Newsarchiv Schachbund

Neue FIDE-Regeln: Regelwidrige Züge im Blitzschach verlieren nicht mehr sofort

Turnierleiter und Schiedsrichter müssen inskünftig in der Lage sein, die Zeitgutschrift von einer oder zwei Minuten auf den elektronischen Uhren schnell einzustellen.

ma - Normalerweise werden die Schachregeln nur alle vier Jahre geändert. Leider wurden einige am 1. Juli 2017 eingeführte Neuerungen nicht zweifelsfrei formuliert. Deshalb wurden die FIDE-Regeln per 1. Januar 2018 an einigen Stellen präzisiert. Dabei wurden sie insbesondere im Blitzschach nochmals geändert. So verliert der erste regelwidrige Zug nicht mehr sofort die Partie.

Bei den regelwidrigen Zügen wurde klargestellt, dass der zweite regelwidrige Zug die Partie verliert – egal welcher Art der erste regelwidrige Zug war. Diese Regelung wurde sodann auf das Blitz- und Schnellschach ausgeweitet, was zur Folge hat, dass der erste regelwidrige Zug nicht mehr sofort verliert. Im Blitzschach bekommt der Gegner eine Zeitgutschrift von einer Minute, im Schnell- und Turnierschach beträgt die Gutschrift zwei Minuten.

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Schweizerische Gruppenmeisterschaft (SGM)

brb - Bundesligen: Resultate der 5. Runde vom 10. Februar 2018

1. Bundesliga

Lyss-Seeland – Riehen 3,5:4,5 (Rau – Brunner 1:0, Milosevic – Degtiarev 1:0, Drabke – Heinz ½:½, Lutz – Pfrommer 0:1, Filipovic – Stankovic 0:1, Kelecevic – Wirthensohn ½:½, Szakolczai – Herbrechtsmeier ½:½, Gast – Haag 0:1).

Wollishofen – Winterthur I 5:3 (O. Moor – Georgiadis ½:½, Gähler – Jenni 1:0, Hochstrasser – Kaczmarczyk 1:0, Umbach – Gähwiler 1:0, Fend – Ballmann 1:0, Albisetti – Hasenohr 0:1, Good – Huss ½:½, Held – Gattenlöhner 0:1).

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Die neue «SSZ» erscheint in wenigen Tagen – Ausschreibung des Bundesturniers in Ittigen

ma - Die erste Ausgabe der «Schweizerischen Schachzeitung» des neuen Jahres ist im Druck und liegt in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

In «SSZ» 1/18 finden Sie auf Deutsch und Französisch die detaillierte Ausschreibung des über die Auffahrtstage vom 10. bis 13. Mai zum ersten Mal im Haus des Sports in Ittigen bei Bern stattfindenden Bundesturniers.

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Die SG Winterthur gewinnt erstmals seit 47 Jahren wieder den Team-Cup – 2½:1½-Finalsieg gegen die Schweizer Fernschachvereinigung

ma - Die Schachgesellschaft Winterthur ist erstmals seit 47 Jahren und zum fünften Mal nach 1966, 1967, 1970 und 1971 Team-Cup-Sieger. Die Eulachstädter gewannen im heimischen Hotel «Banana City» den Final gegen die Schweizer Fernschachvereinigung knapp mit 2½:1½.

Den Sieg für Winterthur ebnete zum dritten Mal hintereinander die einzige im Endspiel vertretene Dame. Die 29-jährige Sarah Krenz, die schon beim 2½:1½-Halbfinalerfolg gegen Fianchetto Bern und beim 2½:1½-Viertelfinalsieg gegen CEG Genevsky Matchwinnerin gewesen war, sorgte mit ihrem Sieg am zweiten Brett gegen René Deubelbeiss für die vorentscheidende 1:0-Führung.

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Die Spielpläne für die SMM 2018 sind online

ma - Sie sind gespannt darauf, ob Sie im März mit einem Heimspiel oder auswärts in die neue Saison der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) 2018 starten?

Auf Spielplan SMM 2018 finden Sie die Antwort! Dort können Sie den gesamten SMM-Spielplan 2018 von der Nationalliga A bis zur 4. Liga downloaden. Alle SMM-Captains sind gebeten, die aus der Datenbank des Schweizerischen Schachbundes (SSB) stammenden Angaben zu Ihrer Person und zum Klub zu überprüfen und allfällige Fehler bis 20. Januar 2018 per Mail an SMM-Leiter Markus Angst (markus.angst@swisschess.ch) zu melden. So können allfällige Fehler vor Fertigstellung der definitiven Spielpläne und deren finalen Aufschaltung auf der SSB-Homepage noch korrigiert werden.

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Am kommenden Wochenende (16.–18. Februar): 17. Burgdorfer Stadthaus-Open im Hotel «Stadthaus»

ma - Am kommenden Wochenende (16.–18. Februar) steht in Burgdorf das zum 17. Mal vom Schachclub Kirchberg organisierte und von Sponsoren aus der Region unterstützte fünfrundige Stadthaus-Open auf dem Programm. Erwartet werden über 100 Spieler(innen) aus der ganzen Welt.

Gespielt wird wiederum im Festsaal des Hotels «Stadthaus». Aktuelle Nummer 1 der Startrangliste ist der Schweizer Grossmeister Vadim Milov (Biel/2632 ELO) vor dem deutschen GM Vitaly Kunin (2583) und dem ukrainischen GM Michail Kasakow (2519), der Sieger von 2015.

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International Solving Contest 2018: GM Roland Baier gewinnt Schweizer Austragung in Bern

ma - Seit 2005 findet jeweils Ende Januar der International Solving Contest (ISC) statt. Der ISC ist ein Lösungsturnier von Schachkompositionen (Probleme und Studien), der weltweit gleichzeitig in allen teilnehmenden Ländern in drei Kategorien durchgeführt wird: Kategorie 1 für erfahrene Löser, Kategorie 2 für neue und Gelegenheitslöser, Kategorie 3 für Jugendliche unter 13 Jahre. Dieses Jahr haben 602 Löser in 31 Ländern an 46 Orten teilgenommen, womit ein neuer Teilnehmerrekord erzielt wurde.

Gesamtsieger der Kategorie 1 mit 269 Teilnehmern wurde überlegen der siebenfache Ex-Weltmeister Piotr Murdzia (Polen) vor der überraschenden 22-jährigen Russin Anna Bylinkina und dem deutschen Grossmeister Boris Tummes. Die Schweizer Austragung wurde im Lokal des Schachklubs Bern durchgeführt und von Franziska Iseli als lokaler Turnierdirektorin geleitet. Bester der sieben Teilnehmer der Kategorie 1 war GM Roland Baier, der mit 37,5 Punkten den geteilten 24.–25. provisorischen Gesamtrang belegte.

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Schweizerische Gruppenmeisterschaft (SGM)

brb - Bundesligen: Resultate der 4. Runde vom 27. Januar 2018

1. Bundesliga

Nyon – Riehen 4,5:3,5 (Petrov – Degtiarev ½:½, Netzer – Heinz 1:0, Ondozi – Wirthensohn1:0, Botta – Rüfenacht ½:½, Bondar – Giertz ½:½, Buss – Haag 0:1, Brailly-Vignal – Erismann ½:½, Rasch – Herbrechtsmeier ½:½).

Winterthur I – Gonzen 3,5:4,5 (Georgiadis – Hera ½:½, Jenni – Bogner 0:1, Kaczmarczyk – Ovseyevych 1:0, Schiendorfer – V. Atlas 0:1, Ballmann – Henrichs ½:½, Hasenohr – Fröwis ½:½, Huss – Kessler ½:½, Balcerak – Bänziger ½:½).

 

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Schweizerische Gruppenmeisterschaft (SGM)

brb - Bundesligen: Resultate der 3. Runde vom 13. Januar 2018

1. Bundesliga

Kirchberg – Lyss-Seeland 3,5:4,5 (Kunin – Rau 1:0, M. Lehmann – Drabke 0:1, Turdyev – Shytaj 1:0, A. Lehmann – Filipovic ½:½, L. Rindlisbacher – Lekic 0:1, L. Muheim – Lutz 0:1, Adler – Milosevic ½:½, Georgescu – Kelecevic ½:½).

Gonzen – Nyon 4,5:3,5 (Hera – Delchev 1:0, Bogner – Petrov ½:½, Ovseyevych – Netzer 1:0, Korpa – Colmenares 1:0, Kessler – Joie 0:1, Henrichs – Botta 1:0, V. Atlas – Ondozi 0:1, Bänziger – Boffa 0:1).

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GM Boris Chatalbashev gewinnt das Basler Schachfestival in Riehen – GM Vadim Milov als bester Schweizer Dritter

ma - Boris Chatalbashev entschied das von nur noch 51 Spielern (Vorjahr: 107) bestrittene Meister-Open des Basler Schachfestivals im Hotel «Landgasthof» in Riehen für sich.

Der 43-jährige Bulgare Boris Chatalbashev, der bei der FIDE jedoch unter neutraler Flagge gemeldet ist, kam ebenso wie der Deutsche GM Andreas Heimann und der Schweizer GM Vadim Milov auf sieben Punke aus neun Runden und sicherte sich dank der besseren Drittwertung gegenüber Heimann den ersten Platz im Meister-Open. Die drei Besten blieben ungeschlagen und holten je fünf Siege und vier Remis, wobei die drei Direktduelle jeweils unentschieden endeten. Zweitbester Schweizer wurde FM Kaspar Kappeler, gefolgt von Daniel Fischer, die beide fünf Punkte holten.

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Neue FIDE-Regeln: Regelwidrige Züge im Blitzschach verlieren nicht mehr sofort

Turnierleiter und Schiedsrichter müssen inskünftig in der Lage sein, die Zeitgutschrift von einer oder zwei Minuten auf den elektronischen Uhren schnell einzustellen.

ma - Normalerweise werden die Schachregeln nur alle vier Jahre geändert. Leider wurden einige am 1. Juli 2017 eingeführte Neuerungen nicht zweifelsfrei formuliert. Deshalb wurden die FIDE-Regeln per 1. Januar 2018 an einigen Stellen präzisiert. Dabei wurden sie insbesondere im Blitzschach nochmals geändert. So verliert der erste regelwidrige Zug nicht mehr sofort die Partie.

Bei den regelwidrigen Zügen wurde klargestellt, dass der zweite regelwidrige Zug die Partie verliert – egal welcher Art der erste regelwidrige Zug war. Diese Regelung wurde sodann auf das Blitz- und Schnellschach ausgeweitet, was zur Folge hat, dass der erste regelwidrige Zug nicht mehr sofort verliert. Im Blitzschach bekommt der Gegner eine Zeitgutschrift von einer Minute, im Schnell- und Turnierschach beträgt die Gutschrift zwei Minuten.

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Am kommenden Wochenende (16.–18. Februar): 17. Burgdorfer Stadthaus-Open im Hotel «Stadthaus»

ma - Am kommenden Wochenende (16.–18. Februar) steht in Burgdorf das zum 17. Mal vom Schachclub Kirchberg organisierte und von Sponsoren aus der Region unterstützte fünfrundige Stadthaus-Open auf dem Programm. Erwartet werden über 100 Spieler(innen) aus der ganzen Welt.

Gespielt wird wiederum im Festsaal des Hotels «Stadthaus». Aktuelle Nummer 1 der Startrangliste ist der Schweizer Grossmeister Vadim Milov (Biel/2632 ELO) vor dem deutschen GM Vitaly Kunin (2583) und dem ukrainischen GM Michail Kasakow (2519), der Sieger von 2015.

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Schweizerische Gruppenmeisterschaft (SGM)

brb - Bundesligen: Resultate der 5. Runde vom 10. Februar 2018

1. Bundesliga

Lyss-Seeland – Riehen 3,5:4,5 (Rau – Brunner 1:0, Milosevic – Degtiarev 1:0, Drabke – Heinz ½:½, Lutz – Pfrommer 0:1, Filipovic – Stankovic 0:1, Kelecevic – Wirthensohn ½:½, Szakolczai – Herbrechtsmeier ½:½, Gast – Haag 0:1).

Wollishofen – Winterthur I 5:3 (O. Moor – Georgiadis ½:½, Gähler – Jenni 1:0, Hochstrasser – Kaczmarczyk 1:0, Umbach – Gähwiler 1:0, Fend – Ballmann 1:0, Albisetti – Hasenohr 0:1, Good – Huss ½:½, Held – Gattenlöhner 0:1).

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International Solving Contest 2018: GM Roland Baier gewinnt Schweizer Austragung in Bern

ma - Seit 2005 findet jeweils Ende Januar der International Solving Contest (ISC) statt. Der ISC ist ein Lösungsturnier von Schachkompositionen (Probleme und Studien), der weltweit gleichzeitig in allen teilnehmenden Ländern in drei Kategorien durchgeführt wird: Kategorie 1 für erfahrene Löser, Kategorie 2 für neue und Gelegenheitslöser, Kategorie 3 für Jugendliche unter 13 Jahre. Dieses Jahr haben 602 Löser in 31 Ländern an 46 Orten teilgenommen, womit ein neuer Teilnehmerrekord erzielt wurde.

Gesamtsieger der Kategorie 1 mit 269 Teilnehmern wurde überlegen der siebenfache Ex-Weltmeister Piotr Murdzia (Polen) vor der überraschenden 22-jährigen Russin Anna Bylinkina und dem deutschen Grossmeister Boris Tummes. Die Schweizer Austragung wurde im Lokal des Schachklubs Bern durchgeführt und von Franziska Iseli als lokaler Turnierdirektorin geleitet. Bester der sieben Teilnehmer der Kategorie 1 war GM Roland Baier, der mit 37,5 Punkten den geteilten 24.–25. provisorischen Gesamtrang belegte.

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Die neue «SSZ» erscheint in wenigen Tagen – Ausschreibung des Bundesturniers in Ittigen

ma - Die erste Ausgabe der «Schweizerischen Schachzeitung» des neuen Jahres ist im Druck und liegt in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

In «SSZ» 1/18 finden Sie auf Deutsch und Französisch die detaillierte Ausschreibung des über die Auffahrtstage vom 10. bis 13. Mai zum ersten Mal im Haus des Sports in Ittigen bei Bern stattfindenden Bundesturniers.

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Schweizerische Gruppenmeisterschaft (SGM)

brb - Bundesligen: Resultate der 4. Runde vom 27. Januar 2018

1. Bundesliga

Nyon – Riehen 4,5:3,5 (Petrov – Degtiarev ½:½, Netzer – Heinz 1:0, Ondozi – Wirthensohn1:0, Botta – Rüfenacht ½:½, Bondar – Giertz ½:½, Buss – Haag 0:1, Brailly-Vignal – Erismann ½:½, Rasch – Herbrechtsmeier ½:½).

Winterthur I – Gonzen 3,5:4,5 (Georgiadis – Hera ½:½, Jenni – Bogner 0:1, Kaczmarczyk – Ovseyevych 1:0, Schiendorfer – V. Atlas 0:1, Ballmann – Henrichs ½:½, Hasenohr – Fröwis ½:½, Huss – Kessler ½:½, Balcerak – Bänziger ½:½).

 

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Die SG Winterthur gewinnt erstmals seit 47 Jahren wieder den Team-Cup – 2½:1½-Finalsieg gegen die Schweizer Fernschachvereinigung

ma - Die Schachgesellschaft Winterthur ist erstmals seit 47 Jahren und zum fünften Mal nach 1966, 1967, 1970 und 1971 Team-Cup-Sieger. Die Eulachstädter gewannen im heimischen Hotel «Banana City» den Final gegen die Schweizer Fernschachvereinigung knapp mit 2½:1½.

Den Sieg für Winterthur ebnete zum dritten Mal hintereinander die einzige im Endspiel vertretene Dame. Die 29-jährige Sarah Krenz, die schon beim 2½:1½-Halbfinalerfolg gegen Fianchetto Bern und beim 2½:1½-Viertelfinalsieg gegen CEG Genevsky Matchwinnerin gewesen war, sorgte mit ihrem Sieg am zweiten Brett gegen René Deubelbeiss für die vorentscheidende 1:0-Führung.

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Schweizerische Gruppenmeisterschaft (SGM)

brb - Bundesligen: Resultate der 3. Runde vom 13. Januar 2018

1. Bundesliga

Kirchberg – Lyss-Seeland 3,5:4,5 (Kunin – Rau 1:0, M. Lehmann – Drabke 0:1, Turdyev – Shytaj 1:0, A. Lehmann – Filipovic ½:½, L. Rindlisbacher – Lekic 0:1, L. Muheim – Lutz 0:1, Adler – Milosevic ½:½, Georgescu – Kelecevic ½:½).

Gonzen – Nyon 4,5:3,5 (Hera – Delchev 1:0, Bogner – Petrov ½:½, Ovseyevych – Netzer 1:0, Korpa – Colmenares 1:0, Kessler – Joie 0:1, Henrichs – Botta 1:0, V. Atlas – Ondozi 0:1, Bänziger – Boffa 0:1).

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Die Spielpläne für die SMM 2018 sind online

ma - Sie sind gespannt darauf, ob Sie im März mit einem Heimspiel oder auswärts in die neue Saison der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) 2018 starten?

Auf Spielplan SMM 2018 finden Sie die Antwort! Dort können Sie den gesamten SMM-Spielplan 2018 von der Nationalliga A bis zur 4. Liga downloaden. Alle SMM-Captains sind gebeten, die aus der Datenbank des Schweizerischen Schachbundes (SSB) stammenden Angaben zu Ihrer Person und zum Klub zu überprüfen und allfällige Fehler bis 20. Januar 2018 per Mail an SMM-Leiter Markus Angst (markus.angst@swisschess.ch) zu melden. So können allfällige Fehler vor Fertigstellung der definitiven Spielpläne und deren finalen Aufschaltung auf der SSB-Homepage noch korrigiert werden.

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GM Boris Chatalbashev gewinnt das Basler Schachfestival in Riehen – GM Vadim Milov als bester Schweizer Dritter

ma - Boris Chatalbashev entschied das von nur noch 51 Spielern (Vorjahr: 107) bestrittene Meister-Open des Basler Schachfestivals im Hotel «Landgasthof» in Riehen für sich.

Der 43-jährige Bulgare Boris Chatalbashev, der bei der FIDE jedoch unter neutraler Flagge gemeldet ist, kam ebenso wie der Deutsche GM Andreas Heimann und der Schweizer GM Vadim Milov auf sieben Punke aus neun Runden und sicherte sich dank der besseren Drittwertung gegenüber Heimann den ersten Platz im Meister-Open. Die drei Besten blieben ungeschlagen und holten je fünf Siege und vier Remis, wobei die drei Direktduelle jeweils unentschieden endeten. Zweitbester Schweizer wurde FM Kaspar Kappeler, gefolgt von Daniel Fischer, die beide fünf Punkte holten.

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