Studenten-WM in Kattowitz (Polen): durchzogene Schweizer Bilanz

FM Jonas Wyss war in Kattowitz bester Schweizer.

ma - Schweizer Exploits gab es an der Studenten-Weltmeisterschaft im polnischen Kattowitz keine – einzig FM Jonas Wyss konnte seinen Startplatz verbessern.

Dank zwei Siegen gegen Internationale Meister in den letzten drei Runden landete er mit guten 5 Punkten aus 9 Partien auf dem 22. Schlussrang. FM Marco Gähler kam auf 50 Prozent, während FM Roger Gloor, FM Kambez Nuri und FM Nicolas Grandadam 4 Punkte aus 9 Partien erzielten – ebenso wie Maria Heinatz bei den Damen.

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Schweizer Einzelmeisterschaften in Bern: Schach im Schaufenster soll ein breites Publikum ansprechen

ma - In fünf Wochen beginnen im Kulturcasino in Bern (nicht zu verwechseln mit dem Grand Casino im Berner Kursaal!) die vom 27. September bis 4. Oktober dauernden Schweizer Einzelmeisterschaften (SEM). Um dem 125-Jahr-Jubiläum des Schweizerischen Schachbundes (SSB) einen besonderen Glanz zu verleihen und ein breites Publikum für das königliche Spiel zu begeistern, gibt es rund um die SEM diverse Rahmenveranstaltungen – so auch Schach im Schaufenster.

Im Zentrum steht das bekannte Warenhaus Loeb in unmittelbarer Nähe des Berner Hauptbahnhofs. Dort wird am 26. und 27. September im Schaufenster Schach gespielt. So treffen am Freitag um 10 Uhr am ersten Brett GM Alexander Raetsky und FM Kambez Nuri in einem Show-Wettkampf aufeinander, und um 14 Uhr spielen GM Artur Jussupow und FM Lukas Muheim. Am zweiten Brett findet ab 10 Uhr parallel ein Jugendturnier mit acht Schweizer Nachwuchsspielern statt.

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Studenten-Weltmeisterschaft in Kattowitz (Polen) mit sechs Schweizern

ma - Im polnischen Kattowitz läuft seit gestern Montag die Studenten-Weltmeisterschaft.

Bis am 24. August stehen neun Runden auf dem Programm.

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Olympiade in Tromsö: Schweizer remisieren gegen Malaysia – Schweizerinnen verlieren klar gegen Indien

ma - In der 10. und zweitletzten Runde der Olympiade in Tromsö gab es aus Schweizer Sicht erstmals eine leise Enttäuschung. Die Herren kamen gegen das klar schwächere Malaysia nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus, während die Schweizerinnen gegen das übermächtige Indien klar verloren (½:3½).

GM Yannick Pelletier und IM Nico Georgiadis vergaben gute Stellungen und mussten sich gegen deutlich schwächere Gegner geschlagen geben, dafür gewannen IM Werner Hug und IM Oliver Kurmann. Das einzige Remis für die Schweizerinnen holte WGM Barbara Hund (gegen WGM/IM Tanja Satschdew).

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Die neue «SSZ» erscheint in wenigen Tagen – Dr. Heinrich Hempel schaut zurück auf seine 14-jährige Amtszeit als Präsident des SSB-Verbandsschiedsgerichts

ma - Die fünfte Ausgabe der «Schweizerischen Schachzeitung» des laufenden Jahres ist im Druck und liegt in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

Neben einem grossen Interview mit dem nach 14-jähriger Amtszeit als Präsident des SSB-Verbandsschiedsgerichts zurückgetretenen Dr. Heinrich Hempel, das wir auch in voller Länge auch auf Französisch bringen, finden Sie folgende Highlights in «SSZ» 5/14:

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Olympiade in Tromsö: Schweizer erreichen Zielsetzungen – Herren genau auf dem Startplatz, Damen auf dem überraschenden 24. Rang – Monika Seps wird nach zwei weiteren WGM-Normen bald Frauengrossmeisterin – Gold für China und Russland

ma - Erfreulicher Olympiade-Abschluss im norwegischen Tromsö für die beiden Schweizer Teams. Die Herren landeten nach dem 2:2-Unentschbieden in der letzten Runde gegen Bosnien-Herzegowina genau auf dem Startplatz (51.). Die als Nummer 42 gestarteten Damen wurden nach ihrem klaren 3½:½-Sieg gegen Bosnien-Herzegowina ausgezeichnete 24. – nur ein Punkt hinter dem zehntplatzierten Indien. Dazu kommt, dass WIM Monika Seps eine doppelte zählende WGM-Norm holte und bald Frauengrossmeisterin wird. Gold ging bei den Herren an China, bei den Damen an Russland.

Am Tag nach der Schlussrunde lieferte der Weltschachbund FIDE die offizielle Bestätigung: Monika Seps erfüllte nach ihrem sechsten Sieg gegen Bosnien-Herzegowina mit 7 Punkten aus zehn Partien und einer beachtlichen ELO-Performance von 2393 eine (an Olympiaden doppelt zählende) WGM-Norm. Damit kommt die 28-jährige Zürcherin nach der Mannschafts-Europameisterschaft 2013 in Warschau auf drei WGM-Normen und dürfte bald als erste gebürtige Schweizerin Frauengrossmeisterin werden. Der Titel wird ihr verliehen, sobald sie 2300 ELO-Punkte auf ihrem Konto hat. In der aktuellen FIDE-Liste steht sie mit 2236 zu Buche, nach den 42 in Tromsö gewonnenen werden es 2278 sein.

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Kirsan Iljumschinow bleibt FIDE-Präsident – SSB-Zentralpräsident Adrian Siegel neu im FIDE-Board

ma - Am FIDE-Kongress an der Olympiade in Tromsö wurde Präsident Kirsan Iljumschinow in seinem Amt bestätigt. Er gewann die Kampfwahl gegen den ehemaligen Weltmeister Garry Kasparow mit 110:61 Stimmen.

Auf dem Ticket von Iljumschinow wurde Adrian Siegel, seit drei Jahren Zentralpräsident des Schweizerischen Schachbundes (SSB), als Treasurer (Finanzchef) in das Board des Weltschachbundes gewählt.

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Schweizer Einzelmeisterschaften in Bern: Schach im Schaufenster soll ein breites Publikum ansprechen

ma - In fünf Wochen beginnen im Kulturcasino in Bern (nicht zu verwechseln mit dem Grand Casino im Berner Kursaal!) die vom 27. September bis 4. Oktober dauernden Schweizer Einzelmeisterschaften (SEM). Um dem 125-Jahr-Jubiläum des Schweizerischen Schachbundes (SSB) einen besonderen Glanz zu verleihen und ein breites Publikum für das königliche Spiel zu begeistern, gibt es rund um die SEM diverse Rahmenveranstaltungen – so auch Schach im Schaufenster.

Im Zentrum steht das bekannte Warenhaus Loeb in unmittelbarer Nähe des Berner Hauptbahnhofs. Dort wird am 26. und 27. September im Schaufenster Schach gespielt. So treffen am Freitag um 10 Uhr am ersten Brett GM Alexander Raetsky und FM Kambez Nuri in einem Show-Wettkampf aufeinander, und um 14 Uhr spielen GM Artur Jussupow und FM Lukas Muheim. Am zweiten Brett findet ab 10 Uhr parallel ein Jugendturnier mit acht Schweizer Nachwuchsspielern statt.

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Die neue «SSZ» erscheint in wenigen Tagen – Dr. Heinrich Hempel schaut zurück auf seine 14-jährige Amtszeit als Präsident des SSB-Verbandsschiedsgerichts

ma - Die fünfte Ausgabe der «Schweizerischen Schachzeitung» des laufenden Jahres ist im Druck und liegt in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

Neben einem grossen Interview mit dem nach 14-jähriger Amtszeit als Präsident des SSB-Verbandsschiedsgerichts zurückgetretenen Dr. Heinrich Hempel, das wir auch in voller Länge auch auf Französisch bringen, finden Sie folgende Highlights in «SSZ» 5/14:

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Studenten-Weltmeisterschaft in Kattowitz (Polen) mit sechs Schweizern

ma - Im polnischen Kattowitz läuft seit gestern Montag die Studenten-Weltmeisterschaft.

Bis am 24. August stehen neun Runden auf dem Programm.

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Olympiade in Tromsö: Schweizer erreichen Zielsetzungen – Herren genau auf dem Startplatz, Damen auf dem überraschenden 24. Rang – Monika Seps wird nach zwei weiteren WGM-Normen bald Frauengrossmeisterin – Gold für China und Russland

ma - Erfreulicher Olympiade-Abschluss im norwegischen Tromsö für die beiden Schweizer Teams. Die Herren landeten nach dem 2:2-Unentschbieden in der letzten Runde gegen Bosnien-Herzegowina genau auf dem Startplatz (51.). Die als Nummer 42 gestarteten Damen wurden nach ihrem klaren 3½:½-Sieg gegen Bosnien-Herzegowina ausgezeichnete 24. – nur ein Punkt hinter dem zehntplatzierten Indien. Dazu kommt, dass WIM Monika Seps eine doppelte zählende WGM-Norm holte und bald Frauengrossmeisterin wird. Gold ging bei den Herren an China, bei den Damen an Russland.

Am Tag nach der Schlussrunde lieferte der Weltschachbund FIDE die offizielle Bestätigung: Monika Seps erfüllte nach ihrem sechsten Sieg gegen Bosnien-Herzegowina mit 7 Punkten aus zehn Partien und einer beachtlichen ELO-Performance von 2393 eine (an Olympiaden doppelt zählende) WGM-Norm. Damit kommt die 28-jährige Zürcherin nach der Mannschafts-Europameisterschaft 2013 in Warschau auf drei WGM-Normen und dürfte bald als erste gebürtige Schweizerin Frauengrossmeisterin werden. Der Titel wird ihr verliehen, sobald sie 2300 ELO-Punkte auf ihrem Konto hat. In der aktuellen FIDE-Liste steht sie mit 2236 zu Buche, nach den 42 in Tromsö gewonnenen werden es 2278 sein.

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Olympiade in Tromsö: Schweizer remisieren gegen Malaysia – Schweizerinnen verlieren klar gegen Indien

ma - In der 10. und zweitletzten Runde der Olympiade in Tromsö gab es aus Schweizer Sicht erstmals eine leise Enttäuschung. Die Herren kamen gegen das klar schwächere Malaysia nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus, während die Schweizerinnen gegen das übermächtige Indien klar verloren (½:3½).

GM Yannick Pelletier und IM Nico Georgiadis vergaben gute Stellungen und mussten sich gegen deutlich schwächere Gegner geschlagen geben, dafür gewannen IM Werner Hug und IM Oliver Kurmann. Das einzige Remis für die Schweizerinnen holte WGM Barbara Hund (gegen WGM/IM Tanja Satschdew).

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Kirsan Iljumschinow bleibt FIDE-Präsident – SSB-Zentralpräsident Adrian Siegel neu im FIDE-Board

ma - Am FIDE-Kongress an der Olympiade in Tromsö wurde Präsident Kirsan Iljumschinow in seinem Amt bestätigt. Er gewann die Kampfwahl gegen den ehemaligen Weltmeister Garry Kasparow mit 110:61 Stimmen.

Auf dem Ticket von Iljumschinow wurde Adrian Siegel, seit drei Jahren Zentralpräsident des Schweizerischen Schachbundes (SSB), als Treasurer (Finanzchef) in das Board des Weltschachbundes gewählt.

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