Verpassen Sie die SEM in Bern (27. September bis 4. Oktober) nicht – jetzt anmelden!

ma - Ende nächster Woche beginnt in Bern die Schweizerische Einzelmeisterschaft (SEM) im Rahmen des Jubiläums 125 Jahre Schweizerischer Schachbund (SSB). In den Hauptturnieren I, II und III sowie im Allgemeinen Seniorenturnier hat es noch freie Plätze. Gespielt wird im Kultur-Casino im Zentrum von Bern.

Die SEM ist ein ideales Turnier für Pendler. Bei Bedarf vermitteln Heinz Ernst und Markus Klauser auch kurzfristig günstige Hotelzimmer, Bed & Breakfast und Privatunterkünfte.

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Schweizer Einzelmeisterschaften in Bern (27. September bis 4. Oktober): GM Vadim Milov gibt sich erstmals die Ehre

ma - Die vom 27. September bis 4. Oktober stattfindenden Schweizer Einzelmeisterschaften (SEM), die zum 125-Jahr-Jubiläum des Schweizerischen Schachbundes (SSB) an entsprechend würdiger Stelle, im Kulturcasino in der Landeshautstadt Bern, über die Bühne gehen, erleben eine Premiere. Erstmals gibt sich Vadim Milov an den nationalen Titelkämpfen die Ehre.

Der 42-jährige Bieler Grossmeister, der seit drei Jahren das Schweizer Bürgerrecht besitzt, zahlreiche Turniere in aller Welt gewonnen und 2004 als damalige Nummer 24 der FIDE-Weltrangliste in der Nationalliga A der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) das Maximum von 9 Punkten aus 9 Partien geholt hat, ist mit 2650 ELO-Punkten gleich die unbestrittene Nummer 1 des Herren-Titelturniers.

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Schweizerischer Schachbund (SSB) steht hinter der Wahl von Adrian Siegel ins FIDE-Board und trennt Politik und Sport strikt

ma - Dass der Schweizerische Schachbund auf dem FIDE-Kongress in Tromsö Mitte August die Wiederwahl von Weltschachbund-Präsident Kirsan Iljumschinow unterstützt hatte und SSB-Zentralpräsident Adrian Siegel auf dem Iljumschinow-Ticket als neuer Treasurer (Finanzchef) ins FIDE-Board gewählt worden war, führte in Schweizer Medien zu verschiedenen Reaktionen. Insbesondere wurde hinterfragt, wie die Entscheidung des SSB für die Unterstützung von Kirsan Iljumschinow zustande gekommen war.

«Der SSB-Zentralvorstand als oberstes Führungsorgan unseres Verbandes hatte schon vor meiner eigenen Kandidatur», unterstreicht Adrian Siegel, «die Leistungsausweise, Stärken und Schwächen der beiden FIDE-Präsidentschaftskandidaten Kirsan Iljumschinow und Garry Kasparow abgewogen. Dabei haben wir uns für Iljumschinow ausgesprochen, weil dieser in seiner 19-jährigen Amtszeit bewiesen hat, dass er eine grosse Organisation führen und bedeutende internationale Wettkämpfe organisieren kann und die FIDE-Administration als Sportverband gut funktioniert. Insofern standen für uns primär sportliche und wettkampftechnische Aspekte im Vordergrund, denn unser Verband trennt Sport und Politik strikt.»

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Die Gruppen für die SGM 2014/15 sind online

bb - Sie sind gespannt darauf, in welchen Gruppen die Teams Ihres Klubs die Saison 2014/15 der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) spielen?

Unter Gruppeneinteilung finden Sie die Antwort! Dort können Sie sämtliche Gruppen der nächsten SGM von der 1. Bundesliga bis zur 3. Liga als PDF downloaden. Die Spielpläne folgen in den nächsten 3-4 Wochen ebenfalls auf der SSB-Homepage.

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SMM: Réti Zürich und Riehen in der Nationalliga A weiter Kopf an Kopf – Zürich und Luzern zurückgebunden – erste Punkte für Mendrisio

ma - Titelverteidiger Réti Zürich und Vizemeister Riehen gehen gemeinsam als verlustpunktlose Leader in die zentrale Doppel-Schlussrunde vom 11./12. Oktober in Winterthur. Dort treffen sie im letzten Durchgang aufeinander.

Allerdings kam Réti 24 Stunden nach der Galavorstellung in Mendrisio (7:1-Erfolg) gegen Winterthur nur zu einem 4½:3½-Zittersieg. So verlor Rétis Topspieler GM Sebastian Bogner am ersten Brett mit Weiss gegen den 152 ELO-Punkte schwächeren Bundesmeister IM Nico Georgiadis. Neben fünf Unentschieden retteten mit ihren Siegen GM Robert Fontaine (gegen FM Kambez Nuri) und IM Ioannis Georgiadis (gegen FM Emanuel Schiendorfer) dem Titelverteidiger das Punktepaar.

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SMM, 6. NLA-Runde: das Spitzenduo gewinnt – Réti nun zwei Einzelpunkte vor Riehen – Neuenburg knöpft Winterthur einen Punkt ab

ma - In der 6. Nationalliga-A-Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) hielt sich das verlustpunktlose Spitzenduo schadlos. Réti Zürich deklassierte Mendrisio auswärts 7:1, Riehen gewann gegen Luzern 5:3.

Damit liegt der Titelverteidiger aus Zürich nun zwei Einzelpunkte vor den Baslern. Am Sonntag trifft Réti auf Winterthur, während Riehen gegen Zürich spielt. Der Rekordmeister liegt dank des 7½:½-Siegs gegen Aufsteiger Trubschachen nun alleine auf dem 3. Platz.

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Monika Seps (Steinmaur) ist definitiv Frauengrossmeisterin – Überprüfung der FIDE ergab: sie hatte die 2300-ELO-Grenze 2007 virtuell geknackt

ma - Monika Seps (Steinmaur) trägt als erste gebürtige Schweizerin den Titel einer Frauengrossmeisterin (WGM). Zweieinhalb Wochen nach Abschluss der Schach-Olympiade im norwegischen Tromsö, an der die 28-jährige Zürcherin mit 7 Punkten aus zehn Partien und einer beachtlichen ELO-Performance von 2393 eine (an Olympiaden doppelt zählende) WGM-Norm erfüllt hatte, machte es der Weltschachbund FIDE mit der Publikation der neuen Titelträger(innen) auf seiner Website amtlich.

Zwar fehlen Monika Seps in der aktuellen FIDE-Liste noch 22 Punkte zu den für den WGM-Titel erforderlichen 2300 ELO. Allerdings hat eine detaillierte Überprüfung ihrer Resultate in der Vergangenheit ergeben, dass sie im Sommer 2007 – wo sie in der Juli-Liste mit 2285 und in der nächsten Liste im Oktober mit 2290 zu Buche gestanden hatte – virtuell die 2300er-Grenze einmal überschritten hatte. Obwohl ihre virtuell höchste ELO-Zahl nie in einer Liste publiziert worden ist, reicht dies gemäss der Normen-Bestimmungen der FIDE für den WGM-Titel.

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Schweizer Einzelmeisterschaften in Bern (27. September bis 4. Oktober): GM Vadim Milov gibt sich erstmals die Ehre

ma - Die vom 27. September bis 4. Oktober stattfindenden Schweizer Einzelmeisterschaften (SEM), die zum 125-Jahr-Jubiläum des Schweizerischen Schachbundes (SSB) an entsprechend würdiger Stelle, im Kulturcasino in der Landeshautstadt Bern, über die Bühne gehen, erleben eine Premiere. Erstmals gibt sich Vadim Milov an den nationalen Titelkämpfen die Ehre.

Der 42-jährige Bieler Grossmeister, der seit drei Jahren das Schweizer Bürgerrecht besitzt, zahlreiche Turniere in aller Welt gewonnen und 2004 als damalige Nummer 24 der FIDE-Weltrangliste in der Nationalliga A der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) das Maximum von 9 Punkten aus 9 Partien geholt hat, ist mit 2650 ELO-Punkten gleich die unbestrittene Nummer 1 des Herren-Titelturniers.

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SMM: Réti Zürich und Riehen in der Nationalliga A weiter Kopf an Kopf – Zürich und Luzern zurückgebunden – erste Punkte für Mendrisio

ma - Titelverteidiger Réti Zürich und Vizemeister Riehen gehen gemeinsam als verlustpunktlose Leader in die zentrale Doppel-Schlussrunde vom 11./12. Oktober in Winterthur. Dort treffen sie im letzten Durchgang aufeinander.

Allerdings kam Réti 24 Stunden nach der Galavorstellung in Mendrisio (7:1-Erfolg) gegen Winterthur nur zu einem 4½:3½-Zittersieg. So verlor Rétis Topspieler GM Sebastian Bogner am ersten Brett mit Weiss gegen den 152 ELO-Punkte schwächeren Bundesmeister IM Nico Georgiadis. Neben fünf Unentschieden retteten mit ihren Siegen GM Robert Fontaine (gegen FM Kambez Nuri) und IM Ioannis Georgiadis (gegen FM Emanuel Schiendorfer) dem Titelverteidiger das Punktepaar.

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Schweizerischer Schachbund (SSB) steht hinter der Wahl von Adrian Siegel ins FIDE-Board und trennt Politik und Sport strikt

ma - Dass der Schweizerische Schachbund auf dem FIDE-Kongress in Tromsö Mitte August die Wiederwahl von Weltschachbund-Präsident Kirsan Iljumschinow unterstützt hatte und SSB-Zentralpräsident Adrian Siegel auf dem Iljumschinow-Ticket als neuer Treasurer (Finanzchef) ins FIDE-Board gewählt worden war, führte in Schweizer Medien zu verschiedenen Reaktionen. Insbesondere wurde hinterfragt, wie die Entscheidung des SSB für die Unterstützung von Kirsan Iljumschinow zustande gekommen war.

«Der SSB-Zentralvorstand als oberstes Führungsorgan unseres Verbandes hatte schon vor meiner eigenen Kandidatur», unterstreicht Adrian Siegel, «die Leistungsausweise, Stärken und Schwächen der beiden FIDE-Präsidentschaftskandidaten Kirsan Iljumschinow und Garry Kasparow abgewogen. Dabei haben wir uns für Iljumschinow ausgesprochen, weil dieser in seiner 19-jährigen Amtszeit bewiesen hat, dass er eine grosse Organisation führen und bedeutende internationale Wettkämpfe organisieren kann und die FIDE-Administration als Sportverband gut funktioniert. Insofern standen für uns primär sportliche und wettkampftechnische Aspekte im Vordergrund, denn unser Verband trennt Sport und Politik strikt.»

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SMM, 6. NLA-Runde: das Spitzenduo gewinnt – Réti nun zwei Einzelpunkte vor Riehen – Neuenburg knöpft Winterthur einen Punkt ab

ma - In der 6. Nationalliga-A-Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) hielt sich das verlustpunktlose Spitzenduo schadlos. Réti Zürich deklassierte Mendrisio auswärts 7:1, Riehen gewann gegen Luzern 5:3.

Damit liegt der Titelverteidiger aus Zürich nun zwei Einzelpunkte vor den Baslern. Am Sonntag trifft Réti auf Winterthur, während Riehen gegen Zürich spielt. Der Rekordmeister liegt dank des 7½:½-Siegs gegen Aufsteiger Trubschachen nun alleine auf dem 3. Platz.

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Die Gruppen für die SGM 2014/15 sind online

bb - Sie sind gespannt darauf, in welchen Gruppen die Teams Ihres Klubs die Saison 2014/15 der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) spielen?

Unter Gruppeneinteilung finden Sie die Antwort! Dort können Sie sämtliche Gruppen der nächsten SGM von der 1. Bundesliga bis zur 3. Liga als PDF downloaden. Die Spielpläne folgen in den nächsten 3-4 Wochen ebenfalls auf der SSB-Homepage.

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Monika Seps (Steinmaur) ist definitiv Frauengrossmeisterin – Überprüfung der FIDE ergab: sie hatte die 2300-ELO-Grenze 2007 virtuell geknackt

ma - Monika Seps (Steinmaur) trägt als erste gebürtige Schweizerin den Titel einer Frauengrossmeisterin (WGM). Zweieinhalb Wochen nach Abschluss der Schach-Olympiade im norwegischen Tromsö, an der die 28-jährige Zürcherin mit 7 Punkten aus zehn Partien und einer beachtlichen ELO-Performance von 2393 eine (an Olympiaden doppelt zählende) WGM-Norm erfüllt hatte, machte es der Weltschachbund FIDE mit der Publikation der neuen Titelträger(innen) auf seiner Website amtlich.

Zwar fehlen Monika Seps in der aktuellen FIDE-Liste noch 22 Punkte zu den für den WGM-Titel erforderlichen 2300 ELO. Allerdings hat eine detaillierte Überprüfung ihrer Resultate in der Vergangenheit ergeben, dass sie im Sommer 2007 – wo sie in der Juli-Liste mit 2285 und in der nächsten Liste im Oktober mit 2290 zu Buche gestanden hatte – virtuell die 2300er-Grenze einmal überschritten hatte. Obwohl ihre virtuell höchste ELO-Zahl nie in einer Liste publiziert worden ist, reicht dies gemäss der Normen-Bestimmungen der FIDE für den WGM-Titel.

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