Team-Cup: Neun Partien in der 1. Runde – Paarungen für die Sechzehntelfinals

IM Gabriel Gähwiler führte die SG Winterthur in einem hartumkämpften Match gegen Tribschen in die Sechzehntelfinals.

ma - In der 1. Runde des Team-Cups, in der 18 Mannschaften spielen mussten, kam es nur zu einer Knüller-Paarung. Dabei setzte sich die SG Winterthur nach einem 2:2-Unentschieden gegen Tribschen dank eines Siegs von IM Gabriel Gähwiler am ersten Brett gegen Markus Räber durch.

Die 2. Runde findet am 18. Juni statt. Titelverteidiger Solothurn Krumm Turm trifft dabei auswärts auf Bois-Gentil Genf.

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Accentus-Förderpreis: Gesucht wird der Schachlehrer oder die Schachlehrerin des Jahres 2017

rs - Der Schweizerische Schachbund (SSB) verleiht 2017 erstmals den «Accentus-Förderpreis für den Schachlehrer/die Schachlehrerin des Jahres». Ziel ist es, eine grössere Wertschätzung der Schachlehrer(innen) in der Öffentlichkeit zu erreichen, deren Leistungen zu honorieren und den Lehrkräftenachwuchs zu motivieren.

Ausgezeichnet werden sollen ein(e) Lehrer(in), der/die noch aktiv im Schuldienst sind oder Jugendschachleiter(innen), in einem oder mehreren Vereinen bzw. an einer oder mehreren (Schach-)Schulen über mehr als drei Jahre hinweg Schülern Schach beibringt, sie trainiert und sich um das Schul- und Vereinsschach in ihrer Region verdient gemacht hat.

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SMM: noch sechs 1.-Liga-Teams mit dem Punktemaximum

ma - In der 1. Liga der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) weisen nach der 3. Runde mit Pfäffikon/ZH (Ostgruppe), Bellinzona, Réti Zürich II, Wollishofen II (alle Zentralgruppe), Absteiger Therwil (Nordwestgruppe) und Köniz-Bubenberg (Westgruppe) noch sechs Teams das Punktemaximum auf. Mit den je einen Verlustpunkt aufweisenden Bodan Kreuzlingen II (Ostgruppe) und Riehen III (Nordwestgruppe) sind zwei weitere Equipen noch ungeschlagen.

Wollishofen II gewann das Zürcher Spitzenkampf-Derby zweier verlustpunktfreier Mannschaften gegen Absteiger Nimzowitsch knapp mit 4½:3½. Mit dem gleichen Resultat entschied auch Therwil das Top-Duell gegen Court für sich. Die 3. Erstliga-Runde war ohnehin geprägt von knappen Resultaten. Mit Ausnahme von Biel - Trubschachen II (5½:2½) endeten alle Matches 4:4, 4½:3½ oder 5:3.

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Halbfinalpaarungen in der SJMM: Payerne – Gonzen und St. Gallen – Berner Zebras

ma - Payerne gegen Gonzen und St. Gallen gegen Berner Zebras – so lauten die Halbfinalpaarungen in der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) vom 17. Juni im Haus des Sports in Ittigen.

Payerne (mit seinen vier Nationalliga-B-Spielern Theo Stijve, Noé Duruz, Jean Mégret und Colin Hofmann) und St. Gallen (mit Elias Giesinger, Noah Fecker, Benito Rusconi und Yasin Chennaoui) wurden nach dem 5. und letzten Spieltag in der Kategorie National jeweils verlustpunktfreie Gruppensieger.

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Gesucht: ein(e) Finanzchef(in) für den Zentralvorstand des Schweizerischen Schachbundes

ma - Die beiden Zentralvorstandsmitglieder Jana Seps und Walter Bichsel stehen an der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes am 17. Juni in Ittigen für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung. Mit der Kandidatur des 51-jährigen Andreas Lienhard (Mitglied der SG Biel) wird eine Vakanz besetzt werden können. Trotz intensiver Suche und verschiedenen Gesprächen konnte für die Nachfolge von Jana Seps jedoch noch keine Lösung gefunden werden.

Der ZV hat deshalb entschieden, diese Vakanz auszuschreiben. Der/die Nachfolger(in) profitiert von der ausgezeichneten Arbeit von Jana Seps in den letzten drei Jahren. Die Richtlinien für die Rechnungslegung wurden angepasst und entsprechen den Standards für Sportverbände. Der Budgetprozess ist institutionalisiert, die Debitorenbewirtschaftung erfolgt systematisch, und erste Schritte für eine externe Lösung für Buchungen und Zahlungsverkehr sind eingeleitet.

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Bundesturnier in Olten (25.–28. Mai): vom Profi bis zur Hobbyspielerin

ma - Zum fünften Mal nach 2003, 2009, 2011 und 2014 gastiert über die Auffahrtstage vom 25. bis 28. Mai das Bundesturnier im Hotel «Arte» in Olten – zum dritten Mal organisiert vom Schachklub Olten.

OK-Präsidentin Catherine Thürig und ihr gegenüber den letzten beiden Bundesturnieren nahezu unverändertes Team erwarten angesichts des aktuellen Stands der Anmeldungen (340) gegen 350 Spieler(innen) aus aller Welt. Vor drei Jahren waren in Olten 303 am Start, vor Jahresfrist in Payerne 348.

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Monatsinterview mit IM Roland Ekström – «Ich mag Spieler mit extremen Spielstilen»

fh - Um den viermaligen Schweizer Meister (1988, 1999, 2001, 2008) IM Roland Ekström wurde es schachlich gesehen zuletzt ruhiger, ist er doch vor einigen Jahren aus Steuergründen nach Swieqi auf Malta ausgewandert und widmet sich seither primär dem Poker. Aufgrund der stetig steigenden Kosten erwägt er jedoch einen erneuten Umzug.

Welche Schachfigur spiegelt Ihren Charakter am besten wider und weshalb?

Als erstes kam mir der Bauer in den Sinn, dann keine Figur, ich bin ich.

Welche Person(en) hat (haben) Sie am meisten geprägt? In schachlicher Hinsicht?

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Accentus-Förderpreis: Gesucht wird der Schachlehrer oder die Schachlehrerin des Jahres 2017

rs - Der Schweizerische Schachbund (SSB) verleiht 2017 erstmals den «Accentus-Förderpreis für den Schachlehrer/die Schachlehrerin des Jahres». Ziel ist es, eine grössere Wertschätzung der Schachlehrer(innen) in der Öffentlichkeit zu erreichen, deren Leistungen zu honorieren und den Lehrkräftenachwuchs zu motivieren.

Ausgezeichnet werden sollen ein(e) Lehrer(in), der/die noch aktiv im Schuldienst sind oder Jugendschachleiter(innen), in einem oder mehreren Vereinen bzw. an einer oder mehreren (Schach-)Schulen über mehr als drei Jahre hinweg Schülern Schach beibringt, sie trainiert und sich um das Schul- und Vereinsschach in ihrer Region verdient gemacht hat.

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Gesucht: ein(e) Finanzchef(in) für den Zentralvorstand des Schweizerischen Schachbundes

ma - Die beiden Zentralvorstandsmitglieder Jana Seps und Walter Bichsel stehen an der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes am 17. Juni in Ittigen für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung. Mit der Kandidatur des 51-jährigen Andreas Lienhard (Mitglied der SG Biel) wird eine Vakanz besetzt werden können. Trotz intensiver Suche und verschiedenen Gesprächen konnte für die Nachfolge von Jana Seps jedoch noch keine Lösung gefunden werden.

Der ZV hat deshalb entschieden, diese Vakanz auszuschreiben. Der/die Nachfolger(in) profitiert von der ausgezeichneten Arbeit von Jana Seps in den letzten drei Jahren. Die Richtlinien für die Rechnungslegung wurden angepasst und entsprechen den Standards für Sportverbände. Der Budgetprozess ist institutionalisiert, die Debitorenbewirtschaftung erfolgt systematisch, und erste Schritte für eine externe Lösung für Buchungen und Zahlungsverkehr sind eingeleitet.

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SMM: noch sechs 1.-Liga-Teams mit dem Punktemaximum

ma - In der 1. Liga der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) weisen nach der 3. Runde mit Pfäffikon/ZH (Ostgruppe), Bellinzona, Réti Zürich II, Wollishofen II (alle Zentralgruppe), Absteiger Therwil (Nordwestgruppe) und Köniz-Bubenberg (Westgruppe) noch sechs Teams das Punktemaximum auf. Mit den je einen Verlustpunkt aufweisenden Bodan Kreuzlingen II (Ostgruppe) und Riehen III (Nordwestgruppe) sind zwei weitere Equipen noch ungeschlagen.

Wollishofen II gewann das Zürcher Spitzenkampf-Derby zweier verlustpunktfreier Mannschaften gegen Absteiger Nimzowitsch knapp mit 4½:3½. Mit dem gleichen Resultat entschied auch Therwil das Top-Duell gegen Court für sich. Die 3. Erstliga-Runde war ohnehin geprägt von knappen Resultaten. Mit Ausnahme von Biel - Trubschachen II (5½:2½) endeten alle Matches 4:4, 4½:3½ oder 5:3.

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Bundesturnier in Olten (25.–28. Mai): vom Profi bis zur Hobbyspielerin

ma - Zum fünften Mal nach 2003, 2009, 2011 und 2014 gastiert über die Auffahrtstage vom 25. bis 28. Mai das Bundesturnier im Hotel «Arte» in Olten – zum dritten Mal organisiert vom Schachklub Olten.

OK-Präsidentin Catherine Thürig und ihr gegenüber den letzten beiden Bundesturnieren nahezu unverändertes Team erwarten angesichts des aktuellen Stands der Anmeldungen (340) gegen 350 Spieler(innen) aus aller Welt. Vor drei Jahren waren in Olten 303 am Start, vor Jahresfrist in Payerne 348.

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Halbfinalpaarungen in der SJMM: Payerne – Gonzen und St. Gallen – Berner Zebras

ma - Payerne gegen Gonzen und St. Gallen gegen Berner Zebras – so lauten die Halbfinalpaarungen in der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) vom 17. Juni im Haus des Sports in Ittigen.

Payerne (mit seinen vier Nationalliga-B-Spielern Theo Stijve, Noé Duruz, Jean Mégret und Colin Hofmann) und St. Gallen (mit Elias Giesinger, Noah Fecker, Benito Rusconi und Yasin Chennaoui) wurden nach dem 5. und letzten Spieltag in der Kategorie National jeweils verlustpunktfreie Gruppensieger.

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Monatsinterview mit IM Roland Ekström – «Ich mag Spieler mit extremen Spielstilen»

fh - Um den viermaligen Schweizer Meister (1988, 1999, 2001, 2008) IM Roland Ekström wurde es schachlich gesehen zuletzt ruhiger, ist er doch vor einigen Jahren aus Steuergründen nach Swieqi auf Malta ausgewandert und widmet sich seither primär dem Poker. Aufgrund der stetig steigenden Kosten erwägt er jedoch einen erneuten Umzug.

Welche Schachfigur spiegelt Ihren Charakter am besten wider und weshalb?

Als erstes kam mir der Bauer in den Sinn, dann keine Figur, ich bin ich.

Welche Person(en) hat (haben) Sie am meisten geprägt? In schachlicher Hinsicht?

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