Verpassen Sie die SEM in Bern (27. September bis 4. Oktober) nicht – jetzt anmelden!

ma - Ende nächster Woche beginnt in Bern die Schweizerische Einzelmeisterschaft (SEM) im Rahmen des Jubiläums 125 Jahre Schweizerischer Schachbund (SSB). In den Hauptturnieren I, II und III sowie im Allgemeinen Seniorenturnier hat es noch freie Plätze. Gespielt wird im Kultur-Casino im Zentrum von Bern.

Die SEM ist ein ideales Turnier für Pendler. Bei Bedarf vermitteln Heinz Ernst und Markus Klauser auch kurzfristig günstige Hotelzimmer, Bed & Breakfast und Privatunterkünfte.

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Schweizer Einzelmeisterschaften in Bern: Schach im Schaufenster (neu mit Wettbewerb!) soll ein breites Publikum ansprechen

ma - Ende nächster Woche beginnen im Kultur-Casino in Bern (nicht zu verwechseln mit dem Grand Casino im Berner Kursaal!) die vom 27. September bis 4. Oktober dauernden Schweizer Einzelmeisterschaften (SEM). Um dem 125-Jahr-Jubiläum des Schweizerischen Schachbundes (SSB) einen besonderen Glanz zu verleihen und ein breites Publikum für das königliche Spiel zu begeistern, gibt es rund um die SEM diverse Rahmenveranstaltungen – so auch Schach im Schaufenster, das neu mit einem Wettbewerb verbunden ist.

Im Zentrum steht das bekannte Warenhaus Loeb in unmittelbarer Nähe des Berner Hauptbahnhofs. Dort wird am 26. und 27. September im Schaufenster Schach gespielt. So treffen am Freitag um 10 Uhr am ersten Brett GM Alexander Raetsky und FM Kambez Nuri in einem Show-Wettkampf aufeinander, und um 14 Uhr spielen GM Artur Jussupow und FM Lukas Muheim. Am zweiten Brett findet ab 10 Uhr parallel ein Jugendturnier mit acht Schweizer Nachwuchsspielern statt.

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Die neue «Handy-Regel» wird entschärft

ma - Eine Reihe von Diskussionen während der Olympiade in Tromsö hat dazu geführt, dass die FIDE die seit 1. Juli 2014 gültige «Handy-Regel» abgeschwächt hat.

Nun hat man es doch noch gemerkt: Für kleinere Turniere war die Regel, dass alle Handys und elektronischen Geräte ausserhalb der Turnierräumlichkeiten bleiben müssen, nicht praktikabel. Es ist nun erlaubt, diese ausgeschaltet in einer Tasche mitzuführen. Der Schiedsrichter muss vor Beginn der Runde über die ausgeschalteten Geräte informiert werden. Im Turnierreglement muss auf diese Möglichkeit hingewiesen werden.

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SMM: Réti Zürich und Riehen in der Nationalliga A weiter Kopf an Kopf – Zürich und Luzern zurückgebunden – erste Punkte für Mendrisio

ma - Titelverteidiger Réti Zürich und Vizemeister Riehen gehen gemeinsam als verlustpunktlose Leader in die zentrale Doppel-Schlussrunde vom 11./12. Oktober in Winterthur. Dort treffen sie im letzten Durchgang aufeinander.

Allerdings kam Réti 24 Stunden nach der Galavorstellung in Mendrisio (7:1-Erfolg) gegen Winterthur nur zu einem 4½:3½-Zittersieg. So verlor Rétis Topspieler GM Sebastian Bogner am ersten Brett mit Weiss gegen den 152 ELO-Punkte schwächeren Bundesmeister IM Nico Georgiadis. Neben fünf Unentschieden retteten mit ihren Siegen GM Robert Fontaine (gegen FM Kambez Nuri) und IM Ioannis Georgiadis (gegen FM Emanuel Schiendorfer) dem Titelverteidiger das Punktepaar.

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Schweizer Einzelmeisterschaften in Bern (27. September bis 4. Oktober): GM Vadim Milov gibt sich erstmals die Ehre

ma - Die vom 27. September bis 4. Oktober stattfindenden Schweizer Einzelmeisterschaften (SEM), die zum 125-Jahr-Jubiläum des Schweizerischen Schachbundes (SSB) an entsprechend würdiger Stelle, im Kulturcasino in der Landeshautstadt Bern, über die Bühne gehen, erleben eine Premiere. Erstmals gibt sich Vadim Milov an den nationalen Titelkämpfen die Ehre.

Der 42-jährige Bieler Grossmeister, der seit drei Jahren das Schweizer Bürgerrecht besitzt, zahlreiche Turniere in aller Welt gewonnen und 2004 als damalige Nummer 24 der FIDE-Weltrangliste in der Nationalliga A der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) das Maximum von 9 Punkten aus 9 Partien geholt hat, ist mit 2650 ELO-Punkten gleich die unbestrittene Nummer 1 des Herren-Titelturniers.

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Team-Cup: Titelverteidiger Réti out

ma - Die Achtelfinals des Team-Cups bedeuteten Endstation für Titelverteidiger Réti. Die Zürcher verloren das Derby gegen die aus Spielern des Schachklubs Nimzowitsch bestehende Formation Nimkinger 1:3.

Zwar gewann IM Werner Hug am ersten Brett standesgemäss gegen Jean-Marc Bosch. Doch Lars Bäumer, Sharif Mansoor und Maximilian Seyrich sorgten mit ihren Siegen an den Brettern 2 bis 4 für die Wende.

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Schweizerischer Schachbund (SSB) steht hinter der Wahl von Adrian Siegel ins FIDE-Board und trennt Politik und Sport strikt

ma - Dass der Schweizerische Schachbund auf dem FIDE-Kongress in Tromsö Mitte August die Wiederwahl von Weltschachbund-Präsident Kirsan Iljumschinow unterstützt hatte und SSB-Zentralpräsident Adrian Siegel auf dem Iljumschinow-Ticket als neuer Treasurer (Finanzchef) ins FIDE-Board gewählt worden war, führte in Schweizer Medien zu verschiedenen Reaktionen. Insbesondere wurde hinterfragt, wie die Entscheidung des SSB für die Unterstützung von Kirsan Iljumschinow zustande gekommen war.

«Der SSB-Zentralvorstand als oberstes Führungsorgan unseres Verbandes hatte schon vor meiner eigenen Kandidatur», unterstreicht Adrian Siegel, «die Leistungsausweise, Stärken und Schwächen der beiden FIDE-Präsidentschaftskandidaten Kirsan Iljumschinow und Garry Kasparow abgewogen. Dabei haben wir uns für Iljumschinow ausgesprochen, weil dieser in seiner 19-jährigen Amtszeit bewiesen hat, dass er eine grosse Organisation führen und bedeutende internationale Wettkämpfe organisieren kann und die FIDE-Administration als Sportverband gut funktioniert. Insofern standen für uns primär sportliche und wettkampftechnische Aspekte im Vordergrund, denn unser Verband trennt Sport und Politik strikt.»

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Schweizer Einzelmeisterschaften in Bern: Schach im Schaufenster (neu mit Wettbewerb!) soll ein breites Publikum ansprechen

ma - Ende nächster Woche beginnen im Kultur-Casino in Bern (nicht zu verwechseln mit dem Grand Casino im Berner Kursaal!) die vom 27. September bis 4. Oktober dauernden Schweizer Einzelmeisterschaften (SEM). Um dem 125-Jahr-Jubiläum des Schweizerischen Schachbundes (SSB) einen besonderen Glanz zu verleihen und ein breites Publikum für das königliche Spiel zu begeistern, gibt es rund um die SEM diverse Rahmenveranstaltungen – so auch Schach im Schaufenster, das neu mit einem Wettbewerb verbunden ist.

Im Zentrum steht das bekannte Warenhaus Loeb in unmittelbarer Nähe des Berner Hauptbahnhofs. Dort wird am 26. und 27. September im Schaufenster Schach gespielt. So treffen am Freitag um 10 Uhr am ersten Brett GM Alexander Raetsky und FM Kambez Nuri in einem Show-Wettkampf aufeinander, und um 14 Uhr spielen GM Artur Jussupow und FM Lukas Muheim. Am zweiten Brett findet ab 10 Uhr parallel ein Jugendturnier mit acht Schweizer Nachwuchsspielern statt.

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Schweizer Einzelmeisterschaften in Bern (27. September bis 4. Oktober): GM Vadim Milov gibt sich erstmals die Ehre

ma - Die vom 27. September bis 4. Oktober stattfindenden Schweizer Einzelmeisterschaften (SEM), die zum 125-Jahr-Jubiläum des Schweizerischen Schachbundes (SSB) an entsprechend würdiger Stelle, im Kulturcasino in der Landeshautstadt Bern, über die Bühne gehen, erleben eine Premiere. Erstmals gibt sich Vadim Milov an den nationalen Titelkämpfen die Ehre.

Der 42-jährige Bieler Grossmeister, der seit drei Jahren das Schweizer Bürgerrecht besitzt, zahlreiche Turniere in aller Welt gewonnen und 2004 als damalige Nummer 24 der FIDE-Weltrangliste in der Nationalliga A der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) das Maximum von 9 Punkten aus 9 Partien geholt hat, ist mit 2650 ELO-Punkten gleich die unbestrittene Nummer 1 des Herren-Titelturniers.

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Die neue «Handy-Regel» wird entschärft

ma - Eine Reihe von Diskussionen während der Olympiade in Tromsö hat dazu geführt, dass die FIDE die seit 1. Juli 2014 gültige «Handy-Regel» abgeschwächt hat.

Nun hat man es doch noch gemerkt: Für kleinere Turniere war die Regel, dass alle Handys und elektronischen Geräte ausserhalb der Turnierräumlichkeiten bleiben müssen, nicht praktikabel. Es ist nun erlaubt, diese ausgeschaltet in einer Tasche mitzuführen. Der Schiedsrichter muss vor Beginn der Runde über die ausgeschalteten Geräte informiert werden. Im Turnierreglement muss auf diese Möglichkeit hingewiesen werden.

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Team-Cup: Titelverteidiger Réti out

ma - Die Achtelfinals des Team-Cups bedeuteten Endstation für Titelverteidiger Réti. Die Zürcher verloren das Derby gegen die aus Spielern des Schachklubs Nimzowitsch bestehende Formation Nimkinger 1:3.

Zwar gewann IM Werner Hug am ersten Brett standesgemäss gegen Jean-Marc Bosch. Doch Lars Bäumer, Sharif Mansoor und Maximilian Seyrich sorgten mit ihren Siegen an den Brettern 2 bis 4 für die Wende.

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SMM: Réti Zürich und Riehen in der Nationalliga A weiter Kopf an Kopf – Zürich und Luzern zurückgebunden – erste Punkte für Mendrisio

ma - Titelverteidiger Réti Zürich und Vizemeister Riehen gehen gemeinsam als verlustpunktlose Leader in die zentrale Doppel-Schlussrunde vom 11./12. Oktober in Winterthur. Dort treffen sie im letzten Durchgang aufeinander.

Allerdings kam Réti 24 Stunden nach der Galavorstellung in Mendrisio (7:1-Erfolg) gegen Winterthur nur zu einem 4½:3½-Zittersieg. So verlor Rétis Topspieler GM Sebastian Bogner am ersten Brett mit Weiss gegen den 152 ELO-Punkte schwächeren Bundesmeister IM Nico Georgiadis. Neben fünf Unentschieden retteten mit ihren Siegen GM Robert Fontaine (gegen FM Kambez Nuri) und IM Ioannis Georgiadis (gegen FM Emanuel Schiendorfer) dem Titelverteidiger das Punktepaar.

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Schweizerischer Schachbund (SSB) steht hinter der Wahl von Adrian Siegel ins FIDE-Board und trennt Politik und Sport strikt

ma - Dass der Schweizerische Schachbund auf dem FIDE-Kongress in Tromsö Mitte August die Wiederwahl von Weltschachbund-Präsident Kirsan Iljumschinow unterstützt hatte und SSB-Zentralpräsident Adrian Siegel auf dem Iljumschinow-Ticket als neuer Treasurer (Finanzchef) ins FIDE-Board gewählt worden war, führte in Schweizer Medien zu verschiedenen Reaktionen. Insbesondere wurde hinterfragt, wie die Entscheidung des SSB für die Unterstützung von Kirsan Iljumschinow zustande gekommen war.

«Der SSB-Zentralvorstand als oberstes Führungsorgan unseres Verbandes hatte schon vor meiner eigenen Kandidatur», unterstreicht Adrian Siegel, «die Leistungsausweise, Stärken und Schwächen der beiden FIDE-Präsidentschaftskandidaten Kirsan Iljumschinow und Garry Kasparow abgewogen. Dabei haben wir uns für Iljumschinow ausgesprochen, weil dieser in seiner 19-jährigen Amtszeit bewiesen hat, dass er eine grosse Organisation führen und bedeutende internationale Wettkämpfe organisieren kann und die FIDE-Administration als Sportverband gut funktioniert. Insofern standen für uns primär sportliche und wettkampftechnische Aspekte im Vordergrund, denn unser Verband trennt Sport und Politik strikt.»

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