Newsarchiv Schachbund

Grenke-Open in Karlsruhe: Spitzenrang für FM Fabian Bänziger, aber zu wenig Titelträger als Gegner für eine IM-Norm – Sensationssieg durch IM Vincent Keymer (13)!

FM Fabian Bänziger holte beim Grenke-Open in Karlsruhe erst ½ aus 2 und dann noch 6½ aus 7.

ma - Beim Grenke-Open im deutschen Karlsruhe, mit total 1482 Teilnehmern in drei Kategorien das grösste offene Turnier in Europa, sorgte der 15-jährige Schweizer Fabian Bänziger (Pfäffikon/SZ) für ein Glanzresultat. Der amtierende Schweizer Juniorenmeister kam in der A-Gruppe als Startnummer 141 mit 7 Punkten aus neun Runden als bester FIDE-Meister auf den ausgezeichneten 26. Schlussrang.

Pech allerdings: Obwohl er in den drei letzten Runden gegen drei deutsche Grossmeister 2½ Punkte holte (Siege gegen Leonid Milov und Philipp Schlosser, Remis gegen Falko Bindrich), reichte dieses Top-Ergebnis nicht für seine zweite IM-Norm nach der SEM 2017 in Grächen. Grund: Fabian Bänziger hatte nur diese drei Titelträger als Gegner, für eine IM-Norm braucht es in einem neunrundigen Turnier jedoch deren fünf.

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Spielen Sie die Nationalliga-A-Partien auf der SSB-Homepage nach!

ma - Seit Jahren finden Sie auf der Homepage des Schweizerischen Schachbundes alle Partien der neun Nationalliga-A-Runden in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM). Nun können Sie diese noch bequemer nachspielen.

Nicht weniger als 28 Grossmeister und 36 Internationale Meister befinden sich auf den Spielerlisten der zehn Nationalliga-A-Klubs. Ein Dritter aller NLA-Spieler trägt also einen GM- oder IM-Titel. Das bürgt für hochstehende und spannende Begegnungen.

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Start zur neuen SMM: Luzern gewinnt den Top-Match gegen Riehen – Titelverteidiger Winterthur gegen Aufsteiger Echallens ohne Probleme – Genf revanchiert sich eindrücklich an Mendrisio

ma - Nach der missratenen Vorsaison, in der er als Titelanwärter nur auf dem 8. Platz landete, setzte der Schachklub Luzern zum Auftakt der neuen Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) ein Ausrufezeichen.

Die Innerschweizer gewannen den Top-Match der Nationalliga-A-Startrunde gegen Riehen gleich 5½:2½. Beide Teams spielten ohne ihre nominelle Nummer 1 (bei Riehen fehlte GM Markus Ragger, bei Luzern GM Robert Hübner), waren ansonsten aber ziemlich ausgeglichen. Umso überraschender kam das klare Resultat. Wesentlichen Anteil daran hatten die zwei für Luzern spielenden Junioren, die beide gewannen. FM Fabian Bänziger (15) schlug Sebastian Schmidt-Schäffer, FM Davide Arcuti (18) setzte sich gegen Gregor Haag durch.

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SGM 2017/18: Aufstiegsspiele

brb - Aufstiegsspiele vom 5. Mai 2018

Die Paarungen der 2. Bundesliga (Aufstieg in die 1. Bundesliga):

Bodan 1 - Valais 1 

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Dramatische SGM-Schlussrunde: Gonzen zum zweiten Mal Meister – Titelverteidiger Lyss-Seeland steigt ab – Aufstiegsspiel Bodan - Valais

ma - Der Schachklub Gonzen ist zum zweiten Mal nach 2016 Gruppenmeister. Die Ostschweizer schlugen in der zentralen Schlussrunde der 1. Bundesliga in der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) in Ried bei Kerzers Lyss-Seeland klar mit 6:2. Damit verurteilten sie den Titelverteidiger gleichzeitig zum Abstieg.

Vor der 7. Runde noch mit einem halben Einzelpunkt Vorsprung auf das punktgleiche Gonzen auf Rang 1 gelegen, vergab Nyon die Chancen auf seinen ersten Meistertitel mit einer 3½:4½-Niederlage in einem umstrittenen Match gegen Winterthur (sieben Remis und ein Sieg von GM Noël Studer gegen FM Aurelio Colmenares).

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Nicolas Curien gewinnt überraschend das Oster-Open in Bad Ragaz – Favoritensieg durch GM Christian Bauer in Zürich-Altstetten

ma - Die beiden Schweizer Oster-Open nahmen einen unterschiedlichen Ausgang. In Bad Ragaz gewann überraschend Nicolas Curien (Bern) vor Guido Neuberger (Mastrils). In Zürich-Altstetten setzte sich der topgesetzte französische Grossmeister Christian Bauer vor GM Dejan Pikula (Ser) durch.

Startnummer 8 und 9 auf den Rängen 1 und 2, Startnummer 2 und 1 auf den Plätzen 3 und 4 – die Schlussrangliste in Bad Ragaz bot ein ungewohntes Bild. Nicolas Curien holte als Einziger der 85 Teilnehmer 6 Punkte aus sieben Runden. Der für die Schachgesellschaft Schwarz-Weiss spielende 45-jährige Berner verdiente sich den Sieg mit seinem überzeugenden Schlussprogramm. Erst schlug er in der 6. Runde den als Nummer 2 gesetzten FM Filip Goldstern (Schaffhausen), dann remisierte er im letzten Durchgang gegen Grossmeister Henrik Teske. Der deutsche Topfavorit verpasste damit sogar das Podest.

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Weltmeister Magnus Carlsen spielt am Bieler Schachfestival!

ma - Yannick Pelletier, Turnierdirektor des vom 21. Juli bis 1. August stattfindenden 51. Bieler Schachfestivals, ist ein grosser Coup gelungen. Er konnte für das diesjährige ACCENTUS Grossmeisterturnier Magnus Carlsen, Weltmeister seit 2013, verpflichten.

Dass ein amtierender Schachweltmeister auf Schweizer Boden spielt, ist äusserst selten. Magnus Carlsen hat zwar 2005, 2006, 2007, 2008, 2011 und 2012 schon sechs Mal am Grossmeisterturnier des Bieler Schachfestivals teilgenommen und dieses 2007 und 2011 gewonnen. Jedoch war der 27-jährige Norweger noch nie als Weltmeister in Biel. Seinen ersten WM-Titel holte er 2013.

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Start zur neuen SMM: Siege für die beiden Berner Klubs in der 1. Liga

ma - Zum Auftakt der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) feierten in der 1. Liga von den vier Nationalliga-B-Absteigern einzig die beiden Berner Vereine einen Sieg – allerdings nur knapp.

Der Schachklub Bern bezwang Aufsteiger Basel 5:3, Schwarz-Weiss II schlug Riehen III 4½:3½. Olten musste sich gegen St. Gallen II mit einem 4:4-Unentschieden begnügen, während Bois-Gentil Genf gegen Thun gar 3½:4½ verlor. Auch Neuenburg, das sich nach dem Abstieg aus der Nationalliga A in die 1. Liga zurückzog, startete mit einer (überraschend deutlichen) Niederlage: 1½:6½ gegen Amateurs Genf.

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Start zur SMM: Genf in der Nationalliga-A-Pole-Position – fünf Teams mit Titelambitionen – Titelverteidiger Winterthur neu mit GM Pentala Harikrishna – gleich viele Teams wie im Vorjahr

ma - Die Ausgangslage für die am 25. März beginnende Nationalliga-A-Saison der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) ist ähnlich wie im Vorjahr. Nimmt man die Top-Ten-Spieler von den zehn Teamlisten als Basis, dann liegen mit Genf (2470), Riehen (2464), Titelverteidiger Winterthur (2463) und Zürich (2456) die vier Top-Equipen nur 14 ELO-Punkte auseinander, und auch Luzern (2445) dürfte um den Titel mitreden.

In der Pole-Position befindet sich der Vorjahresdritte Genf, der 2017 seinen fünften Titel nur wegen einer überraschenden 3½:4½-Niederlage in der vorletzten Runde gegen Mendrisio verpasste. Die Genfer, die sich in der Startrunde gleich an Mendrisio revanchieren können, nehmen die neue Meisterschaft mit unverändertem Kader in Angriff. Ganz im Gegensatz zum Vorjahresvierten Riehen, der als Nummer 2 der Nationalliga A einmal mehr einen Anlauf zu seinem ersten Titelgewinn nimmt.

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Christophe Rohrer gewinnt das Open de la Broye in Payerne vor FM Nicolas Grandadam und Theo Stijve

ma - Überraschung in Payerne: Das parallel zum 4. Qualifikationsturnier für die Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 ausgetragene Open de la Broye wurde eine Beute des lediglich als Nummer 11 gestarteten Christophe Rohrer (St-Imier).

Der in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) für den Nationalliga-B-Aufsteiger Biel spielende 19-jährige Junior holte ebenso wie FM Nicolas Grandadam (Neuenburg/Nr. 3) und der Schweizer Vize-Juniorenmeister Theo Stijve (Villars-sur-Glâne/Nr. 7) 4½ Punkte aus fünf Runden. Christophe Rohrer wies aber die klar beste Buchholz-Wertung des Spitzentrios auf. Als bester U16-Spieler kam der lediglich als Nummer 34 gestartete Nicola Ramseyer (Rubigen), der einzig gegen den Turniersieger verlor, mit 4 Punkten auf den hervorragenden 7. Rang.

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Grenke-Open in Karlsruhe: Spitzenrang für FM Fabian Bänziger, aber zu wenig Titelträger als Gegner für eine IM-Norm – Sensationssieg durch IM Vincent Keymer (13)!

FM Fabian Bänziger holte beim Grenke-Open in Karlsruhe erst ½ aus 2 und dann noch 6½ aus 7.

ma - Beim Grenke-Open im deutschen Karlsruhe, mit total 1482 Teilnehmern in drei Kategorien das grösste offene Turnier in Europa, sorgte der 15-jährige Schweizer Fabian Bänziger (Pfäffikon/SZ) für ein Glanzresultat. Der amtierende Schweizer Juniorenmeister kam in der A-Gruppe als Startnummer 141 mit 7 Punkten aus neun Runden als bester FIDE-Meister auf den ausgezeichneten 26. Schlussrang.

Pech allerdings: Obwohl er in den drei letzten Runden gegen drei deutsche Grossmeister 2½ Punkte holte (Siege gegen Leonid Milov und Philipp Schlosser, Remis gegen Falko Bindrich), reichte dieses Top-Ergebnis nicht für seine zweite IM-Norm nach der SEM 2017 in Grächen. Grund: Fabian Bänziger hatte nur diese drei Titelträger als Gegner, für eine IM-Norm braucht es in einem neunrundigen Turnier jedoch deren fünf.

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Nicolas Curien gewinnt überraschend das Oster-Open in Bad Ragaz – Favoritensieg durch GM Christian Bauer in Zürich-Altstetten

ma - Die beiden Schweizer Oster-Open nahmen einen unterschiedlichen Ausgang. In Bad Ragaz gewann überraschend Nicolas Curien (Bern) vor Guido Neuberger (Mastrils). In Zürich-Altstetten setzte sich der topgesetzte französische Grossmeister Christian Bauer vor GM Dejan Pikula (Ser) durch.

Startnummer 8 und 9 auf den Rängen 1 und 2, Startnummer 2 und 1 auf den Plätzen 3 und 4 – die Schlussrangliste in Bad Ragaz bot ein ungewohntes Bild. Nicolas Curien holte als Einziger der 85 Teilnehmer 6 Punkte aus sieben Runden. Der für die Schachgesellschaft Schwarz-Weiss spielende 45-jährige Berner verdiente sich den Sieg mit seinem überzeugenden Schlussprogramm. Erst schlug er in der 6. Runde den als Nummer 2 gesetzten FM Filip Goldstern (Schaffhausen), dann remisierte er im letzten Durchgang gegen Grossmeister Henrik Teske. Der deutsche Topfavorit verpasste damit sogar das Podest.

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Spielen Sie die Nationalliga-A-Partien auf der SSB-Homepage nach!

ma - Seit Jahren finden Sie auf der Homepage des Schweizerischen Schachbundes alle Partien der neun Nationalliga-A-Runden in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM). Nun können Sie diese noch bequemer nachspielen.

Nicht weniger als 28 Grossmeister und 36 Internationale Meister befinden sich auf den Spielerlisten der zehn Nationalliga-A-Klubs. Ein Dritter aller NLA-Spieler trägt also einen GM- oder IM-Titel. Das bürgt für hochstehende und spannende Begegnungen.

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Weltmeister Magnus Carlsen spielt am Bieler Schachfestival!

ma - Yannick Pelletier, Turnierdirektor des vom 21. Juli bis 1. August stattfindenden 51. Bieler Schachfestivals, ist ein grosser Coup gelungen. Er konnte für das diesjährige ACCENTUS Grossmeisterturnier Magnus Carlsen, Weltmeister seit 2013, verpflichten.

Dass ein amtierender Schachweltmeister auf Schweizer Boden spielt, ist äusserst selten. Magnus Carlsen hat zwar 2005, 2006, 2007, 2008, 2011 und 2012 schon sechs Mal am Grossmeisterturnier des Bieler Schachfestivals teilgenommen und dieses 2007 und 2011 gewonnen. Jedoch war der 27-jährige Norweger noch nie als Weltmeister in Biel. Seinen ersten WM-Titel holte er 2013.

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Start zur neuen SMM: Luzern gewinnt den Top-Match gegen Riehen – Titelverteidiger Winterthur gegen Aufsteiger Echallens ohne Probleme – Genf revanchiert sich eindrücklich an Mendrisio

ma - Nach der missratenen Vorsaison, in der er als Titelanwärter nur auf dem 8. Platz landete, setzte der Schachklub Luzern zum Auftakt der neuen Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) ein Ausrufezeichen.

Die Innerschweizer gewannen den Top-Match der Nationalliga-A-Startrunde gegen Riehen gleich 5½:2½. Beide Teams spielten ohne ihre nominelle Nummer 1 (bei Riehen fehlte GM Markus Ragger, bei Luzern GM Robert Hübner), waren ansonsten aber ziemlich ausgeglichen. Umso überraschender kam das klare Resultat. Wesentlichen Anteil daran hatten die zwei für Luzern spielenden Junioren, die beide gewannen. FM Fabian Bänziger (15) schlug Sebastian Schmidt-Schäffer, FM Davide Arcuti (18) setzte sich gegen Gregor Haag durch.

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Start zur neuen SMM: Siege für die beiden Berner Klubs in der 1. Liga

ma - Zum Auftakt der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) feierten in der 1. Liga von den vier Nationalliga-B-Absteigern einzig die beiden Berner Vereine einen Sieg – allerdings nur knapp.

Der Schachklub Bern bezwang Aufsteiger Basel 5:3, Schwarz-Weiss II schlug Riehen III 4½:3½. Olten musste sich gegen St. Gallen II mit einem 4:4-Unentschieden begnügen, während Bois-Gentil Genf gegen Thun gar 3½:4½ verlor. Auch Neuenburg, das sich nach dem Abstieg aus der Nationalliga A in die 1. Liga zurückzog, startete mit einer (überraschend deutlichen) Niederlage: 1½:6½ gegen Amateurs Genf.

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SGM 2017/18: Aufstiegsspiele

brb - Aufstiegsspiele vom 5. Mai 2018

Die Paarungen der 2. Bundesliga (Aufstieg in die 1. Bundesliga):

Bodan 1 - Valais 1 

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Start zur SMM: Genf in der Nationalliga-A-Pole-Position – fünf Teams mit Titelambitionen – Titelverteidiger Winterthur neu mit GM Pentala Harikrishna – gleich viele Teams wie im Vorjahr

ma - Die Ausgangslage für die am 25. März beginnende Nationalliga-A-Saison der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) ist ähnlich wie im Vorjahr. Nimmt man die Top-Ten-Spieler von den zehn Teamlisten als Basis, dann liegen mit Genf (2470), Riehen (2464), Titelverteidiger Winterthur (2463) und Zürich (2456) die vier Top-Equipen nur 14 ELO-Punkte auseinander, und auch Luzern (2445) dürfte um den Titel mitreden.

In der Pole-Position befindet sich der Vorjahresdritte Genf, der 2017 seinen fünften Titel nur wegen einer überraschenden 3½:4½-Niederlage in der vorletzten Runde gegen Mendrisio verpasste. Die Genfer, die sich in der Startrunde gleich an Mendrisio revanchieren können, nehmen die neue Meisterschaft mit unverändertem Kader in Angriff. Ganz im Gegensatz zum Vorjahresvierten Riehen, der als Nummer 2 der Nationalliga A einmal mehr einen Anlauf zu seinem ersten Titelgewinn nimmt.

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Dramatische SGM-Schlussrunde: Gonzen zum zweiten Mal Meister – Titelverteidiger Lyss-Seeland steigt ab – Aufstiegsspiel Bodan - Valais

ma - Der Schachklub Gonzen ist zum zweiten Mal nach 2016 Gruppenmeister. Die Ostschweizer schlugen in der zentralen Schlussrunde der 1. Bundesliga in der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft (SGM) in Ried bei Kerzers Lyss-Seeland klar mit 6:2. Damit verurteilten sie den Titelverteidiger gleichzeitig zum Abstieg.

Vor der 7. Runde noch mit einem halben Einzelpunkt Vorsprung auf das punktgleiche Gonzen auf Rang 1 gelegen, vergab Nyon die Chancen auf seinen ersten Meistertitel mit einer 3½:4½-Niederlage in einem umstrittenen Match gegen Winterthur (sieben Remis und ein Sieg von GM Noël Studer gegen FM Aurelio Colmenares).

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Christophe Rohrer gewinnt das Open de la Broye in Payerne vor FM Nicolas Grandadam und Theo Stijve

ma - Überraschung in Payerne: Das parallel zum 4. Qualifikationsturnier für die Schweizer Meisterschaft U10/U12/U14/U16 ausgetragene Open de la Broye wurde eine Beute des lediglich als Nummer 11 gestarteten Christophe Rohrer (St-Imier).

Der in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) für den Nationalliga-B-Aufsteiger Biel spielende 19-jährige Junior holte ebenso wie FM Nicolas Grandadam (Neuenburg/Nr. 3) und der Schweizer Vize-Juniorenmeister Theo Stijve (Villars-sur-Glâne/Nr. 7) 4½ Punkte aus fünf Runden. Christophe Rohrer wies aber die klar beste Buchholz-Wertung des Spitzentrios auf. Als bester U16-Spieler kam der lediglich als Nummer 34 gestartete Nicola Ramseyer (Rubigen), der einzig gegen den Turniersieger verlor, mit 4 Punkten auf den hervorragenden 7. Rang.

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