1, Zihlmann - Burri ½:½).

Winterthur IV - Zürich III 4½:1½ (Khenkin - Kummle 1:0, Reinhardt - B. Brandis 1:0, Vogt - Preziuso ½:½, Jenny - Studer ½:½, Catone - Walser 1:0, Bürge - Issler ½:½).

Massagno - Brugg 6:0 f.

Rangliste nach 2 Runden: 1. Entlebuch und Lenzburg je 4 (7). 3. Winterthur IV 3 (7½). 4. Zug 2 (8). 5. Massagno 2 (6½). 6. Luzern II 1 (5½). 7. Zürich III 0 (4). 8. Brugg 0 (2½).

Partien der 3. Runde (9. Oktober): Massagno - Entlebuch, Luzern II - Lenzburg, Brugg - Winterthur IV, Zürich III - Zug.

1. Liga, Nordwest

Thun - Bern II 2:4 (Engelberts - Marti 1:0, Kalbermatter - Schneider 1:0, Bellmann - F. Pellicoro 0:1, Bien - Monteforte 0:1, Morgenthaler - Sobari 0:1, Rexhipi - Wasserfallen 0:1).

Trubschachen II - Echiquier Bruntrutain Porrentruy 1½:4½ (Plesec - Hassler ½:½, Haldemann - Osberger ½:½, Simon - Staub 0:1, Moser - I. Retti ½:½, Sivanandan - Schneider 0:1, Haldimann - A. Desboeufs 0:1).

Riehen III - Olten II 4:2 (Kiefer - Monnerat 1:0, Brait - Thürig ½:½, Jucker - Jaussi 1:0, Chockalingam - Sh. Malli ½:½, Laukert - Büttiker ½:½, Doetsch-Thaler - Fazis ½:½).

Köniz-Bubenberg spielfrei.

Rangliste: 1. Bern II 2/4 (7½). 2. Echiquier Bruntrutain 1/2 (4½). 3. Thun 2/2 (7). 4. Riehen III 2/2 (6½). 5. Trubschachen II 2/2 (5). 6. Köniz-Bubenberg 1/0 (2½). 7. Olten II 2/0 (3). – Court zog sich nach der 1. Runde zurück.

Partien der 3. Runde (9. Oktober): Bern II - Olten II, Echiquier Bruntrutain - Thun, Köniz-Bubenberg - Riehen III, Trubschachen II spielfrei.

1. Liga, West

Nyon II - Neuenburg 4:2 (Brailly-Vignal - R. Erne ½:½, Michaud - Hauser ½:½, Rochat - Robert 1:0, Gonzalez - Banderet ½:½, D. Asllani - Berrada 1:0, Marin Benito - L. Erne ½:½).

Sion - Genf II 1:5 (Emery - Geiser 0:1, Morand - Hofer 1:0, Rappaz - Broome 0:1, Riand - Meyer 0:1, Popescu - Frei 0:1, Pannatier - Detraz 0:1).

Echallens II - Bern 2½:3½ (Carré - Gschnitzer ½:½, Vesin - Gast 1:0, Vianin - Clausen ½:½, Mesot - Schaffner 0:1, Coletta - N. Pellicoro ½:½, S. Papaux - Schlegel 0:1).

Schwarz-Weiss Bern II - Fribourg 3½:2½ (Balzer - Tremp 1:0, Urwyler - Edöcs 1:0, Berger - Cruceli 0:1, Schädler - Mettraux ½:½, Dietiker - Y. Deschenaux 0:1, Häberli 1:0 f.).

Rangliste nach 2 Runden: 1. Genf II 4 (10). 2. Nyon II 4 (9½). 3. Bern und Schwarz-Weiss II je 3 (6½). 5. Echallens II 2 (7). 6. Fribourg und Neuenburg je 0 (3½). 8. Sion 0 (1½).

Partien der 3. Runde (9. Oktober): Genf II - Schwarz-Weiss II, Fribourg - Nyon II, Bern - Neuenburg, Sion - Echallens II.

2. Liga

Die klar stärkste 2.-Liga-Mannschaft stellen die Schulschachprofis in der Nordwestgruppe II. Mit GM Ilja Zaragatski (2500 ELO), FM David Ortmann (2354) und WIM Annmarie Mütsch (2259) trat DSSP beim 3:1-Sieg gegen La Chaux-de-Fonds gleich mit drei deutschen Titelträger(inne)n an. Dass es keine Zu-null-Niederlage gab, dafür sorgte Aneet Arulanantham. Der 21-jährige Neuenburger schlug nach einer schönen Angriffspartie mit einem interessanten Qualitätsopfer den 445 ELO-Punkte stärkeren David Ortmann!

Ost I: Uzwil - Bodan 3:1. St. Gallen - Chur 2:2. Flawil - Aadorf 3:1. Engadin spielfrei.

Ost II: Frauenfeld - Chessflyers 2:2. Rapperswil-Jona - Embrach 4:0. Pfäffikon - Schaffhausen/Munot 3½:½. Nimzowitsch spielfrei.

Zentral I: UBS - Stäfa 2½:1½. Dübendorf - Wollishofen 2:2. Nimzowitsch - Réti 3:1. Goldau-Schwyz spielfrei. – Zimmerberg zog sich zurück.

Zentral II: Zürich - Oftringen 1½:2½. Gligoric - Letzi 2½:1½. Tribschen - Höngg 3½:½. Tre Valli spielfrei.

Nordwest I: Trümmerfeld - Riehen 2½:1½. Luzern - Baden 2½:1½. Teuta - Sorab 1:3. Roche - Birseck 2:2.

Nordwest II: Court - Jura 1½:2½. Therwil - Mett-Madretsch 4:0 f. SK Biel - Jura 0:4. DSSP - La Chaux-de-Fonds 3:1.

West I: Düdingen - Simme 2½:1½. Kirchberg - Bümpliz 2½:1½. Bern - Spiez 3:1. Solothurn - Belp 1:3.

West II: Echallens - Valais I 1:3. Grand Echiquier - Brig 3:1. Cercle Valaisan - Crans-Montana 3:1. Prilly Crazy-Horse - Valais II 3:1. 

3. Liga

Ost I: Wil - Winterthur 1½:2½. Frauenfeld - Schaffhausen/Munot 4:0 f. Illnau-Effretikon - Romanshorn ½:3½. Herrliberg - Bodan 1½:2½.

Ost II: Rheintal - Gonzen 2:2. Oberglatt - Chur III 0:4 f. Rapperswil-Jona - Winterthur 2:2. Flawil - Chur II 1½:2½.

Ost III: Säuliamt - Stäfa 3:1. Zimmerberg - Glarus 2:2. Einsiedeln - Wädenswil 3:1. March-Höfe - Sprengschach 0:4.

Ost IV: Letzi - Seebach 2½:1½. Glattbrugg - Zürich 2:2. Chessflyers - Schlieren 3½:½. Escher Wyss spielfrei.

Zentral I: Illnau-Effretikon - SK Markus Regez 0:4. Schaffhausen/Munot - Réti 1:3. Winterthur - Nimzowitsch ½:3½. Wollishofen spielfrei.

Zentral II: Zug - Chess4Kids 2:2. Tribschen - Cham 0:4.

Zentral III: Luzern - Baden fehlt. Freiamt - Wettswil 0:4 f. Rontal - Emmenbrücke 3:1.

Zentral IV: Lenzburg - Baden 2:2. Zofingen - Freiamt 3½:½.

Nordwest I: Liestal - Novartis I 2½:1½. Muttenz - Therwil ½:3½. Trümmerfeld - Novartis II 2½:1½. Sorab - Roche 2½:1½.

Nordwest II: DSSP - Döttingen-Klingnau 3:1. Olten - Birseck 1½:2½. Rhy - Riehen 3:1.

Nordwest III: Bantiger - Zollikofen 3:1. Trubschachen - Thun 3:1. Münsingen - Bümpliz 3½:½. Langenthal spielfrei.

Nordwest IV: Schwarz-Weiss Bern - Fribourg 1:3. SK Biel - Mett-Madretsch 2½:1½. Lyss-Seeland - Romont 2:2.

West I: Neuchâtel - Biel 0:4. Solothurn - Grenchen 0:0. Schwarz-Weiss Bern - Areuse 4:0. La Chaux-de-Fonds - Val-de-Travers 2:2.

West II: Genève - Cavaliers Fous 4:0 f. Sarrazin - Renens 1:3. Bois-Gentil und Plainpalais spielfrei. – Amateurs zog sich zurück.

West III: La Garde du Roi I - La Garde du Roi II 4:0. Echallens - Prilly Crazy-Horse 2½:1½. Payerne - Nyon 1:3. Grand Echiquier III - Grand Echiquier II 3:1.

West IV: Sion - Valais 1½:2½. Cercle Valaisan - Vevey ½:3½. 

4. Liga

Ost I: Bodan - Chur 0:4 f. Triesen I - Triesen II 1:3. St. Gallen - Sprengschach 3½:½.

Ost II: Rapperswil-Jona - Glarus 2½:1½. Pfäffikon - SK Markus Regez 3:1.

Ost III: Gligoric - Réti 4:0. Winterthur - Nimzowitsch 4:0. Zürich - Chess4Kids 4:0. Baden - Wollishofen 4:0.

Zentral I: Oberglatt - Wollishofen 1½:2½. UBS - Sprengschach ½:3½. Lenzburg - Dübendorf 1:3.

Zentral II: Bellinzona - Tribschen 4:0 f. Scuola Scacchi Collegio Papio - Gligoric 4:0 f.

Nordwest I: Rhy - Trümmerfeld 3:1. Freiamt - Riehen 3:1. Olten - Döttingen-Klingnau 4:0. Baden V - Baden VI 1½:2½.

Nordwest II: Birseck - Sorab IV 4:0. Gundeldingen - Therwil 1½:2½. Reinach - Liestal 3:1. Sorab III spielfrei.

Nordwest III: Brugg - Köniz-Wabern 2:2. Emmenbrücke spielfrei.

Nordwest IV: Bern - Lyss-Seeland 2:2. Bümpliz - Fribourg 1:3. Langenthal - Bulle 2:2.

Nordwest V: Court - Tramelan 3:1. Echiquier Bruntrutain Porrentruy - Solothurn 3:1.

Nordwest VI: Spiez - Münsingen 2:2. Trubschachen - Simme 2:2. Bern V - Bern VI 3½:½. Thun - Saanenland 2:2.

West I: Morges - Renens III 3½:½. La Garde du Roi - Renens II ½:3½.

West II: Valais - Bulle 1:3. Echallens - Monthey 1:3. Neuchâtel - Romont 4:0 f. La Chaux-de-Fonds - spielfrei.

West III: Echallens - Payerne 1:3. Neuchâtel - La Garde du Roi V 3:1. Nyon IV - Nyon V 3:1. La Garde du Roi III - Ecole d'Echecs 1:3.

West IV: Cavaliers Fous - Ville 0:4 f. Bois-Gentil III - Bois-Gentil V 3½:½. Bois-Gentil IV - Genève 2:2.


2. SMM-Runde: noch acht 1.-Liga-Teams mit dem Punktemaximum  

von Markus Angst

Fabian Pellicoro steht mit Aufsteiger Bern II an der Tabellenspitze der 1.-Liga-Nordwestgruppe.

ma - Nach der 2. Erstliga-Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) weisen mit Réti III, Zürich II (beide Ost), Entlebuch, Lenzburg (beide Zentral), Aufsteiger Bern II, Echiquier Bruntrutain Porrentruy (beide Nordwest), Genf II und Neuling Nyon II 4 (beide West) noch je zwei Teams pro Gruppe das Punktemaximum auf.

Noch ungeschlagen sind auch die je 3 Punkte totalisierenden Winterthur IV (Zentral), Bern und Schwarz-Weiss II (beide West). Auf die ersten Punkte warten Herrliberg (Ost), Zürich III, Brugg (beide Zentral), Köniz-Bubenberg, Olten II (beide Nordwest), Fribourg, Neuenburg und Sion (alle West).

In der Nordwestgruppe zog sich NLB-Absteiger Court wegen der neuen Corona-Schutzbestimmungen zurück.

1. Liga, Ost

Oberglatt - Réti Zürich III 1½:4½ (Stutz - Thode ½:½, Kleinsasser - Lang 0:1, D. Bangerter - Schnelli 0:1, E. Bangerter - Scherler 0:1, Schulzke - Uso i Cubertorer 1:0, Zamora - Schönbächler 0:1).

Zürich II - Baden 3½:2½ (Goldstern - Snuverink ½:½, Silberring - Eschholz 0:1, Guttulsrud - Anand 1:0, Patzelt - Tschopp 1:0, Vucenovic - W. Brunner ½:½, Csajka - Richter ½:½).

Wädenswil - Sprengschach Wil/SG 3:3 (Zuccoli - Meier 0:1, Prohaska - Grob 1:0, Szakolczai - Menzi 0:1, Drochomirecki - Bosshard ½:½, Rutten - Halilovic 1:0, Walter - Siems ½:½).

Herrliberg - Winterthur III 0:6 f.

Rangliste nach 2 Runden: 1. Réti III 4 (9½). 2. Zürich II 4 (7). 3. Winterthur III 2 (8½). 4. Baden 2 (7½). 5. Oberglatt 2 (5). 6. Sprengschach 1 (5½). 7. Wädenswil 1 (4). 8. Herrliberg 0 (1).

Partien der 3. Runde (9. Oktober): Réti III - Wädenswil, Zürich II - Winterthur III, Baden - Herrliberg, Sprengschach - Oberglatt.

1. Liga, Zentral

Zug - Lenzburg 2½:3½ (R. Zweifel - Walti 1:0, Dürig - Backlund ½:½, Wilhelm - Schmid 1:0, G. Zweifel - Barth 0:1, Leuthold - Oze 0:1, Stauber - Sosnovski 0:1).

Entlebuch - Luzern II 3½:2½ (Küng - Naarden 1:0, Gümüsdagli - Benmia 1:0, Suter - Bucher ½:½, Man. Meier - Abächerli ½:½, Oehen - Speck 0:1, Zihlmann - Burri ½:½).

Winterthur IV - Zürich III 4½:1½ (Khenkin - Kummle 1:0, Reinhardt - B. Brandis 1:0, Vogt - Preziuso ½:½, Jenny - Studer ½:½, Catone - Walser 1:0, Bürge - Issler ½:½).

Massagno - Brugg 6:0 f.

Rangliste nach 2 Runden: 1. Entlebuch und Lenzburg je 4 (7). 3. Winterthur IV 3 (7½). 4. Zug 2 (8). 5. Massagno 2 (6½). 6. Luzern II 1 (5½). 7. Zürich III 0 (4). 8. Brugg 0 (2½).

Partien der 3. Runde (9. Oktober): Massagno - Entlebuch, Luzern II - Lenzburg, Brugg - Winterthur IV, Zürich III - Zug.

1. Liga, Nordwest

Thun - Bern II 2:4 (Engelberts - Marti 1:0, Kalbermatter - Schneider 1:0, Bellmann - F. Pellicoro 0:1, Bien - Monteforte 0:1, Morgenthaler - Sobari 0:1, Rexhipi - Wasserfallen 0:1).

Trubschachen II - Echiquier Bruntrutain Porrentruy 1½:4½ (Plesec - Hassler ½:½, Haldemann - Osberger ½:½, Simon - Staub 0:1, Moser - I. Retti ½:½, Sivanandan - Schneider 0:1, Haldimann - A. Desboeufs 0:1).

Riehen III - Olten II 4:2 (Kiefer - Monnerat 1:0, Brait - Thürig ½:½, Jucker - Jaussi 1:0, Chockalingam - Sh. Malli ½:½, Laukert - Büttiker ½:½, Doetsch-Thaler - Fazis ½:½).

Köniz-Bubenberg spielfrei.

Rangliste: 1. Bern II 2/4 (7½). 2. Echiquier Bruntrutain 1/2 (4½). 3. Thun 2/2 (7). 4. Riehen III 2/2 (6½). 5. Trubschachen II 2/2 (5). 6. Köniz-Bubenberg 1/0 (2½). 7. Olten II 2/0 (3). – Court zog sich nach der 1. Runde zurück.

Partien der 3. Runde (9. Oktober): Bern II - Olten II, Echiquier Bruntrutain - Thun, Köniz-Bubenberg - Riehen III, Trubschachen II spielfrei.

1. Liga, West

Nyon II - Neuenburg 4:2 (Brailly-Vignal - R. Erne ½:½, Michaud - Hauser ½:½, Rochat - Robert 1:0, Gonzalez - Banderet ½:½, D. Asllani - Berrada 1:0, Marin Benito - L. Erne ½:½).

Sion - Genf II 1:5 (Emery - Geiser 0:1, Morand - Hofer 1:0, Rappaz - Broome 0:1, Riand - Meyer 0:1, Popescu - Frei 0:1, Pannatier - Detraz 0:1).

Echallens II - Bern 2½:3½ (Carré - Gschnitzer ½:½, Vesin - Gast 1:0, Vianin - Clausen ½:½, Mesot - Schaffner 0:1, Coletta - N. Pellicoro ½:½, S. Papaux - Schlegel 0:1).

Schwarz-Weiss Bern II - Fribourg 3½:2½ (Balzer - Tremp 1:0, Urwyler - Edöcs 1:0, Berger - Cruceli 0:1, Schädler - Mettraux ½:½, Dietiker - Y. Deschenaux 0:1, Häberli 1:0 f.).

Rangliste nach 2 Runden: 1. Genf II 4 (10). 2. Nyon II 4 (9½). 3. Bern und Schwarz-Weiss II je 3 (6½). 5. Echallens II 2 (7). 6. Fribourg und Neuenburg je 0 (3½). 8. Sion 0 (1½).

Partien der 3. Runde (9. Oktober): Genf II - Schwarz-Weiss I, Fribourg - Nyon II, Bern - Neuenburg, Sion - Echallens II.

2. Liga

Die klar stärkste 2.-Liga-Mannschaft stellen die Schulschachprofis in der Nordwestgruppe II. Mit GM Ilja Zaragatski (2500 ELO), FM David Ortmann (2354) und WIM Annmarie Mütsch (2259) trat DSSP beim 3:1-Sieg gegen La Chaux-de-Fonds gleich mit drei deutschen Titelträger(inne)n an. Dass es keine Zu-null-Niederlage gab, dafür sorgte Aneet Arulanantham. Der 21-jährige Neuenburger schlug nach einer schönen Angriffspartie mit einem interessanten Qualitätsopfer den 445 ELO-Punkte stärkeren David Ortmann!

Ost I: Uzwil - Bodan 3:1. St. Gallen - Chur 2:2. Flawil - Aadorf 3:1. Engadin spielfrei.

Ost II: Frauenfeld - Chessflyers 2:2. Rapperswil-Jona - Embrach 4:0. Pfäffikon - Schaffhausen/Munot 3½:½. Nimzowitsch spielfrei.

Zentral I: UBS - Stäfa 2½:1½. Dübendorf - Wollishofen 2:2. Nimzowitsch - Réti 3:1. Goldau-Schwyz spielfrei. – Zimmerberg zog sich zurück.

Zentral II: Zürich - Oftringen 1½:2½. Gligoric - Letzi 2½:1½. Tribschen - Höngg 3½:½. Tre Valli spielfrei.

Nordwest I: Trümmerfeld - Riehen 2½:1½. Luzern - Baden 0:4 f. Teuta - Sorab 1:3. Roche - Birseck 2:2.

Nordwest II: Court - Jura 1½:2½. Therwil - Mett-Madretsch 4:0 f. SK Biel - Jura 0:4. DSSP - La Chaux-de-Fonds 3:1.

West I: Düdingen - Simme 2½:1½. Kirchberg - Bümpliz 2½:1½. Bern - Spiez 3:1. Solothurn - Belp 1:3.

West II: Echallens - Valais I 1:3. Grand Echiquier - Brig 3:1. Cercle Valaisan - Crans-Montana 3:1. Prilly Crazy-Horse - Valais II 3:1. 

3. Liga

Ost I: Wil - Winterthur 1½:2½. Frauenfeld - Schaffhausen/Munot 4:0 f. Illnau-Effretikon - Romanshorn ½:3½. Herrliberg - Bodan 1½:2½.

Ost II: Rheintal - Gonzen 2:2. Oberglatt - Chur III 0:4 f. Rapperswil-Jona - Winterthur 2:2. Flawil - Chur II 1½:2½.

Ost III: Säuliamt - Stäfa 3:1. Zimmerberg - Glarus 2:2. Einsiedeln - Wädenswil 3:1. March-Höfe - Sprengschach 0:4.

Ost IV: Letzi - Seebach 2½:1½. Glattbrugg - Zürich 2:2. Chessflyers - Schlieren 3½:½. Escher Wyss spielfrei.

Zentral I: Illnau-Effretikon - SK Markus Regez 0:4. Schaffhausen/Munot - Réti 1:3. Winterthur - Nimzowitsch ½:3½. Wollishofen spielfrei.

Zentral II: Zug - Chess4Kids 2:2. Tribschen - Cham 0:4.

Zentral III: Luzern - Baden fehlt. Freiamt - Wettswil 0:4 f. Rontal - Emmenbrücke 3:1.

Zentral IV: Lenzburg - Baden 2:2. Zofingen - Freiamt 3½:½.

Nordwest I: Liestal - Novartis I 2½:1½. Muttenz - Therwil ½:3½. Trümmerfeld - Novartis II 2½:1½. Sorab - Roche 2½:1½.

Nordwest II: DSSP - Döttingen-Klingnau 3:1. Olten - Birseck 1½:2½. Rhy - Riehen 3:1.

Nordwest III: Bantiger - Zollikofen 3:1. Trubschachen - Thun 3:1. Münsingen - Bümpliz 3½:½. Langenthal spielfrei.

Nordwest IV: Schwarz-Weiss Bern - Fribourg 1:3. SK Biel - Mett-Madretsch 2½:1½. Lyss-Seeland - Romont 2:2.

West I: Neuchâtel - Biel 0:4. Solothurn - Grenchen 0:0. Schwarz-Weiss Bern - Areuse 4:0. La Chaux-de-Fonds - Val-de-Travers 2:2.

West II: Genève - Cavaliers Fous 4:0 f. Sarrazin - Renens 1:3. Bois-Gentil und Plainpalais spielfrei. – Amateurs zog sich zurück.

West III: La Garde du Roi I - La Garde du Roi II 4:0. Echallens - Prilly Crazy-Horse 2½:1½. Payerne - Nyon 1:3. Grand Echiquier III - Grand Echiquier II 3:1.

West IV: Sion - Valais 1½:2½. Cercle Valaisan - Vevey ½:3½. 

4. Liga

Ost I: Bodan - Chur 0:4 f. Triesen I - Triesen II 1:3. St. Gallen - Sprengschach 3½:½.

Ost II: Rapperswil-Jona - Glarus 2½:1½. Pfäffikon - SK Markus Regez 3:1.

Ost III: Gligoric - Réti 4:0. Winterthur - Nimzowitsch 4:0. Zürich - Chess4Kids 4:0. Baden - Wollishofen 4:0.

Zentral I: Oberglatt - Wollishofen 1½:2½. UBS - Sprengschach ½:3½. Lenzburg - Dübendorf 1:3.

Zentral II: Bellinzona - Tribschen 4:0 f. Scuola Scacchi Collegio Papio - Gligoric 4:0 f.

Nordwest I: Rhy - Trümmerfeld 3:1. Freiamt - Riehen 3:1. Olten - Döttingen-Klingnau 4:0. Baden V - Baden VI 1½:2½.

Nordwest II: Birseck - Sorab IV 4:0. Gundeldingen - Therwil 1½:2½. Reinach - Liestal 3:1. Sorab III spielfrei.

Nordwest III: Brugg - Köniz-Wabern 2:2. Emmenbrücke spielfrei.

Nordwest IV: Bern - Lyss-Seeland 2:2. Bümpliz - Fribourg 1:3. Langenthal - Bulle 2:2.

Nordwest V: Court - Tramelan 3:1. Echiquier Bruntrutain Porrentruy - Solothurn 3:1.

Nordwest VI: Spiez - Münsingen 2:2. Trubschachen - Simme 2:2. Bern V - Bern VI 3½:½. Thun - Saanenland 2:2.

West I: Morges - Renens III 3½:½. La Garde du Roi - Renens II ½:3½.

West II: Valais - Bulle 1:3. Echallens - Monthey 1:3. Neuchâtel - Romont 4:0 f. La Chaux-de-Fonds - spielfrei.

West III: Echallens - Payerne 1:3. Neuchâtel - La Garde du Roi V 3:1. Nyon IV - Nyon V 3:1. La Garde du Roi III - Ecole d'Echecs 1:3.

West IV: Cavaliers Fous - Ville 0:4 f. Bois-Gentil III - Bois-Gentil V 3½:½. Bois-Gentil IV - Genève 2:2.

Heute Sonntag 2. Runde in der Nationalliga A und B

Um 12.30 Uhr beginnt heute Sonntag die 2. SMM-Runde in den beiden obersten Spielklassen – mit attraktiven Begegnungen in der Nationalliga A.

Bei Winterthur - Genf und Réti Zürich - Luzern treffen jeweils zwei Teams aufeinander, die in der Startrunde gepunktet haben. Mit Zürich - Wollishofen steht das traditionsreiche Zürcher Stadtderby auf dem Programm. Und Echallens - Bodan Kreuzlingen ist ein richtungsweisender Match in Sachen Abstiegskampf.

Die Begegnung Trubschachen - Riehen wurde auf den 9. Oktober verschoben, weil Riehen aktuell den European Club Cup im nordmazedonischen Ohrid spielt (Details dazu finden Sie hier).

Partien der 2. NLA-Runde: Winterthur - Genf, Zürich - Wollishofen, Réti - Luzern, Echallens - Bodan. – Trubschachen - Riehen wurde auf den 9. Oktober verschoben.

Partien der der 2. NLB/Ost-Runde: Wollishofen II - Glarus, Winterthur II - Mendrisio, Gligoric - Nimzowitsch, Tribschen - St. Gallen, Réti II spielfrei.

Partien der der 2. NLB/West-Runde: Payerne - Nyon, Olten - Solothurn, Schwarz-Weiss - Biel, Bois-Gentil - Vevey, Riehen II spielfrei.


Die SMM 2021 wird plangemäss weitergeführt

von Markus Angst

Die SMM 2021 wird wie geplant als reguläre Meisterschaft mit Auf- und Absteigern weitergespielt.

ma - Die gestern vom Bundesrat beschlossenen, ab kommendem Montag geltenden neuen Corona-Schutzbestimmungen, in deren Zentrum eine Zertifikats- oder PCR-Test-Pflicht bei Veranstaltungen in Innenräumen (insbesondere Restaurants) stehen, haben auch Auswirkungen auf die Schweizer Schachszene und die laufenden Turniere.

Der Schweizerische Schachbund (SSB) hat heute Donnerstagmorgen an einer Online-Sitzung eine Auslegeordnung vorgenommen und bezüglich der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft, deren 2. Runde in der kommenden Woche auf dem Programm steht, die folgenden Beschlüsse gefasst.

  • Die SMM 2021 wird wie geplant als reguläre Meisterschaft mit Auf- und Absteigern weitergespielt.
  • Wenn sich Mannschaften zurückziehen, weil sie wegen der neuen Corona-Schutzbestimmungen über zu wenig Spieler(innen) verfügen, gibt es keine Ordnungsbusse.
  • Wenn Mannschaften für eine Runde forfait geben und dies dem Gegner und der SMM-Leitung rechtzeitig bekanntgeben, gibt es weder einen Punktabzug noch eine Ordnungsbusse.
  • Für Einzelforfaits an den beiden hinteren Brettern der Nationalliga A und B gibt es keine Ordnungsbusse. Die NLA- und NLB-Teams werden jedoch im Sinne der Fairness gebeten, nur im Notfall Einzelforfaits zu geben und nicht untere Mannschaften mit auf den 20er-Listen befindlichen Spieler(inne)n aufzufüllen.
  • Die beiden Mannschaftsleiter müssen vor Spielbeginn sicherstellen, dass die Spieler(innen) ein in der Schweiz oder im Ausland ausgestelltes Covid-Zertifikat oder einen gültigen negativen PCR-Test vorlegen können. Wer ein solches Dokument nicht vorweisen kann, ist in der SMM nicht spielberechtigt.
  • Wichtig zu wissen: Die neuen Corona-Schutzbestimmungen gelten nicht für Jugendliche unter 16 Jahren.

Prabitha Urwyler, im SSB-Zentralvorstand zuständig für das Ressort Turniere, appelliert in dieser schwierigen Zeit an die Solidarität der Klubs und Spieler(innen): «Wir haben die SMM 2021 für Euch auf die Beine gestellt, damit Ihr wieder am Brett spielen könnt. Unternehmt bitte alles, damit Eure Teams und damit auch die gegnerischen Mannschaften weiter spielen können. Insbesondere bitte ich unsere Sektionen, nicht vorschnell Mannschaften aus der SMM 2021 zurückzuziehen, sondern notfalls nur die 2. Runde forfait zu geben und bei einer höheren Verfügbarkeit der Spieler(innen) in den folgenden Runden weiterzuspielen.»

Im Verlauf des heutigen Vormittags wird das SMM-Schutzkonzept auf der SSB-Website aktualisiert. Sie finden es hier – zusammen mit einer Empfehlung von Swiss Olympic, die Impfkampagne des Bundes zu unterstützen.

Die neuen Bestimmungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) sowie allfällige weiterführende Massnahmen kantonaler Behörden gelten natürlich für sämtliche Turniere in der Schweiz – so auch für die Team-Cup-Halbfinals vom 26. September sowie für die Schweizer Rapid- und Blitzmeisterschaft vom 30./31. Oktober in Winterthur.

Nicht betroffen davon ist jedoch das am kommenden Wochenende in Walenstadt stattfindende erste Qualifikationsturnier zur nächstjährigen Schweizer Jugend-Einzelmeisterschaft (SJEM) U10/U12/U14/U16, weil die neuen Bestimmungen erst am kommenden Montag in Kraft treten.

Nicht betroffen sind grundsätzlich auch Klubabende. Denn Vereinsaktivitäten können gemäss BAG-Bestimmungen weiterhin ohne Zertifikat oder PCR-Test ausgeübt werden, sofern sich nicht mehr als 30 Personen in einem Raum aufhalten. Spielt ein Klub jedoch in einem Restaurant, gelten ab kommendem Montag für alle Spieler(innen) die neuen Massnahmen.

 


SMM: Start zur neuen Nationalliga-A-Saison – klare Siege für die Top-Favoriten – IM Buss schlägt GM Kosteniuk, IM Forster gewinnt gegen GM Bogner

von Markus Angst

IM Richard Forster (rechts) bezwang im Nationalliga-A-Live-Match Réti - Winterthur mit GM Sebastian Bogner die Nummer 1 der Schweizer Nationalmannschaft.

ma - In der Nationalliga-A-Startrunde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) kam es gleich fünfmal zum Aufeinandertreffen zwischen Teams aus der ersten und der zweiten Hälfte der Startrangliste. Dabei behielten die vier Topfavoriten klar die Oberhand. Riehen schlug den nur mit sechs Spielern angetretenen Aufsteiger Bodan Kreuzlingen 7½:½. Genf bezwang den zweiten Neuling Trubschachen 6:2. Zürich (gegen Echallens) und Luzern (gegen Wollishofen) feierten jeweils 5½:2½-Siege.

Das einzige 4:4-Unentschieden gab es zwischen Réti Zürich (Nummer 8) und Winterthur (5) – den beiden am nächsten beieinanderliegenden Mannschaften. Den entscheidenden Punkt für die Zürcher sicherte in diesem live auf der Website des Schweizerischen Schachbundes ausgetragenen spektakulären Match ohne ein einziges Unentschieden (den Sie hier nachverfolgen können) Captain FM Jonas Wyss höchstpersönlich. Beim Stand von 3:4 holte er gegen IM Martin Ballmann den ganzen Punkt. Vor einer Woche hatte der Bundesmeister von 2009 bereits im Team-Cup mit GM Boris Schatalbaschew einen stärkeren Gegner geschlagen.

Neben Jonas Wyss durften sich auch zwei Schweizer Internationale Meister über Siege gegen Grossmeister freuen. Richard Forster bezwang in seiner ersten Partie seit mehr als einem Jahr die Nummer 1 der Schweizer Nationalmannschaft, Sebastian Bogner. Und Ralph Buss schlug Alexandra Kosteniuk, die vor vier Wochen den FIDE World Cup der Frauen in Sotschi gewonnen hatte.

In der Nationalliga B kamen die beiden in der Westgruppe spielenden Absteiger zu Mini-Siegen. Solothurn gewann gegen Riehen II ebenso 4½:3½ wie Nyon gegen Neuling Olten. Neben den Oltnern mussten sich auch die Mit-Aufsteiger Bois-Gentil (1½:6½ gegen Payerne) in der Westgruppe und Wollishofen II (2:6 im Zürcher Derby gegen Gligoric) geschlagen geben. Einzig Glarus gestaltete sein NLB-Debüt mit einem diskussionslosen 6:2-Sieg gegen Tribschen erfolgreich.

Die vier NLB-Absteiger wiesen in der 1.-Liga-Auftaktrunde eine 50-Prozent-Bilanz auf. Als einziges Team gewann Zürich II (3½:2½ gegen Sprengschach Wil/SG). Luzern II (gegen Winterthur IV) und Schwarz-Weiss Bern II (im Stadtrivalen-Duell gegen Bern) starteten mit einem 3:3-Unentschieden, während Court das Jura-Derby gegen Echiquier Bruntrutain Porrentruy 2½:3½ verlor.

Von den neun Aufsteigern aus der 2. Liga gewannen deren vier – Oberglatt (3½:2½ gegen Winterthur III), Zug (5½:½ gegen Mit-Aufsteiger Massagno), Bern II (3½:2½ gegen das ebenfalls aufgestiegene Köniz-Bubenberg) und Nyon II (5½:½ gegen Sion). Neben Massagno und Köniz-Bubenberg mussten sich auch die drei Neulinge Herrliberg (1:5 gegen Réti Zürich III), Zürich III (2½:3½ gegen Lenzburg) und Neuenburg (1½:4½ gegen Echallens II) geschlagen geben.

Mit Noël Studer, Igor Khenkin und Gergely Antal kamen in der 1.-Liga-Startrunde gleich drei Grossmeister zum Einsatz. Zwei gewannen ihre Partien: Der neu für den Schachklub Bern spielende Noël Studer schlug im Berner Derby Simon Schweizer, und Igor Khenkin (Winterthur IV) bezwang im Match gegen Luzern II Silvio Bucher. Wädenswil Gergely Antal hingegen musste sich Jochem Snuverink von Baden geschlagen geben.

Nationalliga A

Genf - Trubschachen 6:2 (Riff - Noe ½:½, Vernay - Filipovic 1:0, Fontaine - Sutter 1:0, Sokolow - Kaenel ½:½, Burri - Becker ½:½, Miralles - Milosevic 1:0, Gerber - Adler ½:½, Benitah - G. Heinatz 1:0).

Riehen - Bodan Kreuzlingen 7½:½ (Heimann - Schmid 1:0, Renet - Kühn 1:0, Breder - Norgauer 1:0, Georgiadis - Knödler ½:½, Haag - Frommherz 1:0, Brunner - Panek 1:0, Jäggi 1:0 f., Schmidt-Schäffer 1:0 f.).

Luzern - Wollishofen 5½:2½ (Krämer - Prusikin ½:½, Kurmann - R. Moor 1:0, V. Atlas - Gähler ½:½, Gähwiler - Stysiak ½:½, Arcuti - Good ½:½, Riff - Frey 1:0, Hakimifard - Held 1:0, Rusev - Schmidbauer ½:½).

Echallens - Zürich 2½:5½ (Sermier - Pelletier 0:1, Botta - Bauer 0:1, Willems - Vogt 0:1, Buss - Kosteniuk 1:0, Colmenares - Fischer ½:½, A. Meylan - Friedrich ½:½, Vianin - Guttulsrud 0:1, Pahud - Silberring ½:½).

Réti Zürich - Winterthur 4:4 (Bogner - Forster 0:1, Stojanovic - Kaczmarczyk 1:0, Gantner - Balcerak 0:1, Wyss - Ballmann 1:0, Jusup - Georgescu 0:1, Kriste - Hasenohr 0:1, Wüthrich - Schweighoffer 1:0, Schmid - Gattenlöhner 1:0).

Partien der 1. Runde:

Partien der 2. Runde (19. September): Winterthur - Genf, Zürich - Wollishofen, Réti - Luzern, Echallens - Bodan. – Trubschachen - Riehen wurde wegen des European Club Cups auf den 9. Oktober verschoben.

Nationalliga B, Ost

Mendrisio - St. Gallen 5½:2½ (Aranovitch - M. Novkovic ½:½, Mantovani - Akermann 1:0, Sedina - Mannhart 1:0, Patuzzo - Steiger 0:1, Medici - Leutwyler 0:1, Levacic - Potterat 1:0, Salvetti - Rusconi 1:0, Cacciola - Schmuki 1:0).

Réti Zürich II - Winterthur II 4:4 (Porras Campo - Bichsel ½:½, Bühler - Jovanovic 0:1, Allard - Kelecevic ½:½, Hauser - Borner 0:1, Mansoor - Hirzel 1:0, Lapp - Bounlom 1:0, Uhlmann - Gloor 0:1, Thorsteinsdottir - Almeida 1:0).

Glarus - Tribschen 6:2 (Tuncer - Lustenberger 1:0, Pogan - Räber 1:0, Horvath - Cremer 1:0, Ferster - Kovac ½:½, Bürgi - Gabersek 1:0, Binggeli - Deuber 1:0, Dürst - Fischer ½:½, O. Kurapova - Riedener 0:1).

Gligoric Zürich - Wollishofen II 5:3 (Silber - Wyss ½:½, Pikula - Eschmann 1:0, Bussard - Kambor ½:½, M. Mikavica - Douguet ½:½, Milovanovic - Kradolfer 1:0, Babineca - Bous 0:1, Ristevski - Kohli ½:½, Rappazzo -Yongzhe 1:0).

Nimzowitsch Zürich spielfrei.

Partien der 2. Runde (19. September): Wollishofen II - Glarus, Winterthur II - Mendrisio, Gligoric - Nimzowitsch, Tribschen - St. Gallen, Réti II spielfrei.

Nationalliga B, West

Riehen II - Solothurn 3½:4½ (Heinz - Owsejewitsch 0:1, Wirthensohn - Schwägli 1:0, Schwarz - Habibi 0:1, Ammann - Fischer 0:1, Prill - Thomi ½:½, Giertz - M. Muheim 0:1, Kasipour Azbari - Meier 1:0, Ernst - Rothen 1:0).

Olten - Nyon 3½:4½ (B. Kamber - Netzer 0:1, O. Angst - Ondozi 0:1, R. Angst - Joie 0:1, A. Kamber - Menard 0:1, Hohler - Ermeni ½:½, Lips - Nguyen 1:0, K. Jaussi - Guex 1:0, Su. Malli - Schweitzer 1:0).

Bois-Gentil Genf - Payerne 1½:6½ (Bagri - T. Stijve 0:1, Masserey - S. Stoeri ½:½, De La Rosa - Zarri 0:1, Kupalov - L. Stoeri 0:1, Rincon - Köstinger 0:1, Bieri - Gendre 1:0, Shahmammadli - N. Stijve 0:1, Katona - Zargarov 0:1).

Biel - Vevey 4½:3½ (Nideröst - Burnier ½:½, Kudryavtsev - Pomini 0:1, Georg - Jacot ½:½, Al. Lienhard - Gaier 1:0, Rohrer - Dousse 1:0, Bohnenblust - Bigler ½:½, Wiesmann - Miskovic-Jevtic 1:0, Lucca - S. Shatil 0:1).

Schwarz-Weiss Bern spielfrei.

Partien der 2. Runde (19. September): Payerne - Nyon, Olten - Solothurn, Schwarz-Weiss - Biel, Bois-Gentil - Vevey, Riehen II spielfrei.

1. Liga, Ost

Sprengschach Wil/SG - Zürich II 2½:3½ (Meier - Csajka ½:½, Halilovic - Kummle 0:1, Menzi - Brandis ½:½, H. Karrer - Haufler ½:½, Bosshard - Jung 1:0, Hein - Preziuso 0:1).

Winterthur III - Oberglatt 2½:3½ (Vogt - Morina 0:1, Liebhart - Kleinsasser 1:0, Freuler - Neyer 1:0, Wenger - Schulzke 0:1, L. Gamsa - Hofer 0:1, C. Gamsa - Chirappurathu ½:½).

Réti Zürich III - Herrliberg 5:1 (Lang - Frick ½:½, Thode - Zollinger ½:½, Scherler - Leemann 1:0, Hofstetter - Pyra 1:0, Suter 1:0 f., Uso i Cubertorer 1:0 f.).

Baden - Wädenswil 5:1 (Snuverink - Antal 1:0, Tschopp - Szakolczai ½:½, W. Brunner - Drochomirecki ½:½, Richter - Georgiadis 1:0, Anand - Martin 1:0, Mamalis - Blattner 1:0).

Partien der 2. Runde (18. September): Oberglatt - Réti III, Zürich II - Baden, Herrliberg - Winterthur III, Wädenswil - Sprengschach.

1. Liga, Zentral

Luzern II - Winterthur IV 3:3 (Bucher - Khenkin 0:1, Belhadri - Reinhardt 1:0, Naarden - Jenny ½:½, Portmann - Zaugg 1:0, Schwammberger - Catore ½:½, Speck - Bürge 0:1).

Entlebuch - Brugg 3½:2½ (Man. Meier - Priewasser ½:½, Mar. Meier - Thieme 0:1, Theiler - Gruner 1:0, G. Schmid - Jakob 0:1, Oehen - Eriksen 1:0, Suter - Rudolf 1:0).

Lenzburg - Zürich III 3½:2½ (Walti - Patzelt 0:1, Backlund - Vucenovic ½:½, Zaugg - Trümpler 1:0, Barth - Issler 1:0, Oze - Haas 1:0, Hoffmann - Deveci 0:1).

Zug - Massagno 5½:½ (R. Zweifel - Budakovic 1:0, Dürig - Rajbhandari ½:½, Wilhelm - F. Raimondi 1:0, Leuthold - Buratti 1:0, Lee - P. Raimondi 1:0, G. Zweifel - Jones 1:0).

Partien der 2. Runde (18. September): Zug - Lenzburg, Entlebuch - Luzern II, Winterthur IV - Zürich III, Massagno - Brugg.

1. Liga, Nordwest

Echiquier Bruntrutain Porrentruy - Court 3½:2½ (Hassler - El-Maïs 1:0, M. Desboeufs - R. Gerber ½:½, Staub - L. Gerber 1:0, I. Retti - Unternährer ½:½, Schneider - Kaser 0:1, A. Desboeufs - Maître ½:½).

Olten II - Thun 1:5 (Reist - Meyer ½:½, Sh. Malli - Kalbermatter 0:1, Schmidt - Engelberts 0:1, Stegmaier - Rakos 0:1, Niederer - Bien ½:½, Schmidt - Engelberts 0:1, Wüthrich 0:1 f.).

Riehen III - Trubschachen II 2½:3½ (Pfau - Simon 0:1, R. Staechelin - Haldemann 0:1, Brait - Moser 0:1, Jucker - St. Thuner 1:0, Doetsch-Thaler - Si. Thuner 1:0, K. Chockalingam - Lazar ½:½).

Bern II - Köniz-Bubenberg 3½:2½ (Schaffner - Kaszas 1:0, Maurer - Gautschi 0:1, Musaelyan - Riesen ½:½, Grbesic - Hefti ½:½, F. Pellicoro - Tillmann 1:0, Schneider - Vermin ½:½).

Partien der 2. Runde (18. September): Thun - Bern II, Trubschachen II - Echiquier Bruntrutain, Court - Köniz-Bubenberg, Riehen III - Olten II.

1. Liga, West

Fribourg - Genf II 1:5 (Cruceli - Geiser 0:1, Y. Deschenaux - D. S. Kostov 0:1, Tremp - Souiller ½:½, B. Deschenaux - K. Kostov 0:1, Oddin - Meyer 0:1, Mettraux - Frauchiger ½:½).

Sion - Nyon II ½:5½ (Morand - Brailly-Vignal 0:1, Rappaz - Promonet 0:1, Riand - Rochat 0:1, Bourban - Javet 0:1, Roduit - Michaud ½:½, Moerschell - Gemelli 0:1).

Bern - Schwarz-Weiss Bern II 3:3 (Studer - Si. Schweizer 1:0, Fejzullahu - Sa. Schweizer ½:½, Clausen - Leutwyler ½:½, Borges da Silva - Balzer 0:1, Horber - Dietiker ½:½, Schlegel - Schädler ½:½).

Neuenburg - Echallens II 1½:4½ (Robert - Vesin 0:1, Leuba - Cé. Grillon ½:½, Abbet - Perréard 0:1, Abou-Allam - S. Papaux 0:1, Erne - Lopez 1:0, Holveck - Rolle 0:1).

Partien der 2. Runde (18. September): Nyon II - Neuenburg, Sion - Genf II, Echallens II - Bern, Schwarz-Weiss II - Fribourg.

2. Liga

Ost I: Bodan - St. Gallen 3:1. Engadin - Flawil 1:3. Aadorf - Uzwil 0:4. Chur spielfrei.

Ost II: Embrach - Frauenfeld ½:3½. Schaffhausen/Munot - Rapperswil-Jona 1:3. Chessflyers - Nimzowitsch 2:2. Pfäffikon spielfrei.

Zentral I: Wollishofen - Nimzowitsch ½:3½. Stäfa - Dübendorf 1½:2½. Zimmerberg - UBS 2½:1½. Réti - Goldau-Schwyz 2:2.

Zentral II: Tribschen - Oftringen 1½:2½. Tre Valli - Gligoric 1½:2½. Höngg - Letzi 3½:½. Zürich spielfrei.

Nordwest I: Teuta - Roche 1½:2½. Trümmerfeld - Luzern 1½:2½. Baden - Sorab ½:3½. Birseck - Riehen 2½:1½.

Nordwest II: Jura I - Jura II 2:2. Therwil - DSSP 1:3. La Chaux-de-Fonds - Court 3:1. Mett-Madretsch - SK Biel 1:3.

West I: Simme - Solothurn 1½:2½. Spiez - Düdingen 2:2. Bern - Bümpliz 3:1. Belp - Kirchberg 2:2.

West II: Grand Echiquier - Cercle Valaisan 2½:1½. Brig - Echallens 4:0. Valais I - Valais II 3:1. Crans-Montana - Prilly verschoben auf 4. September.

3. Liga

Ost I: Herrliberg - Illnau-Effretikon 0:4 f. Schaffhausen/Munot - Wil 1:3. Winterthur - Romanshorn ½:3½. Bodan - Frauenfeld 2½:1½.

Ost II: Gonzen - Winterthur 2:2. Rapperswil-Jona - Oberglatt 1½:2½. Chur III - Chur II 1½:2½. Rheintal - Flawil 3:1.

Ost III: Säuliamt - Glarus 2:2. Wädenswil - Stäfa 3½:½. Sprengschach - Einsiedeln 2½:1½. March-Höfe - Zimmerberg 1½:2½.

Ost IV: Seebach - Glattbrugg 2½:1½. Zürich - Chessflyers 1:3. Escher Wyss - Letzi 1½:2½. Schlieren spielfrei.

Zentral I: Nimzowitsch - Illnau-Effretikon 1½:2½. SK Markus Regez - Schaffhausen/Munot 2½:1½. Réti - Wollishofen 3:1. Winterthur spielfrei.

Zentral II: Zug - Cham 1:3. Tribschen - Chess4Kids 1½:2½.

Zentral III: Freiamt - Rontal 2:2. Wettswil - Luzern 2½:1½. Baden - Emmenbrücke 1:3.

Zentral IV: Lenzburg - Zofingen 4:0. Baden - Freiamt 4:0.

Nordwest I: Roche - Liestal ½:3½. Therwil - Sorab 3:1. Novartis II - Novartis I 1:3. Trümmerfeld - Muttenz 3:1.

Nordwest II: Birseck - Rhy 2½:1½. Olten - DSSP 1½:2½. Döttingen-Klingnau - Riehen 4:0 f.

Nordwest III: Zollikofen - Langenthal 4:0. Bümpliz - Bantiger 0:4. Thun - Münsingen 2½:1½. Trubschachen spielfrei.

Nordwest IV: Mett-Madretsch - Schwarz-Weiss Bern 1½:2½. Fribourg - Romont 2:2. SK Biel - Lyss-Seeland 2:2.

West I: La Chaux-de-Fonds - Solothurn 4:0 f. Areuse - Biel 0:4. Grenchen - Schwarz-Weiss Bern 1:3. Val-de-Travers - Neuchâtel 1:3.

West II: Sarrazin - Bois-Gentil 1½:2½. Genève - Amateurs 1:3. Plainpalais - Cavaliers Fous 2:2. Renens spielfrei.

West III: Prilly - Grand Echiquier III 2:2. La Garde du Roi II - Nyon 3:1. Grand Echiquier II - Payerne ½:3½. La Garde du Roi I - Echallens 2½:1½.

West IV: Valais - Vevey 1:3. Sion - Cercle Valaisan 2:2.

4. Liga

Ost I: Chur - St. Gallen 4:0. Bodan - Triesen I 1:3. Sprengschach - Triesen II 4:0 f.

Ost II: Rapperswil-Jona - Pfäffikon 2:2. Glarus - SK Markus Regez 2:2.

Ost III: Chess4Kids - Winterthur 0:4. Nimzowitsch - Wollishofen 3½:½. Réti - Zürich 1:3. Gligoric - Baden 2½:1½.

Zentral I: Sprengschach - Wollishofen 0:4. Lenzburg - Oberglatt ½:3½. Dübendorf - UBS 3½:½.

Zentral II: Tribschen - Gligoric 0:4. Scuola Scacchi Collegio Papio - Bellinzona 2:2.

Nordwest I: Baden VI - Olten 1½:2½. Riehen - Baden V 3:1. Döttingen-Klingnau - Rhy 1½:2½. Trümmerfeld - Freiamt ½:3½.

Nordwest II: Therwil - Reinach 2½:1½. Sorab IV - Sorab III ½:2½. Liestal - Birseck ½:3½. Gundeldingen spielfrei.

Nordwest III: Köniz-Wabern - Emmenbrücke 4:0 f. (kein Punktabzug für Emmenbrücke, weil die Mannschaft im Stau steckenblieb). Brugg spielfrei. – Luzern zog sich kurzfristig zurück.

Nordwest IV: Bern - Langenthal 3½:½. Fribourg - Lyss-Seeland 1½:2½. Bulle - Bümpliz 4:0.

Nordwest V: Court - Echiquier Bruntrutain Porrentruy 1:3. Solothurn - Tramelan ½:3½.

Nordwest VI: Trubschachen - Bern 1:3. Thun - Bern 3:1. Simme - Spiez 2:2. Münsingen - Saanenland 1½:2½.

West I: Renens II - Renens III 3½:½. La Garde du Roi - Morges 0:4.

West II: Monthey - Valais 2½:1½. Romont - Echallens 1:3. Bulle - La Chaux-de-Fonds 4:0. Neuchâtel spielfrei.

West III: La Garde du Roi III - Nyon 2:2. Neuchâtel IV - Payerne 1½:2½. Ecole d'Echecs - Echallens 1:3. La Garde du Roi V - Nyon ½:3½. – La Garde du Roi V nahm den Platz von Neuchâtel V ein, das sich kurzfristig zurückzog.

West IV: Bois-Gentil III - Bois-Gentil IV 3:1. Ville - Genève 2:2. Bois-Gentil V - Cavaliers Fous 2:2.


SMM: Start zur 1. Liga – heute Sonntag um 12.30 Uhr NLA-Match Réti - Winterthur live im Internet

von Markus Angst

Der neu für den Schachklub Bern spielende Grossmeister Noël Studer gestaltete seinen 1.-Liga-Auftakt erfolgreich.

ma - Nach den ersten Wochentagspielen nahm die Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM), die wegen der Corona-Pandemie in der zweiten Jahreshälfte ausgetragen wird, gestern Samstag mit der 1.-Liga-Startrunde richtig Fahrt auf.

Die vier NLB-Absteiger wiesen in der Auftaktrunde eine 50-Prozent-Bilanz auf. Als einziges Team gewann Zürich II (3½:2½ gegen Sprengschach Wil/SG). Luzern II (gegen Winterthur IV) und Schwarz-Weiss Bern II (im Stadtrivalen-Duell gegen Bern) starteten mit einem 3:3-Unentschieden, während Court das Jura-Derby gegen Echiquier Bruntrutain Porrentruy 2½:3½ verlor.

Von den neun Aufsteigern aus der 2. Liga gewannen deren vier – Oberglatt (3½:2½ gegen Winterthur III), Zug (5½:½ gegen Mit-Aufsteiger Massagno), Bern II (3½:2½ gegen das ebenfalls aufgestiegene Köniz-Bubenberg) und Nyon II (5½:½ gegen Sion). Neben Massagno und Köniz-Bubenberg mussten sich auch die drei Neulinge Herrliberg (1:5 gegen Réti Zürich III), Zürich III (2½:3½ gegen Lenzburg) und Neuenburg (1½:4½ gegen Echallens II) geschlagen geben.

Mit Noël Studer, Igor Khenkin und Gergely Antal kamen in der 1.-Liga-Startrunde gleich drei Grossmeister zum Einsatz. Zwei gewannen ihre Partien: Der neu für den Schachklub Bern spielende Noël Studer schlug im Berner Derby Simon Schweizer, und Igor Khenkin (Winterthur IV) bezwang im Match gegen Luzern II Silvio Bucher. Wädenswil Gergely Antal hingegen musste sich Jochem Snuverink von Baden geschlagen geben.

Heute Sonntag starten um 12.30 Uhr auch die Nationalliga-A- und -B-Klubs. Der NLA-Match zwischen den beiden Tabellennachbarn von 2019 Réti (5.) und Winterthur (6.) wird live auf der Homepage des Schweizerischen Schachbundes übertragen.

Die weiteren NLA-Partien: Genf - Trubschachen, Riehen - Bodan Kreuzlingen, Luzern - Wollishofen, Echallens - Zürich.

1. Liga, Ost

Sprengschach Wil/SG - Zürich II 2½:3½ (Meier - Csajka ½:½, Halilovic - Kummle 0:1, Menzi - Brandis ½:½, H. Karrer - Haufler ½:½, Bosshard - Jung 1:0, Hein - Preziuso 0:1).

Winterthur III - Oberglatt 2½:3½ (Vogt - Morina 0:1, Liebhart - Kleinsasser 1:0, Freuler - Neyer 1:0, Wenger - Schulzke 0:1, L. Gamsa - Hofer 0:1, C. Gamsa - Chirappurathu ½:½).

Réti Zürich III - Herrliberg 5:1 (Lang - Frick ½:½, Thode - Zollinger ½:½, Scherler - Leemann 1:0, Hofstetter - Pyra 1:0, Suter 1:0 f., Uso i Cubertorer 1:0 f.).

Baden - Wädenswil 5:1 (Snuverink - Antal 1:0, Tschopp - Szakolczai ½:½, W. Brunner - Drochomirecki ½:½, Richter - Georgiadis 1:0, Anand - Martin 1:0, Mamalis - Blattner 1:0).

Partien der 2. Runde (18. September): Oberglatt - Réti III, Zürich II - Baden, Herrliberg - Winterthur III, Wädenswil - Sprengschach.

1. Liga, Zentral

Luzern II - Winterthur IV 3:3 (Bucher - Khenkin 0:1, Belhadri - Reinhardt 1:0, Naarden - Jenny ½:½, Portmann - Zaugg 1:0, Schwammberger - Catore ½:½, Speck - Bürge 0:1).

Entlebuch - Brugg 3½:2½ (Man. Meier - Priewasser ½:½, Mar. Meier - Thieme 0:1, Theiler - Gruner 1:0, G. Schmid - Jakob 0:1, Oehen - Eriksen 1:0, Suter - Rudolf 1:0).

Lenzburg - Zürich III 3½:2½ (Walti - Patzelt 0:1, Backlund - Vucenovic ½:½, Zaugg - Trümpler 1:0, Barth - Issler 1:0, Oze - Haas 1:0, Hoffmann - Deveci 0:1).

Zug - Massagno 5½:½ (R. Zweifel - Budakovic 1:0, Dürig - Rajbhandari ½:½, Wilhelm - F. Raimondi 1:0, Leuthold - Buratti 1:0, Lee - P. Raimondi 1:0, G. Zweifel - Jones 1:0).

Partien der 2. Runde (18. September): Zug - Lenzburg, Entlebuch - Luzern II, Winterthur IV - Zürich, Massagno - Brugg.

1. Liga, Nordwest

Echiquier Bruntrutain Porrentruy - Court 3½:2½ (Hassler - El-Maïs 1:0, M. Desboeufs - R. Gerber ½:½, Staub - L. Gerber 1:0, I. Retti - Unternährer ½:½, Schneider - Kaser 0:1, A. Desboeufs - Maître ½:½).

Olten II - Thun 1:5 (Reist - Meyer ½:½, Sh. Malli - Kalbermatter 0:1, Schmidt - Engelberts 0:1, Stegmaier - Rakos 0:1, Niederer - Bien ½:½, Schmidt - Engelberts 0:1, Wüthrich 0:1 f.).

Riehen III - Trubschachen II 2½:3½ (Pfau - Simon 0:1, R. Staechelin - Haldemann 0:1, Brait - Moser 0:1, Jucker - St. Thuner 1:0, Doetsch-Thaler - Si. Thuner 1:0, K. Chockalingam - Lazar ½:½).

Bern II - Köniz-Bubenberg 3½:2½ (Schaffner - Kaszas 1:0, Maurer - Gautschi 0:1, Musaelyan - Riesen ½:½, Grbesic - Hefti ½:½, F. Pellicoro - Tillmann 1:0, Schneider - Vermin ½:½).

Partien der 2. Runde (18. September): Thun - Bern II, Trubschachen II - Echiquier Bruntrutain, Court - Köniz-Bubenberg, Riehen III - Olten II.

1. Liga, West

Fribourg - Genf II 1:5 (Cruceli - Geiser 0:1, Y. Deschenaux - D. S. Kostov 0:1, Tremp - Souiller ½:½, B. Deschenaux - K. Kostov 0:1, Oddin - Meyer 0:1, Mettraux - Frauchiger ½:½).

Sion - Nyon II ½:5½ (Morand - Brailly-Vignal 0:1, Rappaz - Promonet 0:1, Riand - Rochat 0:1, Bourban - Javet 0:1, Roduit - Michaud ½:½, Moerschell - Gemelli 0:1).

Bern - Schwarz-Weiss Bern II 3:3 (Studer - Si. Schweizer 1:0, Fejzullahu - Sa. Schweizer ½:½, Clausen - Leutwyler ½:½, Borges da Silva - Balzer 0:1, Horber - Dietiker ½:½, Schlegel - Schädler ½:½).

Neuenburg - Echallens II 1½:4½ (Robert - Vesin 0:1, Leuba - Cé. Grillon ½:½, Abbet - Perréard 0:1, Abou-Allam - S. Papaux 0:1, Erne - Lopez 1:0, Holveck - Rolle 0:1).

Partien der 2. Runde (18. September): Nyon II - Neuenburg, Sion - Genf II, Echallens II - Bern, Schwarz-Weiss II - Fribourg.

2. Liga

Ost I: Bodan - St. Gallen 3:1. Engadin - Flawil 1:3. Aadorf - Uzwil 0:4. Chur spielfrei.

Ost II: Embrach - Frauenfeld ½:3½. Schaffhausen/Munot - Rapperswil-Jona 1:3. Chessflyers - Nimzowitsch 2:2. Pfäffikon spielfrei.

Zentral I: Wollishofen - Nimzowitsch ½:3½. Stäfa - Dübendorf 1½:2½. Zimmerberg - UBS 2½:1½. Réti - Goldau-Schwyz 2:2.

Zentral II: Tribschen - Oftringen 1½:2½. Tre Valli - Gligoric 1½:2½. Höngg - Letzi 3½:½. Zürich spielfrei.

Nordwest I: Teuta - Roche 1½:2½. Trümmerfeld - Luzern 1½:2½. Baden - Sorab ½:3½. Birseck - Riehen 2½:1½.

Nordwest II: Jura I - Jura II 2:2. Therwil - DSSP 1:3. La Chaux-de-Fonds - Court 3:1. Mett-Madretsch - SK Biel 1:3.

West I: Simme - Solothurn 1½:2½. Spiez - Düdingen 2:2. Bern - Bümpliz 3:1. Belp - Kirchberg 2:2.

West II: Grand Echiquier - Cercle Valaisan 2½:1½. Brig - Echallens 4:0. Valais I - Valais II 3:1. Crans-Montana - Prilly verschoben auf 4. September.

3. Liga

Ost I: Herrliberg - Illnau-Effretikon 0:4 f. Schaffhausen/Munot - Wil 1:3. Winterthur - Romanshorn ½:3½. Bodan - Frauenfeld 2½:1½.

Ost II: Gonzen - Winterthur 2:2. Rapperswil-Jona - Oberglatt 1½:2½. Chur III - Chur II 1½:2½. Rheintal - Flawil 3:1.

Ost III: Säuliamt - Glarus 2:2. Wädenswil - Stäfa 3½:½. Sprengschach - Einsiedeln 2½:1½. March-Höfe - Zimmerberg 1½:2½.

Ost IV: Seebach - Glattbrugg 2½:1½. Zürich - Chessflyers 1:3. Escher Wyss - Letzi 1½:2½. Schlieren spielfrei.

Zentral I: Nimzowitsch - Illnau-Effretikon 1½:2½. SK Markus Regez - Schaffhausen/Munot 2½:1½. Réti - Wollishofen 3:1. Winterthur spielfrei.

Zentral II: Zug - Cham 1:3. Tribschen - Chess4Kids 1½:2½.

Zentral III: Freiamt - Rontal 2:2. Wettswil - Luzern 2½:1½. Baden - Emmenbrücke 1:3.

Zentral IV: Lenzburg - Zofingen 4:0. Baden - Freiamt 4:0.

Nordwest I: Roche - Liestal ½:3½. Therwil - Sorab 3:1. Novartis II - Novartis I 1:3. Trümmerfeld - Muttenz 3:1.

Nordwest II: Birseck - Rhy 2½:1½. Olten - DSSP 1½:2½. Döttingen-Klingnau - Riehen 4:0 f.

Nordwest III: Zollikofen - Langenthal 4:0. Bümpliz - Bantiger 0:4. Thun - Münsingen 2½:1½. Trubschachen spielfrei.

Nordwest IV: Mett-Madretsch - Schwarz-Weiss Bern 1½:2½. Fribourg - Romont 2:2. SK Biel - Lyss-Seeland 2:2.

West I: La Chaux-de-Fonds - Solothurn 4:0. Areuse - Biel 0:4. Grenchen - Schwarz-Weiss Bern 1:3. Val-de-Travers - Neuchâtel 1:3.

West II: Sarrazin - Bois-Gentil 1½:2½. Genève - Amateurs 1:3. Plainpalais - Cavaliers Fous 2:2. Renens spielfrei.

West III: Prilly - Grand Echiquier III 2:2. La Garde du Roi II - Nyon 3:1. Grand Echiquier II - Payerne ½:3½. La Garde du Roi I - Echallens 2½:1½.

West IV: Valais - Vevey 1:3. Sion - Cercle Valaisan 2:2.

4. Liga

Ost I: Chur - St. Gallen 4:0. Bodan - Triesen I 1:3. Sprengschach - Triesen II 4:0 f.

Ost II: Rapperswil-Jona - Pfäffikon 2:2. Glarus - SK Markus Regez 2:2.

Ost III: Chess4Kids - Winterthur 0:4. Nimzowitsch - Wollishofen 3½:½. Réti - Zürich 1:3. Gligoric - Baden 2½:1½.

Zentral I: Sprengschach - Wollishofen 0:4. Lenzburg - Oberglatt ½:3½. Dübendorf - UBS 3½:½.

Zentral II: Tribschen - Gligoric 0:4. Scuola Scacchi Collegio Papio - Bellinzona 2:2.

Nordwest I: Baden VI - Olten 1½:2½. Riehen - Baden V 3:1. Döttingen-Klingnau - Rhy 1½:2½. Trümmerfeld - Freiamt ½:3½.

Nordwest II: Therwil - Reinach 2½:1½. Sorab IV - Sorab III ½:2½. Liestal - Birseck ½:3½. Gundeldingen spielfrei.

Nordwest III: Köniz-Wabern - Emmenbrücke 4:0 f. (kein Punktabzug für Emmenbrücke, weil die Mannschaft im Stau steckenblieb). Brugg spielfrei. – Luzern zog sich kurzfristig zurück.

Nordwest IV: Bern - Langenthal 3½:½. Fribourg - Lyss-Seeland 1½:2½. Bulle - Bümpliz 4:0.

Nordwest V: Court - Echiquier Bruntrutain Porrentruy 1:3. Solothurn - Tramelan ½:3½.

Nordwest VI: Trubschachen - Bern 1:3. Thun - Bern 3:1. Simme - Spiez 2:2. Münsingen - Saanenland 1½:2½.

West I: Renens II - Renens III 3½:½. La Garde du Roi - Morges 0:4.

West II: Monthey - Valais 2½:1½. Romont - Echallens 1:3. Bulle - La Chaux-de-Fonds 4:0. Neuchâtel spielfrei.

West III: La Garde du Roi III - Nyon 2:2. Neuchâtel IV - Payerne 1½:2½. Ecole d'Echecs - Echallens 1:3. La Garde du Roi V - Nyon ½:3½. – La Garde du Roi V nahm den Platz von Neuchâtel V ein, das sich kurzfristig zurückzog.

West IV: Bois-Gentil III - Bois-Gentil IV 3:1. Ville - Genève 2:2. Bois-Gentil V - Cavaliers Fous 2:2.


Start zur SMM: Riehen in der Nationalliga-A-Pole-Position – offenes Rennen um den Titel – Erstrunden-Match Réti - Winterthur live im Internet

von Markus Angst

Riehens österreichischer Grossmeister Markus Ragger ist mit 2666 ELO der stärkste Spieler in Nationalliga A.

ma - Ende August bis Mitte Dezember statt März bis November – wegen der Corona-Pandemie findet die Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM), die 2020 abgesagt werden musste, in diesem Jahr mit einen dicht gedrängten Rundenprogramm nach dem Sommer innerhalb von nur 15 Wochen statt. Wie schon in den vergangenen Jahren kristallisiert sich für die Nationalliga A kein Favorit heraus. Die drei Top-Teams Riehen (2019: 2.), Genf (1.) und Zürich (4.) liegen auf der Basis ihrer zehn Besten auf der 20er-Spielerliste innerhalb von nur 23 ELO-Punkten.

Topgesetzt ist wie schon in der abgesagten Vorjahressaison das keine Zuzüge und Abgänge verzeichnende Riehen mit einem Schnitt von 2474 ELO. Die Basler haben mit dem österreichischen Grossmeister Markus Ragger (2666 ELO) auch den stärksten NLA-Spieler in ihren Reihen.

Hinter Riehen folgen Genf (2463), Zürich (2451) und Luzern (2430). Dieses Trio nimmt die neue Meisterschaft mit jeweils nur leicht modifizierten Kadern in Angriff. Genf gab den russischen GM Nikita Petrow an Echallens ab, holte dafür den französischen IM Yohan Benitah. Zürich verpflichtete mit FM Noah Fecker (vom NLB-Klub St. Gallen) die Nummer 1 des Schweizer U18-Rankings. Und Luzern verlor GM Noël Studer, der kürzlich seinen Rücktritt vom Schachsport erklärte und die diesjährige SMM mit seinem Stammverein Bern in der 1. Liga spielt.

Das Mittelfeld bilden Winterthur (2390), Echallens (2342) und Wollishofen (2341). Im Kampf gegen den Abstieg hat Réti Zürich (2325), das die meisten Kadermutationen verzeichnet, die leicht besseren Karten als die beiden Aufsteiger Trubschachen (2302) und Bodan Kreuzlingen (2245).

Insgesamt verfügen acht NLA-Klubs über 21 Grossmeister. Je fünf haben Titelverteidiger Genf und Zürich auf ihren Spielerlisten, Riehen kommt auf deren vier.

Der Erstrunden-Match zwischen den beiden Tabellennachbarn von 2019 Réti (5.) und Winterthur (6.) wird live auf der Homepage des Schweizerischen Schachbundes übertragen.

In der Nationalliga B zählen mit Mendrisio (Ostgruppe), Solothurn, Nyon und Schwarz-Weiss Bern (alle Westgruppe) vier ehemalige NLA-Klubs zu den heissesten Aufstiegsanwärtern. Beide NLB-Gruppen umfassen nur neun Mannschaften, weil sich Wettswil (spielt erst 2022 wieder in der 1. Liga) und Therwil (2. Liga) zurückgezogen haben. Deshalb steigt jeweils nur der Gruppenletzte ab.

Insgesamt spielen dieses Jahr in der SMM 317 Mannschaften. Das sind nur fünf weniger, als die abgesagte letztjährige Meisterschaft bestritten hätten und 23 mehr als 2019. Dass sich so viele Teams anmeldeten, übertraf die Erwartungen des Schweizerischen Schachbundes (SSB) deutlich. «Es ist ein gutes Zeichen, dass sich die Schweizer Schachspielerinnen und Schachspieler darauf freuen, ans Brett zurückzukehren», sagt der neue Zentralpräsident André Vögtlin.

Als goldrichtig erwies sich der Entscheid des SSB, die Zahl der Spieler(innen) pro Mannschaft für diese spezielle SMM-Saison um zwei zu reduzieren. Während in der Nationalliga A und B weiterhin Achter-Teams spielen, sind es in der 1. Liga nur sechs (statt acht) und in der 2./3. Liga nur vier (statt sechs) Spieler(innen). Für die 4. Liga war bereits für 2020 eine Reduktion auf Vierer-Teams beschlossen worden.

Die 10 NLA-Klubs und ihre 10 Top-Spieler

Genf (Klassierung 2019: 1.)

GM Romain Edouard 2655, GM Robert Fontaine 2547, IM Clovis Vernay 2533, GM Jean-Noël Riff 2525, GM Andrei Sokolow 2498, GM Gilles Miralles 2421, IM Quentin Burri 2387, IM Yohan Benitah 2377, IM Alexandre Vuilleumier 2362, IM Claude Landenbergue 2324.

Zuzüge: IM Yohan Benitah (Fr).

Abgänge: GM Nikita Petrow (zu Echallens).

ELO-Schnitt: 2463 (Nr. 2 in der Nationalliga A).

Riehen (2.)

GM Markus Ragger 2666, GM Andreas Heimann 2598, GM Olivier Renet 2513, IM Ioannis Georgiadis 2499, GM Ognjen Cvitan 2483, IM Dennis Breder 2459, IM Nicolas Brunner 2448, Gregor Haag 2401, Sebastian Schmidt-Schäffer 2349, FM Clemens Werner 2326.

Zuzüge: keine.

Abgänge: keine.

ELO-Schnitt: 2474 (Nr. 1).

Luzern (3.)

GM Robert Hübner 2602, GM Martin Krämer 2545, IM Valery Atlas 2436, IM Oliver Kurmann 2434, IM Gabriel Gähwiler 2419, IM Georg Fröwis 2415, IM Roland Lötscher 2389, FM Vincent Riff 2356, FM Davide Arcuti 2354, FM Roger Gloor 2347.

Zuzüge: keine.

Abgänge: GM Noël Studer (zu Bern/1. Liga).

ELO-Schnitt: 2430 (Nr. 4).

Zürich (4.)

GM Christian Bauer 2647, GM Yannick Pelletier 2591, GM Alexandra Kosteniuk 2517, IM Werner Hug 2461, GM Lothar Vogt 2443, GM Lucas Brunner 2440, IM Ilja Mutschnik 2380, Anthony Petkidis 2375, FM Jonathan Rosenthal 2338, FM Jörg Grünenwald 2325.

Zuzüge: FM Noah Fecker (Nr. 12/von St. Gallen/NLB).

Abgänge: keine.

ELO-Schnitt: 2451 (Nr. 3).

Réti Zürich (5.)

GM Sebastian Bogner 2562, GM Mihajlo Stojanovic 2505, IM David Pires Tavares Martins 2401, IM Christian Maier 2353, FM Jonas Wyss 2287, FM Matthias Gantner 2281, Matej Jusup 2267, Vincent Kriste 2214, Vincent Lou 2195, Lorenz Wüthrich 2187.

Zuzüge: Matej Jusup (Kro).

Abgänge: WGM Monika Müller-Seps (setzt eine Saison aus, weil sie Nachwuchs erwartet), IM Jewgeni Degtjarew, IM Julien Carron, Francesco Antognini (spielen alle nicht mehr SMM).

ELO-Schnitt: 2325 (Nr. 8).

Winterthur (6.)

GM Miguel Santos Ruiz 2597, GM Nico Georgiadis 2570, IM Dennis Kaczmarczyk 2455, IM Richard Forster 2435, Philipp Balcerak 2337, IM Martin Ballmann 2328, FM Kambez Nuri 2303, FM Walter Bichsel 2300, Julian Schärer 2290, Urs Rüetschi 2285.

Zuzüge: keine.

Abgänge: FM Emanuel Schiendorfer (zu Solothurn/NLB).

ELO-Schnitt: 2390 (Nr. 5).

Wollishofen (7.)

GM Michael Prusikin 2529, IM Roger Moor 2403, FM Marco Gähler 2370, FM Martin Fierz 2350, IM Michael Hochstrasser 2344, IM Olivier Moor 2332, FM Fabian Mäser 2296, FM Andreas Umbach 2287, FM Thomas Wyss 2266, Jürgen Fend 2244.

Zuzüge: keine.

Abgänge: IM Luca Kessler (spielt nicht mehr SMM).

ELO-Schnitt: 2341 (Nr. 7).

Echallens (8.)

GM Nikita Petrow 2545, IM Guillaume Sermier 2380, GM Florin Gheorghiu 2371, FM Gabriele Botta 2359, FM Niels Willems 2358, IM Ralph Buss 2334, FM Yevgen Bondar 2322, FM Aurelio Colmenares 2304, Nicola Ambrosini 2230, Cédric Pahud 2214.

Zuzüge: GM Nikita Petrow (von Genf).

Abgänge: IM Manuel Valles (spielt nicht mehr SMM).

ELO-Schnitt: 2342 (Nr. 6).

Bodan Kreuzlingen (Aufsteiger)

IM Frank Zeller 2423, FM Theo Hommeles 2380, IM Peter Kühn 2342, Andreas Modler 2311, FM Dieter Knödler 2249, FM Marcel Wildi 2244, Stefan Egle 2195, Michael Schmid 2155, Marcel Marentini 2086, Peter Plüss 2067.

Zuzüge: keine.

Abgänge: Samuel Heymann (spielt nicht mehr SMM).

ELO-Schnitt: 2245 (Nr. 10).

Trubschachen (Aufsteiger)

IM Christopher Noe 2541, IM Branko Filipovic 2367, FM Oliver Sutter 2358, FM Damjan Plesec 2291, IM Hansjürg Kaenel 2285, Dirk Becker 2276, IM Goran Milosevic 2272, Max Scherer 2259, FM Joël Adler 2221, WIM Gundula Heinatz 2145.

Zuzüge: keine.

Abgänge: keine.

ELO-Schnitt: 2302 (Nr. 9).

Partien der 1. Runde (29. August)

Genf - Trubschachen

Riehen - Bodan

Luzern - Wollishofen

Echallens - Zürich

Réti - Winterthur

Weitere Rundendaten

2. Runde am 19. September

3. Runde am 10. Oktober

4. Runde am 23. Oktober

5. Runde am 24. Oktober

6. Runde am 6. November

7. Runde am 7. November

8./9. Runde am 11./12. Dezember (ob die Schlussrunde zentral durchgeführt wird, ist noch offen)

NLA-Schlussrangliste 2019

1. Genf 17 (51). 2. Riehen 16 (50½). 3. Luzern 13 (46½). 4. Zürich 12 (41½). 5. Réti 9 (40). 6. Winterthur 9 (35½). 7. Wollishofen 7 (31). 8. Echallens 5 (28½). 9. Solothurn 1 (19). 10. Nyon 1 (16½).

Die Meister der letzten 10 Jahre

2020 nicht ausgetragen

2019 Genf

2018 Luzern

2017 Winterthur

2016 SG Zürich

2015 Genf

2014 Réti Zürich

2013 Réti Zürich

2012 Genf

2011 Réti Zürich

Meistertitel seit der Einführung der SMM 1951

SG Zürich: 25

Allschwil: 8

Biel: 7

Nimzowitsch Zürich: 6

Genf: 5

Bern (Zytglogge): 3

Birseck: 3

Réti Zürich: 3

Winterthur: 3

Basel: 2

Luzern: 2

Reichenstein: 1

Mendrisio: 1

Gruppeneinteilung Nationalliga B

Ostgruppe: Winterthur II (Klassierung 2019: 2.), St. Gallen (3.), Réti Zürich II (4.), Mendrisio (5.), Tribschen (5. in der Westgruppe), Nimzowitsch Zürich (7.), Gligoric Zürich (8.), Glarus (Aufsteiger), Wollishofen II (Aufsteiger). – Wettswil (5.) zog sich aus der NLB zurück und spielt 2022 1. Liga, deshalb gibt es nur einen Absteiger. Partien der 1. Runde (29. August): Réti II - Winterthur II, Mendrisio - St. Gallen, Glarus - Tribschen, Gligoric - Wollishofen II, Nimzowitsch spielfrei.

Westgruppe: Solothurn (Absteiger), Nyon (Absteiger), Schwarz-Weiss Bern (2.), Riehen II (3.), Payerne (4.), Vevey (6.), Biel (8.), Olten (Aufsteiger), Bois-Gentil Genf (Aufsteiger). – Therwil (10.), zog sich aus der NLB in die 2. Liga zurück, deshalb gibt es nur einen Absteiger. – Partien der 1. Runde (29. August): Riehen II - Solothurn, Olten - Nyon, Bois-Gentil - Payerne, Biel - Vevey, Schwarz-Weiss spielfrei.

Die 20 NLB-Klubs und ihre 3 Top-Spieler

Ostgruppe

Winterthur II (Klassierung 2019: 2.): FM Philipp Aeschbach 2318, FM Walter Bichsel 2300, Urs Rüetschi 2285.

St. Gallen (3.): IM Milan Novkovic 2377, FM Wolfgang Steiger 2273, Thomas Akermann 2197.

Réti Zürich II (4.): Lorenz Wüthrich 2187, Michael Bühler 2141, Peter Pfister 2137.

Mendrisio (5.): GM Michele Godena 2528, IM Fabio Bellini 2475, IM Emiliano Aranovitch 2367.

Tribschen (5. in der Westgruppe): Kevin Cremer 2318, Markus Räber 2281, Bruno Nideröst 2262.

Nimzowitsch Zürich (7.): GM Thomas Luther 2525, IM Codrut-Constantin Florescu 2288, FM Dylan Viennot 2264.

Gligoric Zürich (8.): GM Dejan Pikula 2501, IM Srdjan Zakic 2324, Tobias Kügel 2260.

Glarus (Aufsteiger): GM Vlastimil Hort 2442, IM Fabian Bänziger 2376, FM Ufuk Tuncer 2329.

Wollishofen II (Aufsteiger): FM Thomas Wyss 2266, Szymon Stysiak 2201, Patrick Eschmann 2206.

Westgruppe

Solothurn (Absteiger): GM Sergej Owsejewitsch 2592, FM Emanuel Schiendorfer 2308, FM Lukas Muheim 2293.

Nyon (Absteiger): IM Jean Netzer 2395, FM Murtez Ondozi 2373, IM Sébastien Joie 2361.

Schwarz-Weiss Bern (2.): IM Markus Klauser 2419, FM Roland Ollenberger 2287, IM Markus Löffler 2286.

Riehen II (3.): FM Timothée Heinz 2382, FM Clemens Werner 2326, FM Dorian Jäggi 2297.

Payerne (4.): FM Theo Stijve 2285, FM Simon Stoeri 2261, Noé Duruz 2159.

Vevey (6.): FM Aurélien Crut 2344, IM Charles Lamoureux 2327, FM David Burnier 2314.

Biel (8.): Michel Georg 2270, Bruno Nideröst 2262, Christophe Rohrer 2244.

Olten (Aufsteiger): IM Christophe Claverie 2332, FM Bruno Kamber 2282, Björn Holzhauer 2233.

Bois-Gentil Genf (Aufsteiger): FM Yvan Masserey 2273, Pablo Schmid 2221, Jaspaul Bagri 2177.


Keine Maskenpflicht am Brett in der SMM 2021

von Markus Angst

In SMM-Matches muss am Brett keine Maske getragen werden.

ma - In der kommenden Woche erfolgt der Auftakt zur Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) 2021, an der erfreulicherweise 317 Teams teilnehmen. Gemäss den vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) erlassenen letzten Lockerungsbestimmungen vom 26. Juni gelten bei Aktivitäten in Innenräumen weder eine Maskenpflicht, noch eine Pflicht zur Einhaltung des Abstands noch Kapazitätsbeschränkungen.

Jedoch dürfen Spieler(innen) und Mithelfende keine Krankheitssymptome aufweisen. Mögliche Covid-19-Anzeichen müssen nach einer Runde unverzüglich dem gegnerischen Mannschaftsleiter und SMM-Leiter Markus Angst mitgeteilt werden.

Trotz der oben erwähnten Lockerungen sind die Spieler(innen) weiterhin aufgefordert, die BAG-Hygieneregeln einzuhalten. Das heisst insbesondere: Persönliche Gegenstände anderer nicht anfassen und eigenes Material (beispielsweise Kugelschreiber) mitnehmen.

Um eine Protokollierung der Anwesenden (Contact Tracing) zu ermöglichen, führt jeder Mannschaftsleiter eine Präsenzliste der aus seinem Klub stammenden Personen. Auf dieser Präsenzliste, die 14 Tage lang aufbewahrt werden muss, müssen der Vorname und Nachname aufgeführt werden. Der SSB verfügt im Notfall in seiner Datenbank weitergehende Angaben wie Telefonnummern, Post- und E-Mail-Adressen.

Ein freies Rein- und Rausgehen von Zuschauern in und aus dem Spielsaal ist zwar nicht explizit verboten, jedoch nicht erwünscht. Ausser am zugewiesenen Platz und Brett der Spieler gilt im ganzen Spielsaal eine Maskenpflicht. Dies gilt auch für Spieler, die ihre Partie beendet haben.

Sollte im Spiellokal der Heimmannschaft (oder dem jeweiligen Kanton) eine allgemeine Maskenpflicht gelten, so müssen alle Anwesenden während des Aufenthalts in diesem Spiellokal auch eine Maske tragen. Die gegnerische Mannschaft müsste in einem solchen Fall rechtzeitig darauf hingewiesen werden.

Die Unterlagen für die SMM 2021 wurden am 12. August allen Captains per E-Mail zugestellt. In den finalen Spielplänen (die Sie auch hier finden) gab es gegenüber der am 6. August auf der SSB-Website veröffentlichten Version 1.0 aus technischen Gründen noch kleinere Retouchen.

Der SSB wünscht allen Teams eine erfolgreiche Saison – geniessen Sie die Rückkehr ans Brett!

Übermorgen Donnerstag finden Sie an dieser Stelle eine Vorschau auf die kommende SMM.

Hier finden Sie das SMM-Schutzkonzept.


Die Spielpläne für die SMM 2021 sind online (neu mit finaler Version!)

von Markus Angst

Ab sofort können Sie die Spielpläne für die SMM 2021 herunterladen.

ma - Sie sind gespannt darauf, ob Sie Ende August mit einem Heimspiel oder auswärts in die neue Saison der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) 2021 starten?

Auf Spielplan SMM 2021 finden Sie die Antwort! Dort können Sie alle Spielpläne von der Nationalliga A bis zur 4. Liga herunterladen.

Alle SMM-Captains sind gebeten, die aus der Datenbank des Schweizerischen Schachbundes (SSB) stammenden Angaben zu ihrer Person und zum Klub zu überprüfen und allfällige Fehler bis 8. August per Mail an SMM-Leiter Markus Angst (markus.angst@swisschess.ch) zu melden. So können allfällige Fehler vor Fertigstellung der definitiven Spielpläne und deren finalen Aufschaltung auf der SSB-Homepage noch korrigiert werden. Ebenfalls bis 6. August müssen die Nationalliga-A/B-Klubs ihre Mannschaftslisten in SMM Online eingeben.

Weil über 60 Klubs bezüglich Lokalverfügbarkeit Sonderwünsche angemeldet haben, sehen diverse Spielpläne nicht wie Computer-Spielpläne aus. Will heissen: Es kann vorkommen, dass Mannschaften dreimal hintereinander zu Hause oder dreimal hintereinander auswärts spielen.

Den Captains werden die SMM-Unterlagen für die kommende Saison nächstens per Mail zugestellt. Das SMM-Reglement und das Ordnungsbussenreglement können Sie auf der SSB-Homepage (http://www.swisschess.ch/reglemente.html) herunterladen.

NLA/NLB mit 8, 1. Liga mit 6, 2./3./4. Liga mit 4 Spieler(inne)n

Mit Ausnahme der Nationalliga A und B (weiterhin acht Spieler pro Team) und der 4. Liga (wo 2020 erstmals Vierer-Teams hätten spielen sollen) wird die Zahl der Spieler(innen) pro Mannschaft in der SMM 2021 ausnahmsweise um je zwei reduziert. In der 1. Liga gibt es sechs (statt acht) Spieler, in der 2. und 3. Liga vier (statt sechs) Spieler(innen).

Um nicht zweimal innerhalb einer Woche spielen zu müssen, findet in den Vierer-Gruppen die 6. Runde am Termin der 7. Runde statt.

Auf-/Abstiegsmodalitäten

Die Kommission Turniere des SSB hat in Ergänzung zum SMM-Reglement folgende Auf-/Abstiegsmodalitäten beschlossen.

Aufstieg 4./3. Liga: Die Gruppen-Ersten und -Zweiten aller Gruppen sowie die Gruppen-Dritten der Achter-Gruppen steigen auf.

Abstieg NLB: In beiden Gruppen steigt nur der Letztplatzierte in die 1. Liga ab.

Abstieg 2. Liga: Aus den Siebner-Gruppen steigt nur der Letztplatzierte ab.

Abstieg 3. Liga: Die Letztplatzierten der Achter- und Siebner-Gruppen sowie die Zweitletzten der Achter-Gruppen steigen in die 4. Liga ab. In den Sechser- und Vierer-Gruppen steigt keiner ab.

Anzahl SMM-Teams in den letzten 10 Jahren

2021: 318 (-1,2 %)

2020 (abgesagt): 322 (+ 9,5 %)

2019: 294 (-2,0 %)

2018: 300 (±0 %)

2017: 300 (+1,7 %)

2016: 295 (-5,8 %)

2015: 313 (-2,5 %)

2014: 321 (-2,1 %)

2013: 328 (-3,5 %)

2012: 340 (-5,0 %)

2011: 358 (-3,2 %)


SMM 2021: alle Gruppen sind online

von Markus Angst

Die Spielpläne für die SMM 2021 finden Sie voraussichtlich in der ersten August-Woche auf der SSB-Homepage.

ma - Wie vor wenigen Tagen gemeldet, haben sich erfreulicherweise 318 Teams für die Ende August startende Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft 2021 angemeldet – nur vier weniger als für die abgesagte SMM 2020.

Sie sind gespannt, in welchen Gruppen die Teams Ihres Klubs die Saison 2021 spielen? Hier finden Sie die Antwort! Dort können Sie sämtliche Gruppen von der Nationalliga A bis zur 4. Liga als PDF herunterladen. Die Spielpläne werden Sie voraussichtlich in der ersten August-Woche ebenfalls auf der SSB-Website finden.

Über das Auf-/Abstiegsprozedere 4./3. Liga wird die Kommission Turniere des Schweizerischen Schachbundes (SSB) zu einem späteren Zeitpunkt beschliessen.

Sollten Sie eine Mannschaft Ihres Klubs vermissen, oder haben Sie sich versehentlich für eine Wochentag- statt für eine Samstag-Gruppe (oder umgekehrt) angemeldet, melden Sie dies bitte innerhalb von 72 Stunden an SMM-Leiter Markus Angst (markus.angst@swisschess.ch).

Anzahl SMM-Teams in den letzten 10 Jahren

2021: 318 (-1,2 %)

2020 (abgesagt): 322 (+ 9,5 %)

2019: 294 (-2,0 %)

2018: 300 (±0 %)

2017: 300 (+1,7 %)

2016: 295 (-5,8 %)

2015: 313 (-2,5 %)

2014: 321 (-2,1 %)

2013: 328 (-3,5 %)

2012: 340 (-5,0 %)

2011: 358 (-3,2 %)


SMM 2021 mit 318 Mannschaften

von Markus Angst

Die hohe Zahl von 318 Anmeldungen für die SMM 2021 übertraf alle Erwartungen.

ma - Nachdem sich einige Sektionen noch last-minute-mässig nachgemeldet hatten, stieg die Zahl der an der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) 2021, die als normale Saison mit Aufstieg und Abstieg in der zweiten Jahreshälfte stattfindet, teilnehmenden Teams auf 318.

Das sind nur vier weniger, als sich im vergangenen Jahr für die danach wegen der Corona-Pandemie abgesagte SMM 2020 angemeldet hatten – und 26 mehr als 2019, als 292 Mannschaften die SMM bestritten. Der neue Zentralpräsident des Schweizerischen Schachbundes (SSB), André Vögtlin, zeigt sich erfreut über diese hohe Zahl von Anmeldungen: «Dass so viele Mannschaften an der SMM 2021 mitspielen, hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Und es ist ein gutes Zeichen, dass sich die Schweizer Schachspielerinnen und Schachspieler darauf freuen, ans Brett zurückzukehren.»

Als goldrichtig erwies sich offensichtlich der Entscheid des SSB, die Zahl der Spieler(innen) pro Mannschaft für diese spezielle SMM-Saison mit einem dicht gedrängten Programm zwischen Ende August und Mitte Dezember um zwei zu reduzieren. Während in der Nationalliga A und B weiterhin Achter-Teams spielen, sind es in der 1. Liga nur sechs (statt acht) und von der 2. bis 4. Liga nur vier (statt sechs) Spieler(innen). Im Gegenzug reduziert der SSB den Einsatz um rund 20 Prozent.

Wir werden in wenigen Tagen alle Gruppen auf der SSB-Website aufschalten. Es ist vorgesehen, die Spielpläne, deren Erfassung einige Zeit in Anspruch nimmt, in der ersten August-Woche hochzuladen.

Angesichts des engen Terminplans gibt es von der 1. bis 4. Liga ausnahmsweise keine Entscheidungsspiele in Sachen Auf- und Abstieg. Liegen in einer Gruppe zwei Teams punktgleich auf einem für die Aufstiegsspiele berechtigten oder auf einem Abstiegsplatz, entscheidet die direkte Begegnung aus der regulären Saison.

Wegen des grossen Zeitdrucks wird in diesem Jahr auf eine Nationalliga-Sitzung verzichtet. Die vom SSB vorgegebenen Termine sind auch für die beiden obersten Ligen verbindlich. Weil die Europäische Schachunion (ECU) den European Club Cup vom November/Dezember kurzfristig auf den 17. bis 25. September verschoben hat, kollidiert er mit der 2. SMM-Runde. Sollten Nationalliga-A-Teams am ECC mitspielen, haben sie ein Anrecht auf eine Verschiebung der 2. SMM-Runde.

Die 20er-Listen für die NLA/NLB müssen bis 6. August in SMM Online eingegeben werden – aus technischen Gründen ist dies jedoch erst ab Ende Juli möglich. Wo die NLA-Schlussrunde vom 11./12. Dezember stattfindet, ist noch offen.

Stichwort oberste Ligen: Mit Ausnahme der beiden NLB-Vereine Wettswil (pausiert 2021 und spielt 2022 in der 1. Liga) und Therwil (zog sich in die 2. Liga zurück) sind alle Nationalliga auch dieses Jahr wieder dabei. In beiden NLB-Gruppen hat es jeweils nur neun Mannschaften, und es gibt lediglich einen Absteiger. Die 1. Liga ist komplett. In der 2. Liga fehlen drei Teams, weshalb es drei Siebner-Gruppen mit nur einem Absteiger gibt.

Es gibt vereinzelte Vierer-Gruppen mit Hin- und Rückspielen. Diese spielen ihre letzte Runde am Termin der 7. Runde, um im November nicht zweimal innerhalb einer Woche antreten zu müssen.

Die Rundendaten der SMM 2021

1. Runde: 23.–29. August.

2. Runde: 13.–19. September.

3. Runde: 4.–10. Oktober.

4. Runde 1.–4. Liga: 18.–24. Oktober.

4./5. Runde NLA/NLB: 23./24. Oktober.

6./7. Runde NLA/NLB: 6./7. November.

5. Runde 1.–4. Liga: 8.–13. November.

6. Runde 1.–4. Liga: 15.–20. November.

8. Runde NLB: 21. November.

7. Runde 1.–4. Liga: 29. November – 4. Dezember.

9. Runde NLB: 5. Dezember.

8./9. Runde NLA: 11./12. Dezember.

Aufstiegsspiele: 13.–18. Dezember.

Entscheidungsspiele NLA/NLB: 19. Dezember.


SMM 2021 mit (bisher) 311 Mannschaften

von Markus Angst

Aktuell liegen 311 Anmeldungen für die Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM) 2021 vor.

ma - Nachdem neun Sektionen den Nachmeldetermin wahrgenommen hatten, stieg die Zahl der an der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) 2021, die als normale Saison mit Auf-/Abstieg in der zweiten Jahreshälfte stattfindet, teilnehmenden Teams erfreulicherweise auf 311.

Das sind zwar elf weniger, als sich im vergangenen Jahr für die danach abgesagte SMM 2020 angemeldet hatten – jedoch 19 mehr als 2019, als 292 Mannschaften die SMM bestritten.

Elf Sektionen, die sich für die SMM 2020 angemeldet hatten, liessen den für gestern angesetzten Nachmeldetermin verstreichen. Sie haben eine allerletzte Chance, sich noch bis kommenden Samstag für die SMM 2021 nachzumelden. Danach geht die SMM-Leitung davon aus, dass die betreffenden Sektionen auf die SMM 2021 verzichten.

Es ist vorgesehen, sämtliche Spielpläne am 4. August auf die Website des Schweizerischen Schachbundes (SSB) aufzuschalten.

 


Die SMM 2021 findet definitiv statt – bisher sind 298 Teams angemeldet!

von Markus Angst

Die Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM) 2021 findet als normale Saison mit Auf- und Abstieg statt.

ma - «Freude herrscht!», würde Alt-Bundesrat Adolf Ogi wohl sagen. Nach den vielen Turnierabsagen seit Ausbruch der Corona-Pandemie im März 2020 haben wir endlich wieder mal eine erfreuliche Nachricht für alle Schweizer Schachspieler(innen): Die Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM) 2021 findet definitiv statt.

Bis zum gestrigen Anmeldeschluss haben sich 298 Mannschaften eingeschrieben. Das liegt deutlich über der vom Schweizerischen Schachbund Mitte Juni festgelegten 75-Prozent-Marke für eine normale Saison mit Auf-/Abstieg. Zur Erinnerung: Für die abgesagte SMM 2020 hatten sich 322 Teams angemeldet, 2019 waren es 292 gewesen.

Aktuell fehlen noch die Anmeldungen von 20 Sektionen. Diese haben bis 5. Juli Zeit, ihre Teams nachzumelden. Es ist geplant, sämtliche Spielpläne am 4. August auf die Website des Schweizerischen Schachbundes (SSB) aufzuschalten.

1. Liga mit Sechser-Teams, 2./3./4. Liga mit Vierer-Teams

Wie bereits angekündigt, wird die Zahl der Spieler(innen) pro Mannschaft in der SMM 2021 mit Ausnahme der Nationalliga A und B (weiterhin acht Spieler pro Team) und der 4. Liga (wo 2020 erstmals Vierer-Teams hätten spielen sollen) ausnahmsweise um je zwei reduziert. In der 1. Liga gibt es sechs (statt acht) Spieler(innen), in der 2. und 3. Liga vier (statt sechs) Spieler(innen). Dieser Entscheid des SSB hat wohl einiges dazu beigetragen, dass sich so viele Mannschaften angemeldet haben.

Im Gegenzug reduziert der SSB den Einsatz pro Mannschaft für die 1. bis 3. Liga um rund 20 Prozent – in der 1. Liga von 220 auf 175 Franken, in der 2. Liga von auf 150 auf 120 Franken und in der 3. Liga von 120 auf 100 Franken.

Keine Entscheidungsspiele und keine Nationalliga-Sitzung

Angesichts des engen Terminplans gibt es von der 1. bis 4. Liga ausnahmsweise keine Entscheidungsspiele innerhalb der einzelnen Gruppen bezüglich Auf- und Abstieg. Liegen in einer Gruppe zwei Teams punktgleich auf einem für die Aufstiegsspiele berechtigten oder auf einem Abstiegsplatz, entscheidet die direkte Begegnung aus der regulären Saison.

Wegen des grossen Zeitdrucks für die Vorbereitung der neuen Saison gibt es in diesem Jahr auch keine Nationalliga-Sitzung. Die vom SSB vorgegebenen Termine sind auch für die beiden obersten Ligen verbindlich. Weil die Europäische Schachunion (ECU) den European Club Cup vom November/Dezember kurzfristig auf den 17. bis 25. September verschoben hat, kollidiert er mit der 2. SMM-Runde. Sollten Nationalliga-A-Teams am ECC mitspielen, haben sie ein Anrecht auf eine Verschiebung der 2. SMM-Runde.

Die 20er-Listen für die NLA/NLB müssen bis 6. August in SMM Online eingegeben werden. Wo die NLA-Schlussrunde vom 11./12. Dezember stattfindet, ist noch offen.

Die Rundendaten der SMM 2021

1. Runde: 23.–29. August.

2. Runde: 13.–19. September.

3. Runde: 4.–10. Oktober.

4. Runde 1.–4. Liga: 18.–23. Oktober.

4./5. Runde NLA/NLB: 23./24. Oktober.

6./7. Runde NLA/NLB: 6./7. November.

5. Runde 1.–4. Liga: 8.–13. November.

6. Runde 1.–4. Liga: 15.–20. November.

8. Runde NLB: 21. November.

7. Runde 1.–4. Liga: 29. November – 4. Dezember.

9. Runde NLB: 5. Dezember.

8./9. Runde NLA: 11./12. Dezember.

Aufstiegsspiele: 13.–18. Dezember.

Entscheidungsspiele NLA/NLB: 19. Dezember.


Die SMM 2021 findet statt – Anmeldeschluss am 1. Juli – 1. Runde Ende August – reduzierte Anzahl Spieler in der 1., 2. und 3. Liga

von Markus Angst

Anmeldeschluss für die SMM 2021 ist der 1. Juli, die 1. Runde findet Ende August statt.

ma - Weil sich die Corona-Situation deutlich entspannt hat, findet die Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM) 2021 definitiv statt. Anmeldeschluss ist der 1. Juli, die 1. Runde steht Ende August auf dem Programm.

Dies beschloss der Schweizerische Schachbund (SSB) gestern Abend an einer ausserordentlichen Online-Sitzung. Wenn sich rund 50 Prozent der Teams gegenüber der geplanten und später wegen der Corona-Pandemie abgesagten SMM-Saison 2020 anmelden, wird die SMM 2021 als Zwischensaison ohne Auf-/Abstieg organisiert. Wenn die Zahl der Anmeldungen jedoch Richtung 75 Prozent geht, findet die die SMM 2021 als normale Saison mit Auf-/Abstieg statt. Deshalb ist es aus organisatorischen Gründen wichtig, dass die Klubs den Anmeldeschluss 1. Juli unbedingt einhalten. «Wir appellieren an die Vereine, uns angesichts der kurzfristigen Organisation der SMM 2021 bestmöglich zu unterstützen», sagt Philippe Zarri, Präsident der SSB-Kommission Turniere.

Die Rundendaten bleiben so, wie wir sie bereits am 16. April in einer News auf der SSB-Website bekanntgegeben haben.

1. Runde: 23.–29. August.

2. Runde: 13.–19. September.

3. Runde: 4.–10. Oktober.

4. Runde 1.–4. Liga: 18.–23. Oktober.

4./5. Runde NLA/NLB: 23./24. Oktober.

6./7. Runde NLA/NLB: 6./7. November.

5. Runde 1.–4. Liga: 8.–13. November.

6. Runde 1.–4. Liga: 15.–20. November.

8. Runde NLB: 21. November.

7. Runde 1.–4. Liga: 29. November – 4. Dezember.

9. Runde NLB: 5. Dezember.

8./9. Runde NLA: 11./12. Dezember.

Aufstiegsspiele: 13.–18. Dezember.

Entscheidungsspiele NLA/NLB: 19. Dezember.

Zwei Spieler weniger in der 1., 2. und 3. Liga, dafür reduzierter Einsatz

Mit Ausnahme der Nationalliga A und B (weiterhin acht Spieler pro Team) und der 4. Liga (wo 2020 erstmals Vierer-Teams hätten spielen sollen) wird die Zahl der Spieler pro Mannschaft in der SMM 2021 ausnahmsweise um je zwei reduziert. In der 1. Liga gibt es sechs (statt acht) Spieler, in der 2. und 3. Liga vier (statt sechs) Spieler.

«Zu diesem Schritt haben uns zwei Überlegungen bewogen», sagt Philippe Zarri. «Zum einen werden die Klubs möglicherweise über weniger Spieler verfügen, weil nicht alle mit Maske spielen wollen oder die SMM-Termine mit privaten Anlässen kollidieren. Zum andern entschärfen wir damit die Saal-Problematik für Klubs mit mehreren Mannschaften. Wir erhoffen uns so, dass sich gegenüber den Anmeldungen für die später leider abgesagte SMM 2020 nicht zu viele Mannschaften zurückziehen. Die Verkleinerung der Teamgrösse hat zudem den Vorteil, dass die Vereine zusätzliche Mannschaften für neue Mitglieder und mit überzähligen Spielern anmelden können. Denn viele Klubs spüren ein grosses Bedürfnis, wieder aktiv am Brett um ELO-Punkte spielen zu können.»

Im Gegenzug reduziert der SSB den Einsatz pro Mannschaft für die 1. bis 3. Liga um rund 20 Prozent – in der 1. Liga von 220 auf 175 Franken, in der 2. Liga von auf 150 auf 120 Franken und in der 3. Liga von 120 auf 100 Franken.

Angesichts des engen Terminplans gibt es von der 1. bis 4. Liga ausnahmsweise keine Entscheidungsspiele in Sachen Auf- und Abstieg. Liegen in einer Gruppe zwei Teams punktgleich auf einem für die Aufstiegsspiele berechtigten oder auf einem Abstiegsplatz, entscheidet die direkte Begegnung aus der regulären Saison.

Keine Nationalliga-Sitzung

Wegen des grossen Zeitdrucks für die Vorbereitung der neuen Saison gibt es in diesem Jahr keine Nationalliga-Sitzung. Die vom SSB vorgegebenen Termine sind auch für die beiden obersten Ligen verbindlich. Weil die Europäische Schachunion (ECU) den European Club Cup vom November/Dezember kurzfristig auf den 17. bis 25. September verschoben hat, kollidiert er mit der 2. SMM-Runde. Sollten Nationalliga-A-Teams am ECC mitspielen, haben sie ein Anrecht auf eine Verschiebung der 2. SMM-Runde.

Die 20er-Listen für die NLA/NLB müssen bis 6. August in SMM Online eingegeben werden. Wo die NLA-Schlussrunde vom 11./12. Dezember stattfindet, ist noch offen.

Sämtliche Sektionspräsidenten bekommen am 15. Juni per Mail eine schriftliche Einladung für die SMM 2021. Am gleichen Tag wird auch das Anmeldetool in SMM Online eröffnet. Vorher sind keine Anmeldungen möglich.