25. bis 28. Juli: 23. Open de Martigny

ma - Wegen der Olympiade findet das siebenrundige Open de Martigny dieses Jahr etwas früher als gewohnt statt, nämlich vom 25. bis 28 Juli.

Die 1. Runde beginnt am Freitag um 20 Uhr (Anmeldeschluss 19.15 Uhr). Die Preissumme beträgt mehr als 6000 Franken: 1500.-, 1000.-, 800.- usw. Gespielt wird im Vier-Sterne-Hotel «Vatel». Bereits haben 13 Titelträger ihre Teilnahme bestätigt.

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Internationales Schachfestival Biel: GM-Turnier zu Ehren von Hans Suri

ma - Schon ist es wieder Sommer – die Zeit, in der sich alljährlich die Schachbegeisterten im Bieler Kongresshaus zum Internationalen Schachfestival (12.–25. Juli) treffen. Zu Ehren des im letzten Jahr verstorbenen Gründungsmitglieds und langjährigen Organisators Hans Suri wird das Grossmeisterturnier der 47. Austragung seinen Namen tragen.

Die Zukunft des weltbekannten Schachanlasses war lange Zeit in Frage gestellt. Die Stadt Biel wollte dem Traditionsanlass die gesamte Subvention streichen. Erst durch die politische Unterstützung des Bieler Stadtrats wurde wenigstens ein um 30 Prozent reduzierter Beitrag ins städtische Budget aufgenommen, welches das Volk schliesslich Ende März im zweiten Anlauf bestätigte. Es blieb daher sehr wenig Zeit, um eine Veranstaltung in dieser Grössenordnung zu planen und zu organisieren.

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Die neue «SSZ» erscheint in wenigen Tagen

ma - Die vierte Ausgabe der «Schweizerischen Schachzeitung» des laufenden Jahres ist im Druck und liegt in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

Neben einem ausführlichen Bericht über die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) finden Sie folgende Highlights in «SSZ» 4/14:

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SMM: Réti Zürich gewinnt Nationalliga-A-Spitzenkampf gegen Luzern knapp und ist gemeinsam mit Riehen «Sommermeister» – Winterthur schafft sich im Abstiegskampf Luft

ma - Weil mit Réti Zürich und Luzern zwei verlustpunktlose Teams in der 5. Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) aufeinandertrafen, wurde das Nationalliga-A-Spitzentrio gesprengt. Dank ihres knappen 4½:3½-Siegs in einem von mehreren Absenzen geprägten Match (bei Réti fehlten GM Joe Gallagher, IM Ioannis Georgiadis und IM Jewgeni Degtjarew, bei Luzern die beiden Grossmeister Hort und Borgo) sind die Zürcher nun gemeinsam mit Riehen, das gegen Aufsteiger Neuenburg einen klaren 6½:1½-Sieg feierte, «Sommermeister».

Die beiden Topteams, die erst in der Schlussrunde am 12. Oktober aufeinandertreffen, haben gleich viele Mannschafts- und Einzelpunkte auf ihrem Konto. Im NLA-Spitzenkampf gab es nur an drei von acht Brettern eine Entscheidung. Für Réti gewannen an Brett 1 und 8 GM Sebastian Bogner (gegen IM Valery Atlas) und IM Christian Maier (gegen FM Roger Gloor), für den einzigen Luzerner Einzelsieg sorgte GM Martin Krämer (gegen IM Roland Ekström) am vierten Brett. Zusammen mit dem ebenfalls 2 Punkte zurückliegenden Zürich (klarer 6:2-Sieg gegen Schwarz-Weiss Bern) bleibt Luzern jedoch weiterhin im Titelrennen. Einen wichtigen 5:3-Sieg feierte Winterthur in Mendrisio. Damit vergrösserten die Winterthurer ihren Vorsprung auf die Tessiner, die ebenso wie Trubschachen (3:5-Niederlage gegen Genf) noch punktelos sind, auf vier Zähler.

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Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14: Titel für Gohar Tamrazyan, Daniel Fischer und Thomas Goldie

ma - Am dem vom Schachklub Cham mustergültig organisierten Finalturnier der Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14 gingen die Titel an Gohar Tamrazyan (D), Daniel Fischer (Pfäffikon/SZ) und Thomas Goldie (Zürich).

Mit Thomas Goldie und Daniel Fischer setzten sich in der Kategorie U12 und U14 die beiden topgesetzten Spieler durch. Beide totalisierten 5½ Punkte aus sieben Runden. Während Goldie eine Partie verlor (in der 4. Runde gegen Colin Hofmann/Payerne/2.) und einmal remisierte (in der 5. Runde gegen Jean Mégret/Payerne/7.), blieb Fischer ungeschlagen. Seine drei Unentschieden gab er in den Runden 2, 3 und 7 gegen Can-Elian Barth (Boniswil/4.), Mircea Gherghel Butan (Zumikon/10.) und Duke Kreutzmann (Buchs SG/2.) ab.

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Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14: Finalturnier vom 3. bis 6. Juli in Cham

ma - In der Jugendherberge Zug (Runden 1 und 2) und im Lorzensaal in Cham (Runden 3 bis 7) findet vom kommen Donnerstag bis Sonntag das Finalturnier der Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14 statt. Der vom Schachklub Cham organisierte viertägige Anlass führt über sieben Runden mit je 16 Teilnehmern in den beiden Kategorien U12 und U14 sowie acht Teilnehmern in der Kategorie U10.

Für die drei Finalturniere haben sich 29 Spieler aus der Deutschschweiz und elf aus der Romandie qualifiziert. Mit Angie Pecorini (Onex/U12), Sarah Brandis (Männedorf/U12), Veronika Kostina (Neuenburg/U10), Gohar Tamrazyan (D//U10) und Alexia Villanyi (Carouge/U10) erreichten auch fünf Mädchen das Finale.

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Team-Cup: Echallens und Therwil mit je zwei Mannschaften im Achtelfinal

ma - Während Vorjahresfinalist Court I im Sechzehntelfinal des Team-Cups gegen Therwil Miraculix forfait gab, erreichte Titelverteidiger Réti I dank eines 2½:1½-Siegs gegen Sorab die Runde der letzten 16.

Rétis Werner Hug musste sich am ersten Brett gegen den 236 ELO weniger aufweisenden Zeljko Stankovic zwar mit einem Remis zufrieden geben und Stefan Berger unterlag am dritten Brett dem 105 ELO schwächeren Predrag Miletic. Doch mit zwei Weiss-Siegen sicherten Rodrigo Meier und Adrian Siegel den Zürchern den Einzug in die Achtelfinals.

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Internationales Schachfestival Biel: GM-Turnier zu Ehren von Hans Suri

ma - Schon ist es wieder Sommer – die Zeit, in der sich alljährlich die Schachbegeisterten im Bieler Kongresshaus zum Internationalen Schachfestival (12.–25. Juli) treffen. Zu Ehren des im letzten Jahr verstorbenen Gründungsmitglieds und langjährigen Organisators Hans Suri wird das Grossmeisterturnier der 47. Austragung seinen Namen tragen.

Die Zukunft des weltbekannten Schachanlasses war lange Zeit in Frage gestellt. Die Stadt Biel wollte dem Traditionsanlass die gesamte Subvention streichen. Erst durch die politische Unterstützung des Bieler Stadtrats wurde wenigstens ein um 30 Prozent reduzierter Beitrag ins städtische Budget aufgenommen, welches das Volk schliesslich Ende März im zweiten Anlauf bestätigte. Es blieb daher sehr wenig Zeit, um eine Veranstaltung in dieser Grössenordnung zu planen und zu organisieren.

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Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14: Titel für Gohar Tamrazyan, Daniel Fischer und Thomas Goldie

ma - Am dem vom Schachklub Cham mustergültig organisierten Finalturnier der Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14 gingen die Titel an Gohar Tamrazyan (D), Daniel Fischer (Pfäffikon/SZ) und Thomas Goldie (Zürich).

Mit Thomas Goldie und Daniel Fischer setzten sich in der Kategorie U12 und U14 die beiden topgesetzten Spieler durch. Beide totalisierten 5½ Punkte aus sieben Runden. Während Goldie eine Partie verlor (in der 4. Runde gegen Colin Hofmann/Payerne/2.) und einmal remisierte (in der 5. Runde gegen Jean Mégret/Payerne/7.), blieb Fischer ungeschlagen. Seine drei Unentschieden gab er in den Runden 2, 3 und 7 gegen Can-Elian Barth (Boniswil/4.), Mircea Gherghel Butan (Zumikon/10.) und Duke Kreutzmann (Buchs SG/2.) ab.

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Die neue «SSZ» erscheint in wenigen Tagen

ma - Die vierte Ausgabe der «Schweizerischen Schachzeitung» des laufenden Jahres ist im Druck und liegt in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

Neben einem ausführlichen Bericht über die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes (SSB) finden Sie folgende Highlights in «SSZ» 4/14:

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Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14: Finalturnier vom 3. bis 6. Juli in Cham

ma - In der Jugendherberge Zug (Runden 1 und 2) und im Lorzensaal in Cham (Runden 3 bis 7) findet vom kommen Donnerstag bis Sonntag das Finalturnier der Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14 statt. Der vom Schachklub Cham organisierte viertägige Anlass führt über sieben Runden mit je 16 Teilnehmern in den beiden Kategorien U12 und U14 sowie acht Teilnehmern in der Kategorie U10.

Für die drei Finalturniere haben sich 29 Spieler aus der Deutschschweiz und elf aus der Romandie qualifiziert. Mit Angie Pecorini (Onex/U12), Sarah Brandis (Männedorf/U12), Veronika Kostina (Neuenburg/U10), Gohar Tamrazyan (D//U10) und Alexia Villanyi (Carouge/U10) erreichten auch fünf Mädchen das Finale.

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SMM: Réti Zürich gewinnt Nationalliga-A-Spitzenkampf gegen Luzern knapp und ist gemeinsam mit Riehen «Sommermeister» – Winterthur schafft sich im Abstiegskampf Luft

ma - Weil mit Réti Zürich und Luzern zwei verlustpunktlose Teams in der 5. Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) aufeinandertrafen, wurde das Nationalliga-A-Spitzentrio gesprengt. Dank ihres knappen 4½:3½-Siegs in einem von mehreren Absenzen geprägten Match (bei Réti fehlten GM Joe Gallagher, IM Ioannis Georgiadis und IM Jewgeni Degtjarew, bei Luzern die beiden Grossmeister Hort und Borgo) sind die Zürcher nun gemeinsam mit Riehen, das gegen Aufsteiger Neuenburg einen klaren 6½:1½-Sieg feierte, «Sommermeister».

Die beiden Topteams, die erst in der Schlussrunde am 12. Oktober aufeinandertreffen, haben gleich viele Mannschafts- und Einzelpunkte auf ihrem Konto. Im NLA-Spitzenkampf gab es nur an drei von acht Brettern eine Entscheidung. Für Réti gewannen an Brett 1 und 8 GM Sebastian Bogner (gegen IM Valery Atlas) und IM Christian Maier (gegen FM Roger Gloor), für den einzigen Luzerner Einzelsieg sorgte GM Martin Krämer (gegen IM Roland Ekström) am vierten Brett. Zusammen mit dem ebenfalls 2 Punkte zurückliegenden Zürich (klarer 6:2-Sieg gegen Schwarz-Weiss Bern) bleibt Luzern jedoch weiterhin im Titelrennen. Einen wichtigen 5:3-Sieg feierte Winterthur in Mendrisio. Damit vergrösserten die Winterthurer ihren Vorsprung auf die Tessiner, die ebenso wie Trubschachen (3:5-Niederlage gegen Genf) noch punktelos sind, auf vier Zähler.

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Team-Cup: Echallens und Therwil mit je zwei Mannschaften im Achtelfinal

ma - Während Vorjahresfinalist Court I im Sechzehntelfinal des Team-Cups gegen Therwil Miraculix forfait gab, erreichte Titelverteidiger Réti I dank eines 2½:1½-Siegs gegen Sorab die Runde der letzten 16.

Rétis Werner Hug musste sich am ersten Brett gegen den 236 ELO weniger aufweisenden Zeljko Stankovic zwar mit einem Remis zufrieden geben und Stefan Berger unterlag am dritten Brett dem 105 ELO schwächeren Predrag Miletic. Doch mit zwei Weiss-Siegen sicherten Rodrigo Meier und Adrian Siegel den Zürchern den Einzug in die Achtelfinals.

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